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	<title>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt &#187; Vorschau</title>
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		<title>Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz (Dessau)</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger Abh&#228;ngigkeit von bezahlter Arbeit und mehr Zeit f&#252;r andere Dinge im Leben bedeutet: Es muss auf andere Weise daf&#252;r gesorgt sein, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz f&#252;hren k&#246;nnen. Welche Konzepte gibt es f&#252;r eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs?
Anfang 2012 in Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1345" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Existenzsicherung1.gif" alt="" width="112" height="232" /></p>
<p>Vor dem Hintergrund der neueren Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt – der Erosion von Normalarbeitsverh&#228;ltnissen, „Flexicurity“ und der Zunahme von Minijobs –  stellt sich die grundlegende Frage, welche neuen Modelle zur Einkommenssicherung angemessen und notwendig sind. Diskutiert werden muss auch die Frage, ob sich Formen der Arbeit, die von vornherein nicht dem Broterwerb dienen, wie etwa Kindererziehung, die Pflege von Familienangeh&#246;rigen oder ehrenamtliches Engagement aller Art, in diese Modelle integrieren lassen. Kurzum: Wie kann daf&#252;r gesorgt werden, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz f&#252;hren k&#246;nnen?</p>
<p>Ist die Entkopplung von Arbeit und Einkommen – beispielsweise in Form des bedingungslosen Grundeinkommens – eine Alternative? Welche Folgen h&#228;tte dann die zunehmende Abkehr von der Lohnarbeit? Bereits heute ist an den derzeitigen Entwicklungen des Arbeitsmarktes sichtbar, dass der klassische Arbeitsbegriff zu eng gefasst ist, dementsprechend m&#252;ssen alternative Konzepte und Leitbilder erarbeitet werden, die die klassische Vorstellung von fordistischer Erwerbsarbeit erg&#228;nzen oder ersetzen k&#246;nnen.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Die Veranstaltung findet Anfang 2012 in Dessau statt.</p>
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		<title>Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz (Halle)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Weniger Abh&#228;ngigkeit von bezahlter Arbeit und mehr Zeit f&#252;r andere Dinge im Leben bedeutet: Es muss auf andere Weise daf&#252;r gesorgt sein, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz f&#252;hren k&#246;nnen. Welche Konzepte gibt es f&#252;r eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs?
23. Februar 2012, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1344" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Existenzsicherung.gif" alt="" width="112" height="232" /></p>
<p>Vor dem Hintergrund der neueren Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt – der Erosion von Normalarbeitsverh&#228;ltnissen, „Flexicurity“ und der Zunahme von Minijobs –  stellt sich die grundlegende Frage, welche neuen Modelle zur Einkommenssicherung angemessen und notwendig sind. Diskutiert werden muss auch die Frage, ob sich Formen der Arbeit, die von vornherein nicht dem Broterwerb dienen, wie etwa Kindererziehung, die Pflege von Familienangeh&#246;rigen oder ehrenamtliches Engagement aller Art, in diese Modelle integrieren lassen. Kurzum: Wie kann daf&#252;r gesorgt werden, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz f&#252;hren k&#246;nnen?</p>
<p>Ist die Entkopplung von Arbeit und Einkommen – beispielsweise in Form des bedingungslosen Grundeinkommens – eine Alternative? Welche Folgen h&#228;tte dann die zunehmende Abkehr von der Lohnarbeit? Bereits heute ist an den derzeitigen Entwicklungen des Arbeitsmarktes sichtbar, dass der klassische Arbeitsbegriff zu eng gefasst ist, dementsprechend m&#252;ssen alternative Konzepte und Leitbilder erarbeitet werden, die die klassische Vorstellung von fordistischer Erwerbsarbeit erg&#228;nzen oder ersetzen k&#246;nnen.</p>
<p>Referent:</p>
<p><strong><a href="http://www.soziologie.uni-jena.de/KlausDoerre.html" target="_blank">Prof. Dr. Klaus D&#246;rre</a></strong>, Universit&#228;t Jena, Inhaber des Lehrstuhls f&#252;r Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie am Institut f&#252;r Soziologie.<strong><a href="http://umwelt.wiwi.uni-halle.de/team/lehrstuhlinhaber/" target="_blank"><br />
 </a></strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 23. Februar 2012<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Schaufenster (Gro&#223;e Ulrichstra&#223;e 51)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
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		<title>Die NS-Gesundheits- und Rassenpolitik und ihre Auswirkungen auf Halberstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Dr. Ute Hoffmann, langj&#228;hrige Leiterin der Gedenkst&#228;tte f&#252;r die Opfer der NS-„Euthanasie“ in Bernburg, berichtet &#252;ber das Halberst&#228;dter Erbgesundheitsgericht und dessen „Bilanz“.
