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	<title>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt &#187; Geschlechterdemokratie</title>
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		<title>Mutige Frauen in Afghanistan</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 18:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kurzfilme der Friedensfachkraft Ute Wagner-Oswald zeigen ungew&#246;hnliche und mutige Frauen in Afghanistan. Sind die frauenpolitischen Errungenschaften der letzten Jahre nun wieder in Gefahr - dies fragen wir in der anschlie&#223;enden Gespr&#228;chsrunde.
7. Mai 2013, 10:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span> Vortrag,                                                           Kurzfilme und                                                           Gespr&#228;ch</span></span></span> </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/EfFE.gif" rel="lightbox[1768]"><img class="alignright size-full wp-image-1531" title="Engagiert f&#252;r Frieden und Entwicklung" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/EfFE.gif" alt="" width="214" height="52" /></a>Engagierte Anw&#228;ltinnen, resolute Hebammen, selbstbewusste B&#228;uerinnen &#8211; so stellt die Dokumentarfilmerin Ute Wagner-Ostwald in ihren Kurzfilmen afghanische Frauen vor. Als Friedensfachkraft in Kabul engagierte sie sich mit ihrem Filmprojekt f&#252;r Aufkl&#228;rung und verhalf vor allem Frauen zu einer Stimme im afghanischen Fernsehen.</p>
<p>Wir wollen mit der Dokumentarfilmerin &#252;ber die heutige Lage von Frauen in Afghanistan ins Gespr&#228;ch kommen, denn obwohl sich nach dem Sturz des Talibanregimes die Situation der Frauen zun&#228;chst verbessert hatte, wird deren Lage von Frauenrechtlerinnen mittlerweile deutlich pessimistischer eingesch&#228;tzt.</p>
<p>Welche frauenpolitischen Errungenschaften sind in Gefahr? Ist der Zivile Friedensdienst in der Lage nachhaltig Strukturen zu ver&#228;ndern? Und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die milit&#228;rische Pr&#228;senz der Alliierten?</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und dem<a href="http://www.friedenskreis-halle.de/" target="_blank"> Friedenskreis Halle e.V.</a></p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit</strong>:</h3>
<p>Dienstag, 7. Mai 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Goldene Rose (Rannische Stra&#223;e 19)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mutige Frauen in Afghanistan</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 18:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1771</guid>
		<description><![CDATA[Die Kurzfilme der Friedensfachkraft Ute Wagner-Oswald zeigen ungew&#246;hnliche und mutige Frauen in Afghanistan. Sind die frauenpolitischen Errungenschaften der letzten Jahre nun wieder in Gefahr - dies fragen wir im anschlie&#223;enden Gespr&#228;ch.
6. Mai 2013, 19:00 Uhr, Dessau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Veranstaltung in unserer Reihe “Ladies Lunch on tour”</strong><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/LLoT1.jpg" rel="lightbox[1771]"><img class="alignright size-full wp-image-1789" title="LLoT" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/04/LLoT1.jpg" alt="" width="158" height="118" /></a>Engagierte Anw&#228;ltinnen, resolute Hebammen, selbstbewusste B&#228;uerinnen &#8211; so stellt die Dokumentarfilmerin Ute Wagner-Ostwald in ihren Kurzfilmen afghanische Frauen vor. Als Friedensfachkraft in Kabul engagierte sie sich mit ihrem Filmprojekt f&#252;r Aufkl&#228;rung und verhalf vor allem Frauen zu einer Stimme im afghanischen Fernsehen.</p>
<p>Wir wollen mit der Dokumentarfilmerin &#252;ber die heutige Lage von Frauen in Afghanistan ins Gespr&#228;ch kommen, denn obwohl sich nach dem Sturz des Talibanregimes die Situation der Frauen zun&#228;chst verbessert hatte, wird deren Lage von Frauenrechtlerinnen mittlerweile deutlich pessimistischer eingesch&#228;tzt.</p>
<p>Welche frauenpolitischen Errungenschaften sind in Gefahr? Ist der Zivile Friedensdienst in der Lage nachhaltig Strukturen zu ver&#228;ndern? Und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die milit&#228;rische Pr&#228;senz der Alliierten?</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt, dem <a href="http://www.friedenskreis-halle.de/" target="_blank">Friedenskreis Halle e.V.</a> und dem <a href="http://www.frauenzentrum-dessau.de/website.php" target="_blank">Sozial-kulturellen Frauenzentrum Dessau e.V. </a>-  nur f&#252;r Frauen.</p>
<p>Der Ladies Lunch der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung m&#246;chte auch informelle Vernetzungsm&#246;glichkeiten bieten. Nach der Diskussion steht ein kleiner Imbiss bereit. Der Eintritt ist frei.<br class="spacer_" /></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Montag, 6. Mai 2013<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Sozial-kulturelles Frauenzentrum (T&#246;rtener Stra&#223;e 44)<br />
 Dessau-Ro&#223;lau</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lieblingsstreberinnen</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2013/lieblingsstreberinnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 19:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1695</guid>
		<description><![CDATA[Role Model 'Streberin'? Chris K&#246;ver und Katrin Gottschalk (beide Missy-Magazine) lesen eine Auswahl ihrer liebsten Lieblingsstreberinnen und diskutieren dar&#252;ber, warum Frauen weibliche Vorbilder brauchen. 
5. M&#228;rz 2013, 20:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zum Ladies Lunch</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1710" title="Lieblingsstreberinnen" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/03/Lieblingsstreberinnen-BigBang.jpg" alt="" width="139" height="224" />Role Model &#8216;Streberin&#8217;? Seit der ersten Ausgabe pr&#228;sentiert das feministische Missy-Magazine in jedem Heft eine Hommage an eine fiktionale M&#228;dchen‐ oder Frauenfigur, die durch Wissensdurst, Intellekt und Neugier begeistert. Von „Knight Riders“ vergessener Chefmechanikerin Dr. Bonnie Barstow &#252;ber die altkluge Marcie aus den „Peanuts“ bis zur herrlich arroganten Astrophysike<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/01/Lieblingsstreberinnen-BigBang_01.tiff"><img class="alignright size-full wp-image-1703" title="Lieblingsstreberinnen BigBang_01" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2013/01/Lieblingsstreberinnen-BigBang_01.tiff" alt="" /></a>rin Dr. Leslie Winkle aus „Big Bang Theory“: Sie alle haben es faustdick hinter den Ohren und machen vor allem deutlich, dass Wissen, Neugier, eine Vorliebe f&#252;r B&#252;cher, Mathe oder Computercode – sowie die F&#228;higkeit, sich mit all dem gelegentlich selbst aus der Patsche helfen zu k&#246;nnen – keineswegs „unm&#228;dchenhaft“ sind. Sondern ganz im Gegenteil ziemlich cool und erstrebenswert.</p>
<p><strong>Chris K&#246;ver </strong>(Missy-Mitherausgeberin) und <strong>Katrin Gottschalk </strong>(Missy-Redakteurin) lesen eine Auswahl ihrer liebsten Lieblingsstreberinnen und diskutieren dar&#252;ber, warum Frauen weibliche Vorbilder brauchen und was sie zu Vorbildern macht.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe Ladies Lunch on tour.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und Dornrosa e.V. – nur f&#252;r Frauen. Der Ladies Lunch der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung m&#246;chte auch informelle Vernetzungsm&#246;glichkeiten bieten. Nach der Diskussion steht ein kleiner Imbiss bereit.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 5. M&#228;rz 2013<br />
 20:00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)<br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das F-Wort</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2012/das-f-wort/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 18:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1638</guid>
		<description><![CDATA[Hat der Feminismus ausgedient? Wir meinen nein, und diskutieren mit der Missy-Magazine Redakteurin Chris K&#246;ver &#252;ber die aktuellen Ziele und Formen feministischen Engagements. 
