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	<title>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt &#187; Ökologie</title>
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		<title>Nachhaltigkeit und Wachstum (Halle)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#228;sst sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden und gibt es vielleicht sogar so etwas wie “nachhaltiges Wachstum”? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?
25. Januar 2012, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein innerer Widerspruch?</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1341" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Nachhaltigkeit1.gif" alt="" width="115" height="193" />„Nachhaltigkeit“ ist mittlerweile ein Zauberwort, das sich alle auf die Fahnen schreiben. Gerade Industrieunternehmen und Wirtschaftsverb&#228;nde nutzen es f&#252;r ihr Image – oft knapp an der Grenze zum sogenannten Greenwashing.</p>
<p>Der Begriff Nachhaltigkeit steht f&#252;r die R&#252;cksichtnahme auf begrenzte Ressourcen und die Vermeidung negativer Folgen unseres Handelns f&#252;r kommende Generationen. Die konsequente Integration von Nachhaltigkeitsstrategien in unser Wirtschaftssystem wird daher nicht ohne Konflikte verlaufen. Nur wenige k&#246;nnen sich zum Beispiel vorstellen, dass ein Ausweg aus der aktuellen Wirtschaftskrise ohne Wachstum zu bew&#228;ltigen ist.</p>
<p>Was also wollen und k&#246;nnen wir tun? L&#228;sst sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden? Gibt es vielleicht sogar so etwas wie „nachhaltiges Wachstum“? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?</p>
<p>Referent:</p>
<p><strong><a href="http://umwelt.wiwi.uni-halle.de/team/lehrstuhlinhaber/" target="_blank">Prof. Dr. Hans-Ulrich Zabel</a></strong>, Universit&#228;t Halle, Lehrstuhlinhaber Betriebliches Umweltmanagement am Institut f&#252;r Betriebswirtschaftslehre<br class="spacer_" /></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 25. Januar 2012<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Schaufenster (Gro&#223;e Ulrichstra&#223;e 51)<br />
 Halle (Saale)</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 217px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">﻿</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Unter Kontrolle</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2011/unter-kontrolle-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 19:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir laden ein zu einem Film, der den Menschen als irritierendes Fremdteilchen in der von ihm selbst geschaffenen (Atom-)Welt zeigt. Im Anschluss findet ein Filmgespr&#228;ch mit dem Regisseur Volker Sattel statt.
13. Dezember 2011, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film und Filmgespr&#228;ch</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Unter-Kontrolle.gif" rel="lightbox[1395]"><img class="alignright size-medium wp-image-1312" title="www.unterkontrolle-film.de/unter_kontrolle/" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Unter-Kontrolle-300x178.gif" alt="" width="300" height="178" /></a>Der Traum von einer sorgenfreien, sauberen Atomkraft ist ausgetr&#228;umt. Der tiefe Glaube an den unaufhaltsamen technischen Fortschritt ist nachhaltig ersch&#252;ttert. Was passiert wirklich hinter den Mauern der Kernkraftwerke? UNTER KONTROLLE (D 2010, 98 min) macht das Unsichtbare sichtbar: Drei Jahre arbeitete Regisseur Volker Sattel an UNTER KONTROLLE. Er besuchte deutsche Atomkraftwerke und konnte – noch unbelastet von kommenden Ereignissen – unglaubliche Einblicke gewinnen. UNTER KONTROLLE zeigt in Cinemascope mit au&#223;ergew&#246;hnlicher Kraft und Klarheit den Mensch als irritierendes Fremdteilchen in der von ihm selbst geschaffenen Welt. Die Kamera erfasst die Menschen an ihren Arbeitspl&#228;tzen, an denen sie scheinbar selbstverst&#228;ndlich mit der gef&#228;hrlichsten Materie der Welt umgehen. Es sind Bilder, die die monstr&#246;se Technik sichtbar machen – zwischen Science-Fiction und allt&#228;glichem Wahnsinn. Dabei schafft der Film die Transformation von der einstigen Utopie der “friedlichen Nutzung” der Atomkraft &#252;ber das Heute ins Morgen. Werden wir tats&#228;chlich so einfach aus dieser Technologie aussteigen k&#246;nnen? Welches Erbe hinterlassen wir k&#252;nftigen Generationen? Die Diskussion ist nicht zu Ende, sie f&#228;ngt gerade erst an.</p>
<p>Im Anschluss laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit dem Drehbuchautor und Regisseur des Films <a href="http://www.filmportal.de/df/5b/Uebersicht,,,,,,,,9A9CBC584B2D4C6AA79799B716CE572F,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html" target="_blank">Volker Sattel</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 13. Dezember 2011<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>LUX.Kino am Zoo (Seebener Str. 172)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohlstand und Wirtschaftswachstum (Dessau)</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wohlstand-und-wirtschaftswachstum/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wohlstand-und-wirtschaftswachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#252;bliche Ma&#223; f&#252;r den Wohlstand einer Gesellschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch tragen auch Kosten von Verkehrsunf&#228;llen und Kosten der Beseitigung von Umweltverschmutzungen zum BIP bei. Wie k&#246;nnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden?
16. November 2011, 18.30 Uhr, Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Probleme und Perspektiven der Messung</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1339" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Nachhaltigkeit.gif" alt="" width="110" height="145" />Wohlstand ist ein schillernder Begriff: er umfasst materielle Aspekte, aber gleichzeitig auch das subjektive Wohlbefinden. Ist es also schon bei einer einzelnen Person schwierig zu sagen, ob sie im „Wohlstand“ lebt, um so problematischer ist dies zu beurteilen, wenn es um eine ganze Volkswirtschaft geht.</p>
<p>Die heute &#252;bliche „Messlatte“ daf&#252;r ist das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (BIP), die Summe der in einem Staat erzeugten Produkte und Dienstleistungen. Wie fragw&#252;rdig dieser Indikator ist, zeigt sich schnell: So tragen z. B. die durch Verkehrsunf&#228;lle erzeugten Kosten (Krankenhausaufenthalte, Reparaturen) ebenso zum BIP bei wie die Arbeiten, die zum Beseitigen der Folgen von Naturkatastrophen notwendig sind.</p>
<p>Wie also k&#246;nnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden? Welche Indikatoren gibt es daf&#252;r und wie k&#246;nnen diese gemessen werden?</p>
<p>Referent:</p>
<p><a href="http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/ffu/ueber_das_ffu/team/mitarbeiter/zieschank_roland/index.html" target="_blank">Roland Zieschank</a>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum f&#252;r Umweltpolitik der Freien Universit&#228;t Berlin</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 16. November 2011<br />
 18.30 Uhr</p>
<p>Bauhaus (Gropiusallee 38, Raum 322)<br />
 Dessau</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wohlstand und Wirtschaftswachstum<br />
 Probleme und Perspektiven der Messung<br />
 Wohlstand ist ein schillernder Begriff: er umfasst materielle Aspekte, aber gleichzeitig auch das subjektive Wohlbefinden. Ist es also schon bei einer einzelnen Person schwierig zu sagen, ob sie im „Wohlstand“ lebt, um so problematischer ist dies zu beurteilen, wenn es um eine ganze Volkswirtschaft geht. <br />
 Die heute &#252;bliche „Messlatte“ daf&#252;r ist das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (BIP), die Summe der in einem Staat erzeugten Produkte und Dienstleistungen. Wie fragw&#252;rdig dieser Indikator ist, zeigt sich schnell: So tragen z. B. die durch Verkehrsunf&#228;lle erzeugten Kosten (Krankenhausaufenthalte, Reparaturen) ebenso zum BIP bei wie die Arbeiten, die zum Beseitigen der Folgen von Naturkatastrophen notwendig sind.<br />
 Wie also k&#246;nnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden? Welche Indikatoren gibt es daf&#252;r und wie k&#246;nnen diese gemessen werden?<br />
 Referent: <br />
 Roland Zieschank, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum f&#252;r Umweltpolitik der Freien Universit&#228;t Berlin</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Veranstaltungsort und -zeit<br />
 Dessau 	Mi., 16. November 2011<br />
 Bauhaus (Gropiusallee 38, Raum 322) 	18.30 Uhr</p>
<p>Wohlstand und Wirtschaftswachstum</p>
<p>Probleme und Perspektiven der Messung</p>
<p>Wohlstand ist ein schillernder Begriff: er umfasst materielle Aspekte, aber gleichzeitig auch das subjektive Wohlbefinden. Ist es also schon bei einer einzelnen Person schwierig zu sagen, ob sie im „Wohlstand“ lebt, um so problematischer ist dies zu beurteilen, wenn es um eine ganze Volkswirtschaft geht.</p>
<p>Die heute &#252;bliche „Messlatte“ daf&#252;r ist das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (BIP), die Summe der in einem Staat erzeugten Produkte und Dienstleistungen. Wie fragw&#252;rdig dieser Indikator ist, zeigt sich schnell: So tragen z. B. die durch Verkehrsunf&#228;lle erzeugten Kosten (Krankenhausaufenthalte, Reparaturen) ebenso zum BIP bei wie die Arbeiten, die zum Beseitigen der Folgen von Naturkatastrophen notwendig sind.</p>
<p>Wie also k&#246;nnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden? Welche Indikatoren gibt es daf&#252;r und wie k&#246;nnen diese gemessen werden?</p>
<p>Referent:</p>
<p>Roland Zieschank, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum f&#252;r Umweltpolitik der Freien Universit&#228;t Berlin</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Veranstaltungsort und -zeit</p>
<p>Dessau 	Mi., 16. November 2011</p>
<p>Bauhaus (Gropiusallee 38, Raum 322) 	18.30 Uhr</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wohlstand und Wirtschaftswachstum</p>
<p>Probleme und Perspektiven der Messung</p>
<p>Wohlstand ist ein schillernder Begriff: er umfasst materielle Aspekte, aber gleichzeitig auch das subjektive Wohlbefinden. Ist es also schon bei einer einzelnen Person schwierig zu sagen, ob sie im „Wohlstand“ lebt, um so problematischer ist dies zu beurteilen, wenn es um eine ganze Volkswirtschaft geht.</p>
<p>Die heute &#252;bliche „Messlatte“ daf&#252;r ist das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (BIP), die Summe der in einem Staat erzeugten Produkte und Dienstleistungen. Wie fragw&#252;rdig dieser Indikator ist, zeigt sich schnell: So tragen z. B. die durch Verkehrsunf&#228;lle erzeugten Kosten (Krankenhausaufenthalte, Reparaturen) ebenso zum BIP bei wie die Arbeiten, die zum Beseitigen der Folgen von Naturkatastrophen notwendig sind.</p>
<p>Wie also k&#246;nnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden? Welche Indikatoren gibt es daf&#252;r und wie k&#246;nnen diese gemessen werden?</p>
<p>Referent:</p>
<p>Roland Zieschank, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum f&#252;r Umweltpolitik der Freien Universit&#228;t Berlin</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Veranstaltungsort und -zeit</p>
<p>Dessau 	Mi., 16. November 2011</p>
<p>Bauhaus (Gropiusallee 38, Raum 322) 	18.30 Uhr</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit und Wachstum (Magdeburg)</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/nachhaltigkeit-und-wachstum-magdeburg/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/nachhaltigkeit-und-wachstum-magdeburg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 18:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#228;sst sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden und gibt es vielleicht sogar so etwas wie “nachhaltiges Wachstum”? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?
01. November 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein innerer Widerspruch?</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1341" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Nachhaltigkeit1.gif" alt="" width="115" height="193" />„Nachhaltigkeit“ ist mittlerweile ein Zauberwort, das sich alle auf die Fahnen schreiben. Gerade Industrieunternehmen und Wirtschaftsverb&#228;nde nutzen es f&#252;r ihr Image – oft knapp an der Grenze zum sogenannten Greenwashing.</p>
<p>Der Begriff Nachhaltigkeit steht f&#252;r die R&#252;cksichtnahme auf begrenzte Ressourcen und die Vermeidung negativer Folgen unseres Handelns f&#252;r kommende Generationen. Die konsequente Integration von Nachhaltigkeitsstrategien in unser Wirtschaftssystem wird daher nicht ohne Konflikte verlaufen. Nur wenige k&#246;nnen sich zum Beispiel vorstellen, dass ein Ausweg aus der aktuellen Wirtschaftskrise ohne Wachstum zu bew&#228;ltigen ist.</p>
<p>Was also wollen und k&#246;nnen wir tun? L&#228;sst sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden? Gibt es vielleicht sogar so etwas wie  „nachhaltiges Wachstum“? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?</p>
<p>Referent:</p>
<p><a href="http://www.uni-magdeburg.de/vwl3/" target="_blank">Prof. Dr. Joachim Weimann</a>, Inhaber des Lehrstuhls f&#252;r Wirtschaftspolitik an der Otto-von-Guericke-Universit&#228;t Magdeburg.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 01. November 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Kulturzentrum Moritzhof (Moritzplatz 1)<br />
 Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit und Wachstum (Dessau)</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/nachhaltigkeit-und-wachstum/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/nachhaltigkeit-und-wachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 17:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#228;sst sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden und gibt es vielleicht sogar so etwas wie "nachhaltiges Wachstum"? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?
