Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

Gesellschaft

  • Krieg vor der Haustür

    Kriegerische Auseinandersetzungen und Militär, das sind die Hauptakteure bei der medialen Berichterstattung aus Afghanistan. Die afghanische Bevölkerung hingegen findet kaum Beachtung. Corlina Brinkmann gibt in ihrem Vortrag einen Einblick in das alltägliche Leben der Bevölkerung.
    30. März 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Ausländer in der DDR

    Ausländer in der DDR waren meist ArbeiterInnen, die im Rahmen von Regierungsabkommen mit anderen sozialistischen Staaten in der DDR arbeiteten. Wie sah der Alltag von AusländerInnen aus? Wie haben DDR-BürgerInnen ihre Anwesenheit wahrgenommen? Gab es eine Begegnung auf Augenhöhe?
    22. März 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Leben im (Ex-)Kriegsgebiet

    Wir wollen den Blick auf jene richten, die nicht Kriegsherren sind, wohl aber inmitten des Gefechtes stehen. Wir wollen auf den Lebensalltag, die Probleme und die Einstellungen der Menschen vor Ort schauen und so auch einen vergleichenden Blick auf die Lebensbedingungen in verschiedenen Konfliktregionen rund um den Globus werfen.
    März bis Juni 2011 in Halle und Dessau

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  • Ausländer in der DDR

    Ausländer in der DDR waren meist ArbeiterInnen, die im Rahmen von Regierungsabkommen mit anderen sozialistischen Staaten in der DDR arbeiteten. Wie sah der Alltag von AusländerInnen aus? Wie haben DDR-BürgerInnen ihre Anwesenheit wahrgenommen? Gab es eine Begegnung auf Augenhöhe?
    03. März 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Schulen in der DDR

    Langes gemeinsames Lernen und die polytechnische Ausrichtung gelten auch heute noch bei vielen als modern. Andererseits darf man die starke ideologische Indoktrination (Fahnenappell, Staatsbürgerkunde) und Militarisierung (Wehrlager) nicht außer Acht lassen. Lassen sich diese beiden Seiten getrennt voneinander betrachten?
    01. März 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Grünes Beschäftigungswunder für Sachsen-Anhalt

    Sachsen-Anhalt braucht mehr Arbeitsplätze. Auch wenn trotz Finanzmarktkrise und ökologischen Herausforderungen die Arbeitsmarktbilanz bundesweit erfreulich gut ausfällt, gibt es in der Region viel zu tun. Es geht um die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit an Elbe und Saale.
    17. Februar 2011, 10.00 Uhr, Magdeburg

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  • Das Wirtschaftssystem der DDR

    Die Zerstörungen des Krieges und erhebliche Reparationsleistungen waren keine besonders guten Startbedingungen für die Wirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone. Im Gegensatz zur Bundesrepublik im Westen gab es keine großzügige Unterstützung durch die Alliierten.War die DDR unter diesen Bedingungen ökonomisch auf Dauer überlebensfähig?
    08. Februar 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Bürgerhaushalte in Ostdeutschland

    Mit der Studie „Bürgerhaushalte in Ostdeutschland“ liegt erstmals ein Überblick über den Entwicklungsstand von Bürgerhaushalten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vor. Gleichzeitig gibt die Studie Handlungsempfehlungen für die Einführung und Weiterentwicklung von Bürgerhaushalten. Auftraggeber waren die Heinrich-Böll-Stiftungen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie der DAKT e.V.

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  • Das Wirtschaftssystem der DDR

    Die Zerstörungen des Krieges und erhebliche Reparationsleistungen waren keine besonders guten Startbedingungen für die Wirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone. Im Gegensatz zur Bundesrepublik im Westen gab es keine großzügige Unterstützung durch die Alliierten.War die DDR unter diesen Bedingungen ökonomisch auf Dauer überlebensfähig?
    20. Januar 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Umweltpolitik in der DDR

    Obwohl der Umweltschutz in der DDR verfassungsrechtlich verankert war, gab es kaum umweltpolitische Maßnahmen – andere politische Zielvorgaben hatten Priorität. Welche Auswirkungen hatte die Planwirtschaft auf die Umwelt? Wie wurde mit Umweltschäden umgegangen? Wie reagierten die Betroffenen?
    18. Januar 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Neue Grenzen des Wachstums?

