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	<title>Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt &#187; Bildung</title>
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		<title>Kulturelle Bildung f&#252;r Kinder, bringt das was?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 17:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der B&#252;rgerstiftung Halle laden wir zu unserem 8. Werkstattgespr&#228;ch. An diesem Gespr&#228;chsabend m&#246;chten wir rund um das Thema kulturelle Bildung f&#252;r Kinder insbesondere die Frage nach dessen Verankerung im Bildungsalltag diskutieren.
08. November 2011, 18.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>8. Werkstattgespr&#228;ch der B&#252;rgerstiftung Halle und der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1331" title="logo_Werkstattgespr&#228;che" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/logo_Werkstattgespr&#228;che.png" alt="" width="180" height="155" />&#220;ber die Bedeutung von kultureller Bildung wird viel diskutiert und theoretisiert. Die B&#252;rgerstiftung Halle hat mit dem Projekt „Max macht Oper“ einen Feldversuch gestartet: 27 Kunstprojekte werden mit Kindern von Grundschulen, Horten und Einrichtungen freier Tr&#228;ger im kommenden Schuljahr arbeiten. Alle Einrichtungen befinden sich in Halle-Neustadt, der Silberh&#246;he oder der S&#252;dstadt. Das Spektrum der beteiligten K&#252;nste reicht von Theater und Musik &#252;ber die klassischen bildenden K&#252;nste bis hin zum Comic oder dem Medium Radio.</p>
<p>In der „Werkstatt“ der B&#252;rgerstiftung Halle und der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt m&#246;chten wir mit den beteiligten K&#252;nstlerInnen und P&#228;dagogInnen ins Gespr&#228;ch kommen. An vier Stationen werden sich jeweils zwei Projekte dem Gespr&#228;ch stellen. Sie werden ihre Arbeit vorstellen, Erfolge, Hoffnungen und Schwierigkeiten benennen.</p>
<p>Die diesj&#228;hrigen Werkstattgespr&#228;che sollen kurz nach dem Start von „Max macht Oper“ einerseits den Beteiligten eine erste M&#246;glichkeit zum Erfahrungsaustausch geben. Zum anderen m&#246;chten wir aber auch andere K&#252;nstlerInnen, Schulen, Kindereinrichtungen und kulturp&#228;dagogisch T&#228;tige einladen, dar&#252;ber nachzudenken, wie kulturelle Bildung im Bildungsalltag der Kinder einen festen Platz erhalten kann ohne den notwendigen Routinen des Schulalltages zu unterliegen.</p>
<p>Eine Veranstaltung der B&#252;rgerstiftung Halle in Kooperation mit der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt.Mit freundlicher Unterst&#252;tzung der Franckeschen Stiftungen und der theologischen Fakult&#228;t der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 08. November 2011<br />
 18.00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen (Franckeplatz 1, Haus 30, H&#246;rsaal 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
<hr style="height: 1px; width: 485px; color: #ffffff; border: 1px solid #CCCCCC;" size="1" noshade="noshade" />
<h2>Programm</h2>
<p>Moderation: Stephan Arnold, Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt</p>
<p>18:00   Begr&#252;&#223;ung B&#252;rgerstiftung Halle, Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt</p>
<p>18:10   Vorstellung des Projekts „Max macht Oper“ (Einleitung: Kurzfilm „RING-Projekt“)</p>
<p>18:20   1. Runde World-Café</p>
<p>18:50   2. Runde World-Café</p>
<p>19:20   Pause mit kleinen Speisen sowie Getr&#228;nken</p>
<p>19:45   3. Runde World-Café</p>
<p>20:15   Zusammenfassung der Ergebnisse und gemeinsames Gespr&#228;ch</p>
<p>21:00   Ende der Veranstaltung</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>World-Café-Stationen zu folgenden Themen:</p>
<p><strong>K&#246;rper und Sprache<br />
 </strong>RING AG (Grundschule Silberwald) – David Ortmann (angefragt)<br />
 Mach mir eine Szene (Hort Tabaluga) – Kaltstart e.V. (angefragt)</p>
<p><strong>Musik und Bewegung<br />
 </strong>Samba Fieber (Salzmann-Schule) – Steven Hartmann<br />
 Zirkus (Grundschule Kastanienallee) – Paul Schlotzhauer</p>
<p><strong>Bild und Form<br />
 </strong>Souvenir (Grundschule Hanoier Stra&#223;e) – KinderKunstForum e.V.<br />
 Es geht auch anders (Grundschule Silberwald) – Burkhard Aust</p>
<p><strong>Neue Medien<br />
 </strong>S&#252;dstadt meets Bricks (Kinder- und Jugendhaus) – Oliver Stanislowski<br />
 Vom Daumenkino zum Animationsfilm (Sprachheilschule Albert Liebmann) – Kristina Sinn &amp; Sepp M&#252;ller</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Sache f&#252;r Eltern und ErzieherInnen</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2011/gemeinsame-sache-fuer-eltern-und-erzieherinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiviert]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1367</guid>
		<description><![CDATA[Am 4. Oktober trafen sich mehr als 100 TagungsteilnehmerInnen aus dem fr&#252;hp&#228;dagogischen Bereich im Stadthaus Halle zum Thema „Eltern als Bildungspartner“. Wir haben hier einen kurzen Tagungsbericht mit den Pr&#228;sentationen und einigen Fotos zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Tagungsbericht &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2011/eltern-als-bildungspartner/">Eltern als Bildungspartner</a>&#8221; vom 04. Oktober 2011</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1371" title="Fthenakis" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Fthenakis.gif" alt="" width="81" height="104" />Zum Thema „Eltern als Bildungspartner“ trafen sich am 4. Oktober mehr als 100 TagungsteilnehmerInnen aus dem fr&#252;hp&#228;dagogischen Bereich im Stadthaus Halle. Die Fachtagung wurde von der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal und der Arbeit und Leben Bildungsvereinigung Sachsen-Anhalt e.V. veranstaltet.</p>
<p>Prof. mult. Wassilios Fthenakis skizzierte in seinem Hauptreferat die Wandlungsprozesse im Selbstverst&#228;ndnis von Familien. Mit Studien belegte er den gravierenden Einfluss des Lernortes Familie auf die Entwicklung der Kinder. Schon deshalb m&#252;ssten sich Fachkr&#228;fte in Kindertageseinrichtungen mit der Vielfalt von Familien und den M&#246;glichkeiten der Zusammenarbeit besch&#228;ftigen.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Pr&#228;sentation_Fthenakis.pdf">Die Pr&#228;sentation des Referates finden Sie hier.</a> (pdf-Datei. 2,9 MB)</p>
<p>Nach einer anregenden Podiumsdiskussion und der Mittagspause bestand die Gelegenheit, sich in Kleingruppen im World Café zum Stand und den Zukunftschancen von Bildungspartnerschaften zwischen Kita und Eltern auszutauschen. In drei verschiedenen Gespr&#228;chsrunden sammelten die TeilnehmerInnen so sehr konkrete Eindr&#252;cke und Ideen.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Pr&#228;sentation_World_Cafe.pdf">Die Fragen der Gespr&#228;chsrunden und eine kurze Einf&#252;hrung in die Methode des World Café finden Sie hier.</a> (pdf-Datei, 180 kb)</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1372" title="Brock" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Brock.gif" alt="" width="81" height="108" />Mit ihrem Abschlussreferat konnte Dr. Inès Brock eindrucksvoll f&#252;r die Herausforderungen an die ungleiche Partnerschaft zwischen M&#252;ttern und V&#228;tern sowie Fachkr&#228;ften sensibilisieren. Anschaulich deckte sie die verschiedenen Ebenen auf, die ein partnerschaftliches Zusammenwirken unterst&#252;tzen bzw. auch behindern k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Pr&#228;sentation_Brock.pdf">Die Pr&#228;sentation des Referates finden Sie hier.</a> (pdf-Datei, 2,4 MB)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildungspartner2.gif" rel="lightbox[1367]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1373" title="Panel &quot;Kind - Familie - Kita: Wie kann die Partnerschaft gelingen?&quot;" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildungspartner2-100x100.gif" alt="" width="100" height="100" /> <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildungspartner3.gif" rel="lightbox[1367]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1374" title="World-Café &quot;Bildungspartnerschaft in Sachsen-Anhalt&quot;" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildungspartner3-100x100.gif" alt="" width="100" height="100" /></a></a></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildungspartner4.gif" rel="lightbox[1367]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1375" title="World-Café &quot;Bildungspartnerschaft in Sachsen-Anhalt&quot;" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildungspartner4-100x100.gif" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildungspartner5.gif" rel="lightbox[1367]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1376" title="Diskussion der Ergebnisse im Plenum" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildungspartner5-100x100.gif" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildungspartner1.jpg" rel="lightbox[1367]"><img class="alignleft size-large wp-image-1377" title="Tagung &quot;Eltern als Bildungspartner&quot; in Halle (Saale)" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildungspartner1-1024x478.jpg" alt="" width="442" height="207" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Eltern als Bildungspartner</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tagung „Eltern als Bildungspartner“ bietet allen in der Elementarp&#228;dagogik T&#228;tigen Anregungen f&#252;r ihr professionelles Handeln zur Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen p&#228;dagogischen Fachkr&#228;ften und M&#252;ttern und V&#228;tern.
