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	<title>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt &#187; Grüner Salon</title>
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		<title>Mehr Demokratie wagen?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 19:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr B&#252;rgerbeteiligung ist nicht nur nach Stuttgart 21 in aller Munde. Eine &#246;ffentliche Debatte zum F&#252;r und Wider von mehr direkter Demokratie hat jedoch bisher kaum stattgefunden. Wir nehmen dies zum Anlass, &#252;ber die Chancen aber auch Risiken von mehr direkter Demokratie zu diskutieren.
30. November 2010, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto &#8211; allerdings ohne Fragezeichen &#8211; wandte sich 1969 der damalige Bundeskanzler Willi Brandt an seine Landsleute und versprach ihnen mehr M&#246;glichkeiten, bei „der Reform von Staat und Gesellschaft mitzuwirken“.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1179" title="Salon Demokratie" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/11/Salon_Demokratie-300x213.gif" alt="" width="180" height="128" />Im Zusammenhang mit den aktuellen Protesten sind erneut Forderungen nach mehr direkter Demokratie zu h&#246;ren. In vielen Bundesl&#228;ndern gibt es inzwischen die M&#246;glichkeit, mit einem Volksentscheid direkt auf den sonst den Parlamenten vorbehaltenen Gesetzgebungsprozess Einfluss zu nehmen. Bef&#252;rworter von mehr B&#252;rgerbeteiligung fordern auch eine Reform auf Bundesebene.</p>
<p>Eine &#246;ffentliche Debatte zum F&#252;r und Wider von mehr direkter Demokratie hat jedoch bisher kaum stattgefunden. Wir nehmen dies zum Anlass, &#252;ber die Chancen aber auch Risiken von mehr direkter Demokratie zu diskutieren. Verf&#252;gt unsere repr&#228;sentative Demokratie noch &#252;ber gen&#252;gend Legitimation? Kann mehr direkte Demokratie Akzeptanz politischer Entscheidungen erh&#246;hen? Welche konkreten Mitbestimmungsm&#246;glichkeiten sind denkbar und welche &#8211; vielleicht unerw&#252;nschten &#8211; Nebenwirkungen sind zu erwarten?</p>
<p>Dar&#252;ber wollen wir im Gr&#252;nen Salon der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung diskutieren mit:</p>
<ul>
<li><strong>Ralf-Uwe Beck</strong> (Sprecher von Mehr Demokratie e.V.)</li>
<li><strong>Sebastian Striegel</strong> (Mitglied im Landesvorstand von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN)</li>
<li><strong>Prof. Dr. Andreas Petrik</strong> (Martin-Luther-Universit&#228;t Halle)</li>
</ul>
<p>Der Eintritt ist wie immer frei.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Dienstag, 30. November 2010,<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
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		<title>Kinderrechte in Not</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 19:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Juli 2010 erkannte auch Deutschland als letztes westeurop&#228;isches Land die UN-Kinderrechtskonvention an. Die Rechte der Konvention gelten f&#252;r alle Minderj&#228;hrigen, egal welcher Herkunft. Doch werden wirklich alle gleich behandelt?
28. September 2010, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Anerkennung der UN-Kinderrechtskonvention und der Umgang mit minderj&#228;hrigen Fl&#252;chtlingen in Deutschland</strong></p>
<p>Mitte Juli 2010 erkannte auch Deutschland als letztes westeurop&#228;isches Land die UN-Kinderrechtskonvention vorbehaltlos an. Damit verpflichtet sich die Bundesrepublik, den Schutz und das Wohlbefinden aller Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p>Die Rechte der Konvention gelten f&#252;r alle Minderj&#228;hrigen, egal welcher Herkunft. Dies steht in krassem Widerspruch zum derzeitigen Umgang mit minderj&#228;hrigen Fl&#252;chtlingen, insbesondere wenn sie ohne Eltern nach Deutschland einreisen. Psychische Erkrankungen, die oft Folge dramatischer Erlebnisse auf der Flucht sind, werden wegen angeblich mangelnder Dringlichkeit nicht behandelt. Abschiebehaft und Fl&#252;chtlingsunterk&#252;nfte, die selten kindgerechte Lebensbedingungen bieten, stellen nach wie vor eklatante Verst&#246;&#223;e gegen diese UN-Konvention dar. Verantwortlich f&#252;r die Lebenssituation vor Ort sind zum gr&#246;&#223;ten Teil die Bundesl&#228;nder, die hier Bundesrecht umsetzen. Dort sieht man zurzeit nur wenige M&#246;glichkeiten, die Situation der Fl&#252;chtlinge zu verbessern.</p>
<p>Warum das so ist und wie man auch unter derzeitiger Gesetzeslage den Betroffenen helfen k&#246;nnte, dar&#252;ber wollen wir im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit ExpertInnen diskutieren.</p>
<p>Zu Gast im Gr&#252;nen Salon der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung im Rahmen der <a href="http://www.interkulturellewoche.de/">Interkulturellen Woche 2010</a> sind:</p>
<ul>
<li><strong>Frauke Sonnenburg</strong> (<a href="http://www.fluechtlingsrat-lsa-online.de/" target="_blank">Fl&#252;chtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.</a>)</li>
<li><strong>Monika Schwenke</strong> (<a href="http://www.refugium-ev.de/" target="_blank">Refugium e.V. Magdeburg</a>)</li>
<li><strong>Albert Riedelsheimer</strong> (<a href="http://www.separated-children.eu/" target="_blank">Separated Children Deutschland e.V.</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Dienstag, 28. September 2010,<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Journalismus in der Krise?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/journalismus-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>

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		<description><![CDATA[Tom Schimmeck ist mit „Am besten nichts Neues. Medien, Macht und Meinungsmache“ zu Gast im Gr&#252;nen Salon. Sein Buch besch&#228;ftigt sich mit der Krise des Journalismus: Der Mut der Presse schwindet, Konzerne sparen Verlage und Sender zu Tode und PR-Profis steuern die Themen. Durch den Abend f&#252;hrt MDR-Figaro-Moderator Vladimir Balzer.