19. November 2012, 19:00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brauchen wir den Feminismus?</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/11/Das-F-Wort.gif" rel="lightbox[1638]"><img class="alignright size-medium wp-image-1645" title="Das F-Wort" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/11/Das-F-Wort-300x212.gif" alt="" width="180" height="127" /></a>„Wenn es in unserer Gesellschaft also einen Ort gibt, an dem die Unterlegenheit der Frau unver&#228;ndert fortbesteht, dann ist es die Wahrnehmung des Weltanschauungsfeminismus.“<em> (Bundesministerin Kristina Schr&#246;der)</em></p>
<p>Die Bundesministerin f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat festgestellt, dass Frauen heute die gleichen M&#246;glichkeiten wie M&#228;nner h&#228;tten und dass es keine gesellschaftlichen Bereiche g&#228;be, in denen sie benachteiligt, unterrepr&#228;sentiert oder auf bestimmte Rollenbilder festgelegt w&#252;rden.  Hat also der Feminismus ausgedient?</p>
<p>Im Gespr&#228;ch widmen wir uns den dr&#228;ngenden feministischen Fragestellungen der Gegenwart. Was sind die Hauptschaupl&#228;tze f&#252;r Feministinnen heute und welche Ziele werden formuliert? Welche Unterschiede gibt es zwischen Feministinnen der zweiten Welle, die sich vor allem f&#252;r Gleichberechtigung einsetzten und Feministinnen der dritten Welle, die Geschlechterdemokratie einfordern? Und welche Formen hat und braucht feministisches Engagement heute? &#220;ber diese und weitere Fragen diskutieren wir mit</p>
<ul>
<li><strong>Chris K&#246;ver</strong>, Redakteurin beim Missy-Magazine</li>
</ul>
<p>im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe &#8220;Ladies Lunch on tour&#8221;.<br class="spacer_" /></p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt, dem <a href="http://www.courageimvolksbad.de/cms/index.php?article_id=1">Frauenzentrum Courage im Volkspark Buckau</a> und <a href="http://missy-magazine.de/">Missy Magazine</a> – nur f&#252;r Frauen.</p>
<p>Der Ladies Lunch der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung m&#246;chte auch informelle Vernetzungsm&#246;glichkeiten bieten. Nach der Diskussion steht ein kleiner Imbiss bereit.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Montag, 19. November 2012<br />
 19:00 Uhr</p>
<p>Frauenzentrum Courage (Karl-Schmidt-Stra&#223;e 56)<br />
 Magdeburg<br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerrechte – Gleichberechtigung – Geschlechtergerechtigkeit</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2012/buergerrechte-gleichberechtigung-geschlechtergerechtigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 19:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1613</guid>
		<description><![CDATA[Welche Diskurse und Differenzen pr&#228;gen die einzelnen Wellen des Feminismus – und vor welchen Herausforderungen steht die Frauenrechtsbewegung heute? Wir laden zu einem Ladies Lunch mit der Autorin und Aktivistin Nadine Lantzsch.
23. Oktober 2012, 20:00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die drei Wellen des Feminismus</strong></p>
<p>Einladung zum Ladies Lunch on tour</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/10/LLoT_FKT_2012.jpg" rel="lightbox[1613]"><img class="alignright size-full wp-image-1632" title="Die drei Wellen des Feminismus" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/10/LLoT_FKT_2012.jpg" alt="" width="262" height="107" /></a>“Die Frauen haben sich angestrengt – die H&#228;lfte von allem haben sie trotzdem nicht. Das liegt an einem Zusammenspiel aus familienfeindlichen Arbeitsbedingungen, M&#252;tterklischees und M&#228;nnerb&#252;nden” (ZEIT, 24. August 2006). Vor etwa 170 Jahren nahm mit dem weiblichen Kampf um grundlegende B&#252;rgerrechte die Frauenrechtsbewegung ihren Anfang – heute hinterfragen „Pop-Feministinnen“ popul&#228;rkulturelle Ph&#228;nomene kritisch aus feministischer Perspektive. Welche Diskurse und Differenzen pr&#228;gen die einzelnen Wellen des Feminismus – und vor welchen Herausforderungen steht die Frauenrechtsbewegung heute?</p>
<p>Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Ladies Lunch on tour“ und der Frauenkulturtage widmet sich die Autorin und Bloggerin des feministischen Blogs ‚M&#228;dchenmannschaft‘  <strong>Nadine Lantzsch</strong> diesem Thema und l&#228;dt ausdr&#252;cklich zum Diskutieren ein.</p>
<p>&#220;ber die Referentin:</p>
<p>Nadine Lantzsch wurde 1985 in Hoyerswerda geboren und lebt seit 2007 in Berlin. Sie arbeitete mehrere Jahre beim Tagesspiegel und studierte Gender Studies an der Freien Universit&#228;t. Mittlerweile verbringt Nadine den Gro&#223;teil ihrer Zeit als Autorin, Aktivistin und Bassistin in der radikalfeministischen Punkband Respect My Fist. Ihre liebevoll gepflegte Dreiecksbeziehung zu Heteronormativit&#228;t und Rassismus ist best&#228;ndiges Thema auf ihrem privatem Blog Medienelite.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und Dornrosa e.V. – nur f&#252;r Frauen. <br />
Der Ladies Lunch der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung m&#246;chte auch informelle Vernetzungsm&#246;glichkeiten bieten. Nach der Diskussion steht ein kleiner Imbiss bereit.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 23. Oktober 2012<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die antifeministische M&#228;nnerrechtsbewegung</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2012/die-antifeministische-maennerrechtsbewegung/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1498</guid>
		<description><![CDATA[Die Geschlechterverh&#228;ltnisse ver&#228;ndern sich. In der Diskussion um neue Rollenbilder gibt es auch Gruppen, die radikal antiemanzipatorisch argumentieren. Die Denkstr&#246;mungen dieser Gruppierungen hat Hinrich Rosenbrock in seiner Studie "Die antifeministische M&#228;nnerrechtsbewegung" untersucht. 
10. Mai 2012, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Veranstaltung in unserer Reihe &#8220;Ladies Lunch on tour&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.boell.de/publikationen/publikationen-antifeministische-maennerrechtsbewegung-13838.html" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1502" title="Cover M&#228;nnerrechtsstudie" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2012/04/Cover_Maennerrechtsstudie1.png" alt="" width="170" height="190" /></a>Die Geschlechterverh&#228;ltnisse ver&#228;ndern sich. In der Diskussion um neue Rollenbilder gibt es auch Gruppen, die radikal antiemanzipatorisch argumentieren. Antifeministische M&#228;nner und Frauen melden sich lautstark in der &#214;ffentlichkeit, besonders im Internet. Sie beklagen die Benachteiligung von M&#228;nnern und attackieren die Gleichstellungspolitik, den Feminismus und auch emanzipatorische M&#228;nner, die sie mit dem Begriff „Lila Pudel“ abwerten. Der Sozialwissenschaftlicher Hinrich Rosenbrock geht in seiner Studie „<a href="http://www.boell.de/publikationen/publikationen-antifeministische-maennerrechtsbewegung-13838.html" target="_blank">Die antifeministische M&#228;nnerrechtsbewegung</a>“ den Argumenten dieser Gruppen nach, zeigt anhand vieler Beispiele ihre Ideologien und Strategien und legt ihre Verbindungen zu homophoben und rassistischen Diskursen offen.</p>
<p>Wir laden zu einem Vortrags- und Gespr&#228;chsabend im Rahmen unserer Reihe &#8220;Ladies Lunch on tour&#8221; mit dem Autor der Studie <strong>Hinrich Rosenbrock </strong>(Sozialwissenschaftler, Ruhr-Uni Bochum).</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und <a href="http://www.weiberwirtschaft-halle.de/Frame_Verein/Frameseite/Frame_Frauemzentrum_Verein.htm">Dornrosa e.V.</a> – <strong>nur f&#252;r Frauen</strong>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 10. Mai 2012<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Schatten der Straflosigkeit</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2012/im-schatten-der-straflosigkeit/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2012/im-schatten-der-straflosigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1487</guid>
		<description><![CDATA[Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung l&#228;dt zu einer Filmvorf&#252;hrung mit anschlie&#223;endem Gespr&#228;ch &#252;ber die Auswirkung des indischen Nord-Ost Konflikts auf das Leben von Frauen in Nagaland und Assam. Zu Gast ist der Politikwissenschaftler und Filmemacher Prof. Sanjoy Hazarika aus Indien.
