Alles im Fluss in Sachsen-Anhalt!? Die Beilage zur Wasserausstellung

Das Bild zeigt Elemente der Wasserausstellung für Sachsen-Anhalt dazu den Titel Alles im Fluss!? Die Wasserausstellung für Sachsen-Anhalt

Wasser formt unser Bundesland – sichtbar und unsichtbar. Es verdunstet über der Magdeburger Börde, fließt durch Elbe und Saale, regnet sich im Harz ab und versickert in den sandigen Böden der Altmark. Dabei ist es Lebensgrundlage, Naturgewalt und kostbare Ressource zugleich. Doch Klimakrise und menschliche Eingriffe setzen Sachsen-Anhalts Wasserressourcen zunehmend unter Druck. Damit werden die Folgen für Mensch, Natur, sowie auch für Landwirtschaft und Industrie immer drängender. »Alles im Fluss!? Die Wasserausstellung für Sachsen-Anhalt« beleuchtet ausgewählte Wasserfragen unserer Region und fragt: Was können wir politisch und privat tun, damit auch in Zukunft genug sauberes Wasser zur Verfügung steht? 

Dieser Text ist der Volltext zur Beilage unserer Regionalausstellung und enthält sämtlicher Quellenangaben und Links zu weiterführenden Informationen. Hier geht es direkt zur Beilage der Wasserausstellung als pdf zum Download bzw. zur Bestellung als Faltblatt. 

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7 Fakten zu Wasser in Sachsen-Anhalt

  1. Dürrehotspot Sachsen-Anhalt: Der mittlere Jahresniederschlag liegt mit rund 560 mm knapp 30 % unter dem Bundesdurchschnitt.[1]
  2. Klimakrise, Wasserkrise und Krise der Artenvielfalt sind eng miteinander verbunden: Immer mehr kleine Stillgewässer verschwinden - und mit ihnen der Lebensraum von Fröschen und anderen Amphibien. Ihre Bestände sind um bis zu 90 % eingebrochen.[2]
  3. Der landwirtschaftliche Wasserverbrauch steigt drastisch: In den Jahren 2018 – 2023 sind die registrierten Wasserentnahmen zur landwirtschaftlichen Bewässerung im Vergleich zu den Vorjahren um 37 % gestiegen.[3]
  4. Viel Wasser für wenig Geld: Allein im Tagebau Profen werden jährlich knapp 30 Millionen Kubikmeter Grundwasser entnommen - das ist mehr als die Menschen in Magdeburg, Halle und Dessau-Roßlau zusammen verbrauchen. Für den Großteil bezahlt der Konzern keinen Cent.[4]
  5. Moore müssen für den Klimaschutz wieder nass: Durch die flächendeckende Entwässerung stoßen trockengelegte Moorböden in Sachsen-Anhalt etwa so viele Treibhausgase aus wie alle Öl- und Gasheizungen in Privathaushalten zusammen.[5]
  6. Die Elbe - wertvolle Lebensader, aber unbedeutende Wasserstraße: Immer häufiger verhindert Niedrigwasser einen verlässlichen Gütertransport. Trotzdem wird am Fluss weiter zugunsten der Schifffahrt und zulasten der Ökologie gebaut.[6]
  7. Land unter in Sachsen-Anhalt: Die Flüsse haben einen Großteil ihres ursprünglichen Überschwemmungsgebiets verloren. Auf etwa 17 % der Landesfläche besteht erhebliches Schadens-Risiko für Hochwasser.[7] 

 

Dürre und Hochwasser in Sachsen-Anhalt: zwei Übel einer Medaille

2002: Sachsen-Anhalt wird im Sommer vom Jahrhundert-Hochwasser der Elbe getroffen. Ganze Regionen werden überflutet und gesamte Landstriche zerstört.[8]

2003: Das Bundesland wie auch der Rest von Mitteleuropa ächzen unter einer extremen Dürre. Die Trockenheit geht einher mit drastischen Schäden für die Natur, Land- und Forstwirtschaft.[9]

2013: Sachsen-Anhalt wird vom nächsten Katastrophen-Hochwasser heimgesucht. Zehntausende Menschen müssen ihr Zuhause verlassen, viele von ihnen verlieren ihr Hab und Gut.[10]

2018, 2019, 2020, 2022: Ein Dürresommer jagt den nächsten. Ernteausfälle, sinkende Grundwasserspiegel, trockene Bäche und geschädigte Wälder sind die Folge.[11]

 

Zu nass und zu trocken

Dürre und Hochwasser sind natürliche Ereignisse, die sich durch die Klimakrise und die tiefgreifenden menschlichen Eingriffe in den Wasserhaushalt zunehmend verschärfen. Sachsen-Anhalt hat sich in den letzten 150 Jahren bereits um rund 1,5 °C erwärmt, wodurch die Verdunstung steigt und sowohl Trockenphasen als auch Starkregenereignisse häufiger und intensiver werden.[12] Schon jetzt ist kaum ein anderes Bundesland so trocken wie Sachsen-Anhalt. 

