Vorschau
Unkraut vergeht nicht
Szenische Lesung zum “Fall Anna Piehler”, die 31 Mal vor Gericht stand – und nun unter Hitler: „Ich habe in meinem Leben milde Urteile gekriegt und harte Urteile, aber immer habe ich sie dafür gekriegt, was ich getan habe.“ Jetzt ist das anders…
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29. Mai 2013, 19:30 Uhr, Merseburg
“…das gesunde Volksempfinden gröblichst verletzt.”
Zwischen 1940 und 1945 wurden allein vor dem Sondergericht Halle mehr als 500 Personen wegen „Verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen” angeklagt. Der Vortrag informiert über Hintergründe und Folgen der Verordnung und gibt einen Einblick in persönliche Schicksale aus dieser Zeit.
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23. Mai 2013, 19:30 Uhr, Merseburg
Fritz Bauer – Tod auf Raten
Spannend wie ein Polit-Thriller und dabei sachlich exakt porträtiert der Dokumentarfilm „Fritz Bauer – Tod auf Raten.“ einen großen Querdenker, mit dessen Namen sich die Überführung Eichmanns nach Israel und die Frankfurter Auschwitz-Prozesse verbinden.
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08. Mai 2013, 19:30 Uhr, Merseburg
Justiz im Nationalsozialismus
Die Ausstellung “Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes” dokumentiert die Rolle der deutschen Justiz in den Jahren 1933 bis 1945. In regionalen Fallbeispielen werden die Namen von Tätern und Opfern genannt.
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29. April 2013, 11:00 Uhr, Merseburg
Zur Aktualität von Antisemitismus: Jud Süß
Der NS-Propagandafilm „Jud Süß“ gilt als geistiger Wegbereiter des Holocausts. Wir diskutieren im Filmgespräch über die aktuelle Problematik von Judenfeindlichkeit in Deutschland und Möglichkeiten, dagegen vorzugehen.
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19. März 2013, 19:30 Uhr, Halle (Saale)
Come together. Dresden und der 13. Februar
Jedes Jahr wieder findet am 13. Februar in Dresden einer der größten Neonaziaufmärsche in Europa statt. Der Dokumentarfilm “Come together” zeichnet den schwierigen Erinnerungsdiskurs in Dresden differenziert nach.
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13. Februar 2013, 19:00 Uhr, Halle (Saale)
Alles, weil wir Juden waren
Der Dokumentarfilm verdeutlicht die Verfolgung, Entrechtung und Vernichtung der europäischen Juden an konkreten Familiengeschichten. Über 60 Mitglieder der jüdischen Gemeinde aus Weißenfels wurden zwischen 1933 und 1945 ermordet.
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30. Januar 2013, 19.30 Uhr, Weißenfels
Gedenkveranstaltung zum Internationalen Holocaust-Gedenktag
Anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet im Hof der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle eine Gedenkveranstaltung statt. Grußworte sprechen Dr. Sascha Möbius (Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt) und Dr. Tomáš Jelinek (Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds Prag)
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27. Januar 2013, 10:30 Uhr, Halle (Saale)
Fritz Bauer – Tod auf Raten
Spannend wie ein Polit-Thriller und dabei sachlich exakt porträtiert der Dokumentarfilm „Fritz Bauer – Tod auf Raten.“ einen großen Querdenker, mit dessen Namen sich die Überführung Eichmanns nach Israel und die Frankfurter Auschwitz-Prozesse verbinden.
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16. Januar 2013, 19:30 Uhr, Weißenfels
Unkraut vergeht nicht
Szenische Lesung zum “Fall Anna Piehler”, die 31 Mal vor Gericht stand – und nun unter Hitler: „Ich habe in meinem Leben milde Urteile gekriegt und harte Urteile, aber immer habe ich sie dafür gekriegt, was ich getan habe.“ Jetzt ist das anders…
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5. Dezember 2013, 19:30 Uhr, Weißenfels
Ich will leben…
In seinem Vortrag über seine 1942 ermordete Großmutter Emma Murr berichtet Prof. Reinhard Schramm über die Auswirkungen des antijüdischen Terrors gegen seine Familie und den alltäglichen Antisemitismus.
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30. November 2012, 11:30 Uhr, Weißenfels
Justiz im Nationalsozialismus
Die Ausstellung “Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes” dokumentiert die Rolle der deutschen Justiz in den Jahren 1933 bis 1945. Im Amtsgericht Weißenfels ist sie mit einem umfangreichen Begleitprogramm zu sehen.
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9. November 2012 bis 1. Februar 2013, Weißenfels
Leck mich am Leben. Punk im Osten
Punk als Synonym für Jugendrevolte – das galt auch im Osten, als seinerzeit Erich und Genossen sorgenvoll das Entstehen einer Punkszene registrierten. Was da über die Mauer schwappte, entzog sich per se jeder Kontrolle.