    Bereits in den 70er Jahren machte der Club of Rome auf das baldige Erreichen der Wachstumsgrenzen aufmerksam. Kann es durch die Entwicklung und konsequente Verwendung moderner Technologien gelingen, Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch voneinander zu entkoppeln? Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    13. Januar 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Libanon – Konfliktbearbeitung in einem komplexen Umfeld

    Im Rahmen unserer Reihe “Engagiert für Frieden und Entwicklung” in Kooperation mit dem Friedenskreis Halle laden wir zu einem Vortrag über politische und religiöse Konflikte im Libanon. Bernhrad Hillenkamp vom forumZFD beleuchtet in seinem Vortrag auch innerlibanesische Versöhnungsprozesse.
    13. Dezember 2010, 19.30 Uhr, Halle

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  • Das Mitmachnetz

    Das Internet bietet ein enormes Potenzial, das über die reine Wissens- und Informationsverbreitung hinausgeht und neue Möglichkeit der direkten Mitwirkung eröffnet. Wir wollen die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Anregungen zur Entwicklung und Umsetzung von internetbasierenden Partizipations- und Demokratieprojekten bieten.
    13. Dezember 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Einmischen!

    Mitbestimmung ist ein grundlegendes demokratisches Prinzip. Eine interessante Möglichkeit der Mitbestimmung bietet der sogenannte Bürgerhaushalt: Wie sieht es mit der Einrichtung eines Bürgerhaushaltes in Halle aus? Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    10. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Neue Konzessionsverträge und Rekommunalisierung der Stromnetze

    Mit der Neuvergabe der Konzessionsverträge können die Gemeinden die seltene Chance nutzen, dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Ressourcen zu fördern und regionale Wertschöpfung zu steigern. Vorausgesetzt sie wissen, worum es geht und worauf zu achten ist.
    10. und 11. Dezember in Magdeburg und Halle

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  • „Aufbruch der Demokratie 1989/1990 – 2010“

    Zum Ende des Jubiläumsjahres “20 Jahre Reformhaus Halle – Haus der Bürgerbewegung“ laden wir gemeinsam mit dem Friedenskreis Halle im Rahmen der Ausstellung “Aufbruch der Demokratie” zu einer Lesung mit halleschen Autoren und Zeitzeugen.
    9. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Halle

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  • Wie sozial und familienfreundlich war die DDR?

    Betriebskindergärten, Ehe-Kredit, Krankengeldzahlung bei Erkrankung des Kindes – offensichtlich scheute die DDR keine Kosten zum Wohle der Familien. War der Preis, den der Staat für das Wohl und die Gunst seiner BürgerInnen zahlte, am Ende zu hoch? Wo hatte die Fürsorglichkeit ihre Grenzen? Welche politischen Ziele verfolgte die DDR-Regierung mit ihrer Sozialpolitik?
    09. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Jugendszene und Systemkritik

    Die offizielle Jugendkultur in der DDR prägte vor allem der politische und gesellschaftliche Herrschaftsanspruch der SED. Die Jugend-Massenorganisation FDJ war durchdrungen von der sozialistischen Ideologie. Welche Freiräume blieben jungen Menschen in der DDR? Wie gingen Partei und Staatsführung mit Jugendlichen um, die sich der offiziellen Jugendkultur verweigerten?
    07. Dezember 2010, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die wundersame Welt der Waschkraft

    In der Reihe Globale in Halle zeigt die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt den Film “Die wundersame Welt der Waschkraft”. Ein Dokumentarfilm, in dem sich Regisseur Hans-Christian Schmidt am Beispiel polnischer Wäscherinnen mit den Folgen von Mobilisierung und Flexibilisierung der Arbeit beschäftigt.
    6. Dezember 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Jugendszene und Systemkritik

    Die offizielle Jugendkultur in der DDR prägte vor allem der politische und gesellschaftliche Herrschaftsanspruch der SED. Die Jugend-Massenorganisation FDJ war durchdrungen von der sozialistischen Ideologie. Welche Freiräume blieben jungen Menschen in der DDR? Wie gingen Partei und Staatsführung mit Jugendlichen um, die sich der offiziellen Jugendkultur verweigerten?
    2. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Swingkids

    Gemeinsam mit dem Kulturtresor 21 laden wir zu einer Lesung aus dem Buch “Swingkids” von und mit Jörg Ueberall. Jörg Ueberall begab sich in Hamburg auf die Spuren der ersten Jugendsubkultur, die ihr Selbstverständnis aus der Musik zog – und schnell mit den Nationalsozialisten in Konflikt kam.
    1. Dezember 2010, 13.00 Uhr, Halle

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  • Mehr Demokratie wagen?