Diese klimatischen Veränderungen treffen auf eine Landschaft, deren natürliche Schwammfunktion weitgehend verlorengegangen ist: Flüsse wurden begradigt und von ihren Auen abgetrennt, Moore, Feuchtgebiete und Wiesen entwässert, Mulden verkippt, Böden intensiv genutzt und Flächen versiegelt. Dadurch ist die Landschaft anfälliger gegenüber Trockenheit und kann auch Hochwasser nicht mehr gut abpuffern. Treffen nach einer Trockenphase plötzlich große Mengen Regen auf ausgetrocknete Böden, kann das Wasser nicht versickern, fließt stattdessen oberirdisch ab und erhöht die Gefahr für Überschwemmungen.[13] Hinzu kommen menschgemachte Belastungen der Wasserqualität durch Landwirtschaft, Industrie oder auch (Klein)Kläranlagen - zum Beispiel durch Einträge von Düngemitteln, Arznei, Pestiziden, Chemikalien oder Mikroplastik.[14]

Weniger da und mehr gebraucht

Viele der Folgen sind heute schon spürbar: Starkregen und Überschwemmungen stellen eine Gefahr für Leib und Leben dar und können binnen kurzer Zeit ganze Infrastrukturen zerstören. Allein das Hochwasser 2013 hinterließ Schäden in Milliardenhöhe.[15] Die zunehmende Trockenheit zeigt sich insbesondere durch sinkende Grundwasserspiegel, Trockenfallen von Gewässern oder aufgerissene Böden. Der Wassermangel bedroht empfindliche Ökosysteme wie Feuchtgebiete, Kleingewässer oder Auen und mit ihnen die vielen wertvollen Tier- und Pflanzenarten, die sie beheimaten. Ernteausfälle, Waldschäden, Einschränkungen in der Schifffahrt und im Tourismus verursachen zudem immense wirtschaftliche Schäden.[16] 

Durch die voranschreitende Erwärmung wird sich in Zukunft in vielen Regionen des Landes das Wasserdefizit verschärfen. Besonders betroffen sind die ohnehin trockenen Tieflandregionen im Bereich Mansfelder Land, Magdeburger Börde, und der Altmark.[17] Insgesamt nehmen Extremwetterereignisse wie Dürre und Starkregen weiter zu, die Sommer werden trockener und die Hitzebelastung steigt.[18] Wenn der Druck auf unsere Wasserressourcen steigt, verschärfen sich auch Nutzungskonflikte zum Beispiel zwischen Landwirtschaft, Industrie, Trinkwasserversorgung, Energieerzeugung und Ökosystemen. 

Was tun? Was tun! 

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, gewinnen Forderungen nach transparenter Priorisierung der Wasserverteilung sowie Anpassungen der Auflagen und Entgelte für Wassernutzende an Bedeutung. Ein zentraler Hebel im Umgang mit der Wasserkrise liegt darin, wieder mehr Wasser in der Landschaft zurückzuhalten und so den natürlichen Wasserhaushalt zu stabilisieren. Mit der Reform des Landeswassergesetzes aus 2025 erhält dieser Ansatz auch rechtlich Rückenwind.[19]

Besonders vielversprechend sind dabei naturbasierte Lösungen, die Wasser-, Klima-, Natur- und Artenschutz verbinden:[20] Renaturierte Auen, Moore und Feuchtgebiete speichern Wasser, puffern Hochwasser und Dürre ab, filtern Schadstoffe und binden Kohlenstoff. In der Landwirtschaft gibt es zahlreiche Ansätze, um den Wasserrückhalt zu verbessern und Böden widerstandsfähiger zu machen – etwa durch konservierende Bodenbearbeitung, Agroforstsysteme oder ein angepasstes Drainagemanagement. In Städten und Gemeinden helfen Entsiegelungen, mehr Stadtgrün und dezentrale Regenwasserversickerung dabei, Wasser vor Ort zu halten, das Mikroklima zu verbessern und Hitzebelastungen zu reduzieren. Gleichzeitig können durch Waldumbau anfällige Monokulturen durch klimaresistentere und vielfältigere Mischwälder ersetzt werden.[21] Insgesamt gilt: Je besser unsere Landschaften wieder wie Schwämme funktionieren, umso mehr steigt ihre Widerstandskraft gegenüber Extremwetter – und desto geringer sind die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgekosten.[22]

