Nachklapp zu „The Green Lie“

Links zum Weiterlesen nach der Filmvorführung von „The Green Lie“. Auf Wunsch des Publikums hier gern einige Artikel, Buch- und Filmtipps zur Vertiefung der besprochenen Themen:

„Konzernen gelingt es bestens, ihr schmutziges Kerngeschäft unter einem grünen Mäntelchen zu verstecken. Indem sie so tun, als würden sie sich um die Probleme kümmern, die sie verursachen, halten sie sich Gesetze vom Hals, die ihren Profit schmälern würden. Ihren Kunden verkaufen sie ein gutes Gewissen, damit die sorglos weiter konsumieren.“ Der ganze Kommentar von Kathrin Hartmann zum Film hier: http://www.wernerboote.com/cms/wernerboote/index.php?idcatside=169

Das Buch zum Film „Die grüne Lüge. Weltrettung als profitables Geschäftsmodell“ – am besten über eine lokale Buchhandlung erwerben: https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-gruene-Luege/Kathrin-Hartmann/Blessing/e529465.rhd

Der Verein Goliathwatch will Protest gegen die Fusion von Bayer & Monsanto sichtbar machen und fordert ein besseres Kartellrecht. Die „Streitschrift gegen die Ohnmacht der Wettbewerbskontrolle“ findet sich hier: https://www.aktion-agrar.de/wp-content/uploads/2017/06/Streitschrift_BayerMonsanto_Wettbewerbsrecht_RZ_17-06-06_web.pdf

Wie die Atomlobby sich als Klimaschützer inszeniert und wie der Begriff „Greenwashing“ nach einer Werbekampagne des Ölkonzerns BP entstand, zeigt ein Artikel im greenpeace magazin: https://www.greenpeace-magazin.de/träume-kann-man-nicht-waschen

Die vom Referenten erwähnte ARTE-Dokumentation zeigt eindrücklich, wie Konzerne mit Entwicklungshilfegeldern in Afrika Geschäfte machen – zum Beispiel mit überteuerten Tiefkühlpizzen. Hier ein 5-minütiger Filmausschnitt: https://www.youtube.com/watch?v=AL3e3h7mjrk

 

Posted in Nachklapp, Ökologie.