17. April 2012, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Auswirkung des indischen Nord-Ost Konflikts auf das Leben von Frauen in Nagaland und Assam</strong></p>
<p>Mit: <strong>Prof. Sanjoy Hazarika</strong>, Direktor des Centre for North East Studies and Policy Research, Indien</p>
<p>Gezeigt und diskutiert wird der Film von Sanjoy Hazarika  &#8221;A Measure of Impunity – The Impact of Conflict on Women in Nagaland and Assam&#8221;.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Indiens Nordosten ist geografisch isoliert und lediglich durch einen schmalen Korridor mit dem Rest des Landes verbunden. Umgeben von China, Bhutan, Bangladesch und Myanmar ist die Region ein ethnischer Schmelztiegel und die damit verbundenen Konflikte stellen eine besondere Herausforderung f&#252;r Indien als souver&#228;nen Staat und funktionierende Demokratie dar.</p>
<p>In den indischen Bundesstaaten Nagaland und Assam kommt es seit Jahrzehnten immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen aufst&#228;ndischen Gruppierungen und indischen Sicherheitskr&#228;ften. Ihren Ursprung haben diese in separatistischen Bewegungen und ungel&#246;sten innergemeinschaftlichen, kommunalen und ethnischen Konflikten. Die politische Instabilit&#228;t und Gewalt der Konflikte beeintr&#228;chtigt das Leben der Menschen in der Region. So komplex wie die Ursachen der Konflikte, so kontrastreich sind die Einzelschicksale in der Bev&#246;lkerung.</p>
<p>Im restlichen Indien ist die Situation in dieser entlegenen Region in ihrer Komplexit&#228;t kaum bekannt. Das Centre for North East Studies arbeitet seit Jahren mit der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung zusammen, um die Informationsl&#252;cken zu schlie&#223;en und Aufmerksamkeit auf die schwierige Lage der Menschen in den Konfliktgebieten zu lenken. Der Film &#8220;<a href="http://jmi.ac.in/bulletinboard/press-releases/latest/Screening_of_documentary_film_A_Measure_of_Impunity_at_Jamia_on_September_14_2011_at_230_PM-285" target="_blank">A Measure of Impunity</a>&#8221; (50 Minuten, 2011) spiegelt dokumentarisch wider, wie das Leben der Frauen von den Konflikten beeinflusst wird. Er thematisiert die Herausforderungen f&#252;r die indische Demokratie und die Frage nach Menschenrechten. Der Politikwissenschaftler und Filmemacher Sanjoy Hazarika ist bei dieser Filmvorf&#252;hrung anwesend und berichtet &#252;ber seine Arbeit im Nordosten Indiens.</p>
<p><strong>Das Filmgespr&#228;ch findet in englischer Sprache statt, der Film ist im Orignal mit englischen Untertiteln. </strong></p>
<p>Information: Caroline Bertram, Projektbearbeitung Afghanistan, Pakistan, Indien <br />
 Telefon 030 285 34 368 E-Mail: bertram@boell.de</p>
<p>Veranstalter: Heinrich-B&#246;ll-Stiftung in Kooperation mit dem S&#252;dasien-Seminar der MLU</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weiterf&#252;hrende Infos siehe Studie &#8220;<a href="http://www.boell-india.org/web/115-795.html" target="_blank">Bearing Witness: The impact of conflict on women in Nagaland and Assam</a>&#8220;</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 17. April 2012<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>S&#252;dasien-Seminar der MLU (Seminarraum 1, Heinrich-und-Thomas-Mann-Stra&#223;e 26)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschlechtergerechte Erziehung</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlechtergerechte Erziehung, so die Erziehungs- und Bildungspl&#228;ne der Bundesl&#228;nder, gilt als Querschnittsaufgabe in p&#228;dagogischen Handlungsfeldern. Doch was bedeutet „geschlechtergerecht“?
14. Febraur 2012, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Illusion?</strong></p>
<p>Geschlechtergerechte Erziehung, so die Erziehungs- und Bildungspl&#228;ne der Bundesl&#228;nder, gilt als Querschnittsaufgabe in p&#228;dagogischen Handlungsfeldern. Doch was bedeutet „geschlechtergerecht“? Ist es vergleichbar mit „geschlechterbewusst“, geschlechtersensibel“, „geschlechtskritisch“ oder „geschlechtsneutral“?</p>
<p>In der Veranstaltung wird in verschiedenen Workshops nicht nur hinterfragt, was sich hinter dem Begriff der geschlechtergerechten Erziehung verbirgt, sondern auch, welche Handlungsgrundlagen sich daraus f&#252;r die t&#228;gliche Arbeit in einer Kindertagesst&#228;tte ergeben.</p>
<p>ReferentInnen:</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Ursula Rabe-Kleberg</strong> (Universit&#228;t Halle-Wittenberg)</li>
<li><strong>Stephan Trautwein</strong> (Villa J&#252;hling e.V.)</li>
<li><strong>André G&#246;decke</strong> (FAZ e.V.)</li>
<li><strong>Diana Handschke</strong> (Universit&#228;t Halle-Wittenberg)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2012/kita-heute/">Kita heute &#8211; aktuelle Entwicklungen in der Elementarp&#228;dagogik</a>&#8221; gemeinsam mit Pro Schule e.V.</p>
<ul>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 14. Februar 2012<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen (Deutscher Saal, Haus 7, Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauen im Ehrenamt</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2011/frauen-im-ehrenamt/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2011/frauen-im-ehrenamt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Ladies Lunch im Oktober wollen wir &#252;ber die Ursachen und Folgen der deutlichen Unterschiede im ehrenamtlichen Engagement von Frauen und M&#228;nnern diskutieren. Gemeinsam mit Dornrosa e.V. laden wir zu einer Veranstaltung nur f&#252;r Frauen.
