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	<title>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt &#187; Globalisierung</title>
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		<title>„Globale Migration geh&#246;rt zur Menschheit“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiviert]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht zum Themenabend „Zukunft der Migration“, der am 17. Januar 2012 in den Franckeschen Stiftungen zu Halle mit Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth (Bundestagspr&#228;sidentin a.D.), Prof. Dr. Dietrich Thr&#228;nhardt (Politikwissenschaftler) und Viola von Cramon (Mitglied des Bundestages) stattfand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht zum Themenabend „<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2012/zukunft-der-migration/">Zukunft der Migration</a>“</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Podium2.gif" rel="lightbox[1419]"><img class="alignright size-medium wp-image-1425" title="Die Veranstaltung fand im Freylinghausen Saal statt." src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Podium2-300x199.gif" alt="" width="210" height="139" /></a>Am 17. Januar 2012 luden die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und die Franckeschen Stiftungen zu Halle zu einem Themenabend mit Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth (Bundestagspr&#228;sidentin a.D.), Prof. Dr. Dietrich Thr&#228;nhardt (Politikwissenschaftler) und Viola von Cramon (Mitglied des Bundestages).</p>
<p>„Globale Migration geh&#246;rt zur Menschheit“ machte Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth in ihrem einf&#252;hrenden Impulsvortrag vor gut 200 G&#228;sten im Freylinghausensaal der Franckeschen Stiftungen deutlich. Sie wies darauf hin, dass es im Gegensatz zu fr&#252;heren Zeiten aufgrund der Auswirkungen der Globalisierung aber multiplere und vielf&#228;ltigere Formen der Wanderungen g&#228;be, die differenziert betrachtet werden m&#252;ssten. Zugleich pl&#228;dierte sie eindringlich f&#252;r eine offene deutsche Gesellschaft, die sich den gesellschaftlichen und humanit&#228;ren Herausforderungen globaler Migration stellen m&#252;sse. Die vertiefende Begutachtung und Diskussion der unterschiedlichen Aspekte globaler Migration erfolgte, angeleitet vom MDR-Figaro-Moderator Vladimir Balzer, anschlie&#223;end im Podiumsgespr&#228;ch. Zun&#228;chst lag der Fokus auf der Arbeitsmigration. Hier stellte der Migrationsforscher Prof. Dr. Dietrich Thr&#228;nhardt fest, dass Deutschland nicht nur Einwanderungsland sei, sondern auch und im Jahr 2011 prononciert, Auswanderungsland f&#252;r Arbeitsmigranten war, die vor allem in die Schweiz und in die T&#252;rkei migrierten.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Suessmuth.gif" rel="lightbox[1419]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1422" title="Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Suessmuth-300x178.gif" alt="" width="189" height="113" /></a>Die Fragen, warum  Deutschland es einerseits so schwer habe, Migranten ins Land zu holen und es andererseits f&#252;r Arbeitsmigranten so schwierig w&#228;re, nach Deutschland zu kommen, beantwortete Viola von Cramon. Sie verdeutlichte, dass eine wesentliche Herausforderung der Politik im Umgang mit globaler Migration darin l&#228;ge, die Visa-Pflicht f&#252;r Arbeitsmigranten zu lockern und formulierte es als Aufgabe der Politik, die Praxis der Visa-Vergabe in deutschen Konsulaten und Botschaften zu vereinfachen. Prof. Dr. Dietrich Thr&#228;nhardt wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Frage der Steuerung von globaler Ein- und Zuwanderung &#252;berall auf der Welt unterschiedlich beantwortet w&#252;rde. Er kritisierte die Abschottungstendenzen v.a. der demokratischen Industrienationen. Beispielhaft daf&#252;r f&#252;hrte er die befestigte und scharf bewachte Grenze zwischen den USA und Mexiko an, verwies aber auch auf den Mauerbau um Saudi Arabien, ausgef&#252;hrt vom europ&#228;ischen R&#252;stungskonzern EADS, und auf die 4000 km lange sogenannte „indische Mauer“ die Indien an der Grenze zu Bangladesch bauen lie&#223;.</p>
<p>Insgesamt stellten die Experten fest, dass das Bild des „Brain Drain“, der Abwanderung Hochqualifizierter zum Nachteil ihres Heimatlandes, eine veraltete Vorstellung sei. Die heutige Arbeitsmigration verlaufe hingegen eher in Form einer zirkul&#228;ren Bewegung, die mit Gewinnen sowohl f&#252;r das Auswanderungsland, als auch f&#252;r das Einwanderungsland verbunden w&#228;re.</p>
<p>Der zweite Schwerpunkt des Abends lag auf dem Thema der Fluchtmigration. Hier waren sich die Experten einig, dass das Fl&#252;chtlings- und Asylrecht humanit&#228;rer werden m&#252;sse. Nicht nur, so Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth, weil die aus unterschiedlichen Gr&#252;nden erzwungene Migration in den n&#228;chsten Jahren tendenziell ansteigen w&#252;rden.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/von-Cramon.gif" rel="lightbox[1419]"><img class="alignright size-medium wp-image-1423" title="Viola von Cramon" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/von-Cramon-300x188.gif" alt="" width="192" height="120" /></a>„Mit welchen Migrationsformen werden wir uns in Zukunft vermehrt besch&#228;ftigen?“, fragte im Anschluss der Moderator Vladimir Balzer in die Runde. Viola von Cramon wies hier auf die Problematik der ‚Klimafl&#252;chtlinge‘ hin, wobei die politische und gesellschaftliche Debatte, so die Bundestagsabgeordnete, hier erst am Anfang st&#252;nde und nicht mal der Begriff des ‚Klimafl&#252;chtlings‘ definiert w&#228;re. Nichtsdestotrotz w&#252;rde der Klimawandel eben jene Form der Flucht aus bestimmten Regionen forcieren. Daher w&#228;re eine wesentliche politische Herausforderung sowohl f&#252;r die EU als auch auf globaler Ebene die Schaffung eines Rechtsanspruchs auf Asyl f&#252;r derartige Migrationen. Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth und Prof. Dr. Dietrich Thr&#228;nhardt &#228;u&#223;erten sich hinsichtlich der Ausweitung der Genfer Fl&#252;chtlingskonventionen auf ‚Klimafl&#252;chtlinge‘ skeptisch. Thr&#228;nhardt konstatierte, dass es zun&#228;chst einer konsequenten Umsetzung der bereits bestehenden Genfer Fl&#252;chtlingskonventionen bed&#252;rfe, bevor sie um neue Fl&#252;chtlingsformen erg&#228;nzt werden sollte.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Traenhardt.gif" rel="lightbox[1419]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1424" title="Prof. Dr. Dietrich Thr&#228;nhardt" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Traenhardt-215x300.gif" alt="" width="126" height="175" /></a>Der Moderator Vladimir Balzer verwies darauf, dass die Industrienationen in diesem Zusammenhang eine doppelte Verantwortung h&#228;tten. Als Hauptverursacher des Klimawandels, der sich in drastischer Weise in den Herkunftsl&#228;ndern der Migranten auswirkt, m&#252;ssten sowohl Ma&#223;nahmen zur Eind&#228;mmung des Klimawandels als auch Hilfen f&#252;r die jeweiligen Aufnahmel&#228;nder oder –regionen der ‚Klimafl&#252;chtlinge‘ durch die Europ&#228;er erfolgen. Hier stellte er die Frage, ob die Einrichtung eines ‚Klimafl&#252;chtlingsfonds‘ im Rahmen von Klimaschutzma&#223;nahmen „Utopia“ w&#228;re. „Leider ja“, so die Antwort von Viola von Cramon. So w&#252;nschenswert dies aus ihrer Sicht w&#228;re, es g&#228;be derzeit keine politische Bereitschaft &#252;ber Entwicklungshilfemittel solch einen Fond einzurichten.</p>
<p>Zur Abschlussrunde bilanzierten die G&#228;ste, dass die verschiedenen Formen globaler Migration Politik und Gesellschaft weiterhin vor gro&#223;e Herausforderungen stellen werden. Hier forderte Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth auch das Publikum auf, Visionen f&#252;r eben diese Herausforderungen zu entwickeln. „Wenn Helmuth Schmidt sagt ‚wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“, so die engagierte Professorin, „da sage ich‚ dem Arzt w&#252;nsche ich viele Patienten!“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Podium.gif" rel="lightbox[1419]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1420" title="Das Podium 'Zukunft der Migration'" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Podium.gif" alt="" width="491" height="194" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunft der Migration</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Offene Grenzen oder Abschottung – Migration gibt es schon seit Jahrtausenden. Aber erst im ‚Zeitalter der Migration‘ wird sie als umfassende politische und gesellschaftliche Herausforderung wahrgenommen. Wir laden zu einem Themenabend mit Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth, Prof. Dr. Dietrich Tr&#228;nhardt und Viola von Cramon.