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25. Oktober 2012, 19:00 Uhr, Halle (Saale)
Freispruch in den Tod
Wir laden zu einem Vortrag von Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), über den Kaufmann Maximilian Schmidt, der in der Gaskammer der „Euthanasie“-Anstalt Bernburg ermordet wurde.
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24. Oktober 2012, 19:30 Uhr, Bernburg
Fritz Bauer – Tod auf Raten
Spannend wie ein Polit-Thriller und dabei sachlich exakt porträtiert der Dokumentarfilm „Fritz Bauer – Tod auf Raten.“ einen großen Querdenker, mit dessen Namen sich die Überführung Eichmanns nach Israel und die Frankfurter Auschwitz-Prozesse verbinden.
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17. Oktober 2012, 19:30 Uhr, Bernburg
Ein Bernburger vor dem Kammergericht
Im Juli 1934 verurteilte das Berliner Kammergericht den Kommunisten Alfred Zeiseweis aus Bernburg wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu drei Jahren Zuchthaus. Dr. Alexander Sperk beleuchtet in seinem Vortrag die typische Aburteilung für politisch motivierte Verfahren im „Dritten Reich“.
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10. Oktober 2012, 19:30 Uhr, Bernburg
Leck mich am Leben. Punk im Osten
Punk als Synonym für Jugendrevolte – das galt auch im Osten, als seinerzeit Erich und Genossen sorgenvoll das Entstehen einer Punkszene registrierten. Was da über die Mauer schwappte, entzog sich per se jeder Kontrolle.
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27. September 2012, 19:30 Uhr, Magdeburg
Unkraut vergeht nicht
Szenische Lesung zum “Fall Anna Piehler”, die 31 Mal vor Gericht stand – und nun unter Hitler: „Ich habe in meinem Leben milde Urteile gekriegt und harte Urteile, aber immer habe ich sie dafür gekriegt, was ich getan habe.“ Jetzt ist das anders…
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26. September 2012, 19.30 Uhr, Bernburg
Justiz im Nationalsozialismus
Die Ausstellung “Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes” dokumentiert die Rolle der deutschen Justiz in den Jahren 1933 bis 1945. Im Amtsgericht Bernburg ist sie mit einem umfangreichen Begleitprogramm zu sehen.
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17. September bis 26. Oktober 2012, Bernburg
Die NS-Gesundheits- und Rassenpolitik und ihre Auswirkungen auf Halberstadt
Frau Dr. Ute Hoffmann, langjährige Leiterin der Gedenkstätte für die Opfer der NS-„Euthanasie“ in Bernburg, berichtet über das Halberstädter Erbgesundheitsgericht und dessen „Bilanz“.
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22. Februar 2012, 19.30 Uhr, Halberstadt
Wenn Ärzte töten
Der Psychiater Robert Jay Liften erforschte die Motive deutscher Ärzte, an den sogenannten Euthanasiemorden mitzuwirken. Wir zeigen den Film “Wenn Ärzte töten” und laden zum anschließenden Filmgespräch.
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02. Februar 2012, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
Verfahren wegen ‚Verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen‘
Die Strafverfahren wegen „Verbotenen Umgangs“ werfen ein bezeichnendes Bild auf die damaligen Lebensverhältnisse und die Straf- und Regulierungswut der NS-Behörden. Der Vortrag von Michael Viebig erläutert Entstehung und Auswirkung der Verordnung anhand von Verfahren der letzten drei Kriegsjahre in und um Halberstadt.
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01. Februar 2012, 19.30 Uhr, Halberstadt
Das ‚Berufsbeamtengesetz‘ vom 7. April 1933
Mit Hilfe des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ entfernten die Nazis vor allem Juden, in nicht unbeträchtlicher Zahl aber auch politische Gegner der neuen Regierung, aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens.
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25. Januar 2012, 19.30 Uhr, Halberstadt
Fritz Bauer – Tod auf Raten.
Spannend wie ein Polit-Thriller und dabei sachlich exakt porträtiert der Dokumentarfilm „Fritz Bauer – Tod auf Raten.“ einen großen Querdenker. Wir laden zu einem Filmgespräch mit der Regisseurin Ilona Ziok und der Justizministerin des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Angela Kolb.
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18. Januar 2012, 19.30 Uhr, Halberstadt
Justiz im Nationalsozialismus
Die Ausstellung “Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes” dokumentiert die Rolle der deutschen Justiz in den Jahren 1933 bis 1945. Im Amtsgericht Halberstadt ist sie mit einem umfangreichen Begleitprogramm zu sehen.
