Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

Gesellschaft

  • Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz (Dessau)

    Weniger Abhängigkeit von bezahlter Arbeit und mehr Zeit für andere Dinge im Leben bedeutet: Es muss auf andere Weise dafür gesorgt sein, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz führen können. Welche Konzepte gibt es für eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs?
    Anfang 2012 in Dessau

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  • Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz (Halle)

    Weniger Abhängigkeit von bezahlter Arbeit und mehr Zeit für andere Dinge im Leben bedeutet: Es muss auf andere Weise dafür gesorgt sein, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz führen können. Welche Konzepte gibt es für eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs?
    23. Februar 2012, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Afghanistan and the Regional Power Play

    Im Rahmen ihrer Nahost-Debatten laden wir gemeinsam mit dem Orientalischen Institut der MLU zu einem (englischsprachigen) Vortrag über die Rolle Afghanistans nach dem angekündigten Abzug der NATO-Truppen.
    14. Dezember 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Wege zum Wandel (Magdeburg)

    Wie kann es gelingen, möglichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzunehmen und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen einzubinden?
    06. Dezember 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Wege zum Wandel (Dessau)

    Wie kann es gelingen, möglichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzunehmen und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen einzubinden?
    06. Dezember 2011, 18.30 Uhr, Dessau

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  • Wege zum Wandel (Halle)

    Wie kann es gelingen, möglichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzunehmen und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen einzubinden?
    01. Dezember 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Zu wichtig, um zu scheitern

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und die Grünen Hochschulgruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenbergs hatten zu einer Podiumsdiskussion über die Zukunft Europas geladen, die sich zu einer spannenden Diskussion zwischen Podium und Publikum entwickelte.

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  • Wohlstand und Wirtschaftswachstum (Magdeburg)

    Das übliche Maß für den Wohlstand einer Gesellschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch tragen auch Kosten von Verkehrsunfällen und Kosten der Beseitigung von Umweltverschmutzungen zum BIP bei. Wie könnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden?
    22. November 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Wohlstand und Wirtschaftswachstum (Halle)

    Das übliche Maß für den Wohlstand einer Gesellschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch tragen auch Kosten von Verkehrsunfällen und Kosten der Beseitigung von Umweltverschmutzungen zum BIP bei. Wie könnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden?
    17. November 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Wohlstand und Wirtschaftswachstum (Dessau)

    Das übliche Maß für den Wohlstand einer Gesellschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch tragen auch Kosten von Verkehrsunfällen und Kosten der Beseitigung von Umweltverschmutzungen zum BIP bei. Wie könnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden?
    16. November 2011, 18.30 Uhr, Dessau

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  • Europa am Scheideweg

    Die Diskussion über die zukünftige Form Europas ist durch die Schuldenkrisen erneut entfacht worden. Wir haben ExpertInnen aus Wissenschaft und Politik zu einer Diskussion über die Perspektiven für Europa eingeladen.
    14. November 2011, 19.00 Uhr, Halle

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  • Nachhaltigkeit und Wachstum (Magdeburg)

    Lässt sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden und gibt es vielleicht sogar so etwas wie “nachhaltiges Wachstum”? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?
    01. November 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Nachhaltigkeit und Wachstum (Dessau)

    Lässt sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden und gibt es vielleicht sogar so etwas wie “nachhaltiges Wachstum”? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?
    19. Oktober 2011, 18.30 Uhr, Dessau

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  • Grünes Beschäftigungswunder für Sachsen-Anhalt

    Sachsen-Anhalt braucht mehr Arbeitsplätze. Auch wenn trotz Finanzmarktkrise und ökologischen Herausforderungen die Arbeitsmarktbilanz bundesweit erfreulich gut ausfällt, gibt es in der Region viel zu tun. Es geht um die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit an Elbe und Saale.
    17. Februar 2011, 10.00 Uhr, Magdeburg

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  • Wie weiter in Afghanistan?

    Die Sicherheitslage in Afghanistan ist insbesondere für die Zivilbevölkerung weiterhin kritisch. Der Grüne Salon der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt will eine Bilanz des deutschen Engagements ziehen und darauf aufbauend mögliche Szenarien für einen Abzug deutscher Truppen diskutieren.
    25. März 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Quo vadis Israel?

    Der Journalist Igal Avidan liest in der Aula der KGS Ulrich-von-Hutten vor Schülerinnen und Schülern aus seinem Buch “Israel – Ein Staat such sich selbst”.
    5. Februar 2010, 10.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Toleranz

    Eine demokratische Gesellschaft ist in der Lage, ihre eigene Identität kontinuierlich zu definieren, also auch zu ändern. Sie wird sich mit Unbekanntem im Wissen um die eigene Identität mit Neugier auseinandersetzen und sie wird abweichendes Verhalten in diesem Bewusstsein integrieren.