19. Oktober 2011, 18.30 Uhr, Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein innerer Widerspruch?</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1341" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Nachhaltigkeit1.gif" alt="" width="115" height="193" />„Nachhaltigkeit“ ist mittlerweile ein Zauberwort, das sich alle auf die Fahnen schreiben. Gerade Industrieunternehmen und Wirtschaftsverb&#228;nde nutzen es f&#252;r ihr Image – oft knapp an der Grenze zum sogenannten Greenwashing.</p>
<p>Der Begriff Nachhaltigkeit steht f&#252;r die R&#252;cksichtnahme auf begrenzte Ressourcen und die Vermeidung negativer Folgen unseres Handelns f&#252;r kommende Generationen. Die konsequente Integration von Nachhaltigkeitsstrategien in unser Wirtschaftssystem wird daher nicht ohne Konflikte verlaufen. Nur wenige k&#246;nnen sich zum Beispiel vorstellen, dass ein Ausweg aus der aktuellen Wirtschaftskrise ohne Wachstum zu bew&#228;ltigen ist.</p>
<p>Was also wollen und k&#246;nnen wir tun? L&#228;sst sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden? Gibt es vielleicht sogar so etwas wie  „nachhaltiges Wachstum“? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?</p>
<p>Referent:</p>
<p><a href="http://www.holger-rogall.de" target="_blank">Prof. Dr. Holger Rogall</a>, Professor an der Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Recht Berlin mit den Schwerpunkten Nachhaltige &#214;konomie, &#214;kologische &#214;konomie und Neue Umwelt&#246;konomie</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 19. Oktober 2011<br />
 18.30 Uhr</p>
<p>Bauhaus (Gropiusallee 38, Raum 322)<br />
 Dessau</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Unter Kontrolle</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2011/unter-kontrolle/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2011/unter-kontrolle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der 'Globale in Halle' laden wir zu einem Film, der den Menschen als irritierendes Fremdteilchen in der von ihm selbst geschaffenen (Atom-)Welt zeigt.
10. Oktober 2011, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film und Filmgespr&#228;ch</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Unter-Kontrolle.gif" rel="lightbox[1310]"><img class="alignright size-full wp-image-1312" title="www.unterkontrolle-film.de/unter_kontrolle/" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Unter-Kontrolle.gif" alt="" width="294" height="175" /></a>Der Traum von einer sorgenfreien, sauberen Atomkraft ist ausgetr&#228;umt. Der tiefe Glaube an den unaufhaltsamen technischen Fortschritt ist nachhaltig ersch&#252;ttert. Was passiert wirklich hinter den Mauern der Kernkraftwerke? <a href="http://www.unterkontrolle-film.de/" target="_blank">UNTER KONTROLLE</a> (<em>D 2010, 98 min, Regie: Volker Sattel</em>) macht das Unsichtbare sichtbar: Drei Jahre arbeitete Regisseur Volker Sattel an UNTER KONTROLLE. Er besuchte deutsche Atomkraftwerke und konnte &#8211; noch unbelastet von kommenden Ereignissen &#8211; unglaubliche Einblicke gewinnen. UNTER KONTROLLE zeigt in Cinemascope mit au&#223;ergew&#246;hnlicher Kraft und Klarheit den Mensch als irritierendes Fremdteilchen in der von ihm selbst geschaffenen Welt. Die Kamera erfasst die Menschen an ihren Arbeitspl&#228;tzen, an denen sie scheinbar selbstverst&#228;ndlich mit der gef&#228;hrlichsten Materie der Welt umgehen. Es sind Bilder, die die monstr&#246;se Technik sichtbar machen &#8211; zwischen Science-Fiction und allt&#228;glichem Wahnsinn. Dabei schafft der Film die Transformation von der einstigen Utopie der &#8220;friedlichen Nutzung&#8221; der Atomkraft &#252;ber das Heute ins Morgen. Werden wir tats&#228;chlich so einfach aus dieser Technologie aussteigen k&#246;nnen? Welches Erbe hinterlassen wir k&#252;nftigen Generationen? Die Diskussion ist nicht zu Ende, sie f&#228;ngt gerade erst an.</p>
<p>Im Anschluss laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit dem Drehbuchautor und Regisseur des Films Volker Sattel.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Filmreihe <a href="http://www.globale-in-halle.de/" target="_blank">Globale in Halle</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Montag, 10. Oktober 2011<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>LUX.Kino am Zoo (Seebener Str. 172)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2011/unter-kontrolle/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>arm aber bio?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2011/arm-aber-bio/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2011/arm-aber-bio/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 18:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1313</guid>
		<description><![CDATA[„Arm aber Bio“: geht das oder greifen wir lieber auf billige Ware zur&#252;ck - um jeden Preis? Dar&#252;ber diskutieren am 22. September 2011 die Autorin Rosa Wolff, der Biobauer Klaus Feick und die Politikerin Nicole Maisch.
22. September 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lebensstile im Klimawandel: BIO, &#214;KO und FAIR oder lieber BILLIG?</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1315" title="arm_aber_bio" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/09/arm_aber_bio.gif" alt="" width="273" height="195" />Unsere Gesellschaft steht vor einer Vielzahl an Herausforderungen: der massive Ressourcenverbrauch und die Folgen des Klimawandels bedrohen unsere &#246;kologischen Lebensgrundlagen, die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich gef&#228;hrdet den sozialen Frieden. Die Idee des Green New Deals bietet f&#252;r beide Probleme eine L&#246;sung. Sie setzt dabei nicht nur auf gesellschaftlicher Ebene an. Auch unser individuelles Verhalten entscheidet dar&#252;ber, ob wir einen Ausweg aus der Krise finden.</p>
<p>Als VerbraucherInnen k&#246;nnen wir &#252;ber unser Konsumverhalten und unsere pers&#246;nlichen Lebensgewohnheiten eine Ver&#228;nderung unserer Wirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit bewirken – zum Beispiel in dem wir mehr Bioprodukte kaufen. Ressourcen schonen und nachhaltig arbeiten hat bei der Herstellung von Bioprodukten Priorit&#228;t. Eine Steigerung des Bio-Anteils am Gesamtaufkommen und –verbrauch sollte deshalb Bestandteil einer jeden Strategie zum &#246;kologischen Umbau der Industriegesellschaft sein.</p>
<p>Die R&#252;cksicht auf Natur und Umwelt bleibt nicht ohne Auswirkungen auf den Preis, weshalb Menschen mit wenig Geld sich Bioprodukte &#8211; von Nahrungsmitteln bis zur Bekleidung &#8211; in der Regel nicht leisten k&#246;nnen. Aber darf die M&#246;glichkeit, einen &#246;kologisch und nachhaltig gepr&#228;gten Lebensstil zu pflegen, nur eine Frage des Geldbeutels sein? Sollte Bio nicht auch eine Rolle z.B. bei der Festlegung der H&#246;he staatlicher Transferleistung spielen? Ist das aufwendigere Arbeiten in der Landwirtschaft jenseits von Agrarindustrie und Massentierhaltung &#252;berhaupt f&#252;r alle bezahlbar?</p>
<p>Welche Voraussetzungen sind n&#246;tig, um einen Paradigmenwechsel zum verantwortlichen und nachhaltigen Konsum in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu erreichen? Wie steht es um die &#246;kologische Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt? Welche Herausforderungen gilt es zu bew&#228;ltigen? Diese und andere Fragen diskutieren mit Ihnen:</p>
<ul>
<li><strong>Rosa Wolff</strong>, <a href="http://www.arm-aber-bio.de/" target="_blank">Autorin des Buches „Arm aber Bio“</a>,</li>
<li><strong>Klaus Feick</strong>, <a href="http://www.bioland.de" target="_blank"> Biolandwirt und Mitglied im Pr&#228;sidium des Anbauverbandes Bioland</a>,</li>
<li><strong>Nicole Maisch</strong>, <a href="http://nicolemaisch.de/" target="_blank">verbraucherpolitische Sprecherin von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN im Bundestag</a> sowie</li>
<li><strong>Johanna Kutsche</strong>, <a href="http://www.detektor.fm/wir/" target="_blank">Wissenschafts- und H&#246;rfunkjournalistin</a>, Moderation</li>
</ul>
<p><a href="http://greennewdeal.boellblog.org/" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1317" title="Green New Deal" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/09/GND-300x178.gif" alt="" width="180" height="107" /></a>Wir laden ein zu einer Gemeinsamen Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gr&#252;nen Hochschulgruppe Halle.</p>
<ul>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort  und –zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 22. September 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen (Amerikazimmer, Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)<br class="spacer_" /></p>
<div style="width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><span>Lebensstile im Klimawandel: BIO, &#214;KO und FAIR oder lieber BILLIG?</span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MEER oder weniger?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2011/meer-oder-weniger/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 17:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen im Verbund mit Wissenschaft und Meeresschutzorganisationen auf „Das Drama der Meere“ aufmerksam machen und mit dieser Tagung versuchen, Kr&#228;fte zu b&#252;ndeln. Viele prominente, engagierte und kenntnisreiche ReferentInnen werden den Tagungsteilnehmenden zur Verf&#252;gung stehen.
19. und 20. August 2011, Hamburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#220;ber die „Benutzung“ eines Gemeingutes – <br />
Blaue Tr&#228;ume und graue Wirklichkeiten</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1283" title="MEER oder weniger" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/07/MEER-oder-weniger.gif" alt="" width="229" height="215" />Meere bedecken die „Erde“ zu &#252;ber 70% und machen sie damit zum blauen Planeten. Aber das Meer ist auch ein sch&#252;tzenswertes Gemeingut, das keine Lobby hat: Die Dramen im Golf von Mexiko und vor Fukushima zeigen eindringlich, wie abh&#228;ngig unser Leben vom Meer ist (auch wirtschaftlich: Der Weltmarktumsatz der maritimen Branchen wird auf ca. 1.200 Milliarden Euro pro Jahr gesch&#228;tzt). Die Vereinten Nationen warnen vor dem Aussterben der Fischbest&#228;nde innerhalb der n&#228;chsten 40 Jahre. Die Bedeutung der Meere als Sauerstoffproduzent (ca. 70% des Sauerstoffs wird von der Meeresflora produziert), f&#252;r die weltweite Ern&#228;hrung (j&#228;hrlich 95 Millionen Tonnen Fisch – noch), das Klima (die Weltmeere geh&#246;ren neben W&#228;ldern zu den effektivsten Kohlenstoffdioxid-Senken), ist nur wenigen bewusst. Es ist eigenartig, aber in Br&#252;ssel ist die Bedeutung der Meere viel pr&#228;senter als in Deutschland. Das Meer dient als M&#252;llkippe f&#252;r Plastik und sch&#228;dliche Einleitungen durch Industrie und Landwirtschaft.Es findet bis in die Tiefe eine r&#252;cksichtslose Rohstoffausbeutung statt, die den Ressourcenhunger der Menschheit stillen soll. Daher m&#252;ssen endlich wirksame, international anerkannte Schutzgebiete ausgeschrieben und kontrolliert werden.</p>
<p><strong>Freitag, 19. August 2011:</strong></p>
<ul>
<li>Ab 18 Uhr Einlass</li>
<li>18.30 – 19.30 Uhr <br />
<em>Dr. Onno Gro&#223;</em> – Tiefseebiologe und Umweltjournalist, Vorsitzender Deepwave e.V., Initiative zum Schutz der Hoch- und Tiefsee</li>
<li>19.30 Uhr Improvisationstheater „Die Spieler“<br />
<a href="http://www.diespieler.com" target="_blank">www.diespieler.com</a></li>
<li>Anschlie&#223;end informeller Ausklang bei Imbiss und Getr&#228;nken</li>
</ul>
<p><strong>Samstag, 20. August 2011:</strong></p>
<ul>
<li>10.00 Uhr <br />
Er&#246;ffnung durch <em>Prof. Dr. Martin Visbeck</em> – IFM-Geomar, Kiel</li>
<li>10.30 Uhr <br />
Impulse zu den Inhalten der Arbeitsgruppen</li>
<li>11.00 – 13.00 Uhr <br />
Arbeitsgruppen (siehe <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/07/Meer-oder-weniger-www.pdf">Flyer</a>)</li>
</ul>
<p style="padding-left: 60px;">1. M&#252;llschlucker Meer<br />
2. Rohstofflieferant Meer<br />
3. Leere Meere</p>
<ul>
<li>13.00 Uhr <br />
Mittagspause mit Verpflegung</li>
<li>14.00 – 16.00 Uhr <br />
Abschlussplenum mit</li>
</ul>
<p style="padding-left: 60px;"><em>- Dr. Valerie Wilms</em> – MdB, Sprecherin f&#252;r maritime Politik der gr&#252;nen Bundestagsfraktion<br />
<em>- Thilo Maack</em> – Fischereiexperte, Greenpeace<br />
<em>- Christine Bertram</em> – Institut f&#252;r Weltwirtschaft, Kiel<br />
<em>- Dr. Helga Tr&#252;pel</em> – Mitglied des Europ&#228;ischen Parlaments<br />
<em>- Dr. Delia Schindler</em> – Sprecherin Zukunftsrat Hamburg (Moderation)</p>
<p>Im Foyer finden Sie Infost&#228;nde von uns und unseren KooperationspartnerInnen und Meeresschutzorganisationen sowie Filme in Dauerschleife und die Ausstellung &#8220;Fair Oceans&#8221;.</p>
<p>Tagungsbeitrag: € 20,- / € 12,- (inkl. Verpflegung und Improvisationstheater)</p>
<p>VeranstalterInnen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.boell-bremen.de" target="_blank">www.boell-bremen.de</a> (HBS Bremen)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.umdenken-boell.de" target="_blank">www.umdenken-boell.de</a> (HBS Hamburg</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.boell-mv.de" target="_blank">www.boell-mv.de</a> (HBS Mecklenburg-Vorpommern)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.slu-boell.de" target="_blank">www.slu-boell.de</a> (HBS Niedersachsen)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de">www.boell-sachsen-anhalt.de</a> (HBS Sachsen-Anhalt)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.boell-sh.de" target="_blank">www.boell-sh.de</a> (HBS Schleswig-Holstein)</p>
