Bildungsreise nach Auschwitz

Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltet vom 06. bis 10. Oktober 2008 eine Bildungsreise mit halleschen Jugendlichen nach Auschwitz und Krakau.
Im Mittelpunkt der Bildungsreise stehen Führungen und Besichtigungen des Konzentrationslagers, ein methodischer Workshop zu Opferschicksalen und eine Stadtführung durch das jüdische Krakau.

Das Konzentrationslager Auschwitz ist Beispiel und Symbol nationalsozialistischer Vernichtungspolitik, in dem in den Jahren 1940 bis 1945 rund 1.100.000 Menschen, überwiegend Juden, systematisch ermordet wurden. Angesichts der immer wieder auftauchenden Leugnung und Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen und des virulenten Rechtsextremismus vor allem in Ostdeutschland ist die Auseinandersetzung mit dem Holocaust heutzutage von entscheidender Bedeutung.

Die Bildungsreise wird gefördert durch den Lokalen Aktionsplan Halle aus Mitteln des BMFSFJ im Rahmen des Bundesprogramms “VIELFALT TUT GUT” Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie sowie der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt aus dem Programm “Hingucken!“.

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