04. Oktober 2011, 10.30 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fachtagung </strong><strong>der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt</strong><strong> in Kooperation mit <a href="http://www.arbeitundleben.org" target="_blank">Arbeit und Leben Bildungsvereinigung Sachsen-Anhalt e.V.</a> und der <a href="http://www.hs-magdeburg.de/  fachbereiche/f-ahumanw/" target="_blank">Hochschule Magdeburg-Stendal</a></strong></p>
<p>Eltern und Kindertagesst&#228;tten sind zum einen Partner in Erziehungsfragen. Dieses Rollenverst&#228;ndnis hat sich inzwischen unter dem Begriff Erziehungspartnerschaft durchgesetzt.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1295" title="Bildnachweis: erysipel/PIXELIO" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/10/Bildnachweis_erysipel_PIXELIO-300x221.gif" alt="" width="300" height="221" />Die Partnerschaft umfasst aber weit mehr als das. Beide Seiten legen auch gemeinsam die Basis f&#252;r die Bildungsbiografien von Kindern und gehen damit eine Bildungspartnerschaft ein. Mit diesem Grundverst&#228;ndnis von Eltern und Kindertagesst&#228;tten als Bildungspartner tragen ErzieherInnen in den Einrichtungen Sorge daf&#252;r, dass „Expertenwissen“ beider Seiten f&#252;r Lerngelegenheiten im Alltag einflie&#223;en kann. Sie kommunizieren Handlungs und Bildungskonzepte und entwickeln diese gemeinsam weiter.</p>
<p>Die Tagung „Eltern als Bildungspartner“ bietet allen in der Elementarp&#228;dagogik T&#228;tigen Anregungen f&#252;r ihr professionelles Handeln zur Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen p&#228;dagogischen Fachkr&#228;ften und M&#252;ttern und V&#228;tern.</p>
<p>Den Flyer zur Tagung finden sie <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2011/08/Eltern-als-Bildungspartner_Flyer-Tagung_web.pdf">hier</a> (pdf-Datei, 150 kb).<br class="spacer_" /></p>
<p>Um Anmeldung per Mail unter <a href="mailto: info@boell-sachsen-anhalt.de" target="_blank">info@boell-sachsen-anhalt.de</a> wird bis zum 22. September 2011 gebeten, da wir unangemeldeten TeilnehmerInnen keinen Platz garantieren k&#246;nnen. <br />
 F&#252;r die Tagung wird ein Teilnahmebeitrag in H&#246;he von 40 Euro erhoben.</p>
<p><em>Die Fachtagung ist als Bildungsveranstaltung (AZ 505.3.4-53502/11/0312) vom Landesverwaltungsamt anerkannt. </em></p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 04. Oktober 2011<br />
 10.30 bis 17.30 Uhr</p>
<p>Stadthaus (Am Marktplatz 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
<hr style="height: 1px; width: 450px; color: #ffffff; border: 1px solid #CCCCCC;" size="1" noshade="noshade" />
<h2>Programm</h2>
<p>10.30 Uhr<br />
 <strong>Begr&#252;&#223;ung</strong><br />
 Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt</p>
<p>10.40 Uhr<br />
 <strong>Gru&#223;wort Katharina Brederlow</strong><br />
 Leiterin Amt f&#252;r Kinder, Jugend und Familie Halle (Saale)</p>
<p>10.50 Uhr<br />
 <strong>Einf&#252;hrung</strong><br />
 Arbeit und Leben Bildungsvereinigung Sachsen-Anhalt e.V.</p>
<p>11.00 – 13.00 Uhr<br />
 <strong>St&#228;rkung des Bildungsortes Familie</strong><br />
 Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis<br />
 (Erziehungswissenschaftler und Psychologe, Projektleiter <a href="http://www.natur-wissen-schaffen.de/startseite/index.php" target="_blank">&#8220;Natur-Wissen schaffen&#8221;</a> an der Universit&#228;t Bremen)</p>
<p>Das Projekt Natur-Wissen schaffen an der Universit&#228;t Bremen, das von der Telekom-Stiftung unterst&#252;tzt wird, besch&#228;ftigt sich neben der Qualifizierung der Arbeit in der Kindertageseinrichtung mit der M&#246;glichkeit, Eltern f&#252;r die Bildungsprozesse ihrer Kinder zu sensibilisieren und sie in Zusammenarbeit mit den p&#228;dagogischen Fachkr&#228;ften darin zu st&#228;rken, gemeinsam mit den Kindern Lerngelegenheiten im Alltag aufzugreifen.<br />
 Der Lernort Familie ist f&#252;r die Entwicklungsf&#246;rderung von Vorschulkindern bisher noch wenig beachtet worden. Der Leiter des Projektes stellt in seinem Hauptreferat Forschungsergebnisse &#252;ber die Kompetenzentwicklung von Eltern dar und erl&#228;utert den Einsatz von Materialien f&#252;r M&#252;tter und V&#228;ter, die die Gestaltung gemeinsamer Interaktionen mit den Kindern f&#246;rdern und begleiten sollen.</p>
<p>anschlie&#223;end<br />
 <strong>Kind – Familie – Kita<br />
 Wie kann die Partnerschaft gelingen?</strong><br />
 Panel mit Eltern, Fachkr&#228;ften und Tr&#228;gervertretern<br />
 Moderation Prof. Dr. Annette Schmitt <br />
 (<a href="https://www.hs-magdeburg.de/fachbereiche/f-ahumanw/mitarbeiter/lehrende/schmitt?set_language=de" target="_blank">Hochschule Magdeburg-Stendal, Professorin f&#252;r Bildung und Didaktik im Elementar-bereich</a>)</p>
<p><strong> Imbiss – Pause – f&#252;r Austausch und Gespr&#228;che</strong></p>
<p>14.00 – 16.00 Uhr World-Café<br />
 <strong>Bildungspartnerschaft in Sachsen-Anhalt</strong><br />
 An-Leitung: Dr. Frauke Mingerzahn (<a href="https://www.hs-magdeburg.de/fachbereiche/f-ahumanw/studiengaenge/kita" target="_blank">Hochschule Magdeburg-Stendal, Studiengangs-leiterin „Bildung, Betreuung und Erziehung im Kindesalter“</a>) mit Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal</p>
<p>Im Gespr&#228;ch mit anderen TeilnehmerInnen im World-Café werden die eigenen Erfahrungen in der Kita-Praxis in Bezug auf Bildungspartnerschaften deutlich und eine Standortbestimmung m&#246;glich. <br />
 Auch VertreterInnen von Kind-Eltern- Zentren bringen ihre Perspektiven ein. So ergibt sich ein Einblick in den konkreten Erfahrungsschatz der Zusammenarbeit mit den Eltern aus unterschiedlichsten Perspektiven. Schlie&#223;lich geht es auch um die Potentiale, Ideen und Schritte gelingender Bildungspartnerschaften in den Kitas der Zukunft in Sachsen-Anhalt. <br />
 Die Tische des World-Café werden u.a. von erfahrenen Fr&#252;hp&#228;dagogInnen der Hochschule Magdeburg-Stendal vorbereitet und moderiert. Die TeilnehmerInnen haben in wechselnden Gespr&#228;chsrunden die M&#246;glichkeit, sich &#252;ber ihre Rolle in der Zusammenarbeit mit den Eltern auszutauschen.</p>
<p><strong>kurze Kaffeepause</strong></p>
<p>16.30 – 17.00 Uhr<br />
 <strong>M&#252;tter und V&#228;ter als Experten?</strong><br />
 <strong> Herausforderungen an eine ungleiche Partnerschaft</strong><br />
 Dr. Inés Brock<br />
 (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, <a href="http://www.mapp-institut.de/Das_Institut" target="_blank">MAPP-Institut Magdeburg</a>)</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit M&#252;ttern und V&#228;tern in der Kindertagesst&#228;tte erfordert eine aktive zwischenmenschliche Beziehungsgestaltung, die von gegenseitiger Akzeptanz gepr&#228;gt sein sollte. Der Vortrag widmet sich den psychodynamischen Hintergr&#252;nden, die zwischen ErzieherInnen und Eltern wirken. <br />
 Dabei geht es um die Asymmetrie im Verh&#228;ltnis zur p&#228;dagogischen Fachkraft und sich daraus ergebende Ambivalenzen, die auch ein Machtgef&#228;lle begr&#252;nden k&#246;nnen. Insbesondere die Unterschiedlichkeit der Zug&#228;nge zum Kind werden thematisiert. Ein sensibler Umgang mit gegenseitigen Erwartungen, &#196;ngsten und Bef&#252;rchtungen und ein vorurteilsfreier Umgang mit den Bed&#252;rfnissen von Eltern geh&#246;ren zu einer akzeptierenden Erziehungspartnerschaft, die die Entwicklung des Kindes f&#246;rdert.</p>
<p><strong>Abschlussmoderation </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leitbilder f&#252;r unsere Hochschule</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2010/leitbilder-fuer-unsere-hochschule/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 19:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Campustour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1114</guid>
		<description><![CDATA[Die Hochschulen sind aufgefordert, ein je eigenes Profil zu entwickeln. Wenn nicht mehr alle dasselbe tun sollen, er&#246;ffnen sich Spielr&#228;ume f&#252;r neue Ideen und Konzepte. Wir wollen in dieser Veranstaltung nach neuen Leitbildern f&#252;r unsere Hochschulen fahnden.
