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	<title>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz (Dessau)</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Weniger Abh&#228;ngigkeit von bezahlter Arbeit und mehr Zeit f&#252;r andere Dinge im Leben bedeutet: Es muss auf andere Weise daf&#252;r gesorgt sein, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz f&#252;hren k&#246;nnen. Welche Konzepte gibt es f&#252;r eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs?
Anfang 2012 in Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1345" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Existenzsicherung1.gif" alt="" width="112" height="232" /></p>
<p>Vor dem Hintergrund der neueren Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt – der Erosion von Normalarbeitsverh&#228;ltnissen, „Flexicurity“ und der Zunahme von Minijobs –  stellt sich die grundlegende Frage, welche neuen Modelle zur Einkommenssicherung angemessen und notwendig sind. Diskutiert werden muss auch die Frage, ob sich Formen der Arbeit, die von vornherein nicht dem Broterwerb dienen, wie etwa Kindererziehung, die Pflege von Familienangeh&#246;rigen oder ehrenamtliches Engagement aller Art, in diese Modelle integrieren lassen. Kurzum: Wie kann daf&#252;r gesorgt werden, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz f&#252;hren k&#246;nnen?</p>
<p>Ist die Entkopplung von Arbeit und Einkommen – beispielsweise in Form des bedingungslosen Grundeinkommens – eine Alternative? Welche Folgen h&#228;tte dann die zunehmende Abkehr von der Lohnarbeit? Bereits heute ist an den derzeitigen Entwicklungen des Arbeitsmarktes sichtbar, dass der klassische Arbeitsbegriff zu eng gefasst ist, dementsprechend m&#252;ssen alternative Konzepte und Leitbilder erarbeitet werden, die die klassische Vorstellung von fordistischer Erwerbsarbeit erg&#228;nzen oder ersetzen k&#246;nnen.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Die Veranstaltung findet Anfang 2012 in Dessau statt.</p>
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		<title>Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz (Halle)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger Abh&#228;ngigkeit von bezahlter Arbeit und mehr Zeit f&#252;r andere Dinge im Leben bedeutet: Es muss auf andere Weise daf&#252;r gesorgt sein, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz f&#252;hren k&#246;nnen. Welche Konzepte gibt es f&#252;r eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs?
23. Februar 2012, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1344" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Existenzsicherung.gif" alt="" width="112" height="232" /></p>
<p>Vor dem Hintergrund der neueren Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt – der Erosion von Normalarbeitsverh&#228;ltnissen, „Flexicurity“ und der Zunahme von Minijobs –  stellt sich die grundlegende Frage, welche neuen Modelle zur Einkommenssicherung angemessen und notwendig sind. Diskutiert werden muss auch die Frage, ob sich Formen der Arbeit, die von vornherein nicht dem Broterwerb dienen, wie etwa Kindererziehung, die Pflege von Familienangeh&#246;rigen oder ehrenamtliches Engagement aller Art, in diese Modelle integrieren lassen. Kurzum: Wie kann daf&#252;r gesorgt werden, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz f&#252;hren k&#246;nnen?</p>
<p>Ist die Entkopplung von Arbeit und Einkommen – beispielsweise in Form des bedingungslosen Grundeinkommens – eine Alternative? Welche Folgen h&#228;tte dann die zunehmende Abkehr von der Lohnarbeit? Bereits heute ist an den derzeitigen Entwicklungen des Arbeitsmarktes sichtbar, dass der klassische Arbeitsbegriff zu eng gefasst ist, dementsprechend m&#252;ssen alternative Konzepte und Leitbilder erarbeitet werden, die die klassische Vorstellung von fordistischer Erwerbsarbeit erg&#228;nzen oder ersetzen k&#246;nnen.</p>
<p>Referent:</p>
<p><strong><a href="http://www.soziologie.uni-jena.de/KlausDoerre.html" target="_blank">Prof. Dr. Klaus D&#246;rre</a></strong>, Universit&#228;t Jena, Inhaber des Lehrstuhls f&#252;r Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie am Institut f&#252;r Soziologie.<strong><a href="http://umwelt.wiwi.uni-halle.de/team/lehrstuhlinhaber/" target="_blank"><br />
 </a></strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 23. Februar 2012<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Schaufenster (Gro&#223;e Ulrichstra&#223;e 51)<br />
 Halle (Saale)</p>
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		</item>
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		<title>Ziviler Ungehorsam</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2012/ziviler-ungehorsam/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Blockaden gegen genehmigte Demonstrationen sind illegal, als Protest gegen eine menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie aber durchaus legitim. Wir wollen dieses Spannungsverh&#228;ltnis ausloten und &#252;ber die Notwendigkeit zivilen Ungehorsams in der Demokratie diskutieren.
06. Februar 2012, 19,00 Uhr, Halle (Saale) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Ziviler-Ungehorsam.gif" rel="lightbox[1427]"><img class="alignright size-medium wp-image-1429" title="Ziviler Ungehorsam" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/01/Ziviler-Ungehorsam-300x214.gif" alt="" width="180" height="128" /></a>Neonazistische Gruppen versuchen mit Aufm&#228;rschen und Kundgebungen den &#246;ffentlichen Raum zu besetzen. Immer h&#228;ufiger – aktuell in Dresden, Magdeburg und Dessau –  werden Blockaden von Naziaufm&#228;rschen angek&#252;ndigt und bundesweit zum zivilen Ungehorsam mobilisiert. Diese Blockaden gegen genehmigte Demonstrationen sind illegal, als Protest gegen eine menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie aber durchaus legitim.</p>
<p>Die Soziologin und Journalistin Dr. Elke Steven und der Diplom-Politikwissenschaftler und Theologe Alfred Roos loten dieses Spannungsverh&#228;ltnis aus und diskutieren &#252;ber die Notwendigkeit zivilen Ungehorsams in der Demokratie.</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Elke Steven</strong>, Komitee f&#252;r Grundrechte und Demokratie e.V., K&#246;ln</li>
<li><strong>Alfred Roos</strong>, stellvertretender Vorsitzender des brandenburgischen Aktionsb&#252;ndnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit</li>
<li><strong>Karsten Malowitz</strong>, Institut f&#252;r Politikwissenschaften der Uni Halle (Moderation)</li>
</ul>
<ul>
</ul>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der <a href="http://www.ghg-halle.de" target="_blank">Gr&#252;nen Hochschulgruppe Halle</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort  und –zeit:</h3>
<p>Montag, 06. Februar 2012<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Melanchthonianum (H&#246;rsaal B, Uniplatz)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz (Magdeburg)</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2012/arbeiten-und-leben-in-gesicherter-existenz-magdeburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger Abh&#228;ngigkeit von bezahlter Arbeit und mehr Zeit f&#252;r andere Dinge im Leben bedeutet: Es muss auf andere Weise daf&#252;r gesorgt sein, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz f&#252;hren k&#246;nnen. Welche Konzepte gibt es f&#252;r eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs?
31. Januar 2012, 19.00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1344" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Existenzsicherung.gif" alt="" width="112" height="232" /></p>
<p>Vor dem Hintergrund der neueren Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt – der Erosion von Normalarbeitsverh&#228;ltnissen, „Flexicurity“ und der Zunahme von Minijobs –  stellt sich die grundlegende Frage, welche neuen Modelle zur Einkommenssicherung angemessen und notwendig sind. Diskutiert werden muss auch die Frage, ob sich Formen der Arbeit, die von vornherein nicht dem Broterwerb dienen, wie etwa Kindererziehung, die Pflege von Familienangeh&#246;rigen oder ehrenamtliches Engagement aller Art, in diese Modelle integrieren lassen. Kurzum: Wie kann daf&#252;r gesorgt werden, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz f&#252;hren k&#246;nnen?</p>
<p>Ist die Entkopplung von Arbeit und Einkommen – beispielsweise in Form des bedingungslosen Grundeinkommens – eine Alternative? Welche Folgen h&#228;tte dann die zunehmende Abkehr von der Lohnarbeit? Bereits heute ist an den derzeitigen Entwicklungen des Arbeitsmarktes sichtbar, dass der klassische Arbeitsbegriff zu eng gefasst ist, dementsprechend m&#252;ssen alternative Konzepte und Leitbilder erarbeitet werden, die die klassische Vorstellung von fordistischer Erwerbsarbeit erg&#228;nzen oder ersetzen k&#246;nnen.</p>
<p>Referent:</p>
<p><strong><a href="http://www.sw.fh-jena.de/fbsw/profs/michael.opielka/" target="_blank">Prof. Dr. Michael Opielka</a></strong>, Fachhochschule Jena, Professur f&#252;r Sozialpolitik und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Instituts f&#252;r Sozial&#246;kologie in Siegburg</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 31. Januar 2012<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Kulturzentrum Moritzhof (Moritzplatz 1)<br />
 Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wege zum Wandel (Magdeburg)</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wege-zum-wandel-magdeburg/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wege-zum-wandel-magdeburg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann es gelingen, m&#246;glichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzunehmen und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Ver&#228;nderungen einzubinden?
06. Dezember 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wir gesellschaftliche Ver&#228;nderungen erfolgreicher gestalten k&#246;nnen</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1348" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Wandel.gif" alt="" width="114" height="198" />&#220;berzeugende Konzepte und Zukunftsentw&#252;rfe gibt es viele. Und auch der Konsens, in welche Richtung die Reise unserer Wirtschaft und Gesellschaft gehen soll, scheint heute gr&#246;&#223;er zu sein als noch vor ein, zwei Jahrzehnten: Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Wohlstand – dar&#252;ber l&#228;sst sich noch Einigkeit erzielen.</p>
<p>Schwieriger wird es, wenn es um die konkrete Umsetzung von Zielen geht. Wie kann es gelingen, m&#246;glichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg „mitzunehmen“ und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Ver&#228;nderungen einzubinden?</p>
<p>Impuls:</p>
<p><strong><a href="http://www.stephankuehn.com/" target="_blank">Stephan K&#252;hn</a></strong>, verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN und Sprecher der Arbeitsgruppe Ost.</p>
<p>Kommentare und Diskussionen:</p>
<p><strong><a href="http://www.iwh-halle.de/asp/Person.asp?mrd&amp;Lang=d" target="_blank">Prof. Dr. Martin Rosenfeld</a></strong>, Leiter der Abteilung Stadt&#246;konomie am Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung Halle</p>
<p><strong>N.N.</strong>, IHK Magdeburg (angefragt)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 06. Dezember 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Kulturzentrum Moritzhof (Moritzplatz 1)<br />
 Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wege zum Wandel (Dessau)</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wege-zum-wandel/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann es gelingen, m&#246;glichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzunehmen und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Ver&#228;nderungen einzubinden?
06. Dezember 2011, 18.30 Uhr, Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wir gesellschaftliche Ver&#228;nderungen erfolgreicher gestalten k&#246;nnen</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1348" title="Wandel" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Wandel.gif" alt="" width="114" height="198" />&#220;berzeugende Konzepte und Zukunftsentw&#252;rfe gibt es viele. Und auch der Konsens, in welche Richtung die Reise unserer Wirtschaft und Gesellschaft gehen soll, scheint heute gr&#246;&#223;er zu sein als noch vor ein, zwei Jahrzehnten: Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Wohlstand – dar&#252;ber l&#228;sst sich noch Einigkeit erzielen.</p>
<p>Schwieriger wird es, wenn es um die konkrete Umsetzung von Zielen geht. Wie kann es gelingen, m&#246;glichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg „mitzunehmen“ und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Ver&#228;nderungen einzubinden?</p>
<p>Impuls:</p>
<p>Dr. <a href="http://www.oekom.de/nc/buecher/neuerscheinungen/buch/wege-zum-wandel.html" target="_blank">Kora Kristof</a>, Umweltbundesamt, Leiterin der Abteilung „Nachhaltigkeitstrategien, Ressourcenschonung und Instrumente“, Autorin des Buchs „Wege zum Wandel“</p>
<p>Kommentar und Diskussion:</p>
<p><a href="http://claudia-dalbert.de/">Prof. Dr. Claudia Dalbert</a>, Psychologin und Vorsitzende der Fraktion B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN im Landtag von Sachsen-Anhalt</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 06. Dezember 2011<br />
 18.30 Uhr</p>
<p>Bauhaus (Gropiusallee 38, Raum 322)<br />
 Dessau</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wege zum Wandel (Halle)</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wege-zum-wandel-halle/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann es gelingen, m&#246;glichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzunehmen und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Ver&#228;nderungen einzubinden?
