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Freistunde – Doing nothing all day

16. Mai 2017 | 18:00 - 21:00

Eine Reise zu demokratischen Bildungsorten

Der partizipative Dokumentarfilm FREISTUNDE geht von der Prämisse aus, dass Menschen am effektivsten und nachhaltigsten in aktiven Prozessen lernen, die etwas mit dem eigenen Leben zu tun haben. Unter diesem Blickwinkel nimmt er staatliche und private Schulen unter die Lupe, die selbstbestimmtes Lernen auf der Basis demokratischer Schulstrukturen fördern. Jeder Ansatz ist wertvoll und soll ermutigen, neue Wege des Lernens zu wagen. Einige Schulen bezeichnen sich als Demokratische Schulen weil in ihren Gremien alle Mitglieder gleiches Stimmrecht haben und die Schüler*innen ihre Lernbegleiter*innen, ihre Kurse und ihren Stundenplan selbst wählen.
Die Behauptung, dass Kinder an solchen Schulen nichts lernen, ist weit verbreitet:
Doing Nothing All Day – handelt es sich bei dieser Sorge um ein Vorurteil, oder entspricht es doch der Realität? Der kritische und differenzierte Blick der Protagonistin des Films, die u.a. zu Schulen in Israel, England und Deutschland reist, soll helfen, diese Frage zu beantworten.

Im Filmgespräch mit Kathrin Kramer (ehemalige Lernbegleiterin an der Neuen Schule Hamburg und wissenschaftliche Mitarbeiterin, MLU Halle-Wittenberg) und Schüler*innen Demokratischer Schulen sprechen wir über Theorie und Praxis demokratischer Bildung und über den Alltag in Demokratischen Schulen.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und von Bildung Inklusive e.V.

Details

Datum:
16. Mai 2017
Zeit:
18:00 - 21:00
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