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Februar 2019

Unser Saatgut | Wir ernten, was wir säen | Wittenberg

18. Februar | 19:30 - 22:00
Central Kino Wittenberg,
Sternstraße 12-13
Lutherstadt Wittenberg,

Saatgut ist heute ebenso gefährdet wie der Eisbär. Mehr als 90% aller Sorten sind bereits verschwunden. Der Film zeigt den Kampf für den Erhalt der kostbaren Saatgutvielfalt und deckt auf, wie Gentechniker und Konzerne wie Monsanto weltweit versuchen, den Saatgutmarkt zu kontrollieren.

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Wer wir sind – Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein

19. Februar | 19:30 - 21:00
Stadtbibliothek Magdeburg,
Breiter Weg 109
Magdeburg, Deutschland

30 Jahre nach der friedlichen Revolution steht die Frage wieder groß im Raum. Wer sind diese Ostdeutschen? Mit der Journalistin und Autorin Jana Hensel (u.a. „Zonenkinder“) und dem Publizisten Wolfgang Engler stellen sich zwei herausragende Stimmen des Ostens in einem Streitgespräch jenseits von Vorurteilen und Klischees der Frage nach der ostdeutschen Erfahrung.

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Videoworkshop – Politik in bewegten Bildern | Halle

23. Februar | 10:00 - 17:00

Im Workshop wird gezeigt, warum Videos als Medium zur Kommunikation von Politik sinnvoll sind und wie selbst mit einfachen Mitteln Videos produziert werden können.

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Versteh einer die Deutschen!

27. Februar | 19:00 - 21:00
Puschkinhaus Halle,
Kardinal-Albrecht-Straße 6
Halle (Saale), Deutschland

Seit fünf Jahren lebt der syrische Autor und YouTube-Star Firas Alshater in Deutschland. Auch wenn er mittlerweile mit vielem vertraut ist und gut deutsch, bleiben ihm manche Dinge vielleicht ewig ein Rätsel – besonders wenn nicht mal Deutsche selbst sie verstehen. Ums gegenseitige Kennenlernen geht es auch in den szenischen Darstellungen der geflüchteten syrischen Studierenden aus Halle. Herr Balusa trifft auf Herrn Schmidt, und nicht nur diese beiden fragen sich: Was haben Integration – Sprache – Arbeit miteinander zu tun, funktioniert das eine ohne das andere und was braucht es noch, damit man in Deutschland ankommen kann?

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Workshop zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien und Wählerbündnissen auf kommunaler Ebene

28. Februar | 16:00 - 19:00
Seminarraum Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt,
Leipziger Straße 36
06108 Halle,

Es gibt viele gute Gründe, sich mit rechtspopulistischen Parteien und Wählerbündnissen auseinanderzusetzen, als Demokrat*in, kommunal Engagierte oder lokale*r progressive*r Politiker*in. Wir bieten kommunal Engagierten, Stadträt*innen und kommunalen Fraktionsmitarbeiter*innen sowie weiteren Interessierten einen Kurzworkshop zu unserer Broschüre "Links-Grün versifft? Handreichung zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien und Wählerbündnissen auf kommunaler Ebene" an.

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März 2019

Social Media für meine NGO | Halle

1. März | 10:00 - 17:00

Im Workshop lernen die Teilnehmenden, wie unterschiedliche Zielgruppen online kommunizieren und wie diese Nutzerinnen und Nutzer erreicht werden können.

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Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen | Wolfen

7. März | 10:00 - 17:00

„Genderwahn – Frühsexualisierung – Umerziehung!“ Nicht nur in rechtskonservativen Kreisen wie der AfD werden gezielte Angriffe auf geschlechterpolitische Errungenschaften salonfähig. Im Seminar wird der Umgang mit antifeministischen Aussagen trainiert. Durch vielfältige Methoden werden Teilnehmende in ihrer Argumentationssicherheit gestärkt.

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Türkei – Eritrea – Äthiopien | Schriftstellerinnen im Exil

8. März | 19:30 - 21:00
Stadtbibliothek Magdeburg,
Breiter Weg 109
Magdeburg, Deutschland

Sie sind politische Journalistinnen, Menschenrechtsaktivistinnen, Bloggerinnen und Schriftstellerinnen. In ihren Heimatländern drohen ihnen Verfolgung, Folter und lange Haftstrafen. Wir freuen uns, gemeinsam mit dem PEN-Zentrum Deutschland und der Stadtbibliothek Magdeburg, drei Frauen vorzustellen, die im deutschen Exil leben und arbeiten und als Stipendiatinenn des PEN-Zentrum im Rahmen des Programms "Writers in Exile" Schutz finden.

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„…im Frühling hat man keine Lust zu sterben!“

16. März | 20:00 - 22:00
Schaufenster (neues Theater),
Große Ulrichstr. 51
Halle,

Krystina, Johanna, Hildegard. Sechs Stunden blieben ihnen, um zu wählen, was noch zu sagen ist und wem. Sechs Stunden bis zum sicheren Tod, kühl und professionell organisiert in Nazideutschland. Im szenischen Arrangement von Sandra Bringer lässt Figurenspielerin Julia Raab einige der 43 Frauen, die während der Nazi-Diktatur im Halleschen „Roten Ochsen“ durch das Fallbeil starben, zu Wort kommen. Durch Mittel des Objekt- und Figurentheaters werden die schockierenden Dokumente der Unmenschlichkeit und die in diesem Zusammenhang entstandenen letzten Briefe der Frauen in einen ergreifenden Dialog gesetzt.

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Erinnern heißt Partei ergreifen

19. März | 18:00 - 20:00
SeminarLaden am Welcometreff,
Waisenhausring 2
Halle (Saale),

Gemeinsam mit Miteinander e.V. haben wir ein Bildungsmaterial zu den Todesopfern rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt seit 1990 entwickelt. Ziel des gerade erschienenen Bildungsmaterials „Erinnern heißt Partei ergreifen“ ist es, vor allem jungen Menschen und weiteren Interessierten die Schicksale der Getöteten näher zu bringen, für die Perspektiven Hinterbliebener und Betroffener rechter Gewalt und damit auch für verschiedene Lebenslagen, Alltagswelten, Diskriminierungsformen und gesellschaftliche Machtverhältnisse zu sensibilisieren.

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