28. Oktober 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Hochschulen stehen nicht erst seit der Exzellenzinitiative der Bundesregierung zunehmend untereinander im Wettbewerb um die „hellsten K&#246;pfe“. Diese Konkurrenz f&#252;hrt wiederum verst&#228;rkt zu Bem&#252;hungen, sich unterscheidbar zu machen. Leitbilder sollen dieser Ausdifferenzierung einen Rahmen geben.</p>
<p>Trotzdem fand und findet aktuell sehr wenig in dieser Hinsicht statt: die Leitbilder sind austauschbar, setzen kaum Schwerpunkte und scheinen eher aus einer Not geboren. Im Rahmen der Campustour der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung Sachsen-Anhalt wollen wir &#252;ber die M&#246;glichkeiten eines Leitbildes f&#252;r unsere Hochschulen diskutieren. Dabei soll es zum einen um die grunds&#228;tzliche Frage gehen, was ein Leitbild leisten kann, welche Prozesse f&#252;r seine nachhaltige Verankerung in der Hochschule initiiert werden m&#252;ssen und welche Inhalte sich anbieten.</p>
<p>Zu Gast sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/Campus-Tour-20101.jpg" rel="lightbox[1114]"><img class="alignright size-full wp-image-1109" title="Campustour 2010" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/10/Campus-Tour-20101.jpg" alt="" width="107" height="106" /></a><strong>Prof. Dr. Gesine Foljanty-Jost</strong> (<a href="http://www.prorektoratfw.uni-halle.de/" target="_blank">Prorektorin f&#252;r Forschung und  wissenschaftlichen Nachwuchs der MLU</a>) und</li>
<li><strong>Dr. Carsten von Wissel</strong> (<a href="http://www.hof.uni-halle.de/" target="_blank">Institut f&#252;r Hochschulforschung Wittenberg</a>)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/allgemein/2010/campustour-2010">Campustour 2010</a>.</p>
<h3><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></h3>
<p>Donnerstag, 28. Oktober 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>MLU, Theologische Fakult&#228;t (Franckesche Stiftungen, Haus 30, HS 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schule im Aufbruch</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2010/schule-im-aufbruch/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2010/schule-im-aufbruch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=1032</guid>
		<description><![CDATA[Der Fachtag „Schule im Aufbruch“ der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung soll &#252;ber den aktuellen Stand der Bildungs- und Schulforschung informieren und gleichzeitig Impulse geben, auch in Sachsen-Anhalt eine grundlegende Reform der Schulbildung auf den Weg zu bringen.
18. Mai 2010, 10.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zum Fachtag am 28. Mai 2010</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1034" title="Schule im Aufbruch" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/05/Schule-im-Aufbruch.gif" alt="" width="188" height="396" />Der Zustand unseres Bildungssystems und sein Reformbedarf sorgen f&#252;r anhaltende Debatten. Die Bildungsforschung sagt: Deutschlands gegliedertes Schulsystem tr&#228;gt ma&#223;geblich dazu bei,  dass Bildungsferne vererbt wird. Die Reaktionen auf diese Feststellungen k&#246;nnten unterschiedlicher nicht sein.  Gerade werden in Hamburg die Weichen zu l&#228;ngerem gemeinsamem Lernen gestellt. In Sachsen hat man sich hingegen vor kurzem f&#252;r die Erh&#246;hung der Zugangsschwellen f&#252;r das Gymnasium entschieden.</p>
<p>Der Fachtag „Schule im Aufbruch“ soll einerseits &#252;ber den aktuellen Stand der Bildungs- und Schulforschung informieren und andererseits Impulse geben, auch in Sachsen-Anhalt eine grundlegende Reform der Schulbildung auf den Weg zu bringen.</p>
<h3><strong><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></strong></h3>
<p>Freitag, 28. Mai 2010<br />
 10.00 bis 16.00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen (Englischer Saal, Haus 26, Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Anerkannt als LehrerInnenfortbildung mit der Registriernummer WT 2010-001-27 LISA.</p>
<p>Der <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/05/Flyer_Bildungstag_web.pdf">Flyer zum Fachtag &#8220;Schule im Aufbruch&#8221;</a> ist auch als pdf-Datei verf&#252;gbar.</p>
<h2>Programm:</h2>
<h3>Einf&#252;hrungsvortrag zur aktuellen Situation und den Reformvorschl&#228;gen der Bildungsforschung</h3>
<p>Ausgangspunkt einer Debatte um Reformen der Schulbildung in Sachsen-Anhalt ist die Analyse der aktuellen Situation. Hier haben PISA, IGLU und andere Studien Probleme des deutschen Bildungssystems aufgedeckt und einen &#246;ffentlichen Diskurs angesto&#223;en. Im Fokus der Debatte stehen nach wie vor das schlechte Abschneiden im internationalen Vergleich sowie die soziale Auswahl nach dem Bildungshintergrund der Eltern und die damit verbundene Vererbung von Bildungsarmut.</p>
<p>Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber die aktuellen Ergebnisse von PISA und IGLU und stellt vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse Reformvorschl&#228;ge zur Diskussion.</p>
<p>Referent: <em>Dr. Kai Maaz</em></p>
<p>Forschungsgruppenleiter Erziehungswissenschaft und Bildungssysteme am MPI f&#252;r Bildungsforschung Berlin</p>
<p>__________________________________________</p>
<h3>Bildungspolitik in Sachsen-Anhalt</h3>
<p>Der Vortrag setzt sich mit der aktuellen Bildungspolitik in Sachsen-Anhalt auseinander und kontrastiert die bildungspolitischen Bem&#252;hungen von Landesregierung und Bildungskonvent mit den bildungspolitischen Vorstellungen von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN. Statt Stillstand und „Weiter so“ wird ein bildungspolitischer Aufbruch zu mehr Qualit&#228;t und Gerechtigkeit gefordert.</p>
<p>Referentin: <em>Prof. Dr. Claudia Dalbert</em></p>
<p>Landesvorsitzende von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN Sachsen-Anhalt und Professorin f&#252;r p&#228;dagogische Psychologie an der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg</p>
<p>__________________________________________</p>
<h3>Workshops</h3>
<p>Die Workshops sollen den TeilnehmerInnen die Gelegenheit bieten, sich &#252;ber einzelne Teilaspekte einer Reform der Schuldbildung zu informieren. Zu jedem Thema wird es ein Inputreferat und anschlie&#223;end die M&#246;glichkeit zur Diskussion geben.</p>
<p><strong>1. Umgang mit Heterogenit&#228;t in Schulstruktur und Unterricht</strong></p>
<p>ReferentIn: <em>Dr. Merle Hummrich</em></p>
<p>Institut f&#252;r Schulp&#228;dagogik und Grundschuldidaktik der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>2. Schulautonomie (Haushalt, Personal)</strong></p>
<p>ReferentIn: N.N.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>3. Lehrerausbildung, Berufsbild, neuer LehrerInnenarbeitsplatz</strong></p>
<p>ReferentIn: <em>Dr. Gudrun Meister</em></p>
<p>Institut f&#252;r Schulp&#228;dagogik und Grundschuldidaktik der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg</p>
<p>__________________________________________</p>
<h3>Abschlussplenum mit Vortrag zur Schulreform in Hamburg</h3>
