Lade Veranstaltungen

← Zurück zu Veranstaltungen

Universitätsbobliothek | Tagungsraum im EG

+ Google Karte
Universitätsplatz 2
Magdeburg,

Juni 2016

Wege in die Postwachstumsgesellschaft | Magdeburg

22. Juni 2016 | 19:00 - 21:00
Universitätsbobliothek | Tagungsraum im EG, Universitätsplatz 2
Magdeburg,

Um in einer sozial und ökologisch gerechteren Welt leben zu können, brauchen wir einen tiefgreifenden systemischen Wandel. Wir diskutieren wie Gesellschaft jenseits von Wachstums- und Profitorientierung aussehen und funktionieren kann.

Mehr erfahren »

Juni 2018

Nein heißt Nein – und alles gut?

28. Juni 2018 | 18:00 - 20:00
Universitätsbobliothek | Tagungsraum im EG, Universitätsplatz 2
Magdeburg,

Bislang war bei sexuellen Übergriffen ein klares „Nein“ war nicht ausreichend, um Widerwillen auszudrücken. Wer sich nicht deutlich genug wehrte, fiel durch die Lücke im Strafgesetz, die Täter wurden freigesprochen. Erst nach den rassistisch aufgeladenen Debatten zu Silvesterübergriffen in Köln wurde im Jahr 2016 der §177 des Strafgesetzbuchs reformiert. Im Vortrag wird sich die Juristin Romy Klimke kritisch mit der Strafrechtsreform auseinandersetzen.

Mehr erfahren »

November 2018

Von „richtigen“ Schwulen und konvertierten Christ*innen | Vortag Gender im Recht

13. November 2018 | 18:30 - 20:30
Universitätsbobliothek | Tagungsraum im EG, Universitätsplatz 2
Magdeburg,

Minderheiten und stigmatisierte Gruppen erleben Gewalt und Verfolgung auf Grund ihrer Hautfarbe, sexuellen Orientierung oder ihres Geschlechts. Rechtliche Vorgaben, die marginalisierte Gruppen schützen, können für Betroffene einen enormen Unterschied machen, bürgen aber auch die Gefahr der Essentialisierung von Identität.

Mehr erfahren »

April 2019

Antifeministische Diskursstrategien | Die Rhetorik der Rechten

29. April 2019 | 18:00 - 20:00
Universitätsbobliothek | Tagungsraum im EG, Universitätsplatz 2
Magdeburg,

Rechte Rhetorik will Grenzen zwischen konservativen und rechten Positionen verwischen und extreme Einstellungen salonfähig machen. RechtspopulistInnen nutzen manipulative Anti-Gender-Formulierungen und treten als selbsternannte „Freiheitskämpfer“ auf. Sie wollen Frauen von angeblichen feministischen Zwängen befreien, machen Gleichstellungsbemühungen lächerlich und attackieren demokratische Institutionen und Minderheiten. Buchvorstellung und Analyse gängiger Kommunikationsstrategien.

Mehr erfahren »
+ Veranstaltungen exportieren