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	<title>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt</title>
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		<title>Die wirkungsvolle Rede</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Nov 2013 15:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Politik und B&#252;rgerengagement sind immer auch &#220;berzeugungsarbeit. Im Seminar erlernen Sie Techniken, um Ihre Reden wirkungsvoller zu gestalten und durch praktische &#220;bungen mit Videoeinsatz den eigenen Stil zu erkennen und sicherer darin zu werden. 
2. November 2013, 9.00 bis 17.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politik und B&#252;rgerengagement sind immer auch &#220;berzeugungsarbeit. Wie werden Reden vorbereitet und was muss beim Aufbau von Reden beachtet werden? Anhand von K&#246;rper-, Sprech- und Stimmtraining lernen Sie durch den gezielten Einsatz von Wortwahl, Stimme und K&#246;rpersprache Akzente zu setzen. Praktische &#220;bungen mit Videoeinsatz und Feedback erm&#246;glichen es, den eigenen Stil zu erkennen, diesen auszubauen und darin sicherer zu werden.<br class="spacer_" /></p>
<p>Referentin:<br />
 <strong>Sabine Mutumba</strong>, Redenberaterin</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer &#8216;Fit for Politics&#8217; &#8211; Reihe in Kooperation mit der <a href="http://freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.</a>.</p>
<p>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das Seminar betr&#228;gt 20 € (erm&#228;&#223;igt 15,00 Euro) und enth&#228;lt einen Mittagsimbiss am Samstag. Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail (info@boell-sachsen-anhalt.de), da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.</p>
<h3>Veranstaltungsort und –zeit:</h3>
<p>Samstag, 2. November 2013<br />
 9.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p>Seminarraum der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt<br />
 Leipziger Str. 36, Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Heiliger Sankt Florian …&#8221;</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/heiliger-sankt-florian-aushandlungs-und-beteiligungsprozesse-fuer-den-klimaschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 09:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimaschutz ist oft mit infrastrukurellem Umbau verbunden. Aber die Akzeptanz in der Bev&#246;lkerung ist hierf&#252;r nicht immer gegeben. Wie k&#246;nnen deshalb B&#252;rgerInnen schon fr&#252;hzeitig beteiligt werden, um sp&#228;terem Blockade-Verhalten vorzubeugen?
Mittwoch, 16. Oktober 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aushandlungs- und Beteiligungsprozesse f&#252;r den Klimaschutz</strong></p>
<p>Im Jahr 2012 hielten 93 % der Deutschen den Ausbau der Erneuerbaren Energien laut einer TNS Infratest Dimap Studie f&#252;r „wichtig“ bis „au&#223;erordentlich wichtig“. Jedoch kommt es gerade bei gr&#246;&#223;eren Projekten wie Windr&#228;dern, Biogasanlagen oder dem Stromtrassen-Ausbau regelm&#228;&#223;ig zu starken Protesten der Einwohner vor Ort.</p>
<p>Da Anpassungsma&#223;nahmen an den Klimawandel einen Umbau der Infrastruktur vor Ort voraussetzen, stellt sich die Frage, wie B&#252;rgerInnen einbezogen werden k&#246;nnen, die zwar grunds&#228;tzlich mit dem Ziel &#8211; Klimaschutz &#8211; , aber nicht mit den eingesetzten Mitteln einverstanden sind. Welche M&#246;glichkeiten gibt es, Einwohner und Einwohnerinnen so fr&#252;hzeitig zu beteiligen, dass Aushandlungsprozesse m&#246;glich sind und Blockaden verhindert werden? Und wie l&#228;sst sich die Sankt Florians-Haltung vor Ort vermindern?</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<p><strong>Dr. René Zimmer</strong> (Unabh&#228;ngiges Institut f&#252;r Umweltfragen, Berlin)<br />
 <strong>PD Dr. Gundula H&#252;bner</strong> (Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg, Institut f&#252;r Psychologie)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Unabh&#228;ngigen Instituts f&#252;r Umweltfragen (UfU e.V.) im Rahmen der <strong>“Halleschen Gespr&#228;chsreihe Klimawandel: Regionale und lokale Herausforderungen”. </strong></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 16. Oktober 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
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		<title>Projektmanagement</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2013/projektmanagement-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2013 15:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie definiere ich einen Projektauftrag? Was ist ein Projektstrukturplan? Das Seminar hilft Ihnen dabei, Phasen von Projekten abzubilden, Ihre Ziele zu &#252;berpr&#252;fen und mit „Meilensteinen“ zu arbeiten.
12. Oktober 2013, 9.00 bis 17.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Planen und Durchf&#252;hren von Aktionen, Veranstaltungen oder inhaltlichen Projekten mithilfe von Projektmanagement ist Ziel dieser Fortbildung. Sie lernen einige Instrumente des Projektmanagements kennen und trainieren anhand eigener Beispiele die Fragen: Was sind die Merkmale von Projekten? Wie definiere ich einen Projektauftrag? Wie werden Zeitachsen f&#252;r Projekte entwickelt ? Was ist ein Projektstrukturplan? Das Seminar hilft Ihnen dabei, Phasen von Projekten abzubilden, Ihre Ziele zu &#252;berpr&#252;fen und mit „Meilensteinen“ zu arbeiten. Ziel des Seminars ist es, die Grundlagen f&#252;r transparente Arbeitsplanung und Verantwortung in Gruppen zu legen.</p>
<p>Referentin:<br />
 <strong>Susanne Saliger</strong>, Evaluation &#8211; Beratung &#8211; Bildung</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer &#8216;Fit for Politics&#8217; &#8211; Reihe in Kooperation mit der <a href="http://freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.</a>.</p>
<div>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das Seminar betr&#228;gt 20 € (erm&#228;&#223;igt 15,00 Euro) und enth&#228;lt einen Mittagsimbiss am Samstag. Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail (info@boell-sachsen-anhalt.de), da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.</div>
<h3>Veranstaltungsort und –zeit:</h3>
<p>Samstag, 12. Oktober 2013<br />
 9.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p>Seminarraum der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt<br />
 Leipziger Str. 36, Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Klimaschutz andernorts</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/klimaschutz-andernorts-blick-ueber-den-deutschen-tellerrand/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 08:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir thematisieren good-practice Beispiele im Klimaschutz auf kommunaler Ebene und fragen, welche  erfolgversprechende Klimasschutz- und Anpassungsstrategien es bereits gibt und inwiefern sie auf Kommunen in Sachsen-Anhalt &#252;bertragbar sind. 
Mittwoch, 18. September 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blick &#252;ber den deutschen Tellerrand</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1861" title="Hallesche Gespr&#228;chsreihe Klimawandel" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/09/Hallesche-Gespr&#228;chsreihe-Klimawandel-300x297.png" alt="" width="192" height="190" />Auch beim kommunalen Klimaschutz muss das (Wind)Rad nicht st&#228;ndig neu erfunden werden, wenn von guten Ans&#228;tzen anderer bereits vieles gelernt werden kann. Christian Kind (adelphi Berlin) hat im Auftrag des Bundesministeriums f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zahlreiche klimapolitische Ans&#228;tze in Kommunen anderer Staaten auf ihre Wirksamkeit hin untersucht. Im Gespr&#228;ch mit Christian Kind wollen wir uns dar&#252;ber austauschen, welche erfolgversprechende Schutz- und Anpassungsstrategien es bereits andernorts gibt, ob und wie diese als good-practice-Beispiele f&#252;r die Kommunen in Sachsen-Anhalt &#252;bertragbar sind.</p>
<p>Vortrag und Gespr&#228;ch mit:</p>
<p><strong>Christian Kind</strong> (adelphi Berlin)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Unabh&#228;ngigen Instituts f&#252;r Umweltfragen (UfU e.V.) im Rahmen der<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/hallesche-gespraechsreihe-klimawandel/"> <strong>“Halleschen Gespr&#228;chsreihe Klimawandel: Regionale und lokale Herausforderungen”</strong></a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 18. September 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)<br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die orientalischen Christen und die arabischen Revolutionen</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/die-orientalischen-christen-und-die-arabischen-revolutionen/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/die-orientalischen-christen-und-die-arabischen-revolutionen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 13:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1854</guid>
		<description><![CDATA[Welche Beziehungen haben christliche Gemeinden in den einzelnen Nationalstaaten des Nahen Ostens und wie haben sich diese seit den arabischen Revolutionen ver&#228;ndert? Diese Frage thematisieren wir im Rahmen der Reihe "Nahost Debatten". 
Donnerstag, 4. Juli 2013, 18:00 Uhr, Halle (Saale) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gew&#246;hnlich interessiert man sich f&#252;r die Christen im Vorderen Orient nur unter dem Gesichtspunkt ihrer Verfolgung. So verh&#228;lt es sich auch seit dem Ausbruch der arabischen Revolutionen Anfang 2011: Im Vordergrund stehen Fragen zu ihrer Sicherheit und wie viele &#252;berhaupt noch &#252;brig bleiben. Doch einseitiges Mitleid und Sorge tragen nicht unbedingt zum Verst&#228;ndnis der heutigen Situation bei. Daf&#252;r m&#252;ssen andere Fragen gestellt werden: Zum Beispiel welche Stellung die verschiedenen christlichen Gemeinden in den einzelnen Nationalstaaten des Nahen Ostens heute haben und wie sich ihre Beziehungen zu den autorit&#228;ren Regimen gestalteten, die als ihre &#8220;Besch&#252;tzer&#8221; auftraten und auftreten. Institutionell und ideologisch haben sich die Kirchen und ihre F&#252;hrer seit vierzig Jahren an Machthaber wie Saddam, die beiden Assads und Mubarak anpassen m&#252;ssen. Heute sind sie auf der Suche nach einer neuen Position.</p>
<p>Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und das Orientalische Institut der MLU Halle-Wittenberg laden ein zum Vortrag und Diskussion mit:</p>
<p><strong>Prof. Dr. Bernard Heyberger</strong> (Direktor des Institut d&#8217;études de l&#8217;Islam et des Sociétés du Monde Musulman, EHESS, Paris)</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe “Nahost Debatten – politische Positionen und wissenschaftliche Analysen” in Kooperation mit dem Orientalischen Institut der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 4. Juli 2013<br />
 18:00 Uhr</p>
<p>Melanchthonianum, HS XVIII (Universit&#228;tsplatz) <br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2013/erfolgreiche-presse-und-oeffentlichkeitsarbeit-2/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2013/erfolgreiche-presse-und-oeffentlichkeitsarbeit-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 15:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Politik und Gesellschaft leben von der Wahrnehmung in den Medien. Das Seminar befasst sich mit den Rahmenbedingungen journalistischer Arbeit und den wichtigsten Instrumenten der PR. 
22. Juni 2013, 9.00 bis 17.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politik und Gesellschaft leben von der Wahrnehmung in den Medien. Eine erfolgreiche Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit entscheidet heute mehr denn je &#252;ber die Akzeptanz einer ganzen Organisation oder eines einzelnen Projekts. Das Seminar befasst sich mit den Rahmenbedingungen journalistischer Arbeit und den wichtigsten Instrumenten der PR. Dabei werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Medienarbeit und nehmen Presseerkl&#228;rung, Pressemitteilung, Bericht, LeserInnen-Brief, Interviews und Bildmaterial unter die Lupe. In praktischen &#220;bungen und Gruppenarbeiten werden PR-Konzepte f&#252;r Non-Profit-Aktionen und gemeinn&#252;tzige Projekte entwickelt. Wichtige Aspekte dabei sind auch die effektive Kontaktpflege und der Aufbau von Presseverteilern.</p>
<p>Referent:<br />
 <strong>Gert Glowinski</strong>, Journalist</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer &#8216;Fit for Politics&#8217; &#8211; Reihe in Kooperation mit der <a href="http://freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.</a>.</p>
<p>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das Seminar betr&#228;gt 20 € (erm&#228;&#223;igt 15,00 Euro) und enth&#228;lt einen Mittagsimbiss am Samstag. Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail (info@boell-sachsen-anhalt.de), da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.</p>
<h3>Veranstaltungsort und –zeit:</h3>
<p>Samstag,  22. Juni 2013<br />
 9.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p>Seminarraum der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt<br />
 Leipziger Str. 36, Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzen statt Besitzen</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/nutzen-statt-besitzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 18:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen wollen Dinge lieber nutzen, anstatt sie zu besitzen. Eine neue Studie hat dieses Ph&#228;nomen untersucht und sich in der Praxis umgeschaut. Am Beispiel von Kleiderkreisel und Teilauto wollen wir &#252;ber diesen Trend und seine Konsequenzen f&#252;r Ressourcen und Gesellschaft diskutieren.