17. Januar 2012, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Globale Trends und Visionen</strong></p>
<p>Einladung zu einem Themenabend mit</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth</strong>, Bundestagspr&#228;sidentin a.D.</li>
<li><strong>Prof. Dr. Dietrich</strong> <strong>Thr&#228;nhardt</strong>, Politikwissenschaftler </li>
<li><strong>Viola von Cramon</strong> MdB, Sprecherin f&#252;r Ausw&#228;rtige Beziehungen der EU der gr&#252;nen Bundestagsfraktion</li>
<li><strong>Vladimir Balzer</strong>, Journalist bei MDR FIGARO (Moderation)</li>
</ul>
<p>Offene Grenzen oder Abschottung – Migration gibt es schon seit Jahrtausenden. Aber erst im ‚Zeitalter der Migration‘ wird sie als umfassende politische und gesellschaftliche Herausforderung wahrgenommen. Die wirtschaftliche Liberalisierung und weltweite Verflechtung von Kapital, Waren und Personen haben Migration zu einem globalen Ph&#228;nomen werden lassen. Nach wie vor finden dabei die gr&#246;&#223;ten Bev&#246;lkerungsbewegungen innerhalb und zwischen den &#228;rmeren Staaten statt. Doch die Zahl derer, die zum Schutz vor kriegerischen Konflikten und aus Armut fliehen, w&#228;chst stetig.</p>
<p>Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth, Prof. Dr. Dietrich Thr&#228;nhardt und Viola von Cramon diskutieren die sich ver&#228;ndernden Ursachen dieser Migrationen –  demographischer Wandel, Auswirkungen des Klimawandels und politische Krisen sind hier nur einige Stichworte. Weiterhin fragen sie nach den Konsequenzen globaler Migration: Welche Risiken sind mit ihr verbunden? Und wo bietet Migration auch Potenziale zur Krisenbew&#228;ltigung?</p>
<p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
 Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Franckeschen Stiftungen zu Halle.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 17. Januar 2012<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen (Historisches Waisenhaus, Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
<hr style="height: 1px; width: 460px; color: #ffffff; border: 1px solid #CCCCCC;" size="1" noshade="noshade" />
<p>Vita<br />
 <strong>Prof. Dr. Rita S&#252;ssmuth</strong><br />
 <img class="alignright size-full wp-image-1409" title="S&#252;ssmuth" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/S&#252;ssmuth.gif" alt="" width="100" height="144" />geb. 1937<br />
 1985-1988  Bundesministerin f&#252;r Jugend, Familie, Gesundheit und Frauen<br />
 1988-1998 Pr&#228;sidentin des deutschen Bundestages<br />
 2001-2002 Vorsitzende der Unabh&#228;ngigen Kommission „Zuwanderung“ der Bundesregierung<br />
 2004-2005 Mitglied in der UN-Weltkommission f&#252;r Internationale Migration<br />
 2006-2007  Vorsitzende der »EU Hochrangigen Beratergruppe (High Level Group) f&#252;r Integration von benachteiligten ethnischen Minderheiten in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt« sowie Mitglied im Kuratorium des OECD Entwicklungszentrumprojekts »Bereicherung durch Migration«.<br />
 2011–2012 Mitglied der Hochrangigen Konsensgruppe Fachkr&#228;ftebedarf und Zuwanderung</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Vita<br />
 <strong>Prof. Dr. Dietrich Thr&#228;nhardt</strong><br />
 <img class="alignright size-full wp-image-1400" title="Dietrich Thr&#228;nhardt" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/12/Thraehardt_Dietrich_sw.jpg" alt="" width="100" height="140" />geb. 1941<br />
 emeritierter Politikwissenschaftler, Professur f&#252;r „Vergleichende Politikwissenschaft und Migrationsforschung“, Universit&#228;t M&#252;nster <br />
 1994-2003  Vorsitzender der Gruppe „Migration“ innerhalb der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Politikwissenschaft<br />
 1998-2005 Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs „Europ&#228;ische Migration“, Universit&#228;t Osnabr&#252;ck<br />
 Herausgeber der ‚Studien zu Migration und Minderheiten‘ und des ‚Jahrbuchs Migration‘</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Vita<br />
 <strong>Viola von Cramon MdB</strong><br />
 <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/65092.cramon_von_viola.gif" rel="lightbox[1398]"><img class="alignright size-full wp-image-1408" title="Viola von Cramon" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/65092.cramon_von_viola.gif" alt="" width="100" height="133" /></a>geb. 1970<br />
 Agrarwissenschaftlerin, Mitglied des Bundestages, Sprecherin der gr&#252;nen Fraktion f&#252;r Ausw&#228;rtige Beziehungen der EU und Mitglied im Europaausschuss sowie stellvertretendes Mitglied im Ausw&#228;rtigen Ausschuss <br />
 1993 &#8211; 2003 Mitarbeit in internationalen Projekten in Russland, Wei&#223;russland, Ukraine, Estland, Polen, China<br />
 1991 Gr&#252;ndungsmitglied, bis 2002 Vorstand von APOLLO e.V. (Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Projekte in &#214;kologie, Landwirtschaft, Landesentwicklung in Osteuropa)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe<br />
 &#8220;<strong>Zu aktuellen Fragen der Migration und Integration in Deutschland</strong>&#8220;</p>
<p>Der Themenabend „Zukunft der Migration“ steht am Ende einer vierteiligen Reihe „Zu aktuellen Fragen der Migration und Integration in Deutschland“, die in Zusammenarbeit verschiedener Partner entstand.</p>
<p>Mehr als 150 Millionen Menschen weltweit leben in einem Staat, der nicht ihre urspr&#252;ngliche Heimat ist. In Deutschland machen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte fast 20 Prozent der Bev&#246;lkerung aus und in manchen Gro&#223;st&#228;dten bereits die H&#228;lfte eines Geburtenjahrgangs. Integration scheint zur neuen sozialen Frage des 21. Jahrhunderts zu avancieren. Die Themenabende mit FachexpertInnen m&#246;chten die Geschichte der Zuwanderung und Integration in Deutschland bilanzieren, fragen nach den Bedingungen, die eine Gesellschaft erf&#252;llen muss, um jedem Zugang zu ihren Ressourcen zu erm&#246;glichen und geben am Ende einen Ausblick auf die globalen Trends.</p>
<p>28. September 2011<br />
 Vom Aus- zum Einwandererland? <br />
 Zur Entwicklung der Migration in Deutschland</p>
<p>12. Oktober 2011<br />
 Sprache und Bildung. <br />
 Schl&#252;ssel zu Chancengleichheit und Teilhabe</p>
<p>2. November 2011<br />
 Integration vor Ort. <br />
 Herausforderungen in sozialen Brennpunkten</p>
<p>17. Januar 2012<br />
 Zukunft der Migration. <br />
 Globale Trends und Visionen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Politischer Umbruch im Jemen</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/politischer-umbruch-im-jemen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 17:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1265</guid>
		<description><![CDATA[Der &#246;ffentlich bekundete Wille zum Wandel und zur Mitbestimmung zeigt ein neues, junges Gesicht des Jemen. In unserer zweiten Veranstaltung der Reihe ORIENTations fragen wir nach den Perspektiven dieses Landes.
