Mensch, sind wir aufgeklärt!

Ein Beitrag von Kathrin Göring-Eckardt im Rahmen des Projektes “Demokratie buchstabiert” der Heinrich-Böll-Stiftungen.

Aufklärung

“Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.”

Ein Jahr Obama

Mit der Wahl Barack Obamas zum Präsidenten der USA verbinden nicht nur viele Amerikaner große Hoffnung für die Lösung ihrer Probleme. Einige wenige Stimmen warnten bereits kurz nach seiner Wahl vor allzu großen Erwartungen, denn auch ein Charismatiker wie Obama muss sich die politischen Mehrheiten für seine Vorhaben erst organisieren. Wir ziehen ein Jahr nach seiner Wahl Bilanz.
24. November 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

Bundestagswahl 2009

Nach Duellen und “Triellen” schauen wir am 29. September auf die Ergebnisse der Bundestagswahl und wollen über mögliche Richtungsentscheidungen, Bedeutung der Wahlergebnisse und auch über den Wahlkampf diskutieren.
29. September 2009, 20.00 Uhr, Halle

Vortrag zur Geschichte Israels

Motke Shomrats mit Dias untermalter Vortrag schildert die 2000jährige Geschichte Israels mit besonderem Schwerpunkt auf den Ereignissen im 20. Jahrhundert. Im Anschluss daran besteht die Gelegenheit für Fragen an den Referenten.
24. August 2009, 19.30 Uhr, Merseburg

3 Monate Ramallah

Unser Stipendiat Joachim Langner befindet sich in Ramallah – er macht in dem dortigen Büro der Heinrich-Böll-Stiftung ein dreimonatiges Praktikum. In einem Blog berichtet der Student der Islamwissenschaften über die Situation im Westjordanland und über seine Arbeit.

Mediendemokratie

Die Medien sind die wichtigste Informationsquelle im Bereich Politik. Durch Zeitungen, Internet und Rundfunk erfahren wir, was in Brüssel, Berlin und Magdeburg passiert. In dieser Schlüsselstellung sehen sich die Medien häufig der Kritik ausgesetzt, nicht frei von eigenen Interessen zu berichten.
15. Dezember 2008, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

Politische Eliten

Parlamente werden oft abwertend als Quasselbuden bezeichnet. Und an Stammtischen vernimmt man häufig Umschreibungen wie “die da oben”. Offensichtlich werden MandatsträgerInnen nicht als Teil des Volkes wahrgenommen, sondern als eine sich abschottende und elitäre Führungsclique.
03. Dezember 2008, 20.00 Uhr, Magdeburg