<p style="padding-left: 30px;">www.boell.de (HBS Bundesstiftung)</p>
<p>In Kooperation mit:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Exzellenzcluster The Future Ocean, <a href="http://www.futureozean.org" target="_blank">www.futureozean.org</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">NABU Hamburg, <a href="http://www.hamburg.nabu.de" target="_blank">www.hamburg.nabu.de</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Zukunftsrat Hamburg, <a href="http://www.zukunftsrat.de" target="_blank">www.zukunftsrat.de</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Fair Oceans, <a href="http://www.fair-oceans.info" target="_blank">www.fair-oceans.info</a></p>
<h3>Veranstaltungsort</h3>
<p><a href="http://www.ballinstadt.de/BallinStadt_Auswanderermuseum_Hamburg/Willkommen.html" target="_blank">BallinStadt</a> (Auswanderungshallen)</p>
<p>20539 Hamburg, Veddelerbogen 2</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Den Flyer zur Tagung &#8220;MEER oder weniger&#8221; finden sie <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/07/Meer-oder-weniger-www.pdf">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Konzessionsvertr&#228;ge und Rekommunalisierung der Stromnetze</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2011/neue-konzessionsvertraege-und-rekommunalisierung-der-stromnetze-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sachsen-Anhalt laufen in vielen St&#228;dten und Gemeinden die Konzessionsvertr&#228;ge f&#252;r die Strom- und Gasnetze aus. Dieses Dossier informiert dar&#252;ber, welche M&#246;glichkeiten f&#252;r eine aktive Gestaltung der Energiepolitik vor Ort sich daraus ergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachsen-Anhalt laufen in den n&#228;chsten Jahren in vielen St&#228;dten und Gemeinden die Konzessionsvertr&#228;ge mit den Strom- und Gasnetzbetreibern aus und m&#252;ssen neu verhandelt werden.</p>
<p>Bisher wurden diese Vertr&#228;ge h&#228;ufig – direkt oder indirekt – mit einem der vier gro&#223;en Energieversorgungsunternehmen geschlossen, die sich in Deutschland fast den gesamten Markt teilen. W&#228;hrend der zumeist voll ausgesch&#246;pften zul&#228;ssigen Vertragsdauer von zwanzig Jahren hatten die Gemeinden ihre Gestaltungsm&#246;glichkeiten weitestgehend verloren und konnten lediglich &#252;ber die Konzessionsabgabe an der Wertsch&#246;pfung in der Stromproduktion teilhaben.</p>
<p>Mit den jetzt anstehenden Abschl&#252;ssen neuer Konzessionsvertr&#228;ge erhalten die Gemeinden eine neue Chance, auf die Entwicklungen der kommenden Jahre Einfluss zu nehmen, an der energiepolitische Wende mitzuwirken und mit dem n&#246;tigen Wissen und Verhandlungsgeschick Konzessionsvertr&#228;ge zu erzielen, die deutlich st&#228;rker an ihren eigenen Interessen ausgerichtet sind. Dies kann zum Beispiel durch Festschreibung der F&#246;rderung regionaler Quellen erneuerbarer Energie geschehen. So leisten die Gemeinden einen Beitrag f&#252;r den Klimaschutz und f&#252;r die Wertsch&#246;pfung vor Ort. Die beiden Beitr&#228;ge dieses Dossiers zeigen, wie das gehen kann:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Dr. Stefan Taschner ist Mitarbeiter des Berliner Vereines B&#252;rgerBegehren Klimaschutz e.V. Dieser Verein setzt sich bundesweit f&#252;r b&#252;rgerschaftliches Engagement im Bereich Klimaschutz ein. In seinem Beitrag fast Dr. Taschner wesentliche Informationen f&#252;r einen Einstieg in das Thema zusammen. Er erkl&#228;rt, was die Konzessionsvertr&#228;ge regeln, nennt die wesentlichen gesetzlichen Bestimmungen und zeigt zum Einen Optionen auf, die sich beim Auslaufen eines Konzessionsvertrages f&#252;r die Gemeinde er&#246;ffnen und zum Anderen, wie sich Einwohner f&#252;r eine zukunftsorientierte Energiepolitik einsetzen k&#246;nnen. Dabei wird an einer Vielzahl von Beispielen aus der ganzen Bundesrepublik illustriert, wie diese Chancen zum Vorteil der Gemeinde genutzt werden k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/07/Konzessionsvertr&#228;ge-ein-Thema-f&#252;r-B&#252;rgerbeteiligung.pdf">Dr. Stefan Taschner: Konzessionsvertr&#228;ge  &#8211; ein Thema f&#252;r B&#252;rgerbeteiligung</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im zweiten Beitrag steht die Option, einen neuen, aber gemeindeorientierten Konzessionsvertrag mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen zu schlie&#223;en, im Mittelpunkt. Dipl. Ing. J&#252;rgen Menzel war als Konzessionsbeauftragter des Landesverbandes Baden-W&#252;rttemberg von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen an der Erarbeitung eines alternativen Musterkonzessionsvertrages beteiligt. Er stellt die Kerninhalte und rechtlichen Grundlagen des „gr&#252;nen Musterkonzessionsvertrages“ vor, der es Gemeinden erm&#246;glicht, als starker Partner mit klaren Forderungen in die Konzessionsverhandlungen zu gehen und den Wettbewerb unter den Energieversorgungsunternehmen f&#252;r sich zu nutzen.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/07/Kommunenfreundlicher-Konzessionsvertrag.pdf">J&#252;rgen Menzel: Kommunenfreundlicher Konzessionsvertrag</a></p>
<h3>Weiterf&#252;hrende Informationen und Ansprechpartner</h3>
<p>Gutachten auf der Webseite der Rechtsanwaltskanzlei Wurster Wirsing Kupfer, die den „Alternativen Musterkonzessionsvertrags der Gr&#252;nen“ rechtlich bewertet hat:</p>
<p><a href="http://www.w2k.de/fileadmin/medien/pdf/Alternativer_Musterkonzessionsvertrag_der_Gr&#252;nen.pdf" target="_blank">Alternativer Musterkonzessionsvertrag der Gr&#252;nen (pdf-Datei)</a></p>
<p>Ein gemeinsamer Leitfaden des Deutschen St&#228;dtetages, des Deutschen St&#228;dte- und Gemeindebund und des Verband kommunaler Unternehmen zu den Handlungsoptionen der Kommunen bei auslaufenden Konzessionsvertr&#228;gen, auf der Webseite des Deutschen St&#228;dtetages:</p>
<p><a href="http://www.staedtetag.de/imperia/md/content/schwerpunkte/fachinfos/2009/17.pdf" target="_blank">Konzessionsvertr&#228;ge Handlungsoptionen f&#252;r Kommunen und Stadtwerke (pdf-Datei)</a></p>
<p>Ausf&#252;hrlicher Leitfaden &#252;ber die rechtlichen Regelungen f&#252;r Konzessionsverträge und Konzessionsabgaben in der Strom- und Gasversorgung auf der Webseite des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.:</p>
<p><a href="http://www.bdew.de/internet.nsf/id/C125783000558C9FC12577DF00418462/$file/Leitfaden.pdf" target="_blank">Leitfaden Konzessionsvertr&#228;ge und Konzessionsabgaben (pdf-Datei)</a></p>
<p>Brosch&#252;re des Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) &#252;ber energiepolitische Chancen auslaufender Konzessionsverträge:</p>
<p><a href="http://www.bund-bawue.de/fileadmin/bawue/pdf_datenbank/Service/publikationen/Energie/BUND-KV_2010_01-16_Web.pdf" target="_blank">Konzessionsvertr&#228;ge (pdf-Datei)</a></p>
<p>„Wir machen unseren Strom selbst. Einfache Rezepte f&#252;r neue Konzessionsvertr&#228;ge. F&#252;r mehr Erneuerbare Energien &amp; Klimaschutz.“ Brosch&#252;re des Vereins B&#252;rgerbegehren Klimaschutz e.V., die sich vor allem an B&#252;rger richtet, die sich in ihrer Gemeinde f&#252;r eine energiepolitische Wende einsetzen m&#246;chten:</p>
<p><a href="http://www.buerger-begehren-klimaschutz.de/images/stories/BBK_Rezept_Konzessionsvertrag.pdf" target="_blank">Wir machen unseren Strom selbst (pdf-Datei)</a></p>
<p>Eine vom Ministerium f&#252;r Wirtschaft und Arbeit Sachsen-Anhalt erstellte Auflistung aller Gemeinden, die bei der Landeskartellbeh&#246;rde Sachsen-Anhalt einen Konzessionsvertrag f&#252;r Strom und Gas angemeldet haben, mit dem jeweiligen Auslaufdatum alphabetisch geordnet und nach Konzessionsnehmer gegliedert (Stand: Februar 2011); sowie der Gemeinsame Leitfaden von Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur zur Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen und zum Wechsel des Konzessionsnehmers vom Dezember 2010:</p>
<p><a href="http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/intra/landtag3/ltpapier/drs/5/d3133pak_5.pdf" target="_blank">Auslaufende Konzessionsvertr&#228;ge f&#252;r Strom und Gas in Kommunen (pdf-Datei)</a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 115%;">Bisher wurden diese Vertr&#228;ge h&#228;ufig – direkt oder indirekt – mit einem der vier gro&#223;en Energieversorgungsunternehmen geschlossen, die sich in Deutschland fast den gesamten Markt teilen. W&#228;hrend der zumeist voll ausgesch&#246;pften zul&#228;ssigen Vertragsdauer von zwanzig Jahren hatten die Gemeinden ihre Gestaltungsm&#246;glichkeiten weitestgehend verloren und konnten lediglich &#252;ber die Konzessionsabgabe an der Wertsch&#246;pfung in der Stromproduktion teilhaben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 115%;">Mit den jetzt anstehenden Abschl&#252;ssen neuer Konzessionsvertr&#228;ge erhalten die Gemeinden eine neue Chance, auf die Entwicklungen der kommenden Jahre Einfluss zu nehmen, an der energiepolitische Wende mitzuwirken und mit dem n&#246;tigen Wissen und Verhandlungsgeschick Konzessionsvertr&#228;ge zu erzielen, die deutlich st&#228;rker an ihren eigenen Interessen ausgerichtet sind. Dies kann zum Beispiel durch Festschreibung der F&#246;rderung regionaler Quellen erneuerbarer Energie geschehen. So leisten die Gemeinden einen Beitrag f&#252;r den Klimaschutz und f&#252;r die Wertsch&#246;pfung vor Ort.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Konzessionsvertr&#228;ge und Rekommunalisierung der Stromnetze</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 15:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Neuvergabe der Konzessionsvertr&#228;ge k&#246;nnen die Gemeinden die seltene Chance nutzen, dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Ressourcen zu f&#246;rdern und regionale Wertsch&#246;pfung zu steigern. Vorausgesetzt sie wissen, worum es geht und worauf zu achten ist.
10. und 11. Dezember in Magdeburg und Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informationsveranstaltungen in Halle und Magdeburg</strong></p>
<p>In Sachsen-Anhalt laufen ab dem kommenden Jahr in vielen St&#228;dten und Gemeinden die Konzessionsvertr&#228;ge mit den Strom- und Gasnetzbetreibern aus und m&#252;ssen neu verhandelt werden. Der Energiemarkt in Deutschland ist bisher noch immer durch die dominierende Stellung einiger weniger Stromkonzerne gepr&#228;gt – zum Nachteil f&#252;r Endverbraucher und Gemeinden, denn sie profitieren kaum von den Gewinnen der Stromkonzerne. Zentrale Gro&#223;kraftwerke lassen regionale Quellen erneuerbarer Energien ungenutzt.</p>
<p>Mit der Neuvergabe der Konzessionsvertr&#228;ge k&#246;nnen die Gemeinden die seltene Chance nutzen, dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Ressourcen zu f&#246;rdern und regionale Wertsch&#246;pfung zu steigern. Vorausgesetzt sie wissen, worum es geht und worauf zu achten ist.</p>
<p>Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltet daher zwei Fachtage zum Thema „Neue Konzessionsvertr&#228;ge und Rekommunalisierung der Stromnetze“. Referenten sind <strong>Dr. Stefan Taschner</strong> (Mitarbeiter des Vereins „<a href="http://www.buerger-begehren-klimaschutz.de/" target="_blank">B&#252;rgerBegehren Klimaschutz e.V.</a>“) und  <strong>Dipl. Ing. J&#252;rgen Menzel</strong> (Initiator des „<a href="http://www.gruene-bw.de/partei/projektgruppen/fachgruppe-konzessionsvertraege.html" target="_blank">Alternativen Gr&#252;nen Musterkonzessionsvertrages</a>“). Weiterhin ist ein <strong>Referent des <a href="http://www.vku.de/vku-in-den-laendern/sachsen-anhalt.html" target="_blank">Verbandes Kommunaler Unternehmen</a></strong> angefragt. N&#228;here Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte der beigef&#252;gten &#220;bersicht.</p>
<p>Wir laden daher Kommunalpolitiker und Wirtschaftsvertreter, Verb&#228;nde, Verwaltung und B&#252;rgerinitiativen sowie alle Interessierten auf diesem Wege herzlich zu unserem Fachtag ein.</p>
<p><strong>Die Veranstaltung in Magdeburg findet statt am Freitag, 10. Dezember 2010 von 16.00 bis 20.00 Uhr im Roncalli-Haus (<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/12/Programm-Rekommunalisierung-Magdeburg.pdf">zum Programm</a>).<br />
 </strong></p>
<p><strong>Die Veranstaltung in Halle findet am Samstag, 11. Dezember 2010 von 10.00 bis 14.00 Uhr im Hauptbahnhof statt (<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/12/Programm-Rekommunalisierung-Halle.pdf">zum Programm</a>).</strong></p>
<p>Ein Tagungsbeitrag wird nicht erhoben.</p>
<p>Wir bitten um Anmeldung bei der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt per Telefon (0345-2023927), Fax (0345-2023928) oder E-Mail (info@boell-sachsen-anhalt.de).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Beide Veranstaltungen m&#252;ssen leider entfallen &#8211; wir werden die Beitr&#228;ge der Referenten sowie erg&#228;nzende Informationen zusammenstellen und an dieser Stelle ver&#246;ffentlichen!</strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Plastic Planet</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 18:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campustour]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Plastik ist billig und praktisch, wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe k&#246;nnen bis zu 500 Jahre in B&#246;den und Gew&#228;ssern &#252;berdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem sch&#228;digen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?
