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	<title>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</title>
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		<title>Die wundersame Welt der Waschkraft</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 19:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe Globale in Halle zeigt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt den Film "Die wundersame Welt der Waschkraft". Ein Dokumentarfilm, in dem sich Regisseur Hans-Christian Schmidt am Beispiel polnischer W&#228;scherinnen mit den Folgen von Mobilisierung und Flexibilisierung der Arbeit besch&#228;ftigt.
6. Dezember 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berliner Nobelhotels verdanken ihren Komfort – zumindest zum Teil – unseren polnischen Nachbarn. Dort wird in Schichtarbeit Hotelw&#228;sche gewaschen, getrocknet und geb&#252;gelt. Polnische L&#246;hne sind deutlich niedriger und dies ist, weil W&#228;schewaschen trotz moderner Technik immer noch &#252;berwiegend in Handarbeit erledigt wird, ein erheblicher Kostenfaktor. Die Arbeit vor Ort leisten vor allem Frauen. Hans-Christian Schmidts Film <a href="http://www.waschkraft-der-film.de/" target="_blank">»Die wundersame Welt der Waschkraft«</a> berichtet von diesen Frauen und ihren Familien, von ihren W&#252;nschen und Hoffnungen, &#196;ngsten und Sorgen. Er schaut auf ihren Alltag, in dem Familie, Freunde und Schichtarbeit unter einen Hut gebracht werden m&#252;ssen. Ein Einblick in eine Welt der grenz&#252;berschreitenden Arbeitsteilung. Ein Ausblick in eine erstre<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/WDW_06.jpg" rel="lightbox[1050]"><img class="size-full wp-image-1051 alignright" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/WDW_06.jpg" alt="" width="200" height="201" /></a>benswerte Zukunft?<br />
 Im Anschluss an den Film laden wir zum ExpertInnengespr&#228;ch &#252;ber Arbeit und die Chancen und Risiken, die sich aus ihrer Mobilisierung und Flexibilisierung ergeben.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Filmreihe <a href="http://www.globale-in-halle.de/" target="_blank">Globale in Halle</a></p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Montag, 06.12.2010,<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>LUX.Kino am Zoo (Seebener Str. 172)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die wirkungsvolle Rede</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/die-wirkungsvolle-rede/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Politik und B&#252;rgerengagement sind immer auch &#220;berzeugungsarbeit. Gestaltet werden &#252;berzeugende Stegreifreden, Stichpunktreden und ausformulierte Reden.
20. November 2010, 9.00 bis 17.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politik und B&#252;rgerengagement sind immer auch &#220;berzeugungsarbeit. Gestaltet werden &#252;berzeugende Stegreifreden, Stichpunktreden und ausformulierte Reden. Sie lernen, durch den gezielten Einsatz von Wortwahl, Stimme und K&#246;rpersprache Akzente zu setzen. Praktische &#220;bungen mit Videoeinsatz und Feedback erm&#246;glichen es, den eigenen Stil zu erkennen, diesen auszubauen und darin sicherer zu werden.</p>
<p>Ein Seminar im Rahmen unserer Reihe “Fit For Politics” in Kooperation mit der <a href="http://www.freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis</a>.</p>
<p><strong>Trainerin: </strong><a href="http://www.gittastieber.de/" target="_blank">Gitta Stieber</a>, Kommunikationstrainerin</p>
<p>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das Ganztagesseminar betr&#228;gt 20 Euro (erm&#228;&#223;igt 15 EUR). Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail, da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Samstag, 20.  November 2010<br />
 9.30 bis 17.30 Uhr</p>
<p>Seminarraum der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt<br />
 Leipziger Str. 36, Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Moderner Antisemitismus</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/moderner-antisemitismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 17:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Antisemitismus w&#252;tet auch heute noch. Aber ist der heutige Antisemitismus ein anderer als vor 50 Jahren?
3. November 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit Dr. Juliane Wetzel (Zentrum f&#252;r Antisemitismusforschung Berlin)</em></p>
<p>Antisemitismus w&#252;tet auch heute noch. Aber ist der heutige Antisemitismus ein anderer als vor 50 Jahren?</p>
<p>Begr&#252;ndungen seiner vermeintlichen Wahrheit sowie Motive und Bereiche seiner Anwendung haben sich durchaus ver&#228;ndert, bleiben aber sichtbar von einer langen historischen Tradition beeinflusst. Worin unterscheiden sich „alter“ und „neuer“ Antisemitismus und was haben sie gemeinsam? Der Vortrag diskutiert diese Fragen und geht dabei auch auf die aktuellen Bez&#252;ge zur Wirtschaftskrise und der Kritik an der Politik Israels ein.</p>
<p>Die promovierte Historikerin Dr. Juliane Wetzel ist wiss. Mitarbeiterin am Zentrum f&#252;r Antisemitismusforschung der TU Berlin.</p>
<p>Der Vortrag findet statt im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="../themen/zeitgeschichte/2010/wissenschaft-und-hochschule-im-nationalsozialismus/">Wissenschaft  und Hochschule im Nationalsozialismus</a>&#8220;.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Mittwoch, 3. November 2010<em> </em><br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Uniplatz, Melanchtonianum (H&#246;rsaal XXI)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ver&#228;ndern Frauen Politik?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2010/veraendern-frauen-politik/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2010/veraendern-frauen-politik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 19:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in der Politik bestehen unterschiedliche Erwartungen an M&#228;nner und Frauen. Worin besteht der reale Unterschied? Was haben Frauen in der Politik bisher ver&#228;ndert? Was macht “den” weiblichen Politikstil aus?
02. November 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Ladies Lunch zum Klimawandel durch Merkel, K&#252;nast &amp; von der Leyen</strong></p>
<p>Frauen als Richterinnen, als Fu&#223;ballerinnen und als Politikerinnen: Macht es wirklich Sinn, permanent zwischen m&#228;nnlich und weiblich zu unterscheiden oder kommt es eher auf das Individuum und seine F&#228;higkeiten an? Solange jemand seinen „Job“ richtig macht, ist es doch eigentlich egal, welchem biologischen Geschlecht er oder sie angeh&#246;rt.</p>
<p>Auch in der Politik bestehen unterschiedliche Erwartungen an M&#228;nner und Frauen. Worin besteht der reale Unterschied? Was haben Frauen in der Politik bisher ver&#228;ndert? Was macht &#8220;den&#8221; weiblichen Politikstil aus?</p>
<p>Im Gespr&#228;ch mit Krista Sager wollen wir uns auf ein spannendes Terrain begeben und &#252;ber einen Wandel in der ehemaligen „M&#228;nnerdom&#228;ne“ Politik diskutieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Person:</span> Krista Sager ist seit 1989 in der Politik und Mitglied des Bundestages. Sie war zwischenzeitlich zweite B&#252;rgermeisterin in Hamburg und dort Senatorin f&#252;r Wissenschaft und Gleichstellung, Fraktionsvorsitzende im Bundestag sowie Bundesvorsitzende von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN.</p>
<p>Der gemeinsame Ladies Lunch von Heinrich-B&#246;ll-Stiftung und Dornrosa e.V. m&#246;chte auch informelle Vernetzungsm&#246;glichkeiten bieten. Nach der Diskussion steht ein kleiner Imbiss bereit.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Dienstag, 02. November 2010,<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Abseits</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/2010/im-abseits/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 18:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Studien zu den Folgen des Klimawandels zeigen, dass insbesondere Frauen in vom Ackerbau gepr&#228;gten Entwicklungsl&#228;ndern die Leidtragenden dieser Ver&#228;nderungen sind. Wir laden zu einem Vortrag &#252;ber aktuelle Studien im Projekt "Climate Governance in Africa".
Montag, 25.Oktober 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen und die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsl&#228;ndern</strong></p>
<p>Studien zu den Folgen des Klimawandels zeigen, dass insbesondere Frauen in vom Ackerbau gepr&#228;gten Entwicklungsl&#228;ndern die Leidtragenden dieser Ver&#228;nderungen sind. Damit tragen vor allem die Menschen, die am wenigsten zur drohenden Katastrophe beitragen, die gr&#246;&#223;te Last.</p>
<p>Dass Frauen h&#228;rter von den Klimaereignissen betroffen sind als die M&#228;nner, hat verschiedene Ursachen. Die Gr&#252;nde daf&#252;r liegen nicht nur in der ungleichen Verteilung der Arbeit, sie liegen auch in den Entscheidungsstrukturen in den Gemeinden. Auf der Ebene der Familie entziehen die herk&#246;mmlichen Machtstrukturen den Frauen die Kontrolle &#252;ber die nat&#252;rlichen Ressourcen. Frauen d&#252;rfen traditionell kein Land oder Vieh erben und sind deshalb von ihren Ehem&#228;nnern oder m&#228;nnlichen Verwandten abh&#228;ngig. Auf der Ebene der Gemeinde ist die Teilhabe der Frauen an den Institutionen der Beschlussfindung marginal und schlie&#223;t sie von den Entscheidungen &#252;ber die Verwendung der Ressourcen aus.</p>
<p>Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt l&#228;dt zu einem Vortrag von <em>Beate Adolf</em>,  Projektkoordinatorin im Afrika-Referat der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung in Berlin, die &#252;ber die Studien im Stiftungsprojekt &#8220;Climate Governance in Africa&#8221; berichten und anschlie&#223;end f&#252;r ein Gespr&#228;ch mit dem Publikum zur Verf&#252;gung stehen wird.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Montag, 25. Oktober 2010,<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Frauenzentrum Weiberwirtschaft (Karl-Liebknecht-Stra&#223;e 34)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sitzungen und Diskussionen effektiv leiten</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/sitzungen-und-diskussionen-effektiv-leiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufgaben: Transparent und demokratisch Diskussionen leiten. Ein Verst&#228;ndnis entwickeln f&#252;r die professionelle Vorbereitung, Strukturierung, Durchf&#252;hrung und Ergebnissicherung von Sitzungen.
23. Oktober 2010, 9.00 bis 17.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgaben: Transparent und demokratisch Diskussionen leiten. Ein Verst&#228;ndnis entwickeln f&#252;r die professionelle Vorbereitung, Strukturierung, Durchf&#252;hrung und Ergebnissicherung von Sitzungen. Den Diskussionsmodus beachten. In Situationssimulationen werden zentrale Techniken praktisch erprobt. Wichtiges Handwerkszeug sind dabei Moderationsmethoden, die eine Diskussionsleitung wesentlich vereinfachen und den Umgang mit gruppendynamischen Prozessen erleichtern.</p>
<p>Ein Seminar im Rahmen unserer Reihe “Fit For Politics” in Kooperation mit der <a href="http://www.freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis</a>.</p>
<p><strong>Trainerin: </strong>Silke Inselmann, Trainerin und Moderatorin</p>
<p>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das Ganztagesseminar betr&#228;gt 20 Euro (erm&#228;&#223;igt 15 EUR). Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail, da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></p>
<p>Samstag, 23. Oktober 2010<br />
 9.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p>Seminarraum der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt<br />
 Leipziger Str. 36, Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizin im Nationalsozialismus</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/medizin-im-nationalsozialismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1011</guid>
		<description><![CDATA[Die Medizin wurde von der nationalsozialistischen Ideologie besonders stark beeinflusst. Diese  ideologische Pr&#228;gung wirkte sich sowohl auf die Forschung (Menschenversuche in Konzentrationslagern) als auch auf die medizinische Praxis (Morde an Kranken und Behinderten, Zwangsterilisationen) aus.
