23.000 Namen gegen das Vergessen

Im Rahmen unserer derzeitigen Ausstellung „Von Auschwitz in den Harz. Sinti und Roma im Konzentrationslager Mittelbau-Dora“ zeigen wir den Film „23.000 Namen gegen das Vergessen“ mit anschließendem Filmgespräch.

NS-Kunst und Museum. Zum Selbstverständnis einer Institution.

Die Frage, ob und in welcher Weise Kunstwerke aus den Jahren 1933 bis 1945 – insbesondere die „NS-Kunst“ – in Museen und Ausstellungshäusern präsentiert werden können, verursacht seit den späten 1960er Jahren immer wieder emotionale Diskussionen. Die Museumsleute und Ausstellungsmacher*innen des Podiums stellen ihre eigenen Antworten auf diese Frage vor und tauschen sich über ihre verschiedenen Konzepte aus.

Austellungseröffnung „Justiz im Nationalsozialismus“

Die Wanderausstellung „Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes“ dokumentiert die Rolle der deutschen Justiz in den Jahren 1933 bis 1945. Dabei greift sie jeweils eine Vielzahl regionaler und lokaler Aspekte in Sachsen-Anhalt auf und setzt sich damit intensiv mit der nationalsozialistischen Justizgeschichte in unserem Bundesland auseinander.

Justiz im Nationalsozialismus – Ausstellungseröffnung

Die Wanderausstellung „Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes“ dokumentiert die Rolle der deutschen Justiz in den Jahren 1933 bis 1945. Dabei greift sie jeweils eine Vielzahl regionaler und lokaler Aspekte in Sachsen-Anhalt auf und setzt sich damit intensiv mit der nationalsozialistischen Justiz-geschichte in unserem Bundesland auseinander.

DIESE ANGST… Jürgen Fuchs als Schriftsteller im Widerstand

Eine Beschäftigung mit Jürgen Fuchs, dem charismatischen Dissidenten und talentierten Schriftsteller, lohnt immer. Wir werfen gemeinsam mit dem Literaturwissenschaftler Ernest Kuczinsky und der Autorin und Journalistin Doris Liebermann einen Blick auf sein Werk und die damaligen Lebensumstände in der DDR und West-Berlin.

Das Übersehenwerden hat Geschichte | Publikation

Dieser erweiterte Tagungsband des Fachtags „Das Übersehenwerden hat Geschichte“ beschäftigt sich mit Leerstellen in der historischen Betrachtung der DDR und der Homosexuellen- bzw. Lesbenbewegungen.

Der Massenmord an den Juden als Thema in der Geschichtsvermittlung | Tagung | 09.05.

Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus widmet sich die Tagung dem bislang noch immer wenig beachteten Thema des Holocaust auf den vom Deutschen Reich besetzten Gebieten der Sowjetunion. Mit dem Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 begann unmittelbar der systematische Völkermord an den Juden in den besetzten Gebieten. Im Mittelpunkt der […]