20. Juni 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Konsumkultur</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1813" title="nutzenstattbesitzen_freigestellt" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/06/nutzenstattbesitzen_freigestellt.jpg" alt="" width="138" height="190" />Warum muss man eigentlich Dinge besitzen, wenn man sie nur nutzen m&#246;chte? Unter dem Schlagwort &#8220;Collaborative Consumption&#8221; dh. gemeinschaftlicher Konsum, scheint sich ein neuer gesellschaftlicher Trend abzuzeichnen, der von der geliehenen Bohrmaschine &#252;ber Teilauto bis zum gemeinschaftlich genutzten Garten reicht. Aber auch Dinge wie Kleidung, die wir traditionell besitzen wollen, werden inzwischen immer h&#228;ufiger auf Kleiderparties, beim Second-Hand-Laden oder im Internet bei Kleiderkreisel, einer Tauschb&#246;rse f&#252;r Anziehsachen, erworben oder eben miteinander getauscht.</p>
<p>Entsteht durch dieses gemeinsame Nutzen und Tauschen eine neue Form des Konsums, die die (globalen) Ressourcen schonen kann oder bleibt dieses Modell eher eine Nische f&#252;r &#246;kologisch besonders bewusste Menschen? Und hat die Tauschmentalit&#228;t auch einen Einfluss auf unser soziales Miteinander? Schlie&#223;lich treten wir &#252;ber das Teilen und Tauschen mit anderen Menschen in Kontakt, profitieren von deren Hilfe oder geben selber Tipps. Um diese Fragen zu kl&#228;ren, haben die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung und der Naturschutzbund e.V. (NABU) die Kurzstudie „<a href="http://www.boell.de/oekologie/marktwirtschaft/oekologische-marktwirtschaft-studie-nutzen-statt-besitzen-15926.html" target="_blank">Nutzen statt Besitzen – auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Konsumkultur</a>“ beim Wuppertal Institut f&#252;r Klima, Umwelt und Energie in Auftrag gegeben.</p>
<p>Mitautorin <strong>Kristin Leismann</strong> wird die Ergebnisse dieser Studie pr&#228;sentieren und einen Blick auf die untersuchten Praxisbeispiele werfen.  Anschlie&#223;end wollen wir mit <strong>Martin Huber</strong> (Marketingleiter <a href="http://www.kleiderkreisel.de/about" target="_blank">Kleiderkreisel</a>) und <strong>G&#246;tz Meister</strong> (Stadtb&#252;roleiter Halle, <a href="http://www.teilauto.net/carsharing.php" target="_blank">teilAuto</a>) &#252;ber die unterschiedlichen Aspekte und M&#246;glichkeiten der gemeinsamen Nutzung von Dingen diskutieren. Moderieren wird <strong>Lisa Kossolobow</strong> (Umweltbundesamt Dessau-Ro&#223;lau).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-&#246;ko.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1820" title="Logo Wendeszenarien" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-&#246;ko-300x69.jpg" alt="" width="270" height="62" /></a>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe &#8220;<strong><em><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/szenarien-fuer-eine-oekologische-wende/">Szenarien f&#252;r eine &#246;kologische Wende</a></em></strong>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 20. Juni 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen (Amerikazimmer, Franckeplatz 1, Haupthaus)<br />
 Halle (Saale)<br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Migration &#8211; Zwischen Traum und Realit&#228;t</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/migration-zwischen-traum-und-realitaet/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wanderungen und Wandlungen pr&#228;gten stetig das Leben und die Existenz der iberoamerikanischen V&#246;lker. Wie l&#228;sst sich eine Willkommenskultur in Deutschland etablieren, die eine vorurteilsfreie, gerechte und vor allem vielf&#228;ltige Gesellschaft erm&#246;glicht?
Mittwoch, 19. Juni 2013, 20:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wanderungen und Wandlungen pr&#228;gten stetig das Leben und die Existenz der iberoamerikanischen V&#246;lker. So kamen in der ersten Jahresh&#228;lfte 2011 bereits 53 Prozent mehr SpanierInnen und PortugiesInnen nach Deutschland als noch im Vorjahr  &#8211; und die Migration von Menschen, die sich nicht nur Arbeit sondern auch ein Leben in Deutschland erhoffen, rei&#223;t auf Grund der wirtschaftlichen Krise in Europa nicht ab. Die Deutschkurse stehen in Spanien so hoch im Kurs wie selten zuvor.</p>
<p>Wir diskutieren das Spannungsverh&#228;ltnis zwischen gelingender Integration und den daf&#252;r notwendigen Rahmenbedingungen. Denn trotz zunehmender europ&#228;ischer und au&#223;ereurop&#228;ischer Arbeitsmigration bleiben wichtige Voraussetzungen ungekl&#228;rt: Welche strukturellen Barrieren bestehen weiterhin, um Arbeitsmigration tats&#228;chlich gelingen zu lassen? Welche Aufgaben fallen damit der Politik zu? Und wie l&#228;sst sich eine Willkommenskultur in Deutschland etablieren, die eine vorurteilsfreie, gerechte und vor allem vielf&#228;ltige Gesellschaft erm&#246;glicht?</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<p><strong>Susi M&#246;bbeck </strong>(Integrationsbeauftragte der Landesregierung)<br />
 <strong>Carlos Melches</strong> (Hochschule Magdeburg)<br />
 <strong>César Rosales Miranda</strong> (Peruanischer Schriftsteller)</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und si-halle e.V.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mittwoch, 19. Juni 2013<br />
 20:00 Uhr</p>
<p>Volkspark (Schleifweg 8a)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bereits ab 19:00 beginnt ebenfalls im Volkspark die Vernissage zur Ausstellung &#8220;Migration zwischen Traum und Realit&#228;t&#8221;.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Um den Erfahrungen von Wanderern zwischen den Welten auf die Spur zu kommen, versuchen wir, ihrem Wesen und ihrer Lebensgeschichte in Portraits und Texten n&#228;her zu kommen. In enger Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule Burg Giebichenstein zeigen wir Portraits von Lateinamerikanern und Spaniern, die von Studenten der Kunsthochschule und deren Absolventen gezeichnet wurden. Vielleicht gelingt es ja auch, den einen oder anderen Wanderer pers&#246;nlich anzutreffen. (si-halle e.V.)</em></p>
<p>Die Ausstellung ist bis zum 24.06.2013 ge&#246;ffnet.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz &amp; Anpassungsstrategien: kommunal</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/klimaschutz-anpassungsstrategien-kommunal/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[St&#228;dte und Ballungsgebiete geh&#246;ren zu den gr&#246;&#223;ten Emissionsschleudern. Klimaschutz ist eine Herausforderung f&#252;r jede Kommune. Am Beispiel Dessau-Ro&#223;lau stellen wir lokale Anpassungen an den Klimawandel vor.
Mittwoch, 19. Juni 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1856" title="Hallesche Gespr&#228;chsreihe Klimawandel" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/06/Hallesche-Gespr&#228;chsreihe-Klimawandel-300x297.png" alt="" width="192" height="190" />St&#228;dte und Ballungsgebiete geh&#246;ren zu den gr&#246;&#223;ten Emissionsschleudern. So erzeugt beispielsweise das Beheizen unsanierter Geb&#228;ude zum Wohnen wie zum Arbeiten enorme Mengen CO2. Deshalb muss dem Klimawandel auch<br />
 und besonders auf kommunaler Ebene begegnet werden, denn hier ist die prim&#228;re Wirkungs- und Handlungsebene.</p>
<p>Die Kommunen stehen dabei vor der Herausforderung den unterschiedlichen Akteuren wie der Verwaltung, den EinwohnerInnen und den ans&#228;ssigen Unternehmen neue Ma&#223;st&#228;be f&#252;r ihr Handeln nahezubringen; beim Klimaschutz ebenso wie bei der Anpassung an den Klimawandel. Ein erster Schritt hierzu ist Erarbeitung st&#228;dtischer Klimaschutzkonzepte.</p>
<p>Die dar&#252;ber hinaus erforderliche Anpassung an den Klimawandel hat auf kommunaler Ebene mancherorts noch einen deutlich geringeren Stellenwert. Am Beispiel der Stadt Dessau-Ro&#223;lau wollen wir Herangehensweisen zur lokalen Anpassung an den Klimawandel vorstellen und diskutieren, welche Ma&#223;nahmen auf andere St&#228;dte &#252;bertragbar sind.</p>
<p>Vortrag und Gespr&#228;ch mit:</p>
<p><strong>Dr. Gabriele Kegler</strong> (Leiterin des Amtes f&#252;r Umwelt und Naturschutz der Stadt Dessau-Ro&#223;lau)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Unabh&#228;ngigen Instituts f&#252;r Umweltfragen (UfU e.V.) im Rahmen der <strong><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/hallesche-gespraechsreihe-klimawandel/">“Halleschen Gespr&#228;chsreihe Klimawandel: Regionale und lokale Herausforderungen”</a> </strong>(<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/06/Klimawandel_www-1.pdf">Programm</a>).</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 19. Juni 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir k&#246;nnten auch anders</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/wir-koennten-auch-anders/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 18:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann immerw&#228;hrendes Wachstum tats&#228;chlich ein "Gutes Leben" garantieren? Auf die Spur dieser Frage begeben sich Holger Lauinger und Daniel Kunle in ihrem essayististischen Dokumentarfilm und stellen Menschen vor, die im Kleinen zum sozial-&#246;kologischen Umbruch der Gesellschaft beitragen. 
12. Juni 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Begegnungen jenseits des Wachstums</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/K640_Wir_koennten_auch_anders_Still_131.jpg" rel="lightbox[1794]"><img class="alignright size-full wp-image-1800" title="Wir_koennten_auch_anders_Still_13" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/K640_Wir_koennten_auch_anders_Still_131.jpg" alt="" width="205" height="109" /></a>Kann immerw&#228;hrendes Wachstum tats&#228;chlich ein &#8220;Gutes Leben&#8221; garantieren? Auf die Spur dieser Frage begeben sich die Filmemacher Holger Lauinger und Daniel Kunle in ihrem essayististischer Dokumentarfilm. Er handelt von Menschen, die im Kleinen &#8211; auf lokaler Ebene und in kleinen Initiativen &#8211; zum gesellschaftlichen Umbruch beitragen wollen.</p>
<p>Die ProtagonistInnen  widmen sich selbstorganisiert und eigeninitiativ aktuellen sozialen und &#246;kologischen Problemen und pr&#228;sentieren ihre Ideen und Projekte, mit denen sie die Zukunft der Gesellschaft gestalten wollen. B&#252;rgermeister finanzieren mit Windr&#228;dern den Kindergarten. Eine Kooperative initiiert regionale Saatgutb&#246;rsen. Ein Verein erweckt in leeren H&#228;usern neues Leben&#8230;</p>
<p>Wie kann der notwendige sozial-&#246;kologische Umbau der Gesellschaft gelingen und was kann eine &#8216;Politik im Kleinen&#8217; dazu beitragen? Dies thematisieren wir im anschlie&#223;enden Filmgespr&#228;ch mit dem Regisseur <strong>Holger Lauinger</strong>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-&#246;ko.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1820" title="Logo Wendeszenarien" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-&#246;ko-300x69.jpg" alt="" width="270" height="62" /></a>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe<strong><em> </em></strong>&#8220;<strong><em><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/szenarien-fuer-eine-oekologische-wende/">Szenarien f&#252;r eine &#246;kologische Wende</a></em></strong>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 12. Juni 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Kino Zazie (Kleine Ulrichstra&#223;e 22)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampf um Strom</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/kampf-um-strom/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/kampf-um-strom/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 18:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erneuerbare-Energien-Debatte ist zunehmend zu einem Schlachtfeld der Ideologien geworden. In ihrem neuen Buch “Kampf um Strom” r&#228;umt Claudia Kemfert mit den Mythen der Energiewende auf.