24. August 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesung und Gespr&#228;ch mit Tom Schimmeck</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Buch-Schimmeck.gif" rel="lightbox[1048]"><img class="alignright size-medium wp-image-1067" title="Am besten nichts neues" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Buch-Schimmeck-194x300.gif" alt="" width="194" height="300" /></a>Im Fr&#252;hjahr 2010 erschien im Westend-Verlag Tom Schimmecks Buch „Am besten nichts Neues. Medien, Macht und Meinungsmache“, das sich mit der Krise des Journalismus besch&#228;ftigt: Der Mut der Presse schwindet, Journalisten und Redakteure stehen immer mehr unter Druck. Konzerne sparen Verlage und Sender zu Tode, und PR-Profis steuern die Themen.</p>
<p>W&#228;hrend Zeit und Geld st&#228;ndig knapper werden, in den Redaktionen und Korrespondenzb&#252;ros immer weniger Leute die gleiche Menge an Arbeit machen, w&#228;chst in Wirtschaft und Politik die Macht und Zahl der Spin-Doktoren, PR-Consultants, Agendasetter, Werber, Imageberater, Marktforscher, Eventmanager und Mediencoaches. Meinungen und Stimmungen werden gegen Geld von Profis gemacht. Ihre perfekt designten Bilder und Botschaften zielen direkt auf die Massen. Der unabh&#228;ngige Journalist ist nur noch St&#246;rfaktor. Tom Schimmeck, seit drei&#223;ig Jahren Journalist f&#252;r f&#252;hrende Medien, beschreibt Mechanismen der Gleichschaltung und Ursachen der Misere. Seine Bestandsaufnahme unserer defekten &#214;ffentlichkeit zeigt: Wenn wir nicht bald irgendwo zwischen Putin und Berlusconi landen wollen, brauchen wir mehr denn je eine unabh&#228;ngige, kritische vierte Gewalt im Staat.</p>
<p><strong>Tom Schimmeck</strong> arbeitet als freier Autor f&#252;r die S&#252;ddeutsche Zeitung, die Zeit, den Deutschlandfunk, den NDR und viele andere Medien. Er war Mitbegr&#252;nder der taz und Redakteur und Reporter bei Tempo, Spiegel, profil und Die Woche. 2007 erhielt er den Otto-Brenner-Preis, 2008 den Ernst-Schneider-Preis und 2009 den Deutschen Sozialpreis. Er lebt im Wendland.</p>
<p>Wir laden im Rahmen des Gr&#252;nen Salons zu einer Lesung und einem Gespr&#228;ch mit Tom Schimmeck, Moderation Vladimir Balzer (MDR Figaro).</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Dienstag, 24. August 2010,<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie weiter in Afghanistan?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2010/wie-weiter-in-afghanistan/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sicherheitslage in Afghanistan ist insbesondere f&#252;r die Zivilbev&#246;lkerung weiterhin kritisch. Der Gr&#252;ne Salon der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt will eine Bilanz des deutschen Engagements ziehen und darauf aufbauend m&#246;gliche Szenarien f&#252;r einen Abzug deutscher Truppen diskutieren.
25. M&#228;rz 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gr&#252;ner Salon der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung</strong></p>
<p>Die Sicherheitslage in Afghanistan ist insbesondere f&#252;r die Zivilbev&#246;lkerung weiterhin kritisch.  Wenn dabei verst&#228;rkt deutsche Soldaten in Gefechte mit aufst&#228;ndischen Taliban geraten, flammt auch bei uns die Debatte um die deutsche Beteiligung &#252;ber den Einsatz am Hindukusch auf. Kritiker des Einsatzes fordern einen m&#246;glichst schnellen Abzug der <img class="alignright size-full wp-image-1007" title="Afghanistan" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/03/Afghanistan.gif" alt="" width="249" height="200" />dort stationierten Bundeswehrsoldaten.</p>
<p>Der Gr&#252;ne Salon der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt will eine Bilanz des deutschen Engagements ziehen und darauf aufbauend m&#246;gliche Szenarien f&#252;r einen Abzug deutscher Truppen diskutieren. Sind die stationierten Truppen Garant oder St&#246;rfaktor f&#252;r eine zivile Konfliktl&#246;sung? Wie kann Afghanistan langfristig befriedet werden?</p>
<p>Zu Gast sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.nachtwei.de/" target="_blank"><strong>Winfried Nachtwei</strong></a> (MdB f&#252;r B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN bis 2009 und Fraktionssprecher f&#252;r Sicherheits- und Abr&#252;stungspolitik)</li>
<li><strong><a href="http://aan-afghanistan.com/index.asp?id=49" target="_blank">Thomas Ruttig</a></strong> (Afghanistan Analyst Network)</li>
<li><strong>Reinhard Kammerer</strong> (Generalmajor der Bundeswehr<strong>, </strong>Kommandeur 13. Panzergrenadierdivision)</li>
<li><strong>Dr. Danko Knothe</strong> (Politikwissenschaftler, Moderation)</li>
</ul>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Donnerstag, 25. M&#228;rz 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.oekoase-halle.de" target="_blank">&#214;koase</a> (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr Obama</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2009/ein-jahr-obama/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Wahl Barack Obamas zum Pr&#228;sidenten der USA verbinden nicht nur viele Amerikaner gro&#223;e Hoffnung f&#252;r die L&#246;sung ihrer Probleme. Einige wenige Stimmen warnten bereits kurz nach seiner Wahl vor allzu gro&#223;en Erwartungen, denn auch ein Charismatiker wie Obama muss sich die politischen Mehrheiten f&#252;r seine Vorhaben erst organisieren. Wir ziehen ein Jahr nach seiner Wahl Bilanz.