01. Dezember 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wir gesellschaftliche Ver&#228;nderungen erfolgreicher gestalten k&#246;nnen</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1348" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Wandel.gif" alt="" width="114" height="198" />&#220;berzeugende Konzepte und Zukunftsentw&#252;rfe gibt es viele. Und auch der Konsens, in welche Richtung die Reise unserer Wirtschaft und Gesellschaft gehen soll, scheint heute gr&#246;&#223;er zu sein als noch vor ein, zwei Jahrzehnten: Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Wohlstand – dar&#252;ber l&#228;sst sich noch Einigkeit erzielen.</p>
<p>Schwieriger wird es, wenn es um die konkrete Umsetzung von Zielen geht. Wie kann es gelingen, m&#246;glichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg „mitzunehmen“ und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Ver&#228;nderungen einzubinden?</p>
<p>Impuls:</p>
<p><strong><a href="http://sebastian-striegel.de/" target="_blank">Sebastian Striegel</a></strong>, Parlamentarischer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der  Fraktion B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN im Landtag von Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Diskussion und Kommentare:</p>
<p><strong><a href="http://www.iwh-halle.de/asp/Person.asp?mrd&amp;Lang=d" target="_blank">Prof. Dr. Martin Rosenfeld</a></strong>, Leiter der Abteilung Stadt&#246;konomik am Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung Halle</p>
<p><strong>N.N.</strong>, Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (angefragt)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 01. Dezember 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Schaufenster (Gro&#223;e Ulrichstra&#223;e 51)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu wichtig, um zu scheitern</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/zu-wichtig-um-zu-scheitern/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiviert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und die Gr&#252;nen Hochschulgruppe der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenbergs hatten zu einer Podiumsdiskussion &#252;ber die Zukunft Europas geladen, die sich zu einer spannenden Diskussion zwischen Podium und Publikum entwickelte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht von der Podiumsdiskussion &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/europa-am-scheideweg/">Europa am Scheideweg</a>&#8220;</strong><br />
 <strong>vom 14. November 2011</strong></p>
<p>Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und die Gr&#252;ne Hochschulgruppe der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenbergs hatten zu einer Podiumsdiskussion &#252;ber die Zukunft Europas geladen, die sich zu einer spannenden Diskussion zwischen Podium und Publikum entwickelte.</p>
<p>Nach einer halbst&#252;ndigen Runde von Eingangsstatements der PodiumsteilnehmerInnen, die &#220;berblicke &#252;ber aktuelle politische Entwicklungen (Lisa Paus, MdB), den Mechanismus der Staatsfinanzierung durch Kredite (Prof. Tietje) und institutionelle Entwicklungstheorien (Prof. Renzsch) boten, nahm das Publikum &#252;ber die restlichen 90 Minuten die Gelegenheit wahr, Fragen an das von Sebastian L&#252;decke moderierte Podium zu richten.</p>
<p>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Europa bereits auf vielen Gebieten einen hohen Integrationsgrad aufweist. Jedoch ist sichtbar geworden, dass mit dem Vertrag von Lissabon die Entwicklung noch nicht am ihrem Ende angekommen sein kann, wenn die Euro-Zone an den wirtschaftlichen und fiskalischen Problemen ihrer Mitglieder nicht zerbrechen soll. Ein „Europa der zwei Geschwindigkeiten“, in dem den 17 Euro-Staaten die Vorreiterrolle zukommt, wurde als vern&#252;nftiger, gangbarer Weg bewertet. Die Entwicklung weise auf ein Mehr an Integration hin, wobei Frau Paus darauf hinwies, dass ihr eine St&#228;rkung der Mitsprachem&#246;glichkeiten der EU-B&#252;rger statt der bisherigen Fixierung auf intergouvernementale Koordination wichtig sei. Einen definitiven Ausblick, wo Europa in zwei oder f&#252;nf Jahren als Institution stehen k&#246;nnte, wollte keine(r) der PodiumsteilehmerInnen wagen. Einigkeit herrschte jedoch in der Ansicht, dass Europa zu wichtig sei, um zu scheitern.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_4016.jpg" rel="lightbox[1387]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1393" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_4016-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a> <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_40181.jpg" rel="lightbox[1387]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1391" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_40181-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a> <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_40151.jpg" rel="lightbox[1387]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1390" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_40151-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_40121.jpg" rel="lightbox[1387]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1389" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_40121-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a> <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_40061.jpg" rel="lightbox[1387]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1388" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_40061-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a> <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_40211.jpg" rel="lightbox[1387]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1392" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_40211-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohlstand und Wirtschaftswachstum (Magdeburg)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 18:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#252;bliche Ma&#223; f&#252;r den Wohlstand einer Gesellschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch tragen auch Kosten von Verkehrsunf&#228;llen und Kosten der Beseitigung von Umweltverschmutzungen zum BIP bei. Wie k&#246;nnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden?
22. November 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Probleme und Perspektiven der Messung</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1339" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Nachhaltigkeit.gif" alt="" width="110" height="145" />Wohlstand ist ein schillernder Begriff: er umfasst materielle Aspekte, aber gleichzeitig auch das subjektive Wohlbefinden. Ist es also schon bei einer einzelnen Person schwierig zu sagen, ob sie im „Wohlstand“ lebt, um so problematischer ist dies zu beurteilen, wenn es um eine ganze Volkswirtschaft geht.</p>
<p>Die heute &#252;bliche „Messlatte“ daf&#252;r ist das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (BIP), die Summe der in einem Staat erzeugten Produkte und Dienstleistungen. Wie fragw&#252;rdig dieser Indikator ist, zeigt sich schnell: So tragen z. B. die durch Verkehrsunf&#228;lle erzeugten Kosten (Krankenhausaufenthalte, Reparaturen) ebenso zum BIP bei wie die Arbeiten, die zum Beseitigen der Folgen von Naturkatastrophen notwendig sind.</p>
<p>Wie also k&#246;nnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden? Welche Indikatoren gibt es daf&#252;r und wie k&#246;nnen diese gemessen werden?</p>
<p>Referent:</p>
<p><a href="http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/ffu/ueber_das_ffu/team/mitarbeiter/zieschank_roland/index.html" target="_blank">Roland Zieschank</a>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum f&#252;r Umweltpolitik der Freien Universit&#228;t Berlin</p>
<p>
Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 22. November 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Kulturzentrum Moritzhof (Moritzplatz 1)<br />
 Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohlstand und Wirtschaftswachstum (Halle)</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#252;bliche Ma&#223; f&#252;r den Wohlstand einer Gesellschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch tragen auch Kosten von Verkehrsunf&#228;llen und Kosten der Beseitigung von Umweltverschmutzungen zum BIP bei. Wie k&#246;nnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden?
17. November 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Probleme und Perspektiven der Messung</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1339" title="Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Nachhaltigkeit.gif" alt="" width="110" height="145" />Wohlstand ist ein schillernder Begriff: er umfasst materielle Aspekte, aber gleichzeitig auch das subjektive Wohlbefinden. Ist es also schon bei einer einzelnen Person schwierig zu sagen, ob sie im „Wohlstand“ lebt, um so problematischer ist dies zu beurteilen, wenn es um eine ganze Volkswirtschaft geht.</p>
<p>Die heute &#252;bliche „Messlatte“ daf&#252;r ist das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (BIP), die Summe der in einem Staat erzeugten Produkte und Dienstleistungen. Wie fragw&#252;rdig dieser Indikator ist, zeigt sich schnell: So tragen z. B. die durch Verkehrsunf&#228;lle erzeugten Kosten (Krankenhausaufenthalte, Reparaturen) ebenso zum BIP bei wie die Arbeiten, die zum Beseitigen der Folgen von Naturkatastrophen notwendig sind.</p>
<p>Wie also k&#246;nnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden? Welche Indikatoren gibt es daf&#252;r und wie k&#246;nnen diese gemessen werden?</p>
<p>Referent:</p>
<p><strong><a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/gremien/enquete/wachstum/biografien/reuter.html" target="_blank">Dr. Norbert Reuter</a></strong>, Wirtschaftsexperte im Bereich Wirtschaftspolitik beim ver.di-Bundesvorstand und Privatdozent f&#252;r Volkswirtschaftslehre</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/welche-wirtschaft-wollen-wir/">Welche Wirtschaft wollen wir?</a>“.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 17. November 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Goldene Rose (Rannische Stra&#223;e 19)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Wirtschaft wollen wir?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 17:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Neun von zehn Deutschen w&#252;nschen sich eine neue Wirtschaftsordnung, in der Umwelt und Soziales die eigentliche Rolle spielen – und sind bereit, daf&#252;r Wohlstand zu opfern. Doch ist eine nachhaltige Wirtschaft ohne Umweltzerst&#246;rung, ohne Staatsverschuldung &#252;berhaupt denkbar? 
