Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

Gesellschaft

  • Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz (Dessau)

    Weniger Abhängigkeit von bezahlter Arbeit und mehr Zeit für andere Dinge im Leben bedeutet: Es muss auf andere Weise dafür gesorgt sein, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz führen können. Welche Konzepte gibt es für eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs?
    Anfang 2012 in Dessau

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  • Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz (Halle)

    Weniger Abhängigkeit von bezahlter Arbeit und mehr Zeit für andere Dinge im Leben bedeutet: Es muss auf andere Weise dafür gesorgt sein, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz führen können. Welche Konzepte gibt es für eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs?
    23. Februar 2012, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Ziviler Ungehorsam

    Blockaden gegen genehmigte Demonstrationen sind illegal, als Protest gegen eine menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie aber durchaus legitim. Wir wollen dieses Spannungsverhältnis ausloten und über die Notwendigkeit zivilen Ungehorsams in der Demokratie diskutieren.
    06. Februar 2012, 19,00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Wenn Ärzte töten

    Der Psychiater Robert Jay Liften erforschte die Motive deutscher Ärzte, an den sogenannten Euthanasiemorden mitzuwirken. Wir zeigen den Film “Wenn Ärzte töten” und laden zum anschließenden Filmgespräch.
    02. Februar 2012, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Verfahren wegen ‚Verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen‘

    Die Strafverfahren wegen „Verbotenen Umgangs“ werfen ein bezeichnendes Bild auf die damaligen Lebensverhältnisse und die Straf- und Regulierungswut der NS-Behörden. Der Vortrag von Michael Viebig erläutert Entstehung und Auswirkung der Verordnung anhand von Verfahren der letzten drei Kriegsjahre in und um Halberstadt.
    01. Februar 2012, 19.30 Uhr, Halberstadt

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  • Arbeiten und Leben in gesicherter Existenz (Magdeburg)

    Weniger Abhängigkeit von bezahlter Arbeit und mehr Zeit für andere Dinge im Leben bedeutet: Es muss auf andere Weise dafür gesorgt sein, dass Menschen ihr Leben in gesicherter Existenz führen können. Welche Konzepte gibt es für eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs?
    31. Januar 2012, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Das ‚Berufsbeamtengesetz‘ vom 7. April 1933

    Mit Hilfe des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ entfernten die Nazis vor allem Juden, in nicht unbeträchtlicher Zahl aber auch politische Gegner der neuen Regierung, aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens.
    25. Januar 2012, 19.30 Uhr, Halberstadt

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  • Nachhaltigkeit und Wachstum (Halle)

    Lässt sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden und gibt es vielleicht sogar so etwas wie “nachhaltiges Wachstum”? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?
    25. Januar 2012, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • „Globale Migration gehört zur Menschheit“

    Bericht zum Themenabend „Zukunft der Migration“, der am 17. Januar 2012 in den Franckeschen Stiftungen zu Halle mit Prof. Dr. Rita Süssmuth (Bundestagspräsidentin a.D.), Prof. Dr. Dietrich Thränhardt (Politikwissenschaftler) und Viola von Cramon (Mitglied des Bundestages) stattfand.

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  • Fritz Bauer – Tod auf Raten.

    Spannend wie ein Polit-Thriller und dabei sachlich exakt porträtiert der Dokumentarfilm „Fritz Bauer – Tod auf Raten.“ einen großen Querdenker. Wir laden zu einem Filmgespräch mit der Regisseurin Ilona Ziok und der Justizministerin des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Angela Kolb.
    18. Januar 2012, 19.30 Uhr, Halberstadt

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  • Zukunft der Migration

    Offene Grenzen oder Abschottung – Migration gibt es schon seit Jahrtausenden. Aber erst im ‚Zeitalter der Migration‘ wird sie als umfassende politische und gesellschaftliche Herausforderung wahrgenommen. Wir laden zu einem Themenabend mit Prof. Dr. Rita Süssmuth, Prof. Dr. Dietrich Tränhardt und Viola von Cramon.
    17. Januar 2012, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Justiz im Nationalsozialismus

    Die Ausstellung “Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes” dokumentiert die Rolle der deutschen Justiz in den Jahren 1933 bis 1945. Im Amtsgericht Halberstadt ist sie mit einem umfangreichen Begleitprogramm zu sehen.
    13. Dezember 2011 bis 24. Februar 2012, Halberstadt

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  • Afghanistan and the Regional Power Play

