Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

Gesellschaft

  • Das Mitmachnetz

    Das Internet bietet ein enormes Potenzial, das über die reine Wissens- und Informationsverbreitung hinausgeht und neue Möglichkeit der direkten Mitwirkung eröffnet. Wir wollen die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Anregungen zur Entwicklung und Umsetzung von internetbasierenden Partizipations- und Demokratieprojekten bieten.
    13. Dezember 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Swingkids

    Gemeinsam mit dem Kulturtresor 21 laden wir zu einer Lesung aus dem Buch “Swingkids” von und mit Jörg Ueberall. Jörg Ueberall begab sich in Hamburg auf die Spuren der ersten Jugendsubkultur, die ihr Selbstverständnis aus der Musik zog – und schnell mit den Nationalsozialisten in Konflikt kam.
    1. Dezember 2010, 13.00 Uhr, Halle

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  • Moderner Antisemitismus

    Antisemitismus wütet auch heute noch. Aber ist der heutige Antisemitismus ein anderer als vor 50 Jahren? Wir laden zur letzten Veranstaltung unserer Reihe “Wissenschaft und Hochschule im Nationalsozialismus”.
    3. November 2010, 18.00 Uhr, Halle

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  • Medizin im Nationalsozialismus

    Die Medizin wurde von der nationalsozialistischen Ideologie besonders stark beeinflusst. Diese ideologische Prägung wirkte sich sowohl auf die Forschung (Menschenversuche in Konzentrationslagern) als auch auf die medizinische Praxis (Morde an Kranken und Behinderten, Zwangsterilisationen) aus.
    20. Oktober 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Projektbörse

    Im Rahmen einer Projektbörse mit Präsentationen und Markt der Möglichkeiten werden Projekte aus den letzten vier Jahren des Lokalen Aktionsplanes “Hallianz für Vielfalt” vorgestellt. Die Veranstaltung möchte einen Überblick über die spannenden Ideen geben, die in dieser Zeit umgesetzt wurden und auch weiterhin für die Arbeit mit Jugendlichen nutzbar sind.
    26. August 2010, 14.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Sophie Scholl – Die letzten Tage

    Dem mehrfach ausgezeichneten Film gelingt ein einfühlsames Porträt einer jungen Frau, die bis zur letzten Konsequenz an ihren politischen und ethischen Idealen festhält. Besonders diese couragierte Haltung beeindruckt noch heute viele Menschen.
    18. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
    19. Mai 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Zu wenig und zu spät?

    In seinem Vortrag spannt Dr. Ekkehard Klausa einen Bogen vom frühen und breiten Widerstand der Kommunisten bis zum späten Widerstand der Konservativen. Aber auch der Widerstand der sogenannten kleinen Leute, die allein in Berlin über 7000 Juden vor den Nazis versteckten, bleibt nicht unerwähnt.
    11. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die Widerständigen.

    Wir zeigen die erste dokumentarische Gesamtdarstellung der Widerstandsarbeit der Münchner Studenten in den Kriegsjahren 1942 und 1943 und laden im Anschluss zu einem Gespräch mit der Regisseurin Katrin Seybold.
    06. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Rüstungsforschung im Nationalsozialismus

    Die Gleichschaltung der deutschen Gesellschaft durch die Nationalsozialisten machte auch vor Wissenschaft und Forschung nicht halt. Zahlreiche Wissenschaftsdisziplinen, von Biologie bis zur Archäologie, wurden ideologisch instrumentalisiert, ihre Forschungsergebnisse und Theorien den Vorstellungen der Nazis angepasst.
    5. Mai 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche

    Oberkirchenrat a.D. Peter Zimmermann stellt im Rahmen dieser Veranstaltung sein Diskussionspapier „Ziviler Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche“ vor, in dem er Widerstand auch gegen genehmigte Demonstrationen als legitim bezeichnet.
    04. Mai 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • “Die Weiße Rose”

    Vorführung des Films von Michael Verhoeven (D, 1982), der die gesamte Gruppe in den Blick nimmt. Er schildert die Ereignisse der Jahre 1942 und 1943 mit dokumentarischem Anspruch und schafft ein um Authentizität und Objektivität bemühtes Porträt der Widerstandsgruppe.
    27. April 2010, 20.00 Uhr, Halle (Saale)
    28. April 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die Weiße Rose