02. November 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Filmvorf&#252;hrung und Gespr&#228;ch</strong><em><br />
 </em><em>(D/A 2009, Regie: Werner Boote)</em></p>
<p>Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des  Plastikzeitalters. Kunststoffe k&#246;nnen bis zu 500 Jahre in B&#246;den und  Gew&#228;ssern &#252;berdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser  Hormonsystem sch&#228;digen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/plastic-planet.GIF" rel="lightbox[1112]"><img class="alignleft size-medium wp-image-948" title="Plastic-Planet" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/plastic-planet-300x200.GIF" alt="" width="270" height="180" /></a>Der Regisseur  Werner Boote zeigt in seinem investigativen Kinodokumentarﬁlm “Plastic  Planet“, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Er  stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum &#228;ndern wir unser  Konsumverhalten nicht? Warum reagiert die Industrie nicht auf die  Gefahren? Wer ist verantwortlich f&#252;r die M&#252;llberge in W&#252;sten und Meeren?  Wer gewinnt dabei? Und wer verliert?</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/Campus-Tour-20101.jpg" rel="lightbox[1112]"><img class="alignright size-full wp-image-1109" title="Campus Tour 2010" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/Campus-Tour-20101.jpg" alt="" width="107" height="106" /></a></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/allgemein/2010/campustour-2010">Campustour 2010</a>.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Dienstag, 02. November 2010<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Campus Universit&#228;tsplatz (Geb&#228;ude 22A, Raum 020)<br />
 Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Im Abseits</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/2010/im-abseits/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 18:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Studien zu den Folgen des Klimawandels zeigen, dass insbesondere Frauen in vom Ackerbau gepr&#228;gten Entwicklungsl&#228;ndern die Leidtragenden dieser Ver&#228;nderungen sind. Wir laden zu einem Vortrag &#252;ber aktuelle Studien im Projekt "Climate Governance in Africa".
25.Oktober 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen und die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsl&#228;ndern</strong></p>
<p>Studien zu den Folgen des Klimawandels zeigen, dass insbesondere Frauen in vom Ackerbau gepr&#228;gten Entwicklungsl&#228;ndern die Leidtragenden dieser Ver&#228;nderungen sind. Damit tragen vor allem die Menschen, die am wenigsten zur drohenden Katastrophe beitragen, die gr&#246;&#223;te Last.</p>
<p>Dass Frauen h&#228;rter von den Klimaereignissen betroffen sind als die M&#228;nner, hat verschiedene Ursachen. Die Gr&#252;nde daf&#252;r liegen nicht nur in der ungleichen Verteilung der Arbeit, sie liegen auch in den Entscheidungsstrukturen in den Gemeinden. Auf der Ebene der Familie entziehen die herk&#246;mmlichen Machtstrukturen den Frauen die Kontrolle &#252;ber die nat&#252;rlichen Ressourcen. Frauen d&#252;rfen traditionell kein Land oder Vieh erben und sind deshalb von ihren Ehem&#228;nnern oder m&#228;nnlichen Verwandten abh&#228;ngig. Auf der Ebene der Gemeinde ist die Teilhabe der Frauen an den Institutionen der Beschlussfindung marginal und schlie&#223;t sie von den Entscheidungen &#252;ber die Verwendung der Ressourcen aus.</p>
<p>Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt l&#228;dt im Rahmen der Halleschen Frauenkulturtage zu einem Vortrag von <em>Beate Adolf</em>,  Projektkoordinatorin im Afrika-Referat der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung in Berlin, die &#252;ber die Studien im Stiftungsprojekt &#8220;Climate Governance in Africa&#8221; berichten und anschlie&#223;end f&#252;r ein Gespr&#228;ch mit dem Publikum zur Verf&#252;gung stehen wird.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Montag, 25. Oktober 2010,<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Frauenzentrum Weiberwirtschaft (Karl-Liebknecht-Stra&#223;e 34)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Plastic Planet</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2010/plastic-planet-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 18:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campustour]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Plastik ist billig und praktisch, wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe k&#246;nnen bis zu 500 Jahre in B&#246;den und Gew&#228;ssern &#252;berdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem sch&#228;digen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?
19. Oktober 2010, 19.30 Uhr, Bernburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Filmvorf&#252;hrung und Gespr&#228;ch</strong><em><br />
 (D/A 2009, Regie: Werner Boote)</em></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/plastic-planet.GIF" rel="lightbox[1099]"><img class="size-medium wp-image-948 alignleft" title="Plastic-Planet" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/plastic-planet-300x200.GIF" alt="" width="300" height="200" /></a>Plastik ist billig und praktisch, wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe k&#246;nnen bis zu 500 Jahre in B&#246;den und Gew&#228;ssern &#252;berdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem sch&#228;digen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?</p>
<p>Der Regisseur Werner Boote zeigt in seinem investigativen Kinodokumentarﬁlm “Plastic Planet“, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum &#228;ndern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich f&#252;r die M&#252;llberge in W&#252;sten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert?<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/Campus-Tour-20101.jpg" rel="lightbox[1099]"><img class="alignright size-full wp-image-1109" title="Campus Tour 2010" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/Campus-Tour-20101.jpg" alt="" width="107" height="106" /></a></p>
<p>Im Anschluss an die Filmvorf&#252;hrung laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit <strong>Prof. Dr. Andreas Gies</strong>, Abteilungsleiter Umwelthygiene im Umweltbundesamt, ein.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem &#8216;<a href="http://www.daswurzelwerk.org/" target="_blank">Wurzelwerk Bernburg</a>&#8216; im Rahmen der “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/allgemein/2010/campustour-2010">Campustour 2010</a>″.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im Vorfeld gibt es ab 18.30 Uhr<strong> Informationen f&#252;r Studienstipendien</strong>,   die das <a href="http://www.boell.de/stipendien/" target="_blank">Studienwerk der  Heinrich-B&#246;ll-Stiftung</a> f&#252;r engagierte und  motivierte Studierende  vergibt. Welche Voraussetzungen ihr    mitbringen  m&#252;sst, wie die  Bewerbung abl&#228;uft und welche materielle und    ideelle  Unterst&#252;tzung  euch in Aussicht gestellt werden kann, dar&#252;ber     informieren aktuelle  Stipendiatinnen    und Stipendiaten, die euch Rede  und Antwort stehen  und von ihren Erfahrungen    berichten.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Dienstag, 19. Oktober 2010<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Hochschule Anhalt, Roemer-Haus (Theodor-Roemer-Stra&#223;e, H&#246;rsaal 5)<br />
 Bernburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plastic Planet</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2010/plastic-planet/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=946</guid>
		<description><![CDATA[Plastik ist billig und praktisch - wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Plastik umgibt uns praktisch &#252;berall: in Schnullern, Lebensmitteln, Trinkflaschen, Turnschuhen, Kleidung und vielem anderen (ungeahntem) mehr. Daraus erw&#228;chst eine ungeahnte globale Bedrohung.
12. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(D/A 2009, Regie: Werner Boote)</em><br class="spacer_" /></p>
<p>Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe k&#246;nnen bis zu 500 Jahre in B&#246;den und Gew&#228;ssern &#252;berdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem sch&#228;digen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/plastic-planet.GIF" rel="lightbox[946]"><img class="alignright size-full wp-image-948" title="plastic-planet" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/plastic-planet.GIF" alt="plastic-planet" width="269" height="179" /></a>Regisseur Werner Boote zeigt in seinem investigativen Kinodokumentarﬁlm &#8220;<a href="http://www.plastic-planet.at/" target="_blank">Plastic Planet</a>&#8220;, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum &#228;ndern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich f&#252;r die M&#252;llberge in W&#252;sten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert?</p>
<p>Im Anschluss an die Filmvorf&#252;hrung im Rahmen der “<a href="http://www.globale-in-halle.de/" target="_blank">Globale in Halle</a>” laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit <strong>Dr. Andreas Gies</strong>, Abteilungsleiter Umwelthygiene im Umweltbundesamt, ein.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Montag, 12. April 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Lux Kino am Zoo (Seebener Str. 172)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 4. Revolution</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2010/die-4-revolution/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=998</guid>
		<description><![CDATA[Der Dokumentarfilm 'Die 4. Revolution' steht f&#252;r eine mitrei&#223;ende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – f&#252;r jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverh&#228;ltnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, k&#246;nnte jetzt beginnen. Wir m&#252;ssen es nur tun! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energy Autonomy</strong></p>
<p>Der Dokumentarfilm &#8220;Die 4. Revolution &#8211; Energy Autonomy&#8221; von Autor und Regisseur Carl A. Fechner erlebt seinen Bundesstart am 18. M&#228;rz 2010. Das LUX-Kino ist das einzige Kino in Sachsen-Anhalt, das diesen bedeutenden Dokumentarfilm sofort zum Bundesstart in seinem Programm hat. Vor dem Hintergrund der zahlreichen beunruhigenden Fragen zur Energieversorgung der Zukunft zeigt der Film in einer kraftvollen Bildsprache anhand von 10 Projekten aus 10 L&#228;ndern, dass die Vision einer 100 prozentigen Versorgung aus erneuerbaren Energien Wirklichkeit werden kann.</p>
<p>Die Filmvorf&#252;hrung ist eingebettet in eine Begleitausstellung hallescher Vereine und Unternehmen, die den Filmbesuchern ihre aktuellen Projekte f&#252;r eine verst&#228;rkte Nutzung erneuerbarer Energien in unserer Region vorstellen &#8211; und so auch ermutigen wollen, pers&#246;nlich einen kleinen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung auf der Basis erneuerbarer Energien zu leisten. F&#252;r den 22. M&#228;rz steht ein Gespr&#228;ch mit Executive Producer und Regieassistentin Irja Martens auf dem Programm.</p>
<p>&#8220;Die 4. Revolution&#8221; wird in Halle vom 18. bis 24. M&#228;rz 2010 im LUX.Kino am Zoo (Seebener Stra&#223;e 172) und vom 25. bis 31. M&#228;rz 2010 im LUX.Puschkino (Kardinal-Albrecht-Stra&#223;e 6) gezeigt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-999" title="4Revolution" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/03/4Revolution_Anzeige.jpg" alt="" width="481" height="157" /></p>
<p>Das gesamte Begleitprogramm in der &#220;bersicht:</p>
<p><strong>18. M&#228;rz 2010</strong> um 20.30 Uhr: Filmvorf&#252;hrung</p>
<p>Premiere, Begleitausstellung ab 19.30 Uhr</p>
<p><strong>19. M&#228;rz 2010</strong> um 20.30 Uhr: Filmvorf&#252;hrung</p>
<p><strong>20. M&#228;rz 2010</strong> um 20.30 Uhr: Filmvorf&#252;hrung</p>
<p>Begleitausstellung ab 19.30 Uhr mit den Schwerpunkten Mobilit&#228;t, Klimagerechtigkeit, Forschung und Bildung.</p>
<p><strong>21. M&#228;rz 2010</strong> um 20.30 Uhr: Filmvorf&#252;hrung</p>
<p><strong>22. M&#228;rz 2010</strong> um 18.00 Uhr: Filmvorf&#252;hrung</p>
<p>Um 19.30 Uhr Filmgespr&#228;ch mit Regie-Assistentin und Executive Producer Irja Martens.</p>
<p><strong>23. M&#228;rz 2010</strong> um 20.30 Uhr: Filmvorf&#252;hrung</p>
<p><strong>24. M&#228;rz 2010</strong> um 20.30 Uhr: Filmvorf&#252;hrung</p>
<p>Begleitausstellung ab 19.30 Uhr mit den Schwerpunkten Regenerative Energien im Alltag und Energieeffizienz.</p>
<p><strong>Die Seite zum Film: <a href="http://www.4-revolution.de/" target="_blank">www.4-revolution.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klima in der Krise?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/klima-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=775</guid>
		<description><![CDATA[Vom 7. bis zum 18. Dezember treffen sich die Mitgliedsl&#228;nder der UN-Klimakonvention zu ihrer abschlie&#223;enden Beratung in Kopenhagen. Dabei wird es um nicht weniger als die Zukunft einer internationalen abgestimmten Strategie gegen den Klimawandel gehen.
