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Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

Anstehende Veranstaltungen

Mai 2018

Politik und Psychodelic

23. Mai | 19:00 - 21:00

Das Jahr 1968 war weltweit ein Aufbruch in vehementer Ablehnung der Verhältnisse, die sich schnell auch in den Ländern des Warschauer Pakts etablierte. Deren „Love, Peace & Happiness“ wurde schnell zur Provokation, auf die repressiv reagiert wurde. Aber die Saat der Subkultur konnte nicht komplett unterdrückt werden, zumal das System sich im Widerspruch bewegte, den antikapitalistischen Jugend-Bewegungen des Westens wie der Dritten Welt aufgeschlossen gegenüber wirken zu wollen.

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Faszinierende Fremdheit

30. Mai | 19:30 - 22:00

Der Tourismus ist zu einer der größten Branchen der Erde geworden. Seine Entwicklungen vom Massentourismus, über nachhaltigen Tourismus und Individualtourismus sind hochkomplex, seine Ökonomisierung ist stark in der Kritik. In unserer Veranstaltung beleuchten wir zwei Seiten, die dem Reisen in die Ferne innewohnen: zum einem das Motiv der authentischen Begegnung mit sich selbst in der 'Fremde', zum anderen die negativen ökologischen Seiten des Massentourismus und mögliche Gegenstrategien. Mit Fahrradkino!

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Kein Schlusswort

31. Mai | 19:00 - 21:00
Schaufenster (neues theater),
Große Ulrichstr. 51
Halle (Saale),

Die Anwältin Antonia von der Behrens vertritt im NSU-Prozess den Sohn des ermordeten Mehmet Kubaşık und hat vor kurzem das Buch „Kein Schlusswort. Nazi-Terror, Sicherheitsbehörden, Unterstützernetzwerk. Plädoyers im NSU-Prozess“ herausgegeben. Die Plädoyers der Nebenklage entwerfen eine eindrucksvolle Gegenerzählung zum staatlichen Narrativ.

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Juni 2018

Hannes Heer: Mein 68

5. Juni | 18:00 - 20:00
Zazie Kino und Bar,
Kleine Ulrichstraße 22
Halle, Deutschland

Hannes Heer, Jahrgang 1941, führt in die Geschichte der Revolte in zweifacher Weise ein - mit einem Vortrag und einem Film: „Mein 68. Ein verspäteter Brief an meinen Vater“ versucht eine im Leben gescheiterte und nur filmisch mögliche argumentative Auseinandersetzung des Autors mit seinem Vater. Dieser, früher NSDAP-Mitglied und nach dem Krieg CDU-Wähler, reagierte auf den politischen Aufbruch der damaligen Studentengeneration und seines eigenen Sohnes mit hasserfülltem Unverständnis und brach 1968 alle Brücken zu ihm ab.

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Ausgebucht! Seminar Körper- und Präsenztraining für Frauen* | Halle

9. Juni | 10:00 - 17:00

Nicht nur WAS frau sagt ist wichtig, sondern auch WIE frau es sagt. Das Seminar zeigt Ihnen, wie Sie mit sicherer Stimme und gezieltem Einsatz von Körpersprache Ihre Inhalte überzeugend kommunizieren können. Mit Anmeldung!

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