26. Oktober 2011, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Ladies Lunch im Rahmen der FrauenKulturTage 2011</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/FKT_2011.gif" rel="lightbox[1326]"><img class="alignright size-medium wp-image-1327" title="Frauenkulturtage 2011" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/FKT_2011-297x300.gif" alt="" width="160" height="162" /></a>Beim ehrenamtlichen Engagement gibt es nach wie vor Unterschiede zwischen M&#228;nnern und Frauen: Frauen setzen andere thematische Schwerpunkte als M&#228;nner und sind insbesondere in ehrenamtlichen Leitungsfunktionen eher selten zu finden. Auch insgesamt beteiligen sich deutlich weniger Frauen als M&#228;nner an Freiwilligenarbeit.</p>
<p>In unserem Ladies Lunch im Oktober sollen diese und weitere Unterschiede &#8211; gerade auch vor dem Hintergrund des Europ&#228;ischen Jahrs der Freiwilligent&#228;tigkeit 2011 &#8211; mit Menschen aus Theorie und Praxis ehrenamtlichen Engagements diskutiert und nach ihren Ursachen gefragt werden.</p>
<p>Zu Gast sind:</p>
<p><strong>Dr. Gisela Notz</strong>, Sozialwissenschaftlerin und Historikerin. Bis 1997 Redakteurin der Zeitschrift »beitr&#228;ge zur feministischen theorie und praxis«, jetzt Mitarbeit bei »Lunapark21«. Bis 2007 wissenschaftliche Referentin im Historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung. Lehrbeauftragte an verschiedenen Universit&#228;ten. Herausgeberin und Autorin des j&#228;hrlich erscheinenden Kalenders <em>Wegbereiterinnen.</em></p>
<p><strong>Bernadette Hellmann</strong>, Projektleiterin B&#252;rgerstiftungen. Sie verantwortet als Projektleiterin bei der <em>Aktiven B&#252;rgerschaft</em> den Arbeitsbereich B&#252;rgerstiftungen. Sie ber&#228;t B&#252;rgerstiftungen und Gr&#252;ndungsinitiativen und betreut Veranstaltungen und Publikationen. Im Fr&#252;hjahr 2010 forschte sie als International Fellow am Center on Philanthropy and Civil Society der City University New York zu B&#252;rgerstiftungen.</p>
<p><strong>Franziska </strong><strong>During</strong>, ehrenamtlich engagiert als Kulturpatin im Projekt &#8220;Max geht in die Oper – Kulturpaten f&#252;r Kinder&#8221; der B&#252;rgerstiftung Halle.</p>
<p>Die Moderation des Abends &#252;bernimmt <strong>Nicole Marcus</strong>. Sie arbeitet f&#252;r die Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis im Regionalen Beratungsteam S&#252;d-West.</p>
<p>Der Ladies Lunch der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung m&#246;chte auch informelle Vernetzungsm&#246;glichkeiten bieten. Nach der Diskussion bietet ein kleiner Imbiss Gelegenheit zum pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch mit allen Beteiligten.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und Dornrosa e.V. im Rahmen der <a href="http://www.weiberwirtschaft-halle.de/Frame_Frauenzentrum/frauenkulturtage/FKT_2011_Programmheft.pdf" target="_blank">halleschen FrauenKulturtage 2011</a> &#8211; nur f&#252;r Frauen.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 26. Oktober 2011<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegnerinnen-Aufkl&#228;rung</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2011/gender-kicks/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 16:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 ist wieder Fu&#223;ball-WM in Deutschland – die 6. WM der Frauen. Wir sind mit am Ball und schauen gleichzeitig auch &#252;ber den Stadionrand hinaus und fragen: Wo birgt der Fu&#223;ball Potenzial f&#252;r gesellschaftliche Ver&#228;nderungen?
25. Mai 2011, 17.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gender K</strong><strong>icks 2011 auf Tour</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1263" title="Gegnerinnen_Aufklaerung" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/Gegnerinnen_Aufklaerung.gif" alt="" width="181" height="234" />Vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 ist wieder Fu&#223;ball-WM in Deutschland – die <a href="http://de.fifa.com/womensworldcup/index.html" target="_blank">6. WM der Frauen</a>. Wir sind mit am Ball und schauen gleichzeitig auch &#252;ber den Stadionrand hinaus und fragen: Wo birgt der Fu&#223;ball Potenzial f&#252;r gesellschaftliche Ver&#228;nderungen? Gibt (Frauen-)Fu&#223;ball einen Kick f&#252;r Emanzipation?</p>
<p>Diesen Fragen gehen wir mit der Begegnung Mexiko vs. Deutschland nach.</p>
<p>Programm:</p>
<p>17.30 Film &#8220;<a href="http://www.football-under-cover.de/" target="_blank">Football Under Cover</a>&#8221; (D 2008, 86 Min.)<br />
 Ein Dokumentarfilm &#252;ber das iranische Frauen-Fu&#223;ballnationalteam und ihr erstes Spiel (gegen die Frauenauswahl des Kreuzberger Vereins &#8220;BSV Al-Dersimspor&#8221;) vor heimischem Publikum.</p>
<p>19.00 Pause</p>
<p>19.15 Gespr&#228;chsrunde</p>
<p>Mit:<br />
 Ana Montenegro (ehem. Nationalspielerin Mexiko), Mayerli Vargas (Street Soccer Mexiko), Navida Omilade (VfL Wolfsburg und Frauen-Nationalmannschaft), Thomas Mihan (Street Soccer Girls Dresden)<br />
 Moderation: Johanna Kutsche, freie Journalistin</p>
<p>Sprache:  Spanisch/Deutsch mit Simultan&#252;bersetzung<a href="http://www.boell.de/navigation/feminismus-geschlechterdemokratie-gender-kicks-frauenfussball-wm-2011-11601.html" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1243" title="Gender Kicks 2011" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/Gender_kicks_284px_transparent.png" alt="" width="170" height="114" /></a></p>
<p>Eine Kooperation der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des <a href="http://www.gwi-boell.de" target="_blank">Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung</a> (Bund) mit der <a href="http://www.dfb.de/index.php?id=504393" target="_blank">DFB-Kulturstiftung</a> und dem Verein <a href="http://www.fussball-ohne-gewalt.de" target="_blank">Fu&#223;ball ohne Gewalt</a>.</p>
<p>Der Eintritt ist frei!</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 25. Mai 2011<br />
 ab 17.30 Uhr</p>
<p>Mitteldeutsches Multimediazentrum (Mansfelder Stra&#223;e 56)<br />
 Halle (Saale)</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 240px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;"><span style="font-family: &amp;amp;amp;"><strong>Navida Omilade,</strong> VfL Wolfsburg und Frauen-Nationalmannschaft</span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macht per Gesetz?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2011/macht-per-gesetz/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 19:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1247</guid>
		<description><![CDATA[Im LadiesLunch "Macht per Gesetz" fragen wir nach der Notwendigkeit einer Frauenquote f&#252;r die Wirtschaft nach norwegischem Vorbild. Zu Gast ist unter anderem Bundesgesundheitsministerin a.D. Andrea Fischer.
18. Mai 2011, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Frauenquote f&#252;r die Wirtschaft</strong></p>
<p>Im Jahr 2001 verpflichtete sich die deutsche Wirtschaft, den Anteil von Frauen in F&#252;hrungspositionen deutliche zu erh&#246;hen. Allerdings nur mit magerem Ergebnis. Denn in den 30 DAX-Unternehmen ist der Anteil von Frauen in den Vorst&#228;nden nach wie vor verschwindend gering: von s&#228;mtlichen 189 Vorstandsposten sind nur weniger als 3% mit Frauen besetzt. Ausgel&#246;st durch den Streit innerhalb der Bundesregierung wird nun erneut eine gesetzlich verordnete Quote f&#252;r die Wirtschaft diskutiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1248" title="Macht per Gesetz" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/05/Macht-per-Gesetz.gif" alt="" width="405" height="195" /></p>
<p>In anderen L&#228;ndern hat man aus dem Scheitern von Selbstverpflichtungen gelernt. So ist zum Beispiel in Norwegen jedes b&#246;rsennotierte Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet, 40% der Aufsichtsratsposten mit Frauen zu besetzen. In anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern haben vergleichbare Gesetzes-initiativen bereits die ersten parlamentarischen H&#252;rden passiert.</p>
<p>Im Rahmen unserer Reihe Ladies Lunch wollen wir mit interessanten G&#228;sten &#252;ber die Frage streiten, ob eine gesetzliche Frauenquote f&#252;r die Wirtschaft auch in Deutschland n&#246;tig ist. Wo hilft sie und welche Gefahren birgt sie? Diesen Fragen stellen sich:</p>
<ul>
<li><strong>Andrea Fischer</strong> (Bundesgesundheitsministerin a.D. und Unternehmensberaterin, Berlin)</li>
<li><strong>Jana Kozyk</strong> (Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der GWG Halle-Neustadt mbH)</li>
<li><strong>Cornelia L&#252;ddemann</strong> (Mitglied des Landtags f&#252;r B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN) &#8211; Moderation</li>
</ul>
<p>Der Ladies Lunch der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung m&#246;chte auch informelle Vernetzungsm&#246;glichkeiten bieten. Nach der Diskussion steht ein kleiner Imbiss bereit.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung  der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und <a href="http://www.weiberwirtschaft-halle.de/" target="_blank">Dornrosa e.V.</a> nur f&#252;r Frauen.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 18. Mai 2011<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kl. Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ver&#228;ndern Frauen Politik?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2010/veraendern-frauen-politik/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2010/veraendern-frauen-politik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 19:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1055</guid>
		<description><![CDATA[Auch in der Politik bestehen unterschiedliche Erwartungen an M&#228;nner und Frauen. Worin besteht der reale Unterschied? Was haben Frauen in der Politik bisher ver&#228;ndert? Was macht “den” weiblichen Politikstil aus?