Eine Veranstaltungsreihe in Halle, Magdeburg und Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/09/Welche_Wirtschaft_wollen_wir.gif" rel="lightbox[1325]"><img class="alignright size-medium wp-image-1336" title="Bild: Erhan Ergin / Fotalia.com" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/09/Welche_Wirtschaft_wollen_wir-183x300.gif" alt="" width="107" height="175" /></a>Neun von zehn Deutschen w&#252;nschen sich eine neue Wirtschaftsordnung, in der Umwelt und Soziales die eigentliche Rolle spielen – und sind bereit, daf&#252;r Wohlstand zu opfern. Das ergab eine im August 2010 ver&#246;ffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid. Drei Viertel der B&#252;rger w&#252;rden sich mit einem geringeren Zuwachs an materiellem Wohlstand abfinden, wenn dadurch die Umwelt f&#252;r k&#252;nftige Generationen besser erhalten und die &#246;ffentliche Verschuldung gesenkt werden k&#246;nnten. Einen Wohlstand, der durch Sch&#228;digung der Umwelt oder hohe Staatsverschuldung erkauft wird, lehnen mehr als 80 Prozent ab.</p>
<p>Doch ist eine nachhaltige Wirtschaft ohne Umweltzerst&#246;rung, ohne Staatsverschuldung &#252;berhaupt denkbar? Wie soll sie aussehen? Welche Wege k&#246;nnen eingeschlagen werden, um das anscheinend von den meisten Menschen geteilte Ziel zu erreichen? Wie sieht es aus, wenn tats&#228;chlich Wohlstandsverluste drohen? Mit diesen Fragen wollen wir uns in unserer Veranstaltungsreihe ausf&#252;hrlich besch&#228;ftigen.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1317" title="Green New Deal" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/09/GND-300x178.gif" alt="" width="144" height="86" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>F&#252;r alle Veranstaltungen gilt:<br />
 Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<h2>Veranstaltungen in Halle</h2>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wohlstand-und-wirtschaftswachstum-halle/">Wohlstand und Wirtschaftswachstum &#8211; Probleme der Messung</a><br />
 mit Dr. Norbert Reuter (17. November 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wege-zum-wandel-halle/">Wege zum Wandel &#8211;  Erfolgreiche Gestaltung gesellschaftlicher Ver&#228;nderung</a><br />
 mit Sebastian Striegel und Prof. Martin Rosenfeld (01. Dezember 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2012/nachhaltigkeit-und-wachstum-halle/">Nachhaltigkeit und Wachstum &#8211; ein innerer Widerspruch?</a><br />
 mit Prof. Ulrich Zabel (25. Januar 2012)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2012/arbeiten-und-leben-in-gesicherter-existenz-halle/">Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz</a><br />
 mit Prof. Klaus D&#246;rre (23. Februar 2012)</p>
<h2>Veranstaltungen in Magdeburg</h2>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/nachhaltigkeit-und-wachstum-magdeburg/">Nachhaltigkeit und Wachstum &#8211; Ein innerer Widerspruch?</a> <br />
 mit Prof. Joachim Weimann  (01. November 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wohlstand-und-wirtschaftswachstum-magdeburg/">Wohlstand und Wirtschaftswachstum &#8211; Probleme der Messung</a><br />
 mit Roland Zieschank (22. November 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wege-zum-wandel-magdeburg/">Wege zum Wandel &#8211; Erfolgreiche Gestaltung gesellschaftlicher Ver&#228;nderungen</a><br />
 mit Stephan K&#252;hn und Prof. Martin Rosenfeld (06. Dezember 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2012/arbeiten-und-leben-in-gesicherter-existenz-magdeburg/">Arbeit und Leben in gesicherter Existenz</a><br />
 mit Prof. Michael Opielka (31. Januar 2012)</p>
<h2>Veranstaltungen in Dessau</h2>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/nachhaltigkeit-und-wachstum/">Nachhaltigkeit und Wachstum &#8211; Ein innerer Widerspruch?</a> <br />
 mit Prof. Holger Rogall  (19. Oktober 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wohlstand-und-wirtschaftswachstum/ ">Wohlstand und Wirtschaftswachstum &#8211; Probleme und Perspektiven der Messung</a><br />
 mit Roland Zieschank (16. November 2011)</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2011/wege-zum-wandel/">Wege zum Wandel &#8211; Erfolgreiche Gestaltung der gesellschaftlichen Ver&#228;nderungen</a><br />
 mit Dr. Kora Kristoff und Prof. Claudia Dalbert (06. Dezember 2011)<br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/politik/2012/arbeiten-und-leben-in-gesicherter-existenz/ ">Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz</a><br />
 Anfang 2012</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://greennewdeal.boellblog.org/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1363" title="Green New Deal" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/09/gnd_titel.gif" alt="" width="485" height="91" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die islamische Demokratie</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/die-islamische-demokratie/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/die-islamische-demokratie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 18:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Westen gibt es erheblichen und weit verbreiteten Zweifel, dass der Islam mit der Demokratie vereinbar ist. Vor dem Hintergrund der Protestbewegungen in der arabischen Welt und den anstehenden Wahlen in &#196;gypten wollen wir diskutieren, wie eine islamisch fundierte Demokratie aussehen k&#246;nnte.
27. September 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen und Monaten sind in zahlreichen vom Islam gepr&#228;gten L&#228;ndern Protestbewegungen entstanden, die gegen Korruption und Willk&#252;r und f&#252;r mehr Mitbestimmung und Freiheit demonstrieren. Dabei wird die Rolle der Religion nicht grunds&#228;tzlich hinterfragt &#8211; der Islam soll auch in Zukunft die politische, ethische und soziale Norm f&#252;r alle sein. Vor dem Hintergrund dieses umfassenden normativen Anspruchs der Religion, der sich in alle Lebensbereiche erstreckt, gibt es im Westen Zweifel an der Vereinbarkeit von Demokratie und Islam.</p>
<p>Ist die Trennung von Religion und Staat nach westlichem Vorbild eine notwendige Voraussetzung f&#252;r eine erfolgreiche Demokratisierung? Gibt es einen dritten Weg &#8211; eine islamische Demokratie, die beidem gerecht werden kann? Dar&#252;ber diskutieren:</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Reza Hajatpour</strong> (Autor und Journalist, Bamberg)</li>
<li><strong>Prof. Dr. Hans-Georg Ebert</strong> (Islamwissenschaftler, Universit&#228;t Leipzig)</li>
<li><strong>Prof. Dr. Winfried Kluth</strong> (Staatsrechtler, Universit&#228;t Halle-Wittenberg)</li>
<li><strong>Dr. Sara Binay</strong> (Arabistin und Interkulturelle Trainerin, Halle)<br />
 Moderation</li>
</ul>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1291" title="ORIENTations" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/07/ORIENTations-300x74.gif" alt="" width="240" height="59" />Eine Veranstaltung im Rahmen unserer <em>Reihe </em><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/orientations/"><em>ORIENTations – Umbruch in der arabischen Welt</em></a> – eine Kooperation der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Friedenskreises Halle e.V. mit Unterst&#252;tzung von Alumni Halenses. Gef&#246;rdert durch den Katholischen Fonds.</p>
<p>Diese Veranstaltung ist Teil des Programms der  <a href="http://www.interkulturellewoche.de" target="_blank">Interkulturellen Woche 2011</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 27. September 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Universit&#228;tsplatz (Melanchthonianum, Sitzungszimmer)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fortschritt oder Dammbruch?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/fortschritt-oder-dammbruch/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/fortschritt-oder-dammbruch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 18:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1307</guid>
		<description><![CDATA[Im Juli 2011 hat sich die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten in der Frage der Pr&#228;implantationsdiagnostik (PID) f&#252;r eine gesetzliche Regelung entschieden, die dieses Verfahren in begrenztem Rahmen freigibt. Wir laden zu einer Diskussion &#252;ber die m&#246;glichen Folgen dieser Entscheidung.
05. September 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der Bundestagsentscheidung zur PID</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1308" title="Embryo im Achtzellstadium" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/08/Embryo.gif" alt="" width="224" height="168" />Im Juli hat sich die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten in der Frage der Pr&#228;implantationsdiagnostik (PID) f&#252;r eine gesetzliche Regelung entschieden, die dieses Verfahren in begrenztem Rahmen freigibt. Die Entscheidung obliegt dabei nicht den betroffenen Eltern und ihren behandelnden &#196;rzten allein. Das Gesetz schreibt sowohl die Pr&#252;fung des Einzelfalls durch eine Ethikkommission als auch verpflichtende Beratungsgespr&#228;che vor. Beschlossen wurde damit der am weitesten in Richtung kontrollierter Zulassung gehende Gesetzesvorschlag.</p>
<p>Die Bef&#252;rworter sehen vor allem die Rechtssicherheit f&#252;r die behandelnden &#196;rzte und die betroffenen Eltern hergestellt. Paare mit genetischer Vorbelastung erhalten eine Chance, eigene Kinder zu bekommen, die Gefahr von erblich bedingten Fehl- und Totgeburten wird verringert.</p>
<p>Kritiker bef&#252;rchten hingegen tief greifende gesellschaftliche Ver&#228;nderungen: Eltern von behinderten Kindern geraten zunehmend unter Rechtefertigungsdruck und Embryonen k&#246;nnten zuk&#252;nftig nach anderen, nicht krankheitsverursachenden Merkmalen ausgew&#228;hlt werden. Ein Dammbruch wird erwartet, vergleichbar mit den Entwicklungen bei der Pr&#228;nataldiagnostik.</p>
<p>Was bedeutet die Entscheidung des Bundestags f&#252;r die Zukunft? Dar&#252;ber diskutieren:</p>
<ul>
<li><strong>Ilse Junkermann</strong>, <a href="http://www.ekmd.de/kirche/junkermann/" target="_blank">Bisch&#246;fin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland</a></li>
<li><strong>Prof. Dr. Hermann Behre</strong>, <a href="http://www.medizin.uni-halle.de/zra/index.php?id=513" target="_blank">Reproduktionsmediziner und Vorsitzender der Ethikkommission der Medizinischen Fakult&#228;t der Martin-Luther-Universit&#228;t</a></li>
<li><strong>Dr. Hildburg Wegener</strong>, <a href="http://www.netzwerk-praenataldiagnostik.de/" target="_blank">Netzwerk gegen Selektion durch Pr&#228;nataldiagnostik</a></li>
<li><strong>Prof. Dr. Wolfgang van den Daele</strong>, <a href="http://www.ethikrat.org/presse/pressemitteilungen/2011/pressemitteilung-03-2011" target="_blank">Mitglied des Deutschen Ethikrates</a></li>
<li><strong>Dr. Inés Brock</strong>, Moderation</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Montag, 05. September 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Stadthaus (Kleiner Saal, Marktplatz 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 312px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;"><span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;;">Prof.         Dr. Wolfgang van den Daele</span></span></div>
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		<title>Régime adé?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/regime-ade/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 17:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der dritten Veranstaltung unserer Reihe ORIENTations richtet sich der Blick auf Syrien, wo der bis dahin als moderat eingesch&#228;tzte Pr&#228;sident die friedlichen Proteste mit milit&#228;rischer Gewalt beantwortete.
13. Juli 2011, 18.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Anfang vom Ende der Diktatur in Syrien</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1279" title="Syrische Soldaten in Palmyra" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/06/ORIENTations_Syrien-300x216.gif" alt="" width="300" height="216" />Nach anf&#228;nglicher Zur&#252;ck-haltung begannen im M&#228;rz friedliche Proteste gegen das von der Familie Assad gef&#252;hrte Regime in der s&#252;dsyrischen Stadt Deraa. Der bis dahin als moderat eingesch&#228;tzte Pr&#228;sident erwies sich in der Folge als Bewahrer einer Tradition der Gewalt und lie&#223; die Proteste mit dem Aufmarsch und Eingriff des Milit&#228;rs beantworten.</p>
<p>Trotz dieser massiven Gewaltanwendungen verstummen seither die Proteste in ganz Syrien nicht mehr, auch wenn sich bisher keine einheitlich agierende Massenbewegung nach &#228;gyptischem Vorbild formieren konnte. Welche Gr&#252;nde hierf&#252;r zu nennen sind und wie die politische und gesellschaftliche Verfasstheit Syriens in diesem Zusammenhang zu bewerten ist, soll an diesem Abend thematisiert werden.</p>
<p>Zu Gast sind:</p>
<p><strong>Dr. Astrid Meier</strong> (Vertretung der Professur f&#252;r Islamwissenschaft an der Universit&#228;t Halle-Wittenberg)<br />
 Studium von Geschichte, Arabisch, Latein in Z&#252;rich, Forschung zu Hungerkrisen und Kolonialherrschaft in Afrika, Aufenthalt in Syrien und Habilitationsprojekt zur syrischen Geschichte im 16.-18. Jahrhundert<br />
 Thema: politisches System in Syrien</p>
<p><strong>Sheryn Rindermann</strong> (Arabistin, Universit&#228;t Leipzig)<br />
 Spezialistin f&#252;r den schiitischen Islam, Forschungsstudentin des Graduiertenkollegs „Religi&#246;ser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik“, Mitarbeiterin in verschiedenen Forschungsprojekten, Aufenthalte in Syrien<br />
 Thema: Gesellschaft in Syrien</p>
<p><strong>N.N.</strong> <br />
 Thema: Lage der Menschenrechte in Syrien</p>
<p><strong>Dr. Sara Binay</strong> (Arabistin und Interkulturelle Trainerin, Halle)<br />
 Moderation</p>
<p><img class="alignright" title="ORIENTations" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/04/ORIENTations1.gif" alt="" width="238" height="59" />Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2011/orientations/"><em>ORIENTations &#8211; Umbruch in der arabischen Welt</em></a> &#8211; eine Kooperation der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Friedenskreises Halle e.V. mit Unterst&#252;tzung von Alumni Halenses. Gef&#246;rdert durch den <a href="http://www.dcms.kirchenserver.org/dcms/sites/missio/katholischer_fonds/index.html" target="_blank">Katholischen Fonds</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 13. Juli 2011<br />
 18.30 Uhr</p>
<p>Universit&#228;tsplatz (L&#246;wengeb&#228;ude, H&#246;rsaal XIII)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Leben nach dem Genozid</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/leben-nach-dem-genozid/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/leben-nach-dem-genozid/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 18:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1214</guid>
		<description><![CDATA[Ruanda geh&#246;rt zu den aufstrebenden L&#228;ndern Afrikas. Das Land hat aber eine blutige Geschichte und die Menschen sind durch Gewalt und Verfolgung gezeichnet. Heide Rieder, langj&#228;hrig in Ruanda aktiv gewesen, gibt einen Einblick in die Lebenswirklichkeit der Bev&#246;lkerung und erkl&#228;rt, wie diese und internationale Akteure momentan und zuk&#252;nftig mit der blutigen Geschichte umgehen.