30. Mai 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mythen, Macht und Monopole der Energiewende</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/COVER_kampf_um_strom1.jpg" rel="lightbox[1769]"><img class="alignright size-full wp-image-1792" title="COVER_kampf_um_strom" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/COVER_kampf_um_strom1.jpg" alt="" width="138" height="221" /></a>Mit dem Klimawandel und zunehmender Rohstoffknappheit stehen wir vor gro&#223;en klimapolitischen Herausforderungen. W&#228;hrend letztere von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft &#252;berwiegend anerkannt werden, tobt ein Streit um die richtigen Ma&#223;nahmen und Ideen zur L&#246;sung dieser Herausforderungen und um deren Umsetzung. Noch sind alte Akteure und Strukturen stark, die den Weg hin zu erneuerbaren Energien behindern oder sogar blockieren.</p>
<p>Eigentlich m&#252;ssten Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gemeinsam effiziente, gerechte und nachhaltige Strategien im Kampf gegen den Klimawandel entwickeln. In der Realit&#228;t gibt es jedoch handfeste &#246;konomische Interessen, die verhindern, dass sich Konzepte wie intelligenter Netzausbau oder die Dezentralisierung der Stromversorgung schnell durchsetzen.  Claudia Kemfert beschreibt in ihrem neuen Buch, wie die &#246;kologische Wende zum Schlachtfeld der Ideologien geworden ist. Es geht um’s Gesch&#228;ft und Lobbyisten liefern sich einen Kampf um Macht und Monopole.</p>
<p>Nach der Lesung soll im Gespr&#228;ch mit <strong>Prof. Dr. Claudia Kemfert</strong> diskutiert werden, wie es m&#246;glich ist, die alten Strukturen aufzubrechen und die ‘Mythen’, die sich um die erneuerbaren Engergien ranken, zu entkr&#228;ften. Welche M&#246;glichkeit bieten in diesem Zusammenhang beispielsweise Prosumenten-Netzwerke, die die Trennung von Energiekonsumenten und -produzenten aufheben? Und was kann jeder Einzelne tun, um vor Ort an der Energiewende mitzuwirken?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-&#246;ko.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1820" title="Logo Wendeszenarien" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-&#246;ko-300x69.jpg" alt="" width="270" height="62" /></a>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe &#8220;<strong><em><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/szenarien-fuer-eine-oekologische-wende/">Szenarien f&#252;r eine &#246;kologischen Wende</a></em></strong>&#8220;.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Donnerstag, 30. Mai 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Kino Zazie (Kleine Ulrichstra&#223;e 22)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>&#220;ber die Autorin</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Kemfert_010.2.jpg" rel="lightbox[1769]"><img class="alignright size-full wp-image-1793" title="Kemfert_010.2" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Kemfert_010.2.jpg" alt="" width="228" height="152" /></a>Prof. Dr. Claudia Kemfert leitet seit April 2004 die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und ist Professorin f&#252;r Energie&#246;konomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin. Sie ist Wirtschaftsexpertin auf den Gebieten Energieforschung und Klimaschutz. Claudia Kemfert war Beraterin von EU-Pr&#228;sident José Manuel Barroso und ist in den Beir&#228;ten verschiedener Forschungsinstitutionen sowie Bundes- und Landesministerien t&#228;tig. Sie ist eine mehrfach ausgezeichnete Spitzenforscherin und gefragte Expertin f&#252;r Politik und Medien. Zuletzt erhielt sie die Urania-Medaille und den B.A.U.M.-Umweltpreis in der Kategorie Wissenschaft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unkraut vergeht nicht</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2013/unkraut-vergeht-nicht-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 18:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1803</guid>
		<description><![CDATA[Szenische Lesung zum “Fall Anna Piehler”, die 31 Mal vor Gericht stand – und nun unter Hitler: „Ich habe in meinem Leben milde Urteile gekriegt und harte Urteile, aber immer habe ich sie daf&#252;r gekriegt, was ich getan habe.“ Jetzt ist das anders…
29. Mai 2013, 19:30 Uhr, Merseburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Szenische Lesung mit Peter Donath, Theater der Altmark Stendal</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Unkraut_Richter_Urteil.jpg" rel="lightbox[1803]"><img class="alignright size-full wp-image-1804" title="Unkraut_Richter_Urteil" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Unkraut_Richter_Urteil.jpg" alt="" width="123" height="184" /></a>Rudolf soll sich erinnern! An einen Fall aus seiner Kindheit in Sch&#246;nebeck. An Tante Piehler. Die immer so leckere Kartoffelpuffer machte f&#252;r ihn. Da war er acht. Und dann war da die Sache mit dem Fliegeralarm und der fehlenden Geldb&#246;rse seiner Eltern und dem Verdacht. Konnte ja keine andere gewesen sein. Die Piehler war ja schon immer so eine… Die wusste, wie Gerichte arbeiten. Unter dem Kaiser, in der Republik. 31 Mal vor Gericht und nun unter Hitler. Aber das ist anders: „Ich habe in meinem Leben milde Urteile gekriegt und harte Urteile, mal sechs Monate, mal vier Jahre. Aber immer habe ich sie daf&#252;r gekriegt, was ich getan habe. Nie daf&#252;r, was ich gedacht habe und nie daf&#252;r, was ich bin.“</p>
<p>Das Todesurteil des Sondergerichtes Magdeburg gegen die 72j&#228;hrige Anna Piehler wurde nicht mehr vollstreckt. Amerikanische Truppen befreiten sie bei Kriegsende aus dem Zuchthaus „Roter Ochse“ in Halle. Sie starb 1957 in Sch&#246;nebeck.</p>
<p>Mit einer Einf&#252;hrung und einem anschlie&#223;endes Gespr&#228;ch mit <strong>Michael Viebig</strong>, Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale).</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale) und der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2013/justiz-im-nationalsozialismus-3/">Justiz im Nationalsozialismus</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 29. Mai 2013<br />
 19:30 Uhr</p>
<p>Mehrgenerationenhaus Merseburg (Ro&#223;markt 2)<br />
 Merseburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FAIRspekuliert?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2013/fair-spekuliert/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2013/fair-spekuliert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 12:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1839</guid>
		<description><![CDATA[Darf man mit Nahrungsmitteln zocken? In einer Debatte mit Prof. Dr. Ingo Pies (MLU Halle) und David Hachfeld (Oxfam) widmen wir uns der Frage, welche Verantwortung die Finanzm&#228;rkte an Ern&#228;hrungskrisen tragen.
Mittwoch, 29. Mai 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nahrungsmittelspekulation in der Diskussion</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/05/FairSpekuliert1.jpg" rel="lightbox[1839]"><img class="alignright size-medium wp-image-1842" title="FAIRSpekuliert" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/05/FairSpekuliert1-214x300.jpg" alt="" width="150" height="210" /></a>Darf man mit Essen zocken? Seit Jahren sprechen wir dar&#252;ber, dass Menschen an Hunger leiden und sterben, obwohl ausreichend Lebensmittel auf der Welt vorhanden sind. In den letzten Jahren sind die Preise von Grundnahrungsmitteln wie Mais und Soja zum Teil massiv angestiegen, so dass Ern&#228;hrungskrisen in Entwicklungs- und Schwellenl&#228;ndern noch versch&#228;rft wurden oder in bisher noch nicht betroffenen Regionen auftraten.</p>
<p>Als Ursache f&#252;r die Preissteigerungen wird h&#228;ufig der Handel mit Agrarrohstoffen an der B&#246;rse gesehen. Solche Nahrungsmittelspekulationen bringen Banken und Unternehmen hohe Rendite und sind sehr umstritten. Allerdings ist der Zusammenhang zwischen Spekulationen und Agrarkrisen nicht zweifelsfrei nachweisbar. So verfasste der hallesche Wirtschaftsethiker <strong>Prof. Dr. Ingo Pies </strong>gemeinsam mit 39 Wissenschaftlern einen offenen Brief an Bundespr&#228;sident Gauck, in dem die einseitige kritische Sichtweise von Nichtregierungsorganisationen auf Nahrungsmittelspekulation verurteilt wird.</p>
<p>Jenseits der Frage des Zusammenhangs wirft die Debatte auch die Frage der moralischen Verantwortung auf. Darf man mit Nahrungsmitteln wie mit jeder anderen Ware spekulieren? Welche Verantwortung tragen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft im internationalen Finanzgesch&#228;ft? Und wie k&#246;nnen Ern&#228;hrungskrisen zuk&#252;nftig vermieden werden?<br class="spacer_" /></p>
<p>Gemeinsam mit der <a href="http://www.ghg-halle.de" target="_blank">Gr&#252;nen Hochschulgruppe Halle</a> der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg laden wir zur Diskussion mit:</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Ingo Pies</strong> (Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg, Wirtschaftsethik)</li>
<li><strong>David Hachfeld</strong> (Oxfam Deutschland e.V., Wirtschaft und Globalisierung)</li>
<li><strong>Sebastian L&#252;decke</strong> (Landesvorsitzender Sachsen-Anhalt B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN, Moderation)<br class="spacer_" /></li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 29. Mai 2013<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>H&#246;rsaal XVI Melanchthonianum (Universit&#228;tsplatz)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Knowledge is the Beginning</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/knowledge-is-the-beginning/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/knowledge-is-the-beginning/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 10:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1844</guid>
		<description><![CDATA[Der preisgekr&#246;nte Dokumentarfilm des Regisseurs Paul Smaczny zeigt die Geschichte des West-Eastern Divan Orchestras, in dem junge Araber und Juden gemeinsam auftreten und leben - ein leidenschaftliches Pl&#228;doyer f&#252;r Dialog und friedliche Zusammenarbeit im Nahen Osten. 
Mittwoch, 29. Mai 2013, Halle (Saale) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/05/KITB-Bild.jpg" rel="lightbox[1844]"><img class="alignright size-medium wp-image-1848" title="KITB Bild" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/05/KITB-Bild-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>Der preisgekr&#246;nte Dokumentarfilm des Regisseurs Paul Smaczny zeigt die Geschichte des West-Eastern Divan Orchestras, in dem junge Araber und Juden gemeinsam auftreten und leben. Der Film demonstriert, wozu Musik in der Lage sein kann; wie sie kulturelle Barrieren bezwingen, Menschen zusammenbringen, Vorurteile beseitigen und religi&#246;se sowie politische Unterschiede &#252;berwinden kann. Es wird jedoch auch deutlich, welche Probleme dabei mitunter auftreten k&#246;nnen und wie die Musik trotzdem dabei hilft, Menschen mit ganz verschiedenen Lebenswirklichkeiten und Perspektiven zusammen zu schwei&#223;en.</p>
<p>F&#252;r Daniel Barenboim, den israelischen Star-Dirigenten und Gr&#252;nder des Ensembles, ist das Orchester ein Symbol daf&#252;r, was im Nahen Osten durch Dialog und friedliche Zusammenarbeit erreicht werden kann.</p>
<p>Im Anschluss an den Film laden wir zu einer Gespr&#228;chsrunde mit dem Regisseur der Dokumentation<strong> Paul Smaczny</strong>, der Kulturpsychologin <strong>Dr. Sophie Schaarschmidt</strong>, die u.a. von 2008 bis 2011 im Nahen Osten als Fachkraft im Zivilen Friedensdienst arbeitete, sowie einem Mitglied (n.n.) der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des <a href="http://www.friedenskreis-halle.de/" target="_blank">Friedenskreis Halle e.V.</a> im Rahmen des Projekts &#8220;Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung&#8221;.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Mittwoch, 29. Mai 2013<br />
 20:15 Uhr</p>
<p>Luchs.Kino am Zoo (Seebener Str. 172)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WORK HARD &#8211; PLAY HARD</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/work-hard-play-hard-3/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/work-hard-play-hard-3/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 17:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dokumentarfilm “WORK HARD – PLAY HARD” zeigt die (Selbst-)Ausbeutung von ArbeitnehmerInnen in der modernen Arbeitsgesellschaft. Wer bleibt unter diesen Bedingungen zur&#252;ck und wie gelingt es, eine inklusive Arbeitsgesellschaft zu schaffen – dies fragen wir im Filmgespr&#228;ch.
28. Mai 2013, 18:00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S</strong><strong>zenerien moderner Arbeitswelten.</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Work-Hard-Play-Hard1.jpg" rel="lightbox[1786]"><img class="alignright size-full wp-image-1785" title="Work Hard Play Hard" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Work-Hard-Play-Hard1.jpg" alt="" width="230" height="98" /></a>Erwerbsarbeit ist, in modernen Gesellschaften wie unserer, ein wichtiger Ort sozialer Inklusion und ein zentrales Element f&#252;r den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Unter der Voraussetzung, dass ein existenzsicherndes Einkommen erzielt wird, tr&#228;gt Arbeit zu Anerkennung und sozialer Teilhabe bei. Die Kehrseite der modernen kapitalistischen Arbeitswelt sind allerdings die Bedingungen, unter denen viele Menschen arbeiten m&#252;ssen. ArbeitnehmerInnen stehen in Zeiten von Globalisierung, Finanzkrise und einem immer schnelleren Wandel der Arbeitswelt unter einem permanenten Anpassungsdruck. Die traditionellen Grenzen zwischen Arbeit und Leben verschwimmen – und werden neu gezogen.</p>
<p>Der Dokumentarfilm „WORK HARD &#8211; PLAY HARD“ untersucht diese Entwicklungen und heftet sich an die Fersen einer High-Tech-Arbeiterschaft, die hochflexibel und leidenschaftlich ihre Arbeit zum Lebensmittelpunkt macht. Um stetiges Wachstum zu erreichen, streben Unternehmen nach st&#228;ndiger Optimierung der Arbeitskraft und der Arbeitszeit. Mit der Entgrenzung von Zeit und Ort k&#246;nnen ArbeitnehmerInnen durch Laptops, Smartphones und Tablets jederzeit und &#252;berall arbeiten. Der permanente Wettlauf wird zus&#228;tzlich durch Ma&#223;nahmen der Unternehmen, wie Sanierungen, Restrukturierungen und Entlassungen angeheizt. Zur&#252;ck bleiben jene, die keine Leistung bringen k&#246;nnen (oder wollen) und aus dieser Arbeitsgesellschaft herausfallen. Vernachl&#228;ssigt werden in dieser Perspektive zudem Arbeitsverh&#228;ltnisse, die nicht dem Prinzip der Gewinnmaximierung unterliegen, etwa Gemeinschaftsarbeit, Versorgungsarbeit oder Eigenarbeit. Das Konzept einer inklusiven Arbeitsgesellschaft erweitert deshalb nicht nur den Arbeitsbegriff um diese Dimensionen, sondern ber&#252;cksichtigt auch Aspekte wie Vielfalt, Familie und die F&#246;rderung benachteiligter Gruppen.</p>
<p>Im Filmgespr&#228;ch mit der Regisseurin <strong>Carmen Losmann</strong> soll diskutiert werden, welchen Wert der einzelne Mensch in der modernen wettbewerbs- und wachstumsorientierten Arbeitswelt &#252;berhaupt hat? Wie und warum funktionieren diese (selbst-)diskriminierenden und -selektiven Mechanismen? Welche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Voraussetzungen ben&#246;tigt eine inklusive Arbeitsgesellschaft?</p>
<p>Der Eintritt ist frei.<br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1549" title="Hochinklusiv" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/06/Hochinklusiv.png" alt="" width="127" height="50" />Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts ‘<em>{Hochinklusiv}. Zusammenhalt einer vielf&#228;ltigen Gesellschaft’</em>.<br />
 Der Veranstaltungsort ist  barrierefrei erreichbar.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 28. Mai 2013<br />
 18:00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.absolutartist.de" target="_blank">Moritzhof</a> (Stallkino, Moritzplatz 1)<br />
 Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;&#8230;das gesunde Volksempfinden gr&#246;blichst verletzt.&#8221;</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2013/das-gesunde-volksempfinden-groeblichst-verletzt-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 18:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1805</guid>
		<description><![CDATA[Zwischen 1940 und 1945 wurden allein vor dem Sondergericht Halle mehr als 500 Personen wegen „Verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen” angeklagt. Der Vortrag informiert &#252;ber Hintergr&#252;nde und Folgen der Verordnung und gibt einen Einblick in pers&#246;nliche Schicksale aus dieser Zeit.
