Weil ein #Aufschrei nicht reicht | Lesung | 03.06.

Für einen Feminismusvon heute

Lesung & Diskussion

Wer braucht Feminismus? Wie wichtig ist er in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft? Wie tief verankert ist Alltagssexismus?
Anne Wizorek löst 2013 mit ihrem Twitter-Hashtag einen riesigen Sturm im Netz aus. Tausende Frauen nutzen #aufschrei als Ventil, um ihren Erfahrungen mit dem alltäglichen Sexismus Luft zu machen. Der Erfolg der Aktion macht deutlich: Von Geschlechtergerechtigkeit sind wir noch weit entfernt, sexuelle Belästigung und Diskriminierungen bleiben ein brennendes Problem. Darüber hat die Netzaktivistin ein Buch geschrieben, indem sie aufzeigt, dass das Geschlechterverhältnis immer noch ungerecht ist, Geschlechterstereotype unser Leben bestimmen und somit Feminismus weiter unabdingbar machen.
Nach der Vorstellung des Buches wollen wir gemeinsam mit Anne Wizorek einen Blick auf die derzeitige Situation in Deutschland werfen. Hat sich inzwischen etwas verbessert und wie sieht er aus, der „Feminismus von heute“?

 

Mittwoch | 03. Juni 2015 | 19:00 Uhr
Tagungsraum der Universitätsbibliothek | Universitätsplatz 2 | Magdeburg

Der Eintritt ist frei.

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Ein gemeinsames Projekt des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt auf Basis einer Aktion des Heinrich-Böll-Stiftungsverbundes und der Initiative Wer braucht Feminismus in Zusammenarbeit mit dem Volksbad Buckau c/o Frauenzentrum Courage und der Koordinierungsstelle Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt.LogoVolksbadBuckau_Schrift

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