02. November 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Ladies Lunch zum Klimawandel durch Merkel, K&#252;nast &amp; von der Leyen</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1134" title="LLoT" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/11/LLoT.gif" alt="" width="197" height="147" />Frauen als Richterinnen, als Fu&#223;ballerinnen und als Politikerinnen: Macht es wirklich Sinn, permanent zwischen m&#228;nnlich und weiblich zu unterscheiden oder kommt es eher auf das Individuum und seine F&#228;higkeiten an? Solange jemand seinen „Job“ richtig macht, ist es doch eigentlich egal, welchem biologischen Geschlecht er oder sie angeh&#246;rt.</p>
<p>Auch in der Politik bestehen unterschiedliche Erwartungen an M&#228;nner und Frauen. Worin besteht der reale Unterschied? Was haben Frauen in der Politik bisher ver&#228;ndert? Was macht &#8220;den&#8221; weiblichen Politikstil aus?</p>
<p>Im Gespr&#228;ch mit Krista Sager wollen wir uns auf ein spannendes Terrain begeben und &#252;ber einen Wandel in der ehemaligen „M&#228;nnerdom&#228;ne“ Politik diskutieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Person:</span> Krista Sager ist seit 1989 in der Politik und Mitglied des Bundestages. Sie war zwischenzeitlich zweite B&#252;rgermeisterin in Hamburg und dort Senatorin f&#252;r Wissenschaft und Gleichstellung, Fraktionsvorsitzende im Bundestag sowie Bundesvorsitzende von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN.</p>
<p>Der gemeinsame Ladies Lunch von Heinrich-B&#246;ll-Stiftung und <a href="http://www.weiberwirtschaft-halle.de/Frame_Verein/Frameseite/Frame_Frauemzentrum_Verein.htm" target="_blank">Dornrosa e.V.</a> im Rahmen der Halleschen Frauenkulturtage m&#246;chte auch informelle Vernetzungsm&#246;glichkeiten bieten. Nach der Diskussion steht ein kleiner Imbiss bereit.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>Dienstag, 02. November 2010,<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abgeordnete in Afghanistan</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2010/abgeordnete-in-afghanistan/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1068</guid>
		<description><![CDATA[In Afghanistan ist es f&#252;r Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am &#246;ffentlichen Leben zu beteiligen. &#220;berf&#228;lle, Selbstjustiz und Gerichtsverfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen versto&#223;en, sind an der Tagesordnung. Die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung stellt vor diesem Hintergrund ihre Studie &#252;ber die Realit&#228;t der Parlamentsarbeit in Afghanistan vor.
10. September 2010, 19.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Konflikte, Kompromisse, Kollaborationen</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Parlament_Afghanistan.gif" rel="lightbox[1068]"><img class="alignright size-medium wp-image-1069" title="Parlament Afghanistan" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Parlament_Afghanistan-236x300.gif" alt="" width="236" height="300" /></a>In Afghanistan ist es f&#252;r Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am &#246;ffentlichen Leben zu beteiligen. &#220;berf&#228;lle, Selbstjustiz und Gerichts-verfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen versto&#223;en, sind an der Tagesordnung.</p>
<p>Auch im afghanischen Parlament ist die Situation kompliziert. Inwieweit gelingt es den gew&#228;hlten Repr&#228;sentantinnen und Repr&#228;sentanten, Alternativen zu den traditionellen Machtstrukturen zu schaffen? Vor welchen Hindernissen stehen sie? Welche Fraktionen oder Netzwerke bilden sie?</p>
<p>Auf der Basis von Interviews, die in den Jahren 2007 und 2008 in Kabul mit m&#228;nnlichen und weiblichen Abgeordneten gef&#252;hrt wurden, untersucht eine Studie der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung die Realit&#228;ten der Parlamentsarbeit in Afghanistan. Sie bietet die seltene Gelegenheit, vor allem Einblick in das Selbstbild und die Rolle der Frauen im Parlament zu gewinnen. Von den 91 Parlamentarierinnen der beiden Kammern nahmen 76 an der Studie teil.</p>
<p>Seit 2003 unterh&#228;lt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung ein B&#252;ro in Kabul, das versucht, durch Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen und Parlamentsangeh&#246;rigen das Parlament, die Zivilgesellschaft und die politische Teilhabe von Frauen zu st&#228;rken und arbeitet zu Friedens- und Sicherheits- und &#246;kologischen Fragen.</p>
<p>Eine Woche vor den afghanischen Parlamentswahlen wird auf der Veranstaltung die Studie vorgestellt und diskutiert mit:</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Andrea Fleschenberg</strong>, Universit&#228;t Marburg (Autorin der Studie) und</li>
<li><strong>Dr. Bente Scheller</strong>, B&#252;roleiterin, Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, Kabul</li>
<li><strong>Dr. Soraya Sobhrang</strong>, <a href="http://www.aihrc.org.af/English" target="_blank">Independent Human Rights Commission</a> (AIHRC), in Kabul</li>
</ul>
<p>Zur Einf&#252;hrung zeigen wir Ausschnitte aus dem Film “<a href="http://www.afghanistancinemaclub.com/filme/25darsad.htm" target="_blank">25 Darsad</a>” (25 Prozent) von Diana Saqeb.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und –zeit:</strong></h3>
<p>Freitag, 10. September 2010<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Stadthaus (Marktplatz 2, Kleiner Saal)<br />
 Halle (Saale)</p>
<hr style="width: 438px;" />
<p><em><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Cover_Abgeordnete_in_Afghanistan2.png" rel="lightbox[1068]"><img class="alignleft size-full wp-image-1072" title="Cover_Abgeordnete_in_Afghanistan" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/08/Cover_Abgeordnete_in_Afghanistan2.png" alt="" width="134" height="189" /></a></em>Schriften zur Demokratie – Band 19<br />
 Abgeordnete in Afghanistan<br />
 Konflikte, Kompromisse, Kollaborationen<br />
 von Andrea Fleschenberg<br />
 Herausgegeben von der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung<br />
 Berlin, Juni 2010, 176 Seiten<br />
 ISBN 978-3-86928-027-1</p>
<p>Die Publikation als <a title="Schriftenreihe Demokratie:  &quot;Abgeordnete in Afghanistan. Konflikte, Kompromisse,  Kollaborationen&quot; (PDF, 180 Seiten, 2.19 MB)" onclick="eventTracker(this.href);" href="http://www.boell.de/downloads/publikationen/Schriftenreihe_Demokratie_Abgeordnete_in_Afghanistan.pdf">PDF herunterladen</a> <br />
 (180 Seiten,  2.19 MB)</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Abgeordnete in Afghanistan<br />
 Konflikte, Kompromisse, Kollaborationen</p>
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<p>In Afghanistan ist es f&#252;r Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am &#246;ffentlichen Leben zu beteiligen. &#220;berf&#228;lle, Selbstjustiz und Gerichts-verfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen versto&#223;en, sind an der Tagesordnung.</p>
<p>Auch im afghanischen Parlament ist die Situation kompliziert. Inwieweit gelingt es den gew&#228;hlten Repr&#228;sentantinnen und Repr&#228;sentanten, Alternativen zu den traditionellen Machtstrukturen zu schaffen? Vor welchen Hindernissen stehen sie? Welche Fraktionen oder Netzwerke bilden sie?</p>