    Im Rahmen ihrer Nahost-Debatten laden wir gemeinsam mit dem Orientalischen Institut der MLU zu einem (englischsprachigen) Vortrag über die Rolle Afghanistans nach dem angekündigten Abzug der NATO-Truppen.
    14. Dezember 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Unter Kontrolle

    Wir laden ein zu einem Film, der den Menschen als irritierendes Fremdteilchen in der von ihm selbst geschaffenen (Atom-)Welt zeigt. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit dem Regisseur Volker Sattel statt.
    13. Dezember 2011, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Wege zum Wandel (Magdeburg)

    Wie kann es gelingen, möglichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzunehmen und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen einzubinden?
    06. Dezember 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Wege zum Wandel (Dessau)

    Wie kann es gelingen, möglichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzunehmen und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen einzubinden?
    06. Dezember 2011, 18.30 Uhr, Dessau

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  • Wege zum Wandel (Halle)

    Wie kann es gelingen, möglichst viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf diesen Weg der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzunehmen und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen einzubinden?
    01. Dezember 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Zu wichtig, um zu scheitern

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und die Grünen Hochschulgruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenbergs hatten zu einer Podiumsdiskussion über die Zukunft Europas geladen, die sich zu einer spannenden Diskussion zwischen Podium und Publikum entwickelte.

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  • Wohlstand und Wirtschaftswachstum (Magdeburg)

    Das übliche Maß für den Wohlstand einer Gesellschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch tragen auch Kosten von Verkehrsunfällen und Kosten der Beseitigung von Umweltverschmutzungen zum BIP bei. Wie könnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden?
    22. November 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Wohlstand und Wirtschaftswachstum (Halle)

    Das übliche Maß für den Wohlstand einer Gesellschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch tragen auch Kosten von Verkehrsunfällen und Kosten der Beseitigung von Umweltverschmutzungen zum BIP bei. Wie könnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden?
    17. November 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Wohlstand und Wirtschaftswachstum (Dessau)

    Das übliche Maß für den Wohlstand einer Gesellschaft ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Doch tragen auch Kosten von Verkehrsunfällen und Kosten der Beseitigung von Umweltverschmutzungen zum BIP bei. Wie könnte der „Wohlstand“ einer Nation anders definiert werden?
    16. November 2011, 18.30 Uhr, Dessau

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  • Europa am Scheideweg

    Die Diskussion über die zukünftige Form Europas ist durch die Schuldenkrisen erneut entfacht worden. Wir haben ExpertInnen aus Wissenschaft und Politik zu einer Diskussion über die Perspektiven für Europa eingeladen.
    14. November 2011, 19.00 Uhr, Halle

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  • Kulturelle Bildung für Kinder, bringt das was?

    Gemeinsam mit der Bürgerstiftung Halle laden wir zu unserem 8. Werkstattgespräch. An diesem Gesprächsabend möchten wir rund um das Thema kulturelle Bildung für Kinder insbesondere die Frage nach dessen Verankerung im Bildungsalltag diskutieren.
    08. November 2011, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Gemeinsame Sache für Eltern und ErzieherInnen

    Am 4. Oktober trafen sich mehr als 100 TagungsteilnehmerInnen aus dem frühpädagogischen Bereich im Stadthaus Halle zum Thema „Eltern als Bildungspartner“. Wir haben hier einen kurzen Tagungsbericht mit den Präsentationen und einigen Fotos zusammengestellt.

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  • Nachhaltigkeit und Wachstum (Magdeburg)

    Lässt sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden und gibt es vielleicht sogar so etwas wie “nachhaltiges Wachstum”? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?
    01. November 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Frauen im Ehrenamt

    In unserem Ladies Lunch im Oktober wollen wir über die Ursachen und Folgen der deutlichen Unterschiede im ehrenamtlichen Engagement von Frauen und Männern diskutieren. Gemeinsam mit Dornrosa e.V. laden wir zu einer Veranstaltung nur für Frauen.
    26. Oktober 2011, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • “Lothar Kreyssig. Prophet der Versöhnung”

    Der Schriftsteller und Bürgerrechtler Konrad Weiß liest im Begleitprogramm zur Ausstellung “Lothar Kreyssig – Richter, Bauer, Kirchenmann” aus seiner Biographie über den Gründer der Aktion Sühnezeichen.
    20. Oktober 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Welche Wirtschaft wollen wir?