02. Dezember 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Klimakonferenz in Kopenhagen droht das Scheitern</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-807" title="Klima in der Krise" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/12/Klima-in-der-Krise.GIF" alt="Klima in der Krise" width="240" height="172" />Vom 7. bis zum 18. Dezember treffen sich die Mitgliedsl&#228;nder der <a href="http://unfccc.int/2860.php" target="_blank">UN-Klimakonvention</a> zu ihrer abschlie&#223;enden Beratung in Kopenhagen. Dabei wird es um nicht weniger als die Zukunft einer international abgestimmten Strategie gegen den Klimawandel gehen. Ziel der Konferenz ist es, eine Nachfolgeregelung f&#252;r das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll zu finden, in dem verbindliche Ma&#223;nahmen zur Verringerung der Emission klimasch&#228;dlicher Treibhausgase festgehalten sind. Gelingt dies nicht, wird es auf lange Sicht kein international verbindliches Regelwerk zum Schutz des Weltklimas geben.</p>
<p>Zus&#228;tzlich sorgt die Wirtschafts- und Finanzkrise f&#252;r erheblichen Druck, Fragen des Klimaschutzes als im Moment zweitrangig zu betrachten. Das Minimalziel, die Erw&#228;rmung auf global 2 Grad Celsius zu begrenzen ist damit in Gefahr. Die negativen Auswirkungen f&#252;r unsere Lebensbedingungen auf diesem Planeten werden sich verst&#228;rken. Allein die Kompensation des Anstiegs des Meeresspiegels wird enorme Kosten verursachen.</p>
<p><strong>Tilman Santarius</strong>, Vorstandsmitglied bei <a href="http://www.germanwatch.org/" target="_blank">Germanwatch</a> und Referent f&#252;r Internationale Klima- und Energiepolitik bei der <a href="http://www.boell.de/" target="_blank">Heinrich-B&#246;ll-Stiftung</a>, wirft in seinem Vortrag einen kurzen Blick auf den Weg nach Kopenhagen, die zu kl&#228;renden Probleme und erwartbaren Ergebnisse der Klimakonferenz in Kopenhagen und stellt sich anschlie&#223;end den Fragen der TeilnehmerInnen.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 02. Dezember 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Amerikazimmer der Franckeschen Stiftungen (Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das Bergrecht ist ungerecht und zu stark&#8221;</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/das-bergrecht-ist-ungerecht-und-zu-stark/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=804</guid>
		<description><![CDATA[Das deutsche Bergbaurecht steht in der Kritik. Betroffene sehen sich einer m&#228;chtigen und scheinbar un&#252;berwindbaren Rechtsnorm gegen&#252;ber. Im Anschluss an den Dokumentarfilm "Wer andern eine Grube gr&#228;bt ..." besteht die M&#246;glichkeit zur Diskussion mit Peter Hettlich (B&#252;ndnis 90/DIE GR&#220;NEN).
26. November 2009, 20.00 Uhr, Bernburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film und Diskussion</strong></p>
<p>Im Film <a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/ostdeutschland/dok/260/260469.wer_anderen_eine_grube_graebt.html" target="_blank">&#8220;Wer anderen eine Grube gr&#228;bt&#8230;&#8221;</a> kommen Menschen zu Wort, die mit den Folgen des Bergrechts in Deutschland zu k&#228;mpfen haben. Die Dokumentation ist ein best&#252;rzender Bericht und Anregung zum Widerstand zu gleich. Im Anschluss wird die These aus dem Film diskutiert: „W&#228;re das starke Bergrecht weg, st&#252;nden die Betroffenen und der Bergbau auf einer Ebene. Nicht der Betroffene m&#252;sse als Bittsteller zum Bergbau gehen, sondern umgekehrt m&#252;sse es sein – schlie&#223;lich wolle der Bergbau etwas von den Hauseigent&#252;mern.“</p>
<p>Referent ist <a href="http://www.peter-hettlich.de/index.php?id=19" target="_blank">Peter Hettlich</a>, bis diesen Herbst Bundestagsabgeordneter von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN und Sprecher der AG Ost.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem BUND Salzland, der Eintritt ist frei.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, der 26.11.2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>„Zur alten Molkerei“ (Nienburger Str. 16)<br />
 Bernburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klima in der Krise?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/klima-in-der-krise-dessau/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 7. bis zum 18. Dezember treffen sich die Mitgliedsl&#228;nder der UN-Klimakonvention zu ihrer abschlie&#223;enden Beratung in Kopenhagen. Dabei wird es um nicht weniger als die Zukunft einer internationalen abgestimmten Strategie gegen den Klimawandel gehen.
25. November 2009, 19.00 Uhr, Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--Beginn des Seiten Textes--></p>
<p><strong>Der Klimakonferenz in Kopenhagen droht das Scheitern</strong></p>
<p>Vom 7. bis zum 18. Dezember treffen sich die Mitgliedsl&#228;nder der <a href="http://unfccc.int/2860.php" target="_blank">UN-Klimakonvention</a> zu ihrer abschlie&#223;enden Beratung in Kopenhagen. Dabei wird es um nicht weniger als die Zukunft einer international abgestimmten Strategie gegen den Klimawandel gehen. Ziel der Konferenz ist es, eine Nachfolgeregelung f&#252;r das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll zu finden, in dem verbindliche Ma&#223;nahmen zur Verringerung der Emission klimasch&#228;dlicher Treibhausgase festgehalten sind. Gelingt dies nicht, wird es auf lange Sicht kein international verbindliches Regelwerk zum Schutz des Weltklimas geben.</p>
<p>Zus&#228;tzlich sorgt die Wirtschafts- und Finanzkrise f&#252;r erheblichen Druck, Fragen des Klimaschutzes als im Moment zweitrangig zu betrachten. Das Minimalziel, die Erw&#228;rmung auf global 2 Grad Celsius zu begrenzen ist damit in Gefahr. Die negativen Auswirkungen f&#252;r unsere Lebensbedingungen auf diesem Planeten werden sich verst&#228;rken. Allein die Kompensation des Anstiegs des Meeresspiegels wird enorme Kosten verursachen.</p>
<p><strong>Gudrun Bennecke</strong>, Referentin f&#252;r Internationale Klima- und Energiepolitik bei der <a href="http://www.boell.de/" target="_blank">Heinrich-B&#246;ll-Stiftung</a>, wirft in ihrem Vortrag einen kurzen Blick auf den Weg nach Kopenhagen, die zu kl&#228;renden Probleme und erwartbaren Ergebnisse der Klimakonferenz in Kopenhagen und stellt sich anschlie&#223;end den Fragen der TeilnehmerInnen.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 25. November 2009<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Rathaus (Raum 228, Zerbster Stra&#223;e 4)<br />
 Dessau-Ro&#223;lau</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arme Sau</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/arme-sau/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 19:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Biotechnologiekonzern Monsanto will einen bestimmten Abschnitt der DNA von Zuchtschweinen in mehr als 160 L&#228;ndern patentieren lassen. Die Geb&#252;hren, die der Konzern verlangen k&#246;nnte, wenn ihm das Patent zugesprochen werden w&#252;rde, w&#252;rden viele Bauern in den Ruin treiben. Es stellt sich aber auch die Grundsatzfrage, ob man Lebewesen &#252;berhaupt patentieren darf.  
02. November 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Gesch&#228;ft mit dem Erbgut</strong></p>
<p>Wem geh&#246;rt das Schwein? Diese Frage hat in den letzen Jahren an wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Brisanz gewonnen: Der amerikanische Biotechnologie-Konzern Monsanto hat ein Patent auf bestimmte Abschnitte des Erbgutes von Schweinen beantragt. Monsantos Genforscher haben die Abschnitte entschl&#252;sselt und beschrieben. Da diese entzifferten Abschnitte jedoch im Erbgut fast aller Zuchtschweine in der Landwirtschaft enthalten sind, w&#252;rden m&#246;gliche Patentgeb&#252;hren einen Gro&#223;teil der Schweinewirte in den Ruin treiben.</p>
<p>Der Film thematisiert die ethisch-moralische Frage, ob man ein schon seit Generationen gez&#252;chtetes Nutztier bzw. ein Lebewesen &#252;berhaupt patentieren lassen kann und darf. Dar&#252;ber hinaus setzt sich die Dokumentation &#8220;Arme Sau&#8221; mit der Problematik der Gentechnologie, genver&#228;nderten Pflanzen und deren Auswirkungen auf die Landwirtschaft der USA auseinander.</p>
<p>Im Anschluss an die Filmvorf&#252;hrung im Rahmen der &#8220;<a href="http://www.globale-in-halle.de/" target="_blank">Globale in Halle</a>&#8221; laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit Frau<strong> Dr. Ruth Tippe</strong> von der Initiative <a href="http://www.keinpatent.de/" target="_blank">„Kein Patent auf Leben&#8221;</a> aus M&#252;nchen.</p>
<p>Eine Zusammenfassung des Films findet man auf <a href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&amp;source=/ard/sendung/116492/index.html" target="_blank">3sat.online</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>02. November 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.luxkino.de/" target="_blank">LUX.Kino am Zoo</a> (Seebener Stra&#223;e 172)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stilllegung des Endlagers f&#252;r radioaktive Abf&#228;lle Morsleben „ERAM“</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/stilllegung-des-endlagers-fuer-radioaktive-abfaelle-morsleben-eram/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 09:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Atomm&#252;llkippe Morsleben langzeitsicher stillgelegt werden soll, wird jetzt von den Betreibern und Genehmigungsbeh&#246;rden im Planfeststellungsverfahren offengelegt. Neben B&#252;rgerInnen, Initiativen und Verb&#228;nden sind auch Politik und &#246;ffentliche Verwaltung aufgefordert, Stellung zu nehmen. Wir laden zu einer Tagung &#252;ber die aktuelle Situation und Handlungsm&#246;glichkeiten. 
21. und 22. August 2009, Helmstedt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagung zu</strong><strong> &#214;ffentlichkeitsbeteiligung und Einwendungen</strong></p>
<p>Es m&#252;ssen nicht gleich Castorbeh&#228;lter mit abgebrannten Brennelementen sein: auch „schwach- und mittelaktive&#8221; radioaktive Abf&#228;lle bergen ein gro&#223;es Gefahrenpotential. Denn: jede zus&#228;tzliche Niedrigstrahlung schadet den Menschen dieser und folgender Generationen. Im ehemaligen Salzbergwerk Morsleben wurden bis 1998 insgesamt 36.700 m3 radioaktiver Abf&#228;lle eingelagert. Mehr als 50% der Abf&#228;lle wurden nach der Wiedervereinigung bis zum gerichtlichen Aus noch auf der Basis der alten DDR-Betriebsgenehmigung ohne Nachweis der Langzeit¬sicherheit eingelagert. Die Lagerst&#228;tte ist instabil. Seit Jahren wird mit gro&#223;em Aufwand versucht, unkontrollierte Einst&#252;rze von Stollen und Gro&#223;kavernen zu verhindern.</p>
<p>F&#252;r die Lagerung hochaktiver Strahlenquellen, die im ERAM eigentlich gar nicht sein d&#252;rften, wurde eine Plangenehmigung zur Zwischenlagerung erteilt. Mit der Stilllegung sollen auch diese Strahlenquellen endg&#252;ltig dort bleiben.</p>
<p>Das seit 17 Jahren laufende atomrechtliche Planfeststellungsverfahren tritt mit der f&#252;r Herbst angek&#252;ndigten Auslegung der Planunterlagen in eine kritische Phase. Betroffene Gebietsk&#246;rperschaften, B&#252;rger/-innen und Verb&#228;nde k&#246;nnen zu Schwachstellen der Planungen Einwendungen erheben. Diese Einwendungen sind Angelpunkte der folgenden Anh&#246;rung und ggf. zuk&#252;nftiger Klagen.</p>
<ul>
<li> Wie k&#246;nnen sich B&#252;rgerInnen, Organisationen, Politik und Verwaltung eine fundierte Meinung zum Stilllegungskonzept bilden und ggf. Einw&#228;nde erheben?</li>
<li> Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Morsleben-Stilllegung f&#252;r die ungel&#246;ste Endlagerfrage mit Asse-II, Gorleben und Konrad? Welche f&#252;r den Atomausstieg?</li>
<li> Wie wollen die Betreiber die Anlage stilllegen und die Langzeitsicherheit nachweisen?</li>
</ul>
<p>Wir laden Sie ein, diese und andere Fragen mit ExpertInnen vom Bundesamt f&#252;r Strahlenschutz und dem zust&#228;ndigen Landesministerium, mit kritischen Wissenschaftlern und engagierten Menschen aus B&#252;rgerinitiativen zu diskutieren.</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Freitag, 21. August 2009</span><br />
 09.30 &#8211; 13.00 Uhr<br />
 <em>Befahrung des ERAM, Informationsgespr&#228;ch</em><br />
 Endlager f&#252;r radioaktive Abf&#228;lle Morsleben ERAM, Infohaus<br />
 (Ausdr&#252;ckliche Anmeldung erforderlich!)</p>
<p>13.30 Uhr<br />
 <em>Begr&#252;&#223;ung, Vorstellung</em><br />
 Andreas Fox, BI Morsleben, Helmstedt<br />
 Silke Inselmann, Stiftung Leben und Umwelt, Hannover</p>
<p>13:45 Uhr <em>Mittagessen</em></p>
<p>14:30 Uhr &#8211; 15:15 Uhr<br />
 <em>Geologie des Allertals unter besonderer Ber&#252;cksichtigung des ERAM</em><br />
 Nicole Schubarth-Engelschall, Bundesamt f&#252;r Strahlenschutz</p>
<p>15:15 &#8211; 16.00 Uhr<br />
 <em>Die Bedeutung des Safety Case f&#252;r den Langzeitsicherheitsnachweis von Endlagern f&#252;r radioaktive Abf&#228;lle und Anwendung des Safety Case auf das Stilllegungsverfahren ERAM</em><br />
 Dr. J&#252;rgen Preuss, Dr. J&#252;rgen Wollrath, Bundesamt f&#252;r Strahlenschutz</p>
<p>16.00 Uhr <em>Kaffeepause</em></p>
<p>16.30 &#8211; 18.00 Uhr<br />
 <em>ERAM-Betrieb und Planfeststellungsverfahren zur ERAM-Stilllegung &#8211; Plenumsgespr&#228;ch</em><br />
 Harald Kronemann, Bundesamt f&#252;r Strahlenschutz</p>
<p>18.15 Uhr <em>Abendessen</em></p>
<p>19.00 &#8211; 20:30 Uhr<br />
 <em>Radioaktives Inventar und Planfeststellung der ERAM-Stilllegung</em><br />
 Kerstin Koch, Ministerium f&#252;r Landwirtschaft und Umwelt Sachsen-Anhalt</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Samstag, 22. August 2009</span></p>
<p>08:15 Uhr <em>Fr&#252;hst&#252;ck</em></p>
<p>09:00 &#8211; 10:30 Uhr<br />
 <em>Geologische Verh&#228;ltnisse und Langzeitsicherheitsnachweis &#8211; Informationsstand zum ERAM</em><br />
 J&#252;rgen Kreusch, intac Hannover</p>
<p>11.00 &#8211; 12:30 Uhr<br />
 <em>Aktuelle Situation und Handlungsm&#246;glichkeiten von B&#252;rgern, Verb&#228;nden, Kommunen und Initiativen</em><br />
 Oliver Wendenkampf, BUND Sachsen-Anhalt</p>
<p>12:30 Uhr <em>Mittagessen</em></p>
<p>13:00 &#8211; 14.30 Uhr<br />