23. Mai 2013, 19:30 Uhr, Merseburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verbotener Umgang mit Kriegsgefangenen vor dem Sondergericht Halle <br />
 (1940 bis 1945)</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/05/Rep-C134-Halle-Nr.-1021-1Bl.18-Bild-1.1.jpg" rel="lightbox[1805]"><img class="alignright size-full wp-image-1807" title="Rep C134 Halle Nr. 1021 1Bl.18 Bild 1.1" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/05/Rep-C134-Halle-Nr.-1021-1Bl.18-Bild-1.1.jpg" alt="" width="217" height="142" /></a>W&#228;hrend der Zeit des Zweiten Weltkrieges verhandelte das Sondergericht Halle gegen mehr als 500 Menschen wegen „verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen.“ Diesen „Straftatbestand“ hatten die Nationalsozialisten unmittelbar nach Kriegsbeginn  in eine Verordnung geschrieben, mit deren Hilfe Kontakte zwischen Einheimischen und ausl&#228;ndischen Kriegsgefangenen unterbunden werden sollten. „Schwere F&#228;lle“, als die vor allem Freundschaften und Liebesbeziehungen galten, waren dabei besonders schnell und ohne die M&#246;glichkeit der Berufung abzuurteilen. Die Gerichte straften oft schon wegen kleiner Gesten des Mitgef&#252;hls seitens deutscher Arbeitskollegen.  Mehrheitlich traf die Verordnung  jedoch Frauen und M&#228;dchen, die an ihren Arbeitsstellen oder Heimatorten Beziehungen mit Ausl&#228;ndern eingegangen waren. Die Urteile der Sondergerichte sollten nicht nur eine S&#252;hne des stattgefundenen „Verbrechens“ bewirken, sondern „gleichzeitig auch in hohem Ma&#223;e abschreckend auf andere Frauen und M&#228;dchen wirken.“</p>
<p>Der Vortrag von <strong>Michael Viebig</strong> (Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale)  informiert &#252;ber Hintergr&#252;nde und Folgen der Verordnung und gibt einen Einblick in pers&#246;nliche Schicksale dieser Zeit.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale) im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2013/justiz-im-nationalsozialismus-3/">Justiz im Nationalsozialismus</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 23. Mai 2013<br />
 19:30 Uhr</p>
<p>Amtsgericht Merseburg (Geusaer Str. 88)<br />
 Merseburg</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handel statt Almosen</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2013/handel-statt-almosen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 18:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1795</guid>
		<description><![CDATA[Mehr als eine Billion Dollar wurde seit den 1950er Jahren f&#252;r Entwicklungshilfe ausgegeben, dennoch sind sich ExpertInnen einig: diese Form der Hilfe hat den meisten Menschen in den betroffenen L&#228;ndern nichts gebracht. Wir diskutieren &#252;ber zukunftsf&#228;hige Modelle der Entwicklungszusammenarbeit. 
23. Mai 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hat Entwicklungshilfe ausgedient? </strong></p>
<p><a href="http://www.entwicklungstag.de" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1825" title="Deutscher Entwicklungstag" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/05/Logo_DET-300x103.jpg" alt="" width="300" height="103" /></a>Mehr als eine Billion Dollar wurde seit den 1950er Jahren f&#252;r Entwicklungshilfe ausgegeben, dennoch sind sich ExpertInnen einig: diese Form der Hilfe hat den meisten Menschen in den betroffenen L&#228;ndern nichts gebracht. Statt dessen, so eine h&#228;ufige Kritik, bereicherten sich einheimische Eliten an den Geldern und sicherten damit ihre Macht. Viele gutgemeinte Hilfsprojekte verliefen zudem als wei&#223;e Elefanten aufgrund der fehlenden kulturellen, traditionellen und sozio-&#246;konimischen Einbettung im Sande. Dass sich Entwicklungshilfe ver&#228;ndern muss, sieht man auch an den Begrifflichkeiten, so wird heute statt von &#8216;Hilfe&#8217; eher von Entwicklungszusammenarbeit gesprochen und die wirtschaftliche Dimension betont, die endlich die starken Ungleichheiten mindern soll. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion m&#246;chten wir im Vorfeld des Deutschen Entwicklungstages (DET) &#252;ber grundlegende Fragen diskutieren: Welche Handlungsm&#246;glichkeiten hat Entwicklungspolitik heute? Welche Erfahrungen machen Hilfsorganisationen vor Ort und was lernen sie daraus?  Und wie k&#246;nnen die st&#228;rker industrialisierten L&#228;nder zu nachhaltigem wirtschaftlichen Wachstum in &#228;rmeren L&#228;ndern beitragen? <span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><strong> </strong> </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Stefan Hielscher</strong> (Wirtschaftsethik, Universit&#228;t Halle-Wittenberg)</li>
<li><strong>Ute Kozcy</strong> MdB (Entwicklungspolitische Sprecherin, B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN)</li>
<li><strong>David Hachfeld</strong> (Referent f&#252;r Handelspolitik, Oxfam)</li>
<li><strong>Kathrin Fochtmann</strong> (Deutsche Gesellschaft f&#252;r Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Moderation)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des <a href="http://www.entwicklungstag.de/" target="_blank">Deutschen Entwicklungstages. </a></p>
<h3>Veranstaltungort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 23. Mai 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Englischer Saal (Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 1, Haus 26)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span> </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bringt der Klimawandel in Sachsen-Anhalt?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/was-bringt-der-klimawandel-in-sachsen-anhalt/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/was-bringt-der-klimawandel-in-sachsen-anhalt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1834</guid>
		<description><![CDATA[Wirkt sich der Klimawandel bereits auf Sachsen-Anhalt aus? Wir thematisieren, wie lokale und regionale &#214;kosysteme auf den Wandel reagieren und sprechen &#252;ber m&#246;gliche Folgen.
22. Mai 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich das Klima wandelt, ist in einigen Regionen der Erde bereits jetzt un&#252;bersehbar. Aber der Klimawandel beeinflusst nicht nur die &#214;kosysteme am Nordpol oder in Afrika, sondern auch die Beschaffenheit unserer Landschaften in Sachsen-Anhalt. Von besonderem Interesse ist die Frage, in welchem Umfang schon die aktuellen klimatischen Ver&#228;nderungen die Ansiedlung fremder Pflanzen- und Tierarten beg&#252;nstigen. Welche Auswirkungen dies auf lokale und regionale &#214;kosysteme und damit auf unsere direkte Umwelt letztlich hat, ist noch umstritten.</p>
<p>Wir diskutieren, was regionale und lokale Auswirkungen des Klimawandels sind und woran kann man ihn erkennen kann. Weiterhin fragen wir, mit welchen Folgeproblemen des Klimawandels in Zukunft in unserer Region zu rechnen ist und ob bereits heute etwas gegen die negativen Folgen dieses Wandels getan wird.</p>
<p>Vortrag und Gespr&#228;ch mit:</p>
<p><strong>Manfred Unglaube</strong> (Landesamt f&#252;r Umweltschutz Sachsen-Anhalt)<br />
 <strong>Katrin Schneider</strong> (Koordinationsstelle Invasive Neophyten in Sachsen-Anhalt beim UfU e.V.)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Unabh&#228;ngigen Instituts f&#252;r Umweltfragen (UfU e.V.) im Rahmen der &#8220;Halleschen Gespr&#228;chsreihe Klimawandel: Regionale und lokale Herausforderungen&#8221;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 22. Mai 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fleischatlas 2013</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/fleischatlas-2013/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 18:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1767</guid>
		<description><![CDATA[Essen ist nicht nur ein kulinarischer Genuss, sondern eine politische und ethische Entscheidung mit globalen Dimensionen. Der Fleischatlas 2013 stellt die Zusammenh&#228;nge dar und zeigt, wie Landwirtschaft ver&#228;ndert werden muss. 
15. Mai 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daten und Fakten &#252;ber Tiere als Nahrungsmittel</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1815" title="Fleischatlas_freigestellt" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/05/Fleischatlas_freigestellt.png" alt="" width="134" height="190" />(M)eat &#8211; viel zu selten denken wir &#252;ber das, was wir essen, wirklich nach. Dabei ist Essen nicht nur ein kulinarischer Genuss, sondern eine politische und ethische Entscheidung &#8211; mit globalen Dimensionen: so hat das Schnitzel auf unserem Teller auch etwas mit dem Regenwald im Amazonas zu tun.</p>
<p>Der <a href="http://www.boell.de/oekologie/gesellschaft/oekologie-gesellschaft-fleischatlas-globale-zusammenhaenge-fleischkonsum-16386.html" target="_blank">Fleischatlas</a> von Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, BUND und Le Monde diplomatique zeigt die globalen Zusammenh&#228;nge auf, die mit unserem Fleischkonsum verkn&#252;pft sind und informiert &#252;ber die derzeitigen und zuk&#252;nftigen Herausforderungen, die mit dem stetig wachsenden Konsum in Verbindung stehen. Im anschlie&#223;enden Gespr&#228;ch thematisieren wir, welche L&#246;sungsans&#228;tze es f&#252;r die aufgeworfenen  Probleme gibt. Ist es eine nahezu fleischlose Ern&#228;hrung? Oder sollte nicht vielmehr die Tierhaltung so ver&#228;ndert werden, dass  lokale N&#228;hrstoffkreisl&#228;ufe entstehen, die eine zukunftsgerichtete und gerechte Landwirtschaft ausmachen und auch den Tierrechten  Rechnung tragen? Und sind lokale und regionale Handlungsans&#228;tze auf die globale Ebene, und damit auf viele Schwellenl&#228;nder, in denen Fleischkonsum f&#252;r Wohlstand und Luxus steht, &#252;bertragbar?<br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Vorstellung und Gespr&#228;ch: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Dr. Christine Chemnitz </strong>(Referentin f&#252;r Internationale Agrarpolitik der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung)</li>
<li><strong>Klaus Feick </strong>(Biobauer Biotopia Greifenhagen, Landesvorsitzender Bioland Ost e.V.)<br class="spacer_" /></li>
</ul>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-&#246;ko.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1820" title="Logo Wendeszenarien" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-&#246;ko-300x69.jpg" alt="" width="270" height="62" /></a></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe: &#8220;<strong><em><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/szenarien-fuer-eine-oekologische-wende/">Szenarien f&#252;r eine &#246;kologischen Wende</a></em></strong>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 15. Mai 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen (Haus 26, Englischer Saal)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hallesche Gespr&#228;chsreihe Klimawandel</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/hallesche-gespraechsreihe-klimawandel/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1849</guid>
		<description><![CDATA[Wie kann man der globalen Herausforderung des Klimawandels auf lokaler und regionaler Ebene begegnen? Diese Frage stellen wir in unserer Veranstaltungsreihe "Hallesche Gespr&#228;chsreihe Klimawandel: Regionale und lokale Herausforderungen". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regionale und lokale Herausforderungen</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1862" title="Hallesche Gespr&#228;chsreihe Klimawandel" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/05/Hallesche-Gespr&#228;chsreihe-Klimawandel-300x297.png" alt="" width="192" height="190" />Wie kann man der globalen Herausforderung des Klimawandels auf lokaler und regionaler Ebene begegnen? Diese Frage stellen wir in unserer Veranstaltungsreihe &#8220;<strong>Hallesche Gespr&#228;chsreihe Klimawandel: Regionale und lokale Herausforderungen&#8221;</strong>. Dabei gehen wir davon aus, dass Klimaschutz- und Anpassungsstrategien sowohl auf globaler, als auch auf regionaler und kommunaler Ebene umgesetzt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Im Rahmen unserer Gespr&#228;chsreihe thematisieren wir deshalb die Auswirkungen des Klimawandels in Sachsen-Anhalt und fragen nach dem aktuellen Stand der Klimaschutz- und Anpassungsma&#223;nahmen der Kommunen im Land. Wie kann der &#246;kologische Fu&#223;abdruck einer Kommune durch Klimaschutz nachhaltig verringert werden und welche Potenziale und Grenzen besitzen lokale Klimaschutzkonzepte?</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des<a href="http://www.ufu.de/" target="_blank"> Unabh&#228;ngigen Instituts f&#252;r Umweltfragen (UfU. e.V.)</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>Was bringt der Klimawandel in Sachsen-Anhalt?</h3>
<p>Wirkt sich der Klimawandel bereits auf Sachsen-Anhalt aus? Wir thematisieren, wie lokale und regionale &#214;kosysteme auf den Wandel reagieren und sprechen &#252;ber m&#246;gliche Folgen.<br />
 Mittwoch, 22. Mai 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/was-bringt-der-klimawandel-in-sachsen-anhalt/" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></p>
<h3>Klimaschutz &amp; Anpassungsstrategien: kommunal</h3>
<p>St&#228;dte und Ballungsgebiete geh&#246;ren zu den gr&#246;&#223;ten Emissionsschleudern. Klimaschutz ist eine Herausforderung f&#252;r jede Kommune. Am Beispiel Dessau-Ro&#223;lau stellen wir lokale Anpassungen an den Klimawandel vor.<br />
 Mittwoch, 19. Juni 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/klimaschutz-anpassungsstrategien-kommunal/" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></p>
<h3>Klimaschutz andernorts: Blick &#252;ber den deutschen Tellerrand</h3>
<p>Wir thematisieren good-practice Beispiele im Klimaschutz auf kommunaler Ebene und fragen, welche  erfolgversprechende Klimasschutz- und Anpassungsstrategien es bereits gibt und inwiefern sie auf Kommunen in Sachsen-Anhalt &#252;bertragbar sind.  <br />
 Mittwoch, 18. September 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/klimaschutz-andernorts-blick-ueber-den-deutschen-tellerrand/" target="_blank">weiterlesen&#8230; </a></p>
<h3>&#8220;Heiliger Sankt Florian&#8230;&#8221; Aushandlungs- und Beteiligungsprozesse f&#252;r den Klimaschutz</h3>
<p>Klimaschutz ist oft mit infrastrukurellem Umbau verbunden. Aber die Akzeptanz in der Bev&#246;lkerung ist hierf&#252;r nicht immer gegeben. Wie k&#246;nnen deshalb B&#252;rgerInnen schon fr&#252;hzeitig beteiligt werden, um sp&#228;terem Blockade-Verhalten vorzubeugen?<br />
 Mittwoch, 16. Oktober 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/heiliger-sankt-florian-aushandlungs-und-beteiligungsprozesse-fuer-den-klimaschutz/" target="_blank">weiterlesen&#8230; </a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WORK HARD  &#8211; PLAY HARD</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/work-hard-play-hard-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 18:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dokumentarfilm “WORK HARD – PLAY HARD” zeigt die (Selbst-)Ausbeutung von ArbeitnehmerInnen in der modernen Arbeitsgesellschaft. Wer bleibt unter diesen Bedingungen zur&#252;ck und wie gelingt es, eine inklusive Arbeitsgesellschaft zu schaffen – dies fragen wir im Filmgespr&#228;ch.