24. November 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Wahl Barack Obamas zum Pr&#228;sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika verbinden nicht nur viele Amerikaner gro&#223;e Hoffnung f&#252;r die L&#246;sung ihrer Probleme. Einige wenige Stimmen warnten bereits kurz nach seiner Wahl vor allzu gro&#223;en Erwartungen, denn auch ein Charismatiker wie Obama muss sich die politischen Mehrheiten f&#252;r seine Vorhaben erst organisieren.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-802" title="Salon Obama" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/11/Salon-Obama.GIF" alt="Salon Obama" width="270" height="194" />Und so sind bereits wenige Monate nach dem Amtsantritt die ersten entt&#228;uschten Stimmen zu vernehmen. Der Widerstand gegen die von Obama geplante Gesundheitsreform ist stark und selbst unter den Demokraten zu finden. Der Krieg in Afghanistan st&#246;&#223;t zunehmend auf Ablehnung bei der amerikanischen Bev&#246;lkerung, eine von den Milit&#228;rs geforderte Aufstockung der dort stationierten Truppen wird damit umso schwieriger. Auch der versprochene Abzug aus dem Irak kommt nur schleppend voran. Und schlie&#223;lich steht im Dezember die Klimakonferenz in Kopenhagen an, bei der es um nicht weniger als ein international verbindliches Vertragswerk gegen den Klimawandel gehen wird. Ein Scheitern w&#252;rde alle Bestrebungen, die Erw&#228;rmung der Erdatmosph&#228;re zu stoppen, um Jahrzehnte zur&#252;ckwerfen.</p>
<p>Viel steht also f&#252;r den Hoffnungstr&#228;ger Barack Obama auf dem Spiel. Welche M&#246;glichkeiten stehen ihm noch offen, welche Projekte muss man bereits zum jetzigen Zeitpunk als gescheitert ansehen und mit welcher Strategie kann der US-Pr&#228;sident den politischen Schwung seiner Wahlkampagne in politisches Handeln umsetzen? Wird ihm dabei der Friedensnobelpreis n&#252;tzen oder ihn &#252;berfordern? Dar&#252;ber diskutieren:</p>
<ul>
<li><strong>Bettina Gaus</strong> (politische Korrespondentin der tageszeitung <em>taz</em>, Berlin),</li>
<li><strong>Prof. Dr. Thomas Greven</strong> (John-F.-Kennedy-Institut, FU Berlin)</li>
<li><strong>Prof. Dr. Crister S. Garret</strong> (Institut f&#252;r Amerikanistik, Universit&#228;t Leipzig)</li>
<li><strong>Dr. Danko Knothe</strong> (Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg, Moderation)</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 24. November 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundestagswahl 2009</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2009/bundestagswahl-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Duellen und "Triellen" schauen wir am 29. September auf die Ergebnisse der Bundestagswahl und wollen &#252;ber m&#246;gliche Richtungsentscheidungen, Bedeutung der Wahlergebnisse und auch &#252;ber den Wahlkampf diskutieren. 
29. September 2009, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #008000"> </span><strong>Wohin steuert die Republik?<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/09/Salon-Bundestagswahl-20092.JPG" rel="lightbox[713]"><img class="alignright size-medium wp-image-717" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/09/Salon-Bundestagswahl-20092-215x300.jpg" alt="Bundestagswahl 2009" width="168" height="233" /></a><br />
 </strong></p>
<p>Am 27. September sind Bundestagswahlen. Nach einem anfangs eher ruhigen Wahlkampf setzen die Parteien f&#252;r die letzten Tage und Wochen zum Endspurt an. In den Umfragen ist der Ausgang der Wahl noch offen &#8211; verschiedene Koalitionen sind m&#246;glich.</p>
<p>Wenn es am      29. September 2009 um 20.00 Uhr hei&#223;t: &#8220;Gr&#252;ner Salon: Bundestagswahl 2009 &#8211; Wohin steuert die Republik?&#8221; wird es noch keine neue Bundesregierung geben, aber das vorl&#228;ufige Wahlergebnis bekannt sein.</p>
<p>&#220;ber anstehende Richtungsentscheidungen, Bedeutung der Wahlergebnisse und auch &#252;ber den Wahlkampf diskutieren:</p>
<ul>
<li><strong>Ines Pohl</strong>, Chefredakteurin der taz aus Berlin</li>
<li><strong>Prof. Dr. Werner Patzelt</strong>, Politikwissenschaftler TU Dresden</li>
<li><strong>J&#246;rg Biallas</strong>, Chefredakteur Mitteldeutsche Zeitung</li>
<li><strong></strong></li>
<li><strong>Katja Schlesinger</strong>, Journalistin (Moderation)</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>29. September 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlaue Kinder &#8211; schlechte Schule?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/schlaue-kinder-schlechte-schule/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 19:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Sommersalon 2009 widmet sich dem Thema "Gute Schulen". Vor einem Salongespr&#228;ch &#252;ber schlaue Kinder und schlechte Schulen liest Christian F&#252;ller aus seinem gleichnamigen Buch und gibt damit einen Einstieg in eine spannende Debatte.