22. Februar 2012, 19.30 Uhr, Halberstadt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ausstellung zur NS-Justiz auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt spielt die Vermittlung von Kenntnissen &#252;ber die Erbgesundheitsgerichte eine gro&#223;e Rolle. Bereits am 14. Juli 1933 erlie&#223; die Reichsregierung das „Gesetz zur Verh&#252;tung erbranken Nachwuchses“, auf dessen Grundlage in den Folgejahren viele tausend Verfahren zur Unfruchtbarmachung von Menschen gef&#252;hrt wurden, denen der Staat zun&#228;chst das Recht auf Fortpflanzung – sp&#228;ter das Lebensrecht insgesamt – absprach: Neben einer ganzen Reihe psychischer Leiden konnten auch k&#246;rperliche Krankheiten, wie erblich bedingte Blind- oder Taubheit, Mi&#223;bildungen usw. dazu f&#252;hren, mittels eines operativen Eingriffes die Fortpflanzungsf&#228;higkeit zu verlieren. Dar&#252;ber entschieden Erbgesundheitsgerichte, die an fast jedem Landgericht gebildet wurden.</p>
<p>Erst im Mai 2007 &#228;chtete der Deutsche Bundestag das „Gesetz zur Verh&#252;tung erbkranken Nachwuchses“ als typisches NS-Unrecht und unvereinbar mit dem Grundgesetz.</p>
<p>Frau Dr. Ute Hoffmann, langj&#228;hrige Leiterin der Gedenkst&#228;tte f&#252;r die Opfer der NS-„Euthanasie“ in Bernburg, berichtet &#252;ber das Halberst&#228;dter Erbgesundheitsgericht und dessen „Bilanz“.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale) und der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2012/justiz-im-nationalsozialismus/">Justiz im Nationalsozialismus</a>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 22. Februar 2012<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Gleimhaus Halberstadt (Domplatz 31)<br />
 Halberstadt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ziviler Ungehorsam</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2012/ziviler-ungehorsam/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Blockaden gegen genehmigte Demonstrationen sind illegal, als Protest gegen eine menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie aber durchaus legitim. Wir wollen dieses Spannungsverh&#228;ltnis ausloten und &#252;ber die Notwendigkeit zivilen Ungehorsams in der Demokratie diskutieren.
06. Februar 2012, 19,00 Uhr, Halle (Saale) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Ziviler-Ungehorsam.gif" rel="lightbox[1427]"><img class="alignright size-medium wp-image-1429" title="Ziviler Ungehorsam" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Ziviler-Ungehorsam-300x214.gif" alt="" width="180" height="128" /></a>Neonazistische Gruppen versuchen mit Aufm&#228;rschen und Kundgebungen den &#246;ffentlichen Raum zu besetzen. Immer h&#228;ufiger – aktuell in Dresden, Magdeburg und Dessau –  werden Blockaden von Naziaufm&#228;rschen angek&#252;ndigt und bundesweit zum zivilen Ungehorsam mobilisiert. Diese Blockaden gegen genehmigte Demonstrationen sind illegal, als Protest gegen eine menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie aber durchaus legitim.</p>
<p>Die Soziologin und Journalistin Dr. Elke Steven und der Diplom-Politikwissenschaftler und Theologe Alfred Roos loten dieses Spannungsverh&#228;ltnis aus und diskutieren &#252;ber die Notwendigkeit zivilen Ungehorsams in der Demokratie.</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Elke Steven</strong>, Komitee f&#252;r Grundrechte und Demokratie e.V., K&#246;ln</li>
<li><strong>Alfred Roos</strong>, stellvertretender Vorsitzender des brandenburgischen Aktionsb&#252;ndnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit</li>
<li><strong>Karsten Malowitz</strong>, Institut f&#252;r Politikwissenschaften der Uni Halle (Moderation)</li>
</ul>
<ul>
</ul>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der <a href="http://www.ghg-halle.de" target="_blank">Gr&#252;nen Hochschulgruppe Halle</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort  und –zeit:</h3>
<p>Montag, 06. Februar 2012<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Melanchthonianum (H&#246;rsaal B, Uniplatz)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn &#196;rzte t&#246;ten</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2012/wenn-aerzte-toeten/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Psychiater Robert Jay Liften erforschte die Motive deutscher &#196;rzte, an den sogenannten Euthanasiemorden mitzuwirken. Wir zeigen den Film "Wenn &#196;rzte t&#246;ten" und laden zum anschlie&#223;enden Filmgespr&#228;ch.