15. Juni 2011, 18.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Traditionelle Strukturen und Sehnsucht nach Demokratie</strong></strong></p>
<p>Seit Jahresbeginn ist die jemenitische Gesellschaft mit Bildern von Demonstrationen junger Menschen und deren Zusammenst&#246;&#223;e mit bewaffneten Gruppen ins Blickfeld Europas ger&#252;ckt. Die Spannungen an sich sind kein neues Ph&#228;nomen, jedoch zeigt der &#246;ffentlich bekundete Wille zum Wandel und zur Mitbestimmung ein neues, junges Gesicht des Jemen.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/ORIENTations_Jemen.gif" rel="lightbox[1265]"><img class="alignright size-medium wp-image-1266" title="Foto: H. Walther" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/ORIENTations_Jemen-300x212.gif" alt="" width="300" height="212" /></a>Wir wollen zum einen &#252;ber die politischen Akteure in einem stark von St&#228;mmen bestimmten Land, &#252;ber ihre m&#246;glichen Ziele und die dahinter stehenden ausl&#228;ndischen Interessen informiert werden. Zum anderen kann diese Entwicklung nur in Verbindung mit der traditionellen Gesellschaftsstruktur des Landes an der S&#252;dspitze der arabischen Halbinsel betrachtet werden. Auch ist der Jemen Zielland zahlreicher staatlicher und nichtstaatlicher Entwicklungsorganisationen Europas, wobei Infrastrukturprojekte und Ma&#223;nahmen zur wirtschaftlichen Erschlie&#223;ung des Landes, welches in der Antike einstmals als Hochkultur bezeichnet werden konnte, eine gro&#223;e Rolle spielen. Welche Perspektiven bieten sich dem Land angesichts all dieser Faktoren?</p>
<p>Zu Gast sind:</p>
<p><strong>Christian Hauke</strong> (freiberuflicher Berater zur arabischen Welt z.B. f&#252;r die GIZ)<br />
 M.A. in Arabistik, Politikwissenschaft, Philosophie (Universit&#228;t Leipzig), 2006 am Goethe Institut in Kairo, 2006 bis 2009 als Kulturmanager im Jemen<br />
 Thema: politische Akteure im Jemen</p>
<p><strong>Dr. Hanne Sch&#246;nig</strong> (Zentrum f&#252;r interdisziplin&#228;re Regionalstudien der MLU)<br />
 Studium von Islamwissenschaft, romanischen und orientalischen Sprachen Uni Mainz, terminologisch-ethnographische Ver&#246;ffentlichungen, Feldforschungsaufenthalte im Jemen, 1995 bis 1999 wissenschaftliche Referentin am Orient-Institut Beirut<br />
 Thema: Die traditionelle Gesellschaftsstruktur und Frauen im Jemen</p>
<p><strong>Heiner Walther</strong> (Orientalist und Jemen-Spezialist)<br />
 Studium der Orientalistik in Halle, Lektor am Orientalischen Institut der Uni Leipzig, arbeitet heute als freiberuflicher Studienreiseleiter f&#252;r die arabischen L&#228;nder, Arabisch-&#220;bersetzer und entwicklungspolitischer Tutor f&#252;r verschiedene Organisationen, z.B. GIZ, Bad Honnef<br />
 Thema: Wirtschaft und Entwicklungshilfe im Jemen</p>
<p><strong>Dr. Sara Binay</strong> (Arabistin und Interkulturelle Trainerin, Halle)<br />
 Moderation</p>
<p><img class="alignright" title="ORIENTations" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/04/ORIENTations1.gif" alt="" width="238" height="59" />Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/orientations/"><em>ORIENTations &#8211; Umbruch in der arabischen Welt</em></a> &#8211; eine Kooperation der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Friedenskreises Halle e.V. mit Unterst&#252;tzung von Alumni Halenses. Gef&#246;rdert durch den <a href="http://www.dcms.kirchenserver.org/dcms/sites/missio/katholischer_fonds/index.html" target="_blank">Katholischen Fonds</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 15. Juni 2011<br />
 18.30 Uhr</p>
<p>Universit&#228;tsplatz (L&#246;wengeb&#228;ude, H&#246;rsaal XIII)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hunger im &#220;berfluss</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/hunger-im-ueberfluss/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Hungernden in der Welt erh&#246;ht sich immer weiter und die Preise f&#252;r Nahrungsmittel steigen. Die Folge sind auch soziale und politische Verwerfungen. Wir stellen den "Bericht zur Lage der Welt 2011" vor und laden zur Diskussion.
27. April 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorstellung des Worldwatch Berichtes zur Lage der Welt 2011</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/04/Hunger-im-Ueberfluss.jpg" rel="lightbox[1223]"><img class="alignright size-medium wp-image-1236" title="Hunger im &#220;berfluss" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/04/Hunger-im-Ueberfluss-215x299.jpg" alt="" width="151" height="209" /></a>Noch immer hungert jeder sechste Mensch auf der Welt und die Preise f&#252;r Nahrungsmittel sind in den letzten Jahren rasant angestiegen. Dies f&#252;hrt nicht nur dazu, dass sich die Zahl der Hungernden weiter erh&#246;ht, sondern hat auch soziale und politische Verwerfungen zur Folge. Gleichzeitig werden so viele Nahrungsmittel produziert, wie nie zuvor. Doch wie kann eine Landwirtschaft jenseits des industriellen Agrarmodells eine steigende Weltbev&#246;lkerung ausreichend ern&#228;hren, ohne unsere Lebensgrundlage zu zerst&#246;ren? Antworten auf diese Fragen zeigt der <a href="http://www.boell.de/publikationen/publikationen-lage-welt-2011-hunger-ueberfluss-neue-strategien-gegen-unterernaehrung-armut-11335.html">Bericht zur “Lage der Welt 2011”</a> auf, der sich in diesem Jahr mit neuen Strategien gegen Unterern&#228;hrung und Armut besch&#228;ftigt.</p>
<p>„Hunger im &#220;berfluss“, Band 28 der renommierten Reihe, ist soeben in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.boell.de/">Heinrich-B&#246;ll-Stiftung</a> und <a href="http://www.germanwatch.org/">Germanwatch</a> erschienen. Am 27. April 2011 wird Tobias Reichert von Germanwatch zentrale Aussagen des Berichts in Magdeburg vorstellen. Im anschlie&#223;enden Gespr&#228;ch wird es auch um die Auswirkungen des Welthandels, unserer einheimischen Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion auf den Hunger in der Welt gehen.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem <a href="http://www.oekumenezentrum-ekm.de/">Lothar-Kreyssig-&#214;kumenezentrum</a> in Magdeburg.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 27. April 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Lothar-Kreyssig-&#214;kumenezentrum, Leibnizstr. 4<br />
 Magdeburg</p>
<hr style="width: 483px; color: #ffffff; border: 1px solid #CCCCCC;" noshade="noshade" />
<h3>Hintergrund:</h3>
<p>Die „Gr&#252;ne Revolution“ hat in den letzten Jahrzehnten zu gro&#223;en Steigerungen der Ernteertr&#228;ge gef&#252;hrt. Vom Erreichen des UN-Milleniumsziels – der Halbierung des Welthungers bis zum Jahr 2015 – sind wir dennoch weit entfernt und vom Menschenrecht auf Nahrung sind weiterhin knapp eine Milliarde hungernder oder unterern&#228;hrter Menschen ausgeschlossen. „Nourishing the Planet“, ein von der Bill und Melinda Gates Stiftung gef&#246;rdertes Forschungsprojekt des Worldwatch Institutes, nahm sich vor diesem Hintergrund zum Ziel, agrarwissenschaftliche Innovationen und kreative L&#246;sungsm&#246;glichkeiten zur Zukunft der Ern&#228;hrung einer wachsenden Weltbev&#246;lkerung zu erforschen. &#220;ber zwei Jahre hinweg besuchten namhafte Experten Projekte in 25 afrikanischen L&#228;ndern und f&#246;rderten Erstaunliches und Zukunftsweisendes zu Tage: Die aus Armut und Hunger entstandenen, einfachen Innovationen der afrikanischen Bauern und das lokale und traditionelle Wissen in Kombination mit neuen Technologien zeigen, dass neue Ideen zur Sicherung der Weltern&#228;hrung vor allem bei den &#196;rmsten zu finden sind. „Hunger im &#220;berfluss“ pr&#228;sentiert aktuelle, praktische Ans&#228;tze, von der Tropfenbew&#228;sserung &#252;ber die Dachbegr&#252;nung bis hin zu Agroforestry, &#246;kologischer Landwirtschaft und Urban Gardening. Diese L&#246;sungsans&#228;tze gegen den Hunger sind umso wichtiger, da der Klimawandel die Situation bereits sp&#252;rbar versch&#228;rft hat – Boden und Wasser werden zunehmend knapp. Neue Strategien gegen Hunger und Unterern&#228;hrung in der globalen Landwirtschaft sind deshalb f&#252;r unser aller &#220;berleben notwendig. Der Bericht „Zur Lage der Welt 2011“ bietet hierzu inspirierende Ans&#228;tze, nachhaltige Alternativen und ermutigt durch vielf&#228;ltige praktische Beispiele zum Handeln.</p>
<h3>Das Buch:</h3>
<p>Worldwatch Institute (Hrsg.)<br />
 In Zusammenarbeit mit der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung und Germanwatch:</p>
<p>Zur Lage der Welt 2011<br />
 Hunger im &#220;berfluss: Neue Strategien gegen Unterern&#228;hrung und Armut</p>
<p>Mit Vorworten von Olivier de Schutter, Barbara Unm&#252;&#223;ig und Klaus Milke sowie einem Sonderbeitrag von Christine Chemnitz und Tobias Reichert zur EU-Agrarpolitik</p>
<p>oekom Verlag, 1. Auflage, M&#252;nchen 2011, zahlreiche Tabellen und Abbildungen,<br />
 288 Seiten, Preis: € 19,95, ISBN 978-3-86581-241-4</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die &#228;gyptische Revolution</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/die-aegyptische-revolution/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1234</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Auftakt durch die tunesische Jasmin-Revolution stellt &#196;gypten das faszinierendste und zugleich hoffnungsvollste Beispiel f&#252;r eine friedliche Revolution in der arabischen Welt dar. Wir werfen zum Auftakt der Reihe ORIENTations einen Blick hinter die "Kulissen".