20. Oktober 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medizin wurde von der nationalsozialistischen Ideologie besonders stark beeinflusst. Diese  ideologische Pr&#228;gung wirkte sich sowohl auf die Forschung (Menschenversuche in Konzentrationslagern) als auch auf die medizinische Praxis (Morde an Kranken und Behinderten, Zwangsterilisationen) aus.</p>
<p>Der Vortrag bietet einen &#220;berblick zur Medizin im Nationalsozialismus und besch&#228;ftigt sich dar&#252;ber hinaus mit den Geschehnissen an der Martin-Luther-Universit&#228;t und deren Aufarbeitung in der Nachkriegszeit.</p>
<p>Mit Prof. Dr. Joseph Neumann (Martin-Luther-Universit&#228;t Halle)</p>
<p>Der Vortrag findet statt im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="../themen/zeitgeschichte/2010/wissenschaft-und-hochschule-im-nationalsozialismus/">Wissenschaft  und Hochschule im Nationalsozialismus</a>&#8220;.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Mittwoch, 20. Oktober 2010<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Uniplatz, Melanchtonianum (H&#246;rsaal XXI)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinderrechte in Not</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2010/kinderrechte-in-not/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 19:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Juli 2010 erkannte auch Deutschland als letztes westeurop&#228;isches Land die UN-Kinderrechtskonvention an. Die Rechte der Konvention gelten f&#252;r alle Minderj&#228;hrigen, egal welcher Herkunft. Doch werden wirklich alle gleich behandelt?
28. September 2010, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Anerkennung der UN-Kinderrechtskonvention und der Umgang mit minderj&#228;hrigen Fl&#252;chtlingen in Deutschland</strong></p>
<p>Mitte Juli 2010 erkannte auch Deutschland als letztes westeurop&#228;isches Land die UN-Kinderrechtskonvention an. Damit verpflichtet sich die Bundesrepublik, den Schutz und das Wohlbefinden aller Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p>Die Rechte der Konvention gelten f&#252;r alle Minderj&#228;hrigen, egal welcher Herkunft. Dies steht in krassem Widerspruch zum derzeitigen Umgang mit minderj&#228;hrigen Fl&#252;chtlingen, insbesondere wenn sie ohne Eltern nach Deutschland einreisen. Psychische Erkrankungen, die oft Folge dramatischer Erlebnisse auf der Flucht sind, werden wegen angeblich mangelnder Dringlichkeit nicht behandelt. Abschiebehaft und Fl&#252;chtlingsunterk&#252;nfte, die selten kindgerechte Lebensbedingungen bieten, stellen nach wie vor eklatante Verst&#246;&#223;e gegen diese UN-Konvention dar. Verantwortlich f&#252;r die Lebenssituation vor Ort sind zum gr&#246;&#223;ten Teil die Bundesl&#228;nder, die hier Bundesrecht umsetzen. Dort sieht man zurzeit nur wenige M&#246;glichkeiten, die Situation der Fl&#252;chtlinge zu verbessern.</p>
<p>Warum das so ist und wie man auch unter derzeitiger Gesetzeslage den Betroffenen helfen k&#246;nnte, dar&#252;ber wollen wir im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit ExpertInnen und Verantwortlichen diskutieren.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Dienstag, 28. September 2010,<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Stimme und K&#246;rpersprache &#252;berzeugen</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/mit-stimme-und-koerpersprache-ueberzeugen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Seminar zeigt Ihnen, wie Sie mit sicherer Stimme und gezieltem Einsatz von K&#246;rpersprache Ihre Inhalte &#252;berzeugend kommunizieren k&#246;nnen.
11. September 2010, 10.00 bis 17.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Seminar zeigt Ihnen, wie Sie mit sicherer Stimme und gezieltem Einsatz von K&#246;rpersprache Ihre Inhalte &#252;berzeugend kommunizieren k&#246;nnen. Sie werden mit Methoden und Techniken vertraut gemacht, die es Ihnen erm&#246;glichen, Inhalte von Reden mit Stimme und K&#246;rpersprache positiv zu verst&#228;rken. Das Seminar unterst&#252;tzt Sie dabei, Ihre K&#246;rperhaltung beim Sprechen bewusst einzusetzen, Sprechtempo, Stimmlage und Artikulation optimal zu gestalten und sich gezielt auf Pr&#228;sentationen vorzubereiten.</p>
<p>Ein Seminar im Rahmen unserer Reihe “Fit For Politics” in Kooperation mit der <a href="http://www.freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis</a>.</p>
<p><strong>Trainerin: </strong><a href="http://petra-bogdahn.de/" target="_blank">Petra Bogdahn</a>, Stimm-, Sprech- und Pr&#228;senztrainerin</p>
<p>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das Ganztagesseminar betr&#228;gt 20 Euro (erm&#228;&#223;igt 15 EUR). Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail, da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Samstag, 11. September 2010<br />
 10.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p>Spiegelsaal der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis<br />
 Leipziger Str. 36, Halle (Saale)</p>
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		<title>Abgeordnete in Afghanistan</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[In Afghanistan ist es f&#252;r Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am &#246;ffentlichen Leben zu beteiligen. &#220;berf&#228;lle, Selbstjustiz und Gerichtsverfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen versto&#223;en, sind an der Tagesordnung. Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung stellt vor diesem Hintergrund ihre Studie &#252;ber die Realit&#228;t der Parlamentsarbeit in Afghanistan vor.
10. September 2010, 19.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Konflikte, Kompromisse, Kollaborationen</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Parlament_Afghanistan.gif" rel="lightbox[1068]"><img class="alignright size-medium wp-image-1069" title="Parlament Afghanistan" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Parlament_Afghanistan-236x300.gif" alt="" width="236" height="300" /></a>In Afghanistan ist es f&#252;r Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am &#246;ffentlichen Leben zu beteiligen. &#220;berf&#228;lle, Selbstjustiz und Gerichts-verfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen versto&#223;en, sind an der Tagesordnung.</p>
<p>Auch im afghanischen Parlament ist die Situation kompliziert. Inwieweit gelingt es den gew&#228;hlten Repr&#228;sentantinnen und Repr&#228;sentanten, Alternativen zu den traditionellen Machtstrukturen zu schaffen? Vor welchen Hindernissen stehen sie? Welche Fraktionen oder Netzwerke bilden sie?</p>
<p>Auf der Basis von Interviews, die in den Jahren 2007 und 2008 in Kabul mit m&#228;nnlichen und weiblichen Abgeordneten gef&#252;hrt wurden, untersucht eine Studie der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung die Realit&#228;ten der Parlamentsarbeit in Afghanistan. Sie bietet die seltene Gelegenheit, vor allem Einblick in das Selbstbild und die Rolle der Frauen im Parlament zu gewinnen. Von den 91 Parlamentarierinnen der beiden Kammern nahmen 76 an der Studie teil.</p>
<p>Seit 2003 unterh&#228;lt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung ein B&#252;ro in Kabul, das versucht, durch Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen und Parlamentsangeh&#246;rigen das Parlament, die Zivilgesellschaft und die politische Teilhabe von Frauen zu st&#228;rken und arbeitet zu Friedens- und Sicherheits- und &#246;kologischen Fragen.</p>
<p>Eine Woche vor den afghanischen Parlamentswahlen wird auf der Veranstaltung die Studie vorgestellt und diskutiert mit:</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Andrea Fleschenberg</strong>, Universit&#228;t Marburg (Autorin der Studie) und</li>
<li><strong>Dr. Bente Scheller</strong>, B&#252;roleiterin, Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, Kabul</li>
<li><strong>Dr. Soraya Sobhrang</strong>, <a href="http://www.aihrc.org.af/English" target="_blank">Independent Human Rights Commission</a> (AIHRC), in Kabul</li>
</ul>
<p>Zur Einf&#252;hrung zeigen wir Ausschnitte aus dem Film “<a href="http://www.afghanistancinemaclub.com/filme/25darsad.htm" target="_blank">25 Darsad</a>” (25 Prozent) von Diana Saqeb.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Freitag, 10. September 2010<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Stadthaus (Marktplatz 2, Kleiner Saal)<br />
 Halle (Saale)</p>
<hr style="width: 438px;" />
<p><em><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Cover_Abgeordnete_in_Afghanistan2.png" rel="lightbox[1068]"><img class="alignleft size-full wp-image-1072" title="Cover_Abgeordnete_in_Afghanistan" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Cover_Abgeordnete_in_Afghanistan2.png" alt="" width="134" height="189" /></a></em>Schriften zur Demokratie – Band 19<br />
 Abgeordnete in Afghanistan<br />
 Konflikte, Kompromisse, Kollaborationen<br />
 von Andrea Fleschenberg<br />
 Herausgegeben von der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung<br />
 Berlin, Juni 2010, 176 Seiten<br />
 ISBN 978-3-86928-027-1</p>
<p>Die Publikation als <a title="Schriftenreihe Demokratie:  &quot;Abgeordnete in Afghanistan. Konflikte, Kompromisse,  Kollaborationen&quot; (PDF, 180 Seiten, 2.19 MB)" onclick="eventTracker(this.href);" href="http://www.boell.de/downloads/publikationen/Schriftenreihe_Demokratie_Abgeordnete_in_Afghanistan.pdf">PDF herunterladen</a> <br />
 (180 Seiten,  2.19 MB)</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Abgeordnete in Afghanistan<br />
 Konflikte, Kompromisse, Kollaborationen</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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<p>In Afghanistan ist es f&#252;r Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am &#246;ffentlichen Leben zu beteiligen. &#220;berf&#228;lle, Selbstjustiz und Gerichts-verfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen versto&#223;en, sind an der Tagesordnung.</p>
<p>Auch im afghanischen Parlament ist die Situation kompliziert. Inwieweit gelingt es den gew&#228;hlten Repr&#228;sentantinnen und Repr&#228;sentanten, Alternativen zu den traditionellen Machtstrukturen zu schaffen? Vor welchen Hindernissen stehen sie? Welche Fraktionen oder Netzwerke bilden sie?</p>
<p>Auf der Basis von Interviews, die in den Jahren 2007 und 2008 in Kabul mit m&#228;nnlichen und weiblichen Abgeordneten gef&#252;hrt wurden, untersucht eine Studie der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung die Realit&#228;ten der Parlamentsarbeit in Afghanistan. Sie bietet die seltene Gelegenheit, vor allem Einblick in das Selbstbild und die Rolle der Frauen im Parlament zu gewinnen. Von den 91 Parlamentarierinnen der beiden Kammern nahmen 76 an der Studie teil.</p>