<p>Der Inputvortrag berichtet von der Vorbereitung der Einf&#252;hrung der 6-j&#228;hrigen Primarstufe in Hamburg. Besonders im Blickpunkt stehen dabei die Einbeziehung der verschiedenen Interessengruppen (Eltern und Lehrer/Schulen) und die Resonanz auf die angewandten Beteiligungsmodelle.</p>
<p>Referent: <em>Dr. Hans-Peter de Lorent</em></p>
<p>Leiter der Abteilung Strategisch-konzeptionelle Aufgaben des Bildungswesens im Amt f&#252;r Bildung und ehemaliger Leiter der Projektgruppe Schulreform; Beh&#246;rde f&#252;r Schule und Berufsbildung Hamburg</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Anschlie&#223;end diskutieren:</strong></p>
<ul>
<li><em>Dr. Hans-Peter de Lorent &#8211; </em>Beh&#246;rde f&#252;r Schule und Berufsbildung Hamburg</li>
<li><em>Eva Feu&#223;ner</em>, MdL &#8211; bildungspolitische Sprecherin, CDU-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt</li>
<li><em>Rita Mittendorf</em>, MdL &#8211; Sprecherin f&#252;r Bildungs- und Wissenschaftspolitik, SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt</li>
<li><em>Prof. Dr. Claudia Dalbert</em> &#8211; Landesvorsitzende von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN Sachsen-Anhalt</li>
</ul>
<p>__________________________________________</p>
<h3>Anmeldung zum Fachtag „Schule im Aufbruch“</h3>
<p>Bitte melden Sie sich f&#252;r den Fachtag (anerkannt als Lehrerfortbildung; Registriernummer WT 2010-001-27 LISA) am 28. Mai 2010 Halle (Saale) bei uns an. F&#252;r die Planung ben&#246;tigen wir dar&#252;ber hinaus eineZuordnung zu einem der drei Workshops:</p>
<p>O Umgang mit Heterogenit&#228;t in Schulstruktur und Unterricht</p>
<p>O Schulautonomie (Haushalt, Personal)</p>
<p>O Lehrerausbildung, Berufsbild, neuer LehrerInnenarbeitsplatz</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vielfalt ist Vorteil</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2010/vielfalt-ist-vorteil/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=782</guid>
		<description><![CDATA[Das deutsche Bildungssystem erntet vor allem Kritik f&#252;r die mangelhafte Integration in Bezug auf Migrantenkinder und auf Kinder mit Behinderungen.Wir wollen diskutieren, wie Schulen gestaltet sein m&#252;ssten, um F&#246;rderung f&#252;r Lernschwache zu gew&#228;hrleisten und wie dadurch die anderen Mitsch&#252;ler sogar profitieren k&#246;nnen.
26. Januar 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-801" title="Neue Schule 4" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2010/01/Neue-Schule-4.jpg" alt="Neue Schule 4" width="137" height="132" />Das deutsche Bildungssystem erntet vor allem Kritik f&#252;r die mangelhafte Integration in Bezug auf Migrantenkinder und auf Kinder mit Behinderungen. Nach dem vierten bzw. sechsten Schuljahr besuchen die meisten behinderten Kinder eine F&#246;rderschule, manchmal auch gegen den Willen ihrer Eltern. Migrantenkinder erhalten signifikant seltener eine Empfehlung f&#252;rs Gymnasium als Kinder ohne Migrationshintergrund.</p>
<p>Die Begr&#252;ndung f&#252;r diese getrennten Bildungswege ist, dass so entsprechend gef&#246;rdert werden k&#246;nne. Allerdings verlassen bundesweit 80% der behinderten Kinder die Schule ohne berufsqualifizierenden Abschluss und etwa 40% der ausl&#228;ndischen Kinder erreichen bei PISA nicht einmal das minimale Kompetenzniveau. Den Sprung auf Regelschulen und zu einem anderen Schicksal schaffen nur wenige. Darin zeigt sich weder F&#246;rderung noch Integration.</p>
<p>Wir wollen diskutieren, wie Schulen gestaltet sein m&#252;ssten, um F&#246;rderung f&#252;r Lernschwache zu gew&#228;hrleisten und wie dadurch die anderen Mitsch&#252;ler sogar profitieren k&#246;nnen.</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Kerstin Merz-Atalik</strong> (<a href="http://www.ph-ludwigsburg.de/2028.html" target="_blank">Professorin f&#252;r Rehabilitationsp&#228;dagogik an der P&#228;d. HS Ludwigsburg</a>)</li>
<li><strong>Wolfgang Blaschke</strong> (<a href="http://www.eine-schule-fuer-alle.info/sys/ueber-uns/" target="_blank">mittendrin e.V.</a>, K&#246;ln)</li>
<li><strong>Brigitte Moritz </strong>(<a href="http://www.raa-leipzig.de" target="_blank">Verein f&#252;r Interkulturelle Arbeit, Jugendhilfe und Schule e.V.</a>, Leipzig)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe &#8220;<a href="../themen/bildung/2009/die-neue-schule/">Die neue Schule</a>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Dienstag, 26. Januar 2010<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Amerika-Zimmer der Franckeschen Stiftungen (Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chancen(un)gleichheit</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/chancenungleichheit/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/chancenungleichheit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=780</guid>
		<description><![CDATA[Trotz formaler Chancengleichheit gibt es verschiedene Formen von Benachteiligung im deutschen Schulsystem. Ein signifikanter Zusammenhang zeigt sich zwischen sozialen, finanziellen und kulturellen Ressourcen des Elternhauses und dem Bildungserfolg der Kinder.
03. Dezember 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-800" title="Neue Schule 3" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/12/Neue-Schule-3.jpg" alt="Neue Schule 3" width="136" height="130" />Trotz formaler Chancengleichheit gibt es im deutschen Schulsystem verschiedene Formen von Benachteiligung.  Ein signifikanter Zusammenhang zeigt sich zwischen sozialen, finanziellen und kulturellen Ressourcen des Elternhauses und dem Bildungserfolg der Kinder. Eltern stellen mit ihren eigenen Erfahrungen und ihrer Motivation zum Lernen und ihrem aktiven oder passiven Lebensstil einen entscheidenden Einfluss auf den schulischen Verlauf der Kinder dar. Anstatt Schulen an diese Gegebenheiten anzupassen und spezifische F&#246;rderungen f&#252;r benachteiligte Kinder durchzuf&#252;hren, unterst&#252;tzt das gegliederte Schulsystem diesen Zusammenhang zus&#228;tzlich. Wie diese Ungerechtigkeit beseitigt werden kann, diskutieren:</p>
<ul>
<li><strong>Bruno Preisend&#246;rfer</strong> (Kritiker und Schriftsteller)</li>
<li><strong>Prof. Dr. Claudia Dalbert</strong> (Professorin f&#252;r p&#228;dagogische Psychologie und Landesvorsitzende von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN)</li>
<li><strong>Eva Feu&#223;ner</strong> (MdL, bildungspolitische Sprecherin CDU-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe &#8220;<a href="../themen/bildung/2009/die-neue-schule/">Die neue Schule</a>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Donnerstag, 03. Dezember 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Amerika-Zimmer der Franckeschen Stiftungen (Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ideale Schule!</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/die-ideale-schule/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/die-ideale-schule/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=779</guid>
		<description><![CDATA[Ideen und W&#252;nsche f&#252;r eine ideale Schule gibt es sicherlich viele. Die n&#228;chste Generation braucht Kompetenzen, um in einer Wissens- und Informationsgesellschaft mithalten zu k&#246;nnen. Wie wir das erreichen, wollen wir mit unseren ExpertInnen diskutieren.