    Neun von zehn Deutschen wünschen sich eine neue Wirtschaftsordnung, in der Umwelt und Soziales die eigentliche Rolle spielen – und sind bereit, dafür Wohlstand zu opfern. Doch ist eine nachhaltige Wirtschaft ohne Umweltzerstörung, ohne Staatsverschuldung überhaupt denkbar?
    Eine Veranstaltungsreihe in Halle, Magdeburg und Dessau

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  • Nachhaltigkeit und Wachstum (Dessau)

    Lässt sich Wachstum mit Nachhaltigkeit verbinden und gibt es vielleicht sogar so etwas wie “nachhaltiges Wachstum”? Oder ist das ein Widerspruch in sich und das Nachhaltigkeitsparadigma erfordert letztlich eine Abkehr vom Wachstum?
    19. Oktober 2011, 18.30 Uhr, Dessau

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  • Kirche und Staatssicherheit

    Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung “Lothar Kreyssig – Richter, Bauer, Kirchenmann” laden wir zu einem Podiusmgespräch mit Axel Noack und Uta Leichsenring.
    13. Oktober 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Unter Kontrolle

    Im Rahmen der ‘Globale in Halle’ laden wir zu einem Film, der den Menschen als irritierendes Fremdteilchen in der von ihm selbst geschaffenen (Atom-)Welt zeigt.
    10. Oktober 2011, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Lothar Kreyssig – Richter, Bauer, Kirchenmann

    Anlässlich des 25. Todestages des Gründers der Aktion Sühnezeichen veranschaulicht eine Wanderausstellung die Impulskraft dieses „Propheten der Versöhnung“ (Konrad Weiß) und möchte sie an ihre Besucher weitergeben.
    04. bis 24. Oktober 2011, Halle (Saale)

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  • Eltern als Bildungspartner

    Die Tagung „Eltern als Bildungspartner“ bietet allen in der Elementarpädagogik Tätigen Anregungen für ihr professionelles Handeln zur Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften und Müttern und Vätern.
    04. Oktober 2011, 10.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die islamische Demokratie

    Im Westen gibt es erheblichen und weit verbreiteten Zweifel, dass der Islam mit der Demokratie vereinbar ist. Vor dem Hintergrund der Protestbewegungen in der arabischen Welt und den anstehenden Wahlen in Ägypten wollen wir diskutieren, wie eine islamisch fundierte Demokratie aussehen könnte.
    27. September 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • arm aber bio?

    „Arm aber Bio“: geht das oder greifen wir lieber auf billige Ware zurück – um jeden Preis? Darüber diskutieren am 22. September 2011 die Autorin Rosa Wolff, der Biobauer Klaus Feick und die Politikerin Nicole Maisch.
    22. September 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Fortschritt oder Dammbruch?

    Im Juli 2011 hat sich die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten in der Frage der Präimplantationsdiagnostik (PID) für eine gesetzliche Regelung entschieden, die dieses Verfahren in begrenztem Rahmen freigibt. Wir laden zu einer Diskussion über die möglichen Folgen dieser Entscheidung.
    05. September 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • MEER oder weniger?

    Wir wollen im Verbund mit Wissenschaft und Meeresschutzorganisationen auf „Das Drama der Meere“ aufmerksam machen und mit dieser Tagung versuchen, Kräfte zu bündeln. Viele prominente, engagierte und kenntnisreiche ReferentInnen werden den Tagungsteilnehmenden zur Verfügung stehen.
    19. und 20. August 2011, Hamburg

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  • Régime adé?

    In der dritten Veranstaltung unserer Reihe ORIENTations richtet sich der Blick auf Syrien, wo der bis dahin als moderat eingeschätzte Präsident die friedlichen Proteste mit militärischer Gewalt beantwortete.
    13. Juli 2011, 18.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Leben nach dem Genozid

    Ruanda gehört zu den aufstrebenden Ländern Afrikas. Das Land hat aber eine blutige Geschichte und die Menschen sind durch Gewalt und Verfolgung gezeichnet. Heide Rieder, langjährig in Ruanda aktiv gewesen, gibt einen Einblick in die Lebenswirklichkeit der Bevölkerung und erklärt, wie diese und internationale Akteure momentan und zukünftig mit der blutigen Geschichte umgehen.
    30. Juni 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Angriff von Rechtsaußen

    Der Journalist Ronny Blaschke gewährt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, über das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschläge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann.
    28. Juni 2011, 19.30 Uhr, Dessau