02. Februar 2012, 19.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film und Filmgespr&#228;ch</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>„Es ist darum eine ungeheuerliche Emp&#246;rung und Anma&#223;ung des Menschen, Leben beenden zu d&#252;rfen, weil er mit seiner beschr&#228;nkten Vernunft es nicht oder nicht mehr als sinnvoll begreift.“</em></p>
<p style="padding-left: 180px;">Lothar Kreyssig, Brief an den Reichsjustizminister 1940</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/02/Wenn-Aerzte-toeten.gif" rel="lightbox[1305]"><img class="alignright size-medium wp-image-1411" title="Wenn &#196;rzte t&#246;ten" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/02/Wenn-Aerzte-toeten-300x212.gif" alt="" width="180" height="127" /></a>Als Vormundschaftsrichter setzte sich Lothar Kreyssig w&#228;hrend der Naziherrschaft gegen die Ermordung seiner geistig behinderten M&#252;ndel ein und reichte 1940 Klage gegen die Naziregierung ein.</p>
<p>Der Psychiater Robert Jay Liften erforschte die Motive deutscher &#196;rzte, an den sogenannten Euthanasiemorden mitzuwirken. Im Dokumentarfilm „<a href="http://www.wenn-aerzte-toeten.de/" target="_blank">Wenn &#196;rzte t&#246;ten</a>“ (D 2009, 86 Min, Regie: Hannes Karnick und Wolfgang Richter) berichtet er im Rahmen eines Gespr&#228;chs von den Ergebnissen seiner Untersuchungen und unternimmt den Versuch „das Unerkl&#228;rliche zu ergr&#252;nden und zu verstehen, wie ‚normale‘ &#196;rzte zu M&#246;rdern werden &#8230;“.</p>
<p>Im Anschluss laden wir ein zu einem Filmgespr&#228;ch mit Dr. Ute Hoffmann, Leiterin der <a href="http://www.gedenkstaette-bernburg.de/" target="_blank">Gedenkst&#228;tte f&#252;r Opfer der NS-Euthanasie in Bernburg</a>.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Lothar-Kreyssig-&#214;kumenezentrums im Begleitprogramm zur Ausstellung “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2011/lothar-kreyssig-richter-bauer-kirchenmann/">Lothar Kreyssig – Richter, Bauer, Kirchenmann</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 02. Februar 2012<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Stadtarchiv (Rathausstra&#223;e 1)<br />
 Halle (Saale)<span style="color: #ff0000;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfahren wegen ‚Verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen‘</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2012/verfahren-wegen-verbotenen-umgangs-mit-kriegsgefangenen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Strafverfahren wegen „Verbotenen Umgangs“ werfen ein bezeichnendes Bild auf die damaligen Lebensverh&#228;ltnisse und die Straf- und Regulierungswut der NS-Beh&#246;rden. Der Vortrag von Michael Viebig erl&#228;utert Entstehung und Auswirkung der Verordnung anhand von Verfahren der letzten drei Kriegsjahre in und um Halberstadt.
