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Juni 2019

Ede und Unku – Die wahre Geschichte

13. Juni | 19:00 - 21:00
Ratshof Halle,
Marktplatz 1
Halle (Saale),

Das Buch „Ede und Unku“ erzählt von der Freundschaft des Arbeiterjungen Ede und des Sinti-Mädchens Unku und ist mit über 5 Millionen Exemplaren eines der meistverkauften Bücher in Deutschland. Doch was kaum jemand weiß: Es gab das Sinti-Mädchen Unku wirklich. Ihr Name war Erna Lauenburger und sie wurde am 02. März 1943 von Magdeburg nach Auschwitz deportiert und 1944 dort ermordet. Der Musiker Janko Lauenberger ist Unkus Ur-Cousin. Gemeinsam mit der Journalistin Juliane von Wedemeyer erzählt er die Geschichte von Unku und gleichzeitig seine eigene als Sinto in der ehemaligen DDR und im wiedervereinigten Deutschland. Musikalische Lesung.

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Tagung: Wandel – Stadt – Weiter so

14. Juni | 12:45 - 18:15

So kann es nicht weitergehen! Ökologische und soziale Krisen machen weltweit, aber auch vor der eigenen Haustür klar, dass wir mit unserer Lebensweise und der kapitalistischen Wirtschaftsstruktur zunehmend an Grenzen stoßen. Die Rufe nach einer umfassenden Transformation werden immer lauter. Unter dem Motto „Wandel - Stadt - Weiter so“ wollen wir die Gestaltungsmöglichkeiten für eine nachhaltige und sozialgerechte Stadt diskutieren.

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Die Revolution der Selbstlosen

14. Juni | 19:00 - 20:30
Puschkino,
Kardinal-Albrecht-Straße 6
Halle (Saale),

Wieso ist unsere Gesellschaft von so viel Egoismus und Ungerechtigkeit durchzogen, wenn uns der Sinn für Fairness und Gerechtigkeit eigentlich schon in die Wiege gelegt wird? Eine beeindruckende Dokumentation über den Ursprung der Hilfsbereitschaft und kooperatives Verhalten.

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Dui Rroma – zwei Generationen, eine Geschichte

17. Juni | 18:30 - 21:00
Zazie Kino und Bar,
Kleine Ulrichstraße 22
Halle (Saale) , Deutschland

Der Dokumentarfilm Dui Rroma erzählt die Geschichte Hugo Höllenreiners, einem Sinto, der mehrere Konzentrationslager überlebte und Opfer des KZ-Arztes Josef Mengele wurde. Im anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Iovanca Gaspar, Gjulner Sejdi (Romano Sumnal e.V.) und Andreas Hemming (AWO SPI, Beratungsstelle für Roma) sprechen wir über historische und aktuelle Diskriminierungen von Sinti und Roma, über die Lage für die Minderheit der Roma in Europa, Deutschand und Halle und darüber, wie Selbstorganisation Empowerment für Minderheiten schaffen kann und was es dafür braucht.

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Zusammen haben wir eine Chance | Halle

19. Juni | 18:30 - 21:00
Puschkino,
Kardinal-Albrecht-Straße 6
Halle (Saale),

Rostock-Lichtenhagen, Mölln, NSU – antirassistische Arbeit bleibt nach wie vor notwendig! Der Film „Zusammen haben wir eine Chance“ dokumentiert selbstorganisierte antirassistische Bewegungen und Kämpfe seit der Wende aus der Perspektive rassismusbetroffener Menschen in Deutschland. Anschließendes Filmgespräch mit Filmcrew und Protagonist*innen.

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„…im Frühling hat man keine Lust zu sterben!“

19. Juni | 19:00 - 21:00
Freie Spielstätte (ehem. Theatrale),
Waisenhausring 2
Halle (Saale) ,

Krystina, Johanna, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen, um zu wählen, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben, zu Wort kommen. Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.

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Exkursion: GRENZ(Erfahrungen) – Unterwegs am Grünen Band

28. Juni | 14:00 - 30. Juni | 15:00

Exkursion für junge Menschen (18-27 Jahre): 30 Jahre nach dem Mauerfall wollen wir das Grüne Band vor Ort gemeinsam erkunden. Wir wollen eintauchen in Geschichte und Natur, mit Zeitzeug*innen sprechen und uns austauschen über das Leben an einem solchen Grenzstreifen. Wir wollen über Grenzen sprechen, damals und heute – wie sie unser Leben und unsere Gesellschaft prägen und wie wir Grenzen überwinden können.

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Juli 2019

30 Jahre Grünes Band – Perspektiven für die Region Altmark

11. Juli | 19:00 - 21:00
Kunsthaus Salzwedel,
Neuperverstraße 18
Salzwedel,

Das grüne Band ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen in der Region Altmark in Sachsen-Anhalt wollen wir diskutieren, wie das Potential des Grünen Bandes für die Region genutzt und weiterentwickelt werden kann.

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Einladung zum Geschichts-Kaffee – Zonengrenze Wahrenberg an der Elbe

13. Juli | 15:00 - 17:00
Anne~Elbe (Wahrenberg, direkt am Deich),
Am Elbdeich 68
Wahrenberg,

Die Elbe im schönen Storchendorf Wahrenberg ist ein malerischer Anblick - bis vor 30 Jahren war sie jedoch eine oft tödliche Zonengrenze. Heute zieht sich entlang des innerdeutschen Sperrgebiets der größte Biotop-Verbund Deutschlands, das Grüne Band, das Gedenkorte und Naturerlebnisse, aber auch Menschen miteinander verbindet.
Wie lebte es sich direkt an der Zonengrenze? Wir laden Sie herzlich auf einen "Geschichts-Kaffee" und zum Austausch mit Zeitzeug*innen aus der Region ein!

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August 2019

Die doppelte Mauer – Rassismus zur Zeit der DDR bis heute

10. August | 19:00 - 21:00
Pierre Grasse,
Große Steinstraße 55
Halle (Saale) ,

„Die doppelte Mauer“ bezeichnet nach Paulino Miguel neben der Grenzmauer zwischen West- und Ostdeutschland zudem die Erfahrung des Abgeschottetseins von Migrant*innen und PoCs in der Gesellschaft der ehemaligen DDR. Dabei sollen die Kontinuitäten von strukturellem sowie personellem Rassismus und Neonazismus seit Gründung der DDR bis hin zu aktuellen Verhältnissen aufgezeigt werden.
Im Podiumsgespräch mit Paulino Miguel und Antonio Jaime, ehemaligen Schülern der „Schule der Freundschaft“ in Staßfurt sowie Ibraimo Alberto, einem ehemaligen mosambikanischen Vertragsarbeiter, wollen wir zum einen über ihre Erfahrungen und Erinnerungen an die ehemalige DDR sowie über ihre Wahrnehmung der „Doppelten Mauer“ und der gesellschaftlichen Verhältnisse reden.

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