23. Juni 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/06/schlaue-kinder-schlechte-schulen.jpg" rel="lightbox[661]"><img class="alignright size-medium wp-image-662" title="schlaue-kinder-schlechte-schulen" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/06/schlaue-kinder-schlechte-schulen-213x300.jpg" alt="schlaue-kinder-schlechte-schulen" width="213" height="300" /></a>Neben Abwrackpr&#228;mie und Krediten f&#252;r Not leidende Banken will die Politik auch mit Investitionen in die Bildungsinfrastruktur der aktuellen Krise begegnen. Dabei sind, nimmt man Christian F&#252;llers Analysen in seinem Buch „Schlaue Kinder, schlechte Schulen&#8221; ernst, viel weiter reichende Reformen in unserem Bildungssystem notwendig. Die geplanten Schulsanierungen sind sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Aber auch die Art und Weise, wie unseren Kindern Wissen vermittelt wird und in welchen Strukturen dies geschieht, bedarf &#8211; so Christian F&#252;ller &#8211; einer umfassenden Erneuerung.</p>
<p>Dabei muss das Rad nicht neu erfunden werden: ein Blick in andere L&#228;nder zeigt, was man anders und vor allem besser machen kann. Aber auch hierzulande gibt es mutige Menschen, die vorhandene Spielr&#228;ume nutzen um neue Bildungskonzepte in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Ein Salongespr&#228;ch mit einf&#252;hrender Lesung aus dem Buch &#8220;<em>Schlaue Kinder, schlechte Schulen</em>&#8221; mit</p>
<ul>
<li><strong>Christian F&#252;ller</strong> (Autor und Journalist aus Berlin)</li>
<li><strong>Harald Zeil</strong> (staatliche Jenaplan-Schule Jena) und </li>
<li><strong>Christina Reimann</strong> (Schulleiterin Montessori-Schule Potsdam) </li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:<br />
</h3>
<p>23. Juni 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blockparteien in der DDR</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debatte um die Blockparteien ist auch 20 Jahre nach dem Ende der DDR nicht verstummt. Der "Gr&#252;ne Salon" befasst sich mit der Frage, ob die Blockparteien der DDR letzte Orte der Opposition oder vielmehr loyaler Teil der Machtbasis der SED waren.
31. M&#228;rz 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Systemst&#252;tze oder Opposition?</strong></p>
<p><a title="Bundesarchiv, Bild 183-1982-015-102 | Foto: Reiche, Hartmut | 15.10.1982" href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/03/salon_blockparteien.jpg" rel="lightbox[476]"><img class="alignright size-medium wp-image-492" title="salon_blockparteien" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/03/salon_blockparteien-213x300.jpg" alt="" width="149" height="210" /></a>Im Sommer 1945 erteilte die Sowjetische Milit&#228;rverwaltung die Zulassung f&#252;r vier Parteien (KPD, SPD, CDU und LDPD) unter der Ma&#223;gabe, sich in einem &#8220;antifaschistisch-demokratischen Block&#8221; zusammenzuschlie&#223;en. Diese Auflage wurde nicht ohne Zwang mit der Bildung der Nationalen Front, einem Block aus SED, CDU, LDPD, NDPD und DBD sowie weiterer Massenorganisationen der DDR, vollzogen. Die Rolle dieser sogenannten Blockparteien ist umstritten: einerseits werden sie als letzte Orte der Opposition innerhalb des offiziellen politischen Systems der DDR bezeichnet. Andererseits erf&#252;llten sie ihren Zweck, loyaler Teil der Machtbasis des SED-Regimes zu sein und dabei kritische Stimmen zu integrieren &#8211; stets zur Zufriedenheit der F&#252;hrungsriege im ZK der SED.</p>
<p>R&#252;ckblickend ist eine Einordnung nicht einfach und die Debatte um die Blockparteien ist auch 20 Jahre nach dem Ende der DDR nicht verstummt. Wie viel Opposition war m&#246;glich? Was hat es tats&#228;chlich an Kritik und Widerspruch gegeben? Welche Rolle spielten die Blockparteien w&#228;hrend der Wende 89/90? Diese Fragen diskutieren:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.hait.tu-dresden.de/ext/ma.asp?eing=rich" target="_blank"><strong>Dr. Michael Richter</strong></a> (Hannah-Arendt-Institut Dresden),</li>
<li><a href="http://www.karl-heinz-gerstenberg.de/" target="_blank"><strong>Dr. Karl-Heinz Gerstenberg</strong></a> (Parlamentarischer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer 			      	B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN im 			      	S&#228;chsischen Landtag) </li>
<li><strong>Thomas Leimbach</strong> (Stellv. Vorsitzender der CDU Sachsen-Anhalt) und</li>
<li><strong>Dr. Steffen Reichert</strong> (Journalist, Moderation)</li>
</ul>
<p>Ein Gr&#252;ner Salon der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung &#8211; der Eintritt ist frei!</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>31. M&#228;rz 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohin steuert die Weltmacht?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2008/wohin-steuert-die-weltmacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 19:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA wurde am 4. November ein neuer Pr&#228;sident gew&#228;hlt. Sein Wahlkampf, der auf die Pers&#246;nlichkeit des Kandidaten aber auch auf moderne und interaktive Kommunikation setzt, l&#228;sst Parteistrategen hierzulande aufhorchen.