27. April 2011, 18.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Voraussetzungen, Abl&#228;ufe, Prognosen</strong></p>
<p>Nach dem Auftakt durch die tunesische Jasmin-Revolution stellt &#196;gypten wohl das faszinierendste und das zugleich am hoffnungsvollsten stimmende Beispiel f&#252;r eine friedliche Revolution in der arabischen Welt dar. Die heterogene &#228;gyptische Gesellschaft verf&#252;gt &#252;ber starke partizipative Traditionen und bereits unter dem Mubarak-Regime fand insbesondere unter Richtern ein Diskurs &#252;ber Verfassungsfragen und Gewaltenteilung statt. Trotz des gemeinsam erk&#228;mpften Endes des alten Regimes verlaufen innere Spannungen in &#196;gypten an der Bruchlinie zwischen Christen und Muslimen. Zudem ist &#196;gypten ein wichtiger Handelspartner Europas und kann in dieser Hinsicht als Tor zur arabischen Welt gesehen werden.</p>
<p>Zu Gast sind:</p>
<p><strong>Bj&#246;rn Bentlage</strong> (Orientalisches Institut der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg)<br />
 Studium von Islamwissenschaft, Orientalistik und Germanistik in Bochum, Ver&#246;ffentlichung zum &#228;gyptischen Richterclub und zu medizinethischen Fragen in &#196;gypten<br />
 Thema: Recht und Verfassung in &#196;gypten</p>
<p><strong>Dr. Johann B&#252;ssow</strong> (Sonderforschungsbereich „Differenz und Integration“ der Universit&#228;ten Leipzig und Halle-Wittenberg)<br />
 Studium von Islamwissenschaft, Politik und Judaistik in Bonn, Berlin und Kairo, Ver&#246;ffentlichungen zur islamischen Theologie sowie zur Sozialgeschichte im Orient des 19./20. Jahrhunderts, 2008 Ernst-Reuter-Preis f&#252;r seine Dissertation zu diesem Thema<br />
 Thema: &#196;gyptens Rolle in der Regionalpolitik, insbes. im Hinblick auf den Pal&#228;stinakonflikt</p>
<p><strong>Isabel F&#246;rster</strong> (M.A. Islamwissenschaft und Arabistik, Halle)<br />
 langj&#228;hrige Aufenthalte in L&#228;ndern Nordafrikas, Studienschwerpunkte: Identit&#228;tsdiskurse, Stellung der Frau, Radikalismus in der arabischen Welt<br />
 Thema: Die Rolle der Muslimbruderschaft in &#196;gypten</p>
<p><strong>Walid Abd El Gawad</strong> (Doktorand am Orientalischen Institut der Uni Leipzig)<br />
 Studium von Islamwissenschaft und Germanistik in Kairo, M.A. Islamwissenschaft und Arabistik am Orientalischen Institut der Uni Leipzig, Preis des Deutschen Akademischen Austauschdiensts 2009, Forschungsprojekt zum islamischen Reformdiskurs im &#196;gypten des 20. Jahrhunderts<br />
 Thema: &#196;gypten und der Westen/Zusammenleben der Religionen in &#196;gypten</p>
<p><strong>Dr. Sara Binay</strong> (Arabistin und Interkulturelle Trainerin, Halle)<br />
 Moderation</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1233" title="ORIENTations" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/04/ORIENTations1.gif" alt="" width="238" height="59" />Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/orientations/"><em>ORIENTations &#8211; Umbruch in der arabischen Welt</em></a> &#8211; eine Kooperation der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Friedenskreises Halle e.V. mit Unterst&#252;tzung von Alumni Halenses. Gef&#246;rdert durch den <a href="http://www.dcms.kirchenserver.org/dcms/sites/missio/katholischer_fonds/index.html" target="_blank">Katholischen Fonds</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 27. April 2011<br />
 18.30 Uhr</p>
<p>Universit&#228;tsplatz (L&#246;wengeb&#228;ude, H&#246;rsaal XIII)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ORIENTations</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/orientations/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Reihe ORIENTations wollen wir die seit Anfang 2011 die arabische Welt ersch&#252;tternden Ereignisse hintergr&#252;ndig beleuchten. In den Blick genommen werden jeweils einzelne L&#228;nder oder L&#228;ndergruppen, um den Unterschieden in lokalen Traditionen , Wirtschaftsstruktur oder auch politischen Systemen gerecht zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umbruch in der arabischen Welt</strong></p>
<p>Mit der Veranstaltungsreihe ORIENTations m&#246;chten wir die seit Jahresbeginn die arabische Welt ersch&#252;tternden Ereignisse hintergr&#252;ndig beleuchten. Dabei sollen einzelne arabische L&#228;nder oder L&#228;ndergruppen in den Blick genommen werden. Denn trotz der offensichtlichen Verbindung zwischen den einzelnen Aufst&#228;nden, unterscheiden sich die jeweiligen L&#228;nder signifikant hinsichtlich von Bev&#246;lkerungs- und Wirtschaftstruktur, (ehemaligen) politischen Systemen und lokalen Traditionen. Geladen werden Expertinnen und Experten aus der Region, deren Kompetenz damit ebenfalls ins &#246;ffentliche Bewusstsein r&#252;cken.</p>
<p>Folgende Veranstaltungen sind momentan geplant:</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/die-aegyptische-revolution/">Die &#228;gyptische Revolution – Voraussetzungen, Abl&#228;ufe, Prognosen</a> (27. April 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/politischer-umbruch-in-jemen/">Politischer Umbruch in Jemen &#8211; Sehnsucht nach Demokratie</a> (15. Juni 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/regime-ade/">Régime adé? &#8211; Der Anfang vom Ende der Diktatur in Syrien</a> (13. Juli 2011)</p>
<p><a href=" http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/die-islamische-demokratie/ ">Die islamische Demokratie</a> (27. September 2011)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1233" title="ORIENTations" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/04/ORIENTations1-300x74.gif" alt="" width="240" height="59" />ORIENTations ist eine Kooperation der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Friedenskreises Halle e.V. mit Unterst&#252;tzung von Alumni Halenses.</p>
<p>Gef&#246;rdert wird die Reihe durch den <a href="http://www.dcms.kirchenserver.org/dcms/sites/missio/katholischer_fonds/index.html" target="_blank">Katholischen Fonds</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die wundersame Welt der Waschkraft</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2010/die-wundersame-welt-der-waschkraft/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 19:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe Globale in Halle zeigt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt den Film "Die wundersame Welt der Waschkraft". Ein Dokumentarfilm, in dem sich Regisseur Hans-Christian Schmidt am Beispiel polnischer W&#228;scherinnen mit den Folgen von Mobilisierung und Flexibilisierung der Arbeit besch&#228;ftigt.
6. Dezember 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berliner Nobelhotels verdanken ihren Komfort – zumindest zum Teil – unseren polnischen Nachbarn. Dort wird in Schichtarbeit Hotelw&#228;sche gewaschen, getrocknet und geb&#252;gelt. Polnische L&#246;hne sind deutlich niedriger und dies ist, weil W&#228;schewaschen trotz moderner Technik immer noch &#252;berwiegend in Handarbeit erledigt wird, ein erheblicher Kostenfaktor. Die Arbeit vor Ort leisten vor allem Frauen. Hans-Christian Schmidts Film <a href="http://www.waschkraft-der-film.de/" target="_blank">»Die wundersame Welt der Waschkraft«</a> berichtet von diesen Frauen und ihren Familien, von ihren W&#252;nschen und Hoffnungen, &#196;ngsten und Sorgen. Er schaut auf ihren Alltag, in dem Familie, Freunde und Schichtarbeit unter einen Hut gebracht werden m&#252;ssen. Ein Einblick in eine Welt der grenz&#252;berschreitenden Arbeitsteilung. Ein Ausblick in eine erstre<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/WDW_06.jpg" rel="lightbox[1050]"><img class="size-full wp-image-1051 alignright" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/WDW_06.jpg" alt="" width="200" height="201" /></a>benswerte Zukunft?<br />
 Im Anschluss an den Film laden wir zum ExpertInnengespr&#228;ch mit <a href="http://www.iab.de/123/section.aspx/Mitarbeiter/501" target="_blank"><strong>Dr. Timo Baas</strong></a> vom Institut f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (N&#252;rnberg) &#252;ber Arbeit und die Chancen und Risiken, die sich aus ihrer Mobilisierung und Flexibilisierung ergeben.</p>
<p><span><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.iab.de/123/section.aspx/Mitarbeiter/501"></a></span></span></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Filmreihe <a href="http://www.globale-in-halle.de/" target="_blank">Globale in Halle</a></p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Montag, 06.12.2010,<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>LUX.Kino am Zoo (Seebener Str. 172)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach der Krise ist vor der Krise?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2010/nach-der-krise-ist-vor-der-krise/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 18:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campustour]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist alles vorbei, alles &#252;berstanden und wieder gut? Ein Jahr nach dem - vermeintlichen - H&#246;hepunkt der Wirtschaftskrise und angesichts eines ungeahnten Aufschwungs diskutieren Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft &#252;ber die Lehren aus der j&#252;ngsten Krise.