01. Februar 2012, 19.30 Uhr, Halberstadt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;<strong> vor dem Landgericht Halberstadt.</strong></p>
<p>Unmittelbar nach Kriegsbeginn 1939 gelangten erste Kriegsgefangene in das Deutsche Reich, deren Arbeitskraft umgehend und zwangsweise in den Dienst der deutschen Wirtschaft gestellt  wurde. Dabei kam es ebenso zwangsl&#228;ufig zu Kontakten mit deutschen Arbeiterinnen und Arbeitern. Das NS-Regime versuchte, diese Beziehungen auf ein Mindestma&#223; zu beschr&#228;nken und drohte seit November 1939 mit Hilfe eines Paragrafen der sogenannten Wehrkraftschutzverordnung mit strengen Strafen, wenn bestimmte Grenzen &#252;berschritten wurden. So war es schon untersagt, mit Kriegsgefangenen w&#228;hrend der Mahlzeiten am selben Tisch zu sitzen. Rigoros verfolgt wurden jedoch vor allem entstehende Freundschaften oder Liebesverh&#228;ltnisse.</p>
<p>Mehr als 500 Strafverfahren wegen „Verbotenen Umgangs“ allein am Sondergericht Halle werfen ein bezeichnendes Bild auf die damaligen Lebensverh&#228;ltnisse und die Straf- und Regulierungswut der NS-Beh&#246;rden. In Halberstadt zeichnete das Landgericht verantwortlich f&#252;r die Verfolgung solcher „Straftaten“. Der Vortrag von Michael Viebig von der Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale) erl&#228;utert Entstehung und Auswirkung der Verordnung anhand von Verfahren der letzten drei Kriegsjahre in und um Halberstadt.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Gedenkst&#228;tte ROTER OCHSE Halle (Saale) und der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/zeitgeschichte/2012/justiz-im-nationalsozialismus/">Justiz im Nationalsozialismus</a>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 01. Februar 2012<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Amtsgericht Halberstadt (Richard-Wagner-Str. 52)<br />
 Halberstadt</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<hr style="width: 480px; color: #ffffff; border: 1px solid #CCCCCC;" noshade="noshade" />
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/spurensuche/2010/das-gesunde-volksempghinden-groeblichst-verletzt/"><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/Cover_VUK.jpg" rel="lightbox[1404]"><img class="alignright" title="Verbotener Umgang mit Kriegsgefangenen" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/Cover_VUK.jpg" alt="" width="99" height="141" /></a>“…das gesunde Volksempfinden gr&#246;blichst verletzt”</a></h2>
<p>Zwischen 1940 und 1945 wurden allein vor dem Sondergericht Halle mehr als 500 Personen wegen „Verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen” angeklagt. Die Brosch&#252;re informiert &#252;ber Hintergr&#252;nde und Folgen der Verordnung und gibt einen Einblick in pers&#246;nliche Schicksale aus dieser Zeit.<br />
<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/spurensuche/2010/das-gesunde-volksempghinden-groeblichst-verletzt/">weiterlesen&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Wirtschaft wollen wir?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 17:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Neun von zehn Deutschen w&#252;nschen sich eine neue Wirtschaftsordnung, in der Umwelt und Soziales die eigentliche Rolle spielen – und sind bereit, daf&#252;r Wohlstand zu opfern. Doch ist eine nachhaltige Wirtschaft ohne Umweltzerst&#246;rung, ohne Staatsverschuldung &#252;berhaupt denkbar? 