11. November 2008, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Pr&#228;sidentschaftswahl in den USA</strong></h2>
<p>In den USA wurde am 4. November 2008 der Demokrat Barack Obama als neuer Pr&#228;sident gew&#228;hlt. Sein Wahlkampf, der auf die Pers&#246;nlichkeit des Kandidaten, aber auch auf moderne und interaktive Kommunikation setzte, l&#228;sst Parteistrategen hierzulande aufhorchen. Ist dieser Wahlkampf der Schl&#252;ssel f&#252;r den Erfolg gewesen? Und sind diese Strategien &#252;berhaupt auf Deutschland &#252;bertragbar?</p>
<p>Im Vorfeld dieser Wahl war oft von einer Richtungsentscheidung in der US-Amerikanischen (Au&#223;en-) Politik die Rede. Auch der Republikaner John McCain distanzierte sich energisch vom derzeitigen Amtsinhaber und Parteifreund Bush und verspricht andere Wege zu gehen. Was genau wird sich f&#252;r die B&#252;rgerInnen der USA &#228;ndern? Und wie wird sich ein Pr&#228;sident Obama auf das Verh&#228;ltnis USA &#8211; Europa auswirken?</p>
<p>Diesen und weiteren Fragen gehen auf den Grund:</p>
<h2><strong></strong></h2>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Thomas Greven</strong>, John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universit&#228;t Berlin</li>
<li><strong>Bernd Herrmann</strong>, Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Berlin und</li>
<li><strong>Dr. Danko Knothe</strong>, Institut f&#252;r Politikwissenschaft MLU Halle (Moderation)</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>11. November 2008<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mythos Atomkraft</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/mythos-atomkraft/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 18:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2000 beschloss die rot-gr&#252;ne Bundesregierung gemeinsam mit der Industrie den Ausstieg aus der Kernenergie. Seit einiger Zeit wird nun &#252;ber den Ausstieg aus dem Ausstieg debattiert. Was hat sich seit 2000 ge&#228;ndert?
23. September 2008, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gr&#252;ner Salon der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung</strong></p>
<p>Der fundamentale Konflikt um Atomenergie ist fast so alt wie ihre kommerzielle Nutzung. Der Energiehunger aufstrebender Industriestaaten, steigende &#214;lpreise, die Abh&#228;ngigkeit von russischem Erdgas sowie der Klimawandel sind Aspekte, die schnell zu einer Bejahung von Atomenergie f&#252;hren.</p>
<p>Doch Atomkraftwerke stellen sicherheitstechnisch hohe Risiken dar, wie man unter anderem an der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sehen konnte. Auch finanziell sind Atomkraftwerke eine hohe Belastung, denn ohne staatliche Subventionen h&#228;tten sie in der Marktwirtschaft keine Chance. Des weiteren stellt sich die Frage nach der Zukunftsf&#228;higkeit von Atomenergie, da nukleare Spaltstoffe ebenso endlich sind wie fossile Brennstoffe.</p>
<p>Im Jahr 2000 beschloss die rot-gr&#252;ne Bundesregierung gemeinsam mit der Industrie den Ausstieg aus der Kernenergie. Seit einiger Zeit wird nun &#252;ber den Ausstieg aus dem Ausstieg debattiert. Was hat sich seit 2000 ge&#228;ndert? Welche neuen Argumente sprechen f&#252;r eine Kehrtwende in Sachen Atomkraft. Oder ist alles nur eine geschickte PR-Kampagne der Kraftwerksbetreiber?</p>
<p>Vortrag und Diskussion mit <strong>Dr. Gerd Rosenkranz</strong> (Leiter Politik der <a href="http://www.duh.de" target="_blank">Deutschen Umwelthilfe</a>, Berlin).</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>23. September 2008<br />
20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230; und morgen das ganze Land</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2008/und-morgen-das-ganze-land/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2008/und-morgen-das-ganze-land/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 18:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer langen Pause ist der Gr&#252;ne Salon wieder zur&#252;ck: Mit einer spannenden Debatte &#252;ber die Strukturen der rechten Szene und an einem neuem Ort. Ab sofort laden wir zum Salon immer in die hallesche "&#214;koase". 