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13. Dezember 2011 bis 24. Februar 2012, Halberstadt
“Lothar Kreyssig. Prophet der Versöhnung”
Der Schriftsteller und Bürgerrechtler Konrad Weiß liest im Begleitprogramm zur Ausstellung “Lothar Kreyssig – Richter, Bauer, Kirchenmann” aus seiner Biographie über den Gründer der Aktion Sühnezeichen.
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20. Oktober 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
Kirche und Staatssicherheit
Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung “Lothar Kreyssig – Richter, Bauer, Kirchenmann” laden wir zu einem Podiusmgespräch mit Axel Noack und Uta Leichsenring.
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13. Oktober 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
Lothar Kreyssig – Richter, Bauer, Kirchenmann
Anlässlich des 25. Todestages des Gründers der Aktion Sühnezeichen veranschaulicht eine Wanderausstellung die Impulskraft dieses „Propheten der Versöhnung“ (Konrad Weiß) und möchte sie an ihre Besucher weitergeben.
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04. bis 24. Oktober 2011, Halle (Saale)
Zum Umgang mit DDR-Geschichte
Auch 20 Jahre nach ihrem Ende ist die DDR Gegenstand einer intensiven Auseinandersetzung, in der um ihre historische Bewertung gerungen wird: für die einen „sozialistisches Paradies“ für die anderen ein autoritärer und menschverachtender „Unterdrückungsstaat“. Was kann diese Debatte zur kritischen Aufarbeitung unserer Vergangenheit leisten?
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28. Juni 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
Zum Umgang mit DDR-Geschichte
Auch 20 Jahre nach ihrem Ende ist die DDR Gegenstand einer intensiven Auseinandersetzung, in der um ihre historische Bewertung gerungen wird: für die einen „sozialistisches Paradies“ für die anderen ein autoritärer und menschverachtender „Unterdrückungsstaat“. Was kann diese Debatte zur kritischen Aufarbeitung unserer Vergangenheit leisten?
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27. Juni 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg
Mauerbau, Grenze und Militarisierung in der DDR
Am 13. August 2011 jährt sich der Mauerbau zum 50. Mal. Auf der Konferenz wollen wir das Grenzregime, seine Opfer und die mit dem Ausbau der Grenze verbundene Militarisierung der DDR als wichtigen Teil der Alltagsgeschichte thematisieren.
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24. bis 26. Juni 2011, Magdeburg
Schulen in der DDR
Langes gemeinsames Lernen und die polytechnische Ausrichtung gelten auch heute noch bei vielen als modern. Andererseits darf man die starke ideologische Indoktrination (Fahnenappell, Staatsbürgerkunde) und Militarisierung (Wehrlager) nicht außer Acht lassen. Lassen sich diese beiden Seiten getrennt voneinander betrachten?
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19. Mai 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg
Leseland DDR
Die DDR wird oft als Leseland bezeichnet, ein Land, in dem Literatur und Bücher eine besondere Rolle spielten und viel gelesen wurde. Was machte Literatur für DDR-BürgerInnen so interessant? Wurde tatsächlich mehr gelesen als in anderen Ländern?
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14. April 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg
Leseland DDR
Die DDR wird oft als Leseland bezeichnet, ein Land, in dem Literatur und Bücher eine besondere Rolle spielten und viel gelesen wurde. Was machte Literatur für DDR-BürgerInnen so interessant? Wurde tatsächlich mehr gelesen als in anderen Ländern?
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12. April 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
Ausländer in der DDR
Ausländer in der DDR waren meist ArbeiterInnen, die im Rahmen von Regierungsabkommen mit anderen sozialistischen Staaten in der DDR arbeiteten. Wie sah der Alltag von AusländerInnen aus? Wie haben DDR-BürgerInnen ihre Anwesenheit wahrgenommen? Gab es eine Begegnung auf Augenhöhe?
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22. März 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
Ausländer in der DDR
Ausländer in der DDR waren meist ArbeiterInnen, die im Rahmen von Regierungsabkommen mit anderen sozialistischen Staaten in der DDR arbeiteten. Wie sah der Alltag von AusländerInnen aus? Wie haben DDR-BürgerInnen ihre Anwesenheit wahrgenommen? Gab es eine Begegnung auf Augenhöhe?
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03. März 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg
Schulen in der DDR
Langes gemeinsames Lernen und die polytechnische Ausrichtung gelten auch heute noch bei vielen als modern. Andererseits darf man die starke ideologische Indoktrination (Fahnenappell, Staatsbürgerkunde) und Militarisierung (Wehrlager) nicht außer Acht lassen. Lassen sich diese beiden Seiten getrennt voneinander betrachten?
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01. März 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
Das Wirtschaftssystem der DDR
Die Zerstörungen des Krieges und erhebliche Reparationsleistungen waren keine besonders guten Startbedingungen für die Wirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone. Im Gegensatz zur Bundesrepublik im Westen gab es keine großzügige Unterstützung durch die Alliierten.War die DDR unter diesen Bedingungen ökonomisch auf Dauer überlebensfähig?