<p>Auf der Basis von Interviews, die in den Jahren 2007 und 2008 in Kabul mit m&#228;nnlichen und weiblichen Abgeordneten gef&#252;hrt wurden, untersucht eine Studie der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung die Realit&#228;ten der Parlamentsarbeit in Afghanistan. Sie bietet die seltene Gelegenheit, vor allem Einblick in das Selbstbild und die Rolle der Frauen im Parlament zu gewinnen. Von den 91 Parlamentarierinnen der beiden Kammern nahmen 76 an der Studie teil.</p>
<p>Seit 2003 unterh&#228;lt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung ein B&#252;ro in Kabul, das versucht, durch Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen und Parlamentsangeh&#246;rigen das Parlament, die Zivilgesellschaft und die politische Teilhabe von Frauen zu st&#228;rken und arbeitet zu Friedens- und Sicherheits- und &#246;kologischen Fragen.</p>
<p>Auf der Veranstaltung wird die Studie vorgestellt und diskutiert mit:</p>
<p>Dr. Andrea Fleschenberg, Universit&#228;t Marburg (Autorin der Studie),<br />
 Dr. Bente Scheller, B&#252;roleiterin, Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, Kabul</p>
<p>Zur Einf&#252;hrung zeigen wir Ausschnitte aus dem Film “25 Darsad” (25 Prozent) von Diana Saqeb.</p>
<p>Veranstaltungsort und -zeit:<br />
 Freitag, 10. September 2010, <br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Stadthaus (Marktplatz 2, Kleiner Saal)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p>Abgeordnete in Afghanistan</p>
<p>Konflikte, Kompromisse, Kollaborationen</p>
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<p>In Afghanistan ist es f&#252;r Frauen weiterhin sehr schwierig, sich am &#246;ffentlichen Leben zu beteiligen. &#220;berf&#228;lle, Selbstjustiz und Gerichts-verfahren, die gegen die Menschenrechte und die Rechte der Frauen versto&#223;en, sind an der Tagesordnung.</p>
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<p>Auch im afghanischen Parlament ist die Situation kompliziert. Inwieweit gelingt es den gew&#228;hlten Repr&#228;sentantinnen und Repr&#228;sentanten, Alternativen zu den traditionellen Machtstrukturen zu schaffen? Vor welchen Hindernissen stehen sie? Welche Fraktionen oder Netzwerke bilden sie?</p>
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<p>Auf der Basis von Interviews, die in den Jahren 2007 und 2008 in Kabul mit m&#228;nnlichen und weiblichen Abgeordneten gef&#252;hrt wurden, untersucht eine Studie der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung die Realit&#228;ten der Parlamentsarbeit in Afghanistan. Sie bietet die seltene Gelegenheit, vor allem Einblick in das Selbstbild und die Rolle der Frauen im Parlament zu gewinnen. Von den 91 Parlamentarierinnen der beiden Kammern nahmen 76 an der Studie teil.</p>
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<p>Seit 2003 unterh&#228;lt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung ein B&#252;ro in Kabul, das versucht, durch Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen und Parlamentsangeh&#246;rigen das Parlament, die Zivilgesellschaft und die politische Teilhabe von Frauen zu st&#228;rken und arbeitet zu Friedens- und Sicherheits- und &#246;kologischen Fragen.</p>
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<p>Auf der Veranstaltung wird die Studie vorgestellt und diskutiert mit:</p>
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<p>Dr. Andrea Fleschenberg, Universit&#228;t Marburg (Autorin der Studie),</p>
<p>Dr. Bente Scheller, B&#252;roleiterin, Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, Kabul</p>
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<p>Zur Einf&#252;hrung zeigen wir Ausschnitte aus dem Film “25 Darsad” (25 Prozent) von Diana Saqeb.</p>
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<p>Veranstaltungsort und -zeit:</p>
<p>Freitag, 10. September 2010,</p>
<p>19.00 Uhr</p>
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<p>Stadthaus (Marktplatz 2, Kleiner Saal)</p>
<p>Halle (Saale)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen in der DDR</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2010/frauen-in-der-ddr/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 19:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Frauen in der DDR ging es gut: sie waren berufst&#228;tig, die Kinder waren versorgt und am 8. M&#228;rz, dem internationalen Frauentag, wurde gefeiert. So heil und geordnet werden ihre Lebenswelten bisweilen dargestellt. Was davon ist Mythos, was Wirklichkeit?
23. M&#228;rz 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gleichberechtigt und vollbesch&#228;ftigt?</strong></p>
<p>Den Frauen in der DDR ging es gut: sie waren berufst&#228;tig, die Kinder waren versorgt und am 8. M&#228;rz, dem internationalen Frauentag, wurde gefeiert. So heil und geordnet werden ihre Lebenswelten bisweilen dargestellt.</p>
<p>Fast alle Berufszweige standen den Frauen offen, per Gesetz war die gleiche Bezahlung f&#252;r gleiche Arbeit garantiert. Andererseits spielten auch sozialer und &#246;konomischer Druck bei der Entscheidung f&#252;r die Berufst&#228;tigkeit eine Rolle. Die Frau im Beruf also der Normalfall – oder doch eher eine materielle Notwendigkeit und politisch-administrative Verpflichtung?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-996" title="Frauen in der DDR (Bundesarchiv, Bild 183-T1129-0319, Foto: Link, H.)" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/03/LLoT-Frauen-in-der-DDR.gif" alt="" width="361" height="172" /></p>
<p>Wir wollen diskutieren, in welchen unterschiedlichen Lebenswelten sich Frauen in der DDR wiederfanden. Welche Lebensentw&#252;rfe waren m&#246;glich? Hat sich bei ostdeutschen Frauen ein grunds&#228;tzlich anderes Selbstverst&#228;ndnis entwickelt als bei ihren Geschlechtsgenossinen im Westen? Und wie haben sich ihre Lebenssituationen in den letzten 20 Jahren ge&#228;ndert hat.</p>
<p>Zu Gast sind:</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt</strong> (Professorin f&#252;r Neuere   und Neuste deutsche Literatur an der Uni Leipzig und Direktorin am dortigen Zentrum f&#252;r Frauen- und Geschlechterforschung)</li>
<li><strong>Dr. Anne Ulrich</strong> (Koordinatorin der Gr&#252;nen Akademie der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung und Vorstandsmitglied von OWEN &#8211; Mobile Akademie f&#252;r Geschlechterdemokra-tie und Friedensf&#246;rderung e.V.)</li>
<li><strong>Astrid Rothe-Beinlich</strong> (frauenpolitische Sprecherin im Bundesvorstand von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN)</li>
</ul>
<p>Der Ladies Lunch der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung m&#246;chte auch informelle Vernetzungsm&#246;glichkeiten bieten. Nach der Diskussion steht ein kleiner Imbiss bereit.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung  der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt und Dornrosa e.V. <strong>nur f&#252;r Frauen</strong>.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Dienstag, 23. M&#228;rz 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kl. Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bitterfotze&#8221;</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2010/bitterfotze/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2010/bitterfotze/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 19:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dornrosa e.V. und Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt laden zu einer Lesung mit der schwedischen Autorin Maria Sveland aus ihrem Buch "Bitterfotze", in dem sie einen kritischen Blick auf die immer noch fehlende Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft wirft.