14. Juli 2008, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Autorenlesung im Gr&#252;nen Salon</strong></p>
<p>&#220;ber einzelne Wahlerfolge der NPD hinaus erobert eine neue Nazi-Kultur unsere St&#228;dte. Opfer rechter Gewalt und Einsch&#252;chterung leben in Angst und ziehen sich aus dem &#246;ffentlichen Leben zur&#252;ck.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-220" style="float: right;" title="karte-salon-lesung1" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/karte-salon-lesung1.gif" alt="" width="110" height="144" />Michael Kraske und Christian Werner haben f&#252;r ihr Buch zahlreiche Interviews gef&#252;hrt &#8211; mit Opfern und Streetworkern, mit Aussteigehelfern, ausgewiesenen Experten und Verfassungssch&#252;tzern. Aufgrund dieser Exklusivinformationen bleiben sie nicht stehen bei der Schilderung ersch&#252;tternder Einzelf&#228;lle, sondern blicken hinter die Strukturen der rechten Szene. Die messerscharfe und aufw&#252;hlende Analyse einer alarmierenden Entwicklung. Und: Was getan wird &#8211; was getan werden muss!</p>
<p>Die Autoren lesen aus ihrem Buch und stellen sich im Anschluss den Fragen des Publikums. Moderation: Dr. Steffen Reichert.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>14. Juli 2008<br />
20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
Halle (Saale)</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><em>Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angeh&#246;ren, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende &#196;u&#223;erungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschlie&#223;en.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo ist B&#246;ll?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2007/wo-ist-boell/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2007/wo-ist-boell/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 19:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fehlen h&#246;rbarer und geh&#246;rter politischer AutorInnen in Deutschland, aber auch die Frage nach den Gr&#252;nden f&#252;r die zuletzt im ZEITmagazin Leben diagnostizierte "B&#246;ll-Amnesie" ist Thema unserer Gespr&#228;chsrunde unter dem Titel "Wo ist B&#246;ll?".
27. November 2007, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinrich B&#246;ll w&#228;re am 21. Dezember 90 Jahre alt geworden. Wir nehmen dies  zum Anlass, im Rahmen eines Gr&#252;nen Salons &#252;ber die Rolle und Wirkungen  politischer und gesellschaftskritischer Autorinnen und Autoren in  unserer Zeit zu diskutieren.</p>
<p>Trotz der unverkennbaren Aktualit&#228;t der von B&#246;ll bearbeiteten Themen  spielen er selbst und seine Texte in den politischen Diskursen unserer  Zeit kaum eine Rolle. Zwar sind Erz&#228;hlungen wie &#8220;Die verlorene Ehre der  Katharina Blum&#8221; oder der Roman &#8220;Ansichten eines Clowns&#8221; vielen als  Unterrichtsstoff aus der Schule bekannt, aber als Quelle f&#252;r Argumente,  &#220;berlegungen und politische Konsequenzen sind sie &#8211; wie viele andere  politische Texte auch &#8211; in Debatten &#252;ber Solidarit&#228;t, Gerechtigkeit oder  aber Pressefreiheit nicht wahrnehmbar.</p>
<p>Das Fehlen h&#246;rbarer und geh&#246;rter politischer AutorInnen in Deutschland,  aber auch die Frage nach den Gr&#252;nden f&#252;r die zuletzt im ZEITmagazin  Leben diagnostizierte &#8220;B&#246;ll-Amnesie&#8221; ist Thema unserer Gespr&#228;chsrunde  unter dem Titel &#8220;Wo ist B&#246;ll?&#8221;. Zu Gast sind:</p>
<ul>
<li><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol"><span></span></span><strong>Prof. Dr. em. Bernd Balzer</strong>, Lehrstuhl f&#252;r neuere deutsche Literatur FU Berlin</li>
<li><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol"><span></span></span><strong>Markus Sch&#228;fer</strong>, Heinrich-B&#246;ll-Archiv K&#246;ln</li>
<li><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol"><span></span></span><strong>Christoph Kuhn</strong>, Schriftsteller und hallescher Stadtschreiber 1995, Moderation</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 27. November 2007<br />
20.00 Uhr</p>
<p>Theatrale (Waisenhausring 2)<br />
Halle an der Saale</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viel Pr&#228;vention vertr&#228;gt der demokratische Rechtsstaat?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/gruener-salon/2007/wie-viel-praevention-vertraegt-der-demokratische-rechtsstaat/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 18:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragen der inneren Sicherheit stehen in einem problematischen Spannungsverh&#228;ltnis zwischen staatlichen Ordnungsanspr&#252;chen und individuellen Freiheitsrechten. Entwickelt sich Deutschland zum Pr&#228;ventivstaat und schr&#228;nkt damit grundlegende
demokratische Freiheitsrechte ein? Ein Gr&#252;ner Salon am
25. September 2007, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fragen der inneren Sicherheit stehen in einem problematischen Spannungsverh&#228;ltnis zwischen staatlichen Ordnungsanspr&#252;chen und individuellen Freiheitsrechten. Bereits bestehende Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen, wie die Ausweitung der Telefon&#252;berwachung, das Luftsicherheitsgesetz, der Zugriff der Sicherheitsbeh&#246;rden auf Daten von Banken, Sozial- und Gesundheitsbeh&#246;rden, der biometrische Personalausweis und die Schleierfahndung, sollen um zus&#228;tzliche Kontroll- und &#220;berwachungsmechanismen erweitert werden.</p>