<p>Seit 2003 unterh&#228;lt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung ein B&#252;ro in Kabul, das versucht, durch Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen und Parlamentsangeh&#246;rigen das Parlament, die Zivilgesellschaft und die politische Teilhabe von Frauen zu st&#228;rken und arbeitet zu Friedens- und Sicherheits- und &#246;kologischen Fragen.</p>
<p>Auf der Veranstaltung wird die Studie vorgestellt und diskutiert mit:</p>
<p>Dr. Andrea Fleschenberg, Universit&#228;t Marburg (Autorin der Studie),<br />
 Dr. Bente Scheller, B&#252;roleiterin, Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, Kabul</p>
<p>Zur Einf&#252;hrung zeigen wir Ausschnitte aus dem Film “25 Darsad” (25 Prozent) von Diana Saqeb.</p>
<p>Veranstaltungsort und -zeit:<br />
 Freitag, 10. September 2010, <br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Stadthaus (Marktplatz 2, Kleiner Saal)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p>Abgeordnete in Afghanistan</p>
<p>Konflikte, Kompromisse, Kollaborationen</p>
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<p>In Afghanistan ist es f&#252;r Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am &#246;ffentlichen Leben zu beteiligen. &#220;berf&#228;lle, Selbstjustiz und Gerichts-verfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen versto&#223;en, sind an der Tagesordnung.</p>
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<p>Auch im afghanischen Parlament ist die Situation kompliziert. Inwieweit gelingt es den gew&#228;hlten Repr&#228;sentantinnen und Repr&#228;sentanten, Alternativen zu den traditionellen Machtstrukturen zu schaffen? Vor welchen Hindernissen stehen sie? Welche Fraktionen oder Netzwerke bilden sie?</p>
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<p>Auf der Basis von Interviews, die in den Jahren 2007 und 2008 in Kabul mit m&#228;nnlichen und weiblichen Abgeordneten gef&#252;hrt wurden, untersucht eine Studie der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung die Realit&#228;ten der Parlamentsarbeit in Afghanistan. Sie bietet die seltene Gelegenheit, vor allem Einblick in das Selbstbild und die Rolle der Frauen im Parlament zu gewinnen. Von den 91 Parlamentarierinnen der beiden Kammern nahmen 76 an der Studie teil.</p>
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<p>Seit 2003 unterh&#228;lt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung ein B&#252;ro in Kabul, das versucht, durch Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen und Parlamentsangeh&#246;rigen das Parlament, die Zivilgesellschaft und die politische Teilhabe von Frauen zu st&#228;rken und arbeitet zu Friedens- und Sicherheits- und &#246;kologischen Fragen.</p>
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<p>Auf der Veranstaltung wird die Studie vorgestellt und diskutiert mit:</p>
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<p>Dr. Andrea Fleschenberg, Universit&#228;t Marburg (Autorin der Studie),</p>
<p>Dr. Bente Scheller, B&#252;roleiterin, Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, Kabul</p>
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<p>Zur Einf&#252;hrung zeigen wir Ausschnitte aus dem Film “25 Darsad” (25 Prozent) von Diana Saqeb.</p>
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<p>Veranstaltungsort und -zeit:</p>
<p>Freitag, 10. September 2010,</p>
<p>19.00 Uhr</p>
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<p>Stadthaus (Marktplatz 2, Kleiner Saal)</p>
<p>Halle (Saale)</p>
</div>
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		<item>
		<title>Die Vermessung des Wohlstands</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/die-vermessung-des-wohlstands/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dieser Veranstaltung fragen wir in Kooperation mit attac Halle: Wie misst man den Wohlstand einer Gesellschaft? Sollte daher die Verwendung des BIP als Indikator f&#252;r gesellschaftlichen Wohlstand &#252;berdacht werden? Welche Alternativen bieten sich hierf&#252;r an?
09. September 2010, 19.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1078" title="Die utopische Gesellschaft" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/09/Motiv-225x300.gif" alt="" width="180" height="240" />Wie misst man den Wohlstand einer Gesellschaft? Meist wird die wirtschaftliche Leistung eines Landes seinem Wohlstand  gleichgesetzt und ausschlie&#223;lich anhand des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gemessen. Das BIP spiegelt aber nur die augenblickliche wirtschaftliche Produktivit&#228;t eines Landes wider. Faktoren wie Ressourcenverbrauch, Umweltbelastungen, L&#228;rmbel&#228;stigung oder Nachhaltigkeit bleiben dabei unber&#252;cksichtigt. Die so gemessenen reinen Wirtschaftsaktivit&#228;ten m&#252;ssen aber nicht unbedingt dem Allgemeinwohl und damit dem Wohlstand einer ganzen Gesellschaft dienen. Sollte daher die Verwendung des BIP als Indikator f&#252;r gesellschaftlichen Wohlstand &#252;berdacht werden? Welche Alternativen bieten sich hierf&#252;r an?</p>
<p>Referenten:</p>
<ul>
<li><strong>Roland Zieschank</strong>, Projektleiter an der Forschungsstelle f&#252;r Umweltpolitik, FU Berlin</li>
<li><strong>Wilfried Buggisch</strong>, Dezernatsleiter Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle, gef&#246;rdert durch &#8220;die Gesellschafter&#8221;.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Donnerstag, 09. September 2010,<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>&#8216;Goldene Rose&#8217; (Rannische Stra&#223;e 19)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektb&#246;rse</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/projektboerse/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/projektboerse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1045</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Projektb&#246;rse mit Pr&#228;sentationen und Markt der M&#246;glichkeiten werden Projekte aus den letzten vier Jahren des Lokalen Aktionsplanes "Hallianz f&#252;r Vielfalt" vorgestellt. Die Veranstaltung m&#246;chte einen &#220;berblick &#252;ber die spannenden Ideen geben, die in dieser Zeit umgesetzt wurden und auch weiterhin f&#252;r die Arbeit mit Jugendlichen nutzbar sind.
26. August 2010, 14.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr vier Jahren beteiligen sich zahlreiche Vereine, Initiativen und andere Organisationen aus  Halle mit verschiedenen Projekten am Bundesprogramm „Jugend f&#252;r Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus”.  Dabei sind viele interessante Angebote insbesondere f&#252;r Jugendliche entstanden, die es wert sind, auch weiterhin genutzt zu werden.</p>
<p>Aus diesem Grund l&#228;dt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt zu einer Projektb&#246;rse in die Franckeschen Stiftungen in Halle ein. Die Veranstaltung wird eingeleitet durch einen Vortrag von Dr. Harald Schmid zur Erinnerungsarbeit in Bildungsprojekten mit Jugendlichen und der Vorstellung einiger Projekte. Im Anschluss daran besteht auf einem <em>Markt der M&#246;glichkeiten</em> die Gelegenheit, mit den Projektmachern ins Gespr&#228;ch zu kommen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist als Lehrerfortbildung anerkannt (Reg.-Nr. WT 2010-300-72 LISA). Um Anmeldung per Telefon, FAX oder E-Mail wird gebeten.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Donnerstag, 26. August 2010<br />
 14.00 bis 18.00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen (Amerikazimmer, Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
<h2>
<hr />
</h2>
<h1>Programm</h1>
<p>14:00 Uhr<br />
 Begr&#252;&#223;ung durch die Veranstalter</p>
<p>14:10 Uhr<br />
 Einf&#252;hrungsvortrag &#8220;<strong>Erinnerungsarbeit</strong><em>&#8220;<br />
 von Dr. Harald Schmid (Universit&#228;t Kiel)<br />
 </em>anschlie&#223;end Diskussion</p>
<h2>Projektpr&#228;sentationen</h2>
<p>15:00 Uhr<br />
 <strong>Zwangsarbeiterlager in Halle<br />
 </strong><em>Michael Viebig (Gedenkst&#228;tte Roter Ochse Halle (Saale)</em></p>
<p>15:30 Uhr<br />
 <strong>Schule ohne Rassismus</strong><em><br />
 Sandra Bauske (Servicestelle „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“)</em></p>
<p>16:00 Uhr<br />
 <strong>Konfrontative Jugendarbeit mit rechtsgerichteten Jugendlichen</strong><em><br />
 Torsten Wolf (Integrativer Jugendclub Heide-Nord) </em>[angefragt]</p>
<p>16:30 Uhr<br />
 <strong>Grasewegrundgang</strong><em><br />
 Rainer von Sivers (Friedenskreis Halle)</em></p>
<p>16:45 Uhr<strong><br />
 Markt der M&#246;glichkeiten:</strong></p>
<ul>
<li><em>Corax e.V.</em><br />
 Niemals Vergessen &#8211; H&#246;rmahnmal und Radiorecherche zu Sinti und Roma</li>
<li><em>Freiwilligen Agentur Halle-Saalkreis und Kinder- und Jugendrat Halle</em><br />
 Jung.bewegt – Dein Einsatz z&#228;hlt!<br />
 Informationen zum Lokalen Aktionsplan &#8220;Hallianz f&#252;r Vielfalt&#8221;</li>
<li><em> Friedenskreis Halle und Servicestelle „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“</em><br />
 Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage<br />
 Grasewegrundgang</li>
<li><em>F&#246;rderverein der Sekundarschule „Johann Christian Reil“</em><br />
 Podcasts zum Thema Holocaust</li>
<li><em>Gedenkst&#228;tte Roter Ochse<br />
 </em>Wehrmachtsjustiz in Halle<br />
 Verbotener Umgang mit Kriegsgefangenen<br />
 Zwangsarbeiterlager in Halle</li>
<li><em>Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt e.V.<br />
 </em>Stolpersteinrundg&#228;nge<br />
 Ausstellung: Vorurteile machen blind</li>
<li><em>Integrativer Jugendclub Heide-Nord</em><br />
 Auf der Suche nach der eigenen Insel (Konfrontative Jugendarbeit mit rechtsgerichteten Jugendlichen)[angefragt]</li>
<li><em>Kulturtresor 21</em><br />
 Swingtime @School</li>
<li><em>Villa J&#252;hling – Evangelisches Bildungs- und Projektzentrum</em><br />
 Elternarbeit f&#252;r Demokratie und gegen Gewalt [angefragt]</li>
</ul>
<p>18:00 Uhr<br />
 Ende der Veranstaltung</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Projektb&#246;rse wird gef&#246;rdert durch den<a href="http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/" target="_blank"> Lokalen  Aktionsplan Halle</a> aus Mitteln des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT“  Jugend f&#252;r Vielfalt,  Toleranz und Demokratie des Bundesministeriums  f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Journalismus in der Krise?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/journalismus-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1048</guid>
		<description><![CDATA[Tom Schimmeck ist mit „Am besten nichts Neues. Medien, Macht und Meinungsmache“ zu Gast im Gr&#252;nen Salon. Sein Buch besch&#228;ftigt sich mit der Krise des Journalismus: Der Mut der Presse schwindet, Konzerne sparen Verlage und Sender zu Tode und PR-Profis steuern die Themen. Durch den Abend f&#252;hrt MDR-Figaro-Moderator Vladimir Balzer.