14. Mai 2013, 19:00 Uhr, Dessau-Ro&#223;lau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Szenerien moderner Arbeitswelten</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Work-Hard-Play-Hard.jpg" rel="lightbox[1773]"><img class="alignright size-full wp-image-1784" title="Work Hard Play Hard" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Work-Hard-Play-Hard.jpg" alt="" width="230" height="98" /></a>Erwerbsarbeit ist, in modernen Gesellschaften wie unserer, ein wichtiger Ort sozialer Inklusion und ein zentrales Element f&#252;r den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Unter der Voraussetzung, dass ein existenzsicherndes Einkommen erzielt wird, tr&#228;gt Arbeit zu Anerkennung und sozialer Teilhabe bei. Die Kehrseite der modernen kapitalistischen Arbeitswelt sind allerdings die Bedingungen, unter denen viele Menschen arbeiten m&#252;ssen. ArbeitnehmerInnen stehen in Zeiten von Globalisierung, Finanzkrise und einem immer schnelleren Wandel der Arbeitswelt unter einem permanenten Anpassungsdruck. Die traditionellen Grenzen zwischen Arbeit und Leben verschwimmen – und werden neu gezogen.</p>
<p>Der Dokumentarfilm „WORK HARD – PLAY HARD“ untersucht diese Entwicklungen und heftet sich an die Fersen einer High-Tech-Arbeiterschaft, die hochflexibel und leidenschaftlich ihre Arbeit zum Lebensmittelpunkt macht. Um stetiges Wachstum zu erreichen, streben Unternehmen nach st&#228;ndiger Optimierung der Arbeitskraft und der Arbeitszeit. Mit der Entgrenzung von Zeit und Ort k&#246;nnen ArbeitnehmerInnen durch Laptops, Smartphones und Tablets jederzeit und &#252;berall arbeiten. Der permanente Wettlauf wird zus&#228;tzlich durch Ma&#223;nahmen der Unternehmen, wie Sanierungen, Restrukturierungen und Entlassungen angeheizt. Zur&#252;ck bleiben jene, die keine Leistung bringen k&#246;nnen (oder wollen) und aus dieser Arbeitsgesellschaft herausfallen. Vernachl&#228;ssigt werden in dieser Perspektive zudem Arbeitsverh&#228;ltnisse, die nicht dem Prinzip der Gewinnmaximierung unterliegen, etwa Gemeinschaftsarbeit, Versorgungsarbeit oder Eigenarbeit. Das Konzept einer inklusiven Arbeitsgesellschaft erweitert deshalb nicht nur den Arbeitsbegriff um diese Dimensionen, sondern ber&#252;cksichtigt auch Aspekte wie Vielfalt, Familie und die F&#246;rderung benachteiligter Gruppen.</p>
<p>Im Filmgespr&#228;ch mit <strong>Peter Paxian</strong> (SocialKonzept e.V.) soll diskutiert werden, welchen Wert der einzelne Mensch in der modernen wettbewerbs- und wachstumsorientierten Arbeitswelt &#252;berhaupt hat? Wie und warum funktionieren diese (selbst-)diskriminierenden und -selektiven Mechanismen? Welche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Voraussetzungen ben&#246;tigt eine inklusive Arbeitsgesellschaft und bietet das politische Konzept einer „solidarischen &#214;konomie“, die sich an sozialen, &#246;kologischen und demokratischen Ans&#228;tzen orientiert, eine L&#246;sung?</p>
<p>Der Eintritt ist frei.<br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Hochinklusiv_S_4c.jpg" rel="lightbox[1773]"><img class="alignright size-full wp-image-1758" title="Hochinklusiv_S_4c" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Hochinklusiv_S_4c.jpg" alt="" width="127" height="50" /></a>Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts ‘<em>{Hochinklusiv}. Zusammenhalt einer vielf&#228;ltigen Gesellschaft</em>’.<br />
 Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 14. Mai 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Georgenzentrum Dessau (Georgenstr. 15)<br />
 Dessau-Ro&#223;lau</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Kommunikation: Social Media effektiv nutzen</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/politikmanagement/2013/online-kommunikation-social-media-effektiv-nutzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 14:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politikmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1718</guid>
		<description><![CDATA[Der Einsatz von Social Media ist heute im Non-Profit-Sektor aus einer erfolgreichen &#214;ffentlichkeitsarbeit nicht mehr wegzudenken. Doch was muss dabei beachtet werden und welche Art der Online-Kommunikation eignet sich f&#252;r welche Projekte und Organisationen?
11. Mai 2013, 9.00 bis 17.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz von Social Media ist heute im auch im Non-Profit-Sektor aus einer erfolgreichen &#214;ffentlichkeitsarbeit nicht mehr wegzudenken. Das Seminar befasst sich mit Methoden und Techniken zum Einsatz von Blogs, Facebook, Google+ und Co. Es gibt einen &#220;berblick &#252;ber die derzeitigen politischen Angebote im Web 2.0 und informiert &#252;ber datenschutzrechtliche Grundlagen. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie Sie Online-Kommunikation effektiv zur Realisierung konkreter Projekte einsetzen k&#246;nnen. Das Seminar hilft Ihnen dabei, eine eigene Social Media-Strategie zu entwickeln und grundlegende Fragen zu kl&#228;ren, wie: Was ist bei der Social-Media-Kommunikation unbedingt zu vermeiden? Welche Formen von Online-Kommunikation eignen sich f&#252;r welche Projekte und Organisationen?</p>
<p>Referent:<br />
 <strong>Jan Keilhauer</strong>, Medienwissenschaftler und Medienp&#228;dagoge</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer &#8216;Fit for Politics&#8217; &#8211; Reihe in Kooperation mit der <a href="http://freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.</a>.</p>
<p>Der Unkostenbeitrag f&#252;r das Seminar betr&#228;gt 20 € (erm&#228;&#223;igt 15,00 Euro) und enth&#228;lt einen Mittagsimbiss am Samstag. Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung per E-Mail (info@boell-sachsen-anhalt.de), da die TeilnehmerInnenzahl begrenzt ist.</p>
<h3>Veranstaltungsort und –zeit:</h3>
<p>Samstag, 11. Mai 2013<br />
 9.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p>Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt (Leipziger Str. 36, Eingang in der Martinstra&#223;e)  <br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fritz Bauer &#8211; Tod auf Raten</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2013/fritz-bauer-tod-auf-raten-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 18:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Spannend wie ein Polit-Thriller und dabei sachlich exakt portr&#228;tiert der Dokumentarfilm „Fritz Bauer – Tod auf Raten.“ einen gro&#223;en Querdenker, mit dessen Namen sich die &#220;berf&#252;hrung Eichmanns nach Israel und die Frankfurter Auschwitz-Prozesse verbinden.
08. Mai 2013, 19:30 Uhr, Merseburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/bauer_titelbild.jpg" rel="lightbox[1809]"><img class="alignright size-full wp-image-1810" title="bauer_titelbild" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/bauer_titelbild.jpg" alt="" width="158" height="209" /></a>„Wir Emigranten hatten so unsere heiligen Irrt&#252;mer. Dass Deutschland in Tr&#252;mmern liegt, hat auch sein Gutes, dachten wir. Da kommt der Schutt weg, dann bauen wir St&#228;dte der Zukunft. Hell, weit und menschenfreundlich.“</p>
<p>Diese S&#228;tze Bauers beschreiben den Enthusiasmus, mit dem der Jurist das Nachkriegsdeutschland aus den F&#228;ngen der Nazidiktatur in ein demokratisches und humanes Staatswesen &#252;berf&#252;hren wollte. Nicht nur die Politik, vor allem auch die Rechtswissenschaften sollte hierzu ihren Beitrag leisten. Bauer ahnte nicht, dass dieses Vorhaben zu einem Weg voller Behinderung und Feindseligleiten werden w&#252;rde, der in einem viel zu fr&#252;hen Tod endete. Der Film „Tod auf Raten“ erz&#228;hlt von Bauers mutigem Kampf f&#252;r Gerechtigkeit. Dabei entsteht nicht nur die spannende Handlung eines beeindruckenden Lebens, sondern auch das eindrucksvolle Portr&#228;t eines der bedeutendsten Juristen des 20. Jahrhunderts. Mit Fritz Bauers Namen verbinden sich die &#220;berf&#252;hrung Eichmanns nach Israel, die Frankfurter Auschwitz-Prozesse und die Vorbereitung der Prozesse gegen die Euthanasie-Schreibtischt&#228;ter. (cvfilmsberlin)</p>
<p>Anschlie&#223;endes Filmgespr&#228;ch mit Rebecca Plassa (Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt).</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale) im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2013/justiz-im-nationalsozialismus-3/">Justiz im Nationalsozialismus</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 08. Mai 2013<br />
 19:30 Uhr</p>
<p>Mehrgenerationenhaus Merseburg (Ro&#223;markt 2)<br />
 Merseburg<br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mutige Frauen in Afghanistan</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2013/mutige-frauen-in-afghanistan/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 18:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1768</guid>
		<description><![CDATA[Die Kurzfilme der Friedensfachkraft Ute Wagner-Oswald zeigen ungew&#246;hnliche und mutige Frauen in Afghanistan. Sind die frauenpolitischen Errungenschaften der letzten Jahre nun wieder in Gefahr - dies fragen wir in der anschlie&#223;enden Gespr&#228;chsrunde.
7. Mai 2013, 10:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span> Vortrag,                                                           Kurzfilme und                                                           Gespr&#228;ch</span></span></span> </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/EfFE.gif" rel="lightbox[1768]"><img class="alignright size-full wp-image-1531" title="Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/EfFE.gif" alt="" width="214" height="52" /></a>Engagierte Anw&#228;ltinnen, resolute Hebammen, selbstbewusste B&#228;uerinnen &#8211; so stellt die Dokumentarfilmerin Ute Wagner-Ostwald in ihren Kurzfilmen afghanische Frauen vor. Als Friedensfachkraft in Kabul engagierte sie sich mit ihrem Filmprojekt f&#252;r Aufkl&#228;rung und verhalf vor allem Frauen zu einer Stimme im afghanischen Fernsehen.</p>
<p>Wir wollen mit der Dokumentarfilmerin &#252;ber die heutige Lage von Frauen in Afghanistan ins Gespr&#228;ch kommen, denn obwohl sich nach dem Sturz des Talibanregimes die Situation der Frauen zun&#228;chst verbessert hatte, wird deren Lage von Frauenrechtlerinnen mittlerweile deutlich pessimistischer eingesch&#228;tzt.</p>
<p>Welche frauenpolitischen Errungenschaften sind in Gefahr? Ist der Zivile Friedensdienst in der Lage nachhaltig Strukturen zu ver&#228;ndern? Und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die milit&#228;rische Pr&#228;senz der Alliierten?</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und dem<a href="http://www.friedenskreis-halle.de/" target="_blank"> Friedenskreis Halle e.V.</a></p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit</strong>:</h3>
<p>Dienstag, 7. Mai 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Goldene Rose (Rannische Stra&#223;e 19)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berg Fidel</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2013/berg-fidel-4/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2013/berg-fidel-4/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1759</guid>
		<description><![CDATA[Welche Herausforderungen und Chancen birgt inklusives Lernen? Der Dokumentarfilm “Berg Fidel” begleitet auf sehr sensible Weise vier komplett unterschiedlicher Sch&#252;lerInnen in ihrem Alltag und zeigt, dass eine Schule f&#252;r alle funktionieren kann, ohne dass Einzelne auf der Strecke bleiben.