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  • Zum Umgang mit DDR-Geschichte

    Auch 20 Jahre nach ihrem Ende ist die DDR Gegenstand einer intensiven Auseinandersetzung, in der um ihre historische Bewertung gerungen wird: für die einen „sozialistisches Paradies“ für die anderen ein autoritärer und menschverachtender „Unterdrückungsstaat“. Was kann diese Debatte zur kritischen Aufarbeitung unserer Vergangenheit leisten?
    28. Juni 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Zum Umgang mit DDR-Geschichte

    Auch 20 Jahre nach ihrem Ende ist die DDR Gegenstand einer intensiven Auseinandersetzung, in der um ihre historische Bewertung gerungen wird: für die einen „sozialistisches Paradies“ für die anderen ein autoritärer und menschverachtender „Unterdrückungsstaat“. Was kann diese Debatte zur kritischen Aufarbeitung unserer Vergangenheit leisten?
    27. Juni 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Mauerbau, Grenze und Militarisierung in der DDR

    Am 13. August 2011 jährt sich der Mauerbau zum 50. Mal. Auf der Konferenz wollen wir das Grenzregime, seine Opfer und die mit dem Ausbau der Grenze verbundene Militarisierung der DDR als wichtigen Teil der Alltagsgeschichte thematisieren.
    24. bis 26. Juni 2011, Magdeburg

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  • La Isla – Archive einer Tragödie

    Armee und Polizei verschleppen und ermorden in Guatemala Ende des 20. Jahrhunderts hunderttausende Menschen. Dieser in der jüngeren Geschichte Amerikas beispiellose Völkermord bleibt ungesühnt. Ein System von Terror und Straflosigkeit setzt bis heute auf Schweigen und Mangel an Beweisen.
    23. Juni 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Angriff von Rechtsaußen

    Der Journalist Ronny Blaschke gewährt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, über das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschläge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann.
    16. Juni 2011, 19.30 Uhr, Halberstadt

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  • Angriff von Rechtsaußen

    Der Journalist Ronny Blaschke gewährt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, über das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschläge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann.
    15. Juni 2011, 19.30 Uhr, Magdeburg

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  • Politischer Umbruch im Jemen

    Der öffentlich bekundete Wille zum Wandel und zur Mitbestimmung zeigt ein neues, junges Gesicht des Jemen. In unserer zweiten Veranstaltung der Reihe ORIENTations fragen wir nach den Perspektiven dieses Landes.
    15. Juni 2011, 18.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Auf der sicheren Seite

    Weltweit entstehen neue Metropolen. Diese Entwicklung folgt die Auflösung von Gemeinschaften und führt zu einer Privatisierung des städtischen Raumes. Diesem Prozess begleiten massive Probleme. Der Film wirft einen Blick in drei Gated Communities auf unterschiedlichen Kontinenten und zeigt den Lebenalltag der Bewohner sowie der Bediensteten.
    06. Juni 2011, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Gegnerinnen-Aufklärung

    Vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 ist wieder Fußball-WM in Deutschland – die 6. WM der Frauen. Wir sind mit am Ball und schauen gleichzeitig auch über den Stadionrand hinaus und fragen: Wo birgt der Fußball Potenzial für gesellschaftliche Veränderungen?
    25. Mai 2011, 17.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Frauen und Mädchen im Krieg

    Viele Frauen sind nach dem Balkankrieg von 1991 bis 1995 durch die Ereignisse traumatisiert. Sie wurden misshandelt, man brannte ihre Häuser nieder, zerstörte Felder und tötete Männer und Jungen. Margit Spindeler, die traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten unterstützt, schildert ihre Einblicke in den Lebensalltag der Frauen im Kosovo.
    Donnerstag, 19. Mai 2011, Dessau

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  • Schulen in der DDR

    Langes gemeinsames Lernen und die polytechnische Ausrichtung gelten auch heute noch bei vielen als modern. Andererseits darf man die starke ideologische Indoktrination (Fahnenappell, Staatsbürgerkunde) und Militarisierung (Wehrlager) nicht außer Acht lassen. Lassen sich diese beiden Seiten getrennt voneinander betrachten?
    19. Mai 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Macht per Gesetz?