30. Juni 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alte und neue Konflikte in Ruanda</strong></p>
<p>Steigendes Wirtschaftswachstum,  Korruptionsbek&#228;mpfung und die  juristische Aufarbeitung des Genozids von 1994 machen Ruanda – trotz  starker Armut – zu einem der aufstrebenden L&#228;nder Afrikas. Die  Bev&#246;lkerung partizipiert jedoch kaum am Fortschritt, k&#228;mpft mit den  Folgen massiver Gewalt und muss unter einem restriktiven Staatssystem  h&#228;ufig eigene Wege finden, um mit alten „Wunden“ und neu aufbrechenden  Konflikten umzugehen. Welche M&#246;glichkeiten zur Bew&#228;ltigung  jahrzehntelang erlebter Gewalt haben die Menschen in Ruanda? Wer ist  dabei Opfer und wer T&#228;ter? Welchen Spielraum gibt es f&#252;r lokale wie  internationale Akteure, diesen Prozess zu begleiten?</p>
<p>Die Referentin Heide Rieder widmet sich diesen Fragen und gibt einen Einblick in die Lebensrealit&#228;t der Menschen vor Ort. Die klinische Psychologin war als zivile Friedenskraft des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) in Ruanda mit lokalen NGOs t&#228;tig. Sie hat dort u.a. mit Opfern sexueller Gewalt und in der Weiterbildung lokaler Trauma-BeraterInnen gearbeitet. Seit 2010 ist sie wieder in Ruanda aktiv.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/engagiert-fuer-frieden-und-entwicklung/">Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung</a>&#8221; der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Friedenskreis Halle e.V.</p>
<h3>Veranstaltungsort und &#8211; zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 30. Juni 2011,<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Goldene Rose (Rannische Stra&#223;e 19)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angriff von Rechtsau&#223;en</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/angriff-von-rechtsaussen-3/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/angriff-von-rechtsaussen-3/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 18:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1271</guid>
		<description><![CDATA[Der Journalist Ronny Blaschke gew&#228;hrt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, &#252;ber das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschl&#228;ge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann.
28. Juni 2011, 19.30 Uhr, Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Neonazis den Fu&#223;ball missbrauchen</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1239" title="Angriff von Rechtsaussen" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/Angriff_von_Rechtsaussen-215x300.gif" alt="" width="215" height="300" />Seit vielen Jahren bem&#252;ht sich die rechtsradikale Szene, bei den Fu&#223;ballfans Einfluss zu gewinnen – zuweilen mit Erfolg. Der Journalist Ronny Blaschke hat Beispiele recherchiert: NPD-Mitglieder rekrutieren Nachwuchs in der Anh&#228;ngerschaft des 1. FC Lok Leipzig; in Sachsen-Anhalt arbeitet ein Rechtsradikaler als Jugendtrainer; in Dortmund gibt es &#220;berschneidungen zwischen Autonomen Nationalisten und Fanszene. Dass bei Teilen der Fans rechtsextreme Einstellungen verwurzelt sind, zeigt sich, wenn rassistische, antisemitische oder schwulenfeindliche Parolen angestimmt werden.</p>
<p>Blaschke sprach mit Neonazis ebenso wie mit Sozialarbeitern, Forschern und Vertretern aus Politik und Verfassungsschutz. Sein Vortrag gew&#228;hrt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, &#252;ber das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschl&#228;ge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann. Und er pl&#228;diert f&#252;r eine politische Diskussionskultur in einer Branche, die sich ihrer sozialen Verantwortung zu selten bewusst ist.</p>
<p><a href="http://ronnyblaschke.de/" target="_blank">Ronny Blaschke</a> arbeitet als freier Autor f&#252;r Die Zeit, die S&#252;ddeutsche Zeitung und das Deutschland-radio. Sein Buch “Im Schatten des Spiels” (2007) wurde als bestes “Fu&#223;ballbuch des Jahres” ausgezeichnet. Das Medium-Magazin k&#252;rte ihn 2009 zum “Sportjournalisten des Jahres”.  Im Mai erschien Blaschkes neues Buch “Angriff von Rechtsau&#223;en” im Verlag Die Werkstatt.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 28. Juni 2011<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Foyer des Alten Theaters (Am Alten Theater 13)<br />
Dessau-Ro&#223;lau</p>
<hr style="height: 1px; width: 485px; color: #ffffff; border: 1px solid #CCCCCC;" size="1" noshade="noshade" />
Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angeh&#246;ren, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende &#196;u&#223;erungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu der Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschlie&#223;en.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>La Isla &#8211; Archive einer Trag&#246;die</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/la-isla-archive-einer-tragoedie/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1267</guid>
		<description><![CDATA[Armee und Polizei verschleppen und ermorden in Guatemala Ende des 20. Jahrhunderts hunderttausende Menschen. Dieser in der j&#252;ngeren Geschichte Amerikas beispiellose V&#246;lkermord bleibt unges&#252;hnt. Ein System von Terror und Straflosigkeit setzt bis heute auf Schweigen und Mangel an Beweisen.
23. Juni 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Armee und Polizei verschleppen und ermorden in Guatemala Ende des 20. Jahrhunderts hunderttausende Menschen. Dieser in der j&#252;ngeren Geschichte Amerikas beispiellose V&#246;lkermord bleibt unges&#252;hnt. Ein System von Terror und Straflosigkeit setzt bis heute auf Schweigen und Mangel an Beweisen. 2005 wird nach einer gewaltigen Explosion in der Hauptstadt von Guatemala zuf&#228;llig das Archiv der Nationalpolizei gefunden &#8211; auf dem Gel&#228;nde der heutigen Polizeischule lag fr&#252;her &#8220;la isla&#8221; (die Insel), ein geheimes Gef&#228;ngnis. Hier tauchen jetzt Millionen Dokumente auf &#8211; Beweise f&#252;r unfassbare Verbrechen.</p>
<p><a href="http://www.ulistelzner.com/f_laisla_1.php" target="_blank">Der Film &#8220;La Isla&#8221;</a> (D/GUA 2009, Regie: Uli Stelzner) zeichnet die Geschichte einer Trag&#246;die nach und portr&#228;tiert zugleich eine junge Generation, die sich aus dem W&#252;rgegriff der unaufgearbeiteten Geschichte befreien will.</p>
<p>Im Anschluss an den Film Podiumsdiskussion mit:</p>
<p><strong>Uli Stelzner</strong> (Regisseur &#8211; Berlin und Guatemala),<br />
 <strong>Lucio Yaxón Guarax</strong> (HipHopper und Protagonist von &#8220;La Isla&#8221; &#8211; lebt in Deutschland im Exil),<br />
 <strong>Dr. Peter G&#228;rtner</strong> (Quetzal e.V. &#8211; Lateinamerikawissenschaftler aus Leipzig)<br />
 Moderation: <strong>Andrea Lammers</strong> (Quetzal e.V. &#8211; ehem. Menschenrechtsbeobachterin in Guatemala)</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 23. Juni 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>PUSCHKino (Kardinal-Albrecht-Str. 6)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angriff von Rechtsau&#223;en</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/angriff-von-rechtsaussen-4/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalist Ronny Blaschke gew&#228;hrt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, &#252;ber das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschl&#228;ge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann.
16. Juni 2011, 19.30 Uhr, Halberstadt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Neonazis den Fu&#223;ball missbrauchen</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1239" title="Angriff von Rechtsaussen" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/Angriff_von_Rechtsaussen-215x300.gif" alt="" width="215" height="300" />Seit vielen Jahren bem&#252;ht sich die rechtsradikale Szene, bei den Fu&#223;ballfans Einfluss zu gewinnen – zuweilen mit Erfolg. Der Journalist Ronny Blaschke hat Beispiele recherchiert: NPD-Mitglieder rekrutieren Nachwuchs in der Anh&#228;ngerschaft des 1. FC Lok Leipzig; in Sachsen-Anhalt arbeitet ein Rechtsradikaler als Jugendtrainer; in Dortmund gibt es &#220;berschneidungen zwischen Autonomen Nationalisten und Fanszene. Dass bei Teilen der Fans rechtsextreme Einstellungen verwurzelt sind, zeigt sich, wenn rassistische, antisemitische oder schwulenfeindliche Parolen angestimmt werden.</p>
<p>Blaschke sprach mit Neonazis ebenso wie mit Sozialarbeitern, Forschern und Vertretern aus Politik und Verfassungsschutz. Sein Vortrag gew&#228;hrt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, &#252;ber das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschl&#228;ge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann. Und er pl&#228;diert f&#252;r eine politische Diskussionskultur in einer Branche, die sich ihrer sozialen Verantwortung zu selten bewusst ist.</p>
<p>Ronny Blaschke arbeitet als freier Autor f&#252;r Die Zeit, die S&#252;ddeutsche Zeitung und das Deutschland-radio. Sein Buch “Im Schatten des Spiels” (2007) wurde als bestes “Fu&#223;ballbuch des Jahres” ausgezeichnet. Das Medium-Magazin k&#252;rte ihn 2009 zum “Sportjournalisten des Jahres”.<br />
 Im Mai erschien Blaschkes neues Buch “Angriff von Rechtsau&#223;en” im Verlag Die Werkstatt.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 16. Juni 2011<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Bibliothekskeller Stadtbibliothek (Domplatz 49)<br />
Halberstadt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angriff von Rechtsau&#223;en</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/angriff-von-rechtsaussen-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 18:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalist Ronny Blaschke gew&#228;hrt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, &#252;ber das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschl&#228;ge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann.
15. Juni 2011, 19.30 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Neonazis den Fu&#223;ball missbrauchen</strong></p>
<p><img class="alignright" title="Angriff von Rechtsaussen" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/Angriff_von_Rechtsaussen-215x300.gif" alt="" width="155" height="216" />Seit vielen Jahren bem&#252;ht sich die rechtsradikale Szene, bei den Fu&#223;ballfans Einfluss zu gewinnen – zuweilen mit Erfolg. Der Journalist Ronny Blaschke hat Beispiele recherchiert: NPD-Mitglieder rekrutieren Nachwuchs in der Anh&#228;ngerschaft des 1. FC Lok Leipzig; in Sachsen-Anhalt arbeitet ein Rechtsradikaler als Jugendtrainer; in Dortmund gibt es &#220;berschneidungen zwischen Autonomen Nationalisten und Fanszene. Dass bei Teilen der Fans rechtsextreme Einstellungen verwurzelt sind, zeigt sich, wenn rassistische, antisemitische oder schwulenfeindliche Parolen angestimmt werden.</p>
<p>Blaschke sprach mit Neonazis ebenso wie mit Sozialarbeitern, Forschern und Vertretern aus Politik und Verfassungsschutz. Sein Vortrag gew&#228;hrt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, &#252;ber das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschl&#228;ge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann. Und er pl&#228;diert f&#252;r eine politische Diskussionskultur in einer Branche, die sich ihrer sozialen Verantwortung zu selten bewusst ist.</p>
<p><a href="http://ronnyblaschke.de/" target="_blank">Ronny Blaschke</a> arbeitet als freier Autor f&#252;r Die Zeit, die S&#252;ddeutsche Zeitung und das  Deutschland-radio. Sein Buch &#8220;Im Schatten des Spiels&#8221; (2007) wurde als bestes &#8220;Fu&#223;ballbuch des Jahres&#8221; ausgezeichnet. Das Medium-Magazin k&#252;rte ihn 2009 zum &#8220;Sportjournalisten des Jahres&#8221;.<br />
 Im Mai erschien Blaschkes neues Buch &#8220;Angriff von Rechtsau&#223;en&#8221; im Verlag Die Werkstatt.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 15. Juni 2011<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Kulturzentrum Moritzhof (Mortiplatz 1)<br />
Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf der sicheren Seite</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/globale-in-halle/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/globale-in-halle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1216</guid>
		<description><![CDATA[Weltweit entstehen neue Metropolen. Diese Entwicklung folgt die Aufl&#246;sung von Gemeinschaften und f&#252;hrt zu einer Privatisierung des st&#228;dtischen Raumes. Diesem Prozess begleiten massive Probleme. Der Film wirft einen Blick in drei Gated Communities auf unterschiedlichen Kontinenten und zeigt den Lebenalltag der Bewohner sowie der Bediensteten.