<p>Im Fr&#252;hjahr dieses Jahres wurden Pl&#228;ne zur Vorratsdatenspeicherung vorgelegt, wonach Daten, die beim Telefonieren, Surfen im Internet, dem Verschicken von SMS, E-Mails und Faxen anfallen, von Telekommunikationsfirmen gespeichert werden m&#252;ssen. Dies soll einer besseren Strafverfolgung und Vorbeugung von terroristischen Anschl&#228;gen dienen. Dabei werden jedoch Methoden gegen jedermann angewendet, die bisher nur gegen Verd&#228;chtige erlaubt waren. F&#252;r die neuen Sicherheitsgesetze w&#228;re grunds&#228;tzlich jeder Einzelne ein Risikofaktor, der pr&#228;ventiv ohne konkreten Anlass kontrolliert werden kann. Dies stellt nach Ansicht der Kritiker eine unzul&#228;ssige Beschneidung der B&#252;rgerrechte und der Prinzipien des Rechtsstaates dar.</p>
<p>Entwickelt sich Deutschland zum Pr&#228;ventivstaat und schr&#228;nkt damit grundlegende demokratische Freiheitsrechte ein? Wie erfolgversprechend sind die Ma&#223;nahmen im Kampf gegen eine terroristische Bedrohung? Wie viele Sicherheits- und Kontrollma&#223;nahmen vertr&#228;gt ein demokratischer Rechtsstaat? Diese und weitere Fragen diskutieren:</p>
<ul>
<li>Dr. Christoph Bergner (Staatssekret&#228;r im Bundesinnenministerium)</li>
<li>Ricardo Cristof Remmert-Fontes (Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung)</li>
<li>Wolfgang Wieland MdB (Sprecher f&#252;r innere Sicherheit von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN im Bundestag)</li>
<li>Steffen Reichert (freier Journalist, Moderation)</li>
</ul>
<p>Der Eintritt ist frei!</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 25.09.2007<br />
20.00 Uhr</p>
<p>theatrale (Waisenhausring 2)<br />
Halle an der Saale</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Hitler war&#8217;s!&#8221;</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2007/hitler-wars/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2007/hitler-wars/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 18:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich unseres Sommersalons k&#246;nnen wir Hannes Heer, Historiker und Leiter der ersten Wehrmachtsausstellung, zu einer Lesung aus seinem aktuellen Buch "Hitler war's" begr&#252;&#223;en.
31. Juli 2007, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit</strong></p>
<p>Hannes Heer &#8211;  Historiker, Autor und ehemaliger Leiter der umstrittenen (ersten) Wehrmachtsausstellung &#8211; setzt sich in seinem Buch &#8220;Hitler war&#8217;s!&#8221; kritisch mit der gesellschaftlichen Aufarbeitung und Wahrnehmung des Nationalsozialismus auseinander. Anhand markanter Beispiele wie Bernd Eichingers &#8220;Der Untergang&#8221; und Guido Knopps Fernsehdokumentationen konstatiert er einen Rollback in das Geschichtsbild der Nachkriegszeit: Hitler als allm&#228;chtiger Verf&#252;hrer. Dabei macht er deutlich, dass die Stilisierung Hitlers zum &#8220;Alleinschuldigen&#8221; ausschlie&#223;lich der Verdr&#228;ngung von Schuld und Verantwortung dient, einem Geschichtsbild, dem Hannes Heer die breite Unterst&#252;tzung der deutschen Bev&#246;lkerung f&#252;r das NS-Regime entgegenstellt.</p>
<p>Zum Sommersalon erwarten wir Hannes Heer zu einer Lesung mit anschlie&#223;endem Gespr&#228;ch.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>31. Juli 2007<br />
20.00 Uhr</p>
<p>theatrale (Waisenhausring 2)<br />
Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Allheilmittel kommunaler Wohnungsverkauf?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2007/gruener-salon-allheilmittel-kommunaler-wohnungsverkauf/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2007/gruener-salon-allheilmittel-kommunaler-wohnungsverkauf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 18:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gr&#252;ner Salon zu Chancen und Risiken eines Verkaufs des kommunalen Wohnungsbestandes.
29. Mai 2007, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gr&#252;ner Salon</strong></p>
<p>Der Mai-Salon besch&#228;ftigt sich mit den Chancen und Risiken des Verkaufs kommunaler Wohnungen. In Dresden ist der Verkauf beschlossene Sache, andere St&#228;dte werden sicher folgen und auch in Halle ist  ein Gutachten f&#252;r &#8220;Beratungsleistungen zur Neustrukturierung der st&#228;dtischen Wohnungsgesellschaften und der sich daraus ergebenen m&#246;glichen Beitr&#228;ge zur Haushaltskonsultierung&#8221; (Ausschreibungstext) in Auftrag gegeben worden. Bef&#252;rworter sehen in den zus&#228;tzlichen Einnahmen eine Chance, die Kommunen zu entschulden und ihnen damit neue Handlungsoptionen zu erm&#246;glichen. Kritiker bef&#252;rchten einen Ausverkauf und erwarten steigende Mieten.</p>
<p>Im Interesse der Kommune als Vermieterin liegt vor allem eine ausgewogene Mieterstruktur. Nach einem Verkauf w&#228;re eine Einflussnahme auf die privaten Investoren im Sinne der Stadt nur noch begrenzt m&#246;glich. Auf der anderen Seite es ist das Ziel der Investoren, eine m&#246;glichst hohe Rendite innerhalb eines &#252;berschaubaren Zeitraumes zu erzielen. Lassen sich Renditedruck und die sozialen Interessen einer Kommune unter einen Hut bringen? Welche langfristigen Chancen und Risiken birgt der Verkauf kommunaler Wohnungen?</p>
<p>F&#252;r eine Diskussion und fachkundige Kommentierung dieser und weiterer Fragen stehen zur Verf&#252;gung:</p>
<ul>
<li><strong>Ellen Schultz</strong> (Deutscher Mieterbund, Vizepr&#228;sidentin)</li>
<li><strong>Eva J&#228;hnigen</strong> (gr&#252;ne Stadtr&#228;tin in Dresden)</li>
<li><strong>Jost Riecke</strong> (Vorstandsvorsitzender Verband der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt e.V.)</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>29. Mai 2007<br />
20.00 Uhr</p>
<p>theatrale (Waisenhausring 2)<br />
Halle (Saale)</p>
<h3></h3>
]]></content:encoded>
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		<title>Gr&#252;ner Salon:  Vom Musterland zum Bremser? &#8211; Deutschland und der Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Welchen Weg geht Deutschland beim Klimaschutz? Diese und weitere Fragen diskutieren Reinhard B&#252;tikofer (Bundesvorsitzender B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN) und G&#228;ste.