    Im LadiesLunch “Macht per Gesetz” fragen wir nach der Notwendigkeit einer Frauenquote für die Wirtschaft nach norwegischem Vorbild. Zu Gast ist unter anderem Bundesgesundheitsministerin a.D. Andrea Fischer.
    18. Mai 2011, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Frauen und Mädchen im Krieg

    Viele Frauen sind nach dem Balkankrieg von 1991 bis 1995 durch die Ereignisse traumatisiert. Sie wurden misshandelt, man brannte ihre Häuser nieder, zerstörte Felder und tötete Männer und Jungen. Margit Spindeler, die traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten unterstützt, schildert ihre Einblicke in den Lebensalltag der Frauen im Kosovo.
    Mittwoch, 18. Mai 2011, Halle (Saale)

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  • Angriff von Rechtsaußen

    Der Journalist Ronny Blaschke gewährt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, über das wenig bekannt ist. Zugleich wertet er Erfahrungen und Vorschläge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann.
    10. Mai 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Hunger im Überfluss

    Die Zahl der Hungernden in der Welt erhöht sich immer weiter und die Preise für Nahrungsmittel steigen. Die Folge sind auch soziale und politische Verwerfungen. Wir stellen den “Bericht zur Lage der Welt 2011″ vor und laden zur Diskussion.
    27. April 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Die ägyptische Revolution

    Nach dem Auftakt durch die tunesische Jasmin-Revolution stellt Ägypten das faszinierendste und zugleich hoffnungsvollste Beispiel für eine friedliche Revolution in der arabischen Welt dar. Wir werfen zum Auftakt der Reihe ORIENTations einen Blick hinter die “Kulissen”.
    27. April 2011, 18.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • ORIENTations

    Mit der Reihe ORIENTations wollen wir die seit Anfang 2011 die arabische Welt erschütternden Ereignisse hintergründig beleuchten. In den Blick genommen werden jeweils einzelne Länder oder Ländergruppen, um den Unterschieden in lokalen Traditionen , Wirtschaftsstruktur oder auch politischen Systemen gerecht zu werden.

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  • Hip Hop als pädagogisches Projekt

    Hip Hop bietet viele Anknüpfungspunkte für Kultur- und Jugendarbeit. Grund, einmal mehr genauer hinzuschauen und zu fragen: wie, unter welchen Bedingungen und mit welchen Mitteln aus Hip Hop ein pädagogisches Projekt wird. Neben der Debatte bietet die Konferenz eine Plattform für Akteure, um ihre Hip-Hop-Bildungsprojekte vorzustellen und diese mit dem Publikum zu diskutieren.
    16. April 2011, 13.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Frieden durch Teilung

    Die Bevölkerung des Südsudan stimmte im Januar nach jahrzehntelangen Bürgerkriegen über ihre Abspaltung vom Norden ab. Die Gründe für die kriegerischen Auseinandersetzungen waren vielfältig, die Menschen die Leidtragenden. George Wanjala, zivile Friedenskraft und Projektevaluator, gibt einen Einblick in den Lebensalltag der vom Krieg zermürbten Menschen.
    14. April 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Leseland DDR

    Die DDR wird oft als Leseland bezeichnet, ein Land, in dem Literatur und Bücher eine besondere Rolle spielten und viel gelesen wurde. Was machte Literatur für DDR-BürgerInnen so interessant? Wurde tatsächlich mehr gelesen als in anderen Ländern?
    14. April 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Leseland DDR

    Die DDR wird oft als Leseland bezeichnet, ein Land, in dem Literatur und Bücher eine besondere Rolle spielten und viel gelesen wurde. Was machte Literatur für DDR-BürgerInnen so interessant? Wurde tatsächlich mehr gelesen als in anderen Ländern?
    12. April 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Krieg vor der Haustür

    Kriegerische Auseinandersetzungen und Militär, das sind die Hauptakteure bei der medialen Berichterstattung aus Afghanistan. Die afghanische Bevölkerung hingegen findet kaum Beachtung. Corlina Brinkmann gibt in ihrem Vortrag einen Einblick in das alltägliche Leben der Bevölkerung.
    31. März 2011, 19.30 Uhr, Dessau-Roßlau

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  • Krieg vor der Haustür

    Kriegerische Auseinandersetzungen und Militär, das sind die Hauptakteure bei der medialen Berichterstattung aus Afghanistan. Die afghanische Bevölkerung hingegen findet kaum Beachtung. Corlina Brinkmann gibt in ihrem Vortrag einen Einblick in das alltägliche Leben der Bevölkerung.
    30. März 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Ausländer in der DDR