06. Juni 2011, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film und Filmgespr&#228;ch<br />
</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1221" title="Gated Communities" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/06/Gated_Communities.gif" alt="" width="283" height="185" />Mehr als die H&#228;lfte aller Menschen leben in St&#228;dten. &#220;berall entstehen neue  Metropolen, wachsen St&#228;dte zu Megacities zusammen. Die Konflikte zwischen  unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten nehmen zu und vor allem  wohlhabende Menschen ziehen sich in sogenannte &#8220;Gated Communities&#8221; zur&#252;ck. Dort  wird ihnen hinter video&#252;berwachten Mauern und Stacheldr&#228;hten ein Leben in  Sicherheit versprochen. Die Abschottung l&#246;st st&#228;dtische und soziale  Gemeinschaften auf und f&#252;hrt zu einer zunehmenden Privatisierung st&#228;dtischen  Raumes. Der Film wirft einen Blick in drei Gated Communities auf drei  Kontinenten und portr&#228;tiert sowohl Bewohner als auch Bedienstete, dokumentiert  ihre Lebensumst&#228;nde und bietet eine bisher nie gezeigte Innenansicht.</p>
<p>Regie: <em>Corinna Wichmann und Lukas Schmid</em><br />
 Produktionsland: <em>Deutschland</em><br />
 Jahr: <em>2009</em><br />
 L&#228;nge: <em>80 min</em><br />
 Sprache: <em>OMU<br />
 </em><a href="http://www.realfictionfilme.de/filme/auf-der-sicheren-seite/index.php" target="_blank">Offizielle Website des Films</a><em></em></p>
<p>Im Anschluss laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit <em>Ralph Richter</em> &#252;ber das Ph&#228;nomen Gated  Communities, das es mittlerweile auch in Deutschland gibt. Ralph Richter ist Doktorand  am Institut f&#252;r Soziologie an der Universit&#228;t Leipzig und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Stadtforschungsschwerpunkt der TU Darmstadt.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Filmreihe <a href="http://www.globale-in-halle.de/" target="_blank">Globale in Halle</a>.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Montag 06. Juni 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Luxkino, Seebener Str. 172<br />
 Halle (Saale)</p>
<hr style="width: 491px;" />
<p><strong>Links zum Thema</strong></p>
<p><a href="http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklung-1683.html" target="_blank">Banlieue Europa</a></p>
<p><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/geo-log/kuso/2008-10-13/das-ph-nomen-der-gated-communities" target="_blank">Das Ph&#228;nomen der Gated Communities</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,656192,00.html" target="_blank">Todsicher in der Isolation</a> &#8211; neue Wohnform f&#252;r Wohlhabende? (Spiegel online)</p>
<p><a href="http://www.geographie.uni-potsdam.de/index.php?option=com_docman&amp;task=doc_download&amp;gid=360" target="_blank">Arcadia Potsdam</a> &#8211; die erste Gated Community in Deutschland</p>
<p><a href="http://www.quartiersforschung.de/index.php/seite/seminarblog/teil_5_luxusquartiere_lofts_townhouses_gated_communities/" target="_blank">Arcadia Potsdam</a> &#8211; Beispiel f&#252;r eine Gated Community (Arbeitskreis Quartiersforschung)</p>
<p><a href="http://www.suite101.de/content/gated-communities-a40108" target="_blank">Das freiwillige Einz&#228;unen boomt</a> &#8211; vor allem in den USA</p>
<p><a href="http://www.citycrimecontrol.net/texte/gated.html" target="_blank">Gated Communities</a> &#8211; Sicherheit und Separation in den USA</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen und M&#228;dchen im Krieg</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/frauen-und-maedchen-im-krieg-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 18:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1257</guid>
		<description><![CDATA[Viele Frauen sind nach dem Balkankrieg von 1991 bis 1995 durch die Ereignisse traumatisiert. Sie wurden misshandelt, man brannte ihre H&#228;user nieder, zerst&#246;rte Felder und t&#246;tete M&#228;nner und Jungen. Margit Spindeler, die traumatisierte Frauen und M&#228;dchen in Kriegs- und Krisengebieten unterst&#252;tzt, schildert ihre Einblicke in den Lebensalltag der Frauen im Kosovo.
Donnerstag, 19. Mai 2011, Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tabubruch im Kosovo</strong></p>
<p>W&#228;hrend des Kosovo-Krieges vergewaltigten serbische Milit&#228;rs tausende  kosovo-albanische Frauen und M&#228;dchen. Albanische Milizen ver&#252;bten  grausame Gewalttaten an Roma-Frauen. Die Milit&#228;rs brannten H&#228;user  nieder, zerst&#246;rten Felder und t&#246;teten M&#228;nner und Jungen. Zur&#252;ckgeblieben  sind viele Kriegswitwen und Frauen, die bis heute nicht &#252;ber diese  Gr&#228;ueltaten sprechen k&#246;nnen oder d&#252;rfen. Denn Vergewaltigung gilt in der  kosovarischen Gesellschaft immer noch als „Ehrverletzung“ und  Tabu-Thema.</p>
<p>Medica mondiale er&#246;ffnete nach Kriegsende ein Frauenberatungszentrum, aus dem die kosovarische Frauenorganisation Medica Kosova entstand. Diese unterst&#252;tzt traumatisierte Frauen und engagiert sich f&#252;r ihre Rechte. Die Referentin Margit Spindeler hat Medica Kosova mit aufgebaut. Sie berichtet vom Lebensalltag der Frauen im Kosovo und gibt einen Einblick in das Engagement vom medica mondiale.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/engagiert-fuer-frieden-und-entwicklung/">Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung</a>&#8221; der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Friedenskreis Halle e.V.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 19. Mai 2011,<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Evangelisches Gemeindezentrum Sankt Georg (Georgenstra&#223;e 15)<br />
 Dessau-Ro&#223;lau</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen und M&#228;dchen im Krieg</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 18:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Frauen sind nach dem Balkankrieg von 1991 bis 1995 durch die Ereignisse traumatisiert. Sie wurden misshandelt, man brannte ihre H&#228;user nieder, zerst&#246;rte Felder und t&#246;tete M&#228;nner und Jungen. Margit Spindeler, die traumatisierte Frauen und M&#228;dchen in Kriegs- und Krisengebieten unterst&#252;tzt, schildert ihre Einblicke in den Lebensalltag der Frauen im Kosovo.
Mittwoch, 18. Mai 2011, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tabubruch im Kosovo</strong></p>
<p>W&#228;hrend des Kosovo-Krieges vergewaltigten serbische Milit&#228;rs tausende  kosovo-albanische Frauen und M&#228;dchen. Albanische Milizen ver&#252;bten  grausame Gewalttaten an Roma-Frauen. Die Milit&#228;rs brannten H&#228;user  nieder, zerst&#246;rten Felder und t&#246;teten M&#228;nner und Jungen. Zur&#252;ckgeblieben  sind viele Kriegswitwen und Frauen, die bis heute nicht &#252;ber diese  Gr&#228;ueltaten sprechen k&#246;nnen oder d&#252;rfen. Denn Vergewaltigung gilt in der  kosovarischen Gesellschaft immer noch als „Ehrverletzung“ und  Tabu-Thema.</p>
<p>Medica mondiale er&#246;ffnete nach Kriegsende ein Frauenberatungszentrum, aus dem die kosovarische Frauenorganisation Medica Kosova entstand. Diese unterst&#252;tzt traumatisierte Frauen und engagiert sich f&#252;r ihre Rechte. Die Referentin Margit Spindeler hat Medica Kosova mit aufgebaut. Sie berichtet vom Lebensalltag der Frauen im Kosovo und gibt einen Einblick in das Engagement vom medica mondiale.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/engagiert-fuer-frieden-und-entwicklung/">Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung</a>&#8221; der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Friedenskreis Halle e.V.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 18. Mai 2011,<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Goldene Rose (Rannische Stra&#223;e 19)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angriff von Rechtsau&#223;en</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/angriff-von-rechtsaussen/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/angriff-von-rechtsaussen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 18:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalist Ronny Blaschke gew&#228;hrt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, &#252;ber das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschl&#228;ge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann. 
10. Mai 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Neonazis den Fu&#223;ball missbrauchen</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/Angriff_von_Rechtsaussen.gif" rel="lightbox[1238]"><img class="alignright size-medium wp-image-1239" title="Angriff von Rechtsaussen" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/Angriff_von_Rechtsaussen-215x300.gif" alt="" width="155" height="216" /></a>Seit vielen Jahren bem&#252;ht sich die rechtsradikale Szene, bei den Fu&#223;ballfans Einfluss zu gewinnen – zuweilen mit Erfolg. Der Journalist Ronny Blaschke hat Beispiele recherchiert: NPD-Mitglieder rekrutieren Nachwuchs in der Anh&#228;ngerschaft des 1. FC Lok Leipzig; in Sachsen-Anhalt arbeitet ein Rechtsradikaler als Jugendtrainer; in Dortmund gibt es &#220;berschneidungen zwischen Autonomen Nationalisten und Fanszene. Dass bei Teilen der Fans rechtsextreme Einstellungen verwurzelt sind, zeigt sich, wenn rassistische, antisemitische oder schwulenfeindliche Parolen angestimmt werden.</p>
<p>Blaschke sprach mit Neonazis ebenso wie mit Sozialarbeitern, Forschern und Vertretern aus Politik und Verfassungsschutz. Sein Vortrag gew&#228;hrt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, &#252;ber das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschl&#228;ge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann. Und er pl&#228;diert f&#252;r eine politische Diskussionskultur in einer Branche, die sich ihrer sozialen Verantwortung zu selten bewusst ist.</p>
<p><a href="http://ronnyblaschke.de/" target="_blank">Ronny Blaschke</a> arbeitet als freier Autor f&#252;r Die Zeit, die S&#252;ddeutsche Zeitung und das  Deutschland-radio. Sein Buch &#8220;Im Schatten des Spiels&#8221; (2007) wurde als bestes &#8220;Fu&#223;ballbuch des Jahres&#8221; ausgezeichnet. Das Medium-Magazin k&#252;rte ihn 2009 zum &#8220;Sportjournalisten des Jahres&#8221;.<br />
 Im Mai erscheint Blaschkes neues Buch &#8220;Angriff von Rechtsau&#223;en&#8221; im Verlag Die Werkstatt.</p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung “Doppelp&#228;sse &#8211; wie die Deutschen die Mauer umspielten” (mehr Informationen: <a href="http://www.fussball-ohne-gewalt.de" target="_blank">www.fussball-ohne-gewalt.de</a>)</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 10. Mai 2011<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Galerie am Domplatz (Domplatz 6)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hip Hop als p&#228;dagogisches Projekt</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/hip-hop-als-paedagogisches-projekt/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 12:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1225</guid>
		<description><![CDATA[Hip Hop bietet viele Ankn&#252;pfungspunkte f&#252;r Kultur- und Jugendarbeit. Grund, einmal mehr genauer hinzuschauen und zu fragen: wie, unter welchen Bedingungen und mit welchen Mitteln aus Hip Hop ein p&#228;dagogisches Projekt wird. Neben der Debatte bietet die Konferenz eine Plattform f&#252;r Akteure, um ihre Hip-Hop-Bildungsprojekte vorzustellen und diese mit dem Publikum zu diskutieren.