    Zur Eröffnung der Ausstellung “Die Weiße Rose” laden wir in der Gedenkstätte ROTER OCHSE zu einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Huber über die Widerstandsgruppe. Wolfgang Huber ist der Sohn von Kurt Huber, dem vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilten und hingerichteten Mitglied der Weißen Rose.
    26. April 2010, 17.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die Rassentheorie der Nationalsozialisten

    Der Vortrag erläutert die verschiedenen Fehlinterpretationen und Versatzstücke der Evolutionstheorie, auf denen die Rassentheorie der Nazis beruhte und diskutiert die Auswirkungen dieser Umdeutung auf unser heutiges Bild von Darwins Entdeckung.
    21. April 2010, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die weiße Rose

    Im Rahmen der “Hallianz für Vielfalt” zeigen wir in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) die Ausstellung “Die Weiße Rose” mit einem umfangreichen Begleitprogramm.
    26. April bis 21. Mai 2010, Halle (Saale)

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  • Wissenschaft und Hochschule im Nationalsozialismus

    Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg laden wir im Laufe des Jahres 2010 zu fünf Vorträgen von WissenschaftlerInnen, die sich mit den Auswirkungen des nationalsozialistischen Herrschaftsregimes auf den Wissenschaftsbetrieb in Deutschland auseinandersetzen.

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  • Schülerprojekte der Bildungsreisen nach Auschwitz

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltete seit 2007 mehrere Bildungsreisen mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau. Die SchülerInnen verarbeiteten ihre Eindrücke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gab Gedichte, Tagebücher, Foto- und Videodokumentationen, ein Musikstück sowie Ausarbeitungen zu bestimmten Themen.

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  • Schülerprojekte der Bildungsreisen nach Auschwitz

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltete seit 2007 mehrere Bildungsreisen mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau. Die SchülerInnen verarbeiteten ihre Eindrücke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gab Gedichte, Tagebücher, Foto- und Videodokumentationen, ein Musikstück sowie Ausarbeitungen zu bestimmten Themen.

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  • “…das gesunde Volksempfinden gröblichst verletzt”

    Zwischen 1940 und 1945 wurden allein vor dem Sondergericht Halle (Saale) mehr als 500 Personen wegen “Verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen” angeklagt. Die Broschüre, die über Hintergründe informiert und einen Einblick in persönliche Schicksale aus dieser Zeit gibt, wird von den Autoren vorgestellt.
    27. Januar 2010, Halle (Saale)

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  • “…das gesunde Volksempfinden gröblichst verletzt”

    Zwischen 1940 und 1945 wurden allein vor dem Sondergericht Halle mehr als 500 Personen wegen „Verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen” angeklagt. Die Broschüre informiert über Hintergründe und Folgen der Verordnung und gibt einen Einblick in persönliche Schicksale aus dieser Zeit.

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  • Stolpersteinrundgang

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und die Jüdische Gemeinde zu Halle (Saale) laden zu einem kostenlosen Rundgang zu den Stolpersteinen im Stadtzentrum. Interessierte HallenserInnen erfahren Wissenswertes zum Projekt Stolpersteine, erhalten geschichtliche Informationen und hören von den Schicksalen der Personen, an die die Stolpersteine erinnern.
    14. Dezember 2009, 15.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Jüdischer Widerstand

    Der “Zug des Lebens” ist die Bevölkerung eines osteuropäischen Schtetls, die sich als Deportationszug getarnt in Richtung Palästina bewegen. Dr. Beate Kosmala von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand spricht im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” über die unterschiedlichen Formen jüdischen Widerstands.
    16. November 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Den Tätern auf der Spur

    Der 1977 entstandene Film “Aus einem deutschen Leben” erzählt aus dem Leben von Roland Höß, dem Kommandanten des Konzentrationslager Auschwitz. Prof. Dr. Rolf Pohl wird im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” über die Täterpsyche der Nazigräuel sprechen und Fragen beantworten.
    12. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Jiddische Musik zwischen Europa und Amerika

    Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2009 laden die Jüdische Gemeinde Halle und Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt gemeinsam mit dem Kulturverein “Akzent” zu einem Konzert mit Jiddischer Musik.
    29. September 2009, 18.00 Uhr, Halle

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  • Schülerprojekte der Bildungsreisen nach Auschwitz

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltete seit 2007 mehrere Bildungsreisen mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau. Die SchülerInnen verarbeiteten ihre Eindrücke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gab Gedichte, Tagebücher, Foto- und Videodokumentationen, ein Musikstück sowie Ausarbeitungen zu bestimmten Themen.