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08. Februar 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
Das Wirtschaftssystem der DDR
Die Zerstörungen des Krieges und erhebliche Reparationsleistungen waren keine besonders guten Startbedingungen für die Wirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone. Im Gegensatz zur Bundesrepublik im Westen gab es keine großzügige Unterstützung durch die Alliierten.War die DDR unter diesen Bedingungen ökonomisch auf Dauer überlebensfähig?
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20. Januar 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg
Umweltpolitik in der DDR
Obwohl der Umweltschutz in der DDR verfassungsrechtlich verankert war, gab es kaum umweltpolitische Maßnahmen – andere politische Zielvorgaben hatten Priorität. Welche Auswirkungen hatte die Planwirtschaft auf die Umwelt? Wie wurde mit Umweltschäden umgegangen? Wie reagierten die Betroffenen?
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18. Januar 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
„Aufbruch der Demokratie 1989/1990 – 2010“
Zum Ende des Jubiläumsjahres “20 Jahre Reformhaus Halle – Haus der Bürgerbewegung“ laden wir gemeinsam mit dem Friedenskreis Halle im Rahmen der Ausstellung “Aufbruch der Demokratie” zu einer Lesung mit halleschen Autoren und Zeitzeugen.
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9. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Halle
Wie sozial und familienfreundlich war die DDR?
Betriebskindergärten, Ehe-Kredit, Krankengeldzahlung bei Erkrankung des Kindes – offensichtlich scheute die DDR keine Kosten zum Wohle der Familien. War der Preis, den der Staat für das Wohl und die Gunst seiner BürgerInnen zahlte, am Ende zu hoch? Wo hatte die Fürsorglichkeit ihre Grenzen? Welche politischen Ziele verfolgte die DDR-Regierung mit ihrer Sozialpolitik?
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09. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg
Jugendszene und Systemkritik
Die offizielle Jugendkultur in der DDR prägte vor allem der politische und gesellschaftliche Herrschaftsanspruch der SED. Die Jugend-Massenorganisation FDJ war durchdrungen von der sozialistischen Ideologie. Welche Freiräume blieben jungen Menschen in der DDR? Wie gingen Partei und Staatsführung mit Jugendlichen um, die sich der offiziellen Jugendkultur verweigerten?
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07. Dezember 2010, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
Jugendszene und Systemkritik
Die offizielle Jugendkultur in der DDR prägte vor allem der politische und gesellschaftliche Herrschaftsanspruch der SED. Die Jugend-Massenorganisation FDJ war durchdrungen von der sozialistischen Ideologie. Welche Freiräume blieben jungen Menschen in der DDR? Wie gingen Partei und Staatsführung mit Jugendlichen um, die sich der offiziellen Jugendkultur verweigerten?
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2. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg
Swingkids
Gemeinsam mit dem Kulturtresor 21 laden wir zu einer Lesung aus dem Buch “Swingkids” von und mit Jörg Ueberall. Jörg Ueberall begab sich in Hamburg auf die Spuren der ersten Jugendsubkultur, die ihr Selbstverständnis aus der Musik zog – und schnell mit den Nationalsozialisten in Konflikt kam.
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1. Dezember 2010, 13.00 Uhr, Halle
Wie sozial und familienfreundlich war die DDR?
Betriebskindergärten, Ehe-Kredit, Krankengeldzahlung bei Erkrankung des Kindes – offensichtlich scheute die DDR keine Kosten zum Wohle der Familien. War der Preis, den der Staat für das Wohl und die Gunst seiner BürgerInnen zahlte, am Ende zu hoch? Wo hatte die Fürsorglichkeit ihre Grenzen? Welche politischen Ziele verfolgte die DDR-Regierung mit ihrer Sozialpolitik?
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23. November 2010, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
“Schön war die Zeit…?” in Halle (Saale)
Die Veranstaltungsreihe wirft einen Blick zurück auf das Leben in der DDR und möchte so Erinnerung wach halten und dem Ausbreiten einer DDR-Nostalgie entgegenwirken. Mit Vorträgen, die sich jeweils einem besonderen Thema widmen, soll ein realistisches Bild der damaligen Situation aufgezeigt werden.
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November 2010 – Mai 2011, Halle (Saale)
Aufbruch der Demokratie
Die Ausstellung zeigt ausdrucksstarke Fotos, Demonstrationssprüche und markante Ereignisse aus der Zeit vom Herbst 1989 bis zur einzigen freien Volkskammerwahl am 18. März 1990 in Halle (Saale). Wortgewaltige Parolen sowie die damalige Atmosphäre werden wieder in Erinnerung gerufen und erlebbar gemacht.