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  • Debatte

    Der Osten hatte es im Umgang mit den kleinen und großen Vertretern des Staates besonders gut gelernt: Aufmerksam lesen und zuhören, interpretieren, Argumente hinterfragen und Wahrheit und Klarheit einfordern.

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  • Rechtsstaat

    Vor 20 Jahren war der Rechtsstaat im Osten ein weitgehend unbekanntes Wesen und doch erwünscht und erhofft. Die kaum überprüfbare Allmacht von Partei- und Staatsführung hatte die Bürgerinnen und Bürger zu machtlosen Untertanen degradiert.

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  • Opposition

    Ein Beitrag von Peter Hettlich im Rahmen des Projektes “Demokratie buchstabiert” der Heinrich-Böll-Stiftungen.

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  • Opposition

    Vor 1989 war alles Opposition: Haarschnitt und Jeans, der andere Fernsehsender und das andere Magazin, Wehrdienst ohne Waffe und Jugend ohne Weihe, der Wunsch nach Informationen und der nach echter Wahl, Kirchenkreis und Kreistanz, Neugier und Witz.

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  • E wie Europa

    Ein Beitrag von Prof. Dr. Wolfgang Berg im Rahmen des Projektes “Demokratie buchstabiert” der Heinrich-Böll-Stiftungen.

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  • Europa

    Im Alltag ist Europa längst ein herrlicher Ort des Genusses und der Freiheit, ein Raum des Austausches, des gemeinsamen Lernens, Liebens und Wirtschaftens. In der politischen Sphäre scheint es ein anderes Europa zu geben…

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  • Meinungsfreiheit

    Obwohl Ostdeutschland oft als skeptisch gegenüber der parlamentarischen Demokratie beschrieben wird, finden bestimmte Prinzipien der Demokratie im Osten sogar tendenziell höhere Zustimmung. Meinungsfreiheit ist ein solches, hoch angesehenes Gut.

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  • Engagement

    Ein demokratisches Gemeinwesen lebt nicht vorrangig in den formalen Institutionen und in den formalisierten Abläufen. Es lebt durch seine Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren.

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  • Engagement

    Ein Beitrag von Silke Gajek im Rahmen des Projektes “Demokratie buchstabiert” der Heinrich-Böll-Stiftungen.

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  • Engagement

    Ein Beitrag von Prof. Dr. Claudia Dalbert im Rahmen des Projektes “Demokratie buchstabiert” der Heinrich-Böll-Stiftungen.

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  • Aufklärung

    “Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.”

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  • Ein Jahr Obama

    Mit der Wahl Barack Obamas zum Präsidenten der USA verbinden nicht nur viele Amerikaner große Hoffnung für die Lösung ihrer Probleme. Einige wenige Stimmen warnten bereits kurz nach seiner Wahl vor allzu großen Erwartungen, denn auch ein Charismatiker wie Obama muss sich die politischen Mehrheiten für seine Vorhaben erst organisieren. Wir ziehen ein Jahr nach seiner Wahl Bilanz.
    24. November 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Bundestagswahl 2009

    Nach Duellen und “Triellen” schauen wir am 29. September auf die Ergebnisse der Bundestagswahl und wollen über mögliche Richtungsentscheidungen, Bedeutung der Wahlergebnisse und auch über den Wahlkampf diskutieren.
    29. September 2009, 20.00 Uhr, Halle

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  • Vortrag zur Geschichte Israels

    Motke Shomrats mit Dias untermalter Vortrag schildert die 2000jährige Geschichte Israels mit besonderem Schwerpunkt auf den Ereignissen im 20. Jahrhundert. Im Anschluss daran besteht die Gelegenheit für Fragen an den Referenten.
    24. August 2009, 19.30 Uhr, Merseburg

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  • 3 Monate Ramallah

    Unser Stipendiat Joachim Langner befindet sich in Ramallah – er macht in dem dortigen Büro der Heinrich-Böll-Stiftung ein dreimonatiges Praktikum. In einem Blog berichtet der Student der Islamwissenschaften über die Situation im Westjordanland und über seine Arbeit.

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  • Mediendemokratie

    Die Medien sind die wichtigste Informationsquelle im Bereich Politik. Durch Zeitungen, Internet und Rundfunk erfahren wir, was in Brüssel, Berlin und Magdeburg passiert. In dieser Schlüsselstellung sehen sich die Medien häufig der Kritik ausgesetzt, nicht frei von eigenen Interessen zu berichten.
    15. Dezember 2008, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Politische Eliten

    Parlamente werden oft abwertend als Quasselbuden bezeichnet. Und an Stammtischen vernimmt man häufig Umschreibungen wie “die da oben”. Offensichtlich werden MandatsträgerInnen nicht als Teil des Volkes wahrgenommen, sondern als eine sich abschottende und elitäre Führungsclique.
    03. Dezember 2008, 20.00 Uhr, Magdeburg