    Mehr Bürgerbeteiligung ist nicht nur nach Stuttgart 21 in aller Munde. Eine öffentliche Debatte zum Für und Wider von mehr direkter Demokratie hat jedoch bisher kaum stattgefunden. Wir nehmen dies zum Anlass, über die Chancen aber auch Risiken von mehr direkter Demokratie zu diskutieren.
    30. November 2010, 20.00 Uhr, Halle

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  • 100 %

    Die Endlichkeit der nichterneuerbaren Energieträger und die mit ihrem Verbrauch einhergehenden Umweltbelastungen machen es erforderlich, in Zukunft auf erneuerbare Energiequellen zu setzen. Wir wollen über das Ziel “100 % erneuerbare Energien” diskutieren. Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    25. November 2010, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Wie sozial und familienfreundlich war die DDR?

    Betriebskindergärten, Ehe-Kredit, Krankengeldzahlung bei Erkrankung des Kindes – offensichtlich scheute die DDR keine Kosten zum Wohle der Familien. War der Preis, den der Staat für das Wohl und die Gunst seiner BürgerInnen zahlte, am Ende zu hoch? Wo hatte die Fürsorglichkeit ihre Grenzen? Welche politischen Ziele verfolgte die DDR-Regierung mit ihrer Sozialpolitik?
    23. November 2010, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • “Schön war die Zeit…?” in Halle (Saale)

    Die Veranstaltungsreihe wirft einen Blick zurück auf das Leben in der DDR und möchte so Erinnerung wach halten und dem Ausbreiten einer DDR-Nostalgie entgegenwirken. Mit Vorträgen, die sich jeweils einem besonderen Thema widmen, soll ein realistisches Bild der damaligen Situation aufgezeigt werden.
    November 2010 – Mai 2011, Halle (Saale)

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  • Aufbruch der Demokratie

    Die Ausstellung zeigt ausdrucksstarke Fotos, Demonstrationssprüche und markante Ereignisse aus der Zeit vom Herbst 1989 bis zur einzigen freien Volkskammerwahl am 18. März 1990 in Halle (Saale). Wortgewaltige Parolen sowie die damalige Atmosphäre werden wieder in Erinnerung gerufen und erlebbar gemacht.
    16. November bis 31. Dezember, Halle (Saale)

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  • Umweltpolitik in der DDR

    Obwohl der Umweltschutz in der DDR verfassungsrechtlich verankert war, gab es kaum umweltpolitische Maßnahmen – andere politische Zielvorgaben hatten Priorität. Welche Auswirkungen hatte die Planwirtschaft auf die Umwelt? Wie wurde mit Umweltschäden umgegangen? Wie reagierten die Betroffenen?
    11. November 2010, 19:00 Uhr, Magdeburg

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  • Bus und Bahn kostenlos?

    Das belgische Hasselt zeigt seit über zehn Jahren, dass ein kostenloser ÖPNV mit einem attraktiven Angebot auf große Resonanz stößt. Warum greifen nicht mehr Städte das Modell eines umlagefinanzierten und ticketfreien Nahverkehrs auf? Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    11. November 2010, 19.00 Uhr, Halle

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  • “Schön war die Zeit…?” in Magdeburg

    Die Veranstaltungsreihe wirft einen Blick zurück auf das Leben in der DDR und möchte so Erinnerung wach halten und dem Ausbreiten einer DDR-Nostalgie entgegenwirken. Mit Vorträgen, die sich jeweils einem besonderen Thema widmen, soll ein realistisches Bild der damaligen Situation aufgezeigt werden.
    November 2010 – Mai 2011, Magdeburg

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  • Nach der Krise ist vor der Krise?