04. November 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles schon vorbei und wieder gut? Seit dem Sommer „brummt“ die Wirtschaft wieder, der Aufschwung ist zur&#252;ck. Noch vor einem Jahr entbrannte ein heftiger Streit um notwendige gro&#223;e Reformen insbesondere im globalen Finanzsystem. Immer noch k&#228;mpfen einige L&#228;nder mit den Folgen der Finanzkrise: in Island wird ein Ministerpr&#228;sident angeklagt, Griechenlands Staatshaushalt steht nach wie vor kurz vor einem Kollaps und Experten halten eine weitere Krise jederzeit f&#252;r m&#246;glich. Was ist aus den Reformbem&#252;hungen geworden? Wie stabil ist das derzeitige Wirtschaftswachstum? Droht uns bereits eine weitere Finanzkrise? Dar&#252;ber diskutieren:</p>
<ul>
<li><strong>Steffen Stierle</strong> (Volkswirt und Mitglied im attac-Koordinierungskreis),<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/Campus-Tour-20101.jpg" rel="lightbox[1115]"><img class="alignright size-full wp-image-1109" title="Campustour 2010" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/Campus-Tour-20101.jpg" alt="" width="107" height="106" /></a></li>
<li><strong>Prof. Dr. Joachim Weimann</strong> (Lehrstuhl f&#252;r Wirtschaftspolitik, Uni Magdeburg) und</li>
<li><strong>Stephan Kosch</strong> (Wirtschaftsredakteur bei der taz Berlin).</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/allgemein/2010/campustour-2010">Campustour 2010</a>.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Donnerstag, 04. November 2010<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Campus Universit&#228;tsplatz (Geb&#228;ude 22A, Raum 020)<br />
 Magdeburg</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 31px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><span><span style="font-family: Arial;">Prof. Dr. Joachim Weimann (Lehrstuhl f&#252;r Wirtschaftspolitik, Uni         Magdeburg)</span></span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinderrechte in Not</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2010/kinderrechte-in-not/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2010/kinderrechte-in-not/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 19:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Juli 2010 erkannte auch Deutschland als letztes westeurop&#228;isches Land die UN-Kinderrechtskonvention an. Die Rechte der Konvention gelten f&#252;r alle Minderj&#228;hrigen, egal welcher Herkunft. Doch werden wirklich alle gleich behandelt?
28. September 2010, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Anerkennung der UN-Kinderrechtskonvention und der Umgang mit minderj&#228;hrigen Fl&#252;chtlingen in Deutschland</strong></p>
<p>Mitte Juli 2010 erkannte auch Deutschland als letztes westeurop&#228;isches Land die UN-Kinderrechtskonvention vorbehaltlos an. Damit verpflichtet sich die Bundesrepublik, den Schutz und das Wohlbefinden aller Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p>Die Rechte der Konvention gelten f&#252;r alle Minderj&#228;hrigen, egal welcher Herkunft. Dies steht in krassem Widerspruch zum derzeitigen Umgang mit minderj&#228;hrigen Fl&#252;chtlingen, insbesondere wenn sie ohne Eltern nach Deutschland einreisen. Psychische Erkrankungen, die oft Folge dramatischer Erlebnisse auf der Flucht sind, werden wegen angeblich mangelnder Dringlichkeit nicht behandelt. Abschiebehaft und Fl&#252;chtlingsunterk&#252;nfte, die selten kindgerechte Lebensbedingungen bieten, stellen nach wie vor eklatante Verst&#246;&#223;e gegen diese UN-Konvention dar. Verantwortlich f&#252;r die Lebenssituation vor Ort sind zum gr&#246;&#223;ten Teil die Bundesl&#228;nder, die hier Bundesrecht umsetzen. Dort sieht man zurzeit nur wenige M&#246;glichkeiten, die Situation der Fl&#252;chtlinge zu verbessern.</p>
<p>Warum das so ist und wie man auch unter derzeitiger Gesetzeslage den Betroffenen helfen k&#246;nnte, dar&#252;ber wollen wir im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit ExpertInnen diskutieren.</p>
<p>Zu Gast im Gr&#252;nen Salon der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung im Rahmen der <a href="http://www.interkulturellewoche.de/">Interkulturellen Woche 2010</a> sind:</p>
<ul>
<li><strong>Frauke Sonnenburg</strong> (<a href="http://www.fluechtlingsrat-lsa-online.de/" target="_blank">Fl&#252;chtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.</a>)</li>
<li><strong>Monika Schwenke</strong> (<a href="http://www.refugium-ev.de/" target="_blank">Refugium e.V. Magdeburg</a>)</li>
<li><strong>Albert Riedelsheimer</strong> (<a href="http://www.separated-children.eu/" target="_blank">Separated Children Deutschland e.V.</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Dienstag, 28. September 2010,<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der Globalisierung</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2009/die-zukunft-der-globalisierung/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2009/die-zukunft-der-globalisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 19:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campustour]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=556</guid>
		<description><![CDATA[Der globale Countdown - so betitelte Christiane Grefe 2008 ihr Buch &#252;ber die Zukunft der Globalisierung. Die Autorin liest aus ihrem Werk und stellt sich danach den Fragen des Publikums.
13. Mai 2009, 20.00 Uhr, Magdeburg ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der globale Countdown </strong></p>
<p>Eine Lesung von und mit <strong>Christiane Grefe</strong>, Autorin und Redakteurin bei <a href="http://www.diezeit.de" target="_blank">DIE ZEIT</a></p>
<p>Zusammen mit Harald Schumann ver&#246;ffentlichte Christiane Grefe im Jahr 2008 das Buch &#8220;Der globale Countdown&#8221; &#252;ber die aktuelle Weltlage.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-600" title="cover1" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/05/cover1.jpg" alt="cover1" width="127" height="200" />Die Globalisierung hat eine neue Dimension erreicht. V&#246;lker und Staaten sind in einer gegenseitigen Abh&#228;ngigkeit miteinander verbunden, wie es sie noch nie gab. Doch das neue Weltsystem ist bedrohlich instabil: Die Finanzm&#228;rkte stehen vor dem Kollaps und bedrohen die Weltwirtschaft mit einer globalen Krise. Der wachsende Energiebedarf provoziert Konflikte um den Zugang zu &#214;l- und Gasreserven. Der Klimawandel bedroht Millionen mit Hunger, Naturkatastrophen und Vertreibung. Weil die Regierungen bei der Regulierung der globalisierten &#214;konomie versagt haben, ist zugleich ein unberechenbarer politischer Brandherd entstanden: Die Menschheit teilt sich zusehends in wenige Gewinner und viele Verlierer.</p>
<p>Christiane Grefe liest aus ihrem Buch und diskutiert im Anschluss mit dem Publikum &#252;ber Gewinner, Verlierer und die Macht der M&#228;rkte.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/campustour-2009/">Campustour 2009 der Heinrich-B&#246;ll-Stiftungen</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-595 aligncenter" title="campustour_web" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/campustour_web.jpg" alt="campustour_web" width="425" height="44" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>13. Mai 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Projekt 7, Johann-Gottlob-Nathusiusring 5<br />
 Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WeltMacht Geld</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2009/weltmacht-geld/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit attac Halle spannen wir in einer Reihe aus Vortr&#228;gen, Film und Diskussionen &#252;ber unser Finanzsystem einen thematischen Bogen von den Urspr&#252;ngen des Geldsystems bis zu m&#246;glichen Auswegen aus der aktuellen Finanzkrise.
