Kooperation und Vernetzung

Die Anforderungen an Kindertagesstätten und an ErzieherInnen sind in den letzten Jahren nicht nur im Zuge der neuen Bildungsdiskussion um die PISA-Studie permanent angestiegen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es der Bündelung von Ressourcen und Fähigkeiten sowie der Öffnung der Kindertagesstätte nach innen und außen. Alle Kindertageseinrichtungen kooperieren daher mit verschiedenen Partnern. Dazu zählen neben der Schule, dem Jugendamt und Einrichtungen aus dem medizinischen Bereich auch Institutionen wie Freiwilligenbüros, Erziehungsberatungsstellen sowie Ergo– und Logotherapeuten.

In zwei Workshops werden unterschiedliche Schwerpunkte bearbeitet. So findet zum einen das Projekt „Ki-Wie“ der Caritas Halle Eingang in die Diskussion. Im zweiten Workshop werden gemeinsam mit Vertretern der Freiwilligenagentur Halle Handlungsstrategien und Handlungsfelder erarbeitet, in denen Freiwillige in Kitas eingesetzt werden können. Mithilfe dieser Workshops soll erarbeitet werden, wie Kooperationen gestaltet werden können, wie sich diese auf die tägliche Arbeit in den Einrichtungen auswirken und welche Anforderungen solche Kooperationen an die einzelnen Beteiligten stellen.

ReferentInnen:

  • Claudia Roland (Caritas Halle),
  • Uwe Lummitsch (Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Sachsen-Anhalt e.V.),
  • Christine Sattler (Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.)

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe “Kita heute – aktuelle Entwicklungen in der Elementarpädagogik” gemeinsam mit Pro Schule e.V.

Veranstaltungsort und -zeit:

Dienstag, 13. März 2012
18.00 Uhr

Franckesche Stiftungen (Deutscher Saal, Haus 7, Franckeplatz 1)
Halle (Saale)

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