16. April 2011, 13.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Konferenz im Rahmen des <a href="http://www.breatheinbreakout.de/">&#8220;Breath in &#8211; Break out!&#8221;-Festivals 2011</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1227 aligncenter" title="Banner HipHop" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/04/Banner-HipHop.gif" alt="" width="375" height="191" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wesentliche Triebkr&#228;fte der Hip-Hop-Kultur sind Selbsterm&#228;chtigung,  Gemeinschaft und Interkulturalit&#228;t. Dies wird nicht zuletzt daran deutlich, das vieles im Hip Hop von Amateuren (im Sinne von nicht professionell also nicht hauptberuflich) organisiert und veranstaltet wird. Kinder und Jugendliche praktizieren die  vielf&#228;ltigen k&#252;nstlerischen Ausdrucksformen des Hip Hop (und damit auch  Selbstbildung) in ihrer Freizeit als Hobby, denn Hip Hop ist eine Praxis der  Selbstbehauptung &#252;ber Wettkampf, bietet Entfaltungsspielraum per  Kreativit&#228;t, schafft Identit&#228;tsangebote und operiert stets integrierend,  &#252;ber Bezugnahme auf den Anderen — ob nun Teamkollege, Rivale oder  Zuschauer.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus haben aber auch viele Vereine und andere  zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland verschiedene Projekte, die direkt oder indirekt auf Hip Hop Bezug nehmen, auf den Weg gebracht und damit die p&#228;dagogische  und kulturelle Landschaft bereichert. Sie arbeiten professionell als  Bildungsakteure mit Kindern und Jugendlichen, oft auch an  Schulen und Universit&#228;ten.</p>
<p>Die Potentiale, die Hip Hop in diesem Bereich bieten kann, sind allgemein unumstritten; Grund, einmal mehr genauer hinzuschauen und zu fragen: wie,  unter welchen Bedingungen und mit welchen Mitteln aus Hip Hop ein p&#228;dagogisches Projekt wird. Eine Antwort auf diese Frage suchen WissenschaftlerInnen und AktivistInnen aus  Deutschland und Frankreich. Neben der Debatte bietet die Konferenz eine Plattform f&#252;r Akteure, um ihre Hip-Hop-Bildungsprojekte vorzustellen  und diese mit dem Publikum zu diskutieren.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mir dem <a href="http://www.rasselbande.org/">Rasselbande e.V.</a> Der Eintritt ist frei.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>16. April 2011<br />
 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr</p>
<p>Volkspark (Schleifweg 8a)<br />
 Halle (Saale)</p>
<h3>
<hr style="width: 400px;" />
</h3>
<h3>Programm:</h3>
<p><em>13.00 Uhr<br />
 </em><strong>Begr&#252;&#223;ung</strong></p>
<p><em>13.10 bis 14.30 Uhr<br />
 </em><em> </em><strong>Teil 1</strong> <strong>- Kontexte</strong></p>
<ul>
<li>Nicola Gouasdoue (Universit&#228;t Rennes)  &#252;ber die Urspr&#252;nge des Hip Hop und seine Bedeutung f&#252;r die urbane Gesellschaft</li>
<li><a href="http://www.culture-on-the-road.de/">Matthias Jung (Archiv der Jugendkulturen)</a> zu Empowerment durch <a href="http://graffitiarchiv.wordpress.com/2010/12/15/graffiti-in-rio-kreativer-widerstand-aus-den-favelas-vortragsreihe/">Graffiti am Beispiel Rio de Janeiro</a></li>
</ul>
<p><em>14.30 Uhr bis 14.45 Uhr <br />
 </em><strong>Pause</strong></p>
<p><em>14.45 Uhr bis 16.00 Uhr<br />
 </em><strong>Teil 2 &#8211; Projekte</strong></p>
<ul>
<li>Reno R&#252;ssel (<a href="http://streetcolourz.steinhaus-bautzen.de/home.html">Steinhaus in Bautzen</a>)</li>
<li><a href="http://campusofurbanculture.wordpress.com/">Akim Walta aka Zebrocski</a> (Hip Hop St&#252;tzpunkt Berlin)</li>
<li>Maxi Kretzschmar (<a href="http://ibug-art.de/">Projekt IBUg</a> Weimar)</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frieden durch Teilung</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/frieden-durch-teilung/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/frieden-durch-teilung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 18:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1209</guid>
		<description><![CDATA[Die Bev&#246;lkerung des S&#252;dsudan stimmte im Januar nach jahrzehntelangen B&#252;rgerkriegen &#252;ber ihre Abspaltung vom Norden ab. Die Gr&#252;nde f&#252;r die kriegerischen Auseinandersetzungen waren vielf&#228;ltig, die Menschen die Leidtragenden. George Wanjala, zivile Friedenskraft und Projektevaluator, gibt einen Einblick in den Lebensalltag der vom Krieg zerm&#252;rbten Menschen.
14. April 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hoffnung im Sudan</strong></p>
<p>Im Januar stimmte die Bev&#246;lkerung im S&#252;dsudan &#252;ber die Abspaltung vom  Norden ab. Dem vorausgegangen waren zwei B&#252;rgerkriege, die zusammen 39  Jahre lang das Land zerst&#246;rten und die Menschen zerm&#252;rbten. Einfluss,  Autonomie, Rohstoffzugang und die religi&#246;se Ausrichtung standen  dabei  im Zentrum der Auseinandersetzung zwischen der Milit&#228;rregierung und der  sudanesischen Volksbefreiungsarmee (SPLA). Auch in Darfur – einer Region  im Westen des Sudan – herrschen seit 2003 kriegerische  Auseinandersetzungen. Viele Menschen im Sudan wachsen so als Fl&#252;chtlinge  auf; Kinder werden als Soldaten zwangsrekrutiert; Vergewaltigung,  Folter, Tod und andere Menschenrechtsverletzungen geh&#246;ren f&#252;r sie zum  „Alltag“.</p>
<p>Der Referent George Wanjala gibt in seinem Vortrag einen Einblick in den Lebensalltag der Menschen im kriegsersch&#252;tterten Sudan. Er arbeitete als zivile Friedenskraft zwischen 2006 und 2008 im Sudan als Projektevaluator und forschte in eigenen Studien zu den sudanesischen Konfliktzusammenh&#228;ngen.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/engagiert-fuer-frieden-und-entwicklung/">Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung</a>&#8221; der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Friedenskreis Halle e.V.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Montag, 14. April 2011<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>&#8220;Goldene Rose“ (Rannische Stra&#223;e 19)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krieg vor der Haust&#252;r</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/krieg-vor-der-haustuer-2/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/krieg-vor-der-haustuer-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 18:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1218</guid>
		<description><![CDATA[Kriegerische Auseinandersetzungen und Milit&#228;r, das sind die Hauptakteure bei der medialen Berichterstattung aus Afghanistan. Die afghanische Bev&#246;lkerung hingegen findet kaum Beachtung. Corlina Brinkmann gibt in ihrem Vortrag einen Einblick in das allt&#228;gliche Leben der Bev&#246;lkerung.
31. M&#228;rz 2011, 19.30 Uhr, Dessau-Ro&#223;lau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alltag in Afghanistan</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/03/Afghanistan_Dessau_web.jpg" rel="lightbox[1218]"><img class="alignright size-medium wp-image-1220" title="Krieg vor der Haust&#252;r" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/03/Afghanistan_Dessau_web-212x300.jpg" alt="" width="191" height="270" /></a>In den Berichten aus Afghanistan geht es meist um kriegerische   Auseinandersetzungen, die internationale milit&#228;rische Pr&#228;senz oder einen   Dialog mit der Karzai-Regierung. Die afghanische Bev&#246;lkerung hingegen   steht sehr selten im Fokus der Medien, dabei wird das Tauziehen   verschiedener Akteure um Macht und Einfluss bereits seit Jahrzehnten auf   ihrem R&#252;cken ausgetragen. Wie gestaltet sich das Leben der Afghaninnen   und Afghanen angesichts dieses t&#228;glichen Ausnahmezustands? Wo stehen  sie  im Konfliktgeschehen?</p>
<p>Die Referentin Cornelia Brinkmann ist seit Jahren friedenspolitische  Beraterin und reist immer wieder nach Afghanistan. Sie arbeitete mit der  lokalen Bev&#246;lkerung zu Gender-Aspekten und entwickelt im Rahmen ihrer  T&#228;tigkeit als zivile Friedensfachkraft f&#252;r den Deutschen  Entwicklungsdienst (DED) Trainings zum Thema Peacebuilidng. In ihrem  Vortrag analysiert sie das Konfliktgeschehen, erl&#228;utert die Formen  ziviler Friedensarbeit in Afghanistan und gibt einen Einblick in das  leben der Menschen vor Ort</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/engagiert-fuer-frieden-und-entwicklung/">Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung</a>&#8221; der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Friedenskreis Halle e.V.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Donnerstag, 31.M&#228;rz 2011,<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Evgl. Gemeindezentrum Sankt Georg (Georgenstra&#223;e 15)<br />
 Dessau-Ro&#223;lau</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/krieg-vor-der-haustuer-2/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Krieg vor der Haust&#252;r</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/krieg-vor-der-haustuer/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/krieg-vor-der-haustuer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 18:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1211</guid>
		<description><![CDATA[Kriegerische Auseinandersetzungen und Milit&#228;r, das sind die Hauptakteure bei der medialen Berichterstattung aus Afghanistan. Die afghanische Bev&#246;lkerung hingegen findet kaum Beachtung. Corlina Brinkmann gibt in ihrem Vortrag einen Einblick in das allt&#228;gliche Leben der Bev&#246;lkerung.
30. M&#228;rz 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alltag in Afghanistan</strong></p>
<p>In den Berichten aus Afghanistan geht es meist um kriegerische  Auseinandersetzungen, die internationale milit&#228;rische Pr&#228;senz oder einen  Dialog mit der Karzai-Regierung. Die afghanische Bev&#246;lkerung hingegen  steht sehr selten im Fokus der Medien, dabei wird das Tauziehen  verschiedener Akteure um Macht und Einfluss bereits seit Jahrzehnten auf  ihrem R&#252;cken ausgetragen. Wie gestaltet sich das Leben der Afghaninnen  und Afghanen angesichts dieses t&#228;glichen Ausnahmezustands? Wo stehen sie  im Konfliktgeschehen?</p>
<p>Die Referentin Cornelia Brinkmann ist seit Jahren friedenspolitische Beraterin und reist immer wieder nach Afghanistan. Sie arbeitete mit der lokalen Bev&#246;lkerung zu Gender-Aspekten und entwickelt im Rahmen ihrer T&#228;tigkeit als zivile Friedensfachkraft f&#252;r den Deutschen Entwicklungsdienst (DED) Trainings zum Thema Peacebuilidng. In ihrem Vortrag analysiert sie das Konfliktgeschehen, erl&#228;utert die Formen ziviler Friedensarbeit in Afghanistan und gibt einen Einblick in das leben der Menschen vor Ort</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/engagiert-fuer-frieden-und-entwicklung/">Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung</a>&#8221; der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Friedenskreis Halle e.V.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Mittwoch, 30.M&#228;rz 2011,<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>Goldene Rose, Rannische Stra&#223;e 19<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 12:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen den Blick auf jene richten, die nicht Kriegsherren sind, wohl aber inmitten des Gefechtes stehen. Wir wollen auf den Lebensalltag, die Probleme und die Einstellungen der Menschen vor Ort schauen und so auch einen vergleichenden Blick auf die Lebensbedingungen in verschiedenen Konfliktregionen rund um den Globus werfen.