    Ist alles vorbei, alles überstanden und wieder gut? Ein Jahr nach dem – vermeintlichen – Höhepunkt der Wirtschaftskrise und angesichts eines ungeahnten Aufschwungs diskutieren Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über die Lehren aus der jüngsten Krise.
    04. November 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Moderner Antisemitismus

    Antisemitismus wütet auch heute noch. Aber ist der heutige Antisemitismus ein anderer als vor 50 Jahren? Wir laden zur letzten Veranstaltung unserer Reihe “Wissenschaft und Hochschule im Nationalsozialismus”.
    3. November 2010, 18.00 Uhr, Halle

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  • Verändern Frauen Politik?

    Auch in der Politik bestehen unterschiedliche Erwartungen an Männer und Frauen. Worin besteht der reale Unterschied? Was haben Frauen in der Politik bisher verändert? Was macht “den” weiblichen Politikstil aus?
    02. November 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Plastic Planet

    Plastik ist billig und praktisch, wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?
    02. November 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • “Copy.Right.Now!”

    Die wachsende Digitalisierung stellt das Urheberrecht vor neue Herausforderungen. Warum brauchen wir überhaupt ein Urheberrecht? Wo werden seine derzeitigen Grenzen sichtbar und welche Reformen sind nötig, um es für neue Herausforderungen “fit” zu machen?
    01. November 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Leitbilder für unsere Hochschule

    Die Hochschulen sind aufgefordert, ein je eigenes Profil zu entwickeln. Wenn nicht mehr alle dasselbe tun sollen, eröffnen sich Spielräume für neue Ideen und Konzepte. Wir wollen in dieser Veranstaltung nach neuen Leitbildern für unsere Hochschulen fahnden.
    28. Oktober 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Demokratie statt Integration

    Zur aktuellen Integrationsdebatte postulieren über 400 Erstunterzeichner eines Aufrufs, „das Problem sind weder die Armen noch die MigrantInnen, das Problem ist eine Politik, die Armut und Rassismus produziert. Das Problem ist eine Gesellschaft, die sich auch über Ausgrenzung definiert.“
    27. Oktober 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • “Copy.Right.Now!”

    Die wachsende Digitalisierung stellt das Urheberrecht von neue Herausforderungen. Warum brauchen wir überhaupt ein Urheberrecht? Was kann und soll es leisten? Wo werden seine derzeitigen Grenzen deutlich und welche Reformen sind nötig? Zu Gast ist Julia Seeliger, Bloggerin und Redakteurin bei taz-online.
    26. Oktober 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Regio statt Euro?

    Regional orientierte Währungssysteme können lokale Wirtschaftsstrukturen stärken. Wir wollen daher über die verschiedenen Potentiale diskutieren, die Regionalgeld daher vor allem wirtschaftlich schwachen Regionen bietet. Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    26. Oktober 2010, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Im Abseits

    Studien zu den Folgen des Klimawandels zeigen, dass insbesondere Frauen in vom Ackerbau geprägten Entwicklungsländern die Leidtragenden dieser Veränderungen sind. Wir laden zu einem Vortrag über aktuelle Studien im Projekt “Climate Governance in Africa”.
    25.Oktober 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • “Copy.Right.Now!”

    Die wachsende Digitalisierung stellt das Urheberrecht von neue Herausforderungen. Warum brauchen wir überhaupt ein Urheberrecht? Was kann und soll es leisten? Welche Bedeutung hat das Urheberrecht für die Wissenschaft?
    21. Oktober 2010, 18.00 Uhr, Merseburg

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  • Medizin im Nationalsozialismus

    Die Medizin wurde von der nationalsozialistischen Ideologie besonders stark beeinflusst. Diese ideologische Prägung wirkte sich sowohl auf die Forschung (Menschenversuche in Konzentrationslagern) als auch auf die medizinische Praxis (Morde an Kranken und Behinderten, Zwangsterilisationen) aus.
    20. Oktober 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Plastic Planet

    Plastik ist billig und praktisch, wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?
    19. Oktober 2010, 19.30 Uhr, Bernburg

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  • Wem gehört die Welt?