Von Altmark bis Burgenlandkreis: Mit gutem Beispiel voran

Im Cheiner Torfmoor am Grünen Band bei Salzwedel hat der BUND Sachsen-Anhalt e.V. durch aktive Stauhaltung und extensive Bewirtschaftung ein buntes Mosaik aus artenreichen Feuchtwiesen, Moor- und Sumpfwäldern erhalten. Während die umliegenden Landschaften unter der Trockenheit leiden, sind die Wasserstände im Cheiner Torfmoor ausgeglichen – der Schwamm funktioniert. Besucher können hier je nach Jahreszeit die Blütenpracht der Orchideen, Vielfalt der Schmetterlinge oder Rufe der Kraniche bewundern. (Link zur Seite des BUND Sachsen-Anhalt und zum Cheiner Torfmoor)

Auf dem Hof Sonnengut bei Freyburg zeigen Claudia und Gerhard Gerster, wie klimaangepasste und ökologische Landwirtschaft gelingen kann. Durch angepasste Bewirtschaftung wie zum Beispiel dem Anlegen kleiner Dämme auf dem Acker, Humusaufbau, trockenresistenter Sortenwahl und ganzjähriger Bodenbedeckung mit Zwischenfruchtkulturen können sie Wasser sparen, die Bodenfruchtbarkeit erhalten und ihren wertvollen Acker vor Erosion schützen. Agroforstsysteme, also Baum- und Strauchreihen auf den Feldern, beschatten zudem ihre Kulturen, verbessern das Mikroklima und erhöhen gleichzeitig die Artenvielfalt. (Link zur Seite des Sonnengut Gerster)

Für eine flächendeckende Umsetzung von Maßnahmen braucht es jedoch mehr als Einzelprojekte: entscheidend sind politischer Wille, passende Anreiz- und Förderinstrumente und eine Verwaltung, die Maßnahmen zur Klimaanpassung aktiv ermöglicht statt hemmt.

Weiterführende Literatur (Auswahl) 

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (2023): Nationale Wasserstrategie, Berlin. 

BUND e.V. (2025): Grundwasserstress in Deutschland: Überblicksstudie – Struktureller und akuter Grundwasserstress durch öffentliche und nichtöffentliche Entnahme auf Ebene der Landkreise. Frankfurt am Main. 

Bund/Länder- Arbeitsgemeinschaft Wasser (2020): Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserwirtschaft – Bestandsaufnahme, Handlungsoptionen und strategische Handlungsfelder, Berlin. 

Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (2022): Umgang mit Zielkonflikten bei der Anpassung der Wasserwirtschaft an den Klimawandel, Berlin. 

CORRECTIV (2023): Nach CORRECTIV-Klage - Sachsen-Anhalt gibt Daten zu größten Wasserschluckern heraus. Online unter: https://correctiv.org/aktuelles/kampf-um-wasser/2023/02/14/nach-klage-s…, zuletzt eingesehen: 15.05.2026. 

Greifswald Moor Centrum (o.J.): MoorWissen – Infoplattform zum Thema Moor und Klimaschutz. Online unter: www.moorwissen.de, zuletzt eingesehen: 15.05.2026. 

Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (2013): Klimafolgenstudie 2012 – Wasser. Berichte des LAU, Heft 5. 

Leibnitz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (2023): Kleine Stillgewässer: Hotspots der Biodiversität – besonders wertvoll, aber stark bedroht. Handlungsoptionen für Schutz und Wiederherstellung. IGB Dossier, Berlin.

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt (2020): Klimawandel in Sachsen-Anhalt – Monitoringbericht 2020, Magdeburg. 

Oekom e.V. (2023): Globale Wasserkrise – Lebenselixier unter Druck. Politische Ökologie, oekom Verlag, München. 

Patt H, Jüpner R (Hrsg.) (2020): Hochwasser Handbuch – Auswirkungen und Schutz. Springer Vieweg, Wiesbaden. 

Schulz, E., Scharun, C. (2023): Bestimmungsfaktoren für landwirtschaftliche Bewässerungsbedarfe und regionale Governance-Ansätze zur Konfliktreduktion in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Grundwasser - Zeitschrift der Fachsektion Hydrogeologie (28), S. 189–205. 

Umweltbundesamt (o.J.): Naturbasierte Lösungen. Online unter: https://www.umweltbundesamt.de/naturbasierte-loesungen-fuer-den-klima#d…, zuletzt eingesehen: 15.05.2026. 

Zukunftskommission Landwirtschaft (2021): Zukunft Landwirtschaft – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Berlin. 


 


[1] Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft & Energie Sachsen-Anhalt (2020): Klimawandel in Sachsen-Anhalt - Monitoringbericht. S.  20, Magdeburg. 

