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Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

Anstehende Veranstaltungen

November 2018

Justiz im Nationalsozialismus – Ausstellung

5. November | 11:00 - 23. November | 17:00

Ausstellung vom 5. - 23. November im Magdeburger Landtag uund Ausstellungseröffnung mit Gedenkveranstaltung am 9. November 2018.

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Ausgebucht! Social Media für Fortgeschrittene

16. November | 9:00 - 13:00
Seminarraum Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,
Leipziger Straße 36
06108 Halle,

Dieser Workshop richtet sich an diejenigen, die Social Media bereits im Arbeitsalltag nutzen. Wir wollen gemeinsam den Einsatz von Social Media im Rahmen von Kampagnen trainieren, Strategien erarbeiten und Storytelling für die eigenen Fans entwickeln. Ziel ist es, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, ihre Social- Media-Aktivitäten strategisch anzugehen, sinnvolle Ziele zu formulieren und deren Erreichung messen zu können.

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Besser argumentieren!

17. November | 10:00 - 17:00
Seminarraum Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,
Leipziger Straße 36
06108 Halle,

Ob auf Podien, im Stadt- oder Gemeinderat oder im Austausch mit Bürger*innen, bei vielen Debatten kommt es auf eine gute Platzierung der eigenen Argumente an. Ein Training für Menschen, die in der Kommunalpolitik engagiert sind oder es werden wollen.

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Im Osten nichts Neues?

27. November | 19:00 - 21:00

Was hat die derzeitige globale Krise der Demokratie mit 1968 zu tun? Und wie sieht das mit Blick auf Ostdeutschland aus? Ist die Anziehung eines Viertels der Bevölkerung für autoritäre und rassistische Bewegungen wie Pegida oder die AfD eine Folge der fehlenden '68 Revolution im Osten Deutschlands? Diese und weitere Fragen diskutieren der DDR-Oppositionelle und Historiker Bernd Gehrke, Thorsten Hahnel (Miteinander e.V.) und Prof. Dr. Petra Dobner (Lehrstuhl für Systemanalyse und Vergleichende Politikwissenschaft, MLU)

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Dezember 2018

Volker Weiß: 1968 – Feindbild und Geburtsstunde der Neuen Rechten?

4. Dezember | 19:00 - 21:00
Operncafé,
Universitätsring 24

1968 markiert nicht nur die Geburtsstunde einer linken Bewegung jenseits der Sozialdemokratie, sondern auch einen Erneuerungsprozess des rechten Spektrums, das heute unter den Begriff der Neuen Rechten gefasst wird.Diese greift in ihren Aktionen u. a. Formate der außerparlamentarischen Bewegung der 68er auf. Mit dem Historiker und Autor Volker Weiß diskutieren wir, ob die häufig genannte Parallele mit der APO tragfähig ist. Gleichzeitig erklärt er, warum in den letzten Jahren namhafte Protagonisten von '68 den Weg nach scharf rechts eingeschlagen haben und wie die Neue Rechte wirksam zu stellen ist.

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