    Ausländer in der DDR waren meist ArbeiterInnen, die im Rahmen von Regierungsabkommen mit anderen sozialistischen Staaten in der DDR arbeiteten. Wie sah der Alltag von AusländerInnen aus? Wie haben DDR-BürgerInnen ihre Anwesenheit wahrgenommen? Gab es eine Begegnung auf Augenhöhe?
    22. März 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Engagiert für Frieden und Entwicklung

    Wir wollen den Blick auf jene richten, die nicht Kriegsherren sind, wohl aber inmitten des Gefechtes stehen. Wir wollen auf den Lebensalltag, die Probleme und die Einstellungen der Menschen vor Ort schauen und so auch einen vergleichenden Blick auf die Lebensbedingungen in verschiedenen Konfliktregionen rund um den Globus werfen.
    ab März 2011 in Halle und Dessau

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  • Ausländer in der DDR

    Ausländer in der DDR waren meist ArbeiterInnen, die im Rahmen von Regierungsabkommen mit anderen sozialistischen Staaten in der DDR arbeiteten. Wie sah der Alltag von AusländerInnen aus? Wie haben DDR-BürgerInnen ihre Anwesenheit wahrgenommen? Gab es eine Begegnung auf Augenhöhe?
    03. März 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Schulen in der DDR

    Langes gemeinsames Lernen und die polytechnische Ausrichtung gelten auch heute noch bei vielen als modern. Andererseits darf man die starke ideologische Indoktrination (Fahnenappell, Staatsbürgerkunde) und Militarisierung (Wehrlager) nicht außer Acht lassen. Lassen sich diese beiden Seiten getrennt voneinander betrachten?
    01. März 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Grünes Beschäftigungswunder für Sachsen-Anhalt

    Sachsen-Anhalt braucht mehr Arbeitsplätze. Auch wenn trotz Finanzmarktkrise und ökologischen Herausforderungen die Arbeitsmarktbilanz bundesweit erfreulich gut ausfällt, gibt es in der Region viel zu tun. Es geht um die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit an Elbe und Saale.
    17. Februar 2011, 10.00 Uhr, Magdeburg

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  • Das Wirtschaftssystem der DDR

    Die Zerstörungen des Krieges und erhebliche Reparationsleistungen waren keine besonders guten Startbedingungen für die Wirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone. Im Gegensatz zur Bundesrepublik im Westen gab es keine großzügige Unterstützung durch die Alliierten.War die DDR unter diesen Bedingungen ökonomisch auf Dauer überlebensfähig?
    08. Februar 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Bürgerhaushalte in Ostdeutschland

    Mit der Studie „Bürgerhaushalte in Ostdeutschland“ liegt erstmals ein Überblick über den Entwicklungsstand von Bürgerhaushalten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vor. Gleichzeitig gibt die Studie Handlungsempfehlungen für die Einführung und Weiterentwicklung von Bürgerhaushalten. Auftraggeber waren die Heinrich-Böll-Stiftungen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie der DAKT e.V.

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  • Das Wirtschaftssystem der DDR

    Die Zerstörungen des Krieges und erhebliche Reparationsleistungen waren keine besonders guten Startbedingungen für die Wirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone. Im Gegensatz zur Bundesrepublik im Westen gab es keine großzügige Unterstützung durch die Alliierten.War die DDR unter diesen Bedingungen ökonomisch auf Dauer überlebensfähig?
    20. Januar 2011, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Umweltpolitik in der DDR

    Obwohl der Umweltschutz in der DDR verfassungsrechtlich verankert war, gab es kaum umweltpolitische Maßnahmen – andere politische Zielvorgaben hatten Priorität. Welche Auswirkungen hatte die Planwirtschaft auf die Umwelt? Wie wurde mit Umweltschäden umgegangen? Wie reagierten die Betroffenen?
    18. Januar 2011, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Neue Grenzen des Wachstums?

    Bereits in den 70er Jahren machte der Club of Rome auf das baldige Erreichen der Wachstumsgrenzen aufmerksam. Kann es durch die Entwicklung und konsequente Verwendung moderner Technologien gelingen, Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch voneinander zu entkoppeln? Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    13. Januar 2011, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Libanon – Konfliktbearbeitung in einem komplexen Umfeld

    Im Rahmen unserer Reihe “Engagiert für Frieden und Entwicklung” in Kooperation mit dem Friedenskreis Halle laden wir zu einem Vortrag über politische und religiöse Konflikte im Libanon. Bernhrad Hillenkamp vom forumZFD beleuchtet in seinem Vortrag auch innerlibanesische Versöhnungsprozesse.
    13. Dezember 2010, 19.30 Uhr, Halle

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  • Das Mitmachnetz

    Das Internet bietet ein enormes Potenzial, das über die reine Wissens- und Informationsverbreitung hinausgeht und neue Möglichkeit der direkten Mitwirkung eröffnet. Wir wollen die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Anregungen zur Entwicklung und Umsetzung von internetbasierenden Partizipations- und Demokratieprojekten bieten.
    13. Dezember 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Einmischen!