 <em>Arbeitsgruppen</em><br />
 mit<br />
 Udo Dettmann, Asse-II-Koordinationskreis<br />
 Peter Dickel, AG Schacht Konrad, Salzgitter<br />
 Andreas Fox, Helmstedt</p>
<p>14:45 &#8211; 16:00<br />
 <em>Abschlussgespr&#228;ch</em></p>
<p>Bitte melden Sie sich f&#252;r dieses Seminar verbindlich an (Flyer und Formular <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/08/einladung_eram_stilllegung.pdf">hier</a>). Sie erhalten eine Anmeldebest&#228;tigung. Der Kostenbeitrag f&#252;r diese Veranstaltung betr&#228;gt 20,00 €.  Die Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern. F&#252;r ein Einzelzimmer berechnet das Seminarhaus einen Zuschlag von 8.00 €. Weitere Kosten f&#252;r Unterkunft und Verpflegung entstehen Ihnen nicht. Die Beteiligung an der Befahrung des ERAM steht Ihnen frei.</p>
<p>Das Seminar ist eine gemeinsame Veranstaltung der <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de">Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt</a>, der <a href="http://www.slu-boell.de" target="_blank">Stiftung Leben &amp; Umwelt, Heinchrich B&#246;ll Stiftung Niedersachsen</a> und der <a href="http://www.bi-morsleben.de/" target="_blank">BI Morsleben</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:<br />
</h3>
<p>vom 21. August 2009 um 10.30 Uhr<br />
 bis 22. August 2009 um 16.00 Uhr</p>
<p>Politische Bildungsst&#228;tte Helmstedt (Am B&#246;tschenberg 4)<br />
 Helmstedt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Strahlendes Klima&#8221; in Magdeburg</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 17:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campustour]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[“Uranium - is it a country?” fragen die FilmemacherInnen der Initiative “Strahlendes Klima” in ihrer Dokumentation &#252;ber Atomstrom. Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespr&#228;ch mit Thomas Breuer, Leiter der Abteilung Klima und Energie bei Greenpeace Deutschland
13. Mai 2009, 18.00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film mit Gespr&#228;ch: &#8220;Strahlendes Klima&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/nuking-the-climate2.jpg" rel="lightbox[552]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-560" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/nuking-the-climate2-100x100.jpg" alt="Strahlendes Klima" width="100" height="100" /></a></p>
<p>Eine Spurensuche nach der Herkunft von Atomstrom. Mit anschlie&#223;endem Gespr&#228;ch mit <strong>Thomas Breuer</strong>, Leiter der Abteilung Klima und Energie bei <a href="http://www.greenpeace.de/" target="_blank">Greenpeace Deutschland</a> .</p>
<p>“Uranium &#8211; is it a country?” fragen die FilmemacherInnen der Initiative “Strahlendes Klima” in ihrem Dokumentarfilm &#252;ber die Energie aus Kernspaltung. In Australien begeben sie sich auf Spurensuche, wo der Global Player HBP Billiton die Uranmine Olympic Dam betreibt. Sie verbraucht t&#228;glich Unmengen des kostbaren Rohstoffs Wasser. Ein indigener Anwohner erz&#228;hlt, welche Auswirkungen die Mine auf sein Lebensumfeld hat.</p>
<p>Indessen wird vor BHPs Konzernzentrale im 1300 km entfernten Melbourne Protest laut &#8211; AktivistInnen fordern den Ausstieg aus dem schmutzigen Gesch&#228;ft.</p>
<p>Der Uranbau ist sehr lukrativ und die Nachfrage boomt. Der Sprecher des australischen Verbands der Uranindustrie spricht von rosigen Zukunftsaussichten. Er betont, dass Australien das Potenzial f&#252;r 15 &#8211; 20 neue Uranminen hat.</p>
<p>Auf der anderen Erdhalbkugel ist die Atomkraft umstritten. In Frankreich untersucht Bruno Chareyron die Radioaktivit&#228;t von Atomanlagen und Urantransporten. In Deutschland erkl&#228;rt Claudia Kemfert vom Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung, warum sich die Atomenergie zu einem Goldesel gewandelt hat. Michael M&#252;ller, Staatssekret&#228;r im Bundesumweltministerium, h&#228;lt derweil am Atomausstieg fest. Er hebt hervor, dass Atomkraft nicht geeignet ist, um den Klimawandel zu stoppen.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der <a href="../campustour-2009/">Campustour 2009 der Heinrich-B&#246;ll-Stiftungen</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-595" title="campustour_web" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/campustour_web.jpg" alt="campustour_web" width="425" height="44" /></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:<br />
</h3>
<p>13. Mai 2009<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Projekt 7, Johann-Gottlob-Nathusiusring 5<br />
 Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Strahlendes Klima&#8221; in Halle</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/strahlendes-klima-in-halle/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/strahlendes-klima-in-halle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 17:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campustour]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA["Uranium - is it a country?" fragen die FilmemacherInnen der Initiative "Strahlendes Klima" in ihrer Dokumentation &#252;ber Atomstrom. Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespr&#228;ch mit Heinz Smital, Kernphysiker und Atomcampaigner von Greenpeace Deutschland.
06. Mai 2009, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film mit Gespr&#228;ch: &#8220;Strahlendes Klima&#8221;</strong></p>
<p>Eine Spurensuche nach der Herkunft von Atomstrom und anschlie&#223;endem Gespr&#228;ch mit <strong>Heinz Smital</strong>, Kernphysiker und Atomcampaigner von <a href="http://www.greenpeace.de/" target="_blank">Greenpeace Deutschland</a>.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/urananlage_web.jpg" rel="lightbox[549]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-601" title="alte Urananlage in Port Pirie" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/urananlage_web-100x100.jpg" alt="urananlage_web" width="100" height="100" /></a>&#8220;Uranium &#8211; is it a country?&#8221; fragen die FilmemacherInnen der Initiative &#8220;Strahlendes Klima&#8221; in ihrem Dokumentarfilm &#252;ber die Energie aus Kernspaltung. In Australien begeben sie sich auf Spurensuche, wo der Global Player HBP Billiton die Uranmine Olympic Dam betreibt. Sie verbraucht t&#228;glich Unmengen des kostbaren Rohstoffs Wasser. Ein indigener Anwohner erz&#228;hlt, welche Auswirkungen die Mine auf sein Lebensumfeld hat.</p>
<p>Indessen wird vor BHPs Konzernzentrale im 1300 km entfernten Melbourne Protest laut &#8211; AktivistInnen fordern den Ausstieg aus dem schmutzigen Gesch&#228;ft.</p>
<p>Der Uranbau ist sehr lukrativ und die Nachfrage boomt. Der Sprecher des australischen Verbands der Uranindustrie spricht von rosigen Zukunftsaussichten. Er betont, dass Australien das Potenzial f&#252;r 15 &#8211; 20 neue Uranminen hat.</p>
<p>Auf der anderen Erdhalbkugel ist die Atomkraft umstritten. In Frankreich untersucht Bruno Chareyron die Radioaktivit&#228;t von Atomanlagen und Urantransporten. In Deutschland erkl&#228;rt Claudia Kemfert vom Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung, warum sich die Atomenergie zu einem Goldesel gewandelt hat. Michael M&#252;ller, Staatssekret&#228;r im Bundesumweltministerium, h&#228;lt derweil am Atomausstieg fest. Er hebt hervor, dass Atomkraft nicht geeignet ist, um den Klimawandel zu stoppen.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/campustour-2009/">Campustour 2009 der Heinrich-B&#246;ll-Stiftungen</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-595" title="campustour_web" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/campustour_web.jpg" alt="campustour_web" width="425" height="44" /></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:<br />
</h3>
<p>06. Mai 2009<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Universit&#228;tsplatz (L&#246;wengeb&#228;ude, H&#246;rsal XIII)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Strahlendes Klima&#8221; in Bernburg</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/959/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/959/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 18:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=959</guid>
		<description><![CDATA[“Uranium – is it a country?” fragen die FilmemacherInnen der Initiative “Strahlendes Klima” in ihrer Dokumentation &#252;ber Atomstrom. Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespr&#228;ch mit Heinz Smital, Kernphysiker und Atomcampaigner von Greenpeace Deutschland.
28. April 2009, 19.30 Uhr, Bernburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film mit Gespr&#228;ch: &#8220;Strahlendes Klima&#8221;</strong></p>
<p>Eine Spurensuche nach der Herkunft von Atomstrom und anschlie&#223;endem Gespr&#228;ch mit <strong>J&#246;rg Kaschubowski</strong>, Leiter der Gesch&#228;ftsstelle Salzgitter des Bundesamtes f&#252;r Strahlenschutz.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/urananlage_web.jpg" rel="lightbox[959]"><img class="alignleft" title="alte Urananlage in Port Pirie" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/urananlage_web-100x100.jpg" alt="urananlage_web" width="100" height="100" /></a>&#8220;Uranium &#8211; is it a country?&#8221; fragen die FilmemacherInnen der Initiative &#8220;Strahlendes Klima&#8221; in ihrem Dokumentarfilm &#252;ber die Energie aus Kernspaltung. In Australien begeben sie sich auf Spurensuche, wo der Global Player HBP Billiton die Uranmine Olympic Dam betreibt. Sie verbraucht t&#228;glich Unmengen des kostbaren Rohstoffs Wasser. Ein indigener Anwohner erz&#228;hlt, welche Auswirkungen die Mine auf sein Lebensumfeld hat.</p>
<p>Indessen wird vor BHPs Konzernzentrale im 1300 km entfernten Melbourne Protest laut &#8211; AktivistInnen fordern den Ausstieg aus dem schmutzigen Gesch&#228;ft.</p>
<p>Der Uranbau ist sehr lukrativ und die Nachfrage boomt. Der Sprecher des australischen Verbands der Uranindustrie spricht von rosigen Zukunftsaussichten. Er betont, dass Australien das Potenzial f&#252;r 15 &#8211; 20 neue Uranminen hat.</p>
<p>Auf der anderen Erdhalbkugel ist die Atomkraft umstritten. In Frankreich untersucht Bruno Chareyron die Radioaktivit&#228;t von Atomanlagen und Urantransporten. In Deutschland erkl&#228;rt Claudia Kemfert vom Deutschen Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung, warum sich die Atomenergie zu einem Goldesel gewandelt hat. Michael M&#252;ller, Staatssekret&#228;r im Bundesumweltministerium, h&#228;lt derweil am Atomausstieg fest. Er hebt hervor, dass Atomkraft nicht geeignet ist, um den Klimawandel zu stoppen.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem <a href="http://www.daswurzelwerk.org" target="_blank">Wurzelwerk</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>28. April 2009<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Kloster Bernburg<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben au&#223;er Kontrolle</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/leben-ausser-kontrolle/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/leben-ausser-kontrolle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 19:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der globalisierungskritischen Filmreihe "globale in Halle"  zeigen wir einen Film &#252;ber die Gefahren einer sich ausbreitenden Gentechnik. Im Anschluss findet ein Filmgespr&#228;ch mit Christof Potthof, Gentechnik-Experte des Gen-ethischen Netzwerks, statt.
06. April 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Genfood und Designerbabies (BRD 2004)</strong></p>
<p>&#8220;Ruin indischer Bauern nach Ernteausf&#228;llen beim Anbau gentechnisch ver&#228;nderter Baumwolle!&#8221;, &#8220;Genmanipulierte Rapssamen wehen auf die Felder benachbarter Biobauern!&#8221;, &#8220;Das isl&#228;ndische Parlament verkauft das gesamte <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/leben_auser_kontrolle.jpg" rel="lightbox[475]"><img class="alignleft size-medium wp-image-495" title="leben_auser_kontrolle" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/leben_auser_kontrolle-300x213.jpg" alt="leben_auser_kontrolle" width="180" height="128" /></a>Genpotential seiner Bev&#246;lkerung an eine private Firma!&#8221; &#8211; das sind Schlagzeilen einer filmischen Weltreise, die die fortschreitende Genmanipulation bei Pflanzen, Tieren und Menschen erkundet. Weltweit bieten nur eine Handvoll idealistischer Wissenschaftler der Industrie die Stirn und untersuchen &#8211; unabh&#228;ngig von deren Geld &#8211; die Auswirkungen transgener Tiere und Pflanzen auf die Umwelt und auf unsere Gesundheit.</p>
<p>Im Anschluss an den Film &#8220;Leben au&#223;er Kontrolle&#8221;  findet ein Filmgespr&#228;ch mit <a href="http://diegesellschafter.de/tagebuch/eintrag.php?eid=529&amp;z1=1237285882&amp;z2=d8973e5d68ada3e1cc8553964bea7909&amp;" target="_blank">Christof Potthof</a>, Gentechnik-Experte des <a href="http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/" target="_blank">Gen-ethischen Netzwerk e.V. (Berlin)</a>, statt.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der globalisierungskritischen Filmreihe &#8220;<a href="http://www.globale-in-halle.de" target="_blank">globale in Halle</a>&#8221; und in Kooperation mit <a href="http://www.attac.de/halle" target="_blank">attac Halle</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:<br />
</h3>
<p>06. April 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.luxkino.de" target="_blank">LUX.Kino am Zoo</a>, Seebener Stra&#223;e 172<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Monsanto &#8211; mit Gift und Genen</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/2009/monsanto-mit-gift-und-genen/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/2009/monsanto-mit-gift-und-genen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 18:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=479</guid>
		<description><![CDATA[Veranstaltung im Rahmen des Festivals "ueber Macht" &#252;ber die Gefahren gr&#252;ner Gentechnik und &#252;ber die dubiosen Praktiken des Monsanto-Konzerns. Im Anschluss Filmgespr&#228;ch mit Benedikt Haerlin von der Initiative "Save Our Seeds". 
