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Dem Tod ins Auge sehen

23. Oktober | 18:15 - 20:00

Dem Tod ins Auge sehen | Geflüchtete Frauen berichten von ihren Erfahrungen

Ein Drittel  aller Schutzsuchenden in Deutschland sind Frauen und Mädchen. Verfolgung, Angst und Tod waren auf der Flucht ein Teil ihres Lebens und sind es zum Teil noch immer. Das eigene Leben konnte jederzeit ein abruptes Ende nehmen. Familienangehörige wurden verschleppt und es ist nicht klar, ob sie noch am Leben sind.

Während in unserer modernen westlichen Gesellschaft das Thema „Tod“ vor allem mit älteren Menschen verknüpft ist, gehört es für Menschen auf der Flucht als Bedrohung unweigerlich zur Alltagserfahrung. Doch auch die Ankunft im sogenannten sicheren Aufnahmeland bringt nicht immer Sicherheit.

Wir möchten uns der subjektiven Perspektive geflüchteter Frauen nähern und sprechen mit Schutzsuchenden aus Syrien und Guinea-Bissau über ihre Erfahrungen im Heimatland, auf der Flucht und über den „sozialen Tod“ im Ankunftsland.

Montag | 23. Oktober 2017 | 18:15 Uhr
DaMigra e.V. | Blumenstraße 16 |Halle
Eintritt frei

Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt mit DaMigra e.V. und dem Dornrosa e.V. im Rahmen der Frauenkulturtage 2017.

Details

Datum:
23. Oktober
Zeit:
18:15 - 20:00
Veranstaltung-Tags:
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Veranstaltungsort

DaMigra
Blumenstraße 16
Halle,