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16. November bis 31. Dezember, Halle (Saale)
Umweltpolitik in der DDR
Obwohl der Umweltschutz in der DDR verfassungsrechtlich verankert war, gab es kaum umweltpolitische Maßnahmen – andere politische Zielvorgaben hatten Priorität. Welche Auswirkungen hatte die Planwirtschaft auf die Umwelt? Wie wurde mit Umweltschäden umgegangen? Wie reagierten die Betroffenen?
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11. November 2010, 19:00 Uhr, Magdeburg
“Schön war die Zeit…?” in Magdeburg
Die Veranstaltungsreihe wirft einen Blick zurück auf das Leben in der DDR und möchte so Erinnerung wach halten und dem Ausbreiten einer DDR-Nostalgie entgegenwirken. Mit Vorträgen, die sich jeweils einem besonderen Thema widmen, soll ein realistisches Bild der damaligen Situation aufgezeigt werden.
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November 2010 – Mai 2011, Magdeburg
Moderner Antisemitismus
Antisemitismus wütet auch heute noch. Aber ist der heutige Antisemitismus ein anderer als vor 50 Jahren? Wir laden zur letzten Veranstaltung unserer Reihe “Wissenschaft und Hochschule im Nationalsozialismus”.
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3. November 2010, 18.00 Uhr, Halle
Medizin im Nationalsozialismus
Die Medizin wurde von der nationalsozialistischen Ideologie besonders stark beeinflusst. Diese ideologische Prägung wirkte sich sowohl auf die Forschung (Menschenversuche in Konzentrationslagern) als auch auf die medizinische Praxis (Morde an Kranken und Behinderten, Zwangsterilisationen) aus.
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20. Oktober 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
Jüdische Wissenschaftler und nationalsozialistische Wissenschaftspolitik in Halle
Nach 1933 wurden 48 nach den Vorstellungen der nationalsozialistischen Machthaber „nicht-arische“ Hochschullehrer aus dem Dienst der Universität Halle-Wittenberg entlassen.
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2. Juni 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
Sophie Scholl – Die letzten Tage
Dem mehrfach ausgezeichneten Film gelingt ein einfühlsames Porträt einer jungen Frau, die bis zur letzten Konsequenz an ihren politischen und ethischen Idealen festhält. Besonders diese couragierte Haltung beeindruckt noch heute viele Menschen.
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18. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
19. Mai 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
Zu wenig und zu spät?
In seinem Vortrag spannt Dr. Ekkehard Klausa einen Bogen vom frühen und breiten Widerstand der Kommunisten bis zum späten Widerstand der Konservativen. Aber auch der Widerstand der sogenannten kleinen Leute, die allein in Berlin über 7000 Juden vor den Nazis versteckten, bleibt nicht unerwähnt.
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11. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
Die Widerständigen.
Wir zeigen die erste dokumentarische Gesamtdarstellung der Widerstandsarbeit der Münchner Studenten in den Kriegsjahren 1942 und 1943 und laden im Anschluss zu einem Gespräch mit der Regisseurin Katrin Seybold.
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06. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
Rüstungsforschung im Nationalsozialismus
Die Gleichschaltung der deutschen Gesellschaft durch die Nationalsozialisten machte auch vor Wissenschaft und Forschung nicht halt. Zahlreiche Wissenschaftsdisziplinen, von Biologie bis zur Archäologie, wurden ideologisch instrumentalisiert, ihre Forschungsergebnisse und Theorien den Vorstellungen der Nazis angepasst.
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5. Mai 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche
Oberkirchenrat a.D. Peter Zimmermann stellt im Rahmen dieser Veranstaltung sein Diskussionspapier „Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche“ vor, in dem er Widerstand auch gegen genehmigte Demonstrationen als legitim bezeichnet.
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04. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
“Die Weiße Rose”
Vorführung des Films von Michael Verhoeven (D, 1982), der die gesamte Gruppe in den Blick nimmt. Er schildert die Ereignisse der Jahre 1942 und 1943 mit dokumentarischem Anspruch und schafft ein um Authentizität und Objektivität bemühtes Porträt der Widerstandsgruppe.
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27. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
28. April 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
Die Weiße Rose
Zur Eröffnung der Ausstellung “Die Weiße Rose” laden wir in der Gedenkstätte ROTER OCHSE zu einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Huber über die Widerstandsgruppe. Wolfgang Huber ist der Sohn von Kurt Huber, dem vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilten und hingerichteten Mitglied der Weißen Rose.
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26. April 2010, 17.00 Uhr, Halle (Saale)
Die Rassentheorie der Nationalsozialisten
Der Vortrag erläutert die verschiedenen Fehlinterpretationen und Versatzstücke der Evolutionstheorie, auf denen die Rassentheorie der Nazis beruhte und diskutiert die Auswirkungen dieser Umdeutung auf unser heutiges Bild von Darwins Entdeckung.