    Silke Helfrich, Herausgeberin, Freie Publizistin und Commonsexpertin stellt die aktuelle Diskussion um Gemeingüter vor, die sogenannten Commons. Ein Mix aus Vortrag, Buchlesung und Debatte versprechen einen bereichernden Abend.
    18. Oktober 2010, 19.00 Uhr, Dessau

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  • Campustour 2010

    2010 zieht die Campustour „Wissen, was wirkt“ zum zweiten Mal durch die Hochschulen im Lande. Von Rostock bis Freiburg organisieren wir Wissenschaftssalons, Diskussionen, Ausstellungen und Workshops. In Sachsen-Anhalt ist die Tour vom 18.10. bis zum 04.11. in Merseburg, Dessau, Halle, Bernburg und Magdeburg.

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  • Demokratie lernen!

    Kinder sollen frühzeitig eine eigene Meinung entwickeln, demokratische Entscheidungen treffen und ihr Umfeld verantwortungsvoll mitgestalten dürfen. Wie muss Schule organisiert sein, um die dazu nötigen Entwicklungsprozesse zu fördern?
    14. Oktober 2010, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Engagiert für Frieden und Entwicklung

    Im Rahmen unserer Reihe “Engagiert für Frieden und Entwicklung” berichten Friedensfachkräfte von ihren Erfahrungen der Friedens- und Versöhnungsarbeit in verschiedensten Ländern und Regionen. Anhand konkreter Beispiele werden Möglichkeiten, Instrumente und Grenzen der Entwicklungs- und Friedensarbeit diskutiert.

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  • Kinderrechte in Not

    Mitte Juli 2010 erkannte auch Deutschland als letztes westeuropäisches Land die UN-Kinderrechtskonvention an. Die Rechte der Konvention gelten für alle Minderjährigen, egal welcher Herkunft. Doch werden wirklich alle gleich behandelt?
    28. September 2010, 20.00 Uhr, Halle

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  • Sofaprämie oder soziale Sicherheit für alle?

    Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) wird von seinen Befürwortern als ein wirksamer Beitrag zur Bekämpfung von Armut gesehen. Kritiker hingegen bezweifeln grundsätzlich, dass mehr Geld allein aktuelle Probleme wie z.B. Ausgrenzung von gesellschaftlicher Teilhabe lösen kann. Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    23. September 2010, 19.00 Uhr, Halle

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  • Abgeordnete in Afghanistan

    In Afghanistan ist es für Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am öffentlichen Leben zu beteiligen. Überfälle, Selbstjustiz und Gerichtsverfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen verstoßen, sind an der Tagesordnung. Die Heinrich-Böll-Stiftung stellt vor diesem Hintergrund ihre Studie über die Realität der Parlamentsarbeit in Afghanistan vor.
    10. September 2010, 19.00 Uhr, Halle

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  • Die Vermessung des Wohlstands

    Wie misst man den Wohlstand einer Gesellschaft? Sollte die Verwendung des BIP als Indikator für gesellschaftlichen Wohlstand überdacht werden? Welche Alternativen bieten sich hierfür an? Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    09. September 2010, 19.00 Uhr, Halle

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  • Die Utopische Gesellschaft

    Wer sich mit unserer Gesellschaft auseinandersetzt, wer etwas verändern will, der braucht Ziele und Visionen. Gäste unserer Reihe stellen Ihre Visionen vor – und zur Diskussion. Eine Kooperation mit attac Halle.
    September 2010 bis Januar 2011, Halle

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  • Projektbörse

    Im Rahmen einer Projektbörse mit Präsentationen und Markt der Möglichkeiten werden Projekte aus den letzten vier Jahren des Lokalen Aktionsplanes “Hallianz für Vielfalt” vorgestellt. Die Veranstaltung möchte einen Überblick über die spannenden Ideen geben, die in dieser Zeit umgesetzt wurden und auch weiterhin für die Arbeit mit Jugendlichen nutzbar sind.
    26. August 2010, 14.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Journalismus in der Krise?

