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Junge Migrant*innen und Antisemitismus. Fakten, Mythen und Chancen

14. Juni | 18:30 - 20:30

Junge Migrant*innen und Antisemitismus. Fakten, Mythen und Chancen

Der Antisemitismus ist in Europa entstanden, hat aber im Laufe der Kolonialzeit in den arabischen Gesellschaften Wurzeln geschlagen. Verschärft wurde er insbesondere im Nahost-Konflikt. Aktuell gewinnt das Thema eines arabischen Antisemitismus in der deutschen Öffentlichkeit durch die Ankunft der Flüchtlinge aus der Nahost-Region an Brisanz. Migranten seien judenfeindlich und antisemitisch. Prof. Dr. Omar Kamil (Universität Erfurt) beleuchtet die Entstehungsgeschichte des Antisemitismus im Nahen Osten, seine gegenwärtige Relevanz im arabischen Raum und seine Fortwirkungen im deutschen Kontext.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Instituts für Judaistik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Rahmen unserer Reihe „Nahostdebatten“.

Details

Datum:
14. Juni
Zeit:
18:30 - 20:30
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstaltungsort

Löwengebäude, Uniplatz, Raum XIV
Halle (Saale), Deutschland