Eine Veranstaltungsreihe in Halle, Magdeburg und Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/09/Welche_Wirtschaft_wollen_wir.gif" rel="lightbox[1325]"><img class="alignright size-medium wp-image-1336" title="Bild: Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/09/Welche_Wirtschaft_wollen_wir-183x300.gif" alt="" width="107" height="175" /></a>Neun von zehn Deutschen w&#252;nschen sich eine neue Wirtschaftsordnung, in der Umwelt und Soziales die eigentliche Rolle spielen – und sind bereit, daf&#252;r Wohlstand zu opfern. Das ergab eine im August 2010 ver&#246;ffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid. Drei Viertel der B&#252;rger w&#252;rden sich mit einem geringeren Zuwachs an materiellem Wohlstand abfinden, wenn dadurch die Umwelt f&#252;r k&#252;nftige Generationen besser erhalten und die &#246;ffentliche Verschuldung gesenkt werden k&#246;nnten. Einen Wohlstand, der durch Sch&#228;digung der Umwelt oder hohe Staatsverschuldung erkauft wird, lehnen mehr als 80 Prozent ab.</p>
<p>Doch ist eine nachhaltige Wirtschaft ohne Umweltzerst&#246;rung, ohne Staatsverschuldung &#252;berhaupt denkbar? Wie soll sie aussehen? Welche Wege k&#246;nnen eingeschlagen werden, um das anscheinend von den meisten Menschen geteilte Ziel zu erreichen? Wie sieht es aus, wenn tats&#228;chlich Wohlstandsverluste drohen? Mit diesen Fragen wollen wir uns in unserer Veranstaltungsreihe ausf&#252;hrlich besch&#228;ftigen.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1317" title="Green New Deal" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/09/GND-300x178.gif" alt="" width="144" height="86" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>F&#252;r alle Veranstaltungen gilt:<br />
 Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<h2>Veranstaltungen in Halle</h2>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wohlstand-und-wirtschaftswachstum-halle/">Wohlstand und Wirtschaftswachstum &#8211; Probleme der Messung</a><br />
 mit Dr. Norbert Reuter (17. November 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wege-zum-wandel-halle/">Wege zum Wandel &#8211;  Erfolgreiche Gestaltung gesellschaftlicher Ver&#228;nderung</a><br />
 mit Sebastian Striegel und Prof. Martin Rosenfeld (01. Dezember 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2012/nachhaltigkeit-und-wachstum-halle/">Nachhaltigkeit und Wachstum &#8211; ein innerer Widerspruch?</a><br />
 mit Prof. Ulrich Zabel (25. Januar 2012)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2012/arbeiten-und-leben-in-gesicherter-existenz-halle/">Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz</a><br />
 mit Prof. Klaus D&#246;rre (23. Februar 2012)</p>
<h2>Veranstaltungen in Magdeburg</h2>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/nachhaltigkeit-und-wachstum-magdeburg/">Nachhaltigkeit und Wachstum &#8211; Ein innerer Widerspruch?</a> <br />
 mit Prof. Joachim Weimann  (01. November 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wohlstand-und-wirtschaftswachstum-magdeburg/">Wohlstand und Wirtschaftswachstum &#8211; Probleme der Messung</a><br />
 mit Roland Zieschank (22. November 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wege-zum-wandel-magdeburg/">Wege zum Wandel &#8211; Erfolgreiche Gestaltung gesellschaftlicher Ver&#228;nderungen</a><br />
 mit Stephan K&#252;hn und Prof. Martin Rosenfeld (06. Dezember 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2012/arbeiten-und-leben-in-gesicherter-existenz-magdeburg/">Arbeit und Leben in gesicherter Existenz</a><br />
 mit Prof. Michael Opielka (31. Januar 2012)</p>
<h2>Veranstaltungen in Dessau</h2>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/nachhaltigkeit-und-wachstum/">Nachhaltigkeit und Wachstum &#8211; Ein innerer Widerspruch?</a> <br />
 mit Prof. Holger Rogall  (19. Oktober 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wohlstand-und-wirtschaftswachstum/ ">Wohlstand und Wirtschaftswachstum &#8211; Probleme und Perspektiven der Messung</a><br />
 mit Roland Zieschank (16. November 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wege-zum-wandel/">Wege zum Wandel &#8211; Erfolgreiche Gestaltung der gesellschaftlichen Ver&#228;nderungen</a><br />
 mit Dr. Kora Kristoff und Prof. Claudia Dalbert (06. Dezember 2011)<br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2012/arbeiten-und-leben-in-gesicherter-existenz/ ">Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz</a><br />
 Anfang 2012</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://greennewdeal.boellblog.org/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1363" title="Green New Deal" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/09/gnd_titel.gif" alt="" width="485" height="91" /></a></p>
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