    Mitbestimmung ist ein grundlegendes demokratisches Prinzip. Eine interessante Möglichkeit der Mitbestimmung bietet der sogenannte Bürgerhaushalt: Wie sieht es mit der Einrichtung eines Bürgerhaushaltes in Halle aus? Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    10. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Neue Konzessionsverträge und Rekommunalisierung der Stromnetze

    Mit der Neuvergabe der Konzessionsverträge können die Gemeinden die seltene Chance nutzen, dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Ressourcen zu fördern und regionale Wertschöpfung zu steigern. Vorausgesetzt sie wissen, worum es geht und worauf zu achten ist.
    10. und 11. Dezember in Magdeburg und Halle

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  • „Aufbruch der Demokratie 1989/1990 – 2010“

    Zum Ende des Jubiläumsjahres “20 Jahre Reformhaus Halle – Haus der Bürgerbewegung“ laden wir gemeinsam mit dem Friedenskreis Halle im Rahmen der Ausstellung “Aufbruch der Demokratie” zu einer Lesung mit halleschen Autoren und Zeitzeugen.
    9. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Halle

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  • Wie sozial und familienfreundlich war die DDR?

    Betriebskindergärten, Ehe-Kredit, Krankengeldzahlung bei Erkrankung des Kindes – offensichtlich scheute die DDR keine Kosten zum Wohle der Familien. War der Preis, den der Staat für das Wohl und die Gunst seiner BürgerInnen zahlte, am Ende zu hoch? Wo hatte die Fürsorglichkeit ihre Grenzen? Welche politischen Ziele verfolgte die DDR-Regierung mit ihrer Sozialpolitik?
    09. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Jugendszene und Systemkritik

    Die offizielle Jugendkultur in der DDR prägte vor allem der politische und gesellschaftliche Herrschaftsanspruch der SED. Die Jugend-Massenorganisation FDJ war durchdrungen von der sozialistischen Ideologie. Welche Freiräume blieben jungen Menschen in der DDR? Wie gingen Partei und Staatsführung mit Jugendlichen um, die sich der offiziellen Jugendkultur verweigerten?
    07. Dezember 2010, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die wundersame Welt der Waschkraft

    In der Reihe Globale in Halle zeigt die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt den Film “Die wundersame Welt der Waschkraft”. Ein Dokumentarfilm, in dem sich Regisseur Hans-Christian Schmidt am Beispiel polnischer Wäscherinnen mit den Folgen von Mobilisierung und Flexibilisierung der Arbeit beschäftigt.
    6. Dezember 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Jugendszene und Systemkritik

    Die offizielle Jugendkultur in der DDR prägte vor allem der politische und gesellschaftliche Herrschaftsanspruch der SED. Die Jugend-Massenorganisation FDJ war durchdrungen von der sozialistischen Ideologie. Welche Freiräume blieben jungen Menschen in der DDR? Wie gingen Partei und Staatsführung mit Jugendlichen um, die sich der offiziellen Jugendkultur verweigerten?
    2. Dezember 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Swingkids

    Gemeinsam mit dem Kulturtresor 21 laden wir zu einer Lesung aus dem Buch “Swingkids” von und mit Jörg Ueberall. Jörg Ueberall begab sich in Hamburg auf die Spuren der ersten Jugendsubkultur, die ihr Selbstverständnis aus der Musik zog – und schnell mit den Nationalsozialisten in Konflikt kam.
    1. Dezember 2010, 13.00 Uhr, Halle

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  • Mehr Demokratie wagen?