7. Mai 2013, 18:45 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Schule f&#252;r alle</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1755" title="Berg-Fidel-Button" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Berg-Fidel-Button.jpg" alt="" width="130" height="181" />Wie weit reicht die Inklusion im Bildungssystem? Der Dokumentarfilm “Berg Fidel – Eine Schule f&#252;r Alle” zeigt die Erfahrungen von Grundsch&#252;lern in M&#252;nster, die die inklusive Schule “Berg Fidel” besuchen. Da ist Jakob, der das Down-Syndrom hat, sein superintelligenter Bruder David, Anita, die aus dem Kosovo stammt und f&#252;rchtet abgeschoben zu werden und andere Kinder aus dem M&#252;nsteraner ‘Problemviertel’. Leben und lernen in heterogenen Gruppen ist an dieser Schule Normalit&#228;t, die vielf&#228;ltigen Talente der Individuen werden als Bereicherung empfunden. Doch nach der Grundschule werden ihre Wege getrennt – mit existenziellen Auswirkungen f&#252;r das Leben der einzelnen Kinder.</p>
<p>Der Film wirft viele Fragen auf: Wie m&#252;ssen alternative Strukturen im Bildungssystem aussehen, die l&#228;ngeres und inklusives Lernen beg&#252;nstigen. Wie schafft man es, die individuelle F&#246;rderung von Sch&#252;lerInnen nicht zu vernachl&#228;ssigen? Und wo besteht dringender Handlungsbedarf f&#252;r die Politik? Im Anschluss an den Film laden wir zur Diskussion mit <strong>Prof. Dr. Claudia Dalbert</strong> (bildungspolitische Sprecherin von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN im Landtag von Sachsen-Anhalt) ein.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1758" title="Hochinklusiv_S_4c" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Hochinklusiv_S_4c.jpg" alt="" width="127" height="50" />Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts ‘<em>{Hochinklusiv}. Zusammenhalt einer vielf&#228;ltigen Gesellschaft’</em>. <br />
 Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar. <br class="spacer_" /></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 7. Mai 2013<br />
 18:45 Uhr</p>
<p>Puschkino (Kardinal-Albrecht-Str. 6)<br />
 Halle (Saale)<br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle willkommen &#8211; Freiwilligenmanagement mit Qualit&#228;t</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/alle-willkommen-freiwilligenmanagement-mit-qualitaet/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1782</guid>
		<description><![CDATA[Konzeptwerkstatt: Viele Vereine und gemeinwohlorientierte Organisationen w&#252;nschen sich Unterst&#252;tzung durch soziales, zivilgesellschaftliches oder politisches Engagement. Wie kann es unter besonderer Ber&#252;cksichtigung einer inklusiven Perspektive gelingen, Freiwillige langfristig und f&#252;r beide Seiten gewinnbringend einzubinden?
7. Mai 2013, 10:00 Uhr, Halle (Saale) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Konzeptwerkstatt</strong></p>
<p>Viele Vereine und gemeinwohlorientierte Organisationen w&#252;nschen sich Unterst&#252;tzung durch soziales, zivilgesellschaftliches oder politisches Engagement. Nicht immer gelingt es jedoch, Freiwillige langfristig und f&#252;r beide Seiten gewinnbringend einzubinden. Im Rahmen einer Konzeptwerkstatt soll n&#228;her beleuchtet werden, was eine gute Einsatzstelle ausmacht, welche Kriterien unbedingt erf&#252;llt sein m&#252;ssen und wie sie im Alltag etabliert werden k&#246;nnen. Besondere Bedeutung kommt dabei zum einen dem Dialog zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen zu. Zum anderen soll beleuchtet werden, wie einem inklusiven Ansatz beim Freiwilligenmanagement Rechnung getragen werden kann, indem bei der Gewinnung und Begleitung von Freiwilligen alle Menschen – mit und ohne Behinderung, jung oder alt, mit oder ohne Migrationshintergrund – einbezogen werden. Es werden Potenziale der Beteiligung von Menschen mit Behinderung und psychischen Beeintr&#228;chtigungen diskutiert und Einsatzm&#246;glichkeiten f&#252;r die Freiwilligen (weiter)entwickelt.</p>
<p>F&#252;r Vereine und andere gemeinn&#252;tzige Organisationen im sozialen, zivilgesellschaftlichen oder politischen Bereich sowie Interessierte.</p>
<p>Die <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Einladung.pdf">Einladung</a> im pdf-Format.</p>
<p>Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar. Zur Planung der Kapazit&#228;ten bitten wir um eine Anmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung an fortbildung@freiwilligen-agentur.de. Die Teilnahmegeb&#252;hr betr&#228;gt<strong> </strong>10,00 Euro.<strong> </strong><strong><br />
 </strong></p>
<p>Eine gemeinsame Konzeptwerkstatt der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt e.V. und der <a href="http://freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligenagentur Halle-Saalkreis e.V</a>.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1758" title="Hochinklusiv_S_4c" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Hochinklusiv_S_4c.jpg" alt="" width="127" height="50" />Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts ‘{Hochinklusiv}. Zusammenhalt einer vielf&#228;ltigen Gesellschaft’.<br class="spacer_" /></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 7. Mai 2013<br />
 10:00 &#8211; 16:00 Uhr</p>
<p>Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle (Kantstra&#223;e 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mutige Frauen in Afghanistan</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2013/mutige-frauen-in-afghanistan-2/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2013/mutige-frauen-in-afghanistan-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 18:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1771</guid>
		<description><![CDATA[Die Kurzfilme der Friedensfachkraft Ute Wagner-Oswald zeigen ungew&#246;hnliche und mutige Frauen in Afghanistan. Sind die frauenpolitischen Errungenschaften der letzten Jahre nun wieder in Gefahr - dies fragen wir im anschlie&#223;enden Gespr&#228;ch.
6. Mai 2013, 19:00 Uhr, Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Veranstaltung in unserer Reihe “Ladies Lunch on tour”</strong><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/LLoT1.jpg" rel="lightbox[1771]"><img class="alignright size-full wp-image-1789" title="LLoT" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/LLoT1.jpg" alt="" width="158" height="118" /></a>Engagierte Anw&#228;ltinnen, resolute Hebammen, selbstbewusste B&#228;uerinnen &#8211; so stellt die Dokumentarfilmerin Ute Wagner-Ostwald in ihren Kurzfilmen afghanische Frauen vor. Als Friedensfachkraft in Kabul engagierte sie sich mit ihrem Filmprojekt f&#252;r Aufkl&#228;rung und verhalf vor allem Frauen zu einer Stimme im afghanischen Fernsehen.</p>
<p>Wir wollen mit der Dokumentarfilmerin &#252;ber die heutige Lage von Frauen in Afghanistan ins Gespr&#228;ch kommen, denn obwohl sich nach dem Sturz des Talibanregimes die Situation der Frauen zun&#228;chst verbessert hatte, wird deren Lage von Frauenrechtlerinnen mittlerweile deutlich pessimistischer eingesch&#228;tzt.</p>
<p>Welche frauenpolitischen Errungenschaften sind in Gefahr? Ist der Zivile Friedensdienst in der Lage nachhaltig Strukturen zu ver&#228;ndern? Und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die milit&#228;rische Pr&#228;senz der Alliierten?</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt, dem <a href="http://www.friedenskreis-halle.de/" target="_blank">Friedenskreis Halle e.V.</a> und dem <a href="http://www.frauenzentrum-dessau.de/website.php" target="_blank">Sozial-kulturellen Frauenzentrum Dessau e.V. </a>-  nur f&#252;r Frauen.</p>
<p>Der Ladies Lunch der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung m&#246;chte auch informelle Vernetzungsm&#246;glichkeiten bieten. Nach der Diskussion steht ein kleiner Imbiss bereit. Der Eintritt ist frei.<br class="spacer_" /></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Montag, 6. Mai 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Sozial-kulturelles Frauenzentrum (T&#246;rtener Stra&#223;e 44)<br />
 Dessau-Ro&#223;lau</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Menschen mit Behinderung &#8211; eine Bereicherung f&#252;r das Vereinsleben</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/menschen-mit-behinderung-eine-bereicherung-fuer-das-vereinsleben/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Workshop: „&#220;berall dabei“ – das sollte f&#252;r Menschen mit Behinderung auch in Bezug auf ehrenamtliches Engagement gelten. Oftmals sind sie eher Empf&#228;nger von Hilfeleistungen als selbst Aktive. Wie k&#246;nnen Rahmenbedingungen f&#252;r freiwilliges Engagement f&#252;r alle Menschen gestaltet werden? 
6. Mai 2013, 9:30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„&#220;berall dabei“ – das sollte f&#252;r Menschen mit Behinderung auch in Bezug auf ehrenamtliches Engagement gelten. Oftmals sind sie eher Empf&#228;nger von Hilfeleistungen als selbst Aktive. Dies hat vielerorts mit ung&#252;nstigen Rahmenbedingungen oder Barrieren zu tun oder auch damit, dass Menschen mit Behinderung nicht als aktiv Mitwirkende im Blick sind. Der Workshop richtet sich an gemeinn&#252;tzige Organisationen und Interessierte, die ihre Freiwilligenarbeit weiterentwickeln m&#246;chten und ehrenamtliche Einsatzfelder barrierefreier gestalten m&#246;chten. Ziel ist es, die Teilhabe aller Menschen zu verbessern und Rahmenbedingungen f&#252;r eine inklusive Engagementkultur in der Stadt zu entwickeln. Dazu werden Gedanken zur Inklusion und Beispiele aus der Praxis vorgestellt. In Kleingruppen soll diskutiert werden , welche Barrieren der Einbeziehung von Menschen mit Behinderung in ein Ehrenamt entgegen stehen und was Vereine und Einrichtungen ben&#246;tigen, um dies (besser) umzusetzen.</p>
<p>Die <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/pdf.pdf">Einladung</a> im pdf-Format.</p>
<p>Zur Planung der Kapazit&#228;ten bitten wir um eine Anmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung an fortbildung@freiwilligen-agentur.de. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar.</p>
<p>Ein gemeinsamer Workshop der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt e.V. und der <a href="http://freiwilligen-agentur.de/ehrenamt-barrierefrei/" target="_blank">Freiwilligenagentur Halle</a><a href="http://freiwilligen-agentur.de/ehrenamt-barrierefrei/" target="_blank">-Saalk</a><a href="http://freiwilligen-agentur.de/ehrenamt-barrierefrei/" target="_blank">rei</a><a href="http://freiwilligen-agentur.de/ehrenamt-barrierefrei/" target="_blank">s e.V.</a></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1758" title="Hochinklusiv_S_4c" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Hochinklusiv_S_4c.jpg" alt="" width="127" height="50" />Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts ‘{Hochinklusiv}. Zusammenhalt einer vielf&#228;ltigen Gesellschaft’.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Montag, 6. Mai 2013<br />
 9:30 bis 14:00 Uhr</p>
<p>Familienkompetenzzentrum (Franckeplatz 1, Haus 19)<br />
 Halle (Saale)<br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Energie: Wie schaffen wir die Wende?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/energie-wie-schaffen-wir-die-wende/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 18:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1752</guid>
		<description><![CDATA[Der Umbau hin zu mehr Erneuerbaren und damit zu einer nachhaltigen Energievorsorgung ist vor dem Hintergrund des Klimawandels und endlicher fossiler Ressourcen dringend notwendig. Welche Wege existieren f&#252;r den umfassenden Umbau der Energieversorgung - und was ist der 'K&#246;nigsweg'? 