26. M&#228;rz, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-491 alignleft" title="monsanto" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/03/monsanto-141x300.jpg" alt="monsanto" width="141" height="300" />Im Rahmen des <a href="http://diegesellschafter.de/filmfestival/" target="_blank">Filmfestivals &#8220;ueber Macht&#8221;</a> zeigt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung in Kooperation mit attac Halle den Film &#8220;Monsanto &#8211; mit Gift und Genen&#8221; (F 2007) &#252;ber die Gefahren der gr&#252;nen Gentechnik und die zweifelhaften Praktiken des Biotechnologiekonzerns Monsanto.</p>
<p>Genetisch ver&#228;nderte Lebensmittel sind sicher. Das sagen die Hersteller-Firmen. Marie-Monique Robins brilliante Recherche &#252;ber den Biotechnologie-Konzern Monsanto untersucht, wie die &#8220;wissenschaftlichen Beweise&#8221; f&#252;r diese Behauptung zu Stande kommen. Sie findet heraus, dass Gen-Manipulierer auch Forschungsergebnisse manipulieren. Gegenstimmen bringt Monsanto systematisch zum Verstummen. Robins Film enth&#252;llt die Einflussnahme des Konzerns auf Politik und Kontrollbeh&#246;rden bei seinem weltumspannenden Griff nach der Macht &#252;ber unser Essen.</p>
<p>Im Anschluss laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit <strong>Benedikt Haerlin</strong> (<a href="http://www.zs-l.de/" target="_blank">Zukunftsstiftung Landwirtschaft</a> und <a href="http://www.saveourseeds.org/de/index.php" target="_blank">Initiative &#8220;Save Our Seeds</a>&#8220;).</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>26. M&#228;rz 2009<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Puschkino, Kardinal-Albrecht-Stra&#223;e 6<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krieg ums Wasser?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/krieg-ums-wasser/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=277</guid>
		<description><![CDATA[Der von Menschen verursachte Klimawandel ist unausweichlich. Aber wie ver&#228;ndert er den Wasserkreislauf unseres Planeten? Wird es auf Grund verbreiteten Wassermangels schon bald zu Konflikten innerhalb und zwischen Staaten kommen?
13. November 2008, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Folgen des Klimawandels f&#252;r die internationale Sicherheit</h2>
<p>Der Klimawandel ver&#228;ndert den Wasserkreislauf unseres Planeten. Wasser ist wie die Luft zum Atmen eine wichtige Lebens- und Wirtschaftsgrundlage, deren Mangel schon in der Vergangenheit zu Konflikten gef&#252;hrt hat und in Folge des Klimawandels in Zukunft verst&#228;rkt f&#252;r Probleme sorgen wird.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/11/krieg-ums-wasser1.jpg" rel="lightbox[277]"><img class="alignright size-full wp-image-339" title="krieg-ums-wasser1" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/11/krieg-ums-wasser1.jpg" alt="" width="203" height="95" /></a>Wo und wie genau wirkt sich der Klimawandel auf die Ressource Wasser und deren Verteilung aus? Wie wird es vor allem den heute schon wasserarmen Regionen ergehen und wie wahrscheinlich sind gewaltt&#228;tige Auseinandersetzungen im Konfliktfall? Kann Wasserknappheit am Ende ein Kriegsgrund sein?</p>
<p>Diese und weitere Fragen diskutieren nach einem einf&#252;hrenden Vortrag von Prof. Dr. Uwe Ulbrich &#252;ber die Folgen des Klimawandels auf die Ressource Wasser und dem Film &#8220;<em><a href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/specials/68670/index.html" target="_blank">Kampf ums Wasser</a></em>&#8221; (aus der Reihe &#8220;Der durstige Planet&#8221;, Deutsche Welle TV, 2003):</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Uwe Ulbrich</strong> (<a href="http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/clidia/Mitarbeiter/UweUlbrich/" target="_blank">Institut f&#252;r Meteorologie an der FU Berlin</a>),</li>
<li><strong>Dr. Lena Partzsch</strong> (<a href="http://www.ufz.de/index.php?de=10924" target="_blank">Helmholtz-Zentrum f&#252;r Umweltforschung</a>)</li>
<li><strong>Stephan Arnold </strong>(Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt, Moderation)</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>13. November 2008<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Wasserturm Nord (Paracelsusstra&#223;e/Rossplatz)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mythos Atomkraft</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/mythos-atomkraft/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/mythos-atomkraft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 18:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[Im Jahr 2000 beschloss die rot-gr&#252;ne Bundesregierung gemeinsam mit der Industrie den Ausstieg aus der Kernenergie. Seit einiger Zeit wird nun &#252;ber den Ausstieg aus dem Ausstieg debattiert. Was hat sich seit 2000 ge&#228;ndert?
23. September 2008, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gr&#252;ner Salon der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung</strong></p>
<p>Der fundamentale Konflikt um Atomenergie ist fast so alt wie ihre kommerzielle Nutzung. Der Energiehunger aufstrebender Industriestaaten, steigende &#214;lpreise, die Abh&#228;ngigkeit von russischem Erdgas sowie der Klimawandel sind Aspekte, die schnell zu einer Bejahung von Atomenergie f&#252;hren.</p>
<p>Doch Atomkraftwerke stellen sicherheitstechnisch hohe Risiken dar, wie man unter anderem an der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sehen konnte. Auch finanziell sind Atomkraftwerke eine hohe Belastung, denn ohne staatliche Subventionen h&#228;tten sie in der Marktwirtschaft keine Chance. Des weiteren stellt sich die Frage nach der Zukunftsf&#228;higkeit von Atomenergie, da nukleare Spaltstoffe ebenso endlich sind wie fossile Brennstoffe.</p>
<p>Im Jahr 2000 beschloss die rot-gr&#252;ne Bundesregierung gemeinsam mit der Industrie den Ausstieg aus der Kernenergie. Seit einiger Zeit wird nun &#252;ber den Ausstieg aus dem Ausstieg debattiert. Was hat sich seit 2000 ge&#228;ndert? Welche neuen Argumente sprechen f&#252;r eine Kehrtwende in Sachen Atomkraft. Oder ist alles nur eine geschickte PR-Kampagne der Kraftwerksbetreiber?</p>
<p>Vortrag und Diskussion mit <strong>Dr. Gerd Rosenkranz</strong> (Leiter Politik der <a href="http://www.duh.de" target="_blank">Deutschen Umwelthilfe</a>, Berlin).</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>23. September 2008<br />
20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hotspots &#8211; Afrikas Stimme gegen den Klimawandel</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/allgemein/2008/hotspots-afrikas-stimme-gegen-den-klimawandel/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/allgemein/2008/hotspots-afrikas-stimme-gegen-den-klimawandel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 17:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=213</guid>
		<description><![CDATA["Afrikas Stimme gegen den Klimawandel" ist ein Aufruf von Afrikanerinnen und Afrikanern an politisch Verantwortliche weltweit, sich der Bedrohung anzunehmen, die der Klimawandel f&#252;r Afrika bedeutet. Das Ziel: Bewusstsein zu schaffen, dass die Politik umgehend handeln muss.
08. Juli 2008, 19.30 Uhr, Naumburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-222" style="float: left;" title="karte-hotspots-mail" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/karte-hotspots-mail.gif" alt="" width="150" height="214" />Der afrikanische Kontinent wird st&#228;rker als alle anderen vom Klimawandel betroffen sein. Steigende Temperaturen und D&#252;rre, sich verschiebende oder ausbleibende Regenzeiten, verst&#228;rkte Fluten und die zunehmende Verbreitung von Malaria sind bereits jetzt zu beobachten.</p>
<p>Der Film &#8220;<em>Hotspots &#8211; Afrikas Stimme gegen den Klimawandel</em>&#8221; (D/KE 2007, 25 Minuten) der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung macht einige dieser Ver&#228;nderungen sichtbar und ist Teil einer Kampagne der kenianischen Umweltaktivistin und Friedensnobelpreistr&#228;gerin Wangari Maathai. Ihre Hoffnung ist, dass Afrika nicht l&#228;nger schweigt sondern seine Stimme erhebt, um gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen aktiv zu werden.</p>
<p>Gemeinsam mit</p>
<ul>
<li><strong>Steffi Lemke</strong> (Pol. Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrerin B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen) und</li>
<li><strong>Jan Kowalzig </strong>(Klimaexperte bei der Hilfsorganisation Oxfam e.V.)</li>
</ul>
<p>wollen wir dar&#252;ber sprechen, welche Verantwortung die Industriestaaten als Hauptverursacher des Klimawandels tragen und in welcher Form die Politik sowie die Zivilgesellschaft dieser Verantwortung gerecht werden k&#246;nnen.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>08. Juli 2008<br />
19.30 Uhr</p>
<p>Naumburg-Haus, Burgendlandsaal (Lindenring 36)<br />
06618 Naumburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jenseits der Kohle</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/jenseits-der-kohle/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/jenseits-der-kohle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 15:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[Ein Seminar &#252;ber die Zukunft der Braunkohle in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit Anregungen f&#252;r politische Szenarien, eine Energieversorgung jenseits der Braunkohle sowie kurzfristige und mittelfristige politische Vorhaben.
04. bis 05. Juli 2008, Dreiskau-Muckern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Klimaschutz und Braunkohle in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen</h3>
<p>Das Seminar richtet sich an Mitglieder von Naturschutz- und Umweltverb&#228;nden und -vereinen, Fachleute, Engagierte, Betroffene, Initiativen aus dem Bereich erneuerbarer Energien und Aktive aus Parteien und B&#252;rgerinitiativen.</p>
<p>Mit ihnen und Fachleuten aus den drei Bundesl&#228;ndern diskutieren wir Stand und Planungen von Braunkohleabbau und -verstromung in den neuen Bundesl&#228;ndern in Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Sachsen, die CCS-Technik, Energieszenarien jenseits der Braunkohle. Wir fragen welchen Einfluss die Folgen des Klimawandels insbesondere in Bezug auf Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft auf die &#246;ffentlichen Diskussionen zur Kohlenutzung haben k&#246;nnen. Wir stellen vor, welche landesrechtlichen M&#246;glichkeiten der Einflussnahme auf den Braunkohleabbau bestehen.</p>
<p>Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem <a href="http://www.weiterdenken.de/download/Flyer%20Braunkohle%20Monitor%20klein.pdf" target="_blank">Flyer</a> (pdf-Datei, 180 kB).</p>
<p>In der Teilnahmegeb&#252;hr in H&#246;he von 15 â‚¬ sind alle Kosten der Unterkunft und Verpflegung enthalten.</p>
<p>Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 40 Personen beschr&#228;nkt, bitte melden Sie sich deshalb bis zum 25. Juni bei uns an. Alle angemeldeten Teilnehmenden erhalten Unterlagen zur Vorbereitung.             Anmeldungen &#252;ber  Stefan Sch&#246;nfelder: <a href="mailto:schoenfelder@weiterdenken.de">schoenfelder@weiterdenken.de</a></p>
<p>Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der <a href="http://www.boell-brandenburg.de/" target="_blank">Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Brandenburg</a> und der <a href="http://www.weiterdenken.de" target="_blank">Weiterdenken &#8211; Heinrch-B&#246;ll-Stiftung Sachsen</a> statt.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>04. Juli 2008 (Freitag), 17:00 Uhr bis<br />
05. Juli 2008, 17:00 Uhr</p>
<p>Schola Oecologica &#8211; Sozio-&#214;kologisches Zentrum<br />
Dreiskau-Muckern (s&#252;dlich von Leipzig)</p>
<p><em>(Dieses Seminar ist ausgefallen)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonne, Wind &amp; Wir</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/sonne-wind-wir/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/sonne-wind-wir/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 17:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiviert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[Die Klimatour 2008 "Sonne, Wind und Wir" der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung macht auch Station in Halle. Wir laden ein zu einem Abend mit Informationen, Diskussion und Musik in den hallischen Volkspark.