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  • Schülerprojekte der Bildungsreisen nach Auschwitz

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltete im Oktober 2007 und 2008 Bildungsreisen mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau. Die SchülerInnen verarbeiteten ihre Eindrücke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gab Gedichte, Tagebücher, Foto- und Videodokumentationen, ein Musikstück sowie Ausarbeitungen zu bestimmten Themen.

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  • Hollywood und die Nazis

    Die Dokumentation “Der Tramp und der Diktator” beleuchtet die Entstehungsgeschichte der Hitler-Satire “Der Große Diktator” von Charlie Chaplin. Prof. Dr. Lampe hält im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” einen Einführungsvortrag zu Hollywoods Reaktionen auf Hitler und den Nationalsozialismus in Deutschland.
    14. September 2009, 20.00 Uhr, Halle

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  • Filmvorführung: Juden in Halle

    Die Produktion des Vereins Zeit-Geschichte(n) Halle und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt zeigt einen 45-minütigen Streifzug durch die Geschichte der halleschen Jüdinnen und Juden.
    03. September 2009, 19.00 Uhr, Halle

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  • Neues Deutschland, alter Antisemitismus?

    Wie weit hat der unterdrückte Diskurs über Antisemitismus in der DDR und die Verschleierung antijüdischer und antizionistischer Einstellungen das heutige Judenbild in den jungen Bundesländern geprägt hat. Kann in der Verdrängung ein Schlüssel zum Verstehen des aktuellen Antisemitismus in Ostdeutschland liegen?
    31. August 2009, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Neonazis in der DDR

    Dokumentarfilm und Diskussion im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung “Das hat’s bei uns nicht gegeben” zum Antisemitismus in der DDR über die Frage, wie in dem selbsternannten antifaschistischen Staat mit der deutschen Vergangenheit und mit Faschismus umgegangen wurde.
    27. August 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Über das Überleben

    Als die KZ-Überlebende Myriam bei einem Treffen von Überlebenden eine Reise nach Krakau gewinnt, macht sie sich auf in ihre Vergangenheit: nach Birkenau. Dort werden Emotionen in Myriam wach, die lange verdrängt waren. Der Film im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” findet ohne Filmgespräch statt.
    24. August 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Fußball und Antisemitismus

    Christian Hirsch und Alex Feuerherdt von der Faninitiative „IN DEN LAUF – Fußball, Fans, Kultur” zeigen in ihrem Vortrag, wie Antisemitismus auch im Fußball der DDR verankert war und sich immer wieder durch Parolen und aggressive Zwischenfälle in und um die Stadien herum manifestierte.
    21. August 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Juden in der DDR – ein Gespräch mit Vera Feldmann

    Im zweiten Zeitzeuginnen-Gespräch zur Ausstellung wird die Schauspielerin und Kabarettistin Vera Feldmann von ihrer Kindheit in der DDR berichten. Von ihrem eigenen Jüdischsein erfuhr sie erst durch erlebte Diskriminierung.
    18. August 2009, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die jüdische Gemeinde Halle während der DDR

    Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Halle, Karin Mylius, die von 1968 bis 1986 an deren Spitze stand, war protestantischer Herkunft und arbeitete eng mit staatlichen Stellen in der DDR zusammen. Der Historiker Dr. Frank Hirschinger rekonstruiert mit Hilfe von Originaldokumenten den Skandal.
    13. August 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Im falschen Film – die Rolle der DEFA

    Der Publizist und DDR-Bürgerrechtler Konad Weiß wird seinen Film “Dawids Tagebuch” von 1980 zeigen und dann von den schwierigen Produktionsbedingungen des Films in der DDR und der dortigen Gedenkkultur der Shoah berichten.
    10. August 2009, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Juden in der DDR – ein Gespräch mit Salomea Genin

    Salomea Genin musste 1939 aus Deutschland nach Australien emigrieren, kehrte 1963 aber voller politischer Illusionen in die DDR zurück. Rückblickend sagt sie: „Ich habe als Gespenst gelebt, voller Angst zu sagen, dass ich jüdisch bin.”
    06. August 2009, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Die Gesichter des Antisemitismus in der DDR

    Der Historiker Dr. Thomas Haury zeigt in seinem Einführungsvortrag zur Eröffnung der Ausstellung “Das hat´s bei uns nicht gegeben”, mit welchen Ausdrucksformen sich der Antisemitismus in der DDR manifestierte.
    03. August 2009, 19.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Das hat’s bei uns nicht gegeben