23. November 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-799" title="Neue Schule 2" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/11/Neue-Schule-2.jpg" alt="Neue Schule 2" width="143" height="132" />Was braucht die ideale Schule? Ideen und W&#252;nsche daf&#252;r gibt es sicherlich viele. Die n&#228;chste Generation braucht Kompetenzen wie auch die F&#228;higkeit zur Wissensregeneration, um in einer Wissens- und Informationsgesellschaft mithalten zu k&#246;nnen. Reine Wissensabfragen sind dabei &#252;berfl&#252;ssig. Wie k&#246;nnen Schulen diesen Anforderungen gerecht werden? Einige Schulen in Deutschland beantworten uns diese Frage mit Ver&#228;nderungen in Methoden, Inhalten und Strukturen. Diese Schulen schaffen es, individuell f&#246;rdernd und herausfordernd zugleich zu sein. Welchen Spielraum haben staatliche Schulen, um ebensolche Erfolge zu erzielen? Wo ist die Politik gefordert, Schulen zu begleiten?</p>
<p>Diese und viel andere Fragen stellen wir unserer Expertenrunde:</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Georg Breidenstein</strong> (Grundschuldidaktik an der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg)</li>
<li><strong>Hans-J&#252;rgen Kuhn</strong> (Vorsitzender der Schulkommission der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung und Referatsleiter f&#252;r Qualit&#228;tsentwicklung und -sicherung, Schulentwicklung und Schulforschung im Bildungsministerium Brandenburg)</li>
<li><strong>Prof. Dr.  Hans-Dieter Klein </strong>(Pressesprecher und Gewerkschaftssekret&#228;r der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Sachsen-Anhalt) [angefragt]</li>
<li><strong>Katja Schlesinger</strong> (Moderation)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe &#8220;<a href="../themen/bildung/2009/die-neue-schule/">Die neue Schule</a>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Montag, 23. November 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>H&#246;rsaal Hans Ahrbeck Haus (Franckeplatz 1, Haus 31)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorbild Skandinavien?!</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/vorbild-skandinavien/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/vorbild-skandinavien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=778</guid>
		<description><![CDATA[Skandinavische L&#228;nder gl&#228;nzen bei internationalen Bildungsstudien mit &#252;berdurchschnittlich guten Werten, geringeren Leistungsunterschieden und einen geringeren Zusammenhang zwischen Herkunft und Schulerfolg. Was k&#246;nnen wir von diesen Schulmodellen lernen, um die Leistungsspitze deutscher Sch&#252;ler zu st&#228;rken und gleichzeitig das allgemeine Niveau zu heben?
18. November 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-798" title="Neue Schule 1" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/11/Neue-Schule-1.jpg" alt="Neue Schule 1" width="140" height="129" />Die skandinavischen L&#228;nder erreichen bei Bildungsstudien &#252;berdurchschnittlich gute Werte. Zudem sind dort die Leistungsunterschiede zwischen den Sch&#252;lerInnen sowie der Zusammenhang zwischen Herkunft und Schulerfolg geringer als hierzulande. Unterschiede in der Bildungspolitik in Deutschland gibt es viele. Beispielsweise genie&#223;en skandinavische Schulen mehr Autonomie und besitzen ein eigenes Schulmanagement. Au&#223;erdem gibt es eine gemeinsame Beschulung bis zur 9. bzw. 10. Klasse in Ganztagsschulen. Was k&#246;nnen wir von diesen Schulmodellen lernen, um die Leistungsspitze deutscher Sch&#252;ler zu st&#228;rken und gleichzeitig das allgemeine Niveau zu heben?</p>
<p>Mit dem Film „<em>Spitze – Am Wendekreis der P&#228;dagogik</em>“ (Reinhard Kahl, 2003) nehmen wir die skandinavischen Beispiele zu Hilfe, um M&#246;glichkeiten f&#252;r eine Verbesserung des deutschen Schulsystems zu diskutieren. Unser Gast ist <strong>Prof. Dr. Wolfgang H&#246;rner</strong>, Inhaber der Professur f&#252;r Vergleichende P&#228;dagogik an der Universit&#228;t Leipzig. Es ist der einzige Lehrstuhl deutschlandweit, der im Fachgebiet der Vergleichenden P&#228;dagogik den Fokus auf die skandinavischen L&#228;nder richtet.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe &#8220;<a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/die-neue-schule/">Die neue Schule</a>&#8220;.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>Mittwoch, 18. November 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Amerika-Zimmer der Franckeschen Stiftungen (Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/vorbild-skandinavien/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neue Schule</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/die-neue-schule/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/die-neue-schule/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boell-sachsen-anhalt.de/?p=781</guid>
		<description><![CDATA[Internationale Studien rufen uns regelm&#228;&#223;ig ins Bewusstsein wie stark die Leistungen deutscher Sch&#252;ler vom internationalen Durchschnitt abweichen und zeigen uns damit die L&#252;cken unserer Bildungsstruktur auf. In vier Veranstaltungen wollen wir herausfinden, wie wir uns auf den Weg zur neuen Schule machen k&#246;nnen.
18. November 2009 bis 26. Januar 2010, Halle ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsreihe zum Thema Bildung</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-797 aligncenter" title="Die neue Schule (Foto: mareczko/Photocase.com)" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/11/Die_neue_Schule.GIF" alt="Die neue Schule (Foto: mareczko/Photocase.com)" width="450" height="217" /></p>
<p>Internationale Studien rufen uns regelm&#228;&#223;ig ins Bewusstsein, wie stark die Leistungen deutscher Sch&#252;lerInnen vom internationalen Durchschnitt abweichen. Damit zeigen sie uns die L&#252;cken unserer Bildungsstruktur auf. Obwohl bereits in den 1960er Jahren von einer „Bildungskatastrophe“ (Georg Picht, 1964) gesprochen wurde und es 2001 den PISA-Schock gab, hat sich bisher in der deutschen Bildungslandschaft nur wenig bewegt. Funktionen der Schule wie Selektion in (vermeintlich) homogene Leistungsgruppen sind veraltet, andere wie Qualifikation und Integration werden nur mangelhaft erf&#252;llt. Es gibt zwei Hauptkritikpunkte: die fehlende Chancengleichheit und  mangelnde integrative Beschulung. Als Vorbilder werden h&#228;ufig skandinavische L&#228;nder genommen. Aber auch innerhalb Deutschlands gibt es viele Schule, die bei PISA Spitzenwerte erreichen und es schaffen, Kinder aus unterschiedlichen Schichten, mit verschiedenen kulturellen Hintergr&#252;nden oder mit Behinderungen im Schulalltag zu integrieren.</p>
<p>In vier Veranstaltungen versuchen wir herauszufinden, wie der Weg zur &#8220;neuen Schule&#8221; aussehen k&#246;nnte.</p>
<h2><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/vorbild-skandinavien/">Vorbild Skandinavien</a></h2>
<p>Skandinavische L&#228;nder gl&#228;nzen bei internationalen Bildungsstudien mit &#252;berdurchschnittlich guten Werten, geringeren Leistungsunterschieden und einen geringeren Zusammenhang zwischen Herkunft und Schulerfolg. Was k&#246;nnen wir von diesen Schulmodellen lernen, um die Leistungsspitze deutscher Sch&#252;ler zu st&#228;rken und gleichzeitig das allgemeine Niveau zu heben?<br />
 18. November 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a title="Vorbild Skandinavien?!" href="../themen/bildung/2009/vorbild-skandinavien/">weiterlesen&#8230;</a></p>
<h2><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/die-ideale-schule/">Die ideale Schule?</a></h2>
<p>Ideen und W&#252;nsche f&#252;r eine ideale Schule gibt es sicherlich viele. Die n&#228;chste Generation braucht Kompetenzen, um in einer Wissens- und Informationsgesellschaft mithalten zu k&#246;nnen. Wie wir das erreichen, wollen wir mit unseren ExpertInnen diskutieren.<br />
 23. November 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a title="Die ideale Schule!" href="../themen/bildung/2009/die-ideale-schule/">weiterlesen&#8230;</a></p>
<h2><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/chancenungleichheit/">Chancen(un)gleichheit</a></h2>
<p>Trotz formaler Chancengleichheit gibt es verschiedene Formen von Benachteiligung im deutschen Schulsystem. Ein signifikanter Zusammenhang zeigt sich zwischen sozialen, finanziellen und kulturellen Ressourcen des Elternhauses und dem Bildungserfolg der Kinder.<br />
 03. Dezember 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a title="Chancen(un)gleichheit" href="../themen/bildung/2009/chancenungleichheit/">weiterlesen&#8230;</a></p>
<h2><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2010/vielfalt-ist-vorteil/">Vielfalt ist Vorteil</a></h2>
<p>Das deutsche Bildungssystem erntet vor allem Kritik f&#252;r die mangelhafte Integration in Bezug auf Migrantenkinder und auf Kinder mit Behinderungen.Wir wollen diskutieren, wie Schulen gestaltet sein m&#252;ssten, um F&#246;rderung f&#252;r Lernschwache zu gew&#228;hrleisten und wie dadurch die anderen Mitsch&#252;ler sogar profitieren k&#246;nnen.<br />
 26. Januar 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)</p>
<p><a title="Vielfalt ist Vorteil" href="../themen/bildung/2010/vielfalt-ist-vorteil/">weiterlesen&#8230;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Demokratische Schule</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/demokratische-schule-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder m&#252;ssen Erfahrungen mit einer demokratischen Lebensweise in einer demokratischen Schulkultur machen, die bis in die Erwachsenenjahre vorhalten. Wie das geht stellen ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis vor.
