Faszinierende Fremdheit

Der Tourismus ist zu einer der größten Branchen der Erde geworden. Seine Entwicklungen vom Massentourismus, über nachhaltigen Tourismus und Individualtourismus sind hochkomplex, seine Ökonomisierung ist stark in der Kritik. In unserer Veranstaltung beleuchten wir zwei Seiten, die dem Reisen in die Ferne innewohnen: zum einem das Motiv der authentischen Begegnung mit sich selbst in der ‚Fremde‘, zum anderen die negativen ökologischen Seiten des Massentourismus und mögliche Gegenstrategien. Mit Fahrradkino!

Stadt, Land, Du

Die Veranstaltung stellt dar, was es für Erzeugerinnen und Abnehmerinnen bedeutet, alternative regionale und lokale Versorgungsstrukturen aufzubauen. In welchen Formen lässt sich der landwirtschaftliche Anbau dann umsetzen? Und was heißt es für uns Konsument*innen, zu wissen, wer wo unsere Lebensmittel produziert? Mit Markt der Möglichkeiten von lokalen und regionalen Akteur*innen.

… und plötzlich waren sie weg! Film zum Bienensterben

Ein Großteil unserer Lebensmittel kann nur dank der unglaublichen Bestäubungsleistung durch Bienen und wilde Insekten entstehen. Diese Abhängigkeit ist jedoch den wenigsten bewusst. Deshalb ist auch kaum bekannt, dass sich der Insektenbestand in den letzten 40 Jahren um 80 Prozent verringert hat. Nach dem Film diskutieren wir über Bienensterben, aktuelle Bedrohungen und fragen was jede*r Einzelne tun kann, um Insekten beim Überleben zu unterstützen.

Wasser des Lebens

Wasser ist traditionell ein knappes Gut in Jordanien, einem Land mit steppen- und wüstenhaften Gebieten. Durch die Ankunft von ca. 1 Mio. Flüchtlingen aus verschiedenen arabischen Ländern, insbesondere aus dem Nachbarland Syrien in den letzten 6 Jahren, ist die Ressource weiter verknappt worden. Dr. Sara Binay, die in einem GIZ-Projekt an der Universität von Jordanien arbeitete, stellt ein Umweltbildungsprojekt vor, welches gezielt die Schulung von Imamen, Religionslehrerinnen, Moscheeangestellten, Beamt*innen des Religionsministeriums und höheren religiösen Würdenträgern zum Thema Wasserknappheit und Umgang mit Wasser vorantreibt.

Glyphosat | Der Kampf gegen Monsanto

Ohne das Ackergift Glyphosat kommt die konventionelle Landwirtschaft scheinbar nicht aus. Biobauern lehnen das Unkrautvernichtungsmittel ab, da es als krebserregend gilt. Der Film begleitet den Prozess gegen den Pestizidhersteller Monsanto vorm Internationalen Gerichtshof. Eine Bürgerinitiative klagte dort wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Ökozid (Verbrechen gegen die Natur).

Nachklapp Glyphosat | Der Kampf gegen Monsanto

Zum Weiterlesen – Die Filmvorführung zu Glyphosat hat einen regen Publikumsaustausch ausgelöst. Hier wie gewünscht einige Links zur Vertiefung der im Publikum besprochenen Themen: Glyphosat macht Pflanzen resistent, die es eigentlich zerstören soll. Ob die Agrochemikalie auch Krebs verursachen kann – darüber streiten in der EU die Fachleute mit ungleichen Waffen. https://www.boell.de/de/2016/01/13/kampf-um-die-chemische-keule Bunte Insektenwiesen statt […]

Glyphosat | Der Kampf gegen Monsanto

Ohne das Ackergift Glyphosat kommt die konventionelle Landwirtschaft scheinbar nicht aus. Biobauern lehnen das Unkrautvernichtungsmittel ab, da es als krebserregend gilt. Der Film begleitet den Prozess gegen den Pestizidhersteller Monsanto vorm Internationalen Gerichtshof. Eine Bürgerinitiative klagte dort wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Ökozid (Verbrechen gegen die Natur).

Plastikmüll im Meer | Dessau

Plastikstrudel im Meer, Seevögel mit Plastikpartikel im Magen, angeschwemmter Müll am Strand: Plastik ist nicht nur als Materialprodukt in unserem Alltag allgegenwärtig, sondern auch in unseren Weltmeeren. Welche politischen und technischen Lösungen gibt es für dieses Problem?

Plastikmüll im Meer | Magdeburg

Plastikstrudel im Meer, Seevögel mit Plastikpartikel im Magen, angeschwemmter Müll am Strand: Plastik ist nicht nur als Materialprodukt in unserem Alltag allgegenwärtig, sondern auch in unseren Weltmeeren. Welche politischen und technischen Lösungen gibt es für dieses Problem?

Lachsfieber | Massentierhaltung im Meer

Was in Europa durch die Umweltgesetzgebung verboten ist, können reiche Unternehmer am anderen Ende der Welt ungestraft tun: In Chile stecken in engen Käfigen doppelt so viele Lachse wie in Europa. Tonnenweise Antibiotika, Chemikalien und Farbstoffe machen die Fische zu einem chemisch und biologisch belasteten Produkt. Der investigative Dokumentarfilm „Lachsfieber“ deckt zahlreiche Missstände auf.