24. August 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesung und Gespr&#228;ch mit Tom Schimmeck</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Buch-Schimmeck.gif" rel="lightbox[1048]"><img class="alignright size-medium wp-image-1067" title="Am besten nichts neues" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Buch-Schimmeck-194x300.gif" alt="" width="194" height="300" /></a>Im Fr&#252;hjahr 2010 erschien im Westend-Verlag Tom Schimmecks Buch „Am besten nichts Neues. Medien, Macht und Meinungsmache“, das sich mit der Krise des Journalismus besch&#228;ftigt: Der Mut der Presse schwindet, Journalisten und Redakteure stehen immer mehr unter Druck. Konzerne sparen Verlage und Sender zu Tode, und PR-Profis steuern die Themen.</p>
<p>W&#228;hrend Zeit und Geld st&#228;ndig knapper werden, in den Redaktionen und Korrespondenzb&#252;ros immer weniger Leute die gleiche Menge an Arbeit machen, w&#228;chst in Wirtschaft und Politik die Macht und Zahl der Spin-Doktoren, PR-Consultants, Agendasetter, Werber, Imageberater, Marktforscher, Eventmanager und Mediencoaches. Meinungen und Stimmungen werden gegen Geld von Profis gemacht. Ihre perfekt designten Bilder und Botschaften zielen direkt auf die Massen. Der unabh&#228;ngige Journalist ist nur noch St&#246;rfaktor. Tom Schimmeck, seit drei&#223;ig Jahren Journalist f&#252;r f&#252;hrende Medien, beschreibt Mechanismen der Gleichschaltung und Ursachen der Misere. Seine Bestandsaufnahme unserer defekten &#214;ffentlichkeit zeigt: Wenn wir nicht bald irgendwo zwischen Putin und Berlusconi landen wollen, brauchen wir mehr denn je eine unabh&#228;ngige, kritische vierte Gewalt im Staat.</p>
<p><strong>Tom Schimmeck</strong> arbeitet als freier Autor f&#252;r die S&#252;ddeutsche Zeitung, die Zeit, den Deutschlandfunk, den NDR und viele andere Medien. Er war Mitbegr&#252;nder der taz und Redakteur und Reporter bei Tempo, Spiegel, profil und Die Woche. 2007 erhielt er den Otto-Brenner-Preis, 2008 den Ernst-Schneider-Preis und 2009 den Deutschen Sozialpreis. Er lebt im Wendland.</p>
<p>Wir laden im Rahmen des Gr&#252;nen Salons zu einer Lesung und einem Gespr&#228;ch mit Tom Schimmeck, Moderation Vladimir Balzer (MDR Figaro).</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Dienstag, 24. August 2010,<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit- und Selbstmanagement</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/zeit-und-selbstmanagement/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/zeit-und-selbstmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=983</guid>
		<description><![CDATA[Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist ein Schl&#252;ssel auf dem Weg zum pers&#246;nlichen Erfolg. Deshalb sind Methoden des Zeitmanagements eine wichtige Voraussetzung f&#252;r effektives Arbeiten.
05. Juni 2010, 9.00 bis 17.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist ein Schl&#252;ssel auf dem Weg zum pers&#246;nlichen Erfolg. Deshalb sind Methoden des Zeitmanagements eine wichtige Voraussetzung f&#252;r effektives Arbeiten. In diesem Seminar wird gemeinsam mit den Teilnehmenden die allt&#228;gliche berufliche Praxis auf den Einsatz des kostbaren Faktors „Zeit“ &#252;berpr&#252;ft. In Einzel- und Gruppenarbeit werden Anregungen f&#252;r eine realistische Zeitplanung gegeben, damit Ressourcen sinnvoll eingesetzt werden k&#246;nnen. Die Teilnehmenden lernen, wie sie sich auf das Wesentliche konzentrieren, ihre Ziele erkennen und Priorit&#228;ten setzen k&#246;nnen. Dazu werden Planungshilfen erarbeitet, die dauerhaft unterst&#252;tzend zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p>Ein Seminar im Rahmen unserer Reihe “Fit For Politics” in Kooperation mit der <a href="http://www.freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis</a>.</p>
<p><strong>Trainer: </strong>Gottfried Muntschick, Sozialp&#228;dagoge und DISG-Trainer</p>
<p>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das Ganztagesseminar betr&#228;gt 20 Euro (erm&#228;&#223;igt 15 EUR). Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail, da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Samstag, 5. Juni 2010<br />
 9.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p>Seminarraum der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt<br />
 Leipziger Str. 36, Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/zeit-und-selbstmanagement/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>200 Jahre auf der Suche nach einer eigenen Identit&#228;t</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/200-jahre-auf-der-suche-nach-einer-eigenen-identitaet/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 19:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1040</guid>
		<description><![CDATA[Eine Debatte im Rahmen der Lateinamerikanischen Kulturtage 2010 &#252;ber die Perspektiven des s&#252;damerikanischen Kontinents zwischen Neoliberalismus, Autonomie und bolivarianischer Revolution mit interessanten G&#228;sten.
Donnerstag, 3. Juni 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lateinamerika zwischen Neoliberalismus, Autonomie und bolivarianischer Revolution</strong></p>
<p>2010/11 finden in ganz Mittel- und S&#252;damerika die offiziellen Feierlichkeiten zum 200. Jahrestag der Unabh&#228;ngigkeit von der spanischen Krone statt. Wie ist es aber tats&#228;chlich um die &#246;konomische, politische und kulturelle Autonomie dieser Staaten bestellt? Wie viel Eigenst&#228;ndigkeit ist unter den Bedingungen einer immer st&#228;rker werdenden globalen wirtschaftlichen Verflechtung noch m&#246;glich und welche Rolle spielt dabei die Idee eines &#8220;Sozialismus des 21. Jahrhunderts&#8221;?</p>
<p>Diesen Fragen stellen sich:</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Felipe Andres Hernandez  Penton</strong> (Wirtschaftswissenschaftler aus Kuba),</li>
<li><strong>Dr. Germán Muruchi Poma </strong>(Wirtschaftswissenschaftler aus Bolivien und Autor einer Biographie &#252;ber Evo Morales) und</li>
<li><strong>Dr. Francisco Amaya</strong> (Mediziner und ehemaliges Mitglied  der sandinistischen Regierungspartei Nikaraguas).</li>
<li>Moderation: <strong>Maria Mattes</strong>.</li>
</ul>
<p>Eine gemeinsam Veranstaltung von <a href="http://www.si-halle.com" target="_blank">Sociedad Iberoamericana Halle e.V.</a>, Solidaridad e.V. und der <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de" target="_blank">Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt</a>.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Donnerstag, 3. Juni 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Riff-Club (Gro&#223;e Ulrichstra&#223;e 51)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>J&#252;dische Wissenschaftler und nationalsozialistische Wissenschaftspolitik in Halle</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/juedische-wissenschaftler-und-nationalsozialistische-wissenschaftspolitik-in-halle/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 1933 wurden 48 nach den Vorstellungen der nationalsozialistischen Machthaber „nicht-arische“ Hochschullehrer aus dem Dienst der Universit&#228;t Halle-Wittenberg entlassen.
2. Juni 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit Andrej Stephan (Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg)</em></p>
<p>Nach 1933 wurden 48 nach den Vorstellungen der nationalsozialistischen Machthaber „nicht-arische“ Hochschullehrer aus dem Dienst der Universit&#228;t Halle-Wittenberg entfernt. Der Vortrag skizziert den Ablauf dieser „S&#228;uberungen“ und benennt die daf&#252;r zust&#228;ndigen Protagonisten. Au&#223;erdem berichtet er vom weiteren Schicksal der Verfolgten und geht auf die Folgen f&#252;r den Wissenschaftsbetrieb an der Martin-Luther-Universit&#228;t ein.</p>
<p>Andrej Stephan M.A. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur f&#252;r Zeitgeschichte der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg.</p>
<p>Der Vortrag findet statt im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="../themen/zeitgeschichte/2010/wissenschaft-und-hochschule-im-nationalsozialismus/">Wissenschaft  und Hochschule im Nationalsozialismus</a>&#8220;.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Mittwoch, 2. Juni 2010<em><em> </em></em><br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Uniplatz, Melanchthonianum (H&#246;rsaal XXI)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steckt im Islam emanzipatorisches Potential?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/steckt-im-islam-emanzipatorisches-potential/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/steckt-im-islam-emanzipatorisches-potential/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1043</guid>
		<description><![CDATA[Der Journalist Thomas von der Osten-Sacken setzt sich mit dem emanzipatorischen Potential des Islam auseinander. Die Veranstaltung findet im Rahmen der "Nahost Debatten - politische Positionen und wissenschaftliche Analysen" in Kooperation mit dem Orientalischen Institut der Martin-Luther-Universit&#228;t statt.
1. Juni 2010, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas von der  Osten-Sacken geht in seinem Vortrag der Frage nach dem emanzipatorischen  Potential im Islam nach und wird dies anhand  des Umgangs mit den allgemeinen Menschenrechten im Zusammenhang mit dem Thema der Genitalverst&#252;mmelung  demonstrieren. Der Journalist und Menschenrechtler ist f&#252;r <a href="http://www.wadinet.de/index.php" target="_blank">WADI e.V.</a> t&#228;tig &#8211; Verband f&#252;r  Krisenhilfe und solidarische Entwicklungszusammenarbeit.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe &#8220;Nahost Debatten &#8211; politische Positionen und wissenschaftliche Analysen&#8221; in Kooperation mit dem <a href="http://www.orientphil.uni-halle.de/index.php" target="_blank">Orientalischen Institut</a> der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Dienstag, 1. Juni 2010<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Melanchthonianum, H&#246;rsaal XVIII (Universit&#228;tsplatz)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schule im Aufbruch</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2010/schule-im-aufbruch/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2010/schule-im-aufbruch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1032</guid>
		<description><![CDATA[Der Fachtag „Schule im Aufbruch“ der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung soll &#252;ber den aktuellen Stand der Bildungs- und Schulforschung informieren und gleichzeitig Impulse geben, auch in Sachsen-Anhalt eine grundlegende Reform der Schulbildung auf den Weg zu bringen.