29. April 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Energie_Cover.jpg" rel="lightbox[1752]"><img class="alignright size-medium wp-image-1819" title="Energiewende" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Energie_Cover-300x144.jpg" alt="" width="240" height="115" /></a>Deutschland und Europa verfolgen ambitionierte Klimaziele: Der Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch soll bis zum Jahr 2050  mindestens 80 Prozent  betragen, Treibhausgasemissionen sollen um 80-95 Prozent gesenkt werden (Vergleichsjahr 1990). Dieser Umbau hin zu mehr Erneuerbaren und damit zu einer nachhaltigen Energievorsorgung ist vor dem Hintergrund des Klimawandels und endlicher fossiler Ressourcen dringend notwendig.</p>
<p>Dabei k&#246;nnte die Umsetzung dieses Vorhabens die Energieversorgung in Deutschland und Europa grundlegend wandeln &#8211; auch wenn es bisher noch keinen &#8216;K&#246;nigsweg der Energiewende&#8217; gibt. So verfolgt beispielsweise das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) das Leitbild „<em>Energie in B&#252;rgerhand</em>“. Nach dieser Pr&#228;misse sollen Energiegenossenschaften, Stadtwerke, Betreibergemeinschaften und Haushalte gemeinsam zur Versorgung durch erneuerbare Energien beitragen und nachhaltige dezentrale Strategien zum Klimaschutz entwickeln. Die k&#252;nstliche Trennung von Energieproduzenten und Energiekonsumenten soll mit diesen &#8220;Prosumenten&#8221;-Netzwerken, die mal Strom aus dem Netz ziehen, mal ihn einspeisen, &#252;berwunden werden.</p>
<p>Wie sinnvoll ist diese Dezentralisierung der Energieversorgung im Hinblick auf die Energiewende? Zementieren nicht Gro&#223;projekte im Klimaschutz die alten Monopolstrukturen bzw. f&#252;hren zu neuen Monopolstrukturen? Und wie sieht es mit der Belastung der Umwelt durch ebendiese Gro&#223;projekte aus? Nicht zuletzt soll thematisiert werden, wie B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in das Projekt der Energiewende vor Ort einbezogen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li><strong>Dr. René Mono </strong>(Gesch&#228;ftsf&#252;hrer 100 prozent erneuerbar stiftung)</li>
<li><strong>Dr. Peter Frey</strong> (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Solar Valley Mitteldeutschland) </li>
<li><strong>Dietmar Weihrich</strong> MdL (umweltpolitischer Sprecher B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN)</li>
<li><strong>Stephan Kosch</strong> (Magazin Zeitzeichen, Moderation)<br class="spacer_" /></li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1820" title="Logo Wendeszenarien" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-&#246;ko-300x69.jpg" alt="" width="270" height="62" />Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe &#8220;<em><strong><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2013/szenarien-fuer-eine-oekologische-wende/">Szenarien einer &#246;kologischen Wende</a></strong></em>&#8220;.<em><strong><br />
 </strong></em></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Montag, 29. April 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Stadthaus, Kleiner Saal (Marktplatz 2)<br />
 Halle (Saale)<br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Justiz im Nationalsozialismus</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2013/justiz-im-nationalsozialismus-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1761</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausstellung “Justiz im Nationalsozialismus: &#220;ber Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes” dokumentiert die Rolle der deutschen Justiz in den Jahren 1933 bis 1945. In regionalen Fallbeispielen werden die Namen von T&#228;tern und Opfern genannt. 
29. April 2013, 11:00 Uhr, Merseburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#220;ber Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Ausstellung-NS-Justiz1.jpg" rel="lightbox[1761]"></a></strong><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Ausstellung-NS-Justiz.gif" rel="lightbox[1761]"><img class="alignright size-full wp-image-1417" title="Ausstellung NS-Justiz" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Ausstellung-NS-Justiz.gif" alt="" width="184" height="262" /></a>Die Ausstellung “Justiz im Nationalsozialismus: &#220;ber Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes” dokumentiert die Rolle der deutschen Justiz in den Jahren 1933 bis 1945. Sie nennt die Namen von T&#228;tern und Opfern, sie pr&#228;sentiert Biografien des aktiven Mitwirkens an staatlichen Verbrechen ebenso wie Schicksale von Frauen und M&#228;nnern als Objekte staatlicher Gewalt. Der letzte Teil der Ausstellung zeigt exemplarisch den Umgang der Nachkriegsjustiz mit den Verbrechen deutscher Richter und Staatsanw&#228;lte.</p>
<p>Es spricht f&#252;r sich, dass der Bundesgerichtshof erst 1995 – also ein halbes Jahrhundert sp&#228;ter – die NS-Justiz als “Blutjustiz” charakterisierte und selbstkritisch offen bekannte, dass die Verbrechen deutscher Richter und Staatsanw&#228;lte im Nationalsozialismus nicht aufgearbeitet wurden.</p>
<p>Den Flyer zur Ausstellung mit Begleitprogramm finden sie <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Flyer-NS-Justiz-Merseburg-web1.pdf">hier</a> (pdf-Datei, 950 kb).</p>
<p>Die Ausstellung wird in der Zeit<br />
 <strong>vom 29. April bis 31. Mai 2013 im Amtsgericht Merseburg</strong> (Geusaer Stra&#223;e 88) zu sehen sein.</p>
<p>&#214;ffnungszeiten:</p>
<p>Montag, Mittwoch und Donnerstag: 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr<br />
 Dienstag: 09:00 bis 17:00 Uhr<br />
 Freitag: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr</p>
<p>F&#252;hrungen f&#252;r Gruppen:<br />
 Telefon 03461 – 2810</p>
<p>Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und die Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale) haben in Zusammenarbeit mit weiteren PartnerInnen ein umfangreiches Begleitprogramm zusammengestellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Allgemeines zur Ausstellung</strong></p>
<p>Mit dieser Wanderausstellung gelingt eine intensive Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Jstizgeschichte in Sachsen-Anhalt. Die Ausstellung f&#252;hrt den Besuchern vor Augen, zu welchen Exzessen die Justiz in einem totalit&#228;ren System f&#228;hig sein kann. Die in Niedersachsen konzipierte Wanderausstellung wurde um eine Vielzahl regionaler und lokaler Aspekte erweitert. Entstanden ist eine Ausstellung, die den Blick auf die Region lenkt.</p>
<p>Die Justiz stellt sich damit ihrer Vergangenheit. Sie benennt Unrecht, gibt Opfern ein Gesicht und zeigt, wie einzelne Richter agierten. Gelungen ist dies, weil Juristen, Historiker und Vertreter von Vereinen und Verb&#228;nden auf Initiative der Veranstalter gemeinsam geforscht haben. So ist in den Jahren 2008 und 2009 eine breit gef&#228;cherte Ausstellung zusammen getragen worden, die jetzt – wiederum erg&#228;nzt – in Halberstadt gezeigt wird. Die Ausstellung stellt das Justizsystem zur Zeit des Nationalsozialismus dem Rechtsstaat in der Demokratie gegen&#252;ber. Sie kl&#228;rt auf und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.</p>
<p>Die Ausstellung „Justiz im Nationalsozialismus: &#220;ber Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes. Sachsen-Anhalt“ wurde in den Jahren 2008 und 2009 von regionalen Arbeitsgruppen in Magdeburg, Halle (Saale), Dessau-Ro&#223;lau, Hansestadt Stendal und Naumburg (Saale) produziert und an allen Landgerichten sowie im Geb&#228;ude des Oberlandesgerichts Naumburg pr&#228;sentiert. Die wissenschaftliche Leitung lag bei der Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale). Das Projekt griff dabei zun&#228;chst auf eine Wanderausstellung der Gedenkst&#228;tte Wolfenb&#252;ttel – Stiftung Nieders&#228;chsische Gedenkst&#228;tten – zur&#252;ck und wurde von dort unterst&#252;tzt.</p>
<p>Die Fortsetzung der Wanderausstellung und die Realisierung des Begleitprogramms sind ein Kooperationsprojekt der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Stiftung Gedenkst&#228;tten Sachsen-Anhalt, der Landeszentrale f&#252;r politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, des Ministeriums f&#252;r Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt und der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen-Anhalt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>Ausstellungser&#246;ffnung</h3>
<p>Montag, 29. April 2013<br />
 11:00 Uhr</p>
<p>Amtsgericht Merseburg (Gausaer Str. 88)<br />
 Merseburg</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2013/justiz-im-nationalsozialismus-3/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochinklusiv!</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/hochinklusiv/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/hochinklusiv/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 19:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1545</guid>
		<description><![CDATA[Inklusive Politik will &#246;ffentliche Institutionen st&#228;rken und gesellschaftliche Orte schaffen, die frei sind von Barrieren, Vorurteilen und Ausschlussmechanismen. Wie schaffen wir gesellschaftliche Teilhabe f&#252;r alle? Mit dieser grundlegenden Frage besch&#228;ftigen wir uns in der Reihe {hochinklusiv}.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusammenhalt einer vielf&#228;ltigen Gesellschaft</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/06/Boell_Postkarte_netz_280px.gif" rel="lightbox[1545]"><img class="alignright size-full wp-image-1634" title="Inklusiv" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/06/Boell_Postkarte_netz_280px.gif" alt="" width="224" height="159" /></a>Inklusive Politik will &#246;ffentliche Institutionen st&#228;rken und gesellschaftliche Orte schaffen, die frei sind von Barrieren, Vorurteilen und Ausschlussmechanismen. Sie will Teilhabe f&#252;r alle erm&#246;glichen. Wie m&#252;ssen Strukturen und Institutionen in unterschiedlichen Kontexten beschaffen sein, damit Zusammenhalt in einer individualisierten und freien demokratischen Gesellschaft gelingt, die das Gemeinwohl im Blick hat?</p>
<p>Eine konsequente inklusive Politik st&#228;rkt Menschen in ihren sozialen, politischen und kulturellen Kompetenzen und unterst&#252;tzt sie in ihrem Bestreben, ein emanzipiertes und erfolgreiches Leben zu f&#252;hren. Wir wollen Alternativen f&#252;r erlebte, erzwungene oder auch freiwillig eingegangene Spaltungen der gesellschaftlichen Lebenswirklichkeiten aufzeigen.</p>
<p>Eine inklusive Politik muss in allen Lebensbereichen wie Arbeit, Leben in der Stadt und auf dem Land, Kultur, Freizeit und Gesundheit verwirklicht werden. Allerdings ist Inklusion in dieser Form bisher vor allem ein Leitbild, f&#252;r das gesetzliche Grundlagen existieren, das aber auf der praktischen Ebene noch mit Leben gef&#252;llt werden muss.</p>
<p><a href="http://www.boell.de/hochinklusiv" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1549" title="Hochinklusiv" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/06/Hochinklusiv.png" alt="" width="138" height="53" /></a>Im Rahmen des Projektes <em>{hochinklusiv}</em> besch&#228;ftigte sich die Heinrich-B&#246;ll-Stiftungen in den L&#228;ndern und im Bund  im letzten Jahr intensiv mit den Themenbereichen Arbeit und Stadt.  Wir fragten, wie die UN-Behindertenrechtskonvention bisher umgesetzt wurde und welche gesellschaftlichen Gruppen besonders von Formen der Exklusion betroffen sind. Weiterhin diskutierten wir, welche Einflussm&#246;glichkeiten und Handlungsspielr&#228;ume die Politik &#252;berhaupt hat und welche Beispiele gelungener Inklusion es auf kommunaler Ebene gibt. Schlie&#223;lich spiegelte der Fachtag &#8220;Inklusion &#8211; Von der Idee zur kommunalen Praxis&#8221;  f&#252;r MultiplikatorInnen in diesem Bereich den Stand der theoretischen Debatte und gab gleichzeitig Anregungen f&#252;r inklusive Politik(en) vor Ort.</p>
<p>In diesem Jahr geht es mit dem Verbundprojekt <em>{hochinklusiv}</em> weiter, neben den Aspekten Arbeit und Stadt kommt das Thema Bildung hinzu. Den Bereich inklusiver Bildung thematisieren wir in diesem Halbjahr zun&#228;chst im Rahmen von Filmvorf&#252;hrungen und Filmgespr&#228;chen (Berg Fidel. Eine Schule f&#252;r Alle). Hier diskutieren wir unter anderem, wie alternative Strukturen im Bildungssystem aussehen m&#252;ssen, die l&#228;ngeres und inklusives Lernen beg&#252;nstigen. Im Bereich Arbeit fragen wir vor dem Hintergrund des Dokumentarfilms  &#8220;Work Hard Play Hard&#8221;, welche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Voraussetzungen eine inklusive Arbeitsgesellschaft ben&#246;tigt. Und schlie&#223;lich er&#246;rtern wir in Workshops gemeinsam mit der <a href="http://freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Fr</a><a href="http://freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">eiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.</a> die Frage, wie einem inklusiven Ansatz beim Freiwilligenmanagement Rechnung getragen werden kann, indem bei der Gewinnung und Begleitung von Freiwilligen alle Menschen – mit und ohne Behinderung – einbezogen werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Berg Fidel: Eine Schule f&#252;r alle</strong></p>