27. Juni 2008, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Veranstaltungsbericht</h3>
<p>Die Klimatour 2008 der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung rollt!</p>
<p><a class="alignright" href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/klimatour-halle3.jpg" rel="lightbox[211]"><img class="alignright size-medium wp-image-223" style="float: right;" title="Volkspark Halle" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/klimatour-halle3-300x199.jpg" alt="" width="114" height="83" /></a>Die zweite Veranstaltung im Rahmen der Klimatour&nbsp; &#8221;Sonne, Wind &amp; Wir&#8221; der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt im halleschen Volkspark begann mit einer spannenden Diskussion zum Thema Klimawandel. Eingeleitet wurde sie durch den Dokumentarfilm &#8220;Wenn der Golfstrom versiegt&#8221; der BBC und des NDR.</p>
<p>Auf dem Podium diskutierten J&#252;rgen Trittin (Bundesumweltminister a.D.), Prof. Dr. Peter Lemke (Alfred-Wegener-Institut f&#252;r Polar- und&nbsp; Meeresforschung Bremerhaven) und Dr. Ruprecht Brandis (Deutsche BP AG).<a class="alignleft" href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/klimatour-halle2.jpg" rel="lightbox[211]"><img class="alignleft size-medium wp-image-225" style="float: left;" title="Klimatour Diskussion Saal" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/klimatour-halle2-300x199.jpg" alt="" width="245" height="158" /></a><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/klimatour-halle1.jpg" rel="lightbox[211]"><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-224" style="float: left;" title="Diskussion Klimatour" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/klimatour-halle1-300x211.jpg" alt="" width="235" height="158" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><span class="alignleft"><br />
</span></span></p>
<p>In einem, vom Referenten f&#252;r &#214;kologie und Nachhaltigkeit der&nbsp; Heinrich-B&#246;ll-Stiftung J&#246;rg Haas, pointiert moderierten Fachgespr&#228;ch er&#246;rterten die Podiumsg&#228;ste die Ursachen und Folgen des Klimawandels f&#252;r unsere Erde und unser aller Leben.</p>
<p>Entscheidende Leitfragen der Diskussion waren unter anderem: Welche Folgen hat das Abschmelzen des Gr&#246;nlandeises f&#252;r die globale &#8220;Klimapumpe&#8221; Golfstrom, die f&#252;r das mild-warme Wetter in Europa sorgt? Welche Auswirkungen hat die zunehmende Verknappung fossiler Rohstoffe auf unser aller Leben? In welchen Mengen sind diese Rohstoffe eigentlich noch auf unserem Planeten vorhanden und warum sind die gro&#223;en globalen Energiekonzerne angesichts dieser Entwicklung immer noch weitgehend unt&#228;tig, wenn es um Investitionen in Erneuerbaren Energien geht?</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/klimatour-halle42.jpg" rel="lightbox[211]"><img class="alignleft size-medium wp-image-229" style="float: left;" title="Klimatour Konzert" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/klimatour-halle42-300x221.jpg" alt="" width="158" height="115" /></a>Im Anschluss an die Gespr&#228;chsrunde rockte die Band &#8220;<a href="http://www.boell.de/navigation/klimatour/index-162.html">Die Kleingeldprinzessin und die </a><a href="http://www.boell.de/navigation/klimatour/index-162.html">Stadtpiraten</a>&#8221; die Volksparkhalle in Halle. Mit ihren gesellschaftskritischen Texten, die zu einem nachhaltigen, klimabewussten Lebensstil in Zeiten der Globalisierung auffordern, begeisterten die Vier aus Berlin mehr als 300 Menschen aus Halle, Dessau und anderen St&#228;dten der Region.</p>
<p>Veranstalterin: Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem <a href="http://www.objekt5.de/" target="_blank">Objekt 5</a></p>
<p>Einen ausf&#252;hrlichen Veranstaltungsbericht gibt es im <a href="http://www.halleforum.de/article.php?sid=14527" target="_blank">HalleForum</a>.</p>
<p><em>Text: Janosch F&#246;rster,&nbsp; Fotos: Oliver Paulsen</em></p>
<p><em></em></p>
<hr size="2" /><strong></strong></p>
<h3>Klimatour 2008 in Sachsen-Anhalt</h3>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/karte-klimatour2.jpg" rel="lightbox[211]"><img class="alignright size-full wp-image-217" style="float: right;" title="karte-klimatour2" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/karte-klimatour2.jpg" alt="" width="186" height="133" /></a></p>
<p>Im Sommer geben wir dem Klimaschutz eine B&#252;hne. Denn das Klima ist eine Zukunftsfrage, die wir nicht den Spezialisten &#252;berlassen d&#252;rfen. Wir m&#252;ssen selbst aktiv werden. Die Kl</p>
<p>imatour zeigt auf, wie das geht: Was kann ich selbst tun? Welche Entscheidungen m&#252;ssen Politik und Unternehmen treffen? Wie kann ich mich politisch einbringen? Wir wollen Menschen zusammenbringen, die sich f&#252;r den Klimaschutz engagieren m&#246;chten.</p>
<p>Mehr zur Klimatour 2008 &#8220;Sonne, Wind &amp; Wir&#8221; der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung: <a href="http://www.sonnewindundwir.de" target="_blank">www.sonnewindundwir.de</a></p>
<p>19.00 Uhr Begr&#252;&#223;ung und Einf&#252;hrung in die Klimatour 2008 (Vorstand Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, Vorstand Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt, J&#252;rgen Trittin)</p>
<p>19.15 Uhr Film <strong>&#8220;Wenn der Golfstrom versiegt&#8221;</strong> <em>(BBC/NDR 2000, 45 Min.)</em></p>
<p>20.00 Uhr Diskussion mit</p>
<ul>
<li><strong>J&#252;rgen Trittin</strong> (Bundesumweltminister a.D.)</li>
<li><strong>Prof. Dr. Peter Lemke</strong> (Alfred-Wegener-Institut Bremerhaven)</li>
<li><strong>Dr. Ruprecht Brandis</strong> (Deutsche BP)</li>
<li><strong>J&#246;rg Haas</strong> (Referent Internationale Umweltpolitik und Nachhaltige Entwicklung Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, Moderation)</li>
</ul>
<p>22.00 Uhr Live on stage: <strong><a href="http://www.kleingeldprinzessin.de" target="_blank">Die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten</a></strong></p>
<p>Der Eintritt ist frei!</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>27. Juni 2008<br />
19.00 Uhr</p>
<p>Volkspark (Burgstra&#223;e 27)<br />
Halle (Saale)</p>
<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/klima08_rgb.jpg" rel="lightbox[211]"><img class="size-medium wp-image-230" style="vertical-align: middle;" title="Klimatour Logo" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/07/klima08_rgb-300x117.jpg" alt="" width="300" height="117" /></a></p>
<p><!--Zeigt die Anzahl an Seiten einer Seite--><!--nicht loeschen--></p>
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		<title>Mehr Nachhaltigkeit f&#252;r Halle</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sind herzlich zu dieser Zukunftswerkstatt eingeladen, um M&#246;glichkeiten der nachhaltigen Gestaltung unserer n&#228;chsten Lebensumwelt zu beraten und zu diskutieren. Ziel ist die Erstellung eines Konzepts f&#252;r mehr Nachhaltigkeit und eine sp&#252;rbare Entschleunigung in unserer Stadt.
06./07. Juni 2008, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zukunftswerkstatt im Rahmen des <a href="http://www.francke-halle.de/main/index2.php?cf=2_7_1">Themenjahres &#8220;Zeit.Los&#8221;</a></strong></p>
<p><img src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/05/themenjahr2008.gif" alt="ThemenjahrHBS2008" align="right" /></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Die Zukunftswerkstatt muss wegen zu geringer TeilnehmerInnenzahlen leider ausfallen!</span></strong></p>
<p>Eine Zukunftswerkstatt ist eine vom Zukunftsforscher Robert Jungk entwickelte Methode, auf kreative Art und Weise neue Ideen f&#252;r die Zukunft zu generieren. Alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sind herzlich eingeladen, M&#246;glichkeiten der nachhaltigen Gestaltung unserer n&#228;chsten Lebensumwelt zu beraten und zu diskutieren. Eine Zukunftswerkstatt lebt vom Wissen und den Erfahrungen ihrer TeilnehmerInnen, die als Experten in ihren eigenen Angelegenheiten nach Probleml&#246;sungen suchen.</p>
<p>Auch in Halle kann man die Folgen einer gesamtgesellschaftlichen Beschleunigung wahrnehmen, sei es in jedem einzelnen Haushalt oder im Stadtbild insgesamt. Ziel der Werkstatt ist ein Konzept f&#252;r mehr Nachhaltigkeit und eine sp&#252;rbare Entschleunigung in unserer Stadt mit Anregungen f&#252;r B&#252;rger und Politik, Wirtschaft und Verwaltung.</p>
<p><em>Die Werkstatt durchl&#228;uft drei Phasen:</em></p>
<p><em>1. Tag</em><br />
abends: Kritik/Beschwerde<br />
Kritische und vorbehaltslose Bestandsaufnahme, Zukunfts&#228;ngste</p>
<p><em>2. Tag</em><br />
vormittags: Phantasie/Utopie<br />
Entwicklung von Erwartungen, Hoffnungen, Visionen und Utopien</p>
<p>nachmittags: Praxis/Verwirklichung<br />
Umsetzung des W&#252;nschbaren in die Wirklichkeit</p>
<p><em>Um Anmeldung wird gebeten!</em></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>06. und 07. Juni 2008<br />
16.00 &#8211; 20.00 (Fr.) und 10.00 bis 18.00 (Sa.) Uhr</p>
<p>Amerika-Zimmer der Franckeschen Stiftungen (Franckeplatz 1)<br />
Halle (Saale)</p>
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		<title>Die Nachhaltige Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 18:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[CittÃ slow macht als Projekt sichtbar, wie eine Umorientierung hin zu mehr Nachhaltigkeit von "unten" funktionieren kann - ohne gro&#223;e Konferenzen und staatliches Eingreifen. 
03. Juni 2008, 19.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag mit Diskussion im Rahmen des <a href="http://www.francke-halle.de/main/index2.php?cf=2_7_1" target="_blank">Themenjahres &#8220;Zeit.Los&#8221;</a></strong></p>
<p><img src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/05/themenjahr2008.gif" alt="ThemenjahrHBS2008" align="right" />1999 gr&#252;ndete sich in Italien ein St&#228;dtenetzwerk, das sich in Anlehnung an die Slow-Food-Bewegung die Verbesserung der Lebensqualit&#228;t in St&#228;dten zum Ziel setzte. St&#228;dte, die Teil dieses Netzwerkes werden m&#246;chten, m&#252;ssen einen komplexen Kriterienkatalog erf&#252;llen und k&#246;nnen sich dann bewerben. <a href="http://www.cittaslow.info/index.php" target="_blank">CittÃ slow</a> macht damit als Projekt sichtbar, wie eine Umorientierung hin zu mehr Nachhaltigkeit von &#8220;unten&#8221; funktionieren kann &#8211; ohne gro&#223;e Konferenzen und staatliches Eingreifen.</p>
<p>Der Vortrag ist Teil der Reihe <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/nachhaltigkeit-braucht-zeit/">&#8220;Nachhaltigkeit braucht Zeit&#8221;</a> und soll beleuchten, mit welchen Ma&#223;nahmen sich auch in Deutschland mehr Nachhaltigkeit in St&#228;dten verwirklichen l&#228;sst. Au&#223;erdem soll er inhaltliche Anregungen f&#252;r die Zukunftswerkstatt <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/mehr-nachhaltigkeit-fuer-halle/">&#8220;Mehr Nachhaltigkeit f&#252;r Halle&#8221;</a> geben.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>03. Juni 2008<br />
19.30 Uhr</p>
<p>Amerika-Zimmer der Franckeschen Stiftungen (Franckeplatz 1)<br />
Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Hotspots &#8211; Afrikas Stimme gegen den Klimawandel&#8221;</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/hotspot-afrikas-stimme-gegen-den-klimawandel/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/hotspot-afrikas-stimme-gegen-den-klimawandel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrikanische Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/hotspot-afrikas-stimme-gegen-den-klimawandel/</guid>
		<description><![CDATA["Afrikas Stimme gegen den Klimawandel" ist ein Aufruf von Afrikanerinnen und Afrikanern an politisch Verantwortliche weltweit, sich der Bedrohung anzunehmen, die der Klimawandel f&#252;r Afrika bedeutet. Das Ziel: Bewusstsein zu schaffen, dass die Politik umgehend handeln muss.
29. Mai 2008, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der afrikanische Kontinent wird st&#228;rker als alle anderen vom Klimawandel betroffen sein. Steigende Temperaturen und D&#252;rre, sich verschiebende oder ausbleibende Regenzeiten, verst&#228;rkte Fluten und die zunehmende Verbreitung von Malaria sind bereits jetzt zu beobachten.</p>
<p><img src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/04/sandsturm_libyen588px.jpg" alt="Sandsturm Libyen" width="486" height="141" /></p>
<p><em>Sandsturm &#252;ber Libyen </em></p>
<p>Der Film &#8220;Hotspots &#8211; Afrikas Stimme gegen den Klimawandel&#8221;<strong> </strong>(D/KE 2007, 25 Minuten)<strong> </strong>macht einige dieser Ver&#228;nderungen sichtbar und ist Teil einer Kampagne der kenianischen Umweltaktivistin und Friedensnobelpreistr&#228;gerin Wangari Maathai. Ihre Hoffnung ist, dass Afrika nicht l&#228;nger schweigt sondern seine Stimme erhebt, um gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen aktiv zu werden.</p>
<p>Gemeinsam mit Jan Kowalzig (Klimaexperte bei der Hilfsorganisation <a href="http://www.oxfam.de/" target="_blank">Oxfam Deutschland e.V.</a>) wollen wir dar&#252;ber sprechen, welche Verantwortung die Industriestaaten als Hauptverursacher des Klimawandels tragen und in welcher Form die Politik sowie die Zivilgesellschaft dieser Verantwortung gerecht werden k&#246;nnen.</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>29. Mai 2008<br />
19.00 Uhr</p>
<p>Kino Zazie (Kleine Ulrichstra&#223;e 22)<br />
Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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