Moral oder Medizin?

Umgang mit AIDS in Afrika

Foto: Jonrawlinson/flickr.comZwei Drittel der HIV-Infizierten weltweit leben im subsaharischen Afrika. Dafür ist nicht nur ein medizinischer Rückstand und fehlende sexuelle Aufklärung verantwortlich. Auch ethnokulturelle Aspekte fördern die Verbreitung der Immunschwächekrankheit AIDS. Nicht selten verhindern Aberglaube, die Angst vor dem Ausschluss aus sozialen Strukturen und letztendlich der Glaube an gefährliche traditionelle Heilmittel das richtige Reagieren auf den Virus.

Welche Rolle Kultur, Pharmazie und politische Eliten bei der Bekämpfung von AIDS in Afrika spielen und welche Forderungen an eine nachhaltige AIDS-Politik zu stellen sind, darüber sprechen auf Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung im Rahmen der Afrikanischen Woche 2009:

Veranstaltungsort und -zeit:

14. Mai 2009
20.00 Uhr

Amerika-Zimmer der Franckeschen Stiftungen (Historisches Waisenhaus, Franckeplatz 1)
Halle (Saale)

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