Engagiert für Frieden und Entwicklung

Persönlich, konkret, nachhaltig.

Friedensfachkräfte erzählen – Berichte aus unterschiedlichen Konfliktregionen – Gewaltfreie Konfliktbearbeitung und Friedensprozesse – Kontakt und Austausch zwischen Menschen hier vor Ort und Menschen in den Konfliktregionen.

In dem Projekt „Engagiert für Frieden und Entwicklung“ der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und des Friedenskreises Halle berichten Friedensfachkräfte von ihren Erfahrungen der Friedens- und Versöhnungsarbeit in verschiedensten Ländern und Regionen. Zusammen mit einer breiten Öffentlichkeitsarbeit stehen die Vermittlung und Erfahrbarmachung für aktuelle Krisen und Konflikte im Blickfeld. Zudem werden die Auswirkungen auf die Betroffenen und die hier lebenden Menschen verdeutlicht. Anhand konkreter Beispiele werden Möglichkeiten, Instrumente und Grenzen der Entwicklungs- und Friedensarbeit diskutiert und die Verflechtungen und Verbindungen Deutschlands mit den Konflikten aufgezeigt.

Die Veranstaltungsreihe „Engagiert für Frieden und Entwicklung“ wird zu verschiedenen Themenblöcken jeweils mehrere länderspezifische Veranstaltungen anbieten:

“Hass und Gewalt – ethnische und religiöse Konflikte”

(zweites Halbjahr 2010)

“Leben im (Ex-)Kriegsgebiet”

(erstes Halbjahr 2011)

“Konflikte um Ressourcen”

(zweites Halbjahr 2011)

“Menschen- und Frauenrechte”

(erstes Halbjahr 2012)


„Engagiert für Frieden und Entwicklung“ ist ein gemeinsames Projekt der Heinrich Böll Stiftung Sachsen-Anhalt und des Friedenskreises Halle e.V.  und wird von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gefördert.

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