ab M&#228;rz 2011 in Halle und Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktueller Themenschwerpunkt der Veranstaltungsreihe: <strong><br />
 Leben im (Ex-)Kriegsgebiet </strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/03/EfE_1_2011.gif" rel="lightbox[1256]"><img class="alignright size-full wp-image-1258" title="Leben im (Ex-)Kriegsgebiet" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/03/EfE_1_2011.gif" alt="" width="168" height="238" /></a>In Afghanistan herrscht Krieg, im Sudan soll eine Landesteilung endlich f&#252;r etwas Frieden sorgen und im Kosovo und in Ruanda wird noch ein Umgang mit den gewaltvollen Auseinandersetzungen aus den Neunzigern gesucht. Trotz so verschiedener Konflikthintergr&#252;nde haben die Beispiele eines gemein: Die Bev&#246;lkerung organisiert ihren Alltag in (Ex-) Kriegsgebieten und muss Wege finden, um Erlebtes zu verarbeiten und das Leben wieder lebenswert zu gestalten. Sie muss den sozialisierten Hass und die Gewalt gegen andere Bev&#246;lkerungsteile &#252;berwinden, sich neu orientieren und zum Teil neu definieren.</p>
<p>In unseren Veranstaltungen wird der Blick auf jene gerichtet, die nicht Kriegsherren sind, wohl aber inmitten des Gefechtes stehen. Wir wollen auf den Lebensalltag, die Probleme und die Einstellungen der Menschen vor Ort schauen und so auch einen vergleichenden Blick auf die Lebensbedingungen in verschiedenen Konfliktregionen rund um den Globus werfen. Dabei werden Ans&#228;tze vorgestellt, wie mit den bestehenden Konflikten und Traumata umgegangen wird.</p>
<p>Die eingeladenen ReferentInnen haben durch ihre Arbeit als Friedens- und Entwicklungsfachkr&#228;fte langj&#228;hrige landesspezifische Kenntnisse sammeln k&#246;nnen. Sie geben in ihren Vortr&#228;gen Einblicke in die Lebenssituation der Menschen, liefern Hintergr&#252;nde zur Landesgeschichte und zur aktuellen Konfliktsituation und berichten von Projekten im Rahmen der zivilen Friedensarbeit vor Ort.</p>
<p>Wir laden ein zu Diskussionen und Einsch&#228;tzungen &#252;ber m&#246;gliche Perspektiven und Entwicklungen. <br />
 Im zweiten Halbjahr 2011 wird die Reihe „Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung“ mit dem Themenschwerpunkt „Konflikte um Ressourcen“ fortgesetzt.</p>
<p>Die Reihe wird gemeinsam veranstaltet von Friedenskreis Halle e.V. und Heinrich–B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Gef&#246;rdert durch die GIZ GmbH sowie der Stiftung Nord-S&#252;d-Br&#252;cken mit Mitteln des Bundesministeriums f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.</p>
<h3><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/krieg-vor-der-haustuer/">Krieg vor der Haust&#252;r</a></h3>
<p>Kriegerische Auseinandersetzungen und Milit&#228;r, das sind die Hauptakteure bei der medialen Berichterstattung aus Afghanistan. Die afghanische Bev&#246;lkerung hingegen findet kaum Beachtung. Corlina Brinkmann gibt in ihrem Vortrag einen Einblick in das allt&#228;gliche Leben der Bev&#246;lkerung.<br />
 <strong>30. M&#228;rz 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)</strong></p>
<p>Die Veranstaltung &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/krieg-vor-der-haustuer-2/ ">Krieg vor der Haust&#252;r</a>&#8221; findet <strong>am 31. M&#228;rz 2011 auch in Dessau-Ro&#223;lau</strong> statt.</p>
<h3><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/frieden-durch-teilung/">Frieden durch Teilung</a></h3>
<p>Die Bev&#246;lkerung des S&#252;dsudan stimmte im Januar nach jahrzehntelangen B&#252;rgerkriegen &#252;ber ihre Abspaltung vom Norden ab. Die Gr&#252;nde f&#252;r die kriegerischen Auseinandersetzungen waren vielf&#228;ltig, die Menschen die Leidtragenden. George Wanjala, zivile Friedenskraft und Projektevaluator, gibt einen Einblick in den Lebensalltag der vom Krieg zerm&#252;rbten Menschen.<br />
 <strong>14. April 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)</strong></p>
<h3><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/frauen-und-maedchen-im-krieg/">Frauen und M&#228;dchen im Krieg</a></h3>
<p>Viele Frauen sind nach dem Balkankrieg von 1991 bis 1995 durch die Ereignisse traumatisiert. Sie wurden misshandelt, man brannte ihre H&#228;user nieder, zerst&#246;rte Felder und t&#246;tete M&#228;nner und Jungen. Margit Spindeler, die traumatisierte Frauen und M&#228;dchen in Kriegs- und Krisengebieten unterst&#252;tzt, schildert ihre Einblicke in den Lebensalltag der Frauen im Kosovo.<br />
 <strong>Mittwoch, 18. Mai 2011, Halle (Saale)</strong><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Veranstaltung &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/frauen-und-maedchen-im-krieg-2/">Frauen und M&#228;dchen im Krieg</a>&#8221; findet<strong> am 19. Mai 2011 auch in Dessau-Ro&#223;lau</strong> statt.</p>
<h3><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/leben-nach-dem-genozid/">Leben nach dem Genozid</a></h3>
<p>Ruanda geh&#246;rt zu den aufstrebenden L&#228;ndern Afrikas. Das Land hat aber eine blutige Geschichte und die Menschen sind durch Gewalt und Verfolgung gezeichnet. Heide Rieder, langj&#228;hrig in Ruanda aktiv gewesen, gibt einen Einblick in die Lebenswirklichkeit der Bev&#246;lkerung und erkl&#228;rt, wie diese und internationale Akteure momentan und zuk&#252;nftig mit der blutigen Geschichte umgehen.<br />
 <strong>30. Juni 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)</strong><br />
 <br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerhaushalte in Ostdeutschland</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/buergerhaushalte-in-ostdeutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1251</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Studie „B&#252;rgerhaushalte in Ostdeutschland“ liegt erstmals ein &#220;berblick &#252;ber den Entwicklungsstand von B&#252;rgerhaushalten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th&#252;ringen vor. Gleichzeitig gibt die Studie Handlungsempfehlungen f&#252;r die Einf&#252;hrung und Weiterentwicklung von B&#252;rgerhaushalten. Auftraggeber waren die Heinrich-B&#246;ll-Stiftungen in Th&#252;ringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie der DAKT e.V.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><strong>Entwicklungsstand und Handlungsempfehlungen (Studie)</strong></strong></p>
<p>Im selben Jahr, als in Ostdeutschland im Zuge der friedlichen Revolution „Runde Tische“ eingerichtet wurden, fand in Porto Alegre der erste Beteiligungshaushalt (Orçamento participativo) statt. Beide Ans&#228;tze vereint die Idee einer deliberativen Demokratie.</p>
<p>Die Idee des B&#252;rger- bzw. Beteiligungshaushaltes hat sich seitdem weltweit verbreitet.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><strong> </strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1253" title="Buergerhaushalte in Ostdeutschland" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/01/Buergerhaushalt_588_170.jpg" alt="" width="470" height="136" /></strong></p>
<p>Seit gut drei Jahren sind auch verschiedene ostdeutsche St&#228;dte und Gemeinden auf dem Weg zu einem B&#252;rgerhaushalt. Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftungen in Th&#252;ringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt wollen diesen Prozess begleiten und unterst&#252;tzen. Hierzu haben sie eine Studie in Auftrag gegeben, die erstmals den Stand der Einf&#252;hrung von B&#252;rgerhaushalten in Th&#252;ringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt systematisch untersucht. Sie analysiert vorhandene Probleme und L&#246;sungsans&#228;tze und formuliert Handlungsempfehlungen.</p>
<p>Mit der Studie sollen Kommunen bei der Einf&#252;hrung eines B&#252;rgerhaushaltes unterst&#252;tzt und zum Ausbau der Beteiligungsprojekte ermutigt werden.</p>
<p>Die Studie wurde 2010 erstmals in Erfurt vorgestellt und steht hier zum Download zur Verf&#252;gung: <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/buergerhaushalte_ostdeutschland_hbs_studie.pdf">B&#252;rgerhaushalte in Ostdeutschland</a> (1030 kb).</p>
<p>Dar&#252;ber ist es m&#246;glich, die Studie auch in anderen St&#228;dten und Gemeinden vorzustellen und dies in &#246;ffentliche Veranstaltungen zum Thema B&#252;rger(beteiligungs)haushalt einzubinden.</p>
<h3>Interessante Links zum Thema:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.buergerhaushalt.org/" target="_blank">B&#252;rgerhaushalt.org</a></li>
<li><a href="http://www.buergerhaushalt-europa.de/" target="_blank">Europ&#228;ische B&#252;rgerhaushalte</a></li>
<li><a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/" target="_blank">B&#252;rgerhaushalt Lichtenberg</a></li>
<li><a href="http://www.erfurt.de/ef/de/engagiert/bbhaushalt/" target="_blank">B&#252;rgerbeteiligungshaushalt Erfurt</a></li>
<li><a href="http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=99615&amp;_nav_id1=11217&amp;_nav_id2=11327&amp;_nav_id3=11172&amp;_lang=de" target="_blank">B&#252;rgerhaushalt in Jena</a><br class="spacer_" /></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Grenzen des Wachstums?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2011/neue-grenzen-des-wachstums/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 18:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1088</guid>
		<description><![CDATA[Bereits in den 70er Jahren machte der Club of Rome auf das baldige Erreichen der Wachstumsgrenzen aufmerksam. Kann es durch die Entwicklung und konsequente Verwendung moderner Technologien gelingen, Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch voneinander zu entkoppeln? Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
13. Januar 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in den 70er Jahren machte der Club of Rome auf das baldige Erreichen der Wachstumsgrenzen und die &#220;bernutzung der Erde aufmerksam. Substantielle &#196;nderungen in Folge des aufr&#252;ttelnden Berichtes, scheint es nicht gegeben zu haben. Die inzwischen sp&#252;rbaren Auswirkungen des enormen Ressourcenverbrauches erh&#246;hen den Handlungsdruck deutlich. Die Entwicklung und konsequente Verwendung moderner Technologien, wie zum Beispiel energieeffizientere Ger&#228;te oder die Nutzung sogenannter Erneuerbarer Energien, k&#246;nnte ein Ausweg sein. Kann es so gelingen, Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch voneinander zu entkoppeln? Ist damit eine insgesamt nachhaltige Lebensweise machbar oder m&#252;ssen wir uns dennoch auf massive Einschr&#228;nkungen einstellen?</p>
<p>Zu Gast sind:</p>
<ul>
<li><strong>Fabian Scheidler</strong>, freischaffender Autor, attac-Referent f&#252;r politische  Bildung</li>
<li><strong>Dr. Hermann Ott</strong>, Umweltwissenschaftler und MdB B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN (angefragt)</li>
<li><strong>Prof. Dr. Oliver Holtem&#246;ller</strong>, Professor f&#252;r Volkswirtschaftslehre, Universit&#228;t  Halle (angefragt)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und   attac Halle im Rahmen ihrer Reihe “<a href="../themen/gesellschaft/2010/themen/gesellschaft/2010/die-utopische-gesellschaft">Die   Utopische Gesellschaft</a>“, gef&#246;rdert durch dieGesellschafter.de.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Die Veranstaltung muss wegen Erkrankung der Referenten verschoben werden. Den neuen Termin geben wir fr&#252;hzeitig bekannt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Libanon – Konfliktbearbeitung in einem komplexen Umfeld</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/libanon-konfliktbearbeitung-in-einem-komplexen-umfeld/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/libanon-konfliktbearbeitung-in-einem-komplexen-umfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 18:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1187</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen unserer Reihe "Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung" in Kooperation mit dem Friedenskreis Halle laden wir zu einem Vortrag &#252;ber politische und religi&#246;se Konflikte im Libanon. Bernhrad Hillenkamp vom forumZFD beleuchtet in seinem Vortrag auch innerlibanesische Vers&#246;hnungsprozesse.