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21. April 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
Die weiße Rose
Im Rahmen der “Hallianz für Vielfalt” zeigen wir in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) die Ausstellung “Die Weiße Rose” mit einem umfangreichen Begleitprogramm.
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26. April bis 21. Mai 2010, Halle (Saale)
Wissenschaft und Hochschule im Nationalsozialismus
Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg laden wir im Laufe des Jahres 2010 zu fünf Vorträgen von WissenschaftlerInnen, die sich mit den Auswirkungen des nationalsozialistischen Herrschaftsregimes auf den Wissenschaftsbetrieb in Deutschland auseinandersetzen.
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Quo vadis Israel?
Der Journalist Igal Avidan liest in der Aula der KGS Ulrich-von-Hutten vor Schülerinnen und Schülern aus seinem Buch “Israel – Ein Staat such sich selbst”.
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5. Februar 2010, 10.30 Uhr, Halle (Saale)
Schülerprojekte der Bildungsreisen nach Auschwitz
Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltete seit 2007 mehrere Bildungsreisen mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau. Die SchülerInnen verarbeiteten ihre Eindrücke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gab Gedichte, Tagebücher, Foto- und Videodokumentationen, ein Musikstück sowie Ausarbeitungen zu bestimmten Themen.
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Schülerprojekte der Bildungsreisen nach Auschwitz
Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltete seit 2007 mehrere Bildungsreisen mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau. Die SchülerInnen verarbeiteten ihre Eindrücke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gab Gedichte, Tagebücher, Foto- und Videodokumentationen, ein Musikstück sowie Ausarbeitungen zu bestimmten Themen.
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“…das gesunde Volksempfinden gröblichst verletzt”
Zwischen 1940 und 1945 wurden allein vor dem Sondergericht Halle (Saale) mehr als 500 Personen wegen “Verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen” angeklagt. Die Broschüre, die über Hintergründe informiert und einen Einblick in persönliche Schicksale aus dieser Zeit gibt, wird von den Autoren vorgestellt.
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27. Januar 2010, Halle (Saale)
Stolpersteinrundgang
Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und die Jüdische Gemeinde zu Halle (Saale) laden zu einem kostenlosen Rundgang zu den Stolpersteinen im Stadtzentrum. Interessierte HallenserInnen erfahren Wissenswertes zum Projekt Stolpersteine, erhalten geschichtliche Informationen und hören von den Schicksalen der Personen, an die die Stolpersteine erinnern.
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14. Dezember 2009, 15.00 Uhr, Halle (Saale)
Jüdischer Widerstand
Der “Zug des Lebens” ist die Bevölkerung eines osteuropäischen Schtetls, die sich als Deportationszug getarnt in Richtung Palästina bewegen. Dr. Beate Kosmala von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand spricht im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” über die unterschiedlichen Formen jüdischen Widerstands.
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16. November 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
»… zwischen allen Stühlen«
»So sitze ich denn zwischen allen Stühlen«, zeigt den tiefen Konflikt, in dem sich Victor Klemperer zur Entstehungsgeschichte beider deutschen Staaten befand. Mit einer multimedialen Lesung einiger Tagebucheinträge versetzten wir uns in die Zeit von 1945 bis 1959, um der Atmosphäre nachzuspüren.
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11. November 2009, 20.00 Uhr, Magdeburg
Schwulsein in der DDR
Offiziell demonstrierte die DDR einen offenen Umgang mit Homosexualität. Doch der Verzicht auf strafrechtliche Sanktionen bedeutete nicht automatisch Toleranz gegenüber Lesben und Schwulen. Die Veranstaltung geht auf die gesellschaftliche Situation von Schwulen in der DDR ein und zeichnet die Entstehung der oppositionellen schwul-lesbischen BürgerInnenbewegung nach.
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29. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Magdeburg
Jud Süß
Unter der Regie von Veit Harlan sowie der maßgeblichen Einflussnahme von Joseph Goebbels persönlich entstand im Jahr 1940 der nationalsozialistische Propagandafilm „Jud Süß“. Der Inhalt des Films ist die frei nach einer Novelle von Wilhelm Hauff erzählte Geschichte des jüdischen Finanzbeamten Joseph Süß Oppenheimer.
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26. Oktober 2009, 19.30 Uhr, Dessau
Verehrt, verfolgt, vergessen
Die Ausstellung “Verehrt, verfolgt, vergessen – Schauspieler als Naziopfer” erinnert an diejenigen Schauspielerinnen und Schauspieler, die sich mit den Nationalsozialisten nicht arrangieren konnten oder wollten.