[27. M&#228;rz 2007, 20:00 Uhr, Halle (Saale)]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungew&#246;hnliche Wettersituationen werden h&#228;ufiger, der winterliche Schnee bleibt aus, im Sommer ist es extrem hei&#223; und heftige St&#252;rme verursachen erhebliche Sch&#228;den. Angesichts dieser Entwicklungen wird ein Wandel des Weltklimas kaum noch angezweifelt, vielmehr diskutiert man inzwischen das Ausma&#223; der zu erwartenden Folgen f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
<p>In Deutschland mehren sich die Stimmen, die eine radikalere Politik zum Schutz des Klimas fordern. Gleichzeitig warnen gro&#223;e Teile der deutschen Wirtschaft vor Alleing&#228;ngen und drohen mit dem R&#252;ckzug vom Standort Deutschland, sollten h&#246;here Klimaschutzstandards hierzulande durchgesetzt werden.</p>
<p>Welchen Weg geht Deutschland? Entwickelt sich das Musterland mit EEG und boomender Windenergiebranche zum Bremser beim Klimaschutz? Diese und weitere Fragen diskutieren:</p>
<ul>
<li>Reinhard B&#252;tikofer (Bundesvorsitzender B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN)</li>
<li>Prof. Dr. Harry Lehmann (Abteilungsleiter Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien im Umweltbundesamt)</li>
<li>N.N.  (Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung Halle) [angefragt]</li>
</ul>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 27.03.2007<br />
20:00 Uhr<br />
theatrale, Waisenhausring 2 in Halle an der Saale</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jugendkultur oder Jugendgef&#228;hrdung?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 19:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der Diskussion um ein Verbot sogenannter "Killerspiele" f&#252;hrt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung eine Abendveranstaltung unter dem Titel ""Killerspiele": Jugendkultur oder Jugendgef&#228;hrdung?" durch. Hierzu haben wir VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft geladen.
30. Januar 2007, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Diskussion &#252;ber ein Verbot sogenannter &#8220;Killerspiele&#8221;</strong></p>
<p>Der Amoklauf eines jungen Mannes in Emsdetten hat die Debatte um ein Verbot so genannter &#8220;Killerspiele&#8221; erneut auf die Tagesordnung gebracht. Inzwischen gibt es aus Bayern und Niedersachsen konkrete Gesetzesvorschl&#228;ge, die den Verkauf und den Besitz solcher Spiele unter Strafe stellen sollen. Der Erfolg eines solchen Verbots ist jedoch in Politik und Wissenschaft umstritten &#8211; im Moment fehlt es an den n&#246;tigen Mehrheiten in den Parlamenten und auch der Widerstand von Spielern und Herstellern ist deutlich h&#246;rbar.</p>
<p>Bereits in der Diskussion um die Ereignisse am Erfurter Gutenberg-Gymnasium im Jahr 2004 wurde &#8211; neben der Beseitigung sozialer Isolation, mehr Wachsamkeit und einer Kultur des Hinsehens &#8211; eine St&#228;rkung der Medienkompetenz bei Eltern und P&#228;dagogInnen angemahnt. Auch jetzt ist diese Forderung oft zu h&#246;ren. Dies nehmen wir zum Anlass mit G&#228;sten aus Politik und Gesellschaft in unserem Gr&#252;nen Salon im Januar &#252;ber die M&#246;glichkeiten und Grenzen einer Indizierung dieser Computerspiele zu debattieren.</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li><strong>Kai Gehring</strong>, Bundestagsfraktion von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN (Sprecher f&#252;r Jugend- und Hochschulpolitik)</li>
<li><strong>Marek Klingelstein</strong>, USK &#8211; Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (Leiter des Testbereiches)</li>
<li><strong>Matthias Schmitt</strong>, Landesmedienanstalt Sachsen-Anhalt (Leiter des Medienkompetenzzentrums)</li>
<li><strong>Katja Schlesinger</strong>, freie Journalistin (Moderation)</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>30. Januar 2007<br />
20.00 Uhr</p>
<p>theatrale (Waisenhausring 2)<br />
Halle (Saale)</p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: TheSansOffice"></span></p>
]]></content:encoded>
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