13. Dezember 2010, 19.30 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernhard Hillenkamp &#252;ber politische und religi&#246;se Konflikte und die  innerlibanesischen Vers&#246;hnungsprozesse</strong></p>
<p>Der Libanon, der fr&#252;her auch die Schweiz des Nahen Ostens genannt wurde, hat in den letzten Jahren viele Schlagzeilen gemacht. Das Land mit 18 offiziell anerkannten religi&#246;sen Gruppen durchlebte von 1975 bis 1990 einen B&#252;rgerkrieg. Der Mord an dem ehemaligen Ministerpr&#228;sidenten Rafiq Hariri (2005), der israelische Krieg gegen die Hisbollah (2006) und die Auseinandersetzungen um das Pal&#228;stinenserlager im Nord Libanon (2007) sind zentrale Ereignisse, die f&#252;r die politische und gesellschaftliche Situation und die Friedensarbeit der Organisation forumZFD von gro&#223;er Bedeutung sind.</p>
<p><em>Bernhard Hillenkamp</em> ist der Nahost Referent des <a href="http://www.forumzfd.de/" target="_blank">forumZFD</a> und unterst&#252;tzt die Arbeit von 15 Friedensfachkr&#228;ften in Nahost. Er hat von 1998 bis 2008 im Libanon gelebt und koordiniert seit Januar 2010 den Aufbau des Programms des forumZFD im Libanon und die Arbeit in Israel /Pal&#228;stina. Dabei bildet das politische System des Konfessionalismus und die Nachbarschaft zu Syrien und Israel, aber auch die im Lande lebenden pal&#228;stinensische Fl&#252;chtlinge eine komplexe Herausforderung f&#252;r die Friedensarbeit und die vom forumZFD gef&#246;rderten Vers&#246;hnungsprozesse.</p>
<p>Eine Kooperationsveranstaltung von Heinrich B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt  und dem Friedenskreis Halle e.V. im Rahmen der Reihe &#8220;Engagiert f&#252;r  Frieden und Entwicklung&#8221;. Gef&#246;rdert durch die InWent  GmbH aus Mitteln  des Bundesministeriums f&#252;r wirtschaftliche  Zusammenarbeit.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Montag, 13. Dezember  2010<br />
 19.30 Uhr</p>
<p>„Goldene Rose“ (Rannische Stra&#223;e 19, Halle (Saale)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Mitmachnetz</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/das-mitmachnetz/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/das-mitmachnetz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 17:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Spurensuche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1181</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet bietet ein enormes Potenzial, das &#252;ber die reine Wissens- und Informationsverbreitung hinausgeht und neue M&#246;glichkeit der direkten Mitwirkung er&#246;ffnet. Wir wollen die vielf&#228;ltigen Nutzungsm&#246;glichkeiten aufzuzeigen und Anregungen zur Entwicklung und Umsetzung von internetbasierenden Partizipations- und Demokratieprojekten bieten.
13. Dezember 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet als Medium zur F&#246;rderung von Demokratie und gesellschaftlicher Teilhabe</strong></p>
<p>Den meisten Menschen dient das Internet zur schnellen und einfachen Informationsbeschaffung und als Kommunikationsmittel. Allein diese beiden F&#228;higkeiten des Netzes k&#246;nnen dazu beitragen, Interessen zu organisieren, sie zu b&#252;ndeln und ihnen &#214;ffentlichkeit zu geben. Allerdings machen Unmittelbarkeit und basisdemokratische Organisation von Debatten im Internet die Konsensfindung nicht immer einfach und sorgen schnell f&#252;r Frustration.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1182 alignleft" title="Das Mitmachnetz" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/12/Mitmachnetz.gif" alt="" width="202" height="83" />Noch vor wenigen Jahren war gesellschaftliche und politische Partizipation &#252;ber das Internet lediglich ein Forschungsthema. Heute wird das Netz in verschiedenen Formen bei Verb&#228;nden, B&#252;rgernetzwerken, Unternehmen oder Zukunftswerkst&#228;tten verwendet. Die Vielzahl der Projekte zeigt, dass das Interesse an dieser Art des Ideenaustausches gro&#223; ist und viele kreative Ideen hervorbringen kann, ganz gleich ob es dabei um eine familienfreundliche Stadtgestaltung, den Protest gegen ein Verkehrsprojekt oder die Haushaltsplanung einer Kommune geht. Das Internet bietet als Medium neue Diskussions- und Partizipationschancen.</p>
<p>Das Ziel unserer Veranstaltung ist es, die vielf&#228;ltigen Nutzungsm&#246;glichkeiten aufzuzeigen und Anregungen zur Entwicklung und Umsetzung von internetbasierenden Partizipations- und Demokratieprojekten zu bieten. Dabei soll auch auf bereits gesammelte Erfahrungen laufender Projekte zur&#252;ckgegriffen werden.</p>
<p>Wir m&#246;chten eine Gelegenheit f&#252;r MultiplikatorInnen und Interessierte schaffen, sich &#252;ber technische M&#246;glichkeiten sowie Projekte zu informieren und Kontakte zu kn&#252;pfen. Das Internet bietet ein enormes Potenzial, das &#252;ber die reine Wissens- und Informationsverbreitung hinausgeht und neue M&#246;glichkeit der direkten Mitwirkung er&#246;ffnet.</p>
<p>Wir laden herzlich ein &#8211; der Eintritt ist frei.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Montag, 13. Dezember 2010<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Spiegelsaal der Freiwilligenagentur (Leipziger Stra&#223;e 36, Zugang &#252;ber Martinstra&#223;e)<br />
 Halle (Saale)</p>
<h3>Programm</h3>
<p>18.00 Uhr &#8211; Vortrag<br />
<strong>„Chancen und Grenzen der Internetpartizipation“</strong></p>
<p><em>Dr. Daniel Roleff</em><br />
Politikwissenschaftler, Redakteur bei politik-digital.de*, freier Journalist f&#252;r verschiedene Tageszeitungen, E-Consultant</p>
<p>19.15 Uhr &#8211; Pause mit kleiner St&#228;rkung</p>
<p>19.30 Uhr &#8211; Praxisbeispiel 1<br />
<strong>„Liquid Democracy”**</strong></p>
<p><em>Jennifer Paetsch</em><br />
Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universit&#228;t Berlin, Vorstandsmitglied bei Liquid Democracy e.V.</p>
<p><em>Daniel Reichert</em><br />
Politikwissenschaftsstudent, Vorstandsmitglied bei Liquid Democracy e.V.</p>
<p>20.30 Uhr &#8211; Praxisbeispiel 2 <br />
<strong>„DEMOS-Monitor”***</strong></p>
<p><em>Dorothée R&#252;tschle</em><br />
Mitarbeiterin bei TuTech Innovation GmbH, Betreuerin vom Projekt ‘Bauleitplanung online’ sowie weiterer Projekte im Kontext der Partizipationsplattform ‘DEMOS Plan’</p>
<hr style="width: 491px;" />
<p><em><strong>*politik-digital.de</strong></em> ist eine Informations- und Kommunikations-plattform zum Thema &#8220;Internet und Politik&#8221;, die vom Verein    pol-di.net betrieben wird. Sie ist bereits seit 1998 im Netz und fast t&#228;glich erscheinen dort neue Artikel zum Thema „politische Kommunikation und neue Medien&#8221;. Das Team von politik-digital.de hat im Lauf der Zeit zahlreiche andere Projekten entwickelt, &#252;ber die man sich auf politik-digital.de informieren kann.                <br />
<a href="http://www.politik-digital.de" target="_blank">www.politik-digital.de</a></p>
<p><em><strong>**</strong></em>Der <em><strong>Liquid Democracy e.V.</strong></em> ist ein gemeinn&#252;tziger Verein, dessen Mitglieder an Ideen und Projekten arbeiten, die unsere heutige Demokratie fl&#252;ssiger, transparenter und flexibler gestalten sollen. Dazu geh&#246;rt die theoretische Konzeption aber auch die praktische, direkt anwendbare Umsetzung in Software-Projekten.                 <br />
<a href="http://www.liqd.net" target="_blank">www.liqd.net</a></p>
<p><em><strong>***DEMOS</strong></em> ist ein interaktives Dialog- und Beteiligungsverfahren, das die B&#252;rgerbeteiligung mit Hilfe digitaler Medien erleichtern soll. Es beinhaltet Verfahren zur Durchf&#252;hrung offener oder geschlossenen Diskussion zu spezifischen Themen. Dabei kommen vor allem Foren oder sogenannte Wikis zum Einsatz. Die Online-Diskussion werden von einer Moderation unterst&#252;tzt, die einen ergebnisorientierten Diskussionsverlauf sicherstellen soll. Sie strukturiert die Debatte und bereitet sie zur besseren &#220;bersicht auf.                   <br />
<a href="http://www.demos-monitor.de" target="_blank">www.demos-monitor.de</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gef&#246;rdert durch den<a href="http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/" target="_blank"> Lokalen  Aktionsplan Halle</a> aus Mitteln des  Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT &#8211;  Jugend f&#252;r Vielfalt,  Toleranz und  Demokratie&#8221; des Bundesministeriums  f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und  Jugend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einmischen!</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2010/einmischen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 18:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitbestimmung ist ein grundlegendes demokratisches Prinzip. Eine interessante M&#246;glichkeit der Mitbestimmung bietet der sogenannte B&#252;rgerhaushalt: Wie sieht es mit der Einrichtung eines B&#252;rgerhaushaltes in Halle aus? Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
10. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>B&#252;rgerhaushalte in Kommunen</strong></p>
<p>Mitbestimmung ist nicht nur ein grundlegendes demokratisches Prinzip sondern schlie&#223;t immer auch Mitverantwortung f&#252;r das Beschlossene ein. Was liegt daher angesichts zunehmender Politikverdrossenheit n&#228;her, als die Mitwirkung der Menschen vor Ort zu verst&#228;rken? Die Einbeziehung der B&#252;rgerInnen in ihrem politischen „Nahraum“ Kommune k&#246;nnte f&#252;r mehr Akzeptanz staatlichen Handelns sorgen und so das politische Klima insgesamt verbessern. Eine interessante M&#246;glichkeit der Mitbestimmung bietet der sogenannte B&#252;rgerhaushalt. Er er&#246;ffnet jedem B&#252;rger die Chance, die Politik auf kommunaler Ebene durch die Gestaltung des Gemeindehaushaltes zu beeinflussen.</p>
<p>In anderen St&#228;dten hat man bereits Erfahrungen mit diesem Instrument sammeln k&#246;nnen. Wie sieht es mit der Einrichtung eines B&#252;rgerhaushaltes in Halle aus? Welche Vor-und Nachteile bietet ein solches Verfahren?</p>
<p>Zu Gast sind:</p>
<ul>
<li><strong>Ralf Reinhardt</strong>, Koordinator Jenaer B&#252;rgerhaushalt</li>
<li><strong>Egbert Geier</strong>, Beigeordneter f&#252;r Finanzen und Personal der Stadt Halle (angefragt)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und   attac Halle im Rahmen ihrer Reihe “<a href="../themen/gesellschaft/2010/themen/gesellschaft/2010/die-utopische-gesellschaft">Die   Utopische Gesellschaft</a>“, gef&#246;rdert durch dieGesellschafter.de.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Freitag, 10. Dezember 2010<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Galerie “Goldene Rose” (Rannische Stra&#223;e 19)<br />
 Halle (Saale)</p>
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