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20. Oktober bis 17. November 2009, Bernburg
»… zwischen allen Stühlen«
»So sitze ich denn zwischen allen Stühlen«, zeigt den tiefen Konflikt, in dem sich Victor Klemperer zur Entstehungsgeschichte beider deutschen Staaten befand. Mit einer multimedialen Lesung einiger Tagebucheinträge versetzten wir uns in die Zeit von 1945 bis 1959, um der Atmosphäre nachzuspüren.
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14. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
Den Tätern auf der Spur
Der 1977 entstandene Film “Aus einem deutschen Leben” erzählt aus dem Leben von Roland Höß, dem Kommandanten des Konzentrationslager Auschwitz. Prof. Dr. Rolf Pohl wird im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” über die Täterpsyche der Nazigräuel sprechen und Fragen beantworten.
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12. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
Hollywood und die Nazis
Die Dokumentation “Der Tramp und der Diktator” beleuchtet die Entstehungsgeschichte der Hitler-Satire “Der Große Diktator” von Charlie Chaplin. Prof. Dr. Lampe hält im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” einen Einführungsvortrag zu Hollywoods Reaktionen auf Hitler und den Nationalsozialismus in Deutschland.
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28. September 2009, 19.30 Uhr, Dessau
Schülerprojekte der Bildungsreisen nach Auschwitz
Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltete seit 2007 mehrere Bildungsreisen mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau. Die SchülerInnen verarbeiteten ihre Eindrücke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gab Gedichte, Tagebücher, Foto- und Videodokumentationen, ein Musikstück sowie Ausarbeitungen zu bestimmten Themen.
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Schülerprojekte der Bildungsreisen nach Auschwitz
Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltete im Oktober 2007 und 2008 Bildungsreisen mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau. Die SchülerInnen verarbeiteten ihre Eindrücke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gab Gedichte, Tagebücher, Foto- und Videodokumentationen, ein Musikstück sowie Ausarbeitungen zu bestimmten Themen.
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Hollywood und die Nazis
Die Dokumentation “Der Tramp und der Diktator” beleuchtet die Entstehungsgeschichte der Hitler-Satire “Der Große Diktator” von Charlie Chaplin. Prof. Dr. Lampe hält im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” einen Einführungsvortrag zu Hollywoods Reaktionen auf Hitler und den Nationalsozialismus in Deutschland.
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14. September 2009, 20.00 Uhr, Halle
Filmvorführung: Juden in Halle
Die Produktion des Vereins Zeit-Geschichte(n) Halle und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt zeigt einen 45-minütigen Streifzug durch die Geschichte der halleschen Jüdinnen und Juden.
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03. September 2009, 19.00 Uhr, Halle
Neues Deutschland, alter Antisemitismus?
Wie weit hat der unterdrückte Diskurs über Antisemitismus in der DDR und die Verschleierung antijüdischer und antizionistischer Einstellungen das heutige Judenbild in den jungen Bundesländern geprägt hat. Kann in der Verdrängung ein Schlüssel zum Verstehen des aktuellen Antisemitismus in Ostdeutschland liegen?
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31. August 2009, 19.00 Uhr, Halle (Saale)
Neonazis in der DDR
Dokumentarfilm und Diskussion im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung “Das hat’s bei uns nicht gegeben” zum Antisemitismus in der DDR über die Frage, wie in dem selbsternannten antifaschistischen Staat mit der deutschen Vergangenheit und mit Faschismus umgegangen wurde.
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27. August 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
Über das Überleben
Als die KZ-Überlebende Myriam bei einem Treffen von Überlebenden eine Reise nach Krakau gewinnt, macht sie sich auf in ihre Vergangenheit: nach Birkenau. Dort werden Emotionen in Myriam wach, die lange verdrängt waren. Der Film im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” findet ohne Filmgespräch statt.
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24. August 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
Fußball und Antisemitismus
Christian Hirsch und Alex Feuerherdt von der Faninitiative „IN DEN LAUF – Fußball, Fans, Kultur” zeigen in ihrem Vortrag, wie Antisemitismus auch im Fußball der DDR verankert war und sich immer wieder durch Parolen und aggressive Zwischenfälle in und um die Stadien herum manifestierte.
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21. August 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
Stolpersteine
Wir laden zu einem Film mit Gespräch über das Erinnerungsprojekt Stolpersteine. Im Anschluss stellt die Werkstatt Gedenkkultur in Dessau-Roßlau ihre Arbeit vor, zu der unter anderem auch die Anregung und Verlegung der Dessauer Stolpersteine gehört.
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21. August 2009, 19.30 Uhr, Dessau-Roßlau
Juden in der DDR – ein Gespräch mit Vera Feldmann
Im zweiten Zeitzeuginnen-Gespräch zur Ausstellung wird die Schauspielerin und Kabarettistin Vera Feldmann von ihrer Kindheit in der DDR berichten. Von ihrem eigenen Jüdischsein erfuhr sie erst durch erlebte Diskriminierung.