17. M&#228;rz 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesung und Diskussion mit der Autorin Maria Sveland</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-963" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/02/Bitterfotze.gif" alt="" width="178" height="240" />Mit ihrem Buch &#8220;Bitterfotze“ brachte die Schwedin Maria Sveland neuen Schwung in die Debatten um Feminismus und Geschlechterdemokratie. Der in schwedischen und deutschen Bestsellerlisten vertretene Roman fordert erfrischend unbescheiden und laut die Revolution: eine echte Gleichberechtigung der Geschlechter in der Partnerschaft, ein Ende der &#196;ra der Teilzeit-Papas und der Burn-Out-Mamas. Autorin Maria Sveland fordert gerade junge Frauen auf, „bitterfotziger“ zu werden und sich nicht mit bereits Erreichtem zufrieden zu geben. Das Buch wirft au&#223;erdem einen kritischen Blick auf die scheinbar so fortschrittlichen schwedischen &#8211; und damit auch hiesigen  Zust&#228;nde. Wieso l&#228;sst Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern immer noch auf sich warten? Was w&#228;ren wirksame (politische) Mittel gegen den Karriereknick? Diesen Fragen gehen wir in der Diskussion mit der Autorin nach.</p>
<p>Maria Sveland, geboren 1974, arbeitet als TV- und H&#246;rfunkjournalistin. Sie ist verheiratet und hat zwei S&#246;hne. <a title="Bitterfotze" href="http://www.kiwi-verlag.de/36-0-buch.htm?isbn=9783462040838" target="_blank">Bitterfotze</a> ist ihr Deb&#252;troman. Das Buch ist im Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch erschienen.</p>
<p>Zum Buch: Sara entflieht dem dunklen Januar und ihrer Winterdepression und reist f&#252;r eine Woche allein nach Teneriffa. Sie ist Mutter eines zweij&#228;hrigen Sohnes und entt&#228;uscht  vom Kinderkriegen, von ihrem Mann, der sie gleich nach der Geburt ein paar Wochen alleine lie&#223;, von der Gesellschaft, in der immer noch die M&#228;nner dominieren. Auf Teneriffa hat sie Zeit, &#252;ber alles nachzudenken und zu beobachten: warum Frauen bitterfotzig werden, an welchen Punkten die Ungleichbehandlung offensichtlich wird und wie hoffnungslos alles sein muss, wenn bereits in einer Zweierbeziehung so vieles falsch l&#228;uft.</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Die Diskussion findet auf englisch statt, Publikumsfragen k&#246;nnen ins Englische &#252;bersetzt werden. Gelesen wird aus der deutschen Ausgabe des Romans.</p>
<p>Moderation und Lesung: Jill Philine Scherneck, freie Mitarbeiterin des Gunda-Werner-Instituts und Expertin f&#252;r internationale Frauen- und Geschlechterpolitik.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung mit <a href="http://www.weiberwirtschaft-halle.de/Frame_Verein/Frameseite/Frame_Frauemzentrum_Verein.htm" target="_blank">Dornrosa e.V.</a></p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Mittwoch, 17. M&#228;rz 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Spielehaus in den Franckeschen Stiftungen (Haus 32, Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Feminismus im Islam</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2009/feminismus-im-islam/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=710</guid>
		<description><![CDATA[Ein verbreitetes Vorurteil zum Islam ist die Vorstellung, dass die Frau dem Mann untergeordnet ist. Dieses Vorurteil &#252;bersieht die Bem&#252;hungen zahlreicher muslimischer Frauen, sich f&#252;r die gesellschaftliche, rechtliche und politische Gleichstellung von Mann und Frau einsetzen - und das nicht erst seit wenigen Jahren. 
30. September 2009, 20.00 Uhr, Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/09/Feminismus-im-Islam.JPG" rel="lightbox[710]"><img class="alignright size-medium wp-image-712" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/09/Feminismus-im-Islam-144x300.jpg" alt="Feminismus im Islam" width="144" height="300" /></a>Feminismus und Islam scheinen auf den ersten Blick in Widerspruch zueinander zu stehen, denn unter Nichtmuslimen ist eine Vorstellung vom Islam weit verbreitet, bei der die Frau dem Mann untergeordnet ist und ihm zu gehorchen hat.</p>
<p>Dieses Vorurteil &#252;bersieht die Bem&#252;hungen zahlreicher muslimischer  Frauen, sich f&#252;r die gesellschaftliche, rechtliche und politische Gleichstellung von Mann und Frau einsetzen &#8211;  und das nicht erst seit wenigen Jahren.</p>
<p>Historisch ist die m&#228;nnliche Definitionsmacht keine islamische Besonderheit, sondern eine tradierte Rollenverteilung, die es auch in der abendl&#228;ndischen Kultur gab. Haupts&#228;chlich Frauen der Oberschicht und der oberen Mittelschicht begannen Anfang des 19. Jahrhunderts ihre Position, ihren Bildungsstatus und ihre Artikulationsm&#246;glichkeiten zu nutzen, um ihre Ansichten zu verbreiten.</p>
<p>Im feministischen Islam stellen der Koran und die Geschichte des Islam zentrale Elemente dar, um f&#252;r gesellschaftliche Emanzipation und ein modernes Rollenverst&#228;ndnis zu erk&#228;mpfen. Ihr Ansatzpunkt ist die linguistische Deutung &#8211; beziehungsweise Umdeutung &#8211; einzelner kritischer Stellen im Koran, in denen die &#220;berlegenheit des Mannes gegen&#252;ber der Frau festgeschrieben scheint.</p>
<p><strong>Nina M&#252;he</strong>, Ethnologin und selbst Muslima, besch&#228;ftigt sich in ihrem Vortrag mit diesem vermeintlichen Widerspruch, geht auf die zugrundeliegenden Koranverse und deren unterschiedliche Interpretation ein und wirft einen Blick auf verschiedene Bem&#252;hungen, die Rechte von muslimischen Frauen zu st&#228;rken.</p>
<p><a href="http://www.interkulturellewoche.de/"><img class="size-full wp-image-711 alignright" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/09/hp_logo_ikw_280.gif" alt="Logo der Interkulturellen Woche 2009" width="224" height="40" /></a></p>
<p>Eine Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt im Rahmen der <a href="http://www.interkulturellewoche.de/" target="_blank">Interkulturellen Woche 2009</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>am 30. September 2009<br />
 um 20.00 Uhr</p>
<p>im Amerikazimmer der Franckeschen Stiftung (Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Schuld, eine Frau zu sein</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/2009/die-schuld-eine-frau-zu-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 18:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=482</guid>
		<description><![CDATA[Eine Veranstaltung im Rahmen des bundesweiten Filmfestivals "ueber Macht" zum Thema Menschenrechte f&#252;r Frauen. Der Film zeigt eine Pakistanerin, die ihre Rechte gegen&#252;ber der m&#228;nnlich dominierten Gesellschaft einklagt und selbst handelt. Im Anschluss findet ein Filmgespr&#228;ch mit Prof. Dr. Godula Kosack (Terre des Femmes - Menschenrechte f&#252;r die Frau e.V.) statt.
01. April 2009, 19.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Frau k&#228;mpft f&#252;r ihre Rechte </strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-493" title="schuld" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/schuld-144x300.jpg" alt="schuld" width="144" height="300" />Im Rahmen des Filmfestivals “<a href="http://www.diegesellschafter.de/filmfestival/" target="_blank">ueber Macht</a>” zeigt die Heinrich-B&#246;ll-Stiftung in Kooperation mit der <a href="http://www.ai-campus.de/" target="_blank">amnesty-international-Hochschulgruppe Halle</a> den Film “Die Schuld, eine Frau zu sein” (Pakistan/USA 2006). Es ist die bewegende Geschichte einer jungen Pakistanerin, die von mehreren M&#228;nnern misshandelt wurde und nun f&#252;r die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland k&#228;mpft. Die Geschichte ihrer Selbstbefreiung ging um die Welt.</p>
<p>Als Wiedergutmachung f&#252;r ein angebliches Vergehen ihres Bruders wird die Pakistanerin Mukhtar Mai von den M&#228;nnern eines Nachbarclans vergewaltigt – die Strafe eines archaischen Machtsystems. Doch die junge Frau weigert sich, die ihr zugedachte Rolle zu akzeptieren und sich aus Scham selbst zu t&#246;ten, wie es &#252;blich ist. Mit Hartn&#228;ckigkeit und gegen viele Widerst&#228;nde bringt sie die T&#228;ter vor Gericht. Mit der Entsch&#228;digungszahlung baut sie in ihrem Heimatdorf die erste Schule f&#252;r M&#228;dchen und junge Frauen auf.</p>
<p>Im Anschluss laden wir zu einem Filmgespr&#228;ch mit <strong>Prof. Dr. Godula Kosack</strong> von <a href="http://www.frauenrecht.de" target="_blank">TERRE DES FEMMES &#8211; Menschenrechte f&#252;r die Frau e.V.</a></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:<br />
</h3>
<p>01. April 2009<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Puschkino, Kardinal-Albrecht-Stra&#223;e 6<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein ganz gew&#246;hnliches Leben</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2008/kein-ganz-gewoehnliches-leben/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2008/kein-ganz-gewoehnliches-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 18:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=281</guid>
		<description><![CDATA[Zwangsverheiratungen, h&#228;usliche Gewalt, mangelnde Bildungschancen: Es gibt zahlreiche B&#252;cher &#252;ber die Situation von Frauen in der indischen Gesellschaft. Das Besondere an "Kein ganz gew&#246;hnliches Leben" sind die Autorin und die Entstehungsgeschichte des Buches.
22. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesung und Vortrag mit Baby Halder</strong></p>
<p>Baby Halder wuchs in armen und zerr&#252;tteten Familienverh&#228;ltnissen auf und konnte ihre Schulausbildung nicht abschlie&#223;en. Im Alter von 13 Jahren wurde sie verheiratet. Mit 14 Jahren bekam sie ihr erstes Kind. Zwei weitere folgten. Ihre Ehe war gepr&#228;gt von Gewalt. Ihr Leben unterscheidet sich nicht viel von dem Millionen anderer indischer Frauen. Bemerkenswert sind ihr Mut und ihre Lebenskraft, mit der sie immer wieder versucht hat, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Schlie&#223;lich flieht sie mit ihren drei Kindern nach Delhi und arbeitet als Hausangestellte bei dem Schriftsteller und Anthropologen Prabodh Kumar. Er entdeckt ihr Interesse an B&#252;chern und ihr Talent zum Erz&#228;hlen und ermutigt sie, ihr Leben aufzuschreiben. Das Ergebnis ist ihre Biografie &#8220;Kein ganz gew&#246;hnliches Leben&#8221;.</p>
<p>Zwangsverheiratungen, h&#228;usliche Gewalt, mangelnde Bildungschancen: Es gibt zahlreiche B&#252;cher &#252;ber die Situation von Frauen in der indischen Gesellschaft. Das Besondere an &#8220;Kein ganz gew&#246;hnliches Leben&#8221; sind die Autorin und die Entstehungsgeschichte des Buches. Baby Halder beschreibt ihr eigenes Leben &#8211; und das auf eine lebhafte und ersch&#252;tternde Art und Weise, wenn auch ohne eine Spur von Selbstmitleid.</p>
<p>Wir laden zu einer Lesung mit Baby Halder und einem einf&#252;hrenden Vortrag der indischen Frauenrechtlerin Preeti Gill zur Rolle der Frau in der indischen Gesellschaft. Dr. Annemarie Hafner liest aus der deutschen &#220;bersetzung.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung, Bengal Link e.V. und Deutsch-Indischer Gesellschaft Halle mit dem Draupadi Verlag im Rahmen der <a href="http://www.weiberwirtschaft-halle.de/Frame_Aktuelles/Frameseite/Frame_Frauemzentrum_Aktuelles.htm" target="_blank">Halleschen Frauenkulturtage</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>22. Oktober 2008<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Riff-Club (Kulturinsel Halle, Gro&#223;e Ulrichstra&#223;e 50-51)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2008/kein-ganz-gewoehnliches-leben/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildungsreise nach Finnland</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bildungsreise in Kooperation mit dem Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt zu den Themen Frauenf&#246;rderung und Gender-Mainstreaming in Finnland.
15. bis 19. Oktober 2007, Helsinki]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauenf&#246;rderung, Geschlechterdemokratie und Gender Mainstreaming in Finnland</strong></p>
<p>Im Europ&#228;ischen Jahr der Chancengleichheit 2007 wollen sich Multiplikatorinnen von Frauenpolitik und Gender -Mainstreaming &#252;ber den Stand der Gleichstellung und den Umgang mit Gender Mainstreaming (GM) in Finnland<br />
informieren.</p>
<p>Ziel der Studienreise ist es, den Weg zum Erfolg in den unterschiedlichsten Bereichen vor Ort zu analysieren und nach M&#246;glichkeiten zu suchen, wie dies f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland und Sachsen-Anhalt &#252;bertragbar ist. Aus den historischen Entwicklungen der finnischen Gesellschaft sind interessante Konstrukte f&#252;r Bildung und Chancengleichheit entstanden, welche heute im Europ&#228;ischen Konsens Ma&#223;st&#228;be setzen, dabei vor allem in der Wirtschafts-, Sozial- , Bildungs- und Frauen &#8211; und Gleichstellungspolitik.</p>
<p>In der Bundesrepublik Deutschland ist Angela Merkel die erste Frau, die das Amt der Bundeskanzlerin bekleidet und damit einen beachtlichen politischen Einfluss in der deutschen Politik aus&#252;bt. Wie nehmen Frauen in der finnischen Exekutive und Legislative Einfluss auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen ? Wie sind sie in den Gremien vertreten und welche politischen Kr&#228;fte, mit welchen Formen, Projekten und Initiativen f&#246;rdern die finnische Frauenpolitik?</p>
<p>Ist der F&#246;deralismus im Bildungswesen in Deutschland eine gute Voraussetzung, um f&#252;r M&#228;dchen (und Jungen) eine effektive Bildung von Beginn an zu gew&#228;hrleisten? Gender Mainstreaming, das Prinzip f&#252;r Chancengleichheit in Europa, sichert mehr Verst&#228;ndnis f&#252;r ein gemeinschaftliches Vorankommen von Frauen und M&#228;nnern in der Gesellschaft. Wie wird dies in Finnland realisiert und welche Grundlagen wurden geschaffen, um die hancengleichheit und Geschlechterdemokratie zu entwickeln?</p>
<p>Eine Bildungsreise in Kooperation mit dem <a href="http://landesfrauenrat.de/website.php?id=/index.htm" target="_blank">Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>15. bis 19. Oktober 2007<br />
Helsinki/Finnland</p>
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		<title>Familien in Deutschland: Leichter gesagt als getan</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 19:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesung mit Bundestagsvizepr&#228;sidentin Kathrin G&#246;ring-Eckardt

[28. Februar 2007, 20:00 Uhr, Halle (Saale)]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesung mit Bundestagsvizepr&#228;sidentin Kathrin G&#246;ring-Eckardt</strong></p>
<p><img src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2007/04/goering_eckardt.jpg" class="right" title="Kathrin G&#246;ring-Eckardt" alt="Kathrin G&#246;ring-Eckardt" />Die Familie hat Konjunktur, nicht nur in der politischen Debatte. Emanzipation und ver&#228;nderte Rollenmodelle haben zu vielf&#228;ltigen Formen des Familienlebens gef&#252;hrt. Katrin G&#246;ring-Eckardt beschreibt diesen Pluralismus, spricht offen Alltagsprobleme, Herausforderungen und &#196;ngste an und geht auf die Aufgaben der Politik ein.</p>
<p>Zugleich erz&#228;hlt das Buch von dem Versprechen, welches das Lebensmodell Familie bereith&#228;lt. In Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit kann Familie ein Ort f&#252;r rar gewordene verl&#228;ssliche Bindungen sein. Statt als Doppelbelastung wird sie von vielen Menschen als Raum der Entlastung erlebt, in dem die allt&#228;gliche Anforderung nach st&#228;ndiger Kreativit&#228;t und Mobilit&#228;t au&#223;er Kraft gesetzt ist und Lebenssinn gefunden wird. Katrin G&#246;ring-Eckardts Buch ist eine Bestandsaufnahme des Modells Familien heute. Es setzt der konservativen Klage &#252;ber den angeblichen Werteverfall einen neuen Optimismus entgegen: Familien tragen auch in ihren modernen Formen Werte wie F&#252;rsorge, Loyalit&#228;t und Respekt f&#252;r den Anderen weiter.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>am 28. Februar 2007<br />
um 20:00 Uhr<br />
in der Thalia-Buchhandlung<br />
Leipziger Stra&#223;e, 06108 Halle (Saale)</p>
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