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Workshop: Von (alltags-)rassistischen Bildern zur ‚Lügenpresse‘

14. März | 16:00 - 20:00

Ein Workshop mit den Neuen Deutschen Medienmachern

Worte haben Macht. Sie entscheiden darüber, wie wir die Welt wahrnehmen und beeinflussen, wie wir denken und handeln. Deshalb ist es nicht nur wichtig, wie über unsere Einwanderungsgesellschaft und Migration gesprochen und geschrieben wird, sondern auch unabdingbar, gängige (alltags-)rassistische Bilder zu erkennen und zu kritisieren.

Die Neuen Deutschen Medienmacher (NDM) sind eine NGO, in der sich Journalist*innen (mit und ohne Migrationsgeschichte) zusammengefunden haben, um sich für mehr Vielfalt in den Medien einzusetzen.
Sie setzen sich kritisch mit der Berichterstattung vieler deutscher Medien auseinander und treten für eine diskriminierungssensible Sprache ein. Dazu haben sie unter anderem ein Glossar für Medienschaffende entwickelt. Wir wollen für Multiplikator*innen in der politischen Bildung, journalistisch Tätige und weitere Interessierte einen Workshop der NDM anbieten, in dem es um praktische Werkzeuge für eine vielfältige und differenzierte Berichterstattung in einer Einwanderungsgesellschaft geht. Die Journalistin Alice Lanzke, die als Projektleiterin für die Neuen Deutschen Medienmacher arbeitet, wird den Workshop leiten.

Eine Veranstaltung im Rahmen der 6. Bildungwochen gegen Rassismus im Rahmen der bundesweiten Initiative „Internationale Wochen gegen Rassismus“.

Anmeldung: planung@boell-sachsen-anhalt.de
Bitte beachten: Anmeldungen sind erst nach Erhalt einer schriftlichen Anmeldebestätigung verbindlich.

Details

Datum:
14. März
Zeit:
16:00 - 20:00

Veranstaltungsort

Seminarraum Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt
Leipziger Straße 36
06108 Halle,