08. Oktober 2009, 19.00 Uhr, Naumburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Demokratie lernen und lehren</strong></p>
<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/09/Demokratische-Schule-BBG.JPG" rel="lightbox[743]"><img class="alignright size-medium wp-image-742" title="Demokratische Schule" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/09/Demokratische-Schule-BBG-300x215.jpg" alt="Demokratische Schule" width="240" height="172" /></a>Demokratie in der Schule ist eine der Grundlagen f&#252;r demokratische Einstellungen nach dem Schulabschluss. Eine demokratische Schule vermittelt Kindern und Jugendlichen Werte und Verhaltensweisen, die sie auch als Erwachsene bef&#228;higen, aufgeschlossen, selbstverantwortlich und solidarisch in unserer Gesellschaft zu handeln. Doch was bedeutet demokratisches Lernen? Die demokratische Schule beteiligt ihre Sch&#252;lerInnen an allen wichtigen Dingen des Schullebens, von der Gestaltung des Miteinanders bis zu Inhalten und Methoden des Unterrichts. Es erscheint kaum sinnvoll, Lehrinhalte “von oben” durchzusetzen und von den Lernenden gleichzeitig Selbst&#228;ndigkeit und eigenes Urteilsverm&#246;gen zu verlangen. Kinder und Jugendliche k&#246;nnen und sollen eigenst&#228;ndig lernen und zudem Verantwortung f&#252;r andere &#252;bernehmen, ohne die Ziele der Gemeinschaft aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Wir wollen mit dieser Veranstaltung f&#252;r das Thema Demokratie in der Schule sensibilisieren und den aktuellen Forschungsstand sowie auftretende Problemlagen beleuchten.</p>
<p>Im Anschluss an die Filmvorf&#252;hrung <a href="http://de.democratic-schools.com/" target="_blank">“Demokratische Schulen”</a> von Jan Gabbert laden wir zu einem Gespr&#228;ch mit folgenden G&#228;sten:</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Claudia Dalbert </strong>(Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg)</li>
<li><strong>Vincent Steinl</strong> (Bildungswerk f&#252;r Sch&#252;lervertretungsarbeit)</li>
<li><strong>Claudia Gorihs</strong> (Kompetenzzentrum Service Learning – Lernen durch Engagement in Sachsen-Anhalt, Freiwilligen-Agentur Halle)</li>
<li><strong>Prof. Dr. Georg Breidenstein </strong>(Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der <a href="http://www.freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>08. Oktober 2009<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Stadtbibliothek (J&#228;gerstra&#223;e 4)<br />
 Naumburg</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Demokratische Schule</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/demokratische-schule-demokratie-lernen-und-lehren/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder m&#252;ssen Erfahrungen mit einer demokratischen Lebensweise in einer demokratischen Schulkultur machen, die bis in die Erwachsenenjahre vorhalten. Wie das geht stellen ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis vor.
26. August 2009, 19.00 Uhr, Bernburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/08/demokratische-schule-bbg1.jpg" rel="lightbox[695]"><img class="alignright size-medium wp-image-697" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/08/demokratische-schule-bbg1-300x215.jpg" alt="demokratische-schule-bbg1" width="210" height="151" /></a></p>
<p><strong>Demokratie lernen und lehren</strong></p>
<p>Demokratie in der Schule ist eine der Grundlagen f&#252;r demokratische Einstellungen nach dem Schulabschluss. Eine demokratische Schule vermittelt Kindern und Jugendlichen Werte und Verhaltensweisen, die sie auch als Erwachsene bef&#228;higen, aufgeschlossen, selbstverantwortlich und solidarisch in unserer Gesellschaft zu handeln. Doch was bedeutet demokratisches Lernen? Die demokratische Schule beteiligt ihre Sch&#252;lerInnen an allen wichtigen Dingen des Schullebens, von der Gestaltung des Miteinanders bis zu Inhalten und Methoden des Unterrichts. Es erscheint kaum sinnvoll, Lehrinhalte “von oben” durchzusetzen und von den Lernenden gleichzeitig Selbst&#228;ndigkeit und eigenes Urteilsverm&#246;gen zu verlangen. Kinder und Jugendliche k&#246;nnen und sollen eigenst&#228;ndig lernen und zudem Verantwortung f&#252;r andere &#252;bernehmen, ohne die Ziele der Gemeinschaft aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Wir wollen mit dieser Veranstaltung f&#252;r das Thema Demokratie in der Schule sensibilisieren und den aktuellen Forschungsstand sowie auftretende Problemlagen beleuchten.</p>
<p>Im Anschluss an die Filmvorf&#252;hrung <a href="http://de.democratic-schools.com/" target="_blank">“Demokratische Schulen”</a> von Jan Gabbert laden wir zu einem Gespr&#228;ch mit folgenden G&#228;sten:</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Wolfgang Beutel </strong>(Gesch&#228;ftsf&#252;hrer F&#246;rderprogramm &#8220;Demokratisch Handeln&#8221;)</li>
<li><strong>Robert Kruschel</strong> (Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg)</li>
<li><strong>Claudia Gorihs</strong> (Kompetenzzentrum Service Learning &#8211; Lernen durch Engagement in Sachsen-Anhalt, Freiwilligen-Agentur Halle)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der <a href="http://www.freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>26. August 2009<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Carolinum (Schlossgartenstra&#223;e 14)<br />
 Bernburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schlaue Kinder &#8211; schlechte Schule?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/schlaue-kinder-schlechte-schule/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/schlaue-kinder-schlechte-schule/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 19:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Salon]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Sommersalon 2009 widmet sich dem Thema "Gute Schulen". Vor einem Salongespr&#228;ch &#252;ber schlaue Kinder und schlechte Schulen liest Christian F&#252;ller aus seinem gleichnamigen Buch und gibt damit einen Einstieg in eine spannende Debatte.
23. Juni 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/06/schlaue-kinder-schlechte-schulen.jpg" rel="lightbox[661]"><img class="alignright size-medium wp-image-662" title="schlaue-kinder-schlechte-schulen" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/06/schlaue-kinder-schlechte-schulen-213x300.jpg" alt="schlaue-kinder-schlechte-schulen" width="213" height="300" /></a>Neben Abwrackpr&#228;mie und Krediten f&#252;r Not leidende Banken will die Politik auch mit Investitionen in die Bildungsinfrastruktur der aktuellen Krise begegnen. Dabei sind, nimmt man Christian F&#252;llers Analysen in seinem Buch „Schlaue Kinder, schlechte Schulen&#8221; ernst, viel weiter reichende Reformen in unserem Bildungssystem notwendig. Die geplanten Schulsanierungen sind sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Aber auch die Art und Weise, wie unseren Kindern Wissen vermittelt wird und in welchen Strukturen dies geschieht, bedarf &#8211; so Christian F&#252;ller &#8211; einer umfassenden Erneuerung.</p>
<p>Dabei muss das Rad nicht neu erfunden werden: ein Blick in andere L&#228;nder zeigt, was man anders und vor allem besser machen kann. Aber auch hierzulande gibt es mutige Menschen, die vorhandene Spielr&#228;ume nutzen um neue Bildungskonzepte in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Ein Salongespr&#228;ch mit einf&#252;hrender Lesung aus dem Buch &#8220;<em>Schlaue Kinder, schlechte Schulen</em>&#8221; mit</p>
<ul>
<li><strong>Christian F&#252;ller</strong> (Autor und Journalist aus Berlin)</li>
<li><strong>Harald Zeil</strong> (staatliche Jenaplan-Schule Jena) und </li>
<li><strong>Christina Reimann</strong> (Schulleiterin Montessori-Schule Potsdam) </li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:<br />
</h3>
<p>23. Juni 2009<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>&#214;koase (Kleine Ulrichstra&#223;e 2)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demokratische Schule</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/demokratische-schule-aschersleben/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 18:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder m&#252;ssen Erfahrungen mit einer demokratischen Lebensweise in einer demokratischen Schulkultur machen, die bis in die Erwachsenenjahre vorhalten. Wie das geht stellen ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis vor.