    Zur Eröffnung der Ausstellung “Das hat´s bei uns nicht gegeben” zum Antisemitismus in der DDR wird die Projektkoordinatorin Heike Radvan von der Amadeu-Antonio-Stiftung in Berlin das Rechercheprojekt zur Wanderausstellung vorstellen.
    3. August 2009, 18.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Ausstellung: Das hat’s bei uns nicht gegeben

    Das Rechercheprojekt ‘Das hat’s bei uns nicht gegeben’ und die daraus entstandene Ausstellung hat sich zum Ziel gesetzt, eine Debatte über Antisemitismus in der DDR anzustoßen. In Halle wird die Ausstellung von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.
    03. August bis 04. September 2009, Halle

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  • Erinnerungs- und Gedenk(stätten)kultur

    Vor dem Film “Am Ende kommen Touristen” führt Daniel Gaede, pädagogische Leiter der Gedenkstätte Buchenwald, im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film in das Thema “Erinnerungs- und Gedenk(stätten)kultur” ein. Welche Probleme und Möglichkeiten gibt es im Umgang mit dem Gedenken an den Naziterror?
    15. Juni 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Der Nationalsozialismus in Kino und Fernsehen der jungen Bundesrepublik

    Aufführung des dokumentarisch inszenierten Films „Der 20. Juli“ im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” mit einem Einführungsvortrag von Dr. Christoph Classen (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) über die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Kino und Fernsehen der jungen Bundesrepublik.
    28. April 2009, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Verboten, verschwiegen, verschwunden

    Buchpräsentation zu Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die im Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts zur NS-Zeit lebten und von den Nationalsozialsten verfolgt wurden. Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung “Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes”.
    02. April 2009, 19.30 Uhr, Halle (Saale)

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  • Ausländische ZwangsarbeiterInnen in Halle (Saale) 1939 – 1945

    Auf einer CD haben die Heinrich-Böll-Stiftung und die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) Informationen zum deutschen Zwangsarbeiterlager-system und zu Zwangsarbeiterlagern in der Stadt Halle zusammengestellt. Ein beigefügter Stadtplan aus dem Jahr 1939 gibt eine Übersicht über die Standorte der Lager.

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  • Wehrmachtjustiz in Halle

    Die im Rahmen eines SchülerInnenprojektes entstandene Broschüre zeigt auf, in welcher Weise verschiedenste Institutionen und Behörden der Stadt Halle in die Verurteilungen und Hinrichtungen durch das Reichskriegsgericht eingebunden waren.

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  • Zivilcourage im “Dritten Reich”

    Vorführung des Grimme-Preis-dotierten Films “Nicht alle waren Mörder” im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” und anschließendem Filmgespräch mit dem Zeitgeschichtler Prof. Dr. Patrick Wagner und der Frage an die Zuschauer, wie sie sich in der Situation verhalten hätten.
    08. Dezember 2008, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Rechte Akteure in Halle

    Vortrag über den aktuellen Zustand, die Entstehung und bisherige Entwicklung rechtsextremer Kameradschafts- und Parteienstrukturen in und um Halle von Stephanie Heide (Miteinander e.V.).
    19. November 2008, 20.00 Uhr, Halle

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  • Geschichtsmythen der extremen Rechten

    Die Quellen des rechtextremen Geschichtsbildes und ihre Funktion für die rechtsextreme Szene sowie die Möglichkeiten des Umgangs mit ihren Kampagnen sollen nach dem Vortrag über die Geschichtsmythen der extremen Rechten diskutiert werden.
    05. November 2008, 20.00 Uhr, Halle

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  • Repression von Jugendkulturen

    Vorführung des Films “Swing Kids” im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” und anschließend Filmgespräch über die Repression und die Widerständigkeit einer Jugendsubkultur und die Frage, ob die Swing-Kids bereits zum Widerstand gehörten.
    04. November 2008, 20.00 Uhr, Halle

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  • Propagandafilme der Nationalsozialisten

    Vortrag von Prof. Wolfgang Benz (Zentrum für Antisemitismusforschung) im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” über die Verwendung von Vorurteilen und ihrer Instrumentalisierung zu Propagandazwecken. Anschließend wird der Film “Der ewige Jude” gezeigt.
    27. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Halle

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  • Rechtsextreme Öffentlichkeitsstrategien

    Einen Überblick über rechtsextreme Öffentlichkeitsstrategien geben Anne Mehrer (Regionales Beratungsteam gegen Rechtsextremismus) und Torsten Hahnel (Arbeitsstelle Rechtsextremismus) von Miteinander e.V..
    15. Oktober 2008, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Bildungsreise nach Auschwitz

