Wie viel Kultur brauchen Kinder? Wie viel Kinder braucht die Kultur?

7. Werkstattgespräche der Bürgerstiftung Halle und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt


Kulturelle Bildung zwischen hohem Prestige und stiller Verkümmerung, öffentlicher Verantwortung und bürgerschaftlichem Engagement


Im Zentrum der diesjährigen Werkstattgespräche der Bürgerstiftung Halle und der Heinrich-Böll-Stiftung steht die Bedeutung kultureller Bildung für die Entwicklung von Kindern und die Fragen „Wie öffentliche und nichtöffentliche Kultureinrichtungen Halles mehr Kinder und Jugendliche erreichen können?“ Wichtiger Blickwinkel ist außerdem, wo mögliche Chancen und Grenzen bürgerschaftlichem Engagements liegen. Unter dem Titel „WIE VIEL KULTUR BRAUCHEN KINDER? WIE VIELE KINDER BRAUCHT DIE KULTUR?” möchten die Veranstalterinnen daher mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Stifterinnen und Stiftern, Kulturakteuren und VertreterInnen von Bildungseinrichtungen das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

Nach einem einführenden Vortrag durch Prof. Dr. Paul Bartsch werden in Form eines World-Cafés verschiedene Blickwinkel eröffnet werden. Dazu werden sich Einrichtungen bzw. Projekte vorstellen und ihre Sicht der Dinge darlegen. Gemeinsam mit den Gästen können spannende Fragen und mögliche Strategien in kleiner Runde bearbeitet werden.

Am Ende der Veranstaltung werden die wichtigsten Ergebnisse zum Brückenschlag von Schule, Kultur & bürgerschaftlichem Engagement in einem Thesenpapier zusammengefasst.

Anmeldungen bitte an: info@buergerstiftung-halle.de!

Kontakt für Rückfragen:
Karoline Friebel u. Ulrike Rühlmann (Bürgerstiftung Halle)
Tel.: 0345 2148 220

Veranstaltungsort und -zeit:

Dienstag, 13. November 2010
09.30 bis 13.00 Uhr

Franckesche Stiftungen (Franckeplatz 1, Haus 30, Hörsaal 1)
Halle (Saale)

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