<p>Welche Herausforderungen und Chancen birgt inklusives Lernen? Der Dokumentarfilm “Berg Fidel” begleitet auf sehr sensible Weise vier komplett unterschiedlicher Sch&#252;lerInnen in ihrem Alltag und zeigt, dass eine Schule f&#252;r alle funktionieren kann, ohne dass Einzelne auf der Strecke bleiben.<br />
 23. April 2013, 19:00 Uhr, Dessau-Ro&#223;lau</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2013/berg-fidel-3/" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Work Hard Play Hard</strong></p>
<p>Der Dokumentarfilm “WORK HARD – PLAY HARD” zeigt die (Selbst-)Ausbeutung von ArbeitnehmerInnen in der modernen Arbeitsgesellschaft. Wer bleibt unter diesen Bedingungen zur&#252;ck und wie gelingt es, eine inklusive Arbeitsgesellschaft zu schaffen – dies fragen wir im Filmgespr&#228;ch.<br />
 24. April 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/work-hard-play-hard/" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Menschen mit Behinderung – eine Bereicherung f&#252;r das Vereinsleben</strong></p>
<p>Workshop: „&#220;berall dabei“ – das sollte f&#252;r Menschen mit Behinderung auch in Bezug auf ehrenamtliches Engagement gelten. Oftmals sind sie eher Empf&#228;nger von Hilfeleistungen als selbst Aktive. Wie k&#246;nnen Rahmenbedingungen f&#252;r freiwilliges Engagement f&#252;r alle Menschen gestaltet werden?<br />
 6. Mai 2013, 9:30 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/menschen-mit-behinderung-eine-bereicherung-fuer-das-vereinsleben/" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Alle willkommen – Freiwilligenmanagement mit Qualit&#228;t </strong></p>
<p>Konzeptwerkstatt: Viele Vereine und gemeinwohlorientierte Organisationen w&#252;nschen sich Unterst&#252;tzung durch soziales, zivilgesellschaftliches oder politisches Engagement. Wie kann es unter besonderer Ber&#252;cksichtigung einer inklusiven Perspektive gelingen, Freiwillige langfristig und f&#252;r beide Seiten gewinnbringend einzubinden?<br />
 7. Mai 2013, 10:00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/alle-willkommen-freiwilligenmanagement-mit-qualitaet/" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Berg Fidel. Eine Schule f&#252;r Alle </strong></p>
<p>Welche Herausforderungen und Chancen birgt inklusives Lernen? Der Dokumentarfilm “Berg Fidel” begleitet auf sehr sensible Weise vier komplett unterschiedlicher Sch&#252;lerInnen in ihrem Alltag und zeigt, dass eine Schule f&#252;r alle funktionieren kann, ohne dass Einzelne auf der Strecke bleiben.<br />
 7. Mai 2013, 18:45 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2013/berg-fidel-4/" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Work Hard Play Hard</strong></p>
<p>Der Dokumentarfilm “WORK HARD – PLAY HARD” zeigt die (Selbst-)Ausbeutung von ArbeitnehmerInnen in der modernen Arbeitsgesellschaft. Wer bleibt unter diesen Bedingungen zur&#252;ck und wie gelingt es, eine inklusive Arbeitsgesellschaft zu schaffen – dies fragen wir im Filmgespr&#228;ch.<br />
 14. Mai 2013, 19:00 Uhr, Dessau-Ro&#223;lau</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/work-hard-play-hard-2/" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Work Hard Play Hard </strong></p>
<p>Der Dokumentarfilm “WORK HARD – PLAY HARD” zeigt die (Selbst-)Ausbeutung von ArbeitnehmerInnen in der modernen Arbeitsgesellschaft. Wer bleibt unter diesen Bedingungen zur&#252;ck und wie gelingt es, eine inklusive Arbeitsgesellschaft zu schaffen – dies fragen wir im Filmgespr&#228;ch.<br />
 28. Mai 2013, 18:00 Uhr, Magdeburg</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2013/work-hard-play-hard-3/" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>Veranstaltungen im Jahr 2012</h3>
<h3>Inklusion: Sch&#246;ne Utopie oder realistisches Ziel?</h3>
<p>Inklusion – umfassende inklusive Politik – ist die richtige und angemessene Antwort auf reale Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten. Wir fragen, welche Bedeutung das Recht auf Teilhabe im Bereich Arbeit in diesem Zusammenhang hat.<br />
 26. Juni 2012, 20.00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2012/inklusion-schoene-utopie-oder-realistisches-ziel/">weiterlesen&#8230; </a></p>
<h3>Veranstaltungsbericht &#8220;Inklusion: Sch&#246;ne Illusion oder realistisches Ziel?&#8221;</h3>
<p>Behindertenrechte sind Menschenrechte. Zentrales Ziel ist es daher, die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft sicherzustellen. Dennoch stellt sich die Frage: bleibt tats&#228;chliche gesellschaftliche Inklusion eine sch&#246;ne Utopie?</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2012/inklusion-schoene-illusion-oder-realistisches-ziel/">weiterlesen&#8230; </a></p>
<h3>Alle inklusive?</h3>
<p>Erwerbsarbeit ist nach wie vor ein wichtiger Ort von sozialer Anerkennung und gesellschaftlicher Inklusion. Allerdings sind bestimmte Gruppen strukturell benachteiligt und werden dadurch aus der Arbeitswelt ausgegrenzt.<br />
 08. Oktober 2012, 19:00 Uhr, Halle  (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2012/alle-inklusive/">weiterlesen&#8230;</a></p>
<h3>Inklusion – Sch&#246;ne Theorie, graue Praxis?</h3>
<p>Im Rahmen unseres Projektes “hochinklusiv – Zusammenhalt einer vielf&#228;ltigen Gesellschaft” wollen wir fragen, wie Politik &#246;ffentliche Institutionen st&#228;rken und gesellschaftliche Orte schaffen kann, die frei sind von Barrieren, Vorurteilen und Ausschlussmechanismen sind.<br />
 29. Oktober 2012, 19:00 Uhr, Magdeburg</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2012/inklusion-schoene-theorie-graue-praxis/">weiterlesen&#8230;</a></p>
<h3>Inklusion – Von der Idee zur kommunalen Praxis</h3>
<p>Inklusion ist bisher vor allem ein Leitbild, f&#252;r das gesetzliche Grundlagen existieren, das aber auf der praktischen Ebene noch mit Leben gef&#252;llt werden muss. Der Fachtag konzentriert sich auf Umsetzungsm&#246;glichkeiten und Herausforderungen f&#252;r inklusive Politik auf der kommunalen Ebene.<br />
 21. November 2012, 10:00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2012/inklusion-von-der-idee-zur-kommunalen-praxis/">weiterlesen&#8230; </a></p>
<h2>Video &#8220;Was ist Inklusion?</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>WORK HARD &#8211; PLAY HARD</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 18:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dokumentarfilm "WORK HARD - PLAY HARD" zeigt die (Selbst-)Ausbeutung von ArbeitnehmerInnen in der modernen Arbeitsgesellschaft. Wer bleibt unter diesen Bedingungen zur&#252;ck und wie gelingt es, eine inklusive Arbeitsgesellschaft zu schaffen - dies fragen wir im Filmgespr&#228;ch.
24. April 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Szenerien moderner Arbeitswelten.</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/03/Work-Hard-Play-Hard.jpg" rel="lightbox[1742]"><img class="alignright size-medium wp-image-1744" title="Work Hard Play Hard" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/03/Work-Hard-Play-Hard-300x127.jpg" alt="" width="240" height="102" /></a>Erwerbsarbeit ist, in modernen Gesellschaften wie unserer, ein wichtiger Ort sozialer Inklusion und ein zentrales Element f&#252;r den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Unter der Voraussetzung, dass ein existenzsicherndes Einkommen erzielt wird, tr&#228;gt Arbeit zu Anerkennung  und sozialer Teilhabe bei. Die Kehrseite der modernen kapitalistischen Arbeitswelt sind allerdings die Bedingungen, unter denen viele Menschen arbeiten m&#252;ssen. ArbeitnehmerInnen stehen in Zeiten von Globalisierung, Finanzkrise und einem immer schnelleren Wandel der Arbeitswelt unter einem permanenten Anpassungsdruck. Die traditionellen Grenzen zwischen Arbeit und Leben verschwimmen – und werden neu gezogen.<br class="spacer_" /></p>
<p>Der Dokumentarfilm „WORK HARD &#8211; PLAY HARD“ untersucht diese Entwicklungen und heftet sich an die Fersen einer High-Tech-Arbeiterschaft, die hochflexibel und leidenschaftlich ihre Arbeit zum Lebensmittelpunkt macht. Um stetiges Wachstum zu erreichen, streben Unternehmen nach st&#228;ndiger Optimierung der Arbeitskraft und der Arbeitszeit. Mit der Entgrenzung von Zeit und Ort k&#246;nnen ArbeitnehmerInnen durch Laptops, Smartphones und Tablets jederzeit und &#252;berall arbeiten.  Der permanente Wettlauf wird zus&#228;tzlich durch Ma&#223;nahmen der Unternehmen, wie Sanierungen, Restrukturierungen und Entlassungen angeheizt. Zur&#252;ck bleiben jene, die keine Leistung bringen k&#246;nnen (oder wollen) und aus dieser Arbeitsgesellschaft herausfallen. Vernachl&#228;ssigt werden in dieser Perspektive zudem Arbeitsverh&#228;ltnisse, die nicht dem Prinzip der Gewinnmaximierung unterliegen, etwa Gemeinschaftsarbeit, Versorgungsarbeit oder Eigenarbeit. Das Konzept einer inklusiven Arbeitsgesellschaft erweitert deshalb nicht nur den Arbeitsbegriff um diese Dimensionen, sondern ber&#252;cksichtigt auch Aspekte wie Vielfalt, Familie und die F&#246;rderung benachteiligter Gruppen.</p>
<p>Im Filmgespr&#228;ch mit <strong>Peter Paxian</strong> <a href="http://www.socialkonzept.de/" target="_blank">(SocialKonzept e.V.)</a> soll diskutiert werden, welchen Wert der einzelne Mensch in der modernen wettbewerbs- und wachstumsorientierten Arbeitswelt &#252;berhaupt hat?  Wie und warum funktionieren diese (selbst-)diskriminierenden und -selektiven Mechanismen? Welche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Voraussetzungen ben&#246;tigt eine inklusive Arbeitsgesellschaft und bietet das politische Konzept einer „solidarischen &#214;konomie“, die sich an sozialen, &#246;kologischen und demokratischen Ans&#228;tzen orientiert, eine L&#246;sung?<br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1758" title="Hochinklusiv_S_4c" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Hochinklusiv_S_4c.jpg" alt="" width="148" height="58" />Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts <em>‘{Hochinklusiv}. Zusammenhalt einer vielf&#228;ltigen Gesellschaft’</em>.</p>
<p>Der Veranstaltungsort ist nicht vollst&#228;ndig barrierefrei erreichbar (eine Stufe zum Kinoaufgang). Wenn  Unterst&#252;tzung ben&#246;tigt wird, bitten wir um Anmeldung mit Angabe der ben&#246;tigten Hilfen unter info@boell-sachsen-anhalt.de.</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 24. April 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Kino Zazie (Kleine Ulrichstra&#223;e 22)<br />
 Halle (Saale)<br class="spacer_" /></p>
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		<title>Berg Fidel</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2013/berg-fidel-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Herausforderungen und Chancen birgt inklusives Lernen? Der Dokumentarfilm “Berg Fidel” begleitet auf sehr sensible Weise vier komplett unterschiedlicher Sch&#252;lerInnen in ihrem Alltag und zeigt, dass eine Schule f&#252;r alle funktionieren kann, ohne dass Einzelne auf der Strecke bleiben.
23. April 2013, 19:00 Uhr, Dessau-Ro&#223;lau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Schule f&#252;r alle </strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1711" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/02/Berg-Fidel-215x300.jpg" alt="" width="175" height="243" />Wie weit reicht die Inklusion im Bildungssystem? Der Dokumentarfilm “Berg Fidel – Eine Schule f&#252;r Alle” zeigt die Erfahrungen von Grundsch&#252;lern in M&#252;nster, die die inklusive Schule “Berg Fidel” besuchen. Da ist Jakob, der das Down-Syndrom hat, sein superintelligenter Bruder David, Anita, die aus dem Kosovo stammt und f&#252;rchtet abgeschoben zu werden und andere Kinder aus dem M&#252;nsteraner ‘Problemviertel’. Leben und lernen in heterogenen Gruppen ist an dieser Schule Normalit&#228;t, die vielf&#228;ltigen Talente der Individuen werden als Bereicherung empfunden. Doch nach der Grundschule werden ihre Wege getrennt – mit existenziellen Auswirkungen f&#252;r das Leben der einzelnen Kinder.</p>
<p>Der Film wirft viele Fragen auf: Wie m&#252;ssen alternative Strukturen im Bildungssystem aussehen, die l&#228;ngeres und inklusives Lernen beg&#252;nstigen. Wie schafft man es, die individuelle F&#246;rderung von Sch&#252;lerInnen nicht zu vernachl&#228;ssigen? Und wo besteht dringender Handlungsbedarf f&#252;r die Politik?</p>
<p>Im Anschluss an den Film laden wir zur Diskussion mit<strong> Cornelia L&#252;ddemann </strong>(sozialpolitische Sprecherin von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN im Landtag von Sachsen-Anhalt) ein.</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Hochinklusiv_S_4c.jpg" rel="lightbox[1747]"><img class="alignright size-full wp-image-1758" title="Hochinklusiv_S_4c" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/Hochinklusiv_S_4c.jpg" alt="" width="148" height="58" /></a></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts ‘<em>{Hochinklusiv}. Zusammenhalt einer vielf&#228;ltigen Gesells</em><em>chaft’</em>.</p>
<p>Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar. Wenn weitere Unterst&#252;tzung wie Geb&#228;rdensprachdolmetschung ben&#246;tigt wird, bitten wir um Anmeldung mit Angabe der ben&#246;tigten Hilfen unter info@boell-sachsen-anhalt.de.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 23. April 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Georgenzentrum (Georgenstra&#223;e 15)<br />
 Dessau-Ro&#223;lau</p>
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