April bis Juni 2009, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Veranstaltungsreihe zum (vermeintlich) wichtigsten Thema der Welt</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/euro-neu.jpg" rel="lightbox[589]"><img class="alignright size-medium wp-image-590" title="WeltMacht Geld" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/euro-neu-300x299.jpg" alt="WeltMacht Geld" width="180" height="179" /></a>Die weltweite Finanzkrise macht einmal mehr deutlich, wie wenig wir tats&#228;chlich &#252;ber unser<br />
 Geldsystem wissen &#8211; und wie schlecht uns entfesselte Finanzm&#228;rkte bekommen.</p>
<p>Was ist Geld eigentlich und wo kommt es her? Wer macht es und wer legt fest, wie viel Zinsen wir zu zahlen haben oder f&#252;r unser Guthaben erhalten? Was m&#252;ssen wir am System &#228;ndern, wenn wir wirklich etwas aus der Krise lernen wollen?</p>
<p>Diese und weitere Fragen sind Gegenstand einer Reihe von Vortr&#228;gen, zu denen alle, die mehr wissen wollen, herzlich eingeladen sind. Eine Kooperation von Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und <a href="http://www.attac.de/halle" target="_blank">attac Halle</a>.</p>
<p>Alle Veranstaltungen finden statt:</p>
<p>um <strong>20.00 Uhr </strong><br />
 in der <strong>Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis, Leipziger Stra&#223;e 36</strong> (Eingang Martinstra&#223;e)</p>
<p>Das Filmgespr&#228;ch am 08. Juni findet statt im LUX.Kino am Zoo (Seebener Stra&#223;e 172).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die einzelnen Veranstaltungen:</span></p>
<p>27. April 2009: <strong><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2009/der-mensch-praegt-das-geld/">Der Mensch pr&#228;gt das Geld&#8230;</a></strong></p>
<p>11. Mai 2009: <strong><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2009/das-geldsystem/">Das Geldsystem</a><br />
 </strong></p>
<p>25. Mai 2009: <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2009/regionalgeld/"><strong>Alterntaiv wirtschaften: Regionalgeld</strong></a></p>
<p>08. Juni 2009: <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2009/nick-leeson-story/"><strong>Das schnelle Geld &#8211; Nick-Leeson-Story</strong></a></p>
<p>19. Juni 2009: <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2009/auswege-aus-der-aktuellen-finanzkrise/"><strong>Auswege aus der aktuellen Finanzkrise</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben au&#223;er Kontrolle</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2009/leben-ausser-kontrolle/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 19:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der globalisierungskritischen Filmreihe "globale in Halle"  zeigen wir einen Film &#252;ber die Gefahren einer sich ausbreitenden Gentechnik. Im Anschluss findet ein Filmgespr&#228;ch mit Christof Potthof, Gentechnik-Experte des Gen-ethischen Netzwerks, statt.
06. April 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Genfood und Designerbabies (BRD 2004)</strong></p>
<p>&#8220;Ruin indischer Bauern nach Ernteausf&#228;llen beim Anbau gentechnisch ver&#228;nderter Baumwolle!&#8221;, &#8220;Genmanipulierte Rapssamen wehen auf die Felder benachbarter Biobauern!&#8221;, &#8220;Das isl&#228;ndische Parlament verkauft das gesamte <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/leben_auser_kontrolle.jpg" rel="lightbox[475]"><img class="alignleft size-medium wp-image-495" title="leben_auser_kontrolle" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/leben_auser_kontrolle-300x213.jpg" alt="leben_auser_kontrolle" width="180" height="128" /></a>Genpotential seiner Bev&#246;lkerung an eine private Firma!&#8221; &#8211; das sind Schlagzeilen einer filmischen Weltreise, die die fortschreitende Genmanipulation bei Pflanzen, Tieren und Menschen erkundet. Weltweit bieten nur eine Handvoll idealistischer Wissenschaftler der Industrie die Stirn und untersuchen &#8211; unabh&#228;ngig von deren Geld &#8211; die Auswirkungen transgener Tiere und Pflanzen auf die Umwelt und auf unsere Gesundheit.</p>
<p>Im Anschluss an den Film &#8220;Leben au&#223;er Kontrolle&#8221;  findet ein Filmgespr&#228;ch mit <a href="http://diegesellschafter.de/tagebuch/eintrag.php?eid=529&amp;z1=1237285882&amp;z2=d8973e5d68ada3e1cc8553964bea7909&amp;" target="_blank">Christof Potthof</a>, Gentechnik-Experte des <a href="http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/" target="_blank">Gen-ethischen Netzwerk e.V. (Berlin)</a>, statt.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der globalisierungskritischen Filmreihe &#8220;<a href="http://www.globale-in-halle.de" target="_blank">globale in Halle</a>&#8221; und in Kooperation mit <a href="http://www.attac.de/halle" target="_blank">attac Halle</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:<br />
</h3>
<p>06. April 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.luxkino.de" target="_blank">LUX.Kino am Zoo</a>, Seebener Stra&#223;e 172<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Monsanto &#8211; mit Gift und Genen</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/2009/monsanto-mit-gift-und-genen/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/2009/monsanto-mit-gift-und-genen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 18:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=479</guid>
		<description><![CDATA[Veranstaltung im Rahmen des Festivals "ueber Macht" &#252;ber die Gefahren gr&#252;ner Gentechnik und &#252;ber die dubiosen Praktiken des Monsanto-Konzerns. Im Anschluss Filmgespr&#228;ch mit Benedikt Haerlin von der Initiative "Save Our Seeds". 
26. M&#228;rz, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-491 alignleft" title="monsanto" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/03/monsanto-141x300.jpg" alt="monsanto" width="141" height="300" />Im Rahmen des <a href="http://diegesellschafter.de/filmfestival/" target="_blank">Filmfestivals &#8220;ueber Macht&#8221;</a> zeigt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung in Kooperation mit attac Halle den Film &#8220;Monsanto &#8211; mit Gift und Genen&#8221; (F 2007) &#252;ber die Gefahren der gr&#252;nen Gentechnik und die zweifelhaften Praktiken des Biotechnologiekonzerns Monsanto.</p>
<p>Genetisch ver&#228;nderte Lebensmittel sind sicher. Das sagen die Hersteller-Firmen. Marie-Monique Robins brilliante Recherche &#252;ber den Biotechnologie-Konzern Monsanto untersucht, wie die &#8220;wissenschaftlichen Beweise&#8221; f&#252;r diese Behauptung zu Stande kommen. Sie findet heraus, dass Gen-Manipulierer auch Forschungsergebnisse manipulieren. Gegenstimmen bringt Monsanto systematisch zum Verstummen. Robins Film enth&#252;llt die Einflussnahme des Konzerns auf Politik und Kontrollbeh&#246;rden bei seinem weltumspannenden Griff nach der Macht &#252;ber unser Essen.</p>
<p>Im Anschluss laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit <strong>Benedikt Haerlin</strong> (<a href="http://www.zs-l.de/" target="_blank">Zukunftsstiftung Landwirtschaft</a> und <a href="http://www.saveourseeds.org/de/index.php" target="_blank">Initiative &#8220;Save Our Seeds</a>&#8220;).</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>26. M&#228;rz 2009<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Puschkino, Kardinal-Albrecht-Stra&#223;e 6<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3 Monate Ramallah: J&#252;dische Vegetarier (24. Februar)</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2009/juedische-vegetarier-24-februar/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2009/juedische-vegetarier-24-februar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 13:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiviert]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog Ramallah]]></category>

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		<description><![CDATA[Blog aus Ramallah: Joachim Langner beschreibt seine Eindr&#252;cke aus dem Westjordanland und berichtet &#252;ber die Arbeit der Stiftung mitten im Krisengebiet.