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  • Politische Eliten

    Parlamente werden oft abwertend als Quasselbuden bezeichnet, an Stammtischen vernimmt man häufig Umschreibungen wie “die da oben”. Offensichtlich werden MandatsträgerInnen nicht als Teil des Volkes wahrgenommen, sondern als eine sich abschottende und elitäre Führungsclique.
    02. Dezember 2008, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Mediendemokratie

    Die Medien sind die wichtigste Informationsquelle im Bereich Politik. Durch Zeitungen, Internet und Rundfunk erfahren wir, was in Brüssel, Berlin und Magdeburg passiert. In dieser Schlüsselstellung sehen sich die Medien häufig der Kritik ausgesetzt, nicht frei von eigenen Interessen zu berichten.
    27. November 2008, 20.00 Uhr, Magdeburg

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  • Demokratie nach Kassenlage

    Zahlreiche aktuelle Studien verweisen auf eine zunehmende Distanz der BürgerInnen zur Demokratie und den damit verbundenen politischen Verfahren und Prinzipien. Da Medienberichte oft zu Zuspitzungen neigen, lohnt ein genauerer Blick auf diese Umfrageergebnisse.
    25. November 2008, 20.00 Uhr, Halle

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  • Wohin steuert die Weltmacht?

    In den USA wurde am 4. November ein neuer Präsident gewählt. Sein Wahlkampf, der auf die Persönlichkeit des Kandidaten aber auch auf moderne und interaktive Kommunikation setzt, lässt Parteistrategen hierzulande aufhorchen.
    11. November 2008, 20.00 Uhr, Halle

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  • Demokratie nach Kassenlage

    Zahlreiche aktuelle Studien verweisen auf eine zunehmende Distanz der BürgerInnen zur Demokratie und den damit verbundenen politischen Verfahren und Prinzipien. Da Medienberichte oft zu Zuspitzungen neigen, lohnt ein genauerer Blick auf diese Umfrageergebnisse.
    06. November 2008, 20.00 Uhr, Magdeburg

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  • Das Verhör

    “Das Verhör” ist ein Film, der den Mut hat, teils unbequeme Fragen über unsere politische Gegenwart zu stellen, der die Grenzen der Demokratie und das Verhältnis zwischen Staat und Individuum kritisch hinterfragt.
    09. Juni 2008, 20.15 Uhr, Halle (Saale)

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  • Wer macht den Strompreis?

    Von einem Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt kann trotz erfolgten der Marktöffnung nicht die Rede sein. Geprägt wird der deutsche Strommarkt von wenigen Großkonzernen.
    21. November 2007, 19.00 Uhr, Dessau

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  • Lobbyismus in Deutschland

    Wie funktioniert “politische Kommunikation” durch Public-Relations-Agenturen?
    Veranstaltungsreihe: Zwischen Lobbyismus und Bürgermedien – Perspektiven politischer Kommunikation in Deutschland
    18. September 2007, 19:30 Uhr, Halle

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  • Die “Geheimwaffe” Gasprom

    Wer Gas hat, besitzt Macht. Denn Erdgas ist heute eine der wichtigsten Energiequellen der Erde, morgen vielleicht sogar die bedeutendste. Aus diesem Anlass beleuchten wir die aktuelle russische Außen- und Energiepolitik.
    10. September 2007, 20.00 Uhr, Halle

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  • “Hitler war’s!”

    Anlässlich unseres Sommersalons können wir Hannes Heer, Historiker und Leiter der ersten Wehrmachtsausstellung, zu einer Lesung aus seinem aktuellen Buch “Hitler war’s” begrüßen.
    31. Juli 2007, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die Vierte Gewalt – unabhängig oder käuflich?

    Abgesehen von den öffentlich-rechtlichen Einrichtungen funktionieren die meisten Medien auf der Basis markwirtschaftlicher Grundsätze: Anzeigen oder Auflagen müssen verkauft werden, damit sich die Zeitung oder der Fernsehsender rechnet.
    Veranstaltungsreihe “Zwischen Lobbyismus und Bürgermedien – Perspektiven politischer Kommunikation in Deutschland”.

    03. Juli 2007, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Madagaskar-Nacht im Zoo-Halle

    Der Zoo Halle und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt beteiligen sich mit der Madagaskar-Nacht an der Kampagne zur Rettung der biologischen Vielfalt auf Madagaskar.
    30. Juni 2007, ab 19.00 Uhr, Halle (Saale).

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  • 19. Afrikanische Woche

    In der Afrikanischen Woche in Sachsen-Anhalt finden zahlreiche Veranstaltungen verschiedenster Partner statt. Die Schirmfrau dieser Woche ist Dr. Gerlinde Kuppe, Ministerin für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt.
    25. Juni bis 01. Juli 2007, Sachsen-Anhalt

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  • Vom Insidertipp zur Headline

    Wie und welche Themen finden ihren Weg auf die Titelseiten oder auf die Fernsehmonitore?
    Veranstaltungsreihe “Zwischen Lobbyismus und Bürgermedien – Perspektiven politischer Kommunikation in Deutschland”.

    12. Juni 2007, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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