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18. August 2009, 19.00 Uhr, Halle (Saale)
Die jüdische Gemeinde Halle während der DDR
Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Halle, Karin Mylius, die von 1968 bis 1986 an deren Spitze stand, war protestantischer Herkunft und arbeitete eng mit staatlichen Stellen in der DDR zusammen. Der Historiker Dr. Frank Hirschinger rekonstruiert mit Hilfe von Originaldokumenten den Skandal.
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13. August 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
Im falschen Film – die Rolle der DEFA
Der Publizist und DDR-Bürgerrechtler Konad Weiß wird seinen Film “Dawids Tagebuch” von 1980 zeigen und dann von den schwierigen Produktionsbedingungen des Films in der DDR und der dortigen Gedenkkultur der Shoah berichten.
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10. August 2009, 19.00 Uhr, Halle (Saale)
Juden in der DDR – ein Gespräch mit Salomea Genin
Salomea Genin musste 1939 aus Deutschland nach Australien emigrieren, kehrte 1963 aber voller politischer Illusionen in die DDR zurück. Rückblickend sagt sie: „Ich habe als Gespenst gelebt, voller Angst zu sagen, dass ich jüdisch bin.”
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06. August 2009, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
Die Gesichter des Antisemitismus in der DDR
Der Historiker Dr. Thomas Haury zeigt in seinem Einführungsvortrag zur Eröffnung der Ausstellung “Das hat´s bei uns nicht gegeben”, mit welchen Ausdrucksformen sich der Antisemitismus in der DDR manifestierte.
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03. August 2009, 19.00 Uhr, Halle (Saale)
Das hat’s bei uns nicht gegeben
Zur Eröffnung der Ausstellung “Das hat´s bei uns nicht gegeben” zum Antisemitismus in der DDR wird die Projektkoordinatorin Heike Radvan von der Amadeu-Antonio-Stiftung in Berlin das Rechercheprojekt zur Wanderausstellung vorstellen.
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3. August 2009, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
Ausstellung: Das hat’s bei uns nicht gegeben
Das Rechercheprojekt ‘Das hat’s bei uns nicht gegeben’ und die daraus entstandene Ausstellung hat sich zum Ziel gesetzt, eine Debatte über Antisemitismus in der DDR anzustoßen. In Halle wird die Ausstellung von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.
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03. August bis 04. September 2009, Halle
Erinnerungs- und Gedenk(stätten)kultur
Vor dem Film “Am Ende kommen Touristen” führt Daniel Gaede, pädagogische Leiter der Gedenkstätte Buchenwald, im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film in das Thema “Erinnerungs- und Gedenk(stätten)kultur” ein. Welche Probleme und Möglichkeiten gibt es im Umgang mit dem Gedenken an den Naziterror?
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15. Juni 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
Der Nationalsozialismus in Kino und Fernsehen der jungen Bundesrepublik
Aufführung des dokumentarisch inszenierten Films „Der 20. Juli“ im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” mit einem Einführungsvortrag von Dr. Christoph Classen (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) über die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Kino und Fernsehen der jungen Bundesrepublik.
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28. April 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
Der Nationalsozialismus in Kino und Fernsehen der jungen Bundesrepublik
Aufführung des dokumentarisch inszenierten Films „Der 20. Juli“ im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” mit einem Einführungsvortrag von Dr. Christoph Classen (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) über die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Kino und Fernsehen der jungen Bundesrepublik.
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24. April 2009, 20.30 Uhr, Dessau-Roßlau
Verboten, verschwiegen, verschwunden
Buchpräsentation zu Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die im Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts zur NS-Zeit lebten und von den Nationalsozialsten verfolgt wurden. Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung “Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes”.
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02. April 2009, 19.30 Uhr, Halle (Saale)
Blockparteien in der DDR
Die Debatte um die Blockparteien ist auch 20 Jahre nach dem Ende der DDR nicht verstummt. Der “Grüne Salon” befasst sich mit der Frage, ob die Blockparteien der DDR letzte Orte der Opposition oder vielmehr loyaler Teil der Machtbasis der SED waren.
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31. März 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
„… das gesunde Volksempfinden gröblichst verletzt”
Vortrag zum verbotenen Umgang mit Kriegsgefangenen vor dem halleschen Sondergericht in der Zeit von 1940 bis 1945 im Rahmen der Ausstellung “Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes”.
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24. März 2009, 18.00 Uhr, Halle (Saale)
Edelweißpiraten
Einführungsvortrag und Filmgespräch mit dem Historiker Dr. Kurt Schilde (Siegen) über die Opposition Jugendlicher im “Dritten Reich”. Eine Veranstaltung im Rahmen der Film- und Vortragsreihe “Nationalsozialismus im Film”.
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27. Februar 2009, 20.30 Uhr, Dessau