Heute: Eine interkulturelle Begegnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend war ich bei der Gesellschaft J&#252;discher Vegetarier zum Essen eingeladen. Dieser Verein ist gerade wiederbelebt worden und bietet jetzt einen Service, der von Informationen zur Brutalit&#228;t koscherer Schlachtung bis zum vegetarisch-j&#252;dischen Single-Treff reicht&#8230; Heute Abend war einfach ein gemeinsames Abendessen angesetzt. Jeder hatte etwas vegetarisches gekocht, oder etwas gekauft: Ein arabisches Reisgericht mit Kartoffeln, ein thail&#228;ndisches Reisgericht mit Erdnussbutter, ged&#252;nstetes Gem&#252;se, britische Kekse und das angeblich beste Brot der Welt (ein deutsches Roggenbrot, das ein jerusalemer B&#228;cker auf dem Markt verkauft).</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/02/vegetarier.jpg" rel="lightbox[468]"><img class="alignright size-medium wp-image-497" title="Gesellschaft J&#252;discher Vegetarier" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/02/vegetarier-300x225.jpg" alt="Gesellschaft J&#252;discher Vegetarier" width="300" height="225" /></a>Ich bin ganz zuf&#228;llig dorthin gekommen: Zwei junge Israelinnen, die ich heute auf der Stra&#223;e kennen lernte, haben mich mitgenommen. Beide waren erst vor wenigen Monaten eingewandert, aus den USA, bzw. aus S&#252;dafrika. Hier sagt man: Sie haben &#8220;Alyah&#8221; gemacht. Um dies zu erkl&#228;ren m&#246;chte ich (uns&#228;glicher Weise) Wikipedia zitieren: &#8220;Seit dem Holocaust bezeichnet der Ausdruck die nachtr&#228;glich periodisierten Einwanderungswellen von &#8211; meist europ&#228;ischen &#8211; Juden nach Pal&#228;stina bzw. Israel.&#8221; ( http://de.wikipedia.org/wiki/Alyah ). Praktisch hei&#223;t dies, dass sie seit ein paar Monaten die israelische Staatsb&#252;rgerschaft haben und nun m&#252;hsam hebr&#228;isch lernen, um sich in ihrer neuen Gesellschaft zurecht zu finden.</p>
<p>Bei dem Vegetariertreffen hatten viele erst in den letzten Jahren &#8220;Alyah&#8221; gemacht: Ein Taxifahrer aus London, eine Russische Ballettlehrerin,&#8230; Alles herzliche und freundliche Menschen, politisch links-gr&#252;n, religi&#246;s und ein bisschen esoterisch. Bei der Vorstellungsrunde sollte jeder einen Segenswunsch &#228;u&#223;ern: Dass die Politiker jetzt nach der Wahl sich gut einigen, und blo&#223; Netanyahu nicht Ministerpr&#228;sident wird, und dass es allen auf der Welt besser gehe und alle gl&#252;cklich seien.</p>
<p>Ich war versucht zu sagen: &#8220;Und dass die Besatzung in den Pal&#228;stinensischen Gebieten aufh&#246;rt&#8221;, aber das w&#228;re wohl unh&#246;flich gewesen. Ich war Gast und wollte erstmal zuh&#246;ren. Und ich war sehr dankbar, dass sie mich so herzlich aufnahmen!</p>
<p>Als ich sp&#228;ter offenbarte, dass ich in der Westbank lebe, waren alle aufgeregt und fasziniert: &#8220;Wie ist das Leben dort?&#8221;, &#8220;F&#252;hlst Du Dich da sicher?&#8221;, &#8220;Denken die Leute immernoch, es sei eine Besatzung?&#8221;. Es hat mich gefreut, ihnen vom Leben in Ramallah erz&#228;hlen zu k&#246;nnen. Sie haben nicht die geringste Ahnung. Weder von den sch&#246;nen, noch von den h&#228;sslichen Seiten des Lebens hier &#8211; nur 15 km entfernt.</p>
<p>Eine Stunde sp&#228;ter hatte ich den Checkpoint passiert und schaute auf dem Weg vom Bus nach Hause auf Jerusalem, das wie ein Lichtermeer von fast &#252;berall in Ramallah zu sehen ist. Ich schrieb eine freundschaftliche SMS in diese andere Welt.</p>
<p>Mein Mitbewohner erz&#228;hlte mir sp&#228;ter, dass er am selben Abend illegal in Tel Aviv war: Ein Freundin hatte ihn nach Israel geschmuggelt und er konnte zum ersten mal seit 10 Jahren wieder am Mittelmeer stehen. &#8220;Das war der Tag meines Lebens!&#8221; sagte er mir. Ich erz&#228;hlte ihm von meinem Abend bei den J&#252;dischen Vegetariern, und dass die gern einmal hierher k&#228;men, wenn sie k&#246;nnten, wenn sie jemand schmuggelte. Wir sa&#223;en auf seinem Bett und prusteten vor Lachen, so v&#246;llig absurd schien uns das alles.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2009/3-monate-ramallah/">zur&#252;ck zur &#220;bersicht</a><span style="color: #ffffff;">___________________________________</span><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/archiviert/2009/3-monate-ramallah-begegnungsreise-ueber-tiefe-graeben-5-bis-14-maerz/">zum n&#228;chsten Bericht</a></p>
<hr style="border: 1px solid #cccccc; width: 400px; color: #ffffff;" noshade="noshade" />
<p>Joachim Langner macht ein dreimonatiges Praktikum im B&#252;ro der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung in Ramallah. Regelm&#228;&#223;ig berichtet er in einem <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2009/3-monate-ramallah/">Blog</a> &#252;ber die Lage vor Ort und seine Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapital: Mensch &#8211; Das Gesch&#228;ft mit der Arbeit</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2008/kapital-mensch/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der "Globale in Halle" zeigen wir den Film "Kapital: Mensch". Der Film begleitet drei Menschen - von Magdeburg &#252;ber New York bis nach Sri Lanka - im globalen Arbeitsvermittlungsprozess.
06. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film- und Filmgespr&#228;ch im Rahmen der &#8220;<a href="http://www.globale-in-halle.de" target="_blank">Globale in Halle</a>&#8220;</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-254" style="float: right;" title="kapitalmensch" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/08/kapitalmensch.png" alt="" width="169" height="108" />&#8220;Kapital: Mensch&#8221; zeigt drei Schicksale w&#228;hrend ihres Kampfes durch die globale Arbeitswelt:</p>
<p>Um Geld verdienen zu k&#246;nnen, geht Chamila Alvis von Sri Lanka nach Zypern. Sie k&#228;mpft mit der Trennung von ihren Kindern und der Heimat und versucht in der fremden Welt zurecht zu kommen.</p>
<p>Dirk Wagner und Volker Nebelung versuchen der Bauflaute in Ostdeutschland zu entrinnen. Sie bereiten sich auf die Reise zur gr&#246;&#223;ten Baustelle Europas in London vor.</p>
<p>Jay Gaines, Headhunter in New York, sucht innerhalb der Wall Street &#8211; Szene verzweifelt nach Kandidaten f&#252;r den Chefposten eines gigantischen Unternehmens. Findet er nicht bald &#8220;Mister Perfect&#8221;, verliert er nicht nur Hunderttausende von Dollars sondern auch seinen guten Ruf.</p>
<p>Die drei Protagonisten durchlaufen &#228;hnliche Stadien im globalen Arbeitsvermittlungsprozess. Egal auf welcher Seite sie stehen, woher sie kommen, wie viel Geld sie haben: Sie sind Aktien an der &#8220;B&#246;rse Arbeitsmarkt&#8221;. Und sie entdecken, w&#228;hrend sie spekulieren oder mit Ihnen spekuliert wird, etwas besonders Bedrohliches: Ihre Gef&#252;hle.</p>
<p>Im Anschluss an den Film (Deutschland 2004, 52 Min.) Filmgespr&#228;ch mit dem Regisseur Robert Cibis.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>06. Oktober 2008<br />
20.00 Uhr</p>
<p>Lux.Kino am Zoo (Seebener Stra&#223;e 172)<br />
Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Yes Men</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2008/the-yes-men/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2008/the-yes-men/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 18:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=251</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen der "Globale in Halle" zeigen wir gemeinsam mit attac Halle den Film "The Yes Man". Die Yes Men sind die n&#228;chste Generation von Politaktivisten, und selbst gro&#223;e Fernsehsender fallen auf ihre k&#252;hne &#220;berzeichnung von Zielen der Welthandelsorganisation herein.
01. September 2008, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film- und Filmgespr&#228;ch im Rahmen der &#8220;<a href="http://www.globale-in-halle.de" target="_blank">Globale in Halle</a>&#8220;</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-252" style="float: right;" title="yesmen" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/08/yesmen.png" alt="" width="169" height="108" />Alles begann als Andy Bichlbaum und Mike Bonanno eine Website mit einer &#228;hnlichen Adresse wie die offizielle Internetpr&#228;senz von George W. Bush starteten. Sie glich dem Original bis auf wenige Details und darauf wurde &#252;ber die Missst&#228;nde im Umfeld des Weissen Hauses berichtet. W. was not amused und sprach von &#8220;Grenzen der Freiheit&#8221;, die einzuf&#252;hren seien.</p>
<p>Was f&#252;r Bush klappte, sollte auch mit der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf funktionieren. Andy und Mike bekamen den Auftrag, unter gatt.org deren Seite zu imitieren. Mit Erfolg. Bald schon landeten die ersten E-Mails mit Einladungen zu Konferenzen in der Inbox von Mike und Andy. Als &#8220;offizielle&#8221; Vertreter der WTO forderten sie dann in Salzburg das Ende des &#8220;grotesk ineffizienten Systems der Volkswahl&#8221; durch den Verkauf des Stimmrechts an den Meistbietenden.</p>
<p>TV-Auftritte folgten und die beiden stellten in Tampere den &#8220;Business Leisure Suit&#8221; vor. Ein goldener Anzug, der Manager per Implantate sp&#252;ren l&#228;sst, wie es seinen Arbeitnehmern geht, w&#228;hrend erstere die Freizeit besser geniessen k&#246;nnen. Per Bildschirm, der an einem aufblasbaren Phallus eingebaut ist, sind sie dabei immer in Kontakt mit der Belegschaft. Andy und Mike schreckten auch nicht davor zur&#252;ck, in Australien die Abschaffung der WTO zu verk&#252;nden. Man glaubte ihnen &#8211; fast &#252;berall.</p>
<p>Im Anschluss an den Film &#8220;The Yes Man&#8221; (USA 2003, 82 Minuten) Filmgespr&#228;ch mit einem Vertreter der &#8220;<a href="http://kreativerstrassenprotest.twoday.net/topics/Clowns/" target="_blank">Clowns-Armee</a>&#8220;. Eine Kooperationsveranstaltung mit <a href="http://www.attac-netzwerk.de/halle" target="_blank">attac Halle</a> und dem <a href="http://www.luxkino.de" target="_blank">LUX.Kino am Zoo</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>01. September 2008<br />
20.00 Uhr</p>
<p>Lux.Kino am Zoo (Seebener Stra&#223;e 172)<br />
Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Come to where the labor is</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/oekologie/2008/come-to-where-the-labor-is/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 16:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrikanische Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Initiative Rauchzeichen widmet sich den Folgen des Tabakanbaus in Afrika. Dort fallen mehr als 200 000 Hektar Naturwald allein der Tabaktrocknung zum Opfer, auf den Tabakplantagen herrschen unmenschliche Arbeitsbedingungen.
