Utopie wagen
Brauchen wir mehr Visionen in Politik und Gesellschaft?
Nicht erst seit Thomas Morus im Jahre 1516 seinen Roman “Utopia” veröffentlichte, gab und gibt es unzählige Gesellschafts- und Weltvisionen in allen Ländern, Religionen und Zeiten.
In einer Zeit, in der sich Krisenmeldungen häufen und die Generation “No future” ausgerufen wird, stellt sich erneut die Frage: in was für einer Welt wollen wir eigentlich leben? Welche Utopien möchten wir in unserer Realität verwirklicht wissen? Lohnen sich Utopien überhaupt noch?
TeilnehmerInnen an der Podiumsdiskussion zu diesem Thema sind:
- Peter Unfried, stellvertretender Chefredakteur der taz
- Prof. Dr. Andreas Petrik, Politikwissenschaftler an der MLU
- Gottfried Arlt, Pfarrer (angefragt)
Eine Veranstaltung im Rahmen der Campustour 2009 der Heinrich-Böll-Stiftungen in Kooperation mit der Grünen Hochschulgruppe Halle.
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Veranstaltungsort und -zeit:
07. Mai 2009
20.00 Uhr
Universitätsplatz (Löwengebäude, Hörsaal XIII)
Halle (Saale)