10. Juni 2009, 19.00 Uhr, Aschersleben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Demokratie lernen und lehren</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-342" title="Demokratische Schule" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/11/karte-demokratische-schule21-300x225.jpg" alt="Demokratische Schule" width="210" height="158" />Demokratie in der Schule ist eine der Grundlagen f&#252;r demokratische Einstellungen nach dem Schulabschluss. Eine demokratische Schule vermittelt Kindern und Jugendlichen Werte und Verhaltensweisen, die sie auch als Erwachsene bef&#228;higen, aufgeschlossen, selbstverantwortlich und solidarisch in unserer Gesellschaft zu handeln. Doch was bedeutet demokratisches Lernen? Die demokratische Schule beteiligt ihre Sch&#252;lerInnen an allen wichtigen Dingen des Schullebens, von der Gestaltung des Miteinanders bis zu Inhalten und Methoden des Unterrichts. Es erscheint kaum sinnvoll, Lehrinhalte “von oben” durchzusetzen und von den Lernenden gleichzeitig Selbst&#228;ndigkeit und eigenes Urteilsverm&#246;gen zu verlangen. Kinder und Jugendliche k&#246;nnen und sollen eigenst&#228;ndig lernen und zudem Verantwortung f&#252;r andere &#252;bernehmen k&#246;nnen, ohne die Ziele der Gemeinschaft aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Wir wollen mit dieser Veranstaltung f&#252;r das Thema Demokratie in der Schule sensibilisieren und den aktuellen Forschungsstand sowie auftretende Problemlagen beleuchten.</p>
<p>Im Anschluss an die Filmvorf&#252;hrung <a href="http://de.democratic-schools.com/" target="_blank">“Demokratische Schulen”</a> von Jan Gabbert laden wir zu einem Gespr&#228;ch mit folgenden G&#228;sten:</p>
<ul>
<li><strong>Katharina Horn</strong> (Vorstand des <a href="http://www.sv-bildungswerk.de/" target="_blank">Bildungswerks f&#252;r Sch&#252;lervertretungsarbeit</a>)</li>
<li><strong>Tobias Diemer</strong> (stellv. Vorsitzender <a href="http://www.degede.de/" target="_blank">Deutsche Gesellschaft f&#252;r Demokratiep&#228;dagogik</a>)</li>
<li><strong>Lysan Escher</strong> (Kompetenzzentrum Service Learning &#8211; Lernen durch Engagement in Sachsen-Anhalt, Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der <a href="http://www.freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>10. Juni 2009<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Kleiner Saal im Bestehornhaus (Hecknerstra&#223;e 6)<br />
 Aschersleben</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demokratische Schule</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/demokratische-schule-dessau/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/demokratische-schule-dessau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 18:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder m&#252;ssen Erfahrungen mit einer demokratischen Lebensweise in einer demokratischen Schulkultur machen, die bis in die Erwachsenenjahre vorhalten. Wie das geht stellen ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis vor.
03. Juni 2009, 19.00 Uhr, Dessau-Ro&#223;lau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Demokratie lernen und lehren</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-342" title="Demokratische Schule" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/11/karte-demokratische-schule21-300x225.jpg" alt="Demokratische Schule" width="210" height="158" />Demokratie in der Schule ist eine der Grundlagen f&#252;r demokratische Einstellungen nach dem Schulabschluss. Eine demokratische Schule vermittelt Kindern und Jugendlichen Werte und Verhaltensweisen, die sie auch als Erwachsene bef&#228;higen, aufgeschlossen, selbstverantwortlich und solidarisch in unserer Gesellschaft zu handeln. Doch was bedeutet demokratisches Lernen? Die demokratische Schule beteiligt ihre Sch&#252;lerInnen an allen wichtigen Dingen des Schullebens, von der Gestaltung des Miteinanders bis zu Inhalten und Methoden des Unterrichts. Es erscheint kaum sinnvoll, Lehrinhalte “von oben” durchzusetzen und von den Lernenden gleichzeitig Selbst&#228;ndigkeit und eigenes Urteilsverm&#246;gen zu verlangen. Kinder und Jugendliche k&#246;nnen und sollen eigenst&#228;ndig lernen und zudem Verantwortung f&#252;r andere &#252;bernehmen k&#246;nnen, ohne die Ziele der Gemeinschaft aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Wir wollen mit dieser Veranstaltung f&#252;r das Thema Demokratie in der Schule sensibilisieren und den aktuellen Forschungsstand sowie auftretende Problemlagen beleuchten.</p>
<p>Im Anschluss an die Filmvorf&#252;hrung <a href="http://de.democratic-schools.com/" target="_blank">“Demokratische Schulen”</a> von Jan Gabbert laden wir zu einem Gespr&#228;ch mit folgenden G&#228;sten:</p>
<ul>
<li><strong>Angelika Wolters</strong> (F&#246;rderprogramm “<a href="http://www.demokratisch-handeln.de/index.html" target="_blank">Demokratisch Handeln</a>“)</li>
<li><strong>Vincent Steinl</strong> (Vorstand des <a href="http://www.sv-bildungswerk.de/" target="_blank">Bildungswerks f&#252;r Sch&#252;lervertretungsarbeit</a>)</li>
<li><strong>Anne Maria Naegels</strong> (Westf&#228;lische Wilhelms-Universit&#228;t M&#252;nster)</li>
<li><strong>R&#252;diger Engels</strong> (Kompetenzzentrum Service Learning &#8211; Lernen durch Engagement in Sachsen-Anhalt, LISA Halle)</li>
</ul>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der <a href="http://www.freiwilligen-agentur.de/" target="_blank">Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis</a>.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>03. Juni 2009<br />
 19.00 Uhr</p>
<p>Aula des Liborius-Gymnasiums (Rabestra&#223;e 19)<br />
 Dessau-Ro&#223;lau</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studienstipendien</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2009/studienstipendien/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Campustour]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Studienwerk der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung vergibt Studienstipendien f&#252;r engagierte und motivierte Studierende. Wie man ein solches Stipendium bekommen kann und welche F&#246;rderungen erh&#228;ltlich sind erkl&#228;ren VertreterInnen des Studienwerkes der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung.
13. Mai 2009, 17.00 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informationen zu Studienstipendien der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung<br />
 </strong></p>
<p>Studieren ist eine teure Angelegenheit. Ob mit oder ohne Studiengeb&#252;hren, die finanzielle Belastung ist hoch und das neue Bachelor- Master- System erschwert auch die M&#246;glichkeiten, mit Nebenjobs die knappe Kasse etwas aufzuf&#252;llen.</p>
<p>Das Studienwerk der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung vergibt Studienstipendien f&#252;r engagierte und motivierte Studierende. Welche Voraussetzungen ihr mitbringen m&#252;sst, wie die Bewerbung abl&#228;uft und welche materielle und ideelle Unterst&#252;tzung euch in Aussicht gestellt werden kann, dar&#252;ber informiert das Studienwerk. Zus&#228;tzlich werden aktuelle Stipendiatinnen und Stipendiaten Rede und Antwort stehen und von ihren Erfahrungen berichten.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der <a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/campustour-2009/">Campustour 2009 der Heinrich-B&#246;ll-Stiftungen</a>, in Kooperation mit dem <a href="http://www.boell.de/stipendien/stipendien.html" target="_blank">Studienwerk der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-595" title="campustour_web" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2009/04/campustour_web.jpg" alt="campustour_web" width="425" height="44" /></p>
<p><strong>Veranstaltungsort und -zeit:</strong></p>
<p>13. Mai 2009<br />
 17.00 Uhr</p>
<p>Projekt 7, Johann-Gottlob-Nathusiusring 5<br />
Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demokratische Schule</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2008/demokratische-schule/</link>
		<comments>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2008/demokratische-schule/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 18:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder m&#252;ssen Erfahrungen mit einer demokratischen Lebensweise in einer demokratischen Schulkultur machen, die bis in die Erwachsenenjahre vorhalten. Wie das geht stellen ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis vor.
21. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Demokratie lernen und lehren</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-342" title="Demokratische Schule (Foto: Proseccohead/Photocase.com)" src="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/wp-content/uploads/2008/11/karte-demokratische-schule21-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" />Demokratie in der Schule ist eine der Grundlagen f&#252;r demokratische Einstellungen nach dem Schulabschluss. Eine demokratische Schule vermittelt Kindern und Jugendlichen Werte und Verhaltensweisen, die sie auch als Erwachsene bef&#228;higen, aufgeschlossen, selbstverantwortlich und solidarisch in unserer Gesellschaft zu handeln. Doch was bedeutet demokratisches Lernen? Die demokratische Schule beteiligt ihre Sch&#252;lerInnen an allen wichtigen Dingen des Schullebens, von der Gestaltung des Miteinanders bis zu Inhalten und Methoden des Unterrichts. Es erscheint kaum sinnvoll, Lehrinhalte &#8220;von oben&#8221; durchzusetzen und von den Lernenden gleichzeitig Selbst&#228;ndigkeit und eigenes Urteilsverm&#246;gen zu verlangen. Kinder und Jugendliche k&#246;nnen und sollen eigenst&#228;ndig lernen und zudem  Verantwortung f&#252;r andere &#252;bernehmen k&#246;nnen, ohne die Ziele der Gemeinschaft  aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Wir wollen mit dieser Veranstaltung f&#252;r das Thema Demokratie in der Schule sensibilisieren und den aktuellen Forschungsstand sowie auftretende Problemlagen beleuchten.</p>
<p>Im Anschluss an die Filmvorf&#252;hrung <a href="http://de.democratic-schools.com/" target="_blank">&#8220;Demokratische Schulen&#8221;</a> von Jan Gabbert laden wir zu einem Gespr&#228;ch mit folgenden G&#228;sten:</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Wolfgang Beutel</strong> (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer F&#246;rderprogramm &#8220;<a href="http://www.demokratisch-handeln.de/index.html" target="_blank">Demokratisch Handeln</a>&#8220;)</li>
<li><strong>Miriam B&#246;hm</strong> (Landesvorstand der Landessch&#252;lerInnenvertretung NRW und Beraterin des <a href="http://www.sv-bildungswerk.de/" target="_blank">Bildungswerks f&#252;r Sch&#252;lervertretungsarbeit</a>)</li>
<li><strong>S&#246;ren Kirchner</strong> (Vorsitzender <a href="http://www.sudbury-hl.de/base/home/index.php" target="_blank">Sudbury-Schule Halle-Leipzig e.V.</a>)</li>
<li><strong>Prof. Dr. Claudia Dalbert</strong> (Lehrstuhl f&#252;r P&#228;dagogische Psychologie an der MLU, Moderation)</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>21. Oktober 2008<br />
 20.00 Uhr</p>
<p>Franckesche Stiftungen, Amerika-Zimmer (Franckeplatz 1)<br />
 Halle (Saale)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/gesellschaft/2008/demokratische-schule/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bleibt die Lehre auf der Strecke?</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/allgemein/2008/bleibt-die-lehre-auf-der-strecke/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herausgeber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der fl&#228;chendeckenden Einf&#252;hrung von Bachelor- und Masterstudieng&#228;ngen an den deutschen Hochschulen im Rahmen des Bologna-Prozesses ist es Zeit Bilanz zu ziehen. Ist bei der Studienreform die Lehre auf der Strecke geblieben?
24. Juni 2008, 19.30 Uhr, Magdeburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Bilanz nach den Bachelor/Master-Studienreformen</strong></p>
<p>Mit der italienischen Stadt Bologna verbinden Hochschulangeh&#246;rige nicht nur ein leckeres Nudelgericht, sondern auch eine einschneidende Reform im deutschen Bildungssystem. Der sogenannte Bologna-Prozess soll f&#252;r mehr Vergleichbarkeit im europ&#228;ischen Hochschulsystem sorgen. Wichtigstes Kernelement ist die Einf&#252;hrung von Bachelor- und Masterstudieng&#228;ngen.</p>
<p>Seit der Umstellung hat die Zahl der StudienabbrecherInnen zugenommen, ein immenses Lernpensum macht es vielen Studierenden schwer, ihr Studium zu beenden. Welche Auswirkungen hat die Reform auf die Lehre? Passen geltende Personalschl&#252;ssel und Lehrpl&#228;ne noch zusammen? Hat sich das inhaltliche Angebot ver&#228;ndert? Wird wieder mehr &#8220;gepaukt&#8221; als diskutiert?</p>
<p>Ein Podiumsgespr&#228;ch mit:</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Andreas Poltermann</strong> (Referent f&#252;r Bildung der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung),</li>
<li><strong>Prof. Dr. Gudrun Goes</strong> (Mitglied der Kommission f&#252;r Studium und Lehre der Otto-von-Guericke-Universit&#228;t)</li>
<li><strong>Stephan Bischoff</strong> (Student European Studies)</li>
<li><strong>S&#246;ren Herbst</strong> (Gr&#252;ne Hochschulgruppe Magdeburg, Moderation)</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungsort und -zeit:</h3>
<p>24. Juni 2008<br />
19.30 Uhr</p>
<p>Geb&#228;ude 40B, Raum 427 (Fakult&#228;t GSE  &#8211; Zschokkestr. 32)<br />
Magdeburg</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Informationsveranstaltung: Stipendien f&#252;r Studium oder Promotion</title>
		<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/bildung/2007/informationsveranstaltung-stipendien-fuer-studium-oder-promotion/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 16:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Informationsveranstaltung von neun Studienstiftungen

17. April 2007, 18:15 Uhr, Halle (Saale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informationsveranstaltung&nbsp; von&nbsp; Studierenden&nbsp; f&#252;r&nbsp; Studierende</strong></p>
<p>Ideelle und finanzielle Stipendien sind nicht nur f&#252;r die fachlich Besten, sondern f&#252;r alle engagierten Studierenden gedacht. Diese Veranstaltung soll einen &#220;berblick &#252;ber die unterschiedlichen Profile von neun Stiftungen geben. Dabei stellen Stipendiatinnen und Stipendiaten ihre Stiftungen selbst vor.</p>
<h2>Veranstaltungsort&nbsp; und&nbsp; -zeit:</h2>
<p>Dienstag,&nbsp; 17.&nbsp; April&nbsp; 2007<br />
18:15&nbsp; -&nbsp; 20:15&nbsp; Uhr<br />
Tulpe,&nbsp; Universit&#228;tsring&nbsp; 5<br />
Halle&nbsp; (Saale)</p>
<h2>Gemeinsam&nbsp; veranstaltet von:</h2>
<ul>
<li><a HREF="http://www.kas.de/">Konrad-Adenauer-Stiftung</a></li>
<li><a HREF="http://www.boeckler.de/">Hans-B&#246;ckler-Stiftung</a></li>
<li><a HREF="http://www.boell.de/">Heinrich-B&#246;ll-Stiftung</a></li>
<li><a HREF="http://www.cusanuswerk.de/">Cusanuswerk &#8211; Bisch&#246;fliche Studienf&#246;rderung</a></li>
<li><a HREF="http://www.studienstiftung.de/">Studienstiftung des Deutschen Volkes</a></li>
<li><a HREF="http://www.fes.de/">Friedrich-Ebert-Stiftung</a></li>
<li><a HREF="http://www.evstudienwerk.de/">Evangelisches&nbsp; Studienwerk e.V. Villigst</a></li>
<li><a HREF="http://www.rosalux.de/">Rosa-Luxemburg-Stiftung</a></li>
<li><a HREF="http://www.fnst.de/">Friedrich-Naumann-Stiftung</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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