[2] Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Sachsen-Anhalt (2024): Amphibienbestände in Sachsen-Anhalt bis zu 90 % eingebrochen. Online unter: https://mwu.sachsen-anhalt.de/artikel-detail/amphibienbestaende-in-sach…, zuletzt eingesehen: 15.05.2026. 

[3] Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt (2026): Antwort auf eine schriftliche Anfrage.

[4] Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt (2026): Antwort auf eine schriftliche Anfrage. 

[5] Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Sachsen-Anhalt (2023): Sachsen-Anhalt plant vorerst drei Pilotprojekte zur Renaturierung von Mooren. Online unter: https://mwu.sachsen-anhalt.de/artikel-detail/sachsen-anhalt-plant-vorerst-drei-pilotprojekte-zur-renaturierung-von-mooren, zuletzt eingesehen: 15.05.2025. 

[6] BUND Sachsen e.V.: Elbe hat als Wasserstraße ausgedient. Online unter: https://www.bund-sachsen.de/service/presse/detail/news/elbe-hat-als-was…, zuletzt eingesehen: 23.06.2026. 

[7] Interview mit Sven Schulz (Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Sachsen-Anhalt), 2024; Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (o.J.): Vorläufige Bewertung des Hochwasserrisikos. Online unter: https://lhw.sachsen-anhalt.de/planen-bauen/eu-risikomanagement/vorlaeuf…, zuletzt eingesehen: 10.05.2026. 

[8] Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (o.J.): Jahrhundert-Hochwasser. Online unter: https://www.katrima.de/DE/Schadensereignisse/2000-2009/2002_2_Jahrhunde…, zuletzt eingesehen: 23.06.2026.

[9] Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (o.J.): Hitzewelle und Dürre. Online unter: https://www.katrima.de/DE/Schadensereignisse/2000-2009/2003_1_Hitzewell…, zuletzt eingesehen: 04.05.2026.

[10] Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (o.J.): Elbe-Donau-Hochwasser. Online unter: https://www.katrima.de/DE/Schadensereignisse/2010-2019/2013_1_Elbe-Dona…, zuletzt eingesehen: 20.05.2026. 

[11] Umweltbundesamt (o.J.): Trockenheit in Deutschland Fragen und Antworten. Online unter: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/extremereignisseklimawande…, zuletzt eingesehen: 10.06.2026.

[12] Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft & Energie Sachsen-Anhalt (2020): Klimawandel in Sachsen-Anhalt – Monitoringbericht. S. 13, 24, 41, 43, Magdeburg.

[13] Scheub und Schwarzer (2023): Regeneration ist möglich. In: Oekom e.V. (Hg.): Globale Wasserkrise, S. 90; Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (2023): Nationale Wasserstrategie. S. 18; Herren (2023): Die Wasserkrise ist hausgemacht. In: Oekom e.V. (Hg.): Globale Wasserkrise, S. 64.

[14] Heinrich-Böll-Stiftung (2025): Wasseratlas. S. 20 f, Berlin. 

[15] Land Sachsen-Anhalt (2014): Bericht der Landesregierung zur Hochwasserkatastrophe 2013. S. 23f, Magdeburg. 

[16] Umweltbundesamt (o.J.): Trockenheit in Deutschland – Fragen und Antworten. Online unter: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/extremereignisseklimawande…, zuletzt eingesehen: 15.05.2026.

[17]Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (2013): Klimafolgenstudie 2012 – Wasser (Band 2): Untersuchung zu den Folgen des Klimawandels in Sachsen-Anhalt. Berichte des LAU Heft 5, S. 71ff, Halle (Saale). 

[18] Regionales Klimainformationssystem für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (o.J.): Klimaprojektion Sachsen-Anhalt. Online unter: https://rekis.hydro.tu-dresden.de/wissen/sachsen-anhalt/klima-info/klim…, zuletzt eingesehen: 15.05.2026.

[19] Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt: Wassergesetz Sachsen-Anhalt. Online unter: https://mwu.sachsen-anhalt.de/umwelt/wasser/wassergesetz, zuletzt eingesehen: 15.05.2026.

[20] Climate ADAPT (o.J.): Naturbasierte Lösungen. Online unter: https://www.umweltbundesamt.de/naturbasierte-loesungen-fuer-den-klima#n…, zuletzt eingesehen: 15.05.2026. 

[21] Umweltbundesamt (o.J.): Landschaftswasserhaushalt stabilisieren. Online unter: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/extremereignisseklimawande…, zuletzt eingesehen: 15.05.2026. 

[22] Umweltbundesamt (2024): Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserverfügbarkeit – Anpassungen an Trockenheit und Dürre in Deutschland. S. 29, 307, Dessau-Roßlau. 

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