    Tom Schimmeck ist mit „Am besten nichts Neues. Medien, Macht und Meinungsmache“ zu Gast im Grünen Salon. Sein Buch beschäftigt sich mit der Krise des Journalismus: Der Mut der Presse schwindet, Konzerne sparen Verlage und Sender zu Tode und PR-Profis steuern die Themen. Durch den Abend führt MDR-Figaro-Moderator Vladimir Balzer.
    24. August 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • 200 Jahre auf der Suche nach einer eigenen Identität

    Eine Debatte im Rahmen der Lateinamerikanischen Kulturtage 2010 über die Perspektiven des südamerikanischen Kontinents zwischen Neoliberalismus, Autonomie und bolivarianischer Revolution mit interessanten Gästen.
    Donnerstag, 3. Juni 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Steckt im Islam emanzipatorisches Potential?

    Der Journalist Thomas von der Osten-Sacken setzt sich mit dem emanzipatorischen Potential des Islam auseinander. Die Veranstaltung findet im Rahmen der “Nahost Debatten – politische Positionen und wissenschaftliche Analysen” in Kooperation mit dem Orientalischen Institut der Martin-Luther-Universität statt.
    1. Juni 2010, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Schule im Aufbruch

    Der Fachtag „Schule im Aufbruch“ der Heinrich-Böll-Stiftung soll über den aktuellen Stand der Bildungs- und Schulforschung informieren und gleichzeitig Impulse geben, auch in Sachsen-Anhalt eine grundlegende Reform der Schulbildung auf den Weg zu bringen.
    18. Mai 2010, 10.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Sophie Scholl – Die letzten Tage

    Dem mehrfach ausgezeichneten Film gelingt ein einfühlsames Porträt einer jungen Frau, die bis zur letzten Konsequenz an ihren politischen und ethischen Idealen festhält. Besonders diese couragierte Haltung beeindruckt noch heute viele Menschen.
    18. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
    19. Mai 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Zu wenig und zu spät?

    In seinem Vortrag spannt Dr. Ekkehard Klausa einen Bogen vom frühen und breiten Widerstand der Kommunisten bis zum späten Widerstand der Konservativen. Aber auch der Widerstand der sogenannten kleinen Leute, die allein in Berlin über 7000 Juden vor den Nazis versteckten, bleibt nicht unerwähnt.
    11. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die Widerständigen.

    Wir zeigen die erste dokumentarische Gesamtdarstellung der Widerstandsarbeit der Münchner Studenten in den Kriegsjahren 1942 und 1943 und laden im Anschluss zu einem Gespräch mit der Regisseurin Katrin Seybold.
    06. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Rüstungsforschung im Nationalsozialismus

    Die Gleichschaltung der deutschen Gesellschaft durch die Nationalsozialisten machte auch vor Wissenschaft und Forschung nicht halt. Zahlreiche Wissenschaftsdisziplinen, von Biologie bis zur Archäologie, wurden ideologisch instrumentalisiert, ihre Forschungsergebnisse und Theorien den Vorstellungen der Nazis angepasst.
    5. Mai 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche

    Oberkirchenrat a.D. Peter Zimmermann stellt im Rahmen dieser Veranstaltung sein Diskussionspapier „Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche“ vor, in dem er Widerstand auch gegen genehmigte Demonstrationen als legitim bezeichnet.
    04. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • “Die Weiße Rose”

    Vorführung des Films von Michael Verhoeven (D, 1982), der die gesamte Gruppe in den Blick nimmt. Er schildert die Ereignisse der Jahre 1942 und 1943 mit dokumentarischem Anspruch und schafft ein um Authentizität und Objektivität bemühtes Porträt der Widerstandsgruppe.
    27. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
    28. April 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die Weiße Rose

    Zur Eröffnung der Ausstellung “Die Weiße Rose” laden wir in der Gedenkstätte ROTER OCHSE zu einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Huber über die Widerstandsgruppe. Wolfgang Huber ist der Sohn von Kurt Huber, dem vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilten und hingerichteten Mitglied der Weißen Rose.
    26. April 2010, 17.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die Rassentheorie der Nationalsozialisten

    Der Vortrag erläutert die verschiedenen Fehlinterpretationen und Versatzstücke der Evolutionstheorie, auf denen die Rassentheorie der Nazis beruhte und diskutiert die Auswirkungen dieser Umdeutung auf unser heutiges Bild von Darwins Entdeckung.
    21. April 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die weiße Rose

    Im Rahmen der “Hallianz für Vielfalt” zeigen wir in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) die Ausstellung “Die Weiße Rose” mit einem umfangreichen Begleitprogramm.
    26. April bis 21. Mai 2010, Halle (Saale)

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  • Wissenschaft und Hochschule im Nationalsozialismus

    Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg laden wir im Laufe des Jahres 2010 zu fünf Vorträgen von WissenschaftlerInnen, die sich mit den Auswirkungen des nationalsozialistischen Herrschaftsregimes auf den Wissenschaftsbetrieb in Deutschland auseinandersetzen.