18. Mai 2010, 10.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zum Fachtag am 28. Mai 2010</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1034" title="Schule im Aufbruch" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/05/Schule-im-Aufbruch.gif" alt="" width="188" height="396" />Der Zustand unseres Bildungssystems und sein Reformbedarf sorgen f&#252;r anhaltende Debatten. Die Bildungsforschung sagt: Deutschlands gegliedertes Schulsystem tr&#228;gt ma&#223;geblich dazu bei,  dass Bildungsferne vererbt wird. Die Reaktionen auf diese Feststellungen k&#246;nnten unterschiedlicher nicht sein.  Gerade werden in Hamburg die Weichen zu l&#228;ngerem gemeinsamem Lernen gestellt. In Sachsen hat man sich hingegen vor kurzem f&#252;r die Erh&#246;hung der Zugangsschwellen f&#252;r das Gymnasium entschieden.</p>
<p>Der Fachtag „Schule im Aufbruch“ soll einerseits &#252;ber den aktuellen Stand der Bildungs- und Schulforschung informieren und andererseits Impulse geben, auch in Sachsen-Anhalt eine grundlegende Reform der Schulbildung auf den Weg zu bringen.</p>
<h3><strong><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></strong></h3>
<p>Freitag, 28. Mai 2010<br />
 10.00 bis 16.00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen (Englischer Saal, Haus 26, Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Anerkannt als LehrerInnenfortbildung mit der Registriernummer WT 2010-001-27 LISA.</p>
<p>Der <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/05/Flyer_Bildungstag_web.pdf">Flyer zum Fachtag &#8220;Schule im Aufbruch&#8221;</a> ist auch als pdf-Datei verf&#252;gbar.</p>
<h2>Programm:</h2>
<h3>Einf&#252;hrungsvortrag zur aktuellen Situation und den Reformvorschl&#228;gen der Bildungsforschung</h3>
<p>Ausgangspunkt einer Debatte um Reformen der Schulbildung in Sachsen-Anhalt ist die Analyse der aktuellen Situation. Hier haben PISA, IGLU und andere Studien Probleme des deutschen Bildungssystems aufgedeckt und einen &#246;ffentlichen Diskurs angesto&#223;en. Im Fokus der Debatte stehen nach wie vor das schlechte Abschneiden im internationalen Vergleich sowie die soziale Auswahl nach dem Bildungshintergrund der Eltern und die damit verbundene Vererbung von Bildungsarmut.</p>
<p>Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber die aktuellen Ergebnisse von PISA und IGLU und stellt vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse Reformvorschl&#228;ge zur Diskussion.</p>
<p>Referent: <em>Dr. Kai Maaz</em></p>
<p>Forschungsgruppenleiter Erziehungswissenschaft und Bildungssysteme am MPI f&#252;r Bildungsforschung Berlin</p>
<p>__________________________________________</p>
<h3>Bildungspolitik in Sachsen-Anhalt</h3>
<p>Der Vortrag setzt sich mit der aktuellen Bildungspolitik in Sachsen-Anhalt auseinander und kontrastiert die bildungspolitischen Bem&#252;hungen von Landesregierung und Bildungskonvent mit den bildungspolitischen Vorstellungen von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN. Statt Stillstand und „Weiter so“ wird ein bildungspolitischer Aufbruch zu mehr Qualit&#228;t und Gerechtigkeit gefordert.</p>
<p>Referentin: <em>Prof. Dr. Claudia Dalbert</em></p>
<p>Landesvorsitzende von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN Sachsen-Anhalt und Professorin f&#252;r p&#228;dagogische Psychologie an der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg</p>
<p>__________________________________________</p>
<h3>Workshops</h3>
<p>Die Workshops sollen den TeilnehmerInnen die Gelegenheit bieten, sich &#252;ber einzelne Teilaspekte einer Reform der Schuldbildung zu informieren. Zu jedem Thema wird es ein Inputreferat und anschlie&#223;end die M&#246;glichkeit zur Diskussion geben.</p>
<p><strong>1. Umgang mit Heterogenit&#228;t in Schulstruktur und Unterricht</strong></p>
<p>ReferentIn: <em>Dr. Merle Hummrich</em></p>
<p>Institut f&#252;r Schulp&#228;dagogik und Grundschuldidaktik der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>2. Schulautonomie (Haushalt, Personal)</strong></p>
<p>ReferentIn: N.N.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>3. Lehrerausbildung, Berufsbild, neuer LehrerInnenarbeitsplatz</strong></p>
<p>ReferentIn: <em>Dr. Gudrun Meister</em></p>
<p>Institut f&#252;r Schulp&#228;dagogik und Grundschuldidaktik der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg</p>
<p>__________________________________________</p>
<h3>Abschlussplenum mit Vortrag zur Schulreform in Hamburg</h3>
<p>Der Inputvortrag berichtet von der Vorbereitung der Einf&#252;hrung der 6-j&#228;hrigen Primarstufe in Hamburg. Besonders im Blickpunkt stehen dabei die Einbeziehung der verschiedenen Interessengruppen (Eltern und Lehrer/Schulen) und die Resonanz auf die angewandten Beteiligungsmodelle.</p>
<p>Referent: <em>Dr. Hans-Peter de Lorent</em></p>
<p>Leiter der Abteilung Strategisch-konzeptionelle Aufgaben des Bildungswesens im Amt f&#252;r Bildung und ehemaliger Leiter der Projektgruppe Schulreform; Beh&#246;rde f&#252;r Schule und Berufsbildung Hamburg</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Anschlie&#223;end diskutieren:</strong></p>
<ul>
<li><em>Dr. Hans-Peter de Lorent &#8211; </em>Beh&#246;rde f&#252;r Schule und Berufsbildung Hamburg</li>
<li><em>Eva Feu&#223;ner</em>, MdL &#8211; bildungspolitische Sprecherin, CDU-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt</li>
<li><em>Rita Mittendorf</em>, MdL &#8211; Sprecherin f&#252;r Bildungs- und Wissenschaftspolitik, SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt</li>
<li><em>Prof. Dr. Claudia Dalbert</em> &#8211; Landesvorsitzende von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN Sachsen-Anhalt</li>
</ul>
<p>__________________________________________</p>
<h3>Anmeldung zum Fachtag „Schule im Aufbruch“</h3>
<p>Bitte melden Sie sich f&#252;r den Fachtag (anerkannt als Lehrerfortbildung; Registriernummer WT 2010-001-27 LISA) am 28. Mai 2010 Halle (Saale) bei uns an. F&#252;r die Planung ben&#246;tigen wir dar&#252;ber hinaus eineZuordnung zu einem der drei Workshops:</p>
<p>O Umgang mit Heterogenit&#228;t in Schulstruktur und Unterricht</p>
<p>O Schulautonomie (Haushalt, Personal)</p>
<p>O Lehrerausbildung, Berufsbild, neuer LehrerInnenarbeitsplatz</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sophie Scholl &#8211; Die letzten Tage</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/sophie-scholl-die-letzten-tage/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem mehrfach ausgezeichneten Film gelingt ein einf&#252;hlsames Portr&#228;t einer jungen Frau, die bis zur letzten Konsequenz an ihren politischen und ethischen Idealen festh&#228;lt. Besonders diese couragierte Haltung beeindruckt noch heute viele Menschen.
18. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
19. Mai 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Filmvorf&#252;hrung (D, 2005, Regie: Marc Rothemund)</em></p>
<p>Im Februar 1943 werden Hans und Sophie Scholl beim Verteilen von Flugbl&#228;ttern der Wei&#223;en Rose in der M&#252;nchner Universit&#228;t verhaftet. Marc Rothemunds Film schildert die letzten Tage von Sophie Scholl – die Verhaftung und Verh&#246;re, den Prozess vor dem Volksgerichtshof und schlie&#223;lich die letzten Stunden bis zu ihrer Hinrichtung. Dabei st&#252;tzt sich das Drehbuch auf nach 1989 neu entdeckte historische Dokumente – unter anderem Verh&#246;rprotokolle der Gestapo.</p>
<p>Dem mehrfach ausgezeichneten Film gelingt ein einf&#252;hlsames Portr&#228;t einer jungen Frau, die bis zur letzten Konsequenz an ihren politischen und ethischen Idealen festh&#228;lt. Besonders diese couragierte Haltung beeindruckt noch heute viele Menschen.</p>
<p>Zus&#228;tzliche Vorf&#252;hrungen f&#252;r Schulklassen sind m&#246;glich. Informationen  erhalten Sie beim LUX.Kino unter 0345 – 5238631 bzw. per E-Mail an <a href="mailto:luxkino@gmx.de" target="_blank">luxkino@gmx.de</a>.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose/">Ausstellung &#8220;Die Wei&#223;e Rose&#8221;</a>.</p>
<h3><strong><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></strong></h3>
<p>Dienstag, 18. Mai 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>und</p>
<p>Mittwoch, 19. Mai 2010<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>LUX.Kino am Zoo (Seebener Stra&#223;e 172)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu wenig und zu sp&#228;t?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/zu-wenig-und-zu-spaet/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/zu-wenig-und-zu-spaet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 19:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1029</guid>
		<description><![CDATA[In seinem Vortrag spannt Dr. Ekkehard Klausa einen Bogen vom fr&#252;hen und breiten Widerstand der Kommunisten bis zum sp&#228;ten Widerstand der Konservativen. Aber auch der Widerstand der sogenannten kleinen Leute, die allein in Berlin &#252;ber 7000 Juden vor den Nazis versteckten, bleibt nicht unerw&#228;hnt.
11. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der deutsche Widerstand gegen den Nationalsozialismus </strong></p>
<p>Die Aktionen der Wei&#223;en Rose waren nur ein kleiner Teil des Widerstandes gegen die Nationalsozialisten. Gegen die rassistische und unmenschliche Politik der Nazis setzten sich verschiedene Institutionen, Gruppen aber auch einzelne Menschen zur Wehr. In seinem Vortrag spannt <em>Dr. Ekkehard Klausa</em> einen Bogen vom fr&#252;hen und breiten Widerstand der Kommunisten bis zum sp&#228;ten Widerstand der Konservativen. Aber auch der Widerstand der sogenannten kleinen Leute, die allein in Berlin &#252;ber 7000 Juden vor den Nazis versteckten, wird nicht unerw&#228;hnt bleiben.</p>
<p><em>Dr. jur. Ekkehard Klausa</em>, geb. 1941, ist Privatdozent f&#252;r Soziologie an der Freien Universit&#228;t Berlin und ehrenamtlich t&#228;tig in der Forschungsstelle Widerstandsgeschichte der Gedenkst&#228;tte Deutscher Widerstand. Bis zu seinem Ruhestand war er Gedenkst&#228;ttenreferent des Berliner Senats und au&#223;erdem zwei Jahre als Redenschreiber des Regierenden B&#252;rgermeisters Richard von Weizs&#228;cker t&#228;tig.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur <a href="../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose/">Ausstellung  &#8220;Die Wei&#223;e Rose&#8221;</a>.</p>
<h3><strong><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></strong></h3>
<p>Dienstag, 11. Mai 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE (Am Kirchtor 20 b)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/erfolgreiche-presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/erfolgreiche-presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Politik und Gesellschaft leben von der Wahrnehmung in den Medien. Eine erfolgreiche Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit entscheidet heute mehr denn je &#252;ber die Akzeptanz einer ganzen Organisation oder eines einzelnen Projekts.
08. Mai 2010, 9.00 bis 17.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politik und Gesellschaft leben von der Wahrnehmung in den Medien. Eine erfolgreiche Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit entscheidet heute mehr denn je &#252;ber die Akzeptanz einer ganzen Organisation oder eines einzelnen Projekts. Das Seminar befasst sich mit den Rahmenbedingungen journalistischer Arbeit und den wichtigsten Instrumenten der PR. In praktischen &#220;bungen und Gruppenarbeiten werden PR-Konzepte f&#252;r Non-Profit-Aktionen und gemeinn&#252;tzige Projekte entwickelt.</p>
<p>Ein Seminar im Rahmen unserer Reihe &#8220;Fit For Politics&#8221; in Kooperation mit der <a href="http://www.freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis</a>.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Trainer: </strong>Gert Glowinski, Journalist</p>
<p>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das Ganztagesseminar betr&#228;gt 20 Euro (erm&#228;&#223;igt 15 EUR). Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail, da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Samstag, 8. Mai 2010<br />
 9.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p>Seminarraum der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt<br />
 Leipziger Str. 36, Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Widerst&#228;ndigen.</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-widerstaendigen/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-widerstaendigen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 19:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1027</guid>
		<description><![CDATA[Wir zeigen die erste dokumentarische Gesamtdarstellung der Widerstandsarbeit der M&#252;nchner Studenten in den Kriegsjahren 1942 und 1943 und laden im Anschluss zu einem Gespr&#228;ch mit der Regisseurin Katrin Seybold.
06. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeugen der Wei&#223;en Rose. </strong><em>Filmvorf&#252;hrung</em></p>
<p><em>(Deutschland 2008, Regie: Katrin Seybold)</em></p>
<p>Die Wei&#223;e Rose &#8211; die erste dokumentarische Gesamtdarstellung der Widerstandsarbeit der M&#252;nchner Studenten in den Kriegsjahren 1942 und 1943: Gef&#228;hrten, Freundinnen und Geschwister erz&#228;hlen, wie sie Flugblattaktionen unterst&#252;tzten, wie sie Gestapoverh&#246;re und Volksgerichtshof &#252;berstanden.</p>
<p>Die ersten Gespr&#228;che f&#252;r den Dokumentarfilm wurden im Jahr 2000 gef&#252;hrt, ein Teil der Zeitzeugen lebt nicht mehr. Ihr unwiederbringliches Zeugnis macht die Widerstandsarbeit der Freunde begreiflich. Eindr&#252;cklich und mit einer feinf&#252;hligen &#196;sthetik sind die Selbstaussagen der Beteiligten und Originaldokumente kombiniert. Ihre zum Teil unver&#246;ffentlichten Jugendfotos, Fotos von den Tatorten, Gestapobeamten, Richtern und dem Henker f&#252;gen sich zu einem authentischen Portrait der Wei&#223;en Rose jenseits von Legenden.</p>
<p>Im Anschluss laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit der Regisseurin <strong>Katrin Seybold</strong>.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur <a href="../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose/">Ausstellung  &#8220;Die Wei&#223;e Rose&#8221;</a>.</p>
<h3><strong><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></strong></h3>
<p>Donnerstag, 06. Mai 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Melanchthonianum (H&#246;rsaal XV, Universit&#228;tsplatz)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;stungsforschung im Nationalsozialismus</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/ruestungsforschung-im-nationalsozialismus/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/ruestungsforschung-im-nationalsozialismus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1009</guid>
		<description><![CDATA[Die Gleichschaltung der deutschen Gesellschaft durch die Nationalsozialisten machte auch vor Wissenschaft und Forschung nicht halt. Zahlreiche Wissenschaftsdisziplinen, von Biologie bis zur Arch&#228;ologie, wurden ideologisch instrumentalisiert, ihre Forschungsergebnisse und Theorien den Vorstellungen der Nazis angepasst.
5. Mai 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nobelpreistr&#228;ger Richard Kuhn und die Forschungen zu Massenvernichtungsmitteln am Kaiser-Wilhelm-Institut f&#252;r medizinische Forschung</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Mit Dr. Florian Schmaltz (Goethe-Universit&#228;t Frankfurt am Main)</em></p>
<p>Nach der Macht&#252;bergabe an die Nationalsozialisten erfolgte im Kontext der forcierten Aufr&#252;stungspolitik auch eine Militarisierung von Wissenschaft und Forschung. Die vom NS-Regime f&#252;r die R&#252;stungsforschung bereitgestellten Ressourcen er&#246;ffneten zahlreichen Wissenschaftlern neue Arbeitsm&#246;glichkeiten.</p>
<p>Der Vortrag wird am Beispiel des Kaiser-Wilhelm-Instituts f&#252;r medizinische Forschung die Forschung &#252;ber chemische Massenvernichtungsmittel analysieren, die zur Entwicklung neuer Nervengase f&#252;hrte, &#252;ber die bis Kriegsende nur Deutschlandverf&#252;gte.</p>
<p>Ferner wird auf die Schl&#252;sselrolle des Institutsdirektors und Nobelpreistr&#228;gers Richard Kuhn als Wissenschaftsorganisator auf dem Gebiet der biochemischen Forschung im Nationalsozialismus eingegangen. Diskutiert werden dabei auch die ethische Problematik der Verwendung von menschlichen Hirnpr&#228;paraten und die Verantwortung von Kuhn als Fachspartenleiter f&#252;r ein vom Reichsforschungsrat gef&#246;rdertes Projekt, bei dem der Mediziner Otto Bickenbach im Konzentrationslager Natzweiler t&#246;dliche Menschenversuche mit dem Kampfstoff Phosgen durchf&#252;hrte.</p>
<p>Dr. Florian Schmaltz ist wiss. Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Wissenschaftsgeschichte am Historischen Seminar der Universit&#228;t Frankfurt am Main.</p>
<p>Der Vortrag findet statt im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="../themen/zeitgeschichte/2010/wissenschaft-und-hochschule-im-nationalsozialismus/">Wissenschaft  und Hochschule im Nationalsozialismus</a>&#8220;.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Mittwoch, 5. Mai 2010<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Uniplatz, Melanchtonianum (H&#246;rsaal XXI)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufm&#228;rsche</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/ziviler-ungehorsam-gegen-rechtsextreme-aufmaersche/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 19:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1028</guid>
		<description><![CDATA[Oberkirchenrat a.D. Peter Zimmermann stellt im Rahmen dieser Veranstaltung sein Diskussionspapier „Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufm&#228;rsche“ vor, in dem er Widerstand auch gegen genehmigte Demonstrationen als legitim bezeichnet.
04. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neonazistische Gruppen versuchen mit Aufm&#228;rschen und Kundgebungen den &#246;ffentlichen Raum zu besetzen. Immer h&#228;ufiger –wie zuletzt in Dresden und im November und Juni 2009 in Halle – stellen sich ihnen B&#252;rgerInnen in den Weg. Diese Blockaden gegen genehmigte Demonstrationen sind illegal, als Protest gegen eine menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie aber durchaus legitim.</p>
<p>Oberkirchenrat a.D. Peter Zimmermann hat sich mit diesem Widerspruch auseinandergesetzt und ein Diskussionspapier „Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufm&#228;rsche“ verfasst, das er im Rahmen der Veranstaltung vorstellen wird.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur <a href="../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose/">Ausstellung  &#8220;Die Wei&#223;e Rose&#8221;</a> in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.miteinander-ev.de/index.php" target="_blank">Miteinander e.V.</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">-  wegen einer pl&#246;tzlichen Erkrankung des Referenten muss die Veranstaltung  leider entfallen -</span></strong></p>
<h3><strong><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></strong></h3>
<p>Dienstag, 04. Mai 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen (Amerikazimmer, Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Wei&#223;e Rose&#8221;</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1026</guid>
		<description><![CDATA[Vorf&#252;hrung des Films von Michael Verhoeven (D, 1982), der die gesamte Gruppe in den Blick nimmt. Er schildert die Ereignisse der Jahre 1942 und 1943 mit dokumentarischem Anspruch und schafft ein um Authentizit&#228;t und Objektivit&#228;t bem&#252;htes Portr&#228;t der Widerstandsgruppe.
27. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
28. April 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Filmvorf&#252;hrung</strong></p>
<p><em>(Deutschland 1982, Regie: Michael Verhoeven)</em></p>
<p>M&#252;nchen 1942: Sophie Scholl entdeckt, dass ihr Bruder Hans zusammen mit weiteren Freunden Flugbl&#228;tter gegen die Nazis an der Universit&#228;t verteilt. Nachdem sie zun&#228;chst vergeblich versucht, ihn von seinem Vorhaben abzubringen, gelingt es Hans, sie f&#252;r die Widerstandsgruppe zu gewinnen. Schlie&#223;lich wird die Gruppe von einem Hausmeister beobachtet und an die Gestapo verraten.</p>
<p>Michael Verhoeven nimmt in seinem 1982 erschienen Film die gesamte Gruppe in den Blick. Er schildert die Ereignisse der Jahre 1942 und 1943 mit dokumentarischem Anspruch und schafft ein um „Authentizit&#228;t und Objektivit&#228;t bem&#252;htes Portr&#228;t“ (Lexikon des internationalen Films) der Widerstandsgruppe.</p>
<p>Zus&#228;tzliche Vorf&#252;hrungen f&#252;r Schulklassen sind m&#246;glich. Informationen erhalten Sie beim LUX.Kino unter 0345 &#8211; 5238631 bzw. per E-Mail an <a href="mailto:luxkino@gmx.de" target="_blank">luxkino@gmx.de</a>.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur <a href="../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose/">Ausstellung  &#8220;Die Wei&#223;e Rose&#8221;</a>.</p>
<h3><strong><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></strong></h3>
<p>Dienstag, 27. April 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>und</p>
<p>Mittwoch, 28. April 2010<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>LUX.Kino am Zoo (Seebener Stra&#223;e 172)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Wei&#223;e Rose</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1025</guid>
		<description><![CDATA[Zur Er&#246;ffnung der Ausstellung "Die Wei&#223;e Rose" laden wir in der Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE zu einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Huber &#252;ber die Widerstandsgruppe. Wolfgang Huber ist der Sohn von Kurt Huber, dem vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilten und hingerichteten Mitglied der Wei&#223;en Rose.
26. April 2010, 17.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellungser&#246;ffnung</strong></p>
<p>Begr&#252;&#223;ung durch <em>Stephan Arnold</em>, Vorstandsvorsitzender der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und durch <em>André Gursky</em>, Leiter der Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale).</p>
<p>Im Anschluss folgt ein Vortrag &#252;ber die Widerstandsgruppe Wei&#223;e Rose von <em>Prof. Dr. Wolfgang Huber</em>.</p>
<p>Wolfgang Huber verlor als Vierj&#228;hriger seinen Vater Prof. Dr. Kurt Huber, der als Mitglied der Widerstandsgruppe Wei&#223;e Rose vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.</p>
<p>Als Sprachwissenschaftler war er an der Universit&#228;t Eichst&#228;tt t&#228;tig und lebt heute in Essen. Zuletzt erschien von ihm eine vollst&#228;ndige und textkritische Edition der Verteidigungsrede seines Vaters vor dem Volksgerichtshof unter dem Titel „Kurt Huber vor dem Volksgerichtshof. Zum zweiten Prozess gegen die Wei&#223;e Rose“. Er ist 2. Vorsitzender der <a href="http://www.weisse-rose-stiftung.de/" target="_blank">Wei&#223;e Rose Stiftung e.V.</a></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur <a href="../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose/">Ausstellung  &#8220;Die Wei&#223;e Rose&#8221;</a>.</p>
<h3><strong><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></strong></h3>
<p>Montag, 26. April 2010<br />
 17.00 Uhr</p>
<p>Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE (Am Kirchtor 20 b)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/projektmanagement/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2010/projektmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=979</guid>
		<description><![CDATA[Das erfolgreiche Planen und Durchf&#252;hren von Aktionen, Veranstaltungen oder inhaltlichen Projekten mithilfe von Projektmanagement ist Ziel dieser Fortbildung.
