23.000 Namen gegen das Vergessen

Im Rahmen unserer derzeitigen Ausstellung „Von Auschwitz in den Harz. Sinti und Roma im Konzentrationslager Mittelbau-Dora“ zeigen wir den Film „23.000 Namen gegen das Vergessen“ mit anschließendem Filmgespräch.

Hass-Postings – lachen, löschen, anzeigen?

Hass-Kommentare sind so stark verbreitet, dass Kommentarspalten geschlossen oder Beiträge intensiv moderieren werden. Weil viele Nutzer*innen sich aus Angst vor Hassnachrichten aus der Netzkommunikation zurück, mit der Folge, dass moderate Stimmen aus der öffentlichen Debatte verschwinden. Was nun? Zu welchen Maßnahmen greifen Nachrichtenseiten und was können wir als Nutzer*innen gegen Hetze im Netz tun?

Hate Slam | Mit Herz gegen Hasskommentare

Für unseren Hate Slam zitieren und kommentieren vier Autorinnen Hasszuschriften, die sie im Laufe der Zeit erhalten haben. Gemeinsam mit dem Publikum wollen wir uns solidarisch zeigen und dem Hass etwas entgegensetzen.

Die Arier | Film und Gespräch | Wolfen

Die afrodeutsche Regisseurin Mo Assumang sucht nach den Menschen, die hinter der hasserfüllten rechten Ideologie stehen und konfrontiert Rassisten mit scheinbar arglosen Fragen.

Die Arier | Film und Gespräch | Halle

Die afrodeutsche Regisseurin Mo Assumang sucht nach den Menschen, die hinter der hasserfüllten rechten Ideologie stehen und konfrontiert Rassisten mit scheinbar arglosen Fragen.

Everybody‘s Gypsy

Sinti und Roma in Deutschland sind nach wie vor Vorurteilen und Diskriminierungen ausgesetzt. Die Berliner Sinteza Dotschy Reinhardt thematisiert in ihrem Buch „Everybody’s Gypsy“ die gängigen Klischees in Musik, Film und Mode und zeigt, wie darin Vorstellungen unreflektiert übernommen und verfestigt werden. Nach der Lesung sprechen wir mit ihr darüber, wie politische und mediale Mechanismen solche Stigmatisierungen weiter geben und wie Begriffe wie „Armutszuwanderung“ rassistische Vorurteile bedienen.
Donnerstag, 09. Oktober 2014, 18:30 Uhr, Halle