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  • Vergleich oder Gleichsetzung?

    Die Ankündigung einer Lehrerfortbildung zum Thema “Diktaturvergleich als Methode der Extremismusforschung” sorgte für eine heftige Debatte um Vergleichbarkeit und Gleichsetzung von DDR- und NS-Diktatur. Dabei geriet die eigentliche These der Veranstaltung schnell aus dem Blick: die Demokratie in Deutschland wird zunehmend durch Linksextremisten bedroht.
    13. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Plastic Planet

    Plastik ist billig und praktisch – wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Plastik umgibt uns praktisch überall: in Schnullern, Lebensmitteln, Trinkflaschen, Turnschuhen, Kleidung und vielem anderen (ungeahntem) mehr. Daraus erwächst eine ungeahnte globale Bedrohung.
    12. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • HipHop vs. Konsumgesellschaft?

    Im Rahmen des Breathe in! – Break out!-Festivals diskutieren Hip Hopper, Kultur-, Sozial- und Medienwissenschaftler über die soziale und politische Dimension der Hip-Hop-Kultur. Die Wurzeln liegen in einer kreativen Bewegung jenseits von Gewalt, Gangs und Drogen.
    Samstag 10. April 2010, 12.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Wie weiter in Afghanistan?

    Die Sicherheitslage in Afghanistan ist insbesondere für die Zivilbevölkerung weiterhin kritisch. Der Grüne Salon der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt will eine Bilanz des deutschen Engagements ziehen und darauf aufbauend mögliche Szenarien für einen Abzug deutscher Truppen diskutieren.
    25. März 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Frauen in der DDR

    Den Frauen in der DDR ging es gut: sie waren berufstätig, die Kinder waren versorgt und am 8. März, dem internationalen Frauentag, wurde gefeiert. So heil und geordnet werden ihre Lebenswelten bisweilen dargestellt. Was davon ist Mythos, was Wirklichkeit?
    23. März 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die 4. Revolution

    Der Dokumentarfilm ‘Die 4. Revolution’ steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverhältnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir müssen es nur tun!

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  • “Bitterfotze”

    Dornrosa e.V. und Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt laden zu einer Lesung mit der schwedischen Autorin Maria Sveland aus ihrem Buch “Bitterfotze”, in dem sie einen kritischen Blick auf die immer noch fehlende Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft wirft.
    17. März 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Potentiale Ost

    Nach zwanzig Jahren “Aufbau Ost” steht die Bundesrepublik wieder vor einer großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformation. Die Publikation “Potentiale Ost” der Heinrich-Böll-Stiftung beschreibt Erfahrungen aus Ostdeutschland und entwirft neue Perspektiven.

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  • Quo vadis Israel?

    Der Journalist Igal Avidan liest in der Aula der KGS Ulrich-von-Hutten vor Schülerinnen und Schülern aus seinem Buch “Israel – Ein Staat such sich selbst”.
    5. Februar 2010, 10.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Schülerprojekte der Bildungsreisen nach Auschwitz

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltete seit 2007 mehrere Bildungsreisen mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau. Die SchülerInnen verarbeiteten ihre Eindrücke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gab Gedichte, Tagebücher, Foto- und Videodokumentationen, ein Musikstück sowie Ausarbeitungen zu bestimmten Themen.

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  • Schülerprojekte der Bildungsreisen nach Auschwitz

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltete seit 2007 mehrere Bildungsreisen mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau. Die SchülerInnen verarbeiteten ihre Eindrücke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gab Gedichte, Tagebücher, Foto- und Videodokumentationen, ein Musikstück sowie Ausarbeitungen zu bestimmten Themen.