24. April 2010, 9.00 bis 17.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Planen und Durchf&#252;hren von Aktionen, Veranstaltungen oder inhaltlichen Projekten mithilfe von Projektmanagement ist Ziel dieser Fortbildung. Sie lernen die Instrumente des Projektmanagements kennen und trainieren anhand eigener Beispiele die Fragen: Was sind die Merkmale von Projekten? Welche Phasen der Projektarbeit gibt es? Wie definiere ich einen Projektauftrag? Was ist ein Projektstrukturplan? Das Seminar hilft Ihnen dabei, Phasen von Projekten abzubilden, Ihre Ziele zu &#252;berpr&#252;fen und mit „Meilensteinen“ zu arbeiten.</p>
<p>Ein Seminar im Rahmen unserer Reihe “Fit For Politics” in Kooperation mit der <a href="http://www.freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis</a>.</p>
<p>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das Ganztagesseminar betr&#228;gt 20 Euro (erm&#228;&#223;igt 15 EUR). Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail, da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.</p>
<p><strong>Trainerin: </strong>Kerstin Bolm, P&#228;dagogin</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Samstag, 24. April 2010<br />
 9.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p>Seminarraum der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt<br />
 Leipziger Str. 36, Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Rassentheorie der Nationalsozialisten</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-rassentheorie-der-nationalsozialisten/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-rassentheorie-der-nationalsozialisten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1008</guid>
		<description><![CDATA[Der Vortrag erl&#228;utert die verschiedenen Fehlinterpretationen und Versatzst&#252;cke der Evolutionstheorie,  auf denen die Rassentheorie der Nazis beruhte und diskutiert die Auswirkungen dieser Umdeutung auf unser heutiges Bild von Darwins Entdeckung.
21. April 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>- eine Fehlinterpretation von Darwins Evolutionstheorie</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Mit Prof. Dr. Uwe Ho&#223;feld (Friedrich-Schiller- Universit&#228;t Jena)</em></p>
<p>Hitler hatte sich intensiv mit der Frage der Rassenhygiene besch&#228;ftigt und sie zum Ausgangspunkt seines politischen Programms gemacht. Die nationalsozialistische Rassenlehre behauptete von sich selbst, einen wissenschaftlichen Grund f&#252;r Ausgrenzung und Ermordung so genannter nicht-arischer Menschen zu liefern. Dabei berief man sich aus politischen Gr&#252;nden nicht auf den eigentlichen Entdecker Charles Darwin, sondern auf  seinen deutschen Kollegen Ernst Haeckel.</p>
<p>Der Vortrag erl&#228;utert die verschiedenen Fehlinterpretationen und Versatzst&#252;cke der Evolutionstheorie,  auf denen die Rassentheorie der Nazis beruhte und diskutiert die Auswirkungen dieser Umdeutung auf unser heutiges Bild von Darwins Entdeckung.</p>
<p>Prof. Dr. Uwe Ho&#223;feld ist Professor f&#252;r Didaktik der Biologie an der Friedrich-Schiller-Universit&#228;t in Jena.</p>
<p>Der Vortrag findet statt im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/wissenschaft-und-hochschule-im-nationalsozialismus/">Wissenschaft und Hochschule im Nationalsozialismus</a>&#8220;.</p>
<h3><strong><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></strong></h3>
<p>Mittwoch, 21. April 2010<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Uniplatz, Melanchtonianum (H&#246;rsaal XXI)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-rassentheorie-der-nationalsozialisten/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Die wei&#223;e Rose</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1023</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen der "Hallianz f&#252;r Vielfalt" zeigen wir in der Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale) die Ausstellung "Die Wei&#223;e Rose" mit einem umfangreichen Begleitprogramm.
26. April bis 21. Mai 2010, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellung und Begleitprogramm</strong></p>
<p>Im Juni 1942 tauchten in M&#252;nchen und Umgebung die ersten Flugbl&#228;tter auf, die unter dem Titel Wei&#223;e Rose gegen Hitlers Krieg und die Massenmorde im Osten Europas protestierten. Sie waren von Alexander Schmorell und Hans Scholl verfasst worden. Sp&#228;ter kamen Sophie Scholl, Willi Graf und der Universit&#228;tsprofessor Kurt Huber hinzu. Hans und Sophie Scholl wurden beim Verteilen der Flugbl&#228;tter in der M&#252;nchner Universit&#228;t gefasst, wenige Tage sp&#228;ter zum Tode verurteilt und am 22. Februar 1943 hingerichtet. Auch Willi Graf, Kurt Huber und Alexander Schmorell mussten ihren Widerstand gegen die Nationalsozialisten mit dem Leben bezahlen.</p>
<p>Die Ausstellung der <a href="http://www.weisse-rose-stiftung.de/" target="_blank">Wei&#223;e Rose Stiftung</a> stellt die Mitglieder der Wei&#223;en Rose vor, berichtet von ihren Aktionen und dem Prozess vor dem Volksgerichtshof.</p>
<p><strong>Ausstellungsort </strong></p>
<p><a href="http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=31471" target="_blank">Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale)</a><br />
 Am Kirchtor 20 b<br />
 06108 Halle (Saale)</p>
<p><strong>&#214;ffnungszeiten </strong></p>
<p>Montags: geschlossen<br />
 Dienstag bis Freitag: 10.00 Uhr &#8211; 16.00 Uhr<br />
 jedes 1. und 3. Wochenende des Monats: 13.00 Uhr &#8211; 17.00 Uhr<br />
 sowie zus&#228;tzlich nach Vereinbarung</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Begleitprogramm</strong></p>
<h2><a title="Die Wei&#223;e Rose" href="../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose-2/">Die Wei&#223;e Rose</a></h2>
<p>Zur Er&#246;ffnung der Ausstellung “Die Wei&#223;e Rose” laden wir in der  Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE zu einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Huber  &#252;ber die Widerstandsgruppe. Wolfgang Huber ist der Sohn von Kurt Huber,  dem vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilten und hingerichteten  Mitglied der Wei&#223;en Rose.<br />
 26. April 2010, 17.00 Uhr, Halle (Saale)  <a title="“Die Wei&#223;e Rose”" href="../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose-3/"></a></p>
<h2><a title="“Die Wei&#223;e Rose”" href="../themen/zeitgeschichte/2010/die-weisse-rose-3/">“Die Wei&#223;e Rose”</a></h2>
<p>Vorf&#252;hrung des Films von Michael Verhoeven (D, 1982), der die gesamte  Gruppe in den Blick nimmt. Er schildert die Ereignisse der Jahre 1942  und 1943 mit dokumentarischem Anspruch und schafft ein um Authentizit&#228;t  und Objektivit&#228;t bem&#252;htes Portr&#228;t der Widerstandsgruppe.</p>
<p>27. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)<br />
 28. April 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<h2><a title="Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufm&#228;rsche" href="../themen/zeitgeschichte/2010/ziviler-ungehorsam-gegen-rechtsextreme-aufmaersche/">Ziviler  Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufm&#228;rsche</a></h2>
<p>Oberkirchenrat a.D. Peter Zimmermann stellt im Rahmen dieser  Veranstaltung sein Diskussionspapier „Ziviler Ungehorsam gegen  rechtsextreme Aufm&#228;rsche“ vor, in dem er Widerstand auch gegen  genehmigte Demonstrationen als legitim bezeichnet.<br />
 04. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<ul>
</ul>
<h2><a title="Die Widerst&#228;ndigen." href="../themen/zeitgeschichte/2010/die-widerstaendigen/">Die Widerst&#228;ndigen.</a></h2>
<p>Wir zeigen die erste dokumentarische Gesamtdarstellung der  Widerstandsarbeit der M&#252;nchner Studenten in den Kriegsjahren 1942 und  1943 und laden im Anschluss zu einem Gespr&#228;ch mit der Regisseurin Katrin  Seybold.<br />
 06. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<h2><a title="Zu wenig und zu sp&#228;t?" href="../themen/zeitgeschichte/2010/zu-wenig-und-zu-spaet/">Zu wenig und zu sp&#228;t?</a></h2>
<p>In seinem Vortrag spannt Dr. Ekkehard Klausa einen Bogen vom fr&#252;hen  und breiten Widerstand der Kommunisten bis zum sp&#228;ten Widerstand der  Konservativen. Aber auch der Widerstand der sogenannten kleinen Leute,  die allein in Berlin &#252;ber 7000 Juden vor den Nazis versteckten, bleibt  nicht unerw&#228;hnt.<br />
 11. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<h2><a title="Sophie Scholl – Die letzten Tage" href="../themen/zeitgeschichte/2010/sophie-scholl-die-letzten-tage/">Sophie Scholl – Die letzten  Tage</a></h2>
<p>Dem mehrfach ausgezeichneten Film gelingt ein einf&#252;hlsames Portr&#228;t  einer jungen Frau, die bis zur letzten Konsequenz an ihren politischen  und ethischen Idealen festh&#228;lt. Besonders diese couragierte Haltung  beeindruckt noch heute viele Menschen.<br />
 18. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)<br />
 19. Mai 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Wir danken der <a href="http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=31471" target="_blank">Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale)</a> f&#252;r die Unterst&#252;tzung!</strong></p>
<p>Gef&#246;rdert durch den<a href="http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/" target="_blank"> Lokalen  Aktionsplan Halle</a> aus Mitteln des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT“  Jugend f&#252;r Vielfalt,  Toleranz und Demokratie des Bundesministeriums  f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
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		<item>
		<title>Wissenschaft und Hochschule im Nationalsozialismus</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg laden wir im Laufe des Jahres 2010 zu f&#252;nf Vortr&#228;gen von WissenschaftlerInnen, die sich mit den Auswirkungen des nationalsozialistischen Herrschaftsregimes auf den Wissenschaftsbetrieb in Deutschland auseinandersetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortragsreihe</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1039" title="Vortragsreihe MLU 2010" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/04/Vortragsreihe-MLU-2010.gif" alt="" width="200" height="285" />Die Nationalsozialisten verstanden ihre Weltanschauung nicht nur als Ideologie mit quasireligi&#246;sen Z&#252;gen, sondern versuchten, Rassenhass und Antisemitismus wissenschaftlich zu begr&#252;nden. Dies und die konsequente Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche und Institutionen hatten einschneidende Konsequenzen f&#252;r Hochschulen und Wissenschaft: einzelne Wissenschaftsdisziplinen wurden instrumentalisiert, Theorien und Forschungsergebnisse nur wegen ihrer j&#252;dischen Entdecker abgelehnt und deutsche Hochschulen erlebten einen schmerzlichen Verlust durch die Vertreibung j&#252;discher Wissenschaftler.</p>
<p>Auf der anderen Seite wurden enorme Ressourcen f&#252;r die R&#252;stungsforschung bereitgestellt und insbesondere in der Medizin als unethisch zu verurteilende Versuche an Menschen erm&#246;glicht. Beides er&#246;ffnete neue Handlungsfreiheiten, die nicht selten von gewissenlosen Wissenschaftlern genutzt wurden. In einer kleinen Vortragsreihe setzen sich f&#252;nf Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen mit einzelnen Teilbereichen dieser Thematik auseinander. Einige Vortr&#228;ge gehen dabei auch explizit auf die Geschehnisse an der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg ein.</p>
<p>Die Vortr&#228;ge finden zu den genannten Terminen jeweils 18.00 Uhr im H&#246;rsaal XXI des Melanchthonianums am Universit&#228;tsplatz statt.</p>
<h3><strong>Die Vortr&#228;ge:</strong></h3>
<ul>
<li><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/die-rassentheorie-der-nationalsozialisten/">Die Rassentheorie der Nationalsozialisten als eine  Fehlinterpretation von Darwins Evolutionstheorie</a> (21. April 2010)</li>
<li><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/ruestungsforschung-im-nationalsozialismus/">R&#252;stungsforschung im Nationalsozialismus</a> (5. Mai 2010)</li>
<li><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/juedische-wissenschaftler-und-nationalsozialistische-wissenschaftspolitik-in-halle/">J&#252;dische Wissenschaftler und nationalsozialistische  Wissenschaftspolitik in Halle</a> (2. Juni 2010)</li>
<li><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/medizin-im-nationalsozialismus/">Medizin im Nationalsozialismus</a> (20. Oktober 2010)</li>
<li><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2010/moderner-antisemitismus/">Moderner Antisemitismus</a> (3. November 2010)</li>
</ul>
<p>Die Vortragsreihe wird gef&#246;rdert durch den<a href="http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de" target="_blank"> Lokalen Aktionsplan Halle</a> aus Mitteln des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT“ Jugend f&#252;r Vielfalt,  Toleranz und Demokratie des Bundesministeriums f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleich oder Gleichsetzung?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/vergleich-oder-gleichsetzung/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ank&#252;ndigung einer Lehrerfortbildung zum Thema "Diktaturvergleich als Methode der Extremismusforschung" sorgte f&#252;r eine heftige Debatte um Vergleichbarkeit und Gleichsetzung von DDR- und NS-Diktatur. Dabei geriet die eigentliche These der Veranstaltung schnell aus dem Blick: die Demokratie in Deutschland wird zunehmend durch Linksextremisten bedroht.
13. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span style="font-family: Arial;"><strong>Zur aktuellen Debatte um das Gefahrenpotential von Links- und Rechtsextremismus</strong></span></span></p>
<p>Die dem Andenken und der Aufarbeitung der beiden deutschen Diktaturen verpflichtete Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE in Halle (Saale) hat f&#252;r Mitte M&#228;rz zusammen mit der Landeszentrale f&#252;r politische Bildung und dem Hallenser Regionalb&#252;ro der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung zu einer Lehrerfortbildung „<em>Diktaturvergleich als Methode der Extremismusforschung: Hingucken. Sowohl nach rechts als auch nach links!</em>“ geladen. Deren Programm f&#252;hrte zu einer heftigen Debatte &#252;ber die Zul&#228;ssigkeit von Vergleichen zwischen den Diktaturen des Nationalsozialismus und der DDR.</p>
<p>Kernpunkte der Kritik an der Veranstaltung sind die Auswahl der Referenten und Vortragsthemen, die nach Ansicht der Kritiker keinen unvoreingenommenen und ergebnisoffenen wissenschaftlichen Austausch &#252;ber die beiden deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts erwarten lassen, sondern eher eine tendenzi&#246;se, voreingenommene Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus mit deutlicher &#220;berbetonung der Gef&#228;hrlichkeit des linken Spektrums.</p>
<p>Inzwischen hat sich die Debatte um diese Veranstaltung verselbstst&#228;ndigt: man streitet sich nicht um die <br />
 naheliegende Frage, ob man Links- und Rechtsextremismus gleichsetzen kann bzw. ob der Demokratie tats&#228;chlich mehr Gefahr von Links droht und diese Tatsache bisher verdr&#228;ngt wurde. Vielmehr wird den Kritikern des Veranstaltungskonzeptes vorgeworfen, sie w&#252;rden einen Vergleich von NS- und DDR-Diktatur grunds&#228;tzlich ablehnen, ihn mit der Forderung nach einer Absage der Tagung unm&#246;glich machen und sich so insbesondere der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit verweigern.</p>
<p>Zeit also, die Debatten zu entwirren und nach ihren sachlichen und politischen Hintergr&#252;nden zu suchen &#8211; gerade auch, wenn angesichts des &#246;ffentlichen Streits um das Seminar die Nachricht &#252;ber den Kauf eines verkehrstechnisch g&#252;nstig gelegenen Schlosses in Sachsen-Anhalt durch bekannte Neonazis in der &#246;ffentlichen Wahrnehmung fast unterzugehen droht.</p>
<p>Was ist also dran an der Gefahr von Links? Was steckt hinter der Debatte um den Vergleich von Rechts- und Linksextremismus? In welchem Rahmen ist ein Vergleich sinnvoll und wo droht er zum politischen Instrument zu verkommen? Dar&#252;ber diskutieren:</p>
<ul>
<li> <strong>Steffi Lemke</strong> (politische Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrerin von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN)</li>
<li> <strong>Prof. Dr. Roland Roth</strong> (Politikwissenschaftler an der Fachhochschule Magdeburg-Stendal)</li>
<li> <strong>Marco Tullner</strong> (MdL CDU und Mitglied im Kuratorium der Landeszentrale f&#252;r politische Bildung Sachsen-Anhalt)</li>
</ul>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Dienstag, 13. April 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Stadtmuseum (Christian-Wolff-Haus, Gr. M&#228;rkerstra&#223;e 10)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
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		<title>Plastic Planet</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2010/plastic-planet/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Plastik ist billig und praktisch - wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Plastik umgibt uns praktisch &#252;berall: in Schnullern, Lebensmitteln, Trinkflaschen, Turnschuhen, Kleidung und vielem anderen (ungeahntem) mehr. Daraus erw&#228;chst eine ungeahnte globale Bedrohung.
12. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(D/A 2009, Regie: Werner Boote)</em><br class="spacer_" /></p>
<p>Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe k&#246;nnen bis zu 500 Jahre in B&#246;den und Gew&#228;ssern &#252;berdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem sch&#228;digen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/plastic-planet.GIF" rel="lightbox[946]"><img class="alignright size-full wp-image-948" title="plastic-planet" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/plastic-planet.GIF" alt="plastic-planet" width="269" height="179" /></a>Regisseur Werner Boote zeigt in seinem investigativen Kinodokumentarﬁlm &#8220;<a href="http://www.plastic-planet.at/" target="_blank">Plastic Planet</a>&#8220;, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum &#228;ndern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich f&#252;r die M&#252;llberge in W&#252;sten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert?</p>
<p>Im Anschluss an die Filmvorf&#252;hrung im Rahmen der “<a href="http://www.globale-in-halle.de/" target="_blank">Globale in Halle</a>” laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit <strong>Dr. Andreas Gies</strong>, Abteilungsleiter Umwelthygiene im Umweltbundesamt, ein.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Montag, 12. April 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Lux Kino am Zoo (Seebener Str. 172)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HipHop vs. Konsumgesellschaft?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/kultur/2010/hiphop-vs-konsumgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Breathe in! – Break out!-Festivals diskutieren Hip Hopper, Kultur-, Sozial- und Medienwissenschaftler &#252;ber die soziale und politische Dimension der Hip-Hop-Kultur. Die Wurzeln liegen in einer kreativen Bewegung jenseits von Gewalt, Gangs und Drogen. 
Samstag 10. April 2010, 12.00 Uhr, Halle (Saale)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://www.breatheinbreakout.de/index.htm" target="_blank">Breathe in! – Break out!-Festivals</a> diskutieren HipHopper, Kultur-, Sozial- und Medienwissenschaftler &#252;ber die soziale und politische Dimension der HipHop-Kultur. Deren Wurzeln liegen bekanntlich in den Ghettos New Yorks der 70er Jahre. Dort entstand mit ihr eine kreative Bewegung, die junge Menschen weg von Gewalt, Gangs und Drogen f&#252;hren und hin zu pers&#246;nlicher Entfaltung und friedlichem Austausch mittels k&#252;nstlerischer Ausdrucksformen bewegen wollte. Dieser aktivierende und zivilisierende Moment ist ihr heute teilweise abhanden gekommen. Aus aktivem Handeln wurde passiver Konsum. HipHop ist oft nur noch eine Projektionsfl&#228;che f&#252;r Werbung.</p>
<p>Unsere Demokratie braucht aktive, reflektierende, partizipierende und interessierte B&#252;rgerInnen, die an der Gestaltung des Gemeinwesens mitwirken und zur L&#246;sung kollektiver Probleme beitragen wollen.  „Reines“ Konsumieren f&#252;hrt nicht selten zu geistiger und kreativer Verarmung.  Alles dreht sich nur noch um die Stillung von meist materiellen Bed&#252;rfnissen.</p>
<p>Die HipHop-Kultur lebt von der Teilnahme und -habe des Einzelnen. Dies wird besonders beim Breakdance sichtbar. Bei Gro&#223;veranstaltungen wie dem <a href="http://www.battleoftheyear.de/" target="_blank">„Battle of the Year“</a> – einem der weltweit gr&#246;&#223;ten internationalen Breakdance-Battles, das jedes Jahr in Deutschland stattfindet – geht es nicht allein um die „Stars“, die miteinander battlen. Vielmehr taucht im Zuschauerbereich eine Vielzahl von Kreisen („Circles“) auf, in denen zuschauende T&#228;nzer tanzen und vom Publikum angefeuert werden.</p>
<p>Die Diskussion verspricht vor allem durch die Teilnahme von zwei Zeitzeugen der HipHop-Kultur in der DDR – Waldemar Maicher (Breakdancer seit 1983) und Thomas Wilke (Graffiti-K&#252;nstler und DJ seit Ende der 80er) – sowie Martin H&#252;bscher, Zeitzeuge der altbundesdeutschen HipHop-Kultur (DJ seit Mitte der 80er) besonders spannend zu werden. Hier treffen Vertreter der vermeintlich gleichen Jugendkultur aufeinander, die jedoch unter unterschiedlichen gesellschaftlichen Bedingungen existierte. Au&#223;erdem nehmen franz&#246;sischen und spanischen Jugendlichen an der Debatte teil.</p>
<p>Unter anderem werden folgende Vortr&#228;ge zu h&#246;ren sein:</p>
<ul>
<li><em>Dennis P.B. Luh</em> (Soziologe, M&#252;nster): Soziale und politische Urspr&#252;nge der HipHop-Kultur und ihr gegenw&#228;rtiges Verh&#228;ltnis zur kommerziellen Mainstreamkultur.</li>
<li><em>Silvio Kison</em> (Soziologe, Halle): &#220;ber Graffiti als Zeugnis einer Subkultur in Halle  und Ostdeutschland.</li>
<li><em>Prof. Dr. Johannes Stahl</em> (Kunsthistoriker, Halle) Die kulturhistorischen Konstanten des Graffiti.</li>
<li><em>Dr. Thomas Wilke</em> (Medienwissenschaftler, Halle) Der Stellenwert der Musik innerhalb der HipHop-Kultur.</li>
<li>Kommentiert werden die Vortr&#228;ge von den Zeitzeugen <em>Waldemar &#8220;BBoy Pan&#8221; Maicher</em> &amp; <em>Martin &#8220;DJ Double D&#8221; H&#252;bscher</em>.</li>
<li>Moderation: Max Rademacher.</li>
</ul>
<h3><strong><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></strong></h3>
<p>Samstag, 10. April 2010<br />
 12.00 bis 15.00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/riffclubhalle" target="_blank">Riff-Club</a> (Gro&#223;e Ulrichstra&#223;e 51)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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