26. Mai 2008, 18.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Come to&#8230; Malawi</strong></p>
<p><img class="right" title="Tabakanbau in Malawi (Copyright: Martin OtaÃ±ez)" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/04/tabak_malawi.jpg" alt="Tabakanbau in Malawi (Copyright: Martin OtaÃ±ez)" hspace="0" vspace="5" align="right" />Philip Morris ist nach eigenen Angaben der gr&#246;&#223;te Abnehmer von Tabak aus Malawi. Doch von der sogenannten &#8220;Marlboro-Freiheit&#8221; kann dort keine Rede sein &#8211; im Gegenteil: Auf den Plantagen herrschen unmenschliche Arbeitsbedingungen, wie der Tabakbauerngewerkschafter Raphael Sandramu berichtet.</p>
<p>Film, Vortrag und Diskussion mit Raphael Sandramu, Generalsekret&#228;r der Tabakbauerngewerkschaft TOTAWUM (Tobacco Tenants and Allied Workers Union of Malawi).</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p><em>Eine gemeinsame Veranstaltung mit der</em><em> &#8220;<a href="http://www.unfairtobacco.org/" target="_blank">Kampagne Rauchzeichen!</a>&#8221; und der <a href="http://www.halle-esg.de/" target="_blank">Evangelischen Studierendengemeinde Halle (Saale)</a>.</em></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>26. Mai 2008<br />
18.30 Uhr</p>
<p>Kino Zazie (Kleine Ulrichstra&#223;e 22)<br />
Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag und Film &#8220;Rauchzeichen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 17:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrikanische Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Initiative Rauchzeichen widmet sich den Folgen des Tabakanbaus in Afrika. Dort fallen mehr als 200 000 Hektar Naturwald allein der Tabaktrocknung zum Opfer.
29. Juni 2007, 19.30 Uhr, Halle
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kampagne &#8220;Rauchzeichen!&#8221; widmet sich den Folgen des Tabakanbaus in den L&#228;ndern des S&#252;dens. Die wenigsten Raucherinnen und Raucher wissen, woher der Tabak in ihrer Zigarette stammt: &#252;ber 4/5 des Tabaks wird in den L&#228;ndern des S&#252;dens angebaut. Dabei versuchen die Konzerne, die Preise f&#252;r den Rohtabak immer weiter zu dr&#252;cken.</p>
<p>Im Film (60 Min.) und dem anschlie&#223;enden Gespr&#228;ch mit Laura Graen (Kampagne Rauchzeichen!) wird gezeigt, unter welchen Bedingungen und mit welchen Folgen Tabak angebaut wird. Es leiden nicht nur die Arbeitskr&#228;fte, sondern auch die Umwelt: Weltweit werden j&#228;hrlich 200.000 Hektar Naturwald gerodet, um Brennholz f&#252;r die Tabaktrocknung zu liefern. Besonders betroffen ist das Miombo-Urwaldgebiet in Ostafrika.</p>
<p>Der Eintritt ist frei!</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Freitag, 29.06.2007<br />
19.30 Uhr</p>
<p>Uniplatz, Melanchthonianum, H&#246;rsaal XXI<br />
Halle</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Fit f&#252;r den Wettbewerb?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrikanische Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Diskussionsveranstaltung wollen wir uns mit der Situation der afrikanischen Volkswirtschaften auseinandersetzen.
28. Juni 2007, 20.00 Uhr, Halle
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Afrikas Volkswirtschaften zwischen Protektionismus und Freihandel </strong></p>
<p>In einer Podiumsdiskussion soll der Anspruch an und die Wirklichkeit in Afrikas Volkswirtschaften hinterfragt werden. Bedeutet freier Handel f&#252;r Afrika auch fairer Handel? Sind Afrikas M&#228;rkte der Herausforderung einer freien Konkurrenz mit den westlichen Industriel&#228;ndern gewachsen oder m&#252;ssen sie zur St&#228;rkung der einheimischen Produktion gesch&#252;tzt werden? Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Subventionspolitik der Europ&#228;ischen Union und anderer L&#228;nder der ersten Welt?</p>
<p>Eine Veranstaltung mit</p>
<ul>
<li>Prof. Helmut Asche, Institut f&#252;r Afrikanistik in Leipzig</li>
<li>Heiko  Schwiderowski, Deutsch Industrie- und Handelskammer DIHK</li>
<li>Prof. Martin Klein, Lehrstuhl f&#252;r int. Wirtschaftsbeziehungen in Halle, Moderation</li>
</ul>
<h3> Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 28.06.2007<br />
20.00 Uhr</p>
<p>Kleiner Saal, Stadthaus<br />
Marktplatz 2, Halle</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vortrag und Film &#8220;Rauchzeichen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 17:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrikanische Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kampagne "Rauchzeichen!" widmet sich den gravierenden Folgen des Tabakanbaus in den L&#228;ndern des S&#252;dens.
26. Juni 2007, 19.30 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unfairtobacco.org" title="Kampagne " target="_blank">Kampagne &#8220;Rauchzeichen!&#8221;</a> widmet sich den Folgen des Tabakanbaus in den L&#228;ndern des S&#252;dens. Die wenigsten Raucherinnen und Raucher wissen, woher der Tabak in ihrer Zigarette stammt: &#252;ber 4/5 des Tabaks wird in den L&#228;ndern des S&#252;dens angebaut. Dabei versuchen die Konzerne, die Preise f&#252;r den Rohtabak immer weiter zu dr&#252;cken.</p>
<p>Im Film (60 Min.) und dem anschlie&#223;enden Gespr&#228;ch mit Laura Graen (Kampagne Rauchzeichen!) wird gezeigt, unter welchen Bedingungen und mit welchen Folgen Tabak angebaut wird. Es leiden nicht nur die Arbeitskr&#228;fte, sondern auch die Umwelt: Weltweit werden j&#228;hrlich 200.000 Hektar Naturwald gerodet, um Brennholz f&#252;r die Tabaktrocknung zu liefern. Besonders betroffen ist das Miombo-Urwaldgebiet in Ostafrika.</p>
<h3> Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 26.06.20007<br />
19.30 Uhr</p>
<p>Uni Magdeburg, Campus Wirtschaftswissenschaften, Geb&#228;ude 22, Raum A013<br />
Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genmanipulierte Baumwolle &#8211; Das t&#246;dliche Gesch&#228;ft der Konzerne</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2007/genmanipulierte-baumwolle-das-toedliche-geschaeft-der-konzerne/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 18:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein indischer Dokumentarfilm &#252;ber die katastrophalen Auswirkungen transgener Baumwolle auf Kleinbauern und Umwelt - und den Widerstand von unten. 
[03. Februar 2007, 19:00 Uhr, Halle]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentarfilm</p>
<p><img src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2007/04/gvo_baumwolle_2.jpg" class="left" title="Dreharbeiten Dokumentarfilm Baumwolle" alt="Dreharbeiten Dokumentarfilm Baumwolle" />Ein indischer Dokumentarfilm &#252;ber die katastrophalen Auswirkungen transgener Baumwolle auf Kleinbauern und Umwelt &#8211; und den Widerstand von unten. Die Einf&#252;hrung transgener Baumwolle hat verheerenden Folgen auf die B&#228;uerinnen und Bauern in Asien und Afrika. Der Film ist von indischen B&#228;uerinnen gedreht worden, in deren Gemeinden sich die Bauern-Selbstmorde h&#228;ufen. Sie reisen zu Kleinbauern in S&#252;dafrika, Mali und Thailand, um sie nach ihren Erfahrungen mit &#8220;Bt Baumwolle&#8221; zu befragen. Die Ergebnisse sind schockierend: Gentechnik-Riesen wie Monsanto gehen f&#252;r Profite &#252;ber Leichen.</p>
<p>&#8220;A Desaster in Search of Success&#8221;, Indien 2006, 77 min., engl. Originalfassung.</p>
<p>Der Dokumentarfilm wird in Anwesenheit des Mentors des Filmprojektes, Dr. P. V. Satheesh, gezeigt. Film und Diskussion finden auf englisch statt, eine Teil&#252;bersetzung wird angeboten.</p>
<p>In Kooperation mit dem Unabh&#228;ngigen Institut f&#252;r Umweltfragen (UfU) und dem Evangelischen Entwicklungsdienst e. V. (eed).</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>am 03. Februar 2007<br />
um 19.30 Uhr<br />
in der Evangelischen Studierendengemeinde,<br />
Puschkinstra&#223;e 27, 06114 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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