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  • “…das gesunde Volksempfinden gröblichst verletzt”

    Zwischen 1940 und 1945 wurden allein vor dem Sondergericht Halle (Saale) mehr als 500 Personen wegen “Verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen” angeklagt. Die Broschüre, die über Hintergründe informiert und einen Einblick in persönliche Schicksale aus dieser Zeit gibt, wird von den Autoren vorgestellt.
    27. Januar 2010, Halle (Saale)

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  • Vielfalt ist Vorteil

    Das deutsche Bildungssystem erntet vor allem Kritik für die mangelhafte Integration in Bezug auf Migrantenkinder und auf Kinder mit Behinderungen.Wir wollen diskutieren, wie Schulen gestaltet sein müssten, um Förderung für Lernschwache zu gewährleisten und wie dadurch die anderen Mitschüler sogar profitieren können.
    26. Januar 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Böll hat viele Stimmen…

    Anlässlich Heinrich Bölls 92. Geburtstags präsentieren wir den zweiten Hörspielabend mit neuen Wegen und ungewöhnlichen Interpretationen des Kölner Autors und Literaturnobelpreisträgers.
    12. Januar 2010, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Böll hat viele Stimmen…

    Am 17. Dezember wäre Heinrich Böll 92 Jahre alt geworden. Anlässlich seines Geburtstags werden neue Wege und ungewöhnliche Interpretationen des Kölner Autors und Literaturnobelpreisträgers auf zwei Hörspielabenden präsentiert.
    15. Dezember 2009, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Stolpersteinrundgang

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und die Jüdische Gemeinde zu Halle (Saale) laden zu einem kostenlosen Rundgang zu den Stolpersteinen im Stadtzentrum. Interessierte HallenserInnen erfahren Wissenswertes zum Projekt Stolpersteine, erhalten geschichtliche Informationen und hören von den Schicksalen der Personen, an die die Stolpersteine erinnern.
    14. Dezember 2009, 15.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Toleranz

    Eine demokratische Gesellschaft ist in der Lage, ihre eigene Identität kontinuierlich zu definieren, also auch zu ändern. Sie wird sich mit Unbekanntem im Wissen um die eigene Identität mit Neugier auseinandersetzen und sie wird abweichendes Verhalten in diesem Bewusstsein integrieren.

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  • Debatte

    Der Osten hatte es im Umgang mit den kleinen und großen Vertretern des Staates besonders gut gelernt: Aufmerksam lesen und zuhören, interpretieren, Argumente hinterfragen und Wahrheit und Klarheit einfordern.

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  • Rechtsstaat

    Vor 20 Jahren war der Rechtsstaat im Osten ein weitgehend unbekanntes Wesen und doch erwünscht und erhofft. Die kaum überprüfbare Allmacht von Partei- und Staatsführung hatte die Bürgerinnen und Bürger zu machtlosen Untertanen degradiert.

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  • Opposition

    Ein Beitrag von Peter Hettlich im Rahmen des Projektes “Demokratie buchstabiert” der Heinrich-Böll-Stiftungen.

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  • Opposition

    Vor 1989 war alles Opposition: Haarschnitt und Jeans, der andere Fernsehsender und das andere Magazin, Wehrdienst ohne Waffe und Jugend ohne Weihe, der Wunsch nach Informationen und der nach echter Wahl, Kirchenkreis und Kreistanz, Neugier und Witz.

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  • E wie Europa

    Ein Beitrag von Prof. Dr. Wolfgang Berg im Rahmen des Projektes “Demokratie buchstabiert” der Heinrich-Böll-Stiftungen.

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  • Europa

    Im Alltag ist Europa längst ein herrlicher Ort des Genusses und der Freiheit, ein Raum des Austausches, des gemeinsamen Lernens, Liebens und Wirtschaftens. In der politischen Sphäre scheint es ein anderes Europa zu geben…

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  • Meinungsfreiheit

    Obwohl Ostdeutschland oft als skeptisch gegenüber der parlamentarischen Demokratie beschrieben wird, finden bestimmte Prinzipien der Demokratie im Osten sogar tendenziell höhere Zustimmung. Meinungsfreiheit ist ein solches, hoch angesehenes Gut.

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