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltet vom 06. bis 10. Oktober 2008 eine Bildungsreise mit hallischen Schülerinnen und Schülern nach Auschwitz und Krakau.
    06.-10. Oktober 2008, Krakau (Polen)

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  • Gemeinschaft, Ordnung, Autorität

    Vortrag von Dr. Kathrin Kollmeier (NS-Dokumentationszentrum München) im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” über die Funktion von Disziplinarregeln und Gemeinschaftserlebnissen in NS-Organisationen. Anschließend wird der Film “Die Welle” gezeigt.
    22. September 2008, 20.00 Uhr, Halle

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  • Wehrdienstverweigerung in der Wehrmacht

    Vortrag mit Michael Viebig (Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle) im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film” über Wehrdienstverweigerungen in der Wehrmacht des Nationalsozialismus. Anschließend wird der Film “Der Fall Jägerstätter” gezeigt.
    23. Juni 2008, 20.00 Uhr, Halle

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  • Begegnung mit einem Nazi

    Auftakt der Reihe “Nationalsozialismus im Film 2008″ mit dem Film “Hafners Paradies” über die groteske und dunkle Welt eines SS-Offiziers. Anschließend Gespräch mit Niklas Frank, Autor des Buches “Der Vater. Eine Abrechnung”.
    26. Mai 2008, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Nationalsozialismus im Film

    Die Reihe “Nationalsozialismus im Film” beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Darstellung des Nationalsozialismus in deutschen Kino- und Dokumentarfilmen.
    Ab Mai 2008 in Halle (Saale)

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  • “Was damals Recht war”

    Die Wanderausstellung “Was damals Recht war … – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht” über Unrechtsurteile der NS-Militärjustiz ist ab dem 15. Mai in Halle (Saale) zu sehen.
    15. Mai – 29. Juni 2008, Halle (Saale)

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  • “Zur Ausmerzung freigegeben”

    Der Vortrag von Dr. Frank Hirschinger beschäftigt sich mit der Tötung sogenannten “lebensunwerten Lebens” durch die Nationalsozialisten. Einen besonderer Schwerpunkt bilden dabei die Geschehnisse in der Heil- und Pflegeanstalt Altscherbitz in Sachsen-Anhalt.
    13. Dezember 2007, 20.00 Uhr, Halle

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  • “Wie war es damals wirklich?”

    Vortrag mit Prof. Dr. Reinhold Viehoff im Rahmen der Reihe “Nationalsozialismus im Film”. Anschließend wird der Film “2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiss” (D 2005) gezeigt.
    04. Dezember 2007, 20.00 Uhr, Halle

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  • Hundertundein STOLPERSTEIN

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Verein Zeit-Geschichte(n) e.V. haben im Rahmen der “Hallianz für Vielfalt” eine Broschüre zu den hundertundein STOLPERSTEINEN in Halle herausgegeben.

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  • Juden in Halle

    Nach dem überwältigenden Erfolg zur Premiere wird der Film “Juden in Halle” ein zweites Mal aufgeführt. Eintritt: 3 EUR.
    14. November 2007, 19.00 Uhr, Halle

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  • Lachen über Hitler?

    Vortrag mit Ronny Loewy (Fritz-Bauer-Institut Frankfurt) in der Reihe “Nationalsozialismus im Film”. Anschließend wird der Film “Mein Führer – die wirklich wahrste Wahrheit über den Führer” (D 2007) gezeigt.
    13. November 2007, 20.00 Uhr, Halle (Saale)

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  • Verbrannt und verboten

    Am 12. Mai 1933 wurden auf dem halleschen Universitätsplatz im Beisein der Universitätsleitung und zahlreicher Studierender die Bücher “undeutscher” AutorInnen verbrannt. Die Veranstaltung wirft einen Blick auf das damalige Geschehen und stellt einige unbekanntere Autoren vor, deren Werke im Zuge der Bücherverbrennung vernichtet wurden.
    08. November 2007, 19.00 Uhr, Halle

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  • “Menscheln” mit Nazis

    Vortrag mit dem Historiker Hannes Heer in der Reihe “Nationalsozialismus im Film”. Anschließend wird der Film “Der Untergang” (D 2004) gezeigt.
    29. Oktober 2007, 20.15 Uhr, Halle (Saale)

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  • Juden in Halle

    Wir laden ein zur Premiere einer gemeinsamen Produktion mit dem Verein Zeit-Geschichte(n) Halle.
    12. September 2007, 20.15 Uhr, Halle

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