    Mehr Bürgerbeteiligung ist nicht nur nach Stuttgart 21 in aller Munde. Eine öffentliche Debatte zum Für und Wider von mehr direkter Demokratie hat jedoch bisher kaum stattgefunden. Wir nehmen dies zum Anlass, über die Chancen aber auch Risiken von mehr direkter Demokratie zu diskutieren.
    30. November 2010, 20.00 Uhr, Halle

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  • 100 %

    Die Endlichkeit der nichterneuerbaren Energieträger und die mit ihrem Verbrauch einhergehenden Umweltbelastungen machen es erforderlich, in Zukunft auf erneuerbare Energiequellen zu setzen. Wir wollen über das Ziel “100 % erneuerbare Energien” diskutieren. Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    25. November 2010, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Wie sozial und familienfreundlich war die DDR?

    Betriebskindergärten, Ehe-Kredit, Krankengeldzahlung bei Erkrankung des Kindes – offensichtlich scheute die DDR keine Kosten zum Wohle der Familien. War der Preis, den der Staat für das Wohl und die Gunst seiner BürgerInnen zahlte, am Ende zu hoch? Wo hatte die Fürsorglichkeit ihre Grenzen? Welche politischen Ziele verfolgte die DDR-Regierung mit ihrer Sozialpolitik?
    23. November 2010, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • “Schön war die Zeit…?” in Halle (Saale)

    Die Veranstaltungsreihe wirft einen Blick zurück auf das Leben in der DDR und möchte so Erinnerung wach halten und dem Ausbreiten einer DDR-Nostalgie entgegenwirken. Mit Vorträgen, die sich jeweils einem besonderen Thema widmen, soll ein realistisches Bild der damaligen Situation aufgezeigt werden.
    November 2010 – Mai 2011, Halle (Saale)

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  • Aufbruch der Demokratie

    Die Ausstellung zeigt ausdrucksstarke Fotos, Demonstrationssprüche und markante Ereignisse aus der Zeit vom Herbst 1989 bis zur einzigen freien Volkskammerwahl am 18. März 1990 in Halle (Saale). Wortgewaltige Parolen sowie die damalige Atmosphäre werden wieder in Erinnerung gerufen und erlebbar gemacht.
    16. November bis 31. Dezember, Halle (Saale)

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  • Umweltpolitik in der DDR

    Obwohl der Umweltschutz in der DDR verfassungsrechtlich verankert war, gab es kaum umweltpolitische Maßnahmen – andere politische Zielvorgaben hatten Priorität. Welche Auswirkungen hatte die Planwirtschaft auf die Umwelt? Wie wurde mit Umweltschäden umgegangen? Wie reagierten die Betroffenen?
    11. November 2010, 19:00 Uhr, Magdeburg

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  • Bus und Bahn kostenlos?

    Das belgische Hasselt zeigt seit über zehn Jahren, dass ein kostenloser ÖPNV mit einem attraktiven Angebot auf große Resonanz stößt. Warum greifen nicht mehr Städte das Modell eines umlagefinanzierten und ticketfreien Nahverkehrs auf? Eine Veranstaltung in Kooperation mit attac Halle im Rahmen der Reihe “Die Utopische Gesellschaft”.
    11. November 2010, 19.00 Uhr, Halle

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  • “Schön war die Zeit…?” in Magdeburg

    Die Veranstaltungsreihe wirft einen Blick zurück auf das Leben in der DDR und möchte so Erinnerung wach halten und dem Ausbreiten einer DDR-Nostalgie entgegenwirken. Mit Vorträgen, die sich jeweils einem besonderen Thema widmen, soll ein realistisches Bild der damaligen Situation aufgezeigt werden.
    November 2010 – Mai 2011, Magdeburg

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  • Nach der Krise ist vor der Krise?

    Ist alles vorbei, alles überstanden und wieder gut? Ein Jahr nach dem – vermeintlichen – Höhepunkt der Wirtschaftskrise und angesichts eines ungeahnten Aufschwungs diskutieren Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über die Lehren aus der jüngsten Krise.
    04. November 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg

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  • Moderner Antisemitismus

    Antisemitismus wütet auch heute noch. Aber ist der heutige Antisemitismus ein anderer als vor 50 Jahren? Wir laden zur letzten Veranstaltung unserer Reihe “Wissenschaft und Hochschule im Nationalsozialismus”.
    3. November 2010, 18.00 Uhr, Halle

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  • Verändern Frauen Politik?

    Auch in der Politik bestehen unterschiedliche Erwartungen an Männer und Frauen. Worin besteht der reale Unterschied? Was haben Frauen in der Politik bisher verändert? Was macht “den” weiblichen Politikstil aus?
    02. November 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Plastic Planet

    Plastik ist billig und praktisch, wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